DE20203310U1 - Längenvariabler Schließzylinder - Google Patents
Längenvariabler SchließzylinderInfo
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Description
Längenvariabler Schließzylinder
Die Erfindung betrifft die Gestaltung eines längenvariablen einstellbaren Schließzylinders.
Herkömmliche Schließzylinder bestehen aus einem Zylindergehäuse mit unterschiedlichen langen, in fester Stufung wählbaren Seiten - Außenseite und Innenseite. Im Zylindergehäuse befinden sich Zylinderkerne, die genau auf die entsprechenden Längen der Außen- bzw. Innenseite abgestimmt sind.
Die Längen der Außenseite und Innenseite eines Schließzylinders werden vom Anwender entsprechend der Türflügeldicke und gegebenenfalls der Beschlagdicke ausgewählt. Dabei wird ein bündiges Abschließen des Schließzylinders angestrebt. Das heißt, der Schließzylinder sollte über die angriffseitige Türflügeloberfläche bzw. über die Beschlagoberfläche weder vorstehen noch zurückliegen. Ist dies nicht möglich, darf der Schließzylinder maximal 3 mm gegenüber der Türflügeloberfläche oder Schutzbeschlagoberfläche vor- oder zurückstehen. Um diese Forderung erfüllen zu können, werden Schließzylinder in unterschiedlichen Längenkombinationen von Außenseite und Innenseite gefertigt.
Gemäß DE 3 738 832 A 1 wird die Verlängerung des Schließzylinders durch den Einsatz von Zwischenstücken zwischen dem Mitteilteil, welches den Schließbart trägt und den die Zylinderkerne enthaltenden Endstücken erreicht.
Nach DE 2 917 034 A 1 ist das Schließzylindergehäuse aus einzelnen Scheiben zusammengesetzt.
Die Verlängerung des Schließzylinders wird nach DE 196 46 058 A 1 durch das Einfügen von Zwischeneinsätzen zwischen einem in der Mitte liegendem, den Schließbart tragenden Mittelteil und den beidseitig außen liegenden Schließzylindergehäusen realisiert.
Nach DE 41 06 709 A 1 ist der Schließzylinder aus mehreren Einheiten durch im mittleren Bereich angeordnetem Schließglied und außen angeordnetem Schließwerk zusammengesetzt und somit nicht verstellbar.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, längenvariable und einstellbare Schließ-Zylinder zu entwickeln, ohne dass zusätzliche Elemente zum Verstellen der Längen erforderlich sind und die Länge des Schließzylinders an Schutzbeschlag und Türblattstärke anpaßbar ist.
Dies wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Teile der Schutzansprüche gelöst.
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Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 die Prinzipskizze eines herkömmlichen Schließzylinders
Fig. 2 die Prinzipskizze eines in eine Tür eingebauten Schließzylinders
Fig. 3 Prinzipskizzen (3a bis 3c) von Schließzylindervarianten mit unterschiedlichen Längenkombinationen von Außenseite und Innenseite
Fig. 4 Prinzipskizze eines längenvariablen Schließzylinders Fig. 4a stellt die Prinzipskizze nach Fig. 4 von unten gesehen dar
Fig. 5 Prinzipskizze eines längenvariablen Schließzyünders mit Knauf
Fig. 6 Prinzipskizze eines längenvariablen Schließzylinders mit Knauf im einseitig um 10 mm verlängerten Zustand
Fig. 7 Prinzipskizze eines längenvariablen Schließzylinders mit Knauf im beidseitig verlängerten Zustand
Die Fig. 1 zeigt einen herkömmlichen Schließzylinder. Er besteht aus einem Zylindergehäuse 1 mit einer kurzen Außenseite 2 und langen Innenseite Passend zu den Längen der Außen- bzw. Innenseite 2 und 3 enthält der Schließzylinder einen kurzen äußeren Zylinderkern 4 und einen langen inneren Zylinderkern 5. In der mittleren Aussparung des Zylindergehäuses 1 befindet sich der Schließbart 18. In den Stiftbohrungen 6 des Zylindergehäuses 1 sitzen die Kernstifte 7, Gehäusestifte 8 und Stiftfedern 9. Verschlossen werden die Stiftbohrungen durch Rändelstifte 10.
In Fig. 2 ist ein eingebauter Schließzylinder nach Fig. 1 dargestellt. Die Vorderkante des Zylindergehäuses 1 schließt mit der Oberfläche des am Türflügel 19 befestigten Schutzbeschlages 11 mit äußerem Zylinderkern ab.
Fig. 3 zeigt die Vielfalt der möglichen Längenvarianten an einem Schließzylinder, wobei die Längen der Außenseiten 2 zu den Längen der Innenseite 3 im Verhältnis zum Schließbart 18 variabel sind. Die Fig. 3a bis 3c beinhalten zum Beispiel die Varianten der Außenseite 2 Zur Innenseite 3 in den Maßen 30 zu 30, 30 zu 35, 35 zu 45 mm.
