DE20203912U1 - Anschlußmodul der Telekommunikationstechnik und Kombination mit einem Anschlußmodul - Google Patents
Anschlußmodul der Telekommunikationstechnik und Kombination mit einem AnschlußmodulInfo
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Description
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3&Mgr; Innovative Properties Company
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St. Paul, Minnesota 55133-3427 USA
Anschlussmodul der Telekommunikationstechnik und Kombination mit einem Anschlussmodul
Die Erfindung betrifft ein Anschlussmodul der Telekommunikationstechnik sowie eine Kombination eines derartigen Anschlussmoduls mit daran angeschlossenen Kabeladern und Rangierdrähten.
Auf dem Gebiet der Telekommunikationstechnik ist es im Verlauf eines Signalübertragungsweges beispielsweise zwischen einem Teilnehmer und einer Vermittlungsstelle der Telekommunikationsgesellschaft an zahlreichen Verteilereinrichtungen erforderlich, verschiedene Kabeladern miteinander zu verbinden. Insbesondere sind in Verteilereinrichtungen häufig Kabeladern einer ankommenden und Kabeladern einer abgehenden Seite über zahlreiche Rangierdrähte miteinander zu verbinden. Hierzu werden üblicherweise Anschlussmodule eingesetzt, die an ihrer zugänglichen Vorderseite zumindest zwei Reihen von Anschlusskontakten aufweisen und dementsprechend weitgehend
leistenförmig gestaltet sind. Diese Anschlussleisten werden an Träger angebracht, die in einer Verteilereinrichtung vorgesehen sind.
Besonders kostengünstig gestaltete Träger werden durch sogenannte Wannen gebildet, die aus einem dünnen Blech hergestellt sind und üblicherweise zwei weitgehend parallel verlaufende Seitenwände aufweisen. Die Anschlussmodule sind mit Aufnahmebereichen, beispielsweise in Form von schlitzartigen Ausnehmungen an ihrer Rückseite, versehen, in denen die dünnen Seitenwände der wannenartigen Träger oder daran ausgebildete, vorstehende Laschen aufgenommen werden können. Mittels Rasteinrichtungen können die Anschlussmodule an den Trägern befestigt werden, die Öffnungen oder vorstehende Kanten für das Eingreifen der Rastelemente aufweisen. In bestimmten Situationen ist es erforderlich, die an den Trägern angebrachten Anschlussmodule zumindest kurzzeitig abzunehmen oder zumindest aus ihrer angebrachten Stellung herauszuschwenken. Dies kann beispielsweise erforderlich sein, um Veränderungen an den Anschlussmodulen vorzunehmen oder darin eingesetzte Überspannungs- oder Stromschutzbauteile zu ersetzen.
Die DE 37 28 368 Al beschreibt ein leistenförmiges Anschlussmodul, das rastbare Befestigungseinrichtungen aufweist, mittels dessen das Anschlussmodul auf zwei parallel verlaufende Stangen mit weitgehend kreisförmigem Querschnitt aufrastbar ist. Wenn die Befestigung auf einer der Seiten gelöst wird, ist das Anschlussmodul um die Rundstange der anderen Seite schwenkbar, bleibt jedoch daran befestigt. Hierbei handelt es sich um eine besondere Anbringtechnik, die mit anderen Systemen, die beispielsweise die beschriebenen Wannen oder zwei parallel zueinander verlaufende Bleche aufweisen, nicht kompatibel ist.
Die Erfindung ist auf ein Anschlussmodul gerichtet, das auf ein Trägersystem, das dünnwandige Abschnitte aufweist, anbringbar ist und auf einfache Art und Weise die Durchführung von Veränderungen oder den Austausch von eingesetzten Bauteilen an dem Anschlussmodul ermöglicht.
Die Erfindung schafft demzufolge ein Anschlussmodul der Telekommunikationstechnik, das zum einen zumindest einen Aufnahmebereich zur Aufnahme eines Abschnitts eines Trägers der Telekommunikationstechnik aufweist. Mit anderen Worten ist das Anschlussmodul auf den Träger aufsetzbar. Der Aufnahmebereich des Anschlussmoduls ist mit Begrenzungen versehen, die zu dem Abschnitt des Trägers gerichtet sind. Ferner sind die Begrenzungen des Aufnahmebereichs derart gestaltet, dass sie von der Kontur des aufzunehmenden Abschnitts des Trägers abweichen, und dass das Anschlussmodul aus dem an dem Träger befestigten Zustand bezüglich des Abschnitts des Trägers um einen Rand desselben kippbar ist. Bevorzugt ist zumindest ein Befestigungselement vorgesehen, durch welches das Anschlussmodul an dem Träger lösbar befestigbar ist. Das Befestigungselement ist bevorzugt als vorstehender Rasthaken oder -vorsprung ausgebildet, der nachgiebig in eine Öffnung in dem dünnwandigen Abschnitt des Trägers, an einer daran ausgebildeten Kante oder einem Vorsprung eingreifen kann.
Bei den Begrenzungen des Aufnahmebereichs handelt es sich im Querschnitt gesehen im Wesentlichen um zumindest einen Schlitz mit geeigneter Tiefe, der an der Rückseite des Anschlussmoduls ausgebildet ist. Der Aufnahmebereich im Allgemeinen, insbesondere der Schlitz, kann beispielsweise eine Aufweitung aufweisen. Darin befindet sich im angebrachten Zustand des Anschlussmoduls der Randbereich des Abschnitts des Trägers. Hierdurch ist das Anschlussmodul in Richtungen senkrecht zu der Oberfläche des Abschnitts
festgelegt. Mit anderen Worten ist das Anschlussmodul an einem Träger, bei dem sich die betrachteten Abschnitte vertikal erstrecken, in seitlichen Richtungen in definierter Art und Weise und nicht verschiebbar positioniert. Die Festlegung in der Richtung der Erstreckung des Abschnitts sowie die Befestigung dahingehend, dass das Anschlussmodul nicht nach vornehin von dem Träger abgezogen werden kann, erfolgt bevorzugt durch das beschriebene Befestigungselement.
