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DE20203388U1 - Hilfslenkung für ein Kinderrad - Google Patents

Hilfslenkung für ein Kinderrad

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DE20203388U1
DE20203388U1 DE20203388U DE20203388U DE20203388U1 DE 20203388 U1 DE20203388 U1 DE 20203388U1 DE 20203388 U DE20203388 U DE 20203388U DE 20203388 U DE20203388 U DE 20203388U DE 20203388 U1 DE20203388 U1 DE 20203388U1
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DE
Germany
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steering
auxiliary steering
toothed
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fork
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DE20203388U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H7/00Devices for learning to ride cycles, not otherwise provided for, e.g. assisting balance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K21/00Steering devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K9/00Children's cycles
    • B62K9/02Tricycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

B/43.378/70-R1
John WU, No. 20, Tavu 1st Street, Tafa Industrial Dist, Kaohsiung Hsien. Taiwan Hilfslenkung für ein Kinderrad
Die Erfindung betrifft eine Hilfslenkung für ein Kinderrad und insbesondere eine Hilfslenkung, die einfach und preisgünstig ausgebildet ist.
Ein solches Kinderrad kann entweder als Zweirad oder als Dreirad ausgebildet sein, wobei ein einzelnes Vorderrad mittels einer Lenkstange lenkbar ist. Das Kind nimmt auf dem Kinderrad Platz. Die Lenkung des Kinderrades erfolgt mit der Lenkstange.
Für kleine Kinder, insbesondere für kleine Kinder, die mit dem Radfahren gerade erst beginnen, ergibt sich das Problem, daß sie das Kinderrad nicht richtig lenken können. Das bedeutet, daß ein Anstoßen an Ecken oder Schranken bzw. Grenzen kaum vermeidbar ist. Das bedeutet, daß es zu Verletzungen kommen kann. Um hier ihre Kinder zu unterstützen, greifen die Eltern üblicherweise die Lenkstangen und schieben die Kinderräder. Je länger diese Unterstützung dauert, umso unkomfortabler fühlen sich die die Kinderräder schiebenden und lenkenden Eltern.
Zur Vermeidung dieses unkomfortablen Zustandes wurde bereits ein Kinderrad mit einer Hilfslenkung vorgeschlagen, wie es in Figur 5 dargestellt ist und das eine Lenkachse 81 zur Steuerung der Richtung des Vorderrades 82 durch den dem Kinderrad folgendenElternteil aufweist.
Wie aus Figur 6 ersichtlich ist, weist diese bekannte Hilfslenkung ein angetriebenes Kegelrad 83 auf, das um eine Stange 84 herum angeordnet und an dieser fixiert ist. Die Stange 84 steht von einer Gabel 85 weg, an der das Vorderrad 82 gelagert ist. Ein Antriebskegelrad 86 ist an einem Rahmenrohr 87 des Kinderrades an einem Ort gelagert, der vom angetriebenen Kegelrad 83 nach rückwärts beabstandet ist. Im Rahmenrohr 87 ist zwischen den Kegelrädern 83 und 86 eine Spindel 88 drehbar angeordnet. Am Antriebskegelrad 86 ist die Lenkachse 81 angebracht.
Die Spindel 88 weist zwei voneinander entfernte Enden auf, an welchen Kegelräder 89 und 80 angebracht sind, die mit den Kegelrädern 83 und 86 kämmend in Eingriff sind. Durch Drehung der Lenkachse 81 kann das Vorderrad 82 mittels der Kegelräder 86, 80 und 89, 83 über die Spindel 88 gelenkt werden.
Bei den Kegelrädern 83, 86, 89 und 80 handelt es sich jedoch um relativ komplexe Gebilde, was sich auf die Herstellungskosten dieser bekannten Hilfslenkung entsprechend auswirkt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Hilfslenkung für ein Kinderrad zu schaffen, wobei die oben beschriebenen Mängel reduziert bzw. vermieden sind, d.h. eine Hilfslenkung zu schaffen, die einfach aufgebaut und die preisgünstig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Eine bevorzugte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Hilfslenkung ist im Anspruch 2 gekennzeichnet.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Hilfslenkung für ein Kinderrad.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Kinderrades in Gestalt eines
Dreirades mit einer erfindungsgemäßen Hilfslenkung,
Figur 2 eine räumliche Explosionsdarstellung der wesentlichen Einzelheiten
