DE20206595U1 - Sportschuh zum Ausüben einer Gleitsportart - Google Patents
Sportschuh zum Ausüben einer GleitsportartInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sportschuh zum Ausüben einer Gleitsportart, wie zum Beispiel zum Skilaufen, Schlittschuhlaufen, Snowboardfahren oder dergleichen. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Sportschuh, welcher mit einer optimierten Struktur versehen ist, welche einen höheren Komfort, eine bessere Anwendbarkeit und eine höhere Sicherheit während der Sportausübung ermöglicht.
Ein bekannter Sportschuh diesen Typs umfasst im Allgemeinen ein starres Schalenteil, welches mit einer Sohle und mit einer starren Stulpe verbunden ist. In typischer Weise ist die Schale so gestaltet, dass sie den Fuß des Benutzers umschließt, während die Stulpe so beschaffen ist, dass sie sich um den unteren Bereich des Beines des Benutzers legt und diesen schützt. Es ist bekannt, dass gewöhnliche Sportschuhe Strukturen besitzen, die eine hohe innere Steifigkeit aufweisen, um ein ausreichendes Maß an Kraft zwischen der Gleiteinrichtung, die mit dem Sportschuh verbunden ist, und dem Bein des Benutzers übertragen zu können. Tatsächlich ist es notwendig, eine gute Manövriert) arkeit der Gleitvorrichtung zu gewährleisten. Weiterhin versetzt ein hohes Maß an Steifigkeit den Sportschuh in die Lage, den hohen Belastungen und Schwingungen standzuhalten, welche beim Ausüben der Sportaktivitäten auftreten.
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Bei den bekannten Sportschuhen wird das hohe Maß an Steifigkeit im Allgemeinen jedoch durch Verwendung von relativ dicken Schalen- und Stulpenteilen realisiert.
Zum Beispiel beschreibt das Dokument FR-A-2119653 einen Skistiefel, welcher mit einer Schale und einer Stulpe versehen ist, die zu einem einzigen Element verbunden sind, welches aus miteinander verbunden Teilen zusammengesetzt ist, die aus unterschiedlichen und relativen dicken Materialien hergestellt sind. Diese Art der Lösung besitzt entscheidende Nachteile, welche im Wesentlichen darin bestehen, dass der Sportschuh ein beträchtliches Gesamtgewicht aufweist, wodurch notwendigerweise ein Verlust an Komfort während der Sportausübung, eine wesentliche Einschränkung der Beeinflussbarkeit während des Tragens und beträchtliche Schwierigkeiten beim Einführen des Fußes in den Sportschuh eintreten. Weiterhin ergeben sich oft beträchtliche Schwierigkeiten beim Laufen (vor und nach der Sportausübung). Darüber hinaus führt die Verwendung von relativ dicken Schalen- und Stulpenteilen notwendigerweise zu einer Erhöhung der Herstellungskosten für den Sportschuh.
Deshalb ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Sportschuh zu schaffen, welcher die Sportausübung für den Benutzer komfortabler gestaltet und gleichzeitig eine gute Manövrierbarkeit der Gleitvorrichtung, welche mit dem Sportschuh verbunden ist, ermöglicht.
Bei dieser Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht ein Merkmal darin, einen Sportschuh zu schaffen, welcher relativ leicht ist und gleichzeitig ein hohes Maß an Steifigkeit aufweist, sodass die Kräfte zwischen dem Bein des Benutzers und der Gleitvorrichtung effizient übertragen werden können.
Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Sportschuh zu schaffen, welcher eine relativ einfache Struktur aufweist und zumindest teilweise aus relativ weichen und leichten Materialien hergestellten werden kann.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, einen Sportschuh zu schaffen, welcher ein leichteres Laufen vor und nach der Sportausübungen ermöglicht, und in welchen der Fuß leicht eingeführt werden kann.
Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Sportschuh zu schaffen, welcher mit relativen geringen Herstellungskosten produzierbar ist.
