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DE20205245U1 - Hydraulik-Verbindervorrichtung - Google Patents

Hydraulik-Verbindervorrichtung

Info

Publication number
DE20205245U1
DE20205245U1 DE20205245U DE20205245U DE20205245U1 DE 20205245 U1 DE20205245 U1 DE 20205245U1 DE 20205245 U DE20205245 U DE 20205245U DE 20205245 U DE20205245 U DE 20205245U DE 20205245 U1 DE20205245 U1 DE 20205245U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection part
hose connection
screw nut
connector device
hydraulic connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20205245U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voswinkel Entwicklungs und Verwaltungs GmbH and Co KG
Original Assignee
Voswinkel KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voswinkel KG filed Critical Voswinkel KG
Priority to DE20205245U priority Critical patent/DE20205245U1/de
Publication of DE20205245U1 publication Critical patent/DE20205245U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/20Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members
    • F16L33/207Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose
    • F16L33/2071Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member
    • F16L33/2073Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member
    • F16L33/2076Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member by plastic deformation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/02Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member
    • F16L19/0212Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means
    • F16L19/0218Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member using specially adapted sealing means comprising only sealing rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

BUSE · MENTZEL · LUDEWiG' — " Patentanwälte
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Postfach 2014 62 Kleiner Werth 34 Dipl.-Phys. Mentzel
D-42214 Wuppertal D-42275 Wuppertal Dipl.-Ing. Ludewig
3 7 Wuppertal,
Kennwort: „Sprengringverbindung"
Voswinkel KG, Neugrünenthal, D-58540 Meinerzhagen
Hydraulik-Verbindervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Hydraulik-Verbindervorrichtung zur unlösbaren, drehbar gelagerten Festlegung eines Schlauchanschlussteiles an einer Schraubmutter. Die Verbindungsbildung erfolgt durch axiales Einführen des mit einem Hydraulikschlauch versehenen Schlauchanschlussteiles in die Schraubmutter, wobei in die andere Seite der Schraubmutter ein weiteres Anschlussteil beispielsweise für einen Hydraulikschlauch eingebracht und festgelegt werden kann.
Aus dem Stand der Technik sind bereits verschiedene Möglichkeiten für die Verbindung eines Schlauchanschlussteiles an einer Mutter bekannt. Die einfachste und preiswerteste Möglichkeit besteht darin, die Mutter über den Schlauchnippel bis an einen Anschlag des Schlauchnippels zu führen, anschließend den Hydraulikschlauch auf den Schlauchnippel aufzuschieben und diese Verbindung durch einen Klemmring zu sichern. Diese, auch als Hinterschub bezeichnete Variante ist nur dann anwendbar, wenn der Schlauchnippel im Durchmesser kleiner ist, als das Bodenloch der Mutter. In allen anderen Anwendungsfällen wird die
STADTSPARKASSE WUPPERTAL 765677 - BLZ 33050000 TELEFON +49(0)202/255 35-0
CREDIT- U. VOLKSBANKEG WUPPERTAL 103490014 - BLZ 33060098 TELEFAX +49(0)202/25535-29
CREDIT-U. VOLKSBANKEG WUPP1EJiTAi, JBAN: QE943&)600^80 1034*0OW e-mail: PAe@patbumelu.de
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POSTBANKKÖLN 72634506 - BLZ:37CtKJ)50 .***.*'*
VAT-No. DE 121035988 ■·..·■ ···
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Verbindung durch Einführen des vorderen Endes des Schlauchanschlussteiles in die Mutter hergestellt. Bekannt ist zum einen eine Verbindungsmöglichkeit, bei der die Festlegung des Schlauchanschlussteiles durch einen in eine tangentiale Bohrung der Mutter eingeführten weichen Draht erzielt wird. Diese Verbindungsmöglichkeit hat mehrere Nachteile. Zum einen besteht der einzufädelnde Draht aus einem relativ weichen Material, wodurch es der Verbindung an der notwendigen Festigkeit fehlt. Des Weiteren ist das Herstellen der tangentialen Bohrung und das Einfädeln des Drahtes sehr aufwendig. Die. Laufeigenschaften dieser Verbindung sind nicht hervorragend, da durch die Verformung des relativ weichen Drahtes keine Verbindervorrichtung mit einer gewünschten und voraussagbaren exzellenten Präzision hergestellt werden kann.