der Hilfslenkung für das Dreirad gemäß Figur 1,
Figur 3 eine schematische Draufsicht auf die Hilfslenkung gemäß den Figuren
1 und 2,
Figur 4 eine der Figur 3 ähnliche Ansicht zur Verdeutlichung einer
Lenkstellung,
Figur 5 eine räumliche Darstellung eines Dreirades mit einer bekannten
Hilfslenkung, und
Figur 6 abschnittweise aufgeschnitten das Dreirad bzw. die bekannte
Hilfslenkung gemäß Figur 5.
Figur 1 zeigt ein Dreirad für ein Kleinkind, mit einer erfindungsgemäßen Hilfslenkung.
Das Dreirad 1 weist einen Rahmen 11 mit einer schwenk- d.h. lenkbaren Gabel 12 auf, an deren unterem Ende ein Vorderrad 13 drehbar gelagert ist. Am rückseitigen Ende des Rahmens 11 sind ein Paar Hinterräder 14 drehbar gelagert. Die Gabel 13 ist mit einer Lenkstange 15 verbunden, um die Richtung des Vorderrades 13 wunschgemäß einzustellen, d.h. das Dreirad 1 zu lenken.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, weist der Rahmen 11 vorderseitig ein Kopfrohr 111 auf, durch das sich eine von der Gabel 12 nach oben stehende Stange 121 hindurcherstreckt. Am Oberende der Stange 121 ist die Lenkstange 15 in an sich bekannter Weise angebracht.
Die erfindungsgemäße Hilfslenkung weist eine gezahnte angetriebene Rolle 2 und eine gezahnte Antriebsrolle 3 auf, d.h. die angetriebene Rolle 2 ist mit einer Vielzahl Zähne 21 und die Antriebsrolle 3 ist mit einer Vielzahl Zähne 31 ausgebildet. Die angetriebene Rolle 2 umschließt die Stange 121 der Gabel 12 und ist an der Stange 121 fixiert. Die Antriebsrolle 3 ist am Rahmen 11 um einen Zapfen 112 herum gelagert, der vom vorderseitigen Kopfrohr 111 nach rückwärts beabstandet vorgesehen ist. Der Zapfen 112 ist zweckmäßigerweise hinter dem Sattel des Dreirades 1 vorgesehen, wie aus Figur 1 ersichtlich ist.
Die Hilfslenkung weist außerdem einen endlosen Zahnriemen 5 auf, der um die beiden gezahnten Rollen 2 und 3 herumgeschlungen und mit diesem kämmend in Eingriff ist. Eine Lenkachse 4 steht von der gezahnten Antriebsrolle 3 nach oben. Die Lenkachse 4 ist an der gezahnten Antriebsrolle 3 koaxial angebracht. Die Lenkachse
4 weist vorzugsweise einen abgebogenen oberen Endabschnitt 41 zur einfachen Betätigung, d.h. zur einfachen Lenkung auf.
Die Figuren 3 und 4 verdeutlichen, daß ein Kind auf dem Dreirad 1 Platz nehmen und daß ein Elternteil das Dreirad 1 schieben und dabei den gebogenen Endabschnitt 41 greifen und die Lenkachse 4 in die jeweils gewünschte Richtung drehen kann.
Dabei wird die gezahnte angetriebene Rolle 2 mittels des Zahnriemens 5 durch die gezahnte Antriebsrolle 3, an der die Lenkachse 4 koaxial befestigt ist, entsprechend gedreht. Damit wird das Vorderrad 13 entsprechend der gedrehten Lenkachse 4 synchron nach rechts oder nach links gelenkt. Das auf dem Dreirad 1 sitzende Kind kann folglich lernen, wie das Dreirad 1 entlang einer gewünschten Fahrtstrecke gelenkt werden muß, ohne daß etwas überfahren wird.
Bei einer bevorzugten Ausbildung, wie sie in Figur 2 dargestellt ist, weist der Rahmen 11 zwei Paare von Anschlägen 113 und 114 auf und sind die beiden Rollen 2 und 3 jeweils mit radialen Vorsprüngen 22, 32 ausgebildet, die an den Anschlägen 113 und 114 zur Anlage bringbar sind, um die Schwenk- d.h. Lenkbewegung der Gabel 12 und der Lenkachse 4 innerhalb eines vernünftigen Winkelbereiches zu begrenzen. Damit wird ein unerwünschtes Umdrehen oder Überschlagen des Dreirades 1 durch einen übermäßigen Lenkeinschlag der Gabel 12 bei einer Lenkbewegung nach recht oder nach links vermieden.
Aus den obigen Ausführungen ergibt sich, daß die erfindungsgemäße Hilfslenkung die folgenden Vorteile aufweist:
1. Ihr Aufbau ist einfach, weil anstelle von Kegelrädern gezahnte Rollen 2 und 3 sowie ein endloser Zahnriemen 5 verwendet werden;
2. die Herstellungskosten sind gering, weil teuere Kegelräder durch gezahnte Rollen 2 und 3 und einen endlosen Zahnriemen 5 ersetzt sind.
Die Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Ausführangsbeispiel beschränkt, sondern es sind Änderungen insbesondere der Gestalt, der Größe und der Anordnung von Komponenten der Lenkeinrichtung möglich, ohne den Geist der Erfindung zu verlassen, der durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt ist.