Die vorstehende Aufgabe sowie diese und weitere Merkmale der Erfindung sollen im Folgenden an Hand eines Sportschuhes zum Ausüben einer Gleitsportart näher verdeutlicht werden, welcher umfasst:
eine relativ steife Sohle, die so gestaltet ist, dass sie an eine Gleitvorrichtung angeschlossen werden kann;
eine relativ steife Schale, die mit der Sohle verbunden ist und sich von der Sohle nach oben erstreckt, um, zumindest teilweise, den Fuß des Benutzers zu umgeben; eine Stulpe, die mit der Schale verbunden ist und sich von dieser nach oben erstreckt, um, zumindest teilweise den unteren Bereich des Beines des Benutzers zu umgeben, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest eine Verstärkungseinheit umfasst, welche, zumindest teilweise, den hinteren Bereich des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers umgibt und zumindest etwa im Knöchelbereich mit dem Sportschuh verbunden ist.
Weitere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Sportschuhes sollen anhand der detaillierten Beschreibung von bestimmten Ausführungsformen, die in den anliegenden Zeichnungen in nicht beschränkender Weise dargestellt sind, besser verständlich werden, wobei:
Figur 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Sportschuhes zeigt; Figur 2 die perspektivische Ansicht einer den erfindungsgemäßen Sportschuh nach Figur betreffenden Einzelheit zeigt;
Figur 3 eine Teilschnittansicht von oben auf eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sportschuhes zeigt;
Figur 4 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sportschuhes zeigt;
Figur 5 eine perspektivische Ansicht einer Einzelheit des erfindungsgemäßen Sportschuhes nach Figur 4 zeigt;
Figur 6 die Ansicht einer weiteren Einzelheit des erfindungsgemäßen Sportschuhes nach Figur 4 zeigt.
Der erfmdungsgemäße Sportschuh soll im Weiteren unter spezieller Bezugnahme auf dessen Anwendung als Skistiefel beschrieben werden. Dies geschieht lediglich aus Gründen der Vereinfachung der Darstellung und stellt keinerlei Beschränkung des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung dar. Tatsächlich kann der erfindungsgemäße Sportschuh vorteilhaft ohne jegliche Beschränkung für viele Gleitsportarten, z. B. für das Skilaufen, Snowboardfahren, Schlittschuhlaufen und der gleichen eingesetzt werden.
In den Figuren ist der erfindungsgemäße Sportschuh mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnet. Der Sportschuh 2 umfasst eine relativ steife Sohle 201, welche den Anschluss des Sportschuhes 2 zu einer (nicht dargestellten) Gleitvorrichtung bildet. Der Sportschuh 2 umfasst auch eine relativ steife Schale 2a, welche mit der Sohle 201 verbunden ist und sich von dieser nach oben erstreckt, um, zumindest teilweise, den unteren Bereich des Beines des Benutzers (nicht dargestellt) zu umgeben.
Entsprechend Figur 1 besteht die Besonderheit des erfmdungsgemäßen Sportschuh darin, dass er auch eine Verstärkungseinheit 1 umfasst, welche zumindest teilweise den hinteren Bereich 700 des unteren Abschnittes des Beines des Benutzer umgibt und sich zumindest etwa im Rnöchelbereich 701 mit dem Sportschuh 2 verbunden ist.
