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DE20204673U1 - Schutzkontaktsteckdose - Google Patents

Schutzkontaktsteckdose

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Publication number
DE20204673U1
DE20204673U1 DE20204673U DE20204673U DE20204673U1 DE 20204673 U1 DE20204673 U1 DE 20204673U1 DE 20204673 U DE20204673 U DE 20204673U DE 20204673 U DE20204673 U DE 20204673U DE 20204673 U1 DE20204673 U1 DE 20204673U1
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DE
Germany
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socket
base
circuit board
conductor
protective
Prior art date
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DE20204673U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Obo Bettermann GmbH and Co KG
Original Assignee
Obo Bettermann GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Obo Bettermann GmbH and Co KG filed Critical Obo Bettermann GmbH and Co KG
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Priority to PT984302U priority patent/PT9843U/pt
Priority to ES200203076U priority patent/ES1053565Y/es
Priority to FR0303516A priority patent/FR2837627B3/fr
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/6658Structural association with built-in electrical component with built-in electronic circuit on printed circuit board
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    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/76Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure with sockets, clips or analogous contacts and secured to apparatus or structure, e.g. to a wall

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Schutzkontaktsteckdose
Die Erfindung betrifft eine Schutzkontaktsteckdose mit einem topfartigen Dosenkörper zur Unterputz- oder Aufputzinstallation, einem, in den Dosenkörper frontseitig einsetzbaren Steckdosensockel mit Steckkontakten und Schutzleiterkontakt sowie mit Anschlussklemmen zum Auflegen von P-, N- und Schutzleiter und mit einem frontseitigen Tragring, der am Steckdosensockel gehalten ist, wobei der Schutzleiterkontakt als etwa U-förmiger Bügel ausgebildet ist, dessen Basis an der Unterseite des Steckdosensockels verläuft und dessen Schenkel in den Steckbereich des Steckdosenmoduls vorragen, und wobei unterhalb des Steckdosensockels ein Überspannungsschutzmodul gehaltert ist, das im Wesentlichen aus einer Leiterplatte mit
Anschlusskontakten zum Anschluss an die mit dem P-Leiter, dem N-Leiter und dem Schutzleiter beschalteten Anschlüsse des Steckdosensockels und mit Überspannungsschutzelementen, insbesondere Varistoren, die parallel zu den Leitern geschaltet sind.
Eine derartige Steckdose ist beispielsweise in der DE 37 36 945 A 1 beschrieben.
Bei der bekannten Steckdose ist eine Vielzahl von Schraubklemmen erforderlich, um das Überspannungsschutzmodul korrekt mit den entsprechenden Leitern (N, L, PE) zu verbinden. Des Weiteren ist neben der elektrisch korrekten Verbindung auch eine mechanische dauerhafte Verbindung zwischen dem Überspannungsschutzmodul und dem Steckdosensockel erforderlich. Schließlich fehlt bei der bekannten Ausbildung eine Signaleinrichtung, mittels derer der Zustand des Überspannungsschutzmoduls dem Benutzer signalisiert werden kann.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schutzkontakt-
Steckdose gattungsgemäßer Art zu schaffen, die hinsichtlich ihres Montageaufwandes vereinfacht ist und die vorzugsweise auch für den Benutzer leicht erkennbar macht, ob das Überspannungsschutzmodul funktionsfähig ist oder nicht.
Zur Lösung der Aufgabe wird vorgeschlagen, dass die Anschlusskontakte der Leiterplatte, die an die mit dem P-Leiter und N-Leiter beschalteten Anschlüsse des Steckdosensockels anschließbar sind, als Steckkontakte ausgebildet sind, und dass die Leiterplatte mittels einer Schraube an die Basis des Schutzleiterkontaktes angeschraubt und mit dieser kontaktiert ist.
