DE20210712U1 - Tischkalender und Bausatz hierfür - Google Patents
Tischkalender und Bausatz hierfürInfo
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Description
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(07359-6)
Die Erfindung betrifft einen Tischkalender und einen Bausatz hierfür.
Es sind Kalender in den vielfältigsten Gestaltungen bekannt, darunter Wand- und Tischkalender.
In der DE A-41 41 964 ist ein Wandkalender mit selbst haftenden Kalenderblättern beschrieben. Er weist einen Träger aus einem einmal gefalteten Karton- oder Kunststoff-Grundbogen auf. Die Kalenderblätter dieses Kalenders umfassen auf ihrer Rückseite eine ablösbare Klebebeschichtung, die das Aufkleben und leichte Entfernen der Blätter ermöglicht. Hierbei ist der Kalenderblock aus den Kalenderblättern allein durch die Klebebeschichtung, unter Verzicht auf Blockbindeeinrichtungen gebildet. Ein solcher Kalenderblock läßt sich besonders kostengünstig herstellen.
Tischkalender unterscheiden sich von Wandkalendern dadurch, daß sie keine flache Form aufweisen. Sie umfassen einen Aufsteller und einen daran befestigten Kalenderblock mit einer Anzahl von Kalenderblättern. Bekannt sind hierbei beispielsweise Tages-, Wochen-, Monats- oder Mehrmonatskalender. Die Kalenderblätter werden, wenn der Kalender auf einer Tischoberfläche aufgestellt ist, durch den Aufsteller in einer gegenüber der Tischebene aufgerichteten Lage gehalten, in der ein Ablesen der Kalenderblätter leicht möglich ist.
Kalender werden häufig als Werbegeschenk oder Werbeträger verwendet. Daher spielen außer einem ansprechenden Design auch die Herstellungskosten eine entscheidende Rolle. Insbesondere bei der Verwendung in der Werbung spielt auch die Verpackungsgröße eines Kalenders eine entscheidende Rolle. Hier kommt es auf eine möglichst flache Form an. Ein vollständig flacher Körper kann aber nicht als Tischkalender dienen, da ihm der hierfür notwendige Aufsteller fehlt. Konstruktionen, bei denen separate ein Fuß- und ein Standteile miteinander verbunden werden, haben sich als umständlich und teuer erwiesen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Kalender und einen Bausatz hierfür
vorzuschlagen, der zu geringen Kosten hergestellt werden kann und einen für den Versand gut geeigneten Aufbau hat.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Bausatz nach Anspruch &igr; und einen Kalender nach Anspruch 13. Abhängige Ansprüche beziehen sich auf vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
Erfindungsgemäß besteht der Bausatz für ein Tischkalender aus einem flachen Blech mit einer Sollknicklinie und einem Kalenderblock.
Das Blech, das beispielsweise rechteckige Form haben kann, wird durch die Sollknicklinie, beispielsweise gebildet durch eine ausgefräste oder eingeprägte Nut, einen Schlitz oder durch Perforation, in einen ersten und einen zweiten Bereich geteilt. Durch Knicken an der Sollknicklinie kann aus dem Blech ein Aufsteller gebildet werden, bei dem die beiden Bereiche des Blechs je nach Art der Aufstellung Fuß- und Standteil oder erste und zweite Stützteile bilden. Das Blech ist aber im Zustand des Bausatzes, d.h. in dem Zustand, in dem der Kalender verschickt werden kann, noch flach, d.h. daß die beiden Bereich in einer Ebene liegen. In dieser Form eignet sich der Bausatz, d.h. das Blech und der Kalenderblock, aufgrund der flachen Form gut zum Versenden. Der Kalenderblock kann hierbei separat oder bereits an dem Blech angebracht sein.
Aus dem Bausatz wird ein Kalender gebildet, in dem das Blech an der Sollknicklinie geknickt wird. Dann bilden die beiden Bereich einen Winkel. Die Sollknicklinie ermöglicht es einem Benutzer, diesen Winkel ohne sehr große Kraftanwendung zu erzeugen.
Hier werden zwei Möglichkeiten der Aufstellung vorgeschlagen. Bei der flachen Aufstellung bilden der erste und zweite Bereich erste und zweite Stützteile, von denen jeweils die Außenkanten auf einer Oberfläche stehen, während sich der Knickbereich oben befindet. Für die flache Aufstellung beträgt der Winkel bevorzugt ca. 900 +/- 150.
Eine andere Möglichkeit ist die aufrechte Aufstellung. Bei dieser bilden der erste und zweite Bereich Fuß- und Standteil des Aufstellers. Der Fußteil liegt flach auf der Tischoberfläche, während der Standteil aufrecht steht. Für die aufrechte Aufstellung beträgt der Winkel bevorzugt ca. 6o° +/-150.
