DE20205712U1 - Befestigungsvorrichtung für eine Sockelschiene - Google Patents
Befestigungsvorrichtung für eine SockelschieneInfo
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Description
Befestigungsvorrichtung für eine Sockelschiene
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für eine an der Außenseite einer Gebäudewand anzubringenden Sockelschiene. Mit einer solchen Sockelschiene wird eine an der Außenseite einer Gebäudewand angebrachte Wärmedämmung von unten her eingefasst. Einerseits halten die Sockelschienen die Wärmedämmplatten und andererseits schützen sie den unteren Abschlussrand derselben.
STAND DER TECHNIK
Bekannte Sockelschienen besitzen einen etwa U-förmigen Querschnitt. Ihr Steg liegt von unten an der unteren Schmalseite der entsprechenden Wärmedämmplatte an, während ihr vorderer und hinterer Flansch den betreffenden unteren Längsrand der Wärmeplatte von vorne und von hinten her einfasst. In dem hinteren Flansch der Sockelschiene, dem sogenannten Befestigungsflansch, sind Kreislöcher und Langlöcher angebracht, durch die hindurch der
2E5 Befestigungsflansch an einer Gebäudewand befestigt wie beispielsweise angedübelt werden kann. Da der -..: Gebäudewandbereich, an dem die Sockelschiene befestigt werden soll, oftmals brüchig und zum Befestigen von Gegenständen weniger geeignet ist, stellt das Andübeln der Sockelschienen an einer Gebäudewand den betreffenden Handwerker oftmals vor nicht geringe Probleme.
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DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine technisch und wirtschaftlich voll befriedigende Möglichkeit für einen Sockelschienenabschluss einer an einer Gebäudewand anzubringenden Wärmedämmschicht anzugeben, der auch bei schwierigen Gebäudewandverhältnissen verwendet werden kann. · ;
Diese Erfindung ist durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 11 gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an diese Ansprüche jeweils anschließenden weiteren Ansprüchen.
Die Erfindung beinhaltet ein stabförmiges Glied, das zumindest ein Kragteil besitzt, mittels dem es sich an dem Befestigungsflansch der Sockelschiene sich verkeilend, verrastend, verklemmend oder verhackend so befestigen lässt, dass das freie Ende des Gliedes den freien Längsrand des Befestigungsflansches überragt. Das stabförmige Glied, das beispielsweise ein Flachprofil ist, kann zumindest ein Kragteil besitzen, das in zumindest eine der in dem Befestigungsflansch vorhandenen länglichen Durchbrüchen so einsetzbar ist, dass das Glied und der Befestigungsflansch aneinander schnell und sicher befestigt werden können. Das nach oben vom Befesstigungsflansch auskragende Glied stellt dann wirkungsmäßig eine Verlängerungslasche für die Sockelschiene beziehungsweise für deren Befestigungsflansch dar. Die Sockelschiene kann damit höher an einer Gebäudewand 0 befestigt werden, als es ihrer Lage an der Gebäudewand an sich gemäß dem Stand der Technik entsprechen würde. Die Sockelschiene kann damit auch im unteren Bereich einer Gebäudewand angeordnet werden, wo die Festigkeitsvoraussetzungen der Wand nicht mehr so gut sind, wie sie in höheren Bereichen der Wand regelmäßig vorhanden sind.
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Die Befestigung des stabförmigen Gliedes wie beispielsweise .- eines Flachprofils kann in gleicher Weise wie das im Stand' der Technik bekannte Befestigen der Sockelschiene erfolgen. Dementsprechend können in dem stabförmigen Glied die gleichen Befestigungs-Durchbrüche wie in dem ', .: ■';■ Befestigungsflansch der Sockelschiene angeordnet werden.