Als weitere Möglichkeit zum Verbinden der Mutter mit einem Schlauchanschlussteil bietet sich das Verpressen, oder auch Crimpen genannt, an. Hierbei wird die Mutter bzw. ein endseitiger Vorsprung der Mutter mechanisch in eine Nut am Schlauchanschlussteil eingepresst. Nachteilig ist, dass durch die Verformung der Mutter es zu Materialschwächungen an der Pressstelle der Mutter kommt. Bei dieser Verbindervorrichtung sind die Laufeigenschaften nicht hervorragend, da auch hier die Bestandteile der Verbindung nicht mit voraussagbarer Präzision herstellbar sind. Wird beispielsweise die Mutter zu fest eingepresst, ist im schlimmsten Fall ein Schrauben nicht mehr möglich.
Die guten Laufeigenschaften bei einer Hydraulik-Verbindervorrichtung sind notwendig, da .an der Mutter ein weiteres Anschlussteil befestigt wird mit einem in der Regel langen Hydraulikschlauch und es ist einfacher, die Mutter als das Anschlussteil mit dem langen Schlauch in Drehbewegung zu versetzen, um eine Verbindung zwischen der Mutter und dem Anschlussteil herzustellen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine unlösbare Festlegung eines Schlauchanschlussteiles an einer Schraubmutter zu gewährleisten, wobei diese
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Verbindung hervorragende Laufeigenschaften aufweist und auf einfache und kostengünstige Weise herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Für die Verbindervorrichtung wird eine Schraubmutter mit einer innenseitigen radialen Kammer benötigt. In dieser radialen Kammer wird vor der Verbindungsbildung ein Sprengring angeordnet. Das zweite Verbindungselement, das Schlauchanschlussteil, ist mit seinem hinteren Ende in einem Hydraulikschlauch eingeschoben. Die Verbindung zwischen Schlauchanschlussteil und Schlauch kann durch eine Presshülse gesichert sein. Das vordere Ende des Schlauchanschlussteiles dient zum Einführen in die Schraubmutter. Das Schlauchanschlussteil weist eine umfangsseitige Haltenut auf, die sich in dem Bereich befindet, der in die Schraubmütter eingeführt wird.
Die Verbindung zwischen dem Schlauchanschlussteil und der Schraubmutter wird durch axiales Einführen des vorderen Endes des Schlauchanschlussteils in die Schraubmutter vorgenommen. Bei diesem Einführen wird der Sprengring durch das vordere Ende des Schlauchanschlussteiles aufgeweitet. Der Sprengring kann beim Aufweiten in die radiale Kammer ausweichen. Dazu weist die radiale Kammer umfangsseitig eine maximale Tiefe auf, die es erlaubt, den aufgeweiteten Sprengring vollständig aufzunehmen. Dadurch wird es wiederum möglich, das Schlauchanschlussteil weiter in Einführrichtung in die Schraubmutter einzuschieben. In dem Moment, wo die umfangsseitige Haltenut am Schlauchanschlussteil dem in der radialen Kammer befindlichen Sprengring gegenüberliegt, kann sich der Sprengring wieder entspannen, indem er in die Haltenut eingreift. In dieser Haltenut wird er formschlüssig gehalten. Die Tiefe der Haltenut ist jedoch nicht so groß, dass der entspannte Sprengring darin seine vollständige Aufnahme findet. Es wird immer ein wesentlicher Teil des Sprengrings aus der Haltenut und damit über den lichten Durchmesser des Schlauchanschlussteiles hinausragen. Dieser hinausragende Teil des Sprengrings findet seinen Platz und seine Aufnahme in der radialen Kammer der Schraubmutter.