Figur 2 zeigt, dass die Verstärkungseinheit 1 in vorteilhafter Weise einen ersten gebogenen Streifen 3a umfassen kann, welcher in eine annähernd halbe U-Form gebogen ist und zumindest teilweise den hinteren Bereich 700 umgibt. Weiterhin ist der Streifen 3 a mit mindestens einem ersten freien Ende 15a versehen, welches mit dem Sportschuh 2 etwa am äußeren Knöchelbereich 6a des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers verbunden ist. In ähnlicher Weise umfasst die Verstärkungseinheit einen zweiten gebogenen Streifen 3b, welcher in eine annähernd halbe U-Form gebogen ist und zumindest teilweise den hinteren Bereich 700 umgibt. Dementsprechend kann der zweite Streifen 3b in vorteilhafter Weise mit zumindest einem zweiten freien Ende 15b versehen sein, welches mit dem Sportschuh
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etwa am inneren Knöchelbereich 6b des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers verbunden ist.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (die in Figur 3 dargestellt ist) kann der zweite Streifen 3b mit dem ersten Streifen 3 a (oder umgekehrt) verbunden sein, so dass sich eine Anordnung ergibt, welche eine im Wesentlichen U-förmige Abstützung darstellt, die, zumindest teilweise, den hinteren Bereich 700 umgibt.
Alternativ kann, wie die Figuren 1, 2 und 4 zeigen, ein dritter gebogener Streifen 3 verwendet werden, welcher annähernd U-förmig gebogen ist. Darüber hinaus kann der dritte gebogene Streifen so angeordnet werden, dass er den hinteren Bereich 700 umgibt. In vorteilhafter Weise ist der dritte gebogene Streifen 3 mit dritten freien Enden 5a und 5b versehen, welche mit dem Sportschuh 2 etwa an den äußeren und inneren Knöchelbereichen 6a und 6b verbunden ist.
Der erste gebogene Streifen 3 a und/oder der zweite gebogene Streifen 3b und/oder der dritte gebogene Streifen 3 können zumindest teilweise mit einem freien Ende versehen sein, welches starr mit der Schale 2a etwa in dem Bereich verbunden sein kann, in welchem die Schale 2a schwenkbar mit der Stulpe 2b verbunden ist.
Zum Beispiel können, wenn man den dritten gebogenen Streifen 3 in Figur 2 betrachtet, ein Paar Bohrungen 7a und 7b in vorteilhafter Weise an den freien Enden 5a und 5b des dritten Streifens 3 so vorgesehen sein, dass sie den Durchgang von einem Paar von quer verlaufende Verbindungsstiften 8 ermöglichen, welche zur Realisierung der Verbindung zwischen dem dritten Streifen 3 und dem Sportschuh 2 verwendet werden können. .
In vorteilhafter Weise kann diese Verbindung annähernd in dem Bereich erfolgen, in welchem die Schale 2a schwenkbar mit der Stulpe 2b verbunden ist. Wie Figur 2 zeigt, können die selben Stifte 8 bevorzugt verwendet werden, um die schwenkbare Verbindung zwischen der Schale 2a und der Stulpe 2b zu realisieren.
In vorteilhafter Weise kann der erste gebogene Streifen 3 a und/oder der zweite gebogene Streifen 3b und/oder der dritte gebogene Streifen 3 mit der Schale 2a zu einer nicht schwenkbaren Anordnung verbunden werden. An dem dritten gebogenen Streifen 3 in Figur 2 kann ein erstes Paar von Bohrungen 107a und 107b in vorteilhafter Weise zur Realisierung einer Verbindung zwischen dem dritten Streifen 3 und dem Sportschuh 2 vorgesehen werden (zum Beispiel mittels eines ersten Paares von Stiften 106a), etwa in dem Bereich, in welchem die Schale 2a schwenkbar mit der Stulpe 2b verbunden ist. Weiterhin kann ein zweites Paar von Bohrungen 117a und 117b auch an den freien Enden 5a und 5b des dritten Streifens 3 vorgesehen werden. Ein zweites Paar von Stiften 106b kann zur Verbindung mit der Schale 2a verwendet werden. In dieser Weise wird der dritte gebogene Streifen 3 in nicht schwenkbarer Weise mit der Schale 2a verbunden, weil vier Befestigungspunkte an der selben vorhanden sind.