Claims (2)

1. Hilfslenkung für ein Kinderrad (1), das einen Rahmen (11) mit einem vorderseitigen Kopfrohr (111), eine Gabel (12) mit einer nach oben stehenden, sich durch das Kopfrohr (111) erstreckenden Stange (121), ein am unteren Ende der Gabel (12) drehbar gelagertes Vorderrad (13) und eine Lenkstange (15) aufweist, die am Oberende der nach oben stehenden Stange (121) angebracht ist, gekennzeichnet durch
eine gezahnte angetriebene Rolle (2), die die Stange (121) der Gabel (12) umgibt und an der Stange (121) fixiert ist,
eine gezahnte Antriebsrolle (3), die am Rahmen (11) an einem Ort drehbar gelagert ist, der vom Kopfrohr (111) nach rückwärts beabstandet ist,
einen endlosen Zahnriemen (5) der um die beiden gezahnten Rollen (2, 3) herumgeschlungen und mit diesen kämmend in Eingriff ist, und
eine Lenkachse (4), die an der gezahnten Antriebsrolle (3) angebracht ist und von dieser nach oben steht, so daß das Vorderrad (13) und somit das Kinderrad (1) durch Drehung der Lenkachse (4) lenkbar ist.
2. Hilfslenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkachse (4) einen abgebogenen oberen Endabschnitt (41) aufweist.
DE20203388U 2002-03-01 2002-03-01 Hilfslenkung für ein Kinderrad Expired - Lifetime DE20203388U1 (de)

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DE20203388U DE20203388U1 (de) 2002-03-01 2002-03-01 Hilfslenkung für ein Kinderrad

Publications (1)

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DE20203388U1 true DE20203388U1 (de) 2002-06-27

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DE20203388U Expired - Lifetime DE20203388U1 (de) 2002-03-01 2002-03-01 Hilfslenkung für ein Kinderrad

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DE (1) DE20203388U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10329092A1 (de) * 2003-06-27 2005-01-20 Hauck Gmbh & Co Kg Kinderwagen mit gegen ein elastisches Rückstellelement verschwenkbaren Rädern
GB2471529A (en) * 2009-06-30 2011-01-05 Symeon Adebayo Onipede A parent and child pedal-less cycle and baby carrier
DE102023000492A1 (de) 2023-02-14 2024-08-14 Christian Düchs Schiebestange für Tret - Traktoren

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DE102023000492A1 (de) 2023-02-14 2024-08-14 Christian Düchs Schiebestange für Tret - Traktoren

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