Die Begrenzungen des Aufnahmebereichs, in dem der Abschnitt des Trägers aufgenommen wird, sind derart gestaltet, dass sie von der Kontur des aufgenommenen Abschnitts des Trägers abweichen, und das Anschlussmodul aus dem an dem Träger befestigten Zustand bezüglich des Abschnitts um einen Rand desselben kippbar ist. Dies stellt insofern eine Neuerung gegenüber bekannten Anschlussmodulen dar, als die Möglichkeit eines Verkippens des Anschlussmoduls bezüglich des Abschnitts des Trägers bei derartigen Anschlussmodulen bislang nicht gegeben war. Vielmehr waren lediglich, wie oben ausgeführt, andere Trägersysteme, beispielsweise mit Rundstangen, bekannt, um eine derartige Bewegung eines Anschlussmoduls zu ermöglichen. Darüber hinaus ist beispielsweise aus der DE 199 48 400 Al ein vergleichsweise aufwändiger Adapter bekannt, über den ein Anschlussmodul kippbar an einem Träger befestigt werden kann, der dünnwandige Abschnitte aufweist. Der Grundgedanke der Erfindung besteht dementsprechend gewissermaßen darin, die Möglichkeit eines Verkippens vorzusehen, ohne dass der Aufnahmebereich des Anschlussmoduls hinsichtlich seiner Kontur mit derjenigen von Abschnitten des Trägers übereinstimmt. Durch diese Übereinstimmung wird gemäß dem Stand der Technik eine echte Drehachse für das Anschlussmodul gebildet, indem der Träger beispielsweise Rundstangen aufweist und die Aufnahmebereiche an dem Anschlussmodul hierzu komplementär gestaltet sind, sodass eine Drehung des Anschlussmoduls möglich ist, während das Anschlussmodul an der Rundstange zumindest einseitig befestigt bleibt. Dem gegenüber schafft die Erfindung
erstmals ein Anschlussmodul mit beliebig gestalteten Aufnahmebereichen die jedoch beispielsweise auch ein Verkippen um den Rand eines dünnwandigen Abschnitts ermöglichen. Eine derartige Drehung um einen dünnwandigen Abschnitt wurde bislang nicht vorgeschlagen. Der Grundgedanke der Erfindung kann somit dahingehend zusammengefasst werden, dass kein eine Drehbewegung ermöglichender Formschluss vorgesehen ist. Ferner gilt für das neue Anschlussmodul, dass die Befestigung oder Verrastung des Anschlussmoduls an einem Abschnitt eines Trägers unabhängig von der kippbaren Anbringung ist.
Insbesondere ermöglicht das neue Anschlussmodul dieses Kippen ohne aufwändige Zusatzmaßnahmen. Der Aufnahmebereich des Anschlussmoduls ist hinsichtlich seiner Begrenzungen derart gestaltet, dass der Randbereich eines Abschnitts des Trägers darin aufgenommen werden kann, jedoch gleichzeitig eine Kippbewegung um den Rand des Abschnitts ermöglicht wird. Dies kann beispielsweise durch eine zumindest einseitige, (im Querschnitt gesehen) weitgehend trichterförmige Gestalt der Begrenzungen realisiert werden. Der in seitlicher Richtung begrenzte "Boden" des Aufnahmebereichs liegt auf dem Rand des Abschnitts des Trägers auf und legt das Anschlussmodul hierdurch in einer Richtung senkrecht zu der Oberfläche des dünnwandigen Abschnitts fest. Von dem Boden erstrecken sich die Begrenzungen des Aufnahmebereichs derart von der Oberfläche des betrachteten Abschnitts weg, dass die beschriebene Kippbewegung um den Rand des Abschnitts ermöglicht wird.
Hierdurch kann auf einfache Weise ein Kippen des Anschlussmoduls bezüglich des Trägers und damit ein Herausschwenken des Anschlussmoduls aus mehreren dicht aneinander und übereinander angeordneten Anschlussmodulen erreicht werden. In neuartiger Weise sind hierzu keine besonderen Maßnahmen erforderlich. Vielmehr können in vorteilhafter Weise die an das Anschlussmodul angeschlossenen
Kabeladern oder Rangierdrähte als "Schwenkachse" benutzt werden. Im Einzelnen kann das Anschlussmodul in der beschriebenen Weise von dem Träger geschwenkt werden und bleibt für die kurze Zeit, in der Veränderungen an dem Anschlussmodul oder der Ausbau von Schutzbauteilen oder sonstigen elektronischen Baugruppen durchgeführt werden, mittels der Kabeladern und/oder Rangierdrähte ausreichend befestigt. Nach Durchführung der erforderlichen Arbeiten wird das Anschlussmodul um die "virtuelle" Schwenkachse, die durch die Adern oder Drähte gebildet wird, zurückgeschwenkt und kann durch vollständige Aufnahme des Abschnitts des Trägers in dem Aufnahmebereich und das Einrasten des Befestigungselements wieder befestigt werden. Hierbei muss diese "virtuelle" Schwenkachse nicht notwendigerweise fest im Raum verlaufen. Vielmehr kann sie sich während des Schwenkvorgangs in dem Aufnahmebereich bewegen. Der Grund dafür liegt darin, dass das Anschlussmodul gewissermaßen an die angeschlossenen Adern oder Drähte angebunden ist. Dies bedeutet im Hinblick auf ein Schwenken um die Adern oder Drähte, dass deren gegebenenfalls veränderliche Lage die Lage der Schwenkachse bestimmt oder zumindest beeinflusst. Insofern ist unter dem verwendeten Begriff "kippbar" zu verstehen, dass es sich nicht notwendigerweise um eine Kippbewegung um eine zu sämtlichen Zeitpunkten genau definierte Achse handelt. Vielmehr bedeutet Kippen in diesem Zusammenhang, dass das Anschlussmodul aus seiner Anbringposition herausgedreht wird, ohne dass hierfür stets eine exakt definierbare Achse vorhanden ist.
Ferner sei erwähnt, dass durch das neue Anschlussmodul sowohl ein Schwenken eines einzigen Moduls oder einer einzigen Anschlussleiste ermöglicht wird, also auch ein Herausschwenken oder Kippen mehrerer benachbart zueinander angeordneter Module oder Leisten.
Wie erwähnt, weist das Anschlussmodul zumindest ein Befestigungselement auf, durch welches das Anschlussmodul an
dem Träger lösbar befestigbar ist. Hierdurch ergibt sich eine besondere Zuverlässigkeit bei der Anbringung des Anschlussmoduls.
