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DE20207771U1 - Klettergriff und Kletterwandmodul - Google Patents

Klettergriff und Kletterwandmodul

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Publication number
DE20207771U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
climbing
grip
climbing wall
wall module
wall
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20207771U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wall Equipment & Co KG T GmbH
Original Assignee
Wall Equipment & Co KG T GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wall Equipment & Co KG T GmbH filed Critical Wall Equipment & Co KG T GmbH
Priority to DE20207771U priority Critical patent/DE20207771U1/de
Publication of DE20207771U1 publication Critical patent/DE20207771U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/0048Training appliances or apparatus for special sports for mountaineering, e.g. climbing-walls, grip elements for climbing-walls

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

-1 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
patentanwälte
Klettergriff und Kletterwandmodul
Die Erfindung betrifft einen Klettergriff mit einem Befestigungselement zum Anbringen an eine Kletterwand und einem Griffelement zum Angreifen sowie ein Kletterwandmodul für eine aus mindestens einem Kletterwandmodul aufbaubare Kletterwand mit mindestens einem Griffbefestigungselement. Ferner betrifft die vorliegende Anmeldung eine aus mehreren der vorgenannten Kletterwandmodulen aufgebaute Kletterwand.
In der Natur existiert jede Kletterroute nur einmal. An einer künstlichen Kletterwand oder Kletteranlage ist die Route von der Art, Position und Stellung der Klettergriffe, sowie der Neigung und Beschaffenheit der Wandoberfläche abhängig. Beim Aufbau der Kletterroute muss ein versierter Kletterer die Route vor Ort nach Einrichtung klettern und bewerten. Weitere Kletterer müssen die Route dann testen und das Ergebnis bestätigen oder umbewerten. Dies gilt für jede Route, die an einer Kletterwand eingerichtet wird. Eine präzise Weitergabe der Informationen über die Anordnung an dieser Kletterwand ist nicht möglich.
Für ungeübte Kletterer ist es außerdem nicht möglich, Routen selbst zu bestimmen oder an einer bestehenden Kletterwand zu definieren. Beim Erstellen einer neuen künstlichen Kletteranlage muss immer ein geübter Kletterer anreisen und die Routen einrichten. Auch der Austausch von Routen und die Wiedereinrichtung einer Route nach Abänderung ist bisher nicht möglich.
onno
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patentanwälte
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Möglichkeit vorzuschlagen, die mit einfachen Mitteln einen reproduzierbaren Aufbau von künstlichen Kletterwänden mit bestimmten Kletterrouten erlaubt.
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Diese Aufgabe wird mit einem Klettergriff der eingangs genannten Art im Wesentlichen dadurch gelöst, dass der Klettergriff mindestens eine Markierung und/oder ein Rastelement zur Ausrichtung des Klettergriffs aufweist. Anhand dieser Markierung kann der Klettergriff an einer künstlichen Kletterwand immer identisch ausgerichtet werden, so dass eine einmal aufgebaute Kletterwand immer wieder identisch nachgebaut werden kann. Dies ist nach Veränderungen an der Kletterwand oder für an mehreren.verschiedenen Orten gleichzeitig stattfindende Kletterwettbewerbe von besonderem Vorteil. Ferner kann die Neueinrichtung einer künstlichen Kletteranlage damit auch von Ungeübten durchgeführt werden, da die Möglichkeit zur Erstellung eines Routenplans besteht, dem der Kunde einfach folgen kann. Damit weiß er auch sofort, wie anspruchsvoll oder schwierig die Kletterroute sein wird und kann die künstliche Kletteranlage bspw. seinem Klientel entsprechend einrichten. Somit ist es einfach, spezielle Routen bspw. für den Rehabilitationsbereich oder Schüler einzurichten oder zu wechsein, ohne Informationen über eine einmal erarbeitete Route zu verlieren. Auch können Umbauten der Routen durch den Hersteller der Kletteranlage verschickt werden, ohne dass der Hersteller selbst die Griffe vor Ort umschrauben müsste. Durch das erfindungsgemäße Rastelement können die verschiedenen Klettergriffpositionen besonders genau eingestellt werden. Zudem ist der Klettergriff durch das Verrasten gegen unbeabsichtigtes Verdrehen oder Verrutschen geschützt.