Es wird bevorzugt, daß der erste und zweite Bereich des Blechs ungleich groß sind. Bei der aufrechten Aufstellung wird hierbei die Verwendung des kleineren Bereichs als Fußteil und des größeren Bereichs als Standteil vorgeschlagen. Bei der flachen Aufstellung nimmt dabei das größere der beiden Stützteile den flacheren Winkel ein. Es wird daher vorgeschlagen, den Kalenderblock auf das größere Stützteil aufzubringen.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Kalenderblock nicht gebunden bzw. blockverleimt, sondern aus Blättern gebildet, von denen jedes eine Klebfläche aufweist. Diese Klebfläche ist bevorzugt auf der Rückseite angeordnet und umfaßt mindestens einen &iacgr;&ogr; Teil der Fläche des Blattes, bevorzugt einen oberen Streifen. Die Blätter bilden ohne Bindung aufeinanderliegend den Kalenderblock und werden durch die Klebflächen zusammen gehalten. Bevorzugt ist der Kalenderblock auch auf dem Standteil mit einer Klebfläche, bspw. der Klebfläche des letzten Blattes, gehalten.
Für die Klebfläche wird insbesondere bevorzugt, daß es sich um bekannte Klebematerialien handelt, die Aufkleben und Entfernen der entsprechend beschichteten Blätter aufeinander sowie auf den verschiedensten Oberflächen ermöglichen. Derartige ablösbare Klebebeschichtungen sind von Haftnotizen bekannt.
Für das Blech wird bevorzugt Edelstahl-, Stahl- oder NE-Metall-Blech in den jeweiligen Oberflächenvergütungen lackiert, geschliffen, gebürstet oder eloxiert eingesetzt. Das Blech hat bevorzugt eine Materialstärke von o,3-i,5mm, besonders bevorzugt 0,5-1,0 mm. Bevorzugt wird eine rechteckige Form des Blechs, wobei die Sollknicklinie das Blech in zwei rechteckige Bereiche teilt, die bevorzugt unterschiedlich groß sind. Bevorzugt wird eine Aufteilung, bei der die lange Seite des Blechs im Verhältnis 1:4 bis 3:4 geteilt ist.
Nachfolgend werden Ausführungsformen der Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Eine Frontansicht einer ersten Ausführungsform eines Blechs mit Sollknicklinie;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Blechs aus Figur 1 im Bereich des Pfeils A;
Fig. 3 ein Teil einer zweiten Ausführungsform eines Blechs mit Sollknicklinie;
Fig. 4 eine Ansicht des Bereichs B aus Figur 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Kalenders;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Kalenders aus Figur 5;
4
Fig. 7 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform eines Kalenders.
Fig. 7 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform eines Kalenders.
Figur &igr; zeigt in einer Aufsicht eine erste Ausführungsform eines rechteckigen Blechs io, das durch eine Sollknicklinie 12 in einen ersten Bereich 14 und einen zweiten Bereich 16 geteilt ist. Blech 10 ist ebenso wie die Bereiche 14,16 von rechteckiger Form. Die Bereiche 14,16 sind von unterschiedlicher Größe. Im gezeigten Beispiel hat das Blech hat die Abmessung 100 &khgr; 210 mm. Die Sollknicklinie 12 liegt bei ca. 50 mm, gemessen entlang der langen Seite.
Diese Abmessungen haben sich als gut geeignet erwiesen. Generell wird daher eine Breite von 85-115 mm und eine Länge von 195-235 mm bevorzugt. Die Sollknicklinie ist bevorzugt bei ca. 35-65 mm an der langen Seite angeordnet.
In Figur 2 ist der mit dem Pfeil A gekennzeichnete Teil des Blechs 10 aus Figur 1 in einer vergrößerten Seitenansicht dargestellt. Bei dem Blech 10 handelt es sich um ein Edelstahl-, Stahl- oder NE-Metall-Blech einer Stärke von 0,7 mm. Die Sollknicklinie 12 ist im dargestellten Beispiel durch eine ausgefräste Nut 20 gebildet. Die Nut hat einen offenen Winkel von mehr als 1200. Die Tiefe der Nut beträgt etwa die halbe Materialstärke des eingesetzten Blechs.
Alternativ kann die Sollknicklinie 12 auch durch eine eingeprägte Nut gebildet werden (nicht dargestellt). Bei einer eingeprägten Nut wird im Gegensatz zur Nut 20 das Material in der Nut nicht entfernt, sondern das Material des Blechs 10 so verformt, daß es entlang der Nut verdrängt wird und so an der Sollknicklinie 12 eine geringere Materialdicke vorliegt.