Der Aufnahmebereich des Anschlussmoduls kann so gestaltet sein, dass er zur Aufnahme eines dünnwandigen Abschnitts eines Trägers der Telekommunikationstechnik angepasst ist. Dieser dünnwandige Abschnitt kann beispielsweise durch einen Blechstreifen oder eine Profilschiene gebildet werden. Während ein derartiger dünnwandiger Abschnitt bislang für die Befestigung von Anschlussmodulen derart genutzt wurde, dass ein Verkippen bezüglich des Trägers unmöglich war, sieht die Erfindung vor, dass der jeweilige Aufnahmebereich so gestaltet ist, dass ein Kippen oder eine Drehung bezüglich des Trägers zugelassen wird, ohne dass die Kontur des in dem Aufnahmebereich aufgenommenen Abschnitts des Trägers hieran im Besonderen angepasst werden muss.
Die kippbare Ausbildung des Anschlussmoduls bezüglich eines Trägers kann insbesondere dadurch realisiert werden, dass der Aufnahmebereich eine Aufweitung aufweist.
Wie erwähnt, können die Begrenzungen des Aufnahmebereichs an zumindest einer Seite trichterförmig gestaltet sein. Hierbei ist zu beachten, dass leistenförmige Anschlussmodule üblicherweise an zwei Seiten an dünnwandigen Abschnitten eines Trägers befestigt werden. Insofern wird durch diese Anbringung üblicherweise, ausgehend von der befestigten Stellung, eine Kippbewegung zu lediglich einer Seite zugelassen. Dementsprechend sind die Begrenzungen des Aufnahmebereichs an der entsprechenden Seite derart trichterförmig zu gestalten, dass hier die beabsichtigte Kippbewegung zugelassen wird. Selbstverständlich kann zusätzlich, beispielsweise um die Anbringung des Anschlussmoduls an dem dünnwandigen Abschnitt zu erleichtern, auch die gegenüberliegende Begrenzung des Aufnahmebereichs trichterförmig oder aufgeweitet gestaltet sein.
Das Befestigungselement kann zumindest ein erstes Betätigungselement aufweisen, das in der Umgebung des an der Vorderseite befindlichen, zugänglichen Anschlussbereichs des Anschlussmoduls vorgesehen sein kann. Da demzufolge das erste Betätigungselement von der Vorderseite her leicht zugänglich ist, kann dieses in einfacher Weise betätigt werden, um das Anschlussmodul an zumindest einer Seite zu lösen. Nachfolgend kann es bezüglich des Trägers gekippt werden und aus der Reihe darüber und darunter angeordneter Anschlussmodule herausgeschwenkt werden.
Besondere Vorteile ergeben sich, wenn in der Umgebung des Befestigungselements als solchem zumindest ein zweites Betätigungselement vorgesehen ist. Dieses kann derart gestaltet sein, dass es bei der Kippbewegung des Anschlussmoduls durch den Abschnitt des Trägers derart in Eingriff kommt und betätigt wird, dass das Befestigungselement selbst außer Eingriff kommt. Dies bedeutet für das Herausschwenken oder vollständige Lösen eines Anschlussmoduls bezüglich des Trägers, dass lediglich das Befestigungselement an einer Seite gelöst werden muss. An dieser gelösten Seite kann das Anschlussmodul nachfolgend angehoben und um die gegenüberliegende Seite gekippt werden. Zumindest vorübergehend bleibt das Anschlussmodul an dieser Seite jedoch mittels des Befestigungselements in Eingriff. Erst im Verlauf der Kippbewegung wird die Zusammenwirkung zwischen dem sogenannten zweiten Betätigungselement und dem Abschnitt, an dem das zweite Betätigungselement im Rahmen der Kippbewegung anstößt, genutzt, um das Befestigungselement auch an dieser Seite zu lösen. Nachfolgend kann das Anschlussmodul insgesamt von dem Träger gelöst werden. Hierdurch wird das Herausschwenken des Anschlussmoduls und das Lösen von dem Träger, wodurch das Anschlussmodul insgesamt zugänglich wird, erheblich erleichtert. Insbesondere ist keine aufeinander abgestimmte Betätigung zweier Betätigungselemente auf zwei unterschiedlichen Seiten
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erforderlich. Vielmehr wird, wie oben ausgeführt, die Betätigung des Befestigungselements der einen Seite im Rahmen der Kippbewegung durch den Abschnitt des Trägers übernommen.
Das Anschlussmodul kann einen Erdkontakt aufweisen, der einen Kontaktbereich zur Ausbildung eines Kontakts mit dem Träger aufweist. Wie erwähnt, ist das Anschlussmodul bevorzugt mit Überspannungsschutzbauteilen oder sonstigen elektronischen Bauteilen versehen. Alternativ oder ergänzend können einzelne Kontakte des Anschlussmoduls für den Anschluss sogenannter Beidrähte benutzt werden, die im Fall von Kabeladern für die Übertragung von Signalen mit hohen Übertragungsraten erforderlich sind. Sowohl diese Kontakte als auch die Überspannungsschutzbauteile müssen mit Erde verbunden werden. Dies erfolgte bislang durch Erdkontakte an den Anschlussmodulen oder den Überspannungsschutzbauteilen, die gabelförmig, mit vergleichsweise tiefen Schlitzen zur Aufnahme des Randes des dünnwandigen Abschnitts des Trägers, versehen waren. Bei dem neuen Anschlussmodul kann ein derartiger Erdkontakt so gestaltet sein, dass er bezüglich des Abschnitts des Trägers kippbar ist. Hierdurch wird die Ermöglichung der Kippbewegung in vorteilhafter Weise mit der Ausbildung einer Verbindung mit Erde kombiniert.
Hierbei kann der Erdkontakt derart gestaltet sein, dass er federnd an der Oberfläche des Trägerabschnitts anliegt und hierdurch sowohl in dem befestigten Zustand des Moduls als auch im Rahmen der Kippbewegung für die Ausbildung einer zuverlässig leitenden elektrischen Verbindung mit Erde sorgt.