Besonders vielfältige Einstellungsmöglichkeiten erhält man, wenn man mehrere, vorzugsweise gleichmäßig voneinander beabstandete Markierungen, wie Punkte, Striche oder dgl., am Umfangsrand der Klettergriffs umlaufend vorgesehen
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sind. Dabei kann zur Festlegung einer bestimmten Vorzugsrichtung eine Markierung bspw. als dicker Punkt oder Strich besonders gekennzeichnet sein.
Eine einfache Möglichkeit zur Befestigung des Klettergriffs in einer beliebigen Position an der Kletterwand kann erfindungsgemäß dadurch erreicht werden, dass der Klettergriff um das Befestigungselement drehbar an der Kletterwand anbringbar und/oder festlegbar ist. Im einfachsten Fall kann das Befestigungselement bspw. eine durch ein Loch in dem Klettergriff und der Kletterwand durchgeführte Schraube sein, die durch eine Mutter festgezogen wird.
Nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Rastelement an der Kletterwand festlegbar. Dazu kann das Rastelement bspw. ein von der zur Anlage an der Kletterwand vorgesehenen Grundfläche des Klettergriffs vorstehender Vorsprung sein, insbesondere ein Stift und/oder ein vorzugsweise um die Achse des Befestigungselements angeordnetes Vieleck. Mit einem solchen Rastelement können die Möglichkeiten zur Ausrichtung des Klettergriffs beim Anbringen an der Kletterwand definiert vorgegeben werden, so dass Unfälle durch ein falsches Anbringen der Klettergriffe vermieden werden. Außerdem ist der Klettergriff durch zusätzliche Rastelemente gegen Verdrehen gesichert.
Gemäß einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform weist das Rastelement zwei einander entsprechende, in bestimmten Abständen verdreht zueinander festlegbare Oberflächen auf, vorzugsweise mit einander entsprechenden Öffnungen und Vorsprüngen. Danach ist das Rastelement bspw. zweiteilig aufgebaut, wobei der eine Teil mit dem Befestigungselement des Klettergriffs und der andere Teil mit dem Griffelement verbunden ist. Diese beiden Teile können in vorgebbaren Abständen gegeneinander verdreht werden. Daher ist es möglich, das Befestigungselement fest und sicher an der Kletterwand zu befestigen. Anschließend ist es durch einfaches Verdrehen der einander entsprechenden Oberflächen des Rastelementes möglich, den Klettergriff in der ge-
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wünschten Ausrichtung an der Kletterwand festzulegen, ohne dass das Befestigungselement des Klettergriffs von der Kletterwand gelöst werden muss. Zur Sicherung können die beiden Teile des Rastelementes durch einen Stift, eine Schraube oder dgl. verbindbar sein.
5
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird ferner durch ein Kletterwandmodul für eine aus derartigen Modulen aufbaubare Kletterwand mit mindestens einem Griffbefestigungselement gelöst, wobei an jedem Griffbefestigungselement auf der Wandoberfläche mindestens eine Markierung zur Ausrichtung eines an dem Wandmodul befestigbaren Klettergriffs vorgesehen ist. Unter Verwendung solcher Module ist es möglich, eine künstliche Kletteranlage mit einer reproduzierbaren Oberfläche (glatte Holzpaneele mit festgelegtem Reibungswert oder sonstige vorgefertigte Funktionselemente) mit einer festgelegten Griffbefestigungsmöglichkeit sowie einer definierten Neigung der Wandflächen zu erstellen. Die Markierung kann der Einfachheit halber vertikal über dem Befestigungs- bzw. Anschraubpunkt vorgesehen sein. Jede Griffbefestigungsmöglichkeit erhält eine eindeutige Kennung etwa in Form einer Adresse. So kann eine Definition der Route durch Angabe der Wandneigung, der Griffelemente sowie deren Position und Stellung eindeutig erfolgen.