Das zumindest eine Kragteil, mittels dessen das stabförmige Glied an dem Befestigungsflansch befestigt werden kann, kann aus zumindest einem Winkel teil bestehen. Vorzugsweise werden zwei Winkelteile eingeordnet, die mit ihren jeweiligen freien Schenkeln voneinander weggerichtet sind. Diebeiden Winkelteile können in einer ersten Schwenkstellung des stabförmigen Gliedes durch einen Durchbruch im Befestigungsflansch hindurchgesteckt und in einer dazu ..: verdrehten, anderen Schwenkstellung nicht mehr aus dem Durchbruch zurückgezogen werden. In dieser anderen Schwenkstellung verriegeln sie sich gleichsam an dem Befestigungsflansch. Der Befestigungsflansch und damit das 0 entsprechende Sockelprofil lässt sich somit fest und doch
einfach und schnell an dem stabförmigen Glied befestigen; es kann gleichsam an dem einen oder den mehreren Kraggliedern des stabförmigen Gliedes angehängt werden. Die Sockelschiene ·.. wird damit - zumindest in Teilbereichen von ihr - aufgehängt
an einer Gebäudewand befestigt. . :;
Nach einem auch in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt das als Flachprofil ausgebildete stabförmige Glied zumindest ein Kreisloch und zumindest ein Langloch. Diese beiden Löcher sind, da durch sie das stabförmige Glied an einer Gebäudewand befestigt werden soll, im an einem Befestigungsflansch befestigten Zustand des Flachprofils, außerhalb des mit dem Befestigungsflansch vorhandenen, gemeinsamen Überdeckungsbereich vorhanden.
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Um die Haltbarkeit, des stabförmigen Gliedes möglichst länge .- gewährleisten zu können, kann das Glied vorzugsweise aus Edelstahl hergestellt sein. . '
Es hat sich als sinnvoll herausgestellt, das Glied in einer; &iacgr;-Breite von etwa 40 mm herzustellen. Zwei Sorten von derartigen Flachprofil-Gliedern, die eine Länge von entweder etwa 85 mm oder etwa 140 mm besitzen, reichen für praktisch:: alle der in der Praxis vorkommenden Anwendungsfälle aus. ■. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmale.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG :
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Die Erfindung wird im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Sockelschiene, die an zwei stabförmigen Gliedern befestigt ist, wobei die Sockelschiene an dem linken Glied gewichtsmäßig anhängt, ', '..
Fig. 2 eine Sockelschiene mit einem stabförmigen Glied gemäß Fig. 1, wobei das stabförmige Glied sich in einer zum Befestigen an der Sockelschiene vorbereiteten Stellung befindet, j-
Fig. 3 das bei den Sockelschienen nach Fig. 1 und 2 zu 0 verwendende stabförmige Glied. .
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WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Eine Sockelschiene 10 besitzt einen etwa U-förmigen Querschnitt. An ihrem Steg 12 schließt sich hinten ein Befestigungsflansch 14 und vorne ein gegenüber dem Befestigungsflansch niedrigerer Flansch 16 an. In dem vorderen Flansch 16 sind Löcher 18 angebracht, um einen guten Halt, von Putzschichten, die außen auf dem, Flansch 16 aufgebracht werden, sicherzustellen. In der Zeichnung nicht dargestellte Dämmplatten ruhen von oben auf dem Steg 12 auf.
Der Befestigungsflansch 14 der Sockelschiene 10 weist Kreislöcher 20 sowie Langlöcher 22 auf. Ein Kreisloch 20 und ein Langloch 22 sind übereinander liegend auch in einer Verlängerungslasche 30 vorhanden, die den freien Längsrand 32 des Befestigungsflansches 14 bei der in Fig. 1 dargestellten Situation nach oben hin relativ weit überragt. Die Sockelschiene 10 kann also nicht nur durch die in ihrem Befestigungsflansch 14 vorhandenen Löcher 20, 22 an einer Gebäudewand befestigt wie beispielsweise angedübelt werden, sondern es ist auch möglich, die Sockelschiene 10 mittels der in der Verläncjerungs lasche 30 angebrachten Löcher 20, 22 an einer Gebäudewand zu befestigen.