Wie erwähnt, entfaltet das bezüglich eines Trägers kippbare Anschlussmodul besondere Vorteile, wenn dieses Überspannungsschutz- und/oder Stromschutzbauteile aufweist, die in bestimmten Situationen auszutauschen sind. Durch die Möglichkeit des Verkippens und Herausschwenkens wird die Zugänglichkeit derjenigen Abschnitte, an denen die jeweiligen Bauteile eingesetzt sind, gewährleistet. Die genannten
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Bauteile können in einem rückwärtigen Bereich eingesetzt sein.
Das Anschlussmodul kann schließlich mit Kabeladern einerseits und Rangieradern andererseits kombiniert werden, die an die Kontakte des Anschlussmoduls angeschlossen sind und zu unterschiedlichen Seiten desselben geführt werden. Besondere Vorteile ergeben sich, wenn das Anschlussmodul um diejenige Seite kippbar ist, zu der die Rangierdrähte geführt sind. Für die Rangierdrähte müssen in diesem Fall keine Überlängen oder Längenreserven vorgesehen werden. Beim Herausschwenken des Anschlussmoduls bezüglich des Trägers bilden die an einer Seite zusammengeführten Rangierdrähte gewissermaßen die "virtuelle" Schwenkachse für das Anschlussmodul. Da sich hierdurch das Anschlussmodul bezüglich der daran angeschlossenen Rangierdrähte nur in äußerst geringem Umfang bewegen muss, kann auf Überlängen der Rangierdrähte weitgehend verzichtet werden. Hierbei sind selbstverständlich auch andere Konstellationen denkbar, als dass das Anschlussmodul um die Seite mit den Rangierdrähten kippbar ist. Insbesondere in den Fällen, dass ein geringer Bauraum zur Verfügung steht, und die durch Rangierdrähte erreichte Flexibilität nicht notwendig ist, können vergleichsweise dicke Kabelbündel zu dem betrachteten Anschlussmodul geführt werden. Auch in diesem Fall ist selbstverständlich ein Kippen um eine gedachte Achse möglich, die in der Nähe oder in einem derartigen seitlich zu dem Anschlussmodul geführten Kabelbündel verläuft.
Ferner äußert sich die Erfindung in der Kombination eines Anschlussmoduls in einer der vorangehend beschriebenen Ausführungsformen mit einem Träger der Telekommunikationstechnik. Der Träger kann zumindest einen dünnwandigen Abschnitt aufweisen, wodurch eine besonders einfache Gestaltung ermöglicht wird. Dieser dünnwandige Abschnitt kann beispielsweise durch eine Profilschiene oder einen Blechstreifen gebildet werden. Ein Träger kann zwei
parallel zueinander verlaufende Profilschienen, zwei parallel zueinander angebrachte Blechstreifen oder eine U-förmige Wanne aufweisen, deren gegenüberliegende Wände jeweils einen dünnwandigen Abschnitt des Trägers bilden.
Nachfolgend werden Ausführungsformen der Erfindung beispielhaft anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Unteransicht auf ein an einem Träger angebrachtes Anschlussmodul;
Fig. 2 eine Unteransicht auf das Anschlussmodul gemäß Fig. 1 in einem gekippten Zustand;
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein an einem Träger angebrachtes Anschlussmodul in einer zweiten Aus führungs form;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Anschlussmodul gemäß Fig. im gekippten Zustand;
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein an einem Träger angebrachtes Anschlussmodul einer dritten Ausführungsform; und
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Anschlussmodul gemäß Fig. in einem gekippten Zustand.
Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
In Fig. 1 ist eine Unteransicht auf die Unterseite des Anschlussmoduls 10 gezeigt, das an einem Träger 12 der Telekommunikationstechnik angebracht ist. Es sei angemerkt,
dass bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel die in Fig. 1 zu erkennende Unterseite diejenige Seite ist, an welcher in geeignete Kammern 14 bzw. 16 Stromschutz- bzw. Überspannungsschutzbauteile einsetzbar sind. Es versteht sich jedoch, dass die Kammern 14, 16 auch an der Oberseite ausgebildet sein könnten, so dass die genannten Bauteile von der Oberseite her eingesetzt würden.
In dem Zustand, dass das Anschlussmodul 10 an den Träger 12 angebracht und in einer Verteilereinrichtung der Telekommunikationstechnik in Betrieb ist, ist die in Fig. 1 zu erkennende Unterseite üblicherweise horizontal ausgerichtet. An einer zugänglichen Vorderseite 18 befinden sich bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel zwei parallele Kontaktreihen, deren Kontakte beispielsweise Schneidklemmbereiche aufweisen. Durch Eindrücken von Kabeladern in die Zwischenräume zwischen den zu erkennenden Stegen 20, in denen die Schneidklemmkontakte angeordnet sind, wird die Isolierung der Kabeladern durchdrungen und ein Kontakt mit der Drahtseele hergestellt. Die Kabeladern werden von dem Anschlussbereich an der Vorderseite 18 zu der linken 22 oder der rechten Seite 24 des Anschlussmoduls geführt. Darüber hinaus können insbesondere die ankommenden Leitungen (im Gegensatz zu den Rangierdrähten) von der Rückseite 26 des Moduls her durch eine geeignete Öse 28 und über die (in der Figur nicht zu erkennende) Oberseite zu den einzelnen Kontakten geführt werden. Es sei angemerkt, dass die Rangierdrähte bei dem gezeigten Beispiel zu der rechten Seite 24 geführt werden. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass bei dem gezeigten Anschlussmodul nicht notwendigerweise von beiden Seiten Kabeladern zu dem Anschlussmodul geführt sein müssen. Vielmehr können beispielsweise die Adern der Systemseite in einen sogenannten Kabelstecker integriert sein, der als Einheit beispielsweise von der Rückseite her an das Anschlussmodul angesteckt werden kann. Gleichwohl kann auch bei einer derartigen Ausführungsform ein Verkippen des Anschlussmoduls ohne eine definierte Drehachse,
gegebenenfalls um seitlich zu dem Anschlussmodul geführte Kabeladern erfolgen.