Gemäß der erfindungsgemäßen Ausbildung ist die Leiterplatte mit Steckkontakten ausgerüstet, die es ermöglichen, die Leiterplatte in einfacher Weise an die Rückseite des Steckdosensockels anzudrücken und dabei die Steckkontakte an die entsprechenden kontaktführenden Elemente des Steckdosensockels anzuschließen. Um den Schutzleiterkontakt mit der entsprechenden Kontaktbahn der Leiterplatte zu verbinden und gleichzeitig die feste Montage der Leiterplatte an dem Steckdosensockel zu
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erreichen, ist die entsprechende Schraube vorgesehen, die aus elektrisch leitfähigem Material besteht und mittels derer die Leiterplatte in der Sollposition an die Basis des Schutzleiterkontaktes angeschraubt wird, wodurch gleichzeitig der elektrische Kontakt hinsichtlich des Schutzleiters zwischen Leiterplatte und Schutzleiterkontakt hergestellt ist.
Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass auf der Leiterplatte eine Leuchtdiode angeordnet und in den Schutzleiterstromkreis eingeschaltet ist, und dass von der Leiterplatte eine Säule aus lichtleitendem Material abragt, deren Ende etwa in der Frontebene der Steckdose liegt.
Mittels der Leuchtdiode ist eine Signalisierung des Zustandes des Schutzleitermodules möglich, wobei die Schaltung der Leuchtdiode so vorgesehen sein kann, dass sie bei funktionsfähigem Schutzleitermodul leuchtet und bei nicht funktionsfähigem Schutzleitermodul nicht leuchtet. Es kann auch die umgekehrte Schaltungsanordnung vorgesehen sein. Um das von der Leuchtdiode ausgehende Licht aus dem hinteren Bereich
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der Steckdose bis zur Frontebene zu führen und dort sichtbar zu machen, ist die entsprechende Säule aus lichtleitendem Material vorgesehen, mittels derer das Licht zur Frontebene der Steckdose geführt wird und von der Frontebene her sichtbar ist.
Unter Umständen kann auch bevorzugt vorgesehen sein, dass die Leuchtdiode als Rot-Grün Diode ausgebildet ist.
Solche Dioden sind im Stand der Technik bekannt. Beispielsweise kann die Diode so geschaltet sein, dass sie bei funktionsfähigem Überspannungschutzmodul grün aufleuchtet und bei nicht funktionsfähigem Überspannungsschutzmodul rot aufleuchtet.
Besonders bevorzugt ist ferner vorgesehen, dass die Säule aus lichtleitendem Material neben dem Steckbereich der Steckdose bis zur Frontebene der Steckdose geführt ist, die durch eine Blende abgedeckt ist, wobei die Blende einen lichtdurchlässigen Bereich oder eine Lochung im Bereich des Säulenendes aufweist.
Hierdurch ist sichergestellt, dass durch die Säule aus lichtleitendem Material der Steckbereich der Steckdose nicht beeinträchtigt ist, so dass übliche Stecker in die Steckdose eingeführt werden können, andererseits ist gewährleistet, dass das von der Diode abgegebene Licht an der Frontseite der Steckdose sichtbar ist. Üblicherweise ist im Endmontagezustand die Frontseite der Steckdose durch eine Blende abgedeckt. Die Blende kann in dem Bereich, der von der Stirnfläche der Säule beleuchtet ist, lichtdurchlässig ausgebildet sein, oder es kann eine Lochung in diesem Bereich vorgesehen sein, so dass das leuchtende Säulenende optisch erkennbar ist.
Besonders bevorzugt ist ferner vorgesehen, dass die Höhe des Steckdosensockels so bemessen ist, dass der genormte Abstand zwischen Sockel und Dosenboden für Unterputzdosen eingehalten ist.
Zudem kann vorgesehen sein, dass die Leiterplatte durch ein Gehäuseteil abgedeckt ist, welches vorzugsweise mit der Schraube an dem Steckdosensockel befestigt ist.
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Hierbei ist besonders vorteilhaft, dass das zusätzliche Gehäuseteil mit der gleichen Schraube befestigt und gehalten werden kann, mittels derer auch die Leiterplatte an dem Steckdosensockel befestigt ist und die Kontaktierung zwischen Schutzleiterkontakt und entsprechender Kontaktbahn der Leiterplatte erfolgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 eine Explosionsdarstellung von
Einzelelementen der Schutzkontaktsteckdose;
Figur 2 eine Einzelheit in Draufsicht
gesehen;
Figur 3 eine Schutzkontaktsteckdose in
Draufsicht.