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Fig. 4 stellt einen längenvariablen Schiießzylinder dar, welcher aus einem Mittelstück 15 und der darin verschiebbar angeordneten vorderen Gehäusehälfte 13 und hinteren Gehäusehälfte 14 besteht. Diese Gehäusehälften werden mit Befestigungsschrauben 27, gestrichelt gekennzeichnet dargestellt, im Mittelstück 15 fixiert. In der vorderen Gehäusehälfte 13 befindet sich der äußere Zylinderkern 4, in der hinteren Gehäusehälfte 14 der innere Zylinderkern 5. Beide Zylinderkerne 4 und 5 sind mit jeweils einem Befestigungsring 16 fest in den Gehäusehälften 13 und 14 fixiert. Im inneren Zylinderkern 5 befindet sich das Verbindungselement 12, welches mit der Kupplung 23 mittels eines Stiftes 25 verbunden ist. Das Verbindungselement 12 wird mit Hilfe einer Feder 20 so in Richtung vordere Gehäusehälfte 13 gedrückt, dass die Kupplung 23 in den Schließbart 18 eingreift und damit die Schließbewegung des Schlüssels 22 auf den Schließbart 18 überträgt. Der Schließbart 18 wird im Mittelstück 15 zwischen zwei Distanzringen 17 gelagert. Der Arretierstift 21 verbindet das Mittelstück 15 mit der vorderen Gehäusehälfte 13.
In der Fig. 4a ist die Unteransicht des Schließzylinders nach Fig. 4 dargestellt, um die Anordnung der Befestigungsschrauben 27 in den entsprechenden Ausnehmungen im Mittelstück 15 zu zeigen.
In Fig. 5 ist ein Schließzylinder dargestellt, der auf der Innenseite einen auf dem Verbindungselement 12 befestigten Knauf 26 mit Sicherungsring 24 besitzt.
Die Fig. 6 stellt eine Prinzipskizze eines längenvariablen Schließzylinders mit Knauf 26 dar, bei dem die hintere Gehäusehälfte 14 um 10 mm aus dem Mittelstück 15 herausgezogen und mittels der Befestigungsschraube 27 in dieser Position fest fixiert ist. Damit ist die Innenseite des Schließzylinders um 10 mm verlängert. Zur besseren Lagefixierung des Schließzylinders im Beschlag befindet sich auf der herausgezogenen hinteren Gehäusehälfte 14 eine Gehäuseabdeckung 28.
Fig. 7 beinhaltet eine Prinzipskizze eines längenvariablen Schließzylinders, bei dem die hintere Gehäusehälfte 14 um 10 mm und die vordere Gehäusehälfte 13 um 5 mm aus dem Mittelstück 15 herausgezogen und mittels Befestigungsschraube 27 fixiert ist. Zur besseren Lagefixierung des Schließzylinders im Beschlag befindet sich auf der hinteren Gehäusehälfte 14 und auf der vorderen Gehäusehälfte 13 je eine Gehäuseabdeckung 28.
In herkömmlichen Schließzylinders werden zweiseitige Zylindergehäuse 1 mit gleich oder unterschiedlich langen Außenseiten 2 bzw. Innenseiten 3 verwendet. Die Längen der Außen- und Innenseiten 2 und 3 bestimmen sich aus der Dicke des Türflügels 19 und gegebenenfalls aus der Dicke des Schutzbeschlages 11. Dabei wird ein bündiges Abschließen des Zylindergehäuses 1 des Schließzylinders angestrebt. Das Zylindergehäuse 1 sollte über die angriffseitige Oberfläche des Türflügels 19 bzw. über die Oberfläche
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des Schutzbeschlages 11 weder vorstehen noch zurückliegen. Da die Längen der Außenseite 2 und Innenseite 3 des Schließzylinders nicht stufenlos wählbar sind, ist das nicht immer gegeben. Für diesen Fall darf das Zylindergehäuse 1 maximal 3 mm gegenüber der Oberfläche des Türflügels 1.9 oder der Oberfläche des Schutzbeschlages 11 vor- oder zurückstehen. Demzufolge werden Schließzylinder in unterschiedlichen Längenkombinationen - Außenseite 2 zu Innenseite 3 - erhalten. Bedingt durch die Vielzahl der Kombinationsmöglichkeiten von Außenseite 2 und Innenseite 3 werden dabei sehr viele verschiedene Zylindergehäuse 1 benötigt. Bei einer Vorlage von 4 möglichen Längen für Außenseite 2 bzw. Innenseite 3 - z. B. 31, 36, 41. 46 mm ergeben sich 16 unterschiedliche Zylindergehäuse 1. Die Herstellung und Lagerhaltung dieser vielen verschiedenen Zylindergehäuse 1 ist mit sehr hohen Kosten verbunden.