Wie nachfolgend noch genauer erläutert, ist das Anschlussmodul 10 an einen Träger 12 der Telekommunikationstechnik angebracht. Dieser ist, wie in dem gezeigten Querschnitt erkennbar, weitgehend wannenförmig gestaltet und weist einen Boden 30 sowie eine linke Seitenwand 32 und eine rechte Seitenwand 34 auf. Alternativ könnte ein Träger dadurch gebildet werden, dass zwei sich weitgehend parallel zueinander erstreckende streifenförmige Bleche derart an einer Tragkonstruktion angebracht werden, dass ihre Position und Ausrichtung derjenigen der Seitenwände 32, 34 entspricht. Es sei ferner erwähnt, dass die vorangehende Beschreibung hinsichtlich der Seiten des Anschlussmoduls für diejenige typische Ausrichtung des Trägers 12 gegeben wurde, dass sich dieser in vertikaler Richtung erstreckt. Ebenso ist jedoch denkbar, dass sich der Träger mit den Seitenwänden 32 und 34 horizontal erstreckt, so dass die Seitenflächen 22 und 24 oben bzw. unten angeordnet wären, und die als Rückseite bezeichnete Fläche, die in der Draufsicht von Fig. 1 zu erkennen ist, eine Seitenfläche bildet. Diese denkbare, unterschiedliche Ausrichtung hat jedoch keinen Einfluss auf die Art der Befestigung des Anschlussmoduls an dem Träger und die nachfolgend erläuterte Möglichkeit eines Kippens bezüglich des Trägers 12.
Wie anhand des Ausführungsbeispiels von Fig. 1 zu erkennen ist, sind die in den Kammern 14 und 16 aufgenommenen Schutzbauteile in dem befestigten Zustand des Moduls 10 nur schwer zugänglich, da sich ober- und unterhalb des gezeigten Moduls weitere derartige Module befinden. Bei dem gezeigten Anschlussmodul kann die Zugänglichkeit jedoch dadurch gewährleistet werden, dass dieses bezüglich des Trägers 12, insbesondere um den Rand 70 einer der Seitenwände 32, 34
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gekippt wird. Somit kann es aus den mehreren übereinander angeordneten Anschlussmodulen herausgeschwenkt werden.
Dies wird dadurch erreicht, dass der Aufnahmebereich 36, in dem die Seitenwand 32 bzw. 34, allgemein ausgedrückt der dünnwandige Abschnitt des Trägers 12, aufgenommen ist, derart gestaltet ist, dass die Kippbewegung zugelassen wird. Hierzu weist der Aufnahmebereich Begrenzungen auf, die zu der Seitenwand 32 bzw. 34 gerichtet sind. Der Rand 70 der Seitenwand 32 bzw. 34 liegt hierbei auf einem schmalen, streifenförmigen Bereich auf, der den höchsten Bereich des Aufnahmebereichs 3 6 bildet und nachfolgend als Boden 3 8 bezeichnet wird. Von dort erstreckt sich an der Innenseite eine vergleichsweise kurze, zu der Innenseite der Seitenwand 32 bzw. 34 gerichtete Seitenbegrenzung 40. An der gegenüberliegenden Seite ist die entsprechende äußere Seitenbegrenzung 42 bei der gezeigten Ausführungsform etwas länger gestaltet und derart ausgeführt, dass sie bezüglich der Seitenwand 32 bzw. 34 geneigt ist. Mit anderen Worten vergrößert sich mit zunehmender Entfernung der Seitenbegrenzung 42 von dem Boden 3 8 der Abstand zu der Oberfläche der Seitenwand 32 bzw. 34. Ebenso könnte diese Seitenbegrenzung 42 als halbseitig trichterförmig bezeichnet werden. Es versteht sich, dass die Seitenbegrenzungen 40 und 42 nicht gerade ausgeführt sein müssen, sondern in beliebiger Weise gekrümmt sein können, solange hierdurch die nachfolgend noch genauer erläuterte Kippbewegung bezüglich der Seitenwand 32 bzw. 34 nicht behindert wird.
Zu dem Anschlussmodul 10 sei noch angemerkt, dass dieses bei der gezeigten Ausführungsform in zwei verschiedenen Höhen und an beiden Seiten Drahtführungseinrichtungen 44 aufweist, die der vorangehend erwähnten Führung von mehreren Adern an den Seiten 22 bzw. 24 des Anschlussmoduls 10 dienen. Darüber hinaus ist das Anschlussmodul 10 mit einer Erdschiene 46 versehen, die zum einen die Erdkontakte der in den Kammern 16 aufgenommenen Überspannungsschutzbauteile kontaktiert. Im
Fall einer Überspannung muss die Energie über die Erdschiene 46 auf Erde abgeleitet werden. Dies geschieht bei der gezeigten Ausführungsform durch zwei Kontaktabschnitte 48, mit denen die Erdschiene 46 an der jeweiligen Innenfläche der Seitenwand 32 bzw. 34 anliegt. Es sei darauf hingewiesen, dass dementsprechend die Erdschiene 46 bezüglich der Seitenwände 32 und 34 ebenfalls derart gestaltet wird, dass die nachfolgend beschriebene Kippbewegung des Moduls 10 insgesamt ermöglicht wird.
Schließlich ist das Modul 10 durch Befestigungselemente 50, die bei der gezeigten Ausführungsform an beiden Seiten vorhanden sind, gegen ein Abziehen des Anschlussmoduls 10 von dem Träger 12 sowie gegen eine Bewegung in Richtung des Verlaufs der Seitenwände 32 bzw. 34 gesichert. Hierzu weisen bei der gezeigten Ausführungsform die Seitenwände 32, 34 mehrere voneinander abgegrenzte Aussparungen oder "Fenster" auf. In diese Fenster greifen die Befestigungselemente 50 an beiden Seiten derart ein, dass nachfolgend verhindert wird, dass das Anschlussmodul 10 zur Vorderseite 18 hin von dem Träger 12 abgenommen wird. Darüber hinaus sind die Befestigungselemente 50 in vorteilhafter Weise mit einer Breite (gemäß Fig. 1 die Erstreckung senkrecht zur Zeichenebene) versehen, die allenfalls ein wenig geringer ist als die Breite der zugehörigen Aussparung. Hierdurch kann das jeweilige Befestigungselement 50 in Richtung der Breitenerstreckung (d.h. in Richtung des Verlaufs der Seitenwände 32, 34) nur in geringem Umfang verschoben werden. Somit ist das Anschlussmodul 10 bezüglich des Trägers 12 auch in dieser Richtung zuverlässig festgelegt. Alternativ kann der Träger auch eine oder mehrere Profilschienen aufweisen, die mit einer durchgehenden Kante versehen sein können, an denen die Anschlussmodule verrastet werden können. Hierdurch ist eine Verschiebung der Anschlussmodule entlang der Profilschienen möglich.