In der Zeichnung ist eine Schutzkontaktsteckdose 1 gezeigt, die zum Zwecke der Installation in eine
Unterputzdose eingesetzt wird. Sie besteht aus einem in den Dosenkörper frontseitig einsetzbaren Steckdosensockel 2 mit Steckkontakten 3 und Schutzleiterkontakt 4 sowie Anschlussklemmen zum Auflegen der entsprechenden Leiter, insbesondere des P-Leiters, des N-Leiters und des PE-Leiters (Schutzleiters). Ferner ist ein frontseitiger Tragring 5 vorgesehen, der am Steckdosensockel 2 gehaltert ist. Der Schutzleiterkontakt 4 ist als etwa U-förmiger Bügel ausgebildet, dessen Basis an der Unterseite des Steckdosensockels verläuft und dessen Schenkel in den Steckbereich des Steckdosensockels vorragen. Unterhalb des Steckdosensockels 2 ist ein Überspannungsschutzmodul 6 angeordnet und gehaltert, dass im Wesentlichen aus einer Leiterplatte 7 mit Anschlusskontakten 8 zum Anschluss an die mit dem P-Leiter, dem N-Leiter und dem Schutzleiter beschalteten Anschlüsse des Steckdosensockels und mit Überspannungsschutzelementen 9 besteht. In der Montagesollposition sind die Überspannungsschutzelemente, insbesondere Varistoren, parallel zu den stromführenden Leitern geschaltet. Zur Abdeckung der Einstecköffnung ist ein Einsatz 10 vorgesehen, der gleichzeitig einen Blendring 11
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umfasst, der den Steckdosensockel 2 in der Einbausollsituation abdeckt.
Die Anschlusskontakte 8 der Leiterplatte 7, die an die mit dem P-Leiter und dem N-Leiter beschalteten Anschlüsse des Steckdosensockels 2 anschließbar sind, sind als Steckkontakte ausgebildet, so dass die Kontaktierung erfolgt, wenn die Leiterplatte 7 lagerichtig unter dem Steckdosensockel 2 angeordnet und an diesen angedrückt wird. Zusätzlich ist die Leiterplatte 7 mittels einer Schraube 12 an die Basis 13 des Schutzleiterkontaktes 4 angeschraubt und kontaktiert. Durch die aus elektrisch leitfähigem Material bestehende Schraube 12 wird die Leiterplatte beziehungsweise die entsprechende Leiterbahn der Leiterplatte mit dem Schutzleiterkontakt 4 stromführend verbunden und kontaktiert, wobei gleichzeitig durch die Schraube die mechanische Befestigung der Leiterplatte 7 an dem Steckdosensockel 2 erfolgt.
Auf der Leiterplatte 7 ist eine Leuchtdiode 14
angeordnet und in den Schutzleiterstromkreis eingeschaltet, wobei ferner von der Leiterplatte 7 eine Säule 15 aus lichtleitendem Kunststoff abragt, deren Ende etwa in der Frontebene der Steckdose liegt, wenn die Teile miteinander lagerichtig montiert sind. Die Leuchtdiode 14 ist als Rot-Grün-Diode ausgebildet und so in den Kreis eingeschaltet, dass bei funktionstüchtigen Überspannungsschutzelementen 9 die Diode grün aufleuchtet, während sie bei funktionsuntüchtigen Überspannungsschutzelementen 9 rot aufleuchtet. Durch die Säule 15 aus lichtleitendem Material wird das Licht, welches von der Diode 14 ausgeht, bis zur Frontseite der Steckdose geführt und ist damit für den Benutzer gut sichtbar. Die Säule 15 aus lichtleitendem Material ist dabei so angeordnet, dass sie in der Sollposition neben dem Steckbereich der Steckdose 1 bis zur Frontebene geführt ist, die durch die Blende 11 abgedeckt ist, wobei die Blende 11 einen lichtdurchlässigen Bereich oder eine Lochung im Bereich des Säulenendes der Säule 15 aufweist.
