DE20203792U1 - Rechteckige Vorrichtung zur Aufnahme von Gegenständen, insbesondere Werkstücke - Google Patents
Rechteckige Vorrichtung zur Aufnahme von Gegenständen, insbesondere WerkstückeInfo
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Description
G 19985 - diet 1. März 2002
gp Vnrri rhf.Ting zur Änfnahmp von P?(qgpnf=;1~änripn
s
Die Erfindung betrifft eine in Draufsicht rechteckige Vorrichtung zur Aufnahme von Gegenständen, insbesondere Werkstücke, mit einem die vier Rechteckseiten bildenden Rahmen, der von zwei mit Abstand parallel zueinander verlaufenden ersten Seitenwänden und von zwei mit Abstand parallel zueinander und rechtwinkelig zu den ersten Seitenwänden verlaufenden zweiten Seitenwänden gebildet wird, und mit einem den Innenraum des Rahmens in rechteckige Fächer aufteilenden Gefache, das von parallel zu den ersten Seitenwänden verlaufenden ersten Trennwänden und von parallel zu den zweiten Seitenwänden verlaufenden und die ersten Trennwände kreuzenden zweiten Trennwänden gebildet wird.
Beispielsweise die Produkte eines Fertigungsbetriebes sollten, insbesondere wenn es sich um empfindliche Gegenstände handelt, getrennt voneinander transportiert oder gelagert werden. Hierzu verwendet man Vorrichtungen der oben genannten Art, in deren Fächer jeweils ein Gegenstand gelegt wird. Herkömmlicherweise benötigt man für unterschiedlich große Gegenstände Vorrichtungen mit Fächern verschiedener Größe, was aufwändig ist. Andernfalls muss man für kleinere Gegenstände
die gleichen Vorrichtungen wie für größere Gegenstände verwenden, wodurch unnötig Platz verloren geht.
Die vorliegende Erfindung will hier Abhilfe schaffen und löst diese Aufgabe dadurch, dass die Trennwände jeweils eine Reihe von in Trennwand-Längsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten, von einem der beiden Trennwand-Längsränder rechtwinkelig zu diesem ausgehenden Steckschlitzen und die zweiten Trennwände zusätzlich zwei an den beiden Endbereichen des anderen Trennwand-Längsrandes angeordnete Steckschlitze aufweisen, dass zwei erste Trennwände jeweils nahe einer der ersten Seitenwände parallel zu dieser mit an der Vorrichtungs-Oberseite angeordnetem einen Längsrand angeordnet und beidenends feststehend mit der jeweils zugewandten zweiten Seitenwand verbunden sind und zwei zweite Trennwände jeweils nahe einer der zweiten Seitenwände parallel zu dieser mit an der Vorrichtungs-Oberseite angeordnetem einen Längsrand angeordnet und beidenends feststehend mit der jeweils zugewandten ersten Seitenwand verbunden sind, dass die beiden feststehenden ersten Trennwände und die beiden feststehenden zweiten Trennwände mittels der endseitigen Steckschlitze der Steckschlitzreihen der feststehenden ersten Seitenwände und der zusätzlichen Steckschlitze der feststehenden zweiten Seitenwände zusammengesteckt sind, dass die sonstigen zweiten Trennwände mit ihren zusätzlichen Steckschlitzen voran an der Stelle jedes von den beiden feststehenden ersten Trennwänden gebildeten Paares von einander entgegengesetzten Steckschlitzen mit den beiden feststehenden ersten Trennwänden lösbar zusammensteckbar sind und dass die sonstigen ersten Trennwän-
de mit ihrer Steckschlitzreihe voran an der Stelle jedes von den beiden feststehenden zweiten Trennwänden gebildeten Paares von einander entgegengesetzten Steckschlitzen mit den beiden feststehenden zweiten Trennwänden und gegebenenfalls vorhandenen sonstigen zweiten Trennwänden lösbar zusammensteckbar sind.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung bilden die feststehenden Trennwände sozusagen einen Innenrahmen, so dass sich zusammen mit den den äußeren Rahmen bildenden Seitenwänden eine formstabile Vorrichtung ergibt. Dabei weisen bei allen feststehenden Trennwänden die Steckschlitzreihen nach oben, so dass die sonstigen Trennwände von oben her eingesteckt werden können. Der Benutzer hat die Wahl, in welchem Abstand er die sonstigen Trennwände einsteckt, so dass die Größe der Fächer variabel ist, so dass eine Anpassung an die Größe der in die Fächer zu legenden Gegenstände möglich ist. Dabei kann auch ein Gefache mit unterschiedlich großen Fächern zusammengesteckt werden. Zur nachträglichen Anpassung an Gegenstände anderer Größe müssen die sonstigen Trennwände nur umgesteckt werden.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung im Einzelnen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Draufsicht,
Figur 2 die Vorrichtung nach Figur l im explodierten Zustand in Schrägansicht.