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Das jeweilige Befestigungselement 50 ist an einer Taste 52 ausgebildet, die üblicherweise über eine geeignete Drehachse einstückig an dem Kunststoffgehäuse des Anschlussmoduls 10 ausgebildet ist. Hierdurch ist die Taste 52 insgesamt um eine Achse, die sich senkrecht zur Zeichenebene erstreckt, verdrehbar, so dass das Befestigungselement 50 außer Eingriff kommen kann. Dies kann beispielsweise dadurch bewirkt werden, dass auf das sogenannte erste Betätigungselement 54 im Bereich der Vorderseite 18 des Anschlussmoduls ein nach innen gerichteter Druck ausgeübt wird. Nachdem sich die Drehachse der Taste 52 zwischen diesem ersten Betätigungselement 54 und dem Befestigungselement 50 befindet, bewegt sich das Befestigungselement 50 nach außen, wenn das Betätigungselement 54 nach innen bewegt wird. Hierdurch kann das Anschlussmodul 10 an einer oder beiden Seiten von dem Träger 12 gelöst werden.
Zu den Vorgängen im Zusammenhang mit der Anbringung des Anschlussmoduls 10 an dem Träger 12, so dass dieses die in Fig. 1 gezeigte Position erreicht, sei angemerkt, dass die Taste 52 im Wesentlichen in die in Fig. 1 gezeigte Stellung vorgespannt ist. Bei der Bewegung des Anschlussmoduls 10 in Richtung des Bodens 3 0 des Trägers 12 gleitet zunächst die Schräge 56 am hinteren Ende der Taste 52 an dem Rand 70 der jeweiligen Seitenwand 32, 34 vorbei, und die Taste wird in diesem Bereich insgesamt etwas nach außen bewegt. Diese Bewegung setzt sich fort, wenn die innenseitige Schräge 58, die in der Umgebung des Befestigungselements 5 0 vorgesehen ist, den Rand 70 der jeweiligen Seitenwand erreicht. Bei der weiteren Bewegung des Anschlussmoduls 10 in der beschriebenen Richtung erreichen die Befestigungselemente 50 schließlich die Aussparung in der Seitenwand 32, 34 und bewegen sich in diese, "rasten ein", so dass die Taste 52 die in Fig. 1 gezeigte Stellung einnimmt. Durch den Eingriff des hakenförmigen oder vorspringenden Befestigungselements 50 mit dem Rand der Aussparung wird ein Abziehen des Anschlussmoduls 10 verhindert. In bestimmten Situationen, beispielsweise wenn
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die in den Kammern 14 und 16 aufgenommenen Bauteile zu ersetzen sind, ist jedoch ein Lösen des Anschlussmoduls 10 von dem Träger 12 erforderlich. Bei dem gezeigten Anschlussmodul genügt ein einseitiges Lösen, da das Anschlussmodul um die andere Seite gekippt und insgesamt aus dem Verbund mehrerer übereinander angeordneter Anschlussmodule herausgeschwenkt werden kann.
In Fig. 2 ist eine gegenüber dem Träger 12 gekippte Stellung des Anschlussmoduls 10 gezeigt. Das Befestigungselement 50 auf der linken Seite wurde kurzzeitig außer Eingriff gebracht, um das Anschlussmodul 10 auf dieser Seite von der linken Seitenwand 32 zu lösen. Durch den (in Fig. 1 zu erkennenden) Freiraum zwischen der oberseitigen Außenfläche der rechten Seitenwand 34 und der sich öffnenden Begrenzung 42 des Aufnahmebereichs 3 6 des Anschlussmoduls 10 kann das Anschlussmodul 10 bezüglich des Trägers 12 in der in Fig. 2 gezeigten Art und Weise gekippt werden, wobei es mit dem Boden 3 8 des Aufnahmebereichs 3 6 weiterhin auf dem Rand 70 der rechten Seitenwand 34 aufliegt. Diese Auflagefläche bildet für die Bewegung zwischen der Position gemäß Fig. 1 und derjenigen gemäß Fig. 2 die "virtuelle" Schwenkachse. Dies wird unterstützt durch (nicht gezeigte) Rangierdrähte, die von den Kontakten an der Vorderseite 18 des Anschlussmoduls 10 zu der rechten Seite geführt sind und sich von dem Anschlussmodul 10 in gebündelter Form senkrecht zur Zeichenebene erstrecken. Hierdurch wird die Schwenkbewegung ermöglicht, ohne dass sich das Anschlussmodul 10 vollständig löst oder herausfallen kann. Es sei erneut darauf hingewiesen, dass sich aufgrund der Anbindung des Anschlussmoduls an die angeschlossenen Kabeladern, insbesondere an die Rangierdrähte, die "virtuelle" Schwenkachse während des Schwenkens oder Kippens verlagern kann.
Bei der gezeigten Ausführungsform wird durch eine besondere Gestaltung des rückwärtigen Endes der Taste 52 ein
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zusätzliches Lösen an der rechten Seite ermöglicht. Dies kann erforderlich sein, um das Anschlussmodul 10 in Richtung der Vorderseite 18 noch weiter aus dem Verbund mehrerer übereinander angeordneter Anschlussmodule herauszunehmen, und auch die vergleichsweise weit hinten liegenden Bauteile, die in den Kammern 16 aufgenommen sind, zu erreichen und beispielsweise austauschen zu können. Wie im rückwärtigen Bereich der Taste 52 zu erkennen ist, liegt der zu der Seitenwand 34 gerichtete Abschnitt eines sogenannten zweiten Betätigungselements 60 derart an der äußeren Oberfläche der Seitenwand 34 an, dass die Taste 52 um ihre Drehachse derart verdreht wird, dass das Befestigungselement 50 außer Eingriff kommt. Mit anderen Worten ist die Taste 52 in einem Bereich hinterhalb des Befestigungselements 5 0 derart zur Ausbildung des zweiten Betätigungselements 60 verlängert, dass dieses Betätigungselement bei der Kippbewegung an die Seitenwand anstößt.