Die Höhe des Steckdosensockels 2 ist so bemessen, dass der genormte Abstand zwischen dem Sockel 2 und dem in
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der Zeichnung nicht dargestellten Dosenboden der Unterputzdose eingehalten ist.
Es ist auch möglich, die Leiterplatte 7 unterseitig durch ein zusätzliches Gehäuseteil abzudecken, welches dann vorzugsweise mit der Schraube 12 am Steckdosensockel 2 befestigt ist. Der erfindungsgemäße Aufbau der Schutzkontaktsteckdose ist äußerst vorteilhaft. Die Befestigung der Leiterplatte 7 erfolgt insbesondere durch Verschrauben mittels der Schraube 12 an der Unterseite des Steckdosensockels 2, wobei durch diese Verschraubung gleichzeitig die Schutzkontaktkontaktierung sichergestellt ist. Durch den besonders ausgebildeten Lichtleiter in Form der Säule 15 ist für den Benutzer die optische Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Überspannungsschutzmoduls 6 leicht erkennbar.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (6)

1. Schutzkontaktsteckdose (1) mit einem topfartigen Dosenkörper zur Unterputz- oder Aufputzinstallation, einem in den Dosenkörper frontseitig einsetzbaren Steckdosensockel (2) mit Steckkontakten (3) und Schutzleiterkontakt (4) sowie mit Anschlussklemmen zum Auflegen von P-, N- und Schutzleiter und mit einem frontseitigen Tragring (5), der am Steckdosensockel (2) gehalten ist, wobei der Schutzleiterkontakt (4) als etwa U-förmiger Bügel ausgebildet ist, dessen Basis (13) an der Unterseite des Steckdosensockels (2) verläuft und dessen Schenkel in den Steckbereich des Steckdosenmoduls (2) vorragen, und wobei unterhalb des Steckdosensockels (2) ein Überspannungsschutzmodul (6) gehaltert ist, das im Wesentlichen aus einer Leiterplatte (7) mit Anschlusskontakten (8) zum Anschluss an die mit dem P-Leiter, dem N-Leiter und dem Schutzleiter beschalteten Anschlüsse des Steckdosensockels (2) und mit Überspannungsschutzelementen (9), insbesondere Varistoren, die parallel zu den Leitern geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusskontakte (8) der Leiterplatte (7) die an die mit dem P-Leiter und N-Leiter beschalteten Anschlüsse des Steckdosensockels (2) anschließbar sind, als Steckkontakte ausgebildet sind, und dass die Leiterplatte (7) mittels einer Schraube (12) an die Basis (13) des Schutzleiterkontaktes (4) angeschraubt und kontaktiert ist.
2. Schutzkontaktsteckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Leiterplatte (7) eine Leuchtdiode (14) angeordnet und in den Schutzleiterstromkreis eingeschaltet ist, und dass von der Leiterplatte (7) eine Säule (15) aus lichtleitendem Material abragt, deren Ende etwa in der Frontebene der Steckdose (1) liegt.
3. Schutzkontaktsteckdose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdiode (14) als Rot- Grün Diode ausgebildet ist.
4. Schutzkontaktsteckdose nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (15) aus lichtleitendem Material neben dem Steckbereich der Steckdose (1) bis zur Frontebene der Steckdose geführt ist, die durch eine Blende (11) abgedeckt ist, wobei die Blende (11) einen lichtdurchlässigen Bereich oder eine Lochung im Bereich des Säulenendes aufweist.
5. Schutzkontaktsteckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Steckdosensockels (2) so bemessen ist, dass der genormte Abstand zwischen Sockel (2) und Dosenboden für Unterputzdosen eingehalten ist.
6. Schutzkontaktsteckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (7) durch ein Gehäuseteil abgedeckt ist, welches vorzugsweise mit der Schraube (12) an dem Steckdosensockel (2) befestigt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007046818A1 (de) * 2007-09-29 2009-04-09 Elso Gmbh Elektrische Steckdose
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PT9843U (pt) 2004-10-29
PT9843T (pt) 2003-09-30
ES1053565Y (es) 2003-08-01
FR2837627B3 (fr) 2004-01-23
ES1053565U (es) 2003-04-16

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