An der Befestigungslasche 30, die ein Flachprofil ist; , , kragen in ihrem unteren Bereich zwei Winkelteile 34, 36 aus. Diese Winkelteile sind aus dem Plattenbereich 3.8 der Verlängerungslasche 30 durch Ausstanzen ausgeformt gebildet. So weisen die Winkelteile 34, 3 6 jeweils einen ;
Kragwandbe.reich 39 beziehungsweise 40 und einen sich daran rechtwinklig anschließenden Kragendbereich 42 beziehungsweise 44 auf. Die beiden Kragendbereiche 42, 44 . zeigen in entgegengesetzte Richtungen und haben zu dem Plattenbereich 38 einen lichten Abstand 46, der der Stärke 48 des Befestigungsflansches 14 entspricht.
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Der gegenseitige maximale Abstand 50 der beiden Kragendbereiche 42, 44 ist kleiner als die jeweilige Längsausdehnung 52 der in der Sockelschiene 10 vorhandenen Langlöcher 22. Da die maximale Breite 54 der beiden Kragendbereiche 42, 44 ebenfalls kleiner als die Breitenausdehnung 56 jedes Langloches 22 ist, kann ein Verlängerungsflansch 30 in seiner in Fig. 2 dargestellten Position 30.2 in ein Langloch 22 - von der Rückseite des Befestigungsflansches 14 aus - eingeschoben werden. Ein anschließendes Verschwenken der Verlängerungslasche 30.2 um etwa 90° (Grad) bringt sie in ihre in Fig. 1 dargestellte Lage 30.1. In dieser Lage 30.1 haben sich die beiden Kragendbereiche 42, 44 hinter Randbereichen des Langloches 22.1 verhakt. Die Sockelschiene 10 lässt sich also nicht mehr rechtwinklig von dem Plattenbereich 3 8 der Verlängerungslasche 3 0 wecrbewegen.
Um auch in vertikaler Richtung die Sockelschiene 10 fest an der Verlängerungslasche 3 0 anzubringen, wird die Verlängerungslasche 3 0 so weit nach oben relativ zur Sockelschiene 10 verschoben, bis ihre Kragendbereiche 42, 44 an dem oberen Rand des betreffenden Langloches 22 anliegen. Diese Situation ist für eine Verlängerungslasche 3 0 mit dem Bezugszeichen 30.1a in Fig. 1 dargestellt. In ihrer Lage 30.1a kann die Verlängerungslasche 30 also an einer Wand durch ihre Löcher 20, 22 hindurch angedübelt werden. Anschließend kann dann die Wärmedämmung in die Sockelschiene 10 eingesetzt werden. .
Die Verlängerungs lasche 30 und gegebenenfalls auch die Sockelschiene 10 können aus witterungsbeständigem, insbesondere Edelstahl hergestellt sein, um eine lange Standzeit dieser Bauteile zu gewährleisten.
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Die Verlängerungslasche 3 0 besitzt im vorliegenden ■- Beispielsfall eine Gesamtbreite 58 von etwa 40 Millimetern und eine Gesamtlänge 60 von etwa 140 Millimetern.
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Claims (12)
1. Befestigungsvorrichtung für eine an der Außenseite einer Gebäudewand anzubringenden Sockelschiene (10), dadurch gekennzeichnet, dass
- wobei eine solche Sockelschiene (10) einen in etwa U-förmigen Querschnitt mit einem Steg (12) und zwei Flanschen (14, 16) besitzt, von denen der eine Flansch als an der Gebäudewand zu befestigender, längliche Durchbrüche (22) besitzender Befestigungsflansch (14) ausgebildet ist,
- ein stabförmiges Glied (30) zumindest ein Kragteil (42, 44) besitzt, mittels dem es verkeilbar, verrastbar, verklemmbar, verhakbar an dem Befestigungsflansch (14) so befestigbar ist, dass das freie Ende des Gliedes (30) den freien Längsrand (32) des Befestigungsflansches (14) überragt.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- das zumindest eine Kragteil (42, 44) in zumindest eine der länglichen Durchbrüche (22) des Befestigungsflansches (14) so einsetzbar ist, dass das Glied (30) und der Befestigungsflansch (14) aneinander befestigbar sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- in dem stabförmigen Glied (30) zumindest ein Durchbruch (20, 22) so vorhanden ist, dass durch zumindest einen dieser Durchbrüche (20, 22) hindurch das Glied (30) an einer Gebäudewand befestigbar ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Glied (30) Halte-, Klemm-, Haken- oder Rastvorsprünge besitzt, die in einem länglichen Durchbruch (22) des Befestigungsflansches (14) haltbar einsetzbar sind.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- zwei Winkelteile (39, 42; 40, 44) an dem Glied (30) befestigt sind,
- die Winkelteile (39, 42; 40, 44) spiegelbildlich zueinander, mit ihren jeweiligen freien Schenkeln (42, 44) voneinander weggerichtet sind,
- die beiden Winkelteile (39, 42; 40, 44) in einer ersten Schwenkstellung (30.2) des Gliedes (30) durch einen Durchbruch (22) hindurchführbar und in einer dazu verdrehten, anderen Schwenkstellung (30.1) nicht aus dem Durchbruch (22) wieder zurückziehbar sind.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Glied (30) ein Flachprofil ist.