Vorzugsweise ist, wie die Figuren 4 und 6 zeigen, die Stulpe 2b mit einem Ausschnitt 121 etwa an der äußeren Seitenfläche 120 der Stulpe 2b versehen. Der Ausschnitt 121 ist so gestaltet (Figur 6), dass er einen gestuften Absatz 122 bildet, der an der ersten Kante 122a vorgesehen ist, welche zeitweilig mit einer darunter liegenden oberen zweiten Kante 123 des dritten gebogenen Streifens 3 (oder alternativ mit der des ersten gebogenen Streifen 3 a und/oder der des zweiten gebogenen Streifen 3b) zusammenwirkt. Das Zusammenwirken zwischen der ersten Kante 122a und der zweiten Kante 122b zielt in vorteilhafter Weise darauf ab, die zurückschwenkende Bewegung der Stulpe 2b während der Sportausübung zu begrenzen. Zu diesem Zweck kann die Stulpe 2b in vorteilhafter Weise zumindest teilweise aus elastischen Material hergestellt werden.
Die Verwendung der Verstärkungseinheit 1 führt zu merklichen Vorteilen.
Tatsächlich werden bei der Sportausübung die Kräfte zwischen dem Bein des Benutzers und der Gleitvorrichtung hauptsächlich über die Verstärkungseinheit 1 übertragen. Praktisch werden diese Kräfte in einem vorbestimmten Spannungsbereich konzentriert, welcher sich etwa vom hinteren Bereich zum Knöchelbereich erstreckt.
Dieser Umstand ermöglicht es, die Dicke der Schale 2a und der Stulpe 2b an anderen Bereichen des Sportschuhes 2, welche nicht zu dem erwähnten vorbestimmten Spannungsbereich gehören, erheblich zu reduzieren.
Tatsächlich kann, wie schematisch in Figur 4 dargestellt ist, die Schale 2a in vorteilhafter Weise an spannungslosen Bereichen, die mit 110 und 111 bezeichnet sind, befestigt werden, welche jeweils im oberen Bereich und im Fersenbereich der Schale 2a vorgesehen sind. Diese spannungslosen Bereiche, welche in vorteilhafter Weise konturierte Öffnungen 110 oder alternativ ein oder mehrere Bereiche 111 umfassen, können aus weichen oder leichten Materialien hergestellt werden. Dies ermöglicht es, eine merkliche Verringerung des Gesamtgewichtes des Sportschuhes 2 und eine Verminderung der Herstellungskosten zu erreichen.
Ein weicher Einsatz oder Innenstiefel, welcher in Figur 4 mit dem Bezugszeichen 113 bezeichnet ist, kann zur Aufnahme des Fußes des Benutzers verwendet werden. Wie die Figur 4 zeigt, kann der Einsatz 113 innerhalb der Schale 2a und der Stulpe 2b angeordnet sein. In einer bevorzugten Ausführungsform kann der Einsatz 113 des Sportschuhes 2 wasserdichte Schichten von Materialien umfassen, und deshalb in direkten Kontakt mit den äußeren Umweltbedingungen (Schnee, Wasser und dergleichen), zum Beispiel durch die konturierten Öffnungen 110 hindurch, gebracht werden. Dies ermöglicht es, eine besondere Flexibilität in der ästhetischen Gestaltung des Sportschuhes 2 zu erreichen.
Um ein Schließen des Sportschuhes 2 zu ermöglichen, kann ein Schließmechanismus, welcher eine oder mehrere Verschlussschnallen 117 umfasst, verwendet werden. Selbstverständlich können auch andere Schließmechanismen, wie zum Beispiel Spannseilmechanismen, Schnüranordnungen oder dergleichen verwendet werden. Vorzugsweise werden die Schnallen 117 mit einem Lappen 118 verbunden, der entlang des vorderen oberen Teiles der Schale 2a angeordnet ist. Der Lappen 118 ist vorteilhaft in geeigneter Weise gebogen, so dass er der Form des Fußes folgt. Weiterhin kann der Lappen 118 so angeordnet sein, dass er in Bezug zum Zehenbereich 119 der Schale 2a beweglich ist. Diese Art der Anordnung ermöglicht es, eine effiziente Verteilung der Schließkraft auf den gesamten oberen Bereich
des Fußes zu erreichen, das Einfuhren des Fußes in den Sportschuh 2 zu erleichtern und das Schließen des Sportschuhes 2 mit größerem Komfort für den Benutzer zu ermöglichen.
m der Praxis hat sich gezeigt, dass der erfindungsgemäße Sportschuh 2 die angestrebten Merkmale erreicht.