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Diese radiale Kammer der Schraubmutter besitzt Bereiche unterschiedlicher Tiefe, zum einen der vorgenannte Bereich der maximalen Tiefe, wo der Sprengring vollständig aufgenommen werden kann. Ausgehend von diesem hinteren Aufnahmebereich der radialen Kammer verringert sich die Tiefe der radialen Kammer hin zum vorderen Sperrbereich.
Sobald der Sprengring von der Haltenut am Schlauchanschlussteil hintergriffen wird, ist bereits eine ortsfeste Lage zwischen der Schlauchmutter und dem Schlauchanschlussteil erzielt. Beide Teile sind lose miteinander verbunden. Wird durch eine Rückwärtsbewegung versucht, das Schlauchanschlussteil aus der Schraubmutter herauszulösen, so ist dies nicht möglich. Der in der Haltenut angeordnete Sprengring wird bei dieser Rückwärtsbewegung aus dem hinteren Aufnahmebereich der radialen Kammer in den vorderen Sperrbereich der radialen Kammer bewegt. Wie bereits erwähnt, weist der vordere Sperrbereich der radialen Kammer eine geringere Tiefe auf. Der Kammerboden des Aufnahmebereichs geht allmählich entlang einer Schräge in den Kammerboden des Sperrbereichs über, wobei der Kammerboden des Sperrbereichs vorzugsweise abgeflacht ist. Sobald der Sprengring bei der Rückwärtsbewegung des Schlauchanschlussteiles die vordere Kammerseite berührt, wird eine Befestigungslage erzielt, bei der der Sprengring ein Sperrelement darstellt. Das Herausziehen des Schlauchanschlussteils aus der Schraubmutter wird durch dieses Sperrelement verhindert.
Diese Verbindung besitzt den Vorteil, dass eine hohe Stabilität erreicht wird. Es werden bei der Herstellung keine Vorgänge durchgeführt, die zu Festigkeitsverlusten an den Verbindungsteilen führen. Der Sprengring als Sperrelement kann aus einem sehr festen Material, beispielsweise Edelstahl gefertigt sein. Des Weiteren weist diese Verbindung eine höhere Sicherheit auf, als die bekannten Verbindungsmöglichkeiten. Da der Sprengring sich in der Verbindungslage nicht in einer Zwangslage befindet, sondern in seiner natürlichen entspannten Stellung. Eine Ausdehnung des Sprengrings erfolgt nur beim Einführen des Schlauchanschlussteiles, wobei der Sprengring in die größere Kammer der
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Mutter ausweicht. Bei der Rückwärtsbewegung des Schlauchanschlussteiles wird, sobald der Sprengring in die Haltenut eingreift, eine ortsfeste Lage erzielt und bei weiterem Zurückziehen des Schlauchanschlussteils die beschriebene Verbindungslage. Im Gegensatz zur vorbekannten Lösung wird also eine stabile Lage nicht erst im Endzustand der Rückziehbewegung erreicht, sondern bereits vorher in einer Situation, wo die beiden Verbindungsteile noch lose miteinander verbunden sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der speziellen Beschreibung und den Figuren. Es zeigen:
Fig. 1 die ortsfeste Lage zwischen dem Schlauchanschlussteil und der
Mutter,
Fig. 2 ' die Befestigungslage des Schlauchanschlussteils in der Schraubmutter,
Fig. 3 die dichte Verbindung des Schlauchanschlussteiles und eines
weiteren Anschlussteiles in der Schraubmutter,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung der radialen Kammer.