7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Flachprofil zumindest ein Kreisloch (20) und zumindest ein Langloch (22) besitzt, die im an einem Befestigungsflansch (14) befestigten Zustand außerhalb des mit dem Befestigungsflansch (14) gemeinsamen Überdeckungsbereich vorhanden sind.
8. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Glied (30) aus Edelstahl hergestellt ist.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Glied (30) eine Breite (58) von etwa 40 mm besitzt.
10. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Glied (30) eine Länge (60) von etwa 85 mm oder etwa 140 mm besitzt.
11. Sockelschiene (10), die einen in etwa U-förmigen Querschnitt mit einem an der Gebäudewand zu befestigenden Befestigungsflansch (14) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Sockelschiene (10) an der Außenseite einer Gebäudewand mittels einer Befestigungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche anbringbar ist.
12. Sockelschiene nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Befestigungsvorrichtung ein stabförmiges Glied (30) aufweist, mittels dessen es verkeilbar, verrastbar, verklemmbar, verhakbar an dem Befestigungsflansch (14) der Sockelschiene (10) so befestigbar ist, dass das freie Ende des Gliedes (30) den freien Längsrand (32) des Befestigungsflansches (14) überragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20205712U DE20205712U1 (de) | 2002-04-11 | 2002-04-11 | Befestigungsvorrichtung für eine Sockelschiene |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20205712U DE20205712U1 (de) | 2002-04-11 | 2002-04-11 | Befestigungsvorrichtung für eine Sockelschiene |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20205712U1 true DE20205712U1 (de) | 2002-07-04 |
Family
ID=7969967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20205712U Expired - Lifetime DE20205712U1 (de) | 2002-04-11 | 2002-04-11 | Befestigungsvorrichtung für eine Sockelschiene |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20205712U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004037372A1 (de) * | 2004-07-30 | 2006-03-23 | JOMA-Dämmstoffwerk Josef Mang GmbH & Co KG | Vorrichtung zum Ausrichten von Platten, insbesondere Fassadendämmplatten |
| AT13640U1 (de) * | 2013-02-04 | 2014-05-15 | AF Tec Beteiligungs GmbH | Abschlussprofil für Wanddämmungen |
| WO2023022934A1 (en) * | 2021-08-19 | 2023-02-23 | Ddp Specialty Electronic Materials Us, Llc | Attachment structure for heat insulating material |
-
2002
- 2002-04-11 DE DE20205712U patent/DE20205712U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004037372A1 (de) * | 2004-07-30 | 2006-03-23 | JOMA-Dämmstoffwerk Josef Mang GmbH & Co KG | Vorrichtung zum Ausrichten von Platten, insbesondere Fassadendämmplatten |
| AT13640U1 (de) * | 2013-02-04 | 2014-05-15 | AF Tec Beteiligungs GmbH | Abschlussprofil für Wanddämmungen |
| WO2023022934A1 (en) * | 2021-08-19 | 2023-02-23 | Ddp Specialty Electronic Materials Us, Llc | Attachment structure for heat insulating material |
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Effective date: 20020808 |
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Effective date: 20051101 |