Die Verwendung der Verstärkungseinheit 1 ermöglicht es, die Sportausübung für den Benutzer komfortabler zu gestalten und gleichzeitig eine gute Manövrierbarkeit der Gleitvorrichtung, die mit dem Sportschuh 2 verbunden ist, zu gewährleisten. Tatsächlich sichert die Verstärkungseinheit 1 einen hohen Grad der Steifigkeit des Sportschuhes 2, und dementsprechend eine effiziente Übertragung der Kräfte zwischen dem Bein des Bein des Benutzers und der Gleitvorrichtung. Andererseits ermöglicht die Verwendung der Verstärkungseinheit 1, die Struktur des Sportschuhes zu vereinfachen (in dem Bereiche vorgesehen werden, die aus relativ weichen und leichten Materialien hergestellt sind), weil die Übertragung der Kräfte zwischen dem Bein des Benutzers und der Gleichvorrichtung in einem vorbestimmten Spannungsbereich erfolgen muss. Dies ermöglicht die Verminderung des Gesamtgewichtes und der Größe des Sportschuhes 2 ebenso wie die Verminderung der Herstellungskosten. Die Verwendung von relativ weichen und leichten Materialien ermöglicht ein leichteres Laufen vor und nach der Sportausübung ebenso wie eine Erleichterung der Einführung des Fußes in den Sportschuh.
Claims (13)
1. Sportschuh (2) zum Ausüben einer Gleitsportart, umfassend:
eine relativ steife Sohle (201), die so gestaltet ist, dass sie an eine Gleitvorrichtung angeschlossen werden kann;
eine relativ steife Schale (2a), die mit der Sohle (201) verbunden ist und sich von der Sohle (201) nach oben erstreckt, um, zumindest teilweise, den Fuß des Benutzers zu umgeben;
eine Stulpe (2b), die mit der Schale (2a) verbunden ist und sich von dieser nach oben erstreckt, um, zumindest teilweise, den unteren Bereich des Beines des Benutzers zu umgeben, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest eine Verstärkungseinheit (1) umfasst, welche, zumindest teilweise, den hinteren Bereich (700) des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers umgibt und zumindest etwa im Knöchelbereich (701) mit dem Sportschuh (2) verbunden ist.
eine relativ steife Sohle (201), die so gestaltet ist, dass sie an eine Gleitvorrichtung angeschlossen werden kann;
eine relativ steife Schale (2a), die mit der Sohle (201) verbunden ist und sich von der Sohle (201) nach oben erstreckt, um, zumindest teilweise, den Fuß des Benutzers zu umgeben;
eine Stulpe (2b), die mit der Schale (2a) verbunden ist und sich von dieser nach oben erstreckt, um, zumindest teilweise, den unteren Bereich des Beines des Benutzers zu umgeben, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest eine Verstärkungseinheit (1) umfasst, welche, zumindest teilweise, den hinteren Bereich (700) des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers umgibt und zumindest etwa im Knöchelbereich (701) mit dem Sportschuh (2) verbunden ist.
2. Sportschuh (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (1) einen ersten gebogenen Streifen (3a), welcher in eine annähernd halbe U-Form gebogen ist, aufweist, wobei der erste gebogene Streifen (3a) zumindest teilweise den hinteren Bereich (700) des hinteren Abschnittes des Beines des Benutzers umgibt und mit mindestens einem freien Ende (15a) versehen ist, welches mit dem Sportschuh (2) etwa im äußeren Knöchelbereich (6a) des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers verbunden ist.