Die Figuren stellen eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Hydraulik-Verbindervorrichtung dar. Die wesentlichen Einzelteile lassen sich anhand von Fig. 1 erläutern. Verbindungselemente der Hydraulik-Verbindervorrichtung sind zum einen die Schraubmutter 30 und zum anderen das Schlauchanschlussteil 20. In der Fig. 1 ist das Schlauchanschlussteil 20 zusammen mit dem aufgesteckten Schlauch 10 gezeigt. Der Hydraulikschlauch 10 ist in diesem Beispiel mehrlagig ausgeführt und weist eine Verstärkungslage 11 auf. Das Schlauchanschlussteil 20 ist mit seinem hinteren Ende 22 in den Schlauch 10 eingeführt. Eine sichere Verbindung zwischen dem Schlauch 10 und dem Schlauchanschlussteil 20 wird durch die
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Presshülse 15 realisiert. Dabei greift insbesondere ein endseitiger Nocken 17 der Presshülse 15 in eine am Schlauchanschlussteil 20 angeordnete Nut 25. Gleichzeitig wird eine rückwärtige Schulter 26 des Schlauchanschlussteiles 20 von dem Nocken 17 und einem Flansch 18 der Presshülse 15 umfasst. Bei Verwendung von Presshülsen 15 ohne den Flansch 18 kann der Schlauch 10 bis an die rückwärtige Schulter 26 am Schlauchanschlussteil 20 aufgeschoben werden. Die Presshülse 15 besitzt auf der. Innenseite vorzugsweise eine Strukturierung 16, beispielsweise in Form von Rippen auf. Dadurch lässt sich der Hydraulikschlauch 10 besser fassen. In gleicher Weise kann auch am Schlauchanschlussteil 20 ausgehend vom hinteren Ende 22 bis zur rückwärtigen Schulter 26 eine strukturierte Außenoberfläche 28 vorgesehen werden.
' Das mit dem Schlauch 10 verbundene Schlauchanschlussteil 20 soll nun mit der Schraubmutter 30 verbunden werden. Dazu wird das vordere Ende 21 des Schlauchanschlussteiles 20 in Einführrichtung 36 in die Schraubmutter 30 eingeschoben. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Schraubmutter 30 auf das vordere Ende 21 des Schlauchanschlussteiles 20 aufzustecken. Die Schraubmutter 30 besitzt innenseitig eine radiale Kammer 34, in der ein Sprengring 19 angeordnet ist. Dieser Sprengring 19 hat im entspannten Zustand einen geringeren Innendurchmesser aber einen größeren Außendurchmesser im Vergleich zum Innendurchmesser der Schraubmutter 30. Wird nun das vordere Ende 21 des Schlauchanschlussteiles 20 in Einführrichtung 36 in die Schraubmutter 30 geschoben, so wird dieser Sprengring 19 durch das vordere Ende 21 des Schlauchanschlussteiles 20 aufgeweitet. Dabei wirken die stirnseitigen Konusflächen 27 am vorderen Ende 21 als Spreizflanken. In dem aufgeweiteten Zustand des Sprengringes 19 findet dieser seine vollständige Aufnahme in der radialen Kammer 34. Die dazu im hinteren Aufnahmebereich 37 eine maximale Tiefe Tmax aufweist, wobei Tmax mindestens der Dicke des Sprengrings 19 entspricht.
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Wird nun das Schlauchanschlussteil 20 weiter in Einführrichtung 36 bewegt, wird der Sprengring 19 solange im Aufnahmebereich 37 der Kammer 34 in aufgeweitetem Zustand gehalten, bis er sich in einer am Schlauchanschlussteil 20 befindlichen Haltenut 23 entspannen kann. Sobald der Sprengring 19 von dieser Haltenut 23 hintergriffen wird, ist eine ortsfeste Lage zwischen dem Schlauchanschlussteil 20 und der Schraubmutter 30 erreicht. Diese ortsfeste Lage ist in der Fig. 1 gezeigt. Der Sprengring 19 füllt im Wesentlichen die Haltenut 23 in der Breite aus, wird jedoch von dieser Haltenut 23 in der Tiefe nicht vollständig aufgenommen, d.h. der Sprengring 19 ragt über den Durchmesser des Schlauchanschlussteiles 20 hinaus und in die Kammer 34 hinein, wobei er den Kammerboden 34b nicht berührt.