Auch hier ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass mehrere, vorzugsweise gleichmäßig beabstandete Markierungen um das Griffbefestigungselement herum vorgesehen sein können. Vorzugsweise ist eine der Markierungen dabei besonders gekennzeichnet.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist das Kletterwandmodul an einem Griffbefestigungselement ein Griffsbefestigungsraster auf, das bspw. aus Öffnungen zur Aufnahme eines Stiftes oder einer vieleckigen Öffnung zur Aufnahme eines entsprechend geformten Rastelements des Klettergriffs bestehen kann. Auf diese Weise kann ein Klettergriff an dem Kletterwandmodul nur in
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vordefinierter Weise angebracht werden, so dass ein unsachgemäßes Anbringen nicht möglich ist. Außerdem wird durch das Verrasten ein besonders sicheres Halten des Klettergriffs erreicht.
Insbesondere zu Lehr- und Trainingszwecken oder für Wettkämpfe können an dem Kletterwandmodul einem Griffsbefestigungselement zuordenbare Signalvorrichtungen zur Vorgabe eines Kletterweges vorgesehen sein, bspw. Lichter, Leuchtpunkte oder dgl.. Wenn diese Signaleinrichtungen einzeln ansteuerbare Lampen sind, kann eine zu kletternde Route an dem Kletterwandmodul einfach vorgegeben und von Kletterer zu Kletterer ohne großen Aufwand verändert werden.
Besonders vorteilhaft ist es, die erfindungsgemäßen Klettergriffe an dem erfindungsgemäßen Kletterwandmodul anzubringen, wobei mehrere dieser Module zu einer Kletterwand zusammen gesetzt werden können. Die einzelnen Kletterwandmodule sind dabei in definierten Neigungen zueinander festlegbar.
Mögliche Ausführungsformen der vorliegenden Erfindungen werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben. Dabei ergeben sich weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung.
Es zeigen:
Fig. 1 einen an einem Kletterwandmodul befestigten Klettergriff gemäß
der vorliegenden Erfindung in Draufsicht;
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Klettergriff gemäß einer ersten Ausfüh
rungsform in der Seitenansicht;
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Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Klettergriff gemäß einer zweiten Ausfüh
rungsform in der Seitenansicht und
Fig. 4 ein erfindungsgemäßes Kletterwandmodul in Draufsicht.
Der in Fig. 1 dargestellte Klettergriff 1 weist eine runde Grundplatte 2 auf. In der Mitte der Grundplatte 2 ist ein als Befestigungsloch mit Schraube ausgebildetes Befestigungselement 3 zur Befestigung des Klettergriffs 1 auf einem Kletterwandmodul 4 vorgesehen. Oberhalb des Befestigungselements 3 ist ein nach oben von der Grundplatte 2 vorstehendes Griffelement 5 angeordnet, an dem der Kletterer sich beim Hochklettern an der Kletterwand festhalten kann.
Am Umfangsrand 6 des Klettergriffs 1 sind umlaufend gleichmäßig voneinander beabstandete Markierungen auf der Grundplatte 2 aufgebracht. Eine Markierung 7 ist zur Festlegung einer definierten Richtung durch eine besonders gekennzeichnete Markierung 8 ersetzt. Insgesamt sind auf dem Klettergriff 1 zwölf Markierungen 7, 8 in gleichem Abstand voneinander aufgebracht, so dass eine Winkelauflösung von 30° für die Ausrichtung des Klettergriffs 1 an dem Kletterwandmodul 4 erreicht wird.
Um die Ausrichtung des Klettergriffs 1 relativ zum Kletterwandmodul 4 festzulegen, ist auf dem Kletterwandmodul 4 eine als Pfeil ausgebildete Markierung 9 so angebracht, dass die Pfeilspitze gerade auf den Umfangsrand 6 des Klettergriffs 1 zeigt. Im dargestelltem Beispiel ist der Klettergriff 1 also in der Drei-Uhr-Stellung festgemacht.
Je nach Art des Klettergriffs 1 kann jedoch auch jede andere Anzahl von Markierungen 7, 8 auf dem Klettergriff 1 vorgesehen sein. Dies ist insbesondere für Klettergriffe 1 mit speziell geformten Griffelementen 5 vorteilhaft, die nur in ganz bestimmten Positionen an einer Kletterwand angeordnet sein dürfen. In diesem
"IR Mai 90TO &khgr; 4fj