Eine zweite Ausführungsform eines Blechs 30 ist in Figur 3 dargestellt. Das Blech 30, von dem in Figur 3 nur ein Ausschnitt gezeigt ist, hat dieselbe Form wie das Blech 10 aus Figur 1 und ist ebenso wie dieses durch die Sollknicklinie 12 geteilt. Beim Blech 30 ist die Sollknicklinie 12 durch eine Perforation 32 gebildet. Wie aus dem in Figur 4 vergrößert dargestellten Bereich B ersichtlich weist die Perforation 32 Lochungen 34 auf, die entlang einer Linie angeordnet sind. Während in Fig. 4 Rundlöcher gezeigt sind, können die Lochungen beliebige Form haben. Außer den dargestellten Rundlöchern können bspw. auch Langlöcher oder Schlitze verwendet werden. Beispielsweise können ca. 15-25 Lochungen je 100 mm Breite des Blechs verwendet werden. Für runde Löcher wird ein Durchmesser von je ca. 2 mm und ein Abstand der Lochränder von ebenfalls ca. 2 mm bevorzugt. Als Perforation können bspw. auch Langlöcher von ca. 2 &khgr; 5 mm eingesetzt
werden.
Eine weitere Möglichkeit zur Erzeugung einer Sollknicklinie (nicht dargestellt) ist es, einen Schlitz vorzusehen, der entlang der Sollknicklinie verläuft. An den Randseiten ist das Material dann auf einer Breite von einigen mm durchgängig.
An der Sollknicklinie 12 können die Bleche 10 und 30 geknickt werden. Die Schwächung der Bleche 10, 30 durch Nut 20, Schlitz oder Perforation 32 gibt hierbei den Verlauf eines Knicks vor. Die Bleche 10, 30 und die Sollknicklinie 12 sind hierbei so ausgelegt, daß ein Knicken des Blechs 10 über einen Winkel von mehr als 900 möglich ist, ohne daß das Blech 10 reißt. Im Fall der Nut 20 (Figur 2) erfolgt das Knicken hierbei bevorzugt in einer solchen Richtung, daß die Nut 20 innen liegt.
In Figur 5 ist eine erste Ausführungsform eines fertigen Kalenders 50 dargestellt, der gebildet ist aus einem Aufsteller 52 und einem Kalenderblock 54. In dieser ersten Ausführungsform ist der Kalender in einer aufrechten Stellung aufgestellt. Dabei entspricht der erste Bereich des Blechs einem Fußteil 14 und der zweite Bereich einem Standteil 16.
Der Aufsteller 52 ist aus dem Blech 10 (bzw. Blech 30) gebildet, wobei das Blech an der Sollknicklinie 12 so geknickt ist, daß Fußteil 14 und Standteil 16 einen Winkel &agr; von ca. 650 einschließen. Auf eine vordere Oberfläche 56 des Standteils 16 ist der Kalenderblock 54 aufgeklebt.
Der Kalenderblock 54 besteht aus einer Anzahl von aufeinanderliegenden Kalenderblättern 58. Die Kalenderblätter 58 verfügen jeweils auf ihrer Rückseite über eine Haftbeschichtung (nicht dargestellt), die in Form eines wenige Zentimeter, bevorzugt 10-20 mm breiten Streifens entlang ihrer Oberkante aufgetragen ist. Bei dieser Haftbeschichtung handelt es sich um eine ablösbare Klebebeschichtung, wie sie beispielsweise von Haftnotizen bekannt ist. Mit Hilfe dieser Haftbeschichtung haften die einzelnen Blätter 58 aufeinander. Das unterste Blatt (nicht dargestellt) haftet mit Hilfe seiner rückseitigen Haftbeschichtung auf der Oberfläche 56.
In Fig. 7 ist eine zweite Ausführungsform eines fertigen Kalenders 60 dargestellt.
Gegenüber der aufrechten Aufstellung der ersten Ausführungsform ist der Kalender 60 in flacher Aufstellung auf eine Oberfläche 62 gestellt. Die beiden Bereiche des Blechs 10 bilden erste und zweite Stützteile 14, 16. Gegenüber der ersten Ausführungsform ist der
Kalenderblock 54 in umgekehrter Orientierung auf dem rechten Stützteil 16 aufgebracht. Auf dem linken Stützteil 15 kann eine Beschriftung, bspw. in Form eines Namensschildes angebracht sein.