Ein weiteres Bewegen des Schlauchanschlussteiles 20 in Einführrichtung 36 kann durch ein am Schlauchanschlussteil 20 angeordneten Anschlagflansch 24 begrenzt werden. Vorzugsweise ist dieser Anschlagflansch 24 am Schlauchanschlussteil 20 so positioniert, dass das vordere Ende 21 des Schlauchanschlussteiles 20 nur soweit in die Schraubmutter 30 einführbar ist, bis der Sprengring 19 in die Haltenut 23 eingreifen kann.
Zur Erzielung einer Befestigungslage kann das Schlauchanschlussteil 20 eine Rückwärtsbewegung in Richtung 35 ausführen, wobei der in der Haltenut 23 angeordnete Sprengring 19 mitgenommen wird. Der Sprengring 19 bewegt sich demzufolge innerhalb der radialen Kammer 34 vom hinteren Aufnahmebereich 37 mit maximaler Tiefe Tmax in den vorderen Sperrbereich 38 mit geringerer Tiefe T. Sobald der Sprengring 19 die Kammerseite 34d berührt, ist die Befestigungslage erreicht. Dies wird in Fig. 2 gezeigt. Bei der Rückwärtsbewegung 35 hat sich der Sprengring 19 von seiner Ausgangslage gezeigt in Fig. 1, in der er an der hinteren Kammerseite 34a anliegt, zusammen mit dem Schlauchanschlussteil 20 so weit in den Bereich 38 der Kammer 34 bewegt, bis er an der vorderen Kammerseite 34d zur Anlage kommt. In der Fig. 4 ist eine vergrößerte Darstellung einer möglichen Gestaltung einer Kammer 34 gezeigt, die sich in einen hinteren Aufnahmebereich 37
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und einen vorderen Sperrbereich 38 aufteilt, wobei der Aufnahmebereich 37 eine maximale Tiefe Tmax aufweist. Diese Tiefe Tmax entspricht mindestens der Dicke des Sprengrings 19, um diesen beim Aufweiten vollständig aufnehmen zu können. Ausgehend vom Aufnahmebereich 37 zum Sperrbereich 38 verringert sich die Tiefe T. Dies wird insbesondere durch einen allmählichen abgeschrägten Übergang von Kammmerboden 34b zu Kammerboden 34c erzielt. Durch diese Abschrägung der wird ein allmähliches Verpressen des Sprengrings zwischen der Schraubmutter und dem Schlauchanschlussteil erzielt. Vorzugsweise ist der Kammerboden 34c des Sperrbereichs 38 abgeflacht, beispielsweise plateau- oder muldenförmig ausgebildet.
Da beide Verbindungselemente 20, 30 aus einem weicheren Material bestehen als der Sprengring 19, der vorzugsweise aus Edelstahl hergestellt wird, weist diese Befestigungslage eine hohe Stabilität auf.
Der Vollständigkeit halber soll erwähnt werden, dass an die Schraubmutter 30 ein weiteres Anschlussteil 12 anschließbar ist, welches an der dem Schlauchanschlussteil 20 gegenüberliegenden Einfahr öffnung 32 in die Schraubmutter 30 eingeführt werden kann. Vorzugsweise besitzt die Schraubmutter 30 ein entsprechendes Innengewinde 33 und das Anschlussteil 12 ein entsprechendes Außengewinde 13. Wie in der Fig. 2 gezeigt, weist das Anschlussteil 12 einen konischen Rücksprung 14 auf. Dieser konische Rücksprung 14 stellt eine komplementäre Fläche zu der Konusfläche 27 am Schlauchanschlussteil 20 dar. In der Fig. 3 ist die endgültige Verbindung zwischen dem Schlauchanschlussteil 20 der Schraubmutter 30 und dem Anschlussteil 12 gezeigt, d.h., ein durchgängiger Medienfluss möglich. Die Dichtheit der Verbindung wird durch die Metalldichtung der Konusflächen 14 und 27 erreicht. Zusätzlich kann ein Dichtungsring 29 an der Konusfläche 27 vorgesehen werden.