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Fall können die Markierungen 7, 8 auch ungleichmäßig voneinander beabstandet sein. Im Extremfall kann sogar nur eine Markierung 8 an dem Klettergriff 1 vorgesehen sein.
Fig. 2 zeigt den Klettergriff 1 in der Seitenansicht, wobei auf der zur Anlage an einer Kletterwand vorgesehenen Grundfläche 10 ein als Stift ausgebildetes Rastelement 11 vorsteht. Dieses Rastelement 11 greift beim Anbringen des Klettergriffs 1 auf einem Kletterwandmodul 4 in eine dort vorgesehene Öffnung ein. Dabei sind in dem Kletterwandmodul 4 jeweils Öffnungen für den Stift 11 für die Positionen des Klettergriffs 1 vorgesehen, an denen eine der Markierungen 7, 8 des Klettergriffs 1 mit der Markierung 9 des Kletterwandmoduls 4 übereinstimmt. Durch dieses Rastelement 11 kann der Klettergriff 1 nur in den dafür vorgesehen Positionen an dem Kletterwandmodul 4 befestigt werden. Zudem sichert der Stift 11 den Klettergriff 1 gegen Verdrehen um das Befestigungselement 3, wenn sich bspw. die zur Befestigung des Klettergriffs 1 vorgesehene Schraube lockert.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist das Rastelement 12 bei einer anderen Ausführungsform als ein um das Befestigungselement 3 herum angeordnetes Vieleck ausgebildet. Dieses Vieleck 12 wird bei der Montage des Klettergriffs 1 in eine entsprechend eckige Öffnung in dem Kletterwandmodul 4 eingesetzt und hat dieselben Auswirkungen wie der Stift 11 gemäß der Ausführungsform in Fig. 2.
Natürlich ist es in einer einfacheren und kostengünstigeren Ausführungsform auch möglich, Klettergriffe 1 mit Markierungen 7, 8 und ohne Rastelemente 11, 12 vorzusehen. Diese Klettergriffe 1 haben zudem den Vorteil, dass sie an beliebigen Kletterwänden befestigt werden können.
Fig. 4 zeigt ein Kletterwandmodul mit einer Vielzahl von Griffsbefestigungselementen 13, die als Durchgangslöcher zum Durchführen einer Schraube ausge-
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bildet sind. Oberhalb jedes Griffsbefestigungselements 13 ist jeweils eine pfeilartige Markierung 9 aufgebracht.
An einigen Griffsbefestigungselementen 13 des Kletterwandmoduls 4 sind Klettergriffe 1 befestigt, wobei die Markierung 9 auf dem Kletterwandmodul jeweils auf eine Markierung 7, 8 des Klettergriffs 1 zeigt.
Eine Kletterwand gemäß der vorliegenden Erfindung wird dann aus einer Vielzahl solcher Kletterwandmodule 4 zusammengebaut, wobei die einzelnen Kletterwandmodule 4 in definierten Neigungen zueinander festlegbar sind.
Die Katalogisierungsbuchstaben und -zahlen in Fig. 4 geben ein Beispiel dafür, wie der Routenaufbau beschrieben werden kann. Dabei bezeichnen die Buchstaben A, B, C und D die verschiedenen Spalten der Griffbefestigungselemente 13 und die Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 die entsprechenden Reihen. Auf diese Weise kann über eine Angabe der Wandneigung des Kletterwandmoduls 4, eine Griff-ID zur Identifikation des Klettergriffs und dessen Position und Stellung die genaue Definition der Route vorgegeben werden. Für das dargestellte Beispiel könnten die Angaben bspw. wie folgt aussehen:
Wandneigung 0° Griff-ID Position Stellung
30 B2 12
76 C3 3
102 C7 6
220 B8 11
Damit sind die Routen katalogisierbar und können bspw. zu einem späteren Zeitpunkt wieder hergestellt werden.
• ♦ · ·
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PATENTANWÄLTE
Mit der vorliegenden Erfindung können zum ersten Mal auch ungeübte Kletterer Routen selbst aufbauen oder austauschen. Die Weitergabe der Kletterrouten kann auch in Schriftform erfolgen und die persönliche Anwesenheit eines geübten Kletterers zum Ausprobieren der Routen ist nicht mehr erforderlich.
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PATENTANWÄLTE
Bezugszeichenliste:
1 Klettergriff
2 Grundplatte
3 Befestigungselement
4 Kletterwandmodul
5 Griffelement
6 Umfangsrand
7 Markierungen
8 besonders gekennzeichnete Markierung
9 Markierung
10 Grundfläche
11 Rastelement, Stift
12 Rastelement, Vieleck
13 Griffbefestigungselementen
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Claims (14)