Die aus der Zeichnung hervorgehende Vorrichtung 1 dient zur Aufnahme von beliebigen Gegenständen in voneinander separiertem Zustand. Solche Vorrichtungen sind insbesondere in Fertigungsbetrieben erforderlich, in denen irgendwelche Werkstücke oder Endprodukte transportiert oder zwischengelagert werden müssen. Da die Gegenstände voneinander getrennt untergebracht werden, können sie nicht aneinander stoßen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 ist in Draufsicht rechteckig und weist einen die vier Rechteckseiten bildenden Rahmen 2 auf. Dabei wird der Rahmen 2 von zwei mit Abstand parallel zueinander verlaufenden ersten Seitenwänden 3, 4 und von zwei mit Abstand parallel zueinander und rechtwinkelig zu den ersten Seitenwänden 3, 4 verlaufenden zweiten Seitenwänden 5, 6 gebildet. Im dargestellten Falle entsprechen die ersten Seitenwände 3, 4 den langen Rechteckseiten und die zweiten Seitenwände 5, 6 den kurzen Rechteckseiten. Die ersten und zweiten Seitenwände könnten jedoch auch gleich lang sein, so dass der Rahmen 2 quadratisch wäre.
Der Rahmen 2 ist aus zwei einstückigen Rahmenteilen hergestellt, die L-förmig abgewinkelt sind. Das eine Rahmenteil bildet die Seitenwände 3, 5 und das andere Rahmenteil die Seitenwände 4, 6. Die beiden Rahmenteile sind an den beiden einander entgegengesetzten Ecken, wo die Seitenwände 4 und bzw. 3 und 6 aufeinander treffen, fest miteinander verbunden. Hierzu ist an das freie Ende der ersten Seitenwände 3,4 ein abgewinkelter Befestigungssteg 7 bzw. 8 angesetzt, der von
der zugewandten zweiten Seitenwand 6 bzw. 5 überlappt wird. Die Befestigungsstege 7, 8 sind mit den benachbarten Seitenwänden 6, 5 beispielsweise durch Verschweißen verbunden.
Der von dem Rahmen 2 umschlossene Innenraum ist. durch ein Gefache in einzelne rechteckige Fächer 9 unterteilt, in die die jeweiligen Gegenstände gelegt werden können. Das Gefache wird von parallel zu den ersten Seitenwänden 3, 4 verlaufenden ersten Trennwänden 10/1, 10/2, 10/3, 10/4 sowie von parallel zu den zweiten Seitenwänden 5, 6 verlaufenden und die ersten Trennwände 10 kreuzenden zweiten Trennwänden 11/1, 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6, 11/7 gebildet. Sowohl die ersten Trennwände 10 als auch die zweiten Trennwände 11 weisen jeweils eine Reihe von in Trennwand-Längsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten Steckschlitzen 12 bzw. 13 auf, wobei in der Zeichnung der Übersichtlichkeit wegen nur bei einigen der Steckschlitze die genannten Bezugsziffern eingetragen sind. Durch die Steckschlitzreihen erhalten die Trennwände 10, Il ein kammartiges Aussehen. Die Steckschlitze 12 bzw. gehen von dem einen Längsrand 14 bzw. 15 der ersten Trennwände 10 bzw. der zweiten Trennwände 11 aus und erstrecken sich rechtwinkelig zu diesem Längsrand etwa bis zur Trennwandmitte.
Die zweiten Trennwände 11 weisen zusätzlich an ihren beiden Längsendbereichen jeweils einen Steckschlitz 16 bzw. 17 auf, der am anderen Trennwand-Längsrand 18 angeordnet ist. Die weiteren Steckschlitze 16, 17 der zweiten Trennwände 11 gehen also von dem entgegengesetzten Längsrand 18 aus und erstre-
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cken sich rechtwinkelig zum Längsrand 15 hin bis etwa zur Trennwandmitte.
Die beiden äußeren ersten Trennwände 10/1 und 10/4 verlaufen jeweils nahe der zugewandten ersten Seitenwand 3 bzw. 4 parallel zu dieser und sind mit ihrem einen Ende fest mit der zweiten Seitenwand 5 und mit ihrem anderen Ende fest mit der anderen zweiten Seitenwand 6 verbunden. In entsprechender Weise verlaufen die beiden äußeren zweiten Trennwände 11/1 und 11/7 jeweils nahe der zugewandten zweiten Seitenwand 5 bzw. 6 parallel zu dieser und sind mit ihrem einen Ende fest mit der ersten Seitenwand 3 und mit ihrem anderen Ende fest mit der anderen ersten Seitenwand 4 verbunden. Auf diese Weise bilden die genannten Trennwände 10/1, 10/4, 11/1, 11/7 sozusagen einen von den Seitenwänden 3, 4, 5, 6 umschlossenen inneren Rahmen.
Da die feststehenden Trennwände 10/1, 10/4, 11/1, 11/7 mit Abstand zu den Seitenwänden 3, 4, 5, 6 angeordnet sind, befindet sich zwischen jeder Seitenwand und der benachbarten feststehenden Trennwand ein Zwischenraum 19, 20, 21, 22.
Alle feststehenden Trennwände 10/1, 10/4, 11/1, 11/7 sind so ausgerichtet, dass ihr einer Längsrand 14, 15, von dem die Steckschlitzreihen 12, 13