Die vorgenannte Verbindungsmöglichkeit zwischen einem Schlauchanschlussteil 20 und der Schraubmutter 30 weist bessere Laufeigenschaften als die Varianten des Standes der Technik auf. Dies insbesondere deshalb, weil die Einzelteile der
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Verbindung 20, 30 mit hoher Präzision herstellbar sind und während der Verbindungsherstellung keine, die Verbindung beeinflussenden Verformungsschritte an den Verbindungsteilen vorgenommen werden, insbesondere keine Materialschwächungen. Die Verbindung weist des Weiteren die notwendige Festigkeit auf, da der als Sperrmittel verwendete Sprengring 19 aus einem hochfesten Material hergestellt werden kann.
Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in den Figuren und der speziellen Beschreibung dargestellte Ausführungsvariante lediglich eine spezielle Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verbindervorrichtung darstellt, die den Schutzbereich in keiner Weise einschränken soll. Vielmehr sind eine Reihe von weiteren Ausführungsformen denkbar.
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Bezugszeichenliste:
10 Schlauch
11 Verstärkungseinlage
12 Anschlußteil
13 Außengewinde an
14 konischer Rücksprung von
15 Preßhülse
16 Strukturierung, Rippen von
17 Nocken an 15
18 Flansch an 15
19 Sprengring
20 Schlauchanschlußteil
21 vordere Ende von
22 hintere Ende von
23 Haltenut an
24 Anschlagflansch an
25 Nut
26 rückwärtige Schulter an
27 Konusfläche
28 Strukturierung, Rippen an
29 Dichtungsring
30 Schraubmutter
31 Außensechskant
32 Einfahröffnung 3 3 Innengewinde 34 radiale Kammer
34a hintere Kammerseite
34b Kammerboden von
34c Kammerboden von
34d vordere Kammerseite
3 5 Rückwärtsbewegung von
36 Einführrichtung von
37 Aufnahmebereich
38 Sperrbereich
T Tiefe von 34
Tmax- maximale Tiefe von

Claims (15)

1. Hydraulik-Verbindervorrichtung zur unlösbaren, drehbar gelagerten Festlegung eines Schlauchanschlussteiles (20) an einer Schraubmutter (30),
wobei die Verbindungsbildung durch axiales Einführen des Schlauchanschlussteiles (20) in die Schraubmutter (10) erfolgt
und die Schraubmutter (30) Mittel (33) zur Verbindung mit einem weiteren Anschlussteil (12) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Schlauchanschlussteil (20) eine umfangseitige Haltenut (23) besitzt, die Schraubmutter (30) zur Aufnahme eines Sprengrings (19) mit einer innenseitigen radialen Kammer (34), die Bereiche unterschiedlicher radialer Tiefe (T) aufweist, ausgerüstet ist,
wobei der in Einführrichtung (36) des Schlauchanschlussteiles (20) hinteren Aufnahmebereich (37) der Kammer (34) zur vollständigen Aufnahme des durch das vordere Ende (21) des Schlauchanschlussteiles (20) aufgeweiteten Sprengrings (19) eine maximale Tiefe (Tmax) aufweist und
der in Einführrichtung (36) des Schlauchanschlussteiles (20) vordere Sperrbereich (38) der Kammer (34) eine geringere Tiefe (T) aufweist, um in Befestigungslage mittels des durch die Haltenut (23) formschlüssig hintergriffenen und in dem vorderen Sperrbereich (38) der radialen Kammer (24) festgelegten Sprengringes (19) ein Herausziehen des Schlauchanschlussteils (20) aus der Schraubmutter (34) zu verhindern.
2. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach hinreichend tiefem Einführen des Schlauchanschlussteils (20) in Einführrichtung (36) in die Schraubmutter (30) eine Position des Schlauchanschlussteiles (20) erreicht wird, wo ein Sperrmittel wirksam wird, welches eine weitere Bewegung des Schlauchanschlussteiles (20) in Einführrichtung (36) verhindert.
3. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubmutter (30) in Aufsteckrichtung (35) an einem als Sperrmittel wirkenden Anschlagflansch (24) des Schlauchanschlussteils (20) zur Anlage kommt.
4. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dieser tief eingeschobenen Position des Schlauchanschlussteils (20) eine ortsfeste Lage zwischen dem Schlauchanschlussteil (20) und der Schraubmutter (10) erzielt wird.
5. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausgehend von der tief eingeschobenen Position das Schlauchanschlussteils (20) durch eine Rückwärtsbewegung (37) in eine ortsfeste Lage zur Schraubmutter (10) bringbar ist.
6. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der ortsfesten Lage der Sprengring (19) einerseits von der Haltenut (23) des Schlauchanschlussteiles (20) formschlüssig hintergriffen ist und andererseits von dem hinteren Bereich (37) der radialen Kammer (34) umgeben ist, wodurch die Schraubmutter (30) und das Schlauchanschlussteil (20) lose miteinander verbunden sind.
7. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlauchanschlussteils (20) aus der ortsfesten Lage durch eine Rückwärtsbewegung (35) in die Befestigungslage überführbar ist, in der der Sprengring (19) von der Haltenut (23) des Schlauchanschlussteiles (20) formschlüssig hintergriffen ist und andererseits im vorderen Sperrbereich (38) der Kammer (34) verklemmt ist, wodurch die Schraubmutter (30) und das Schlauchanschlussteil (20) fest miteinander verbunden sind.
8. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Kammer (34) im hinteren Aufnahmebereich (37) durch eine hintere Kammerseite (34a) begrenzt wird und der vordere Sperrbereich (38) der radialen Kammer (34) durch eine vordere Kammerseite (34d) begrenzt ist, wobei ausgehend vom hinteren Aufnahmebereich (37) zum vorderen Sperrbereich (38) die Tiefe (T) der Kammer (34) abnimmt.
9. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kammerboden (34b) des Aufnahmebereichs (37) allmählich über eine Schräge in den Kammerboden (34c) des Sperrbereichs (38) übergeht.
10. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprengring (19) nur beim Einführen des Schlauchanschlussteiles (20) durch dessen vorderes Ende (21) in einen aufgeweiteten Zustand überführt wird, in jeder anderen Lage, nämlich vor der Verbindungsbildung, in der ortsfesten Lage und der Befestigungslage zwischen dem Schlauchanschlussteil (20) und der Schraubmutter (30) sich in entspannten Zustand befindet.
11. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende (21) des Schlauchanschlussteiles (20) zum leichteren Einführen und Aufspreizen des Sprengringes (19) eine Konusfläche (27) aufweist.
12. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprengring (19) aus einem härteren Material als die Verbindungselemente (20, 30) besteht, vorzugsweise aus Edelstahl.
13. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubmutter (30) in Einführrichtung (36) des Schlauchanschlussteiles (20) hinter der radialen Kammer (34) ein Innengewinde (33) besitzt, welches der Festlegung eines weiteren Anschlussteiles (12) dient, welches hierzu ein Außengewinde (13) aufweist.
14. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussteil (12) und das Schlauchanschlussteil (20) von unterschiedlichen Seiten in die Schraubmutter (30) eingeführt sind und eine dichte Verbindung zwischen den beiden Anschlussteilen (12, 20) besteht, wobei die Konusfläche (27) an einer komplementären Fläche des Anschlussteiles (12) zur Anlage kommt.
15. Hydraulik-Verbindervorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementäre Fläche durch einen konischer Rücksprung (14), realisiert ist und zusätzlich zwischen den beiden Dichtflächen (14, 27) ein Dichtungsring (29) angeordnet ist.
DE20205245U 2002-04-05 2002-04-05 Hydraulik-Verbindervorrichtung Expired - Lifetime DE20205245U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20205245U DE20205245U1 (de) 2002-04-05 2002-04-05 Hydraulik-Verbindervorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20205245U DE20205245U1 (de) 2002-04-05 2002-04-05 Hydraulik-Verbindervorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20205245U1 true DE20205245U1 (de) 2002-07-25

Family

ID=7969675

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CN112145821A (zh) * 2020-09-28 2020-12-29 烟台泰悦流体科技有限公司 一种用于食品输送的软管总成

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