1. Klettergriff mit einem Befestigungselement (3) zum Anbringen an eine Kletterwand und einem Griffelement (5) zum Angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Klettergriff (1) mindestens eine Markierung (7, 8) und/oder ein Rastelement (11, 12) zur Ausrichtung des Klettergriffs (1) aufweist.
2. Klettergriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, vorzugsweise gleichmäßig voneinander beabstandete Markierungen (7, 8) am Umfangsrand (6) des Klettergriffs (1) umlaufend vorgesehen sind.
3. Klettergriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Markierung (8) besonders gekennzeichnet ist.
4. Klettergriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klettergriff (1) um das Befestigungselement (3) drehbar an der Kletterwand anbringbar und/oder festlegbar ist.
5. Klettergriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (11, 12) an der Kletterwand festlegbar ist.
6. Klettergriff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement ein von der zur Anlage an der Kletterwand vorgesehenen Grundfläche (10) des Klettergriffs (1) vorstehender Vorsprung ist, insbesondere ein Stift (11) und/oder ein Vieleck (12).
7. Klettergriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement zwei einander entsprechende, in bestimmten Abständen verdreht zueinander festlegbare Oberflächen aufweist, vorzugsweise mit einander entsprechenden Öffnungen und Vorsprüngen.
8. Kletterwandmodul für eine aus mindestens einem Kletterwandmodul (4) aufbaubare Kletterwand mit mindestens einem Griffbefestigungselement (13), dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Griffbefestigungselement (13) auf der Wandmoduloberfläche mindestens eine Markierung (9) zur Ausrichtung eines Klettergriffs (1) vorgesehen ist.
9. Kletterwandmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, vorzugsweise gleichmäßig beabstandete Markierungen um das Griffbefestigungselement (13) herum vorgesehen sind.
10. Kletterwandmodul nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Markierung besonders gekennzeichnet ist.
11. Kletterwandmodul nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Kletterwandmodul (4) an einem Griffbefestigungselement (13) ein Griffbefestigungsraster aufweist, vorzugsweise Öffnungen zur Aufnahme eines Stiftes oder eine vieleckige Öffnung zur Aufnahme eines entsprechend geformten Rastelements (11, 12) eines Klettergriffs (1).
12. Kletterwandmodul nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kletterwandmodul (4) einem Griffbefestigungselement (13) zuordenbare Signaleinrichtungen, vorzugsweise Lichter, Leuchtpunkte oder dgl., zur Vorgabe eines Kletterweges vorgesehen sind.
13. Kletterwandmodul nach einem der Ansprüche 8 bis 12, gekennzeichnet durch mindestens einen an dem Kletterwandmodul (4) angebrachten Klettergriff (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
14. Kletterwand aus mehreren Kletterwandmodulen (4) nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kletterwandmodule (4) in definierten Neigungen zueinander festlegbar sind.
DE20207771U 2002-05-17 2002-05-17 Klettergriff und Kletterwandmodul Expired - Lifetime DE20207771U1 (de)

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Cited By (3)

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WO2005049155A1 (en) * 2003-11-18 2005-06-02 Jonathan Plache Climbing wall hold
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EP1949940A1 (de) 2007-01-26 2008-07-30 Franz J. Müller Einrichtung zum Klettern

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020926

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050810

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080730

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20100730

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right