Die Kalender 50,70 haben aufgrund des einfachen Aufbaus eine sehr ansprechende Form. Der Kalenderblock 54 haftet unter Verzicht auf jegliche Bindung allein durch die Haftflächen auf der Rückseite der Kalenderblätter 58. Damit ist die Herstellung dieses Kalenderblocks 54 besonders kostengünstig. Dasselbe gilt für die selbstklebende Verbindung des Kalenderblocks 54 mit dem Blech 10. Ebenso ist das einfache, rechteckige Blechteil 10 (bzw. 30) mit der Sollknicklinie 12 sehr kostengünstig herzustellen.
Die Kalender 50, 70 können in Form eines Bausatzes aus dem planen Blech 10 und einem Kalenderblock 54 in flacher Form verpackt werden, beispielsweise zur Versendung per Post. Der Kalenderblock 54 kann innerhalb der Verpackung separat oder bereits auf dem Blech 10 aufgebracht sein. Aufgrund der Sollknicklinie 12 kann vom Benutzer aus dem Blech 10 leicht der Aufsteller 52 erstellt und ggfs. an diesem der Kalenderblock 54 befestigt werden. Hierfür wird lediglich vom letzten Kalenderblatt ein rückseitig aufgebrachtes Deckblatt entfernt, um die Klebeschicht freizulegen. Der Block 54 kann dann auf der Fläche 56 aufgeklebt werden.
Hierbei können beide Ausführungsformen des Kalenders 50, 70 aus demselben Bausatz erstellt werden. Bei den beiden Ausführungsformen sind das Blech 10 und der Kalenderblock 54 identisch.
Claims (16)
- Bausatz für einen Tischkalender (50) mit- einem flachen Blech (10, 30), das durch mindestens eine Sollknicklinie (12), geteilt ist in mindestens einen ersten und einen zweiten Bereich (14, 16), so daß nach einer Biegung des Blechs (10, 30) an der Sollknicklinie (12) das Blech (10, 30) einen Aufsteller (52) bildet, bei dem der erste und der zweite Bereich (14, 16) in einem Winkel zueinander stehen,- und mit einem Kalenderblock (54) zum Anbringen auf einer Fläche (56) eines der Bereiche (14, 16).
- 2. Bausatz nach Anspruch 1, bei dem- der Kalenderblock (54) aus Blättern (58) gebildet ist,- von denen an jedem Blatt (58) auf mindestens einem Teil seiner Fläche eine Klebfläche gebildet ist,- und wobei die Blätter (58) ohne Bindung aufeinanderliegen und durch die Klebflächen aufeinander haften.
- 3. Bausatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem- der Kalenderblock (54) eine Klebfläche zur Befestigung auf der Oberfläche (56) des ersten oder zweiten Bereichs (14, 16) aufweist.
- 4. Bausatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem- die Sollknicklinie (12) durch mehrere in einer Reihe im Abstand voneinander angeordnete Lochungen (34), beispielsweise Rundlöcher, Langlöcher oder Schlitze gebildet ist.
- 5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem- die Sollknicklinie (12) durch eine Nut (20) gebildet ist.
- 6. Bausatz nach Anspruch 5, bei dem- die Nut (20) durch Einprägen geformt ist.
- 7. Bausatz nach Anspruch 5, bei dem- die Nut (20) durch Ausfräsen gebildet ist.
- 8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem- die Sollknicklinie (12) durch einen Schlitz gebildet ist.
- 9. Bausatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem- das Blech (10, 30) eine Stärke von 0,3 bis 1,5 mm,- bevorzugt 0,5 bis 1,0 mm aufweist.
- 10. Bausatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem- das Blech (10, 30) eine rechteckige Form aufweist,- wobei der erste und zweite Bereich (14, 16) ebenfalls von rechteckiger Form sind.- und die Fläche des ersten Bereichs (14) kleiner ist als die Fläche des zweiten Bereichs (16).
- 11. Bausatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem- der Kalenderblock (54) fest mit dem zweiten Bereich (16) verbunden ist.
- 12. Bausatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, verpackt in einer flachen Verpackung.
- 13. Kalender (50) mit- einem Aufsteller (52) gebildet aus einem Blech (10, 30),- wobei das Blech (10, 30) geknickt ist, so daß ein erster Bereich (14) und ein zweiter Bereich(16) gebildet sind, die zueinander einen Winkel (α) aufweisen,- wobei auf einer Fläche (56) des zweiten Bereichs (16) ein Kalenderblock (54) aufgebracht ist.
- 14. Kalender nach Anspruch 13, bei dem- das Blech (10, 30) an einer Sollknicklinie (12) geknickt ist.
- 15. Kalender nach Anspruch 13 oder 14, bei dem- Fuß- und Standteil (14, 16) zueinander einen Winkel (α) von 50-90° bilden.
- 16. Kalender nach einem der Ansprüche 13 bis 15, hergestellt aus einem Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 12.
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