Hierdurch nimmt die Taste 52 gewissermaßen nur in begrenztem Umfang an der Kippbewegung des Anschlussmoduls 10 teil und verdreht sich, wie anhand eines Vergleichs der Fig. 1 und erkennbar, bezüglich des Anschlussmoduls 10 entgegen dem Uhrzeigersinn. Somit gerät das Befestigungselement 50 der rechten Seite zusätzlich zu demjenigen der linken Seite außer Eingriff, und das Anschlussmodul 10 ist insgesamt von dem Träger 12 lösbar. Hierdurch ergibt sich zusätzlich zu der vorteilhaften Möglichkeit, das Anschlussmodul 10 bezüglich des Trägers 12 zu verkippen, eine besonders einfache Möglichkeit, das Anschlussmodul 10 von dem Träger 12 zu lösen. Verglichen mit herkömmlichen Lösungen ist nämlich nicht die gleichzeitige Betätigung beider Betätigungselemente auf beiden Seiten erforderlich, um die Befestigungselemente auf beiden Seiten außer Eingriff zu bringen. Vielmehr muss dies nur für eine Seite durchgeführt werden, und im Rahmen der Kippbewegung kommt das Befestigungselement der anderen Seite bei der gezeigten Ausführungsform automatisch außer Eingriff.
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3&Mgr; Innovative Properties Company 07. Mai 2002
Insgesamt ist das Anschlussmodul 10 äußerst funktional, da die in den Kammern 14 und 16 aufgenommenen Schutzbauteile in das Modul selbst integriert sind. Hierbei kann, wie in Fig. angedeutet, der vordere Bereich des Anschlussmoduls 10 einen gesonderten Anschlussbereich darstellen, der über geeignete Kontakte 62 mit dem rückwärtigen Bereich verbunden wird. Durch die Integration der Schutzbauteile in das Anschlussmodul selbst bleiben die Kontakte an der Vorderseite problemlos zugänglich. Durch die vorteilhafte Möglichkeit des Herausschwenkens eines Anschlussmoduls 10 sind auch die in einen rückwärtigen Bereich des Anschlussmoduls integrierten Schutzbauteile zugänglich. Diese Möglichkeit des Herausschwenkens wird, wie erwähnt, auf einfache Weise, ohne feste Achsen, Adapter oder ähnliche aufwändige Maßnahmen realisiert.
Fig. 3 zeigt in einer der Fig. 1 im Wesentlichen entsprechenden Darstellung eine zweite Ausführungsform des neuen Anschlussmoduls. Dieses stimmt im Hinblick auf den jeweiligen Aufnahmebereich 3 6 sowie das Befestigungselement 50 im Wesentlichen mit der Ausführungsform von Fig. 1 überein. Es ist jedoch anzumerken, dass die Aufnahmebereiche 36 des Anschlussmoduls 10 in diesem Fall dafür angepasst sind, einen Abschnitt eines Trägers aufzunehmen, der durch zwei parallel verlaufende Profilschienen 64 gebildet wird. Die Profilschienen 64 können beispielsweise durch ein Extrusionsverfahren hergestellt sein und aus einem hierfür geeigneten Material, beispielsweise Aluminium, bestehen. Die beiden Profilschienen 64 sind durch ein Klemmelement 65 derart verbunden und befestigt, dass insgesamt eine U-förmige Gestalt entsteht, die der Form des Trägers 12 gemäß den Fig. 1 und 2 entspricht. In einem vorderen Bereich weist die Profilschiene 64 jeweils an ihrer Außenseite eine weitgehend streifenförmige, in Richtung der Profilschiene (also in Richtung senkrecht zur Zeichenebene) verlaufende Ausnehmung oder Vertiefung auf. Diese Ausnehmung 66 bildet an ihrem
näher zu dem freien Rand 70 der Profilschiene 64 liegenden Ende einen Vorsprung, in den das Befestigungselement 40 eingreifen kann. Da die Ausnehmung 66 in diesem Fall über die gesamte Länge der Profilschiene ausgebildet ist, könnte ein Modul 10 im angebrachten Zustand entlang der beiden Profilschienen 64 verschoben werden.
Es versteht sich, dass die Profilschiene auch anders gestaltet sein könnte. Beispielsweise könnte der Vorsprung, in den das Befestigungselement 50 eingreifen kann, nicht als Teil einer Ausnehmung in der Profilschiene vorgesehen sein, sondern die Profilschiene könnte bis zu ihrem unteren Bereich insgesamt derart zurückgesetzt sein, dass sie an der erforderlichen Stelle vorspringt und einen Eingriff des Befestigungselements 50 ermöglicht.
In Fig. 4 ist gezeigt, wie auch bei dieser Ausführungsform ein Verkippen des Anschlussmoduls 10 bezüglich der Profilschiene 64 an einer Seite möglich ist. Der offene Bereich 36 ist, wie erwähnt, im Wesentlichen mit der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 übereinstimmend gestaltet und weist allgemein die Form eines Trichters auf. Hierdurch kann, nachdem beispielsweise das Befestigungselement 50 der linken Seite gemäß Fig. 4 gelöst wurde, das Anschlussmodul um den freien Rand 70 der Profilschiene 64 auf der rechten Seite gedreht werden. Das Betätigungselement 60 ist hierbei mit der Kontur der Profilschiene 64 derart abgestimmt, dass in vorteilhafter Weise während dieser Drehbewegung das Befestigungselement 50 auch auf derjenigen Seite außer Eingriff kommt, um welche die Drehung erfolgt. Hierdurch kann das Modul insgesamt von dem Träger gelöst werden. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass in den Fig. 3 und 4 der Ausführungsform eine Anschlussleiste gezeigt ist, die keine Strom-, Überspannungsschutzbauteile oder sonstige elektronische Bauteile aufweist. Es versteht sich jedoch, dass dies der Fall sein könnte, und dass insbesondere auch das Anschlussmodul gemäß den Fig. 1 und 2 auf dem in Fig. 3
und 4 gezeigten Träger anbringbar sein könnte. Umgekehrt könnte die in Fig. 3 und 4 gezeigt Ausführungsform des Moduls auch mit den in Fig. 1 und 2 gezeigten Träger kombiniert werden.