Mit dem erfindungsgemäßen längenvariablen und einstellbaren Schließzylindern kann die jeweils benötigte an Schutzbeschlag und Türblattstärke anpaßbare ' Längenkombination erhalten werden, ohne dass dazu zusätzliche Elemente benötigt werden. Dazu werden die Befestigungsschrauben 27 gelöst, die vordere Gehäusehälfte 13 und die hintere Gehäusehälfte 14 auf das jeweils benötigte Maß herausgezogen und mit den Befestigungsschrauben 27 in der neuen Position fest fixiert. Das Verbindungselement 12, welches mit der Kupplung 23 verbunden ist und mittels der Feder 20 immer in Richtung Schließbart 18 gedrückt wird, überträgt die Schließbewegung auf den Schließbart 18. Wird auf der Innenseite ein Knauf 26 eingesetzt, ist das Verbindungselement 12 in der hinteren Gehäusehälfte 14 mit einem zusätzlichen Sicherungsring 24 gegen Herausdrücken gesichert. Nachdem die benötigte Länge von Außenseite 2 und Innenseite 3 eingestellt ist, wird die vordere Gehäusehälfte 13 durch einen Arretierstift 21 mit dem Mittelstück 15 verbunden. Der Schließzylinder ist sowohl als Knaufzylinder als auch als Doppelzylinder verwendbar. Dabei kann der Schlüsselkanal im äußeren Zylinderkern 4 und inneren Zylinderkern 5 sowohl senkrecht als auch waagerecht angeordnet werden.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
| 1 | Zylindergehäuse |
| 2 | Außenseite |
| 3 | Innenseite |
| 4 | äußerer Zylinderkern |
| 5 | innerer Zylinderkern |
| 6 | Stiftbohrungen |
| 7 | Kernstifte |
| 8 | Gehäusestifte |
| 9 | Stiftfedern |
| 10 | Rändelstifte |
| 11 | Schutzbeschlag |
| 12 | Verbindungselement |
| 13 | vordere Gehäusehälfte |
| 14 | hintere Gehäusehälfte |
| 15 | Mittelstück |
| 16 | Befestigungsring |
| 17 | Distanzring |
| 18 | Schließbart |
| 19 | Türflügel |
| 20 | Feder |
| 21 | Arretierstift |
| 22 | Schlüssel |
| 23 | Kupplung |
| 24 | Sicherungsring |
| 25 | Stift |
| 26 | Knauf |
| 27 | Befestigungsschraube |
| 28 | Gehäuseabdeckung |
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Claims (4)
1. Längenvariabler einstellbarer Schließzylinder, bestehend aus Außenseite . mit äußerem Zylinderkern und Innenseite mit innerem Zylinderkern, dadurch gekennzeichnet, dass
dieser aus einem Mittelstück (15) mit darin verschiebbar angeordneter vorderer Gehäusehälfte (13) und hinterer Gehäusehälfte (14) besteht, diese Gehäusehälften (13 und 14) mit Befestigungsschrauben (27) einstellbar im Mittelstück (15) fixiert sind,
in der vorderen Gehäusehälfte (13) sich der äußere Zylinderkern (4) und in der hinteren Gehäusehälfte (14) sich der innere Zylinderkern (5) befindet, wobei beide Zylinderkerne (4 und 5) in den Gehäusehälften (13 und 14) fest fixiert sind,
das Verbindungselement (12) im inneren Zylinderkern (5) mit der Kupplung (23) verbunden ist, und dieses mittels einer Feder (20) in Richtung der vorderen Gehäusehälfte (13) verschiebbar zur äußeren Gehäusehälfte (13) angeordnet ist, wobei die Lage des Verbindungselementes (12) in bezug zum Schließbart (18) mit der Drehbewegung des Schlüssels (22) korrespondiert.
dieser aus einem Mittelstück (15) mit darin verschiebbar angeordneter vorderer Gehäusehälfte (13) und hinterer Gehäusehälfte (14) besteht, diese Gehäusehälften (13 und 14) mit Befestigungsschrauben (27) einstellbar im Mittelstück (15) fixiert sind,
in der vorderen Gehäusehälfte (13) sich der äußere Zylinderkern (4) und in der hinteren Gehäusehälfte (14) sich der innere Zylinderkern (5) befindet, wobei beide Zylinderkerne (4 und 5) in den Gehäusehälften (13 und 14) fest fixiert sind,
das Verbindungselement (12) im inneren Zylinderkern (5) mit der Kupplung (23) verbunden ist, und dieses mittels einer Feder (20) in Richtung der vorderen Gehäusehälfte (13) verschiebbar zur äußeren Gehäusehälfte (13) angeordnet ist, wobei die Lage des Verbindungselementes (12) in bezug zum Schließbart (18) mit der Drehbewegung des Schlüssels (22) korrespondiert.
2. Längenvariabler einstellbarer Schließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schließzylinder auf der Innenseite einen auf dem Verbindungselement (12) befestigten Knauf (26) mit Sicherungsring (24) aufweist.
3. Längenvariabler einstellbarer Schließzylinder nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Gehäusehälfte (13) im Mittelstück (15) unverschiebbar integriert ist.
4. Längenvariabler einstellbarer Schließzylinder nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schließzylinder mit senkrecht oder waagerecht angeordnetem Schlüsselkanal versehen ist.
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