3. Sportschuh (2) nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (1) einen zweiten gebogenen Streifen (3b) umfasst, welcher in eine annähernd halbe U-Form gebogen ist, wobei der zweite gebogene Streifen (3b) zumindest teilweise den hinteren Bereich (700) des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers umgibt und mindestens mit einem zweiten freien Ende (15b) versehen ist, welches mit dem Sportschuh etwa am inneren Knöchelbereich (6b) des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers verbunden ist.
4. Sportschuh (2) nach den Ansprüchen 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste gebogene Streifen (3a) mit dem zweiten gebogenen Streifen (3b) so verbunden ist, dass sich eine im Wesentlichen U-förmige Abstützung ergibt, welche zumindest teilweise den hinteren Bereich (700) des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers umgibt.
5. Sportschuh (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinheit (1) einen dritten gebogenen Streifen (3) umfasst, welcher annähernd U-förmig gebogen ist, wobei der dritte gebogene Streifen (3) den hinteren Bereich (700) des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers umgibt und mit dritten freien Enden (5a, 5b) versehen ist, welche mit dem Sportschuh (2) etwa an den äußeren und inneren Knöchelbereichen (6a, 6b) des unteren Abschnittes des Beines des Benutzers verbunden ist.
6. Sportschuh (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste gebogene Streifen (3a) und/oder der zweite gebogene Streifen (3b) und/oder der dritte gebogene Streifen (3) zumindest teilweise aus metallischen Materialien und/oder Karbonmaterialien und/oder Leichtmetalllegierungen und/oder elastischen Materialien hergestellt ist (sind).
7. Sportschuh (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale (2a) schwenkbar mit der Stulpe (2b) verbunden ist, und der erste gebogene Streifen (3a) und/oder der zweite gebogene Streifen (3b) und/oder der dritte gebogene Streifen (3), welcher jeweils mit dem ersten freien Ende (15a) und/oder dem zweiten freien Ende (15b) und/oder den dritten freien Enden (5a, 5b) versehen ist (sind), etwa in dem Bereich, in welchem die Schale (2a) schwenkbar mit der Stulpe (2b) verbunden ist, starr mit der Schale (2a) verbunden ist.
8. Sportschuh (2a) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste gebogenen Streifen (3a) und/oder der zweite gebogene Streifen (3b) und/oder der dritte gebogene Streifen (3) mit der Schale (2a) in einer nicht schwenkbaren Anordnung verbunden ist (sind).
9. Sportschuh (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stulpe (2b) an der äußeren Seitenfläche der Stulpe (2b) mit einer Ausnehmung (121) versehen ist, wobei die Ausnehmung so gestaltet ist, dass sie einen gestuften Absatz (122) bildet, der an der ersten Kante (122a) vorgesehen ist, welcher zeitweilig mit einer darunter liegenden oberen zweiten Kante (123) des ersten gebogenen Streifens (3a) und/oder des zweiten gebogenen Streifens (3b) und/oder des dritten gebogenen Streifens (3) zusammenwirkt, und das Zusammenwirken zwischen der ersten Kante (122a) und der zweiten Kante (122b) die zurückschwenkende Bewegung der Stulpe (2b) während der Sportausübung begrenzt.
10. Sportschuh (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stulpe (2b), zumindest teilweise, aus elastischem Material hergestellt ist.
11. Sportschuh (2) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale (2a) und/oder die Stulpe (2b) spannungslose Bereiche (110, 111) umfasst.
12. Sportschuh nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die spannungslosen Bereiche (110, 111) eine oder mehrere konturierte Öffnungen (110) umfasst/umfassen.
13. Sportschuh (2) nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die spannungslosen Bereiche (110, 111) einen oder mehrere Abschnitt(e) umfasst/umfassen, welche(r) zumindest teilweise aus weichen oder leichten Materialien hergestellt ist/sind.
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