In den Fig. 5 und 6 ist gezeigt, wie eine weitere Ausführungsform eines Anschlussmoduls 10 sowohl mit dem Trägersystem gemäß Fig. 1 und 2 (vergleiche Fig. 5) als auch mit dem Trägersystem gemäß Fig. 3 und 4 (vergleiche Fig. 6) kombiniert werden kann. Die Besonderheit bei dem in Fig 5 und 6 gezeigten Anschlussmodul 10 liegt darin, dass es sich um eine besonders gestaltete Anschlussleiste der sogenannten Exchange-Side handelt. Die Anschlussleisten dieser Seite einer Verteilerrichtung sind üblicher Weise in horizontal verlaufenden Trägern in einer Verteilereinrichtung angebracht. Die von den Anschlussmodulen dieser Seite abgehenden Kabeladern führen beispielsweise zu der sogenannten Exchange oder dem Switch, zu der Vermittlungsanlage einer Telefongesellschaft. Auch in diesem Zusammenhang ist jedoch zu erwähnen, dass die in Fig. 5 und gezeigte Leiste auch in anderer Weise Verwendung finden könnte. Ferner sei angemerkt, dass die in den Fig. 5 und gezeigte Leiste selbstverständlich nicht notwendigerweise auf der Exchange-Seite verwendet werden muss.
Das in Fig. 5 und 6 gezeigt Anschlussmodul 10 kann darüber hinaus als "Umdrehleiste" bezeichnet werden, da hier Kabeladern sowohl an der Vorderseite 18 als auch an der Rückseite 68 anschließbar sind. Üblicherweise finden sich an der Rückseite 68 diejenigen Kabeladern, die zu der Vermittlungsanlage führen. In vorteilhafter Weise können diese zu einem vermittlungsseitigen Kabelstecker zusammengefasst sein, der als Ganzes von der Rückseite 68 her in das Anschlussmodul 10 eingesteckt wird. Wie in Fig. 5 gezeigt, kann auch ein derartiges Anschlussmodul mittels der Erfindung so gestaltet werden, dass ein Verkippen bezüglich eines Trägers 12 erfolgen kann, ohne dass hierfür eine
"echte" Schwenkachse existiert, oder sonstige aufwendige Maßnahmen erforderlich sind. Hierzu sind die Aufnahmebereiche 3 6 des Anschlussmoduls 10 im Wesentlichen entsprechend zu denjenigen der vorangehend beschriebenen Ausführungsformen ausgebildet. Der nicht gekippte Zustand der Ausführungsform von Fig. 5 entspricht im Wesentlichen demjenigen, der in Fig. 1 gezeigt ist.
Aus Fig. 6 ergibt sich, dass diese Ausführungsform eines Anschlussmoduls auch mit einem Träger kombiniert werden kann, der zwei parallel zueinander verlaufende Profilschienen 64 aufweist. Diese entsprechen im Wesentlichen den in Fig. 4 gezeigten.
Claims (14)
1. Anschlussmodul (10) der Telekommunikationstechnik mit folgenden Merkmalen:
- das Anschlussmodul (10) weist zumindest einen Aufnahmebereich (36) zur Aufnahme eines Abschnitts (32, 34, 64) eines Trägers (12) der Telekommunikationstechnik auf,
- der Aufnahmebereich (36) weist zu dem Abschnitt (32, 34, 64) gerichtete Begrenzungen (38, 40, 42) auf,
- die Begrenzungen (38, 40, 42) des Aufnahmebereichs (36) weichen von der Kontur des Abschnitts (32, 34, 64) des Trägers (12) ab und sind derart gestaltet, dass das Anschlussmodul (10) aus dem an dem Träger (12) befestigten Zustand bezüglich des Abschnitts (32, 34, 64) um einen Rand (70) desselben kippbar ist.
2. Anschlussmodul (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieses ferner zumindest ein Befestigungselement (50) aufweist, durch welches das Anschlussmodul (10) an dem Träger (12) lösbar befestigbar ist.
3. Anschlussmodul (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmebereich (36) für die Aufnahme eines dünnwandigen Abschnitts (32, 34, 64) eines Trägers (12) angepasst ist.
4. Anschlussmodul (10) nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmebereich (36) eine Aufweitung aufweist.
5. Anschlussmodul nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungen (42) des Aufnahmebereichs (36) an zumindest einer Seite trichterförmig gestaltet sind.
6. Anschlussmodul nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (50) zumindest ein erstes Betätigungselement (54) in der Umgebung eines Anschlussbereichs des Anschlussmoduls (10) aufweist.
7. Anschlussmodul nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Umgebung des Befestigungselements (50) zumindest ein zweites Betätigungselement (60) vorgesehen ist, das bei der Kippbewegung durch den Abschnitt (34, 64) des Trägers (12) derart betätigt wird, dass das Befestigungselement (50) außer Eingriff kommt.
8. Anschlussmodul nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieses einen Erdkontakt (46) aufweist, der mit einem Kontaktbereich (48) zur Ausbildung eines Kontakts mit dem Träger (12) versehen ist, der bezüglich des Abschnitts (34) des Trägers (12) kippbar ist.
9. Anschlussmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktbereich (48) federnd an den dünnwandigen Abschnitt (32, 34) anliegt.
10. Anschlussmodul nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Überspannungsschutz- und/oder Stromschutzbauteile und/oder elektrische Baugruppen, insbesondere Splitterbaugruppen aufweist.
11. Kombination eines Anschlussmoduls nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche und daran angeschlossenen Kabeladern einerseits und Rangierdrähten andererseits, die zu unterschiedlichen Seiten des Anschlussmoduls (10) geführt sind, wobei das Anschlussmodul (10) um diejenige Seite kippbar ist, zu der die Rangierdrähte geführt sind.
12. Kombination eines Anschlussmoduls nach zumindest einem der vorangegangenen Ansprüche mit einem Träger (12) der Telekommunikationstechnik.
13. Kombination nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) zumindest einen dünnwandigen Abschnitt (32, 34, 64) aufweist.
14. Kombination nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der dünnwandige Abschnitt durch einen Blechstreichen (32, 34), eine Profilschiene (64) oder die Wände einer U-förmigen Wanne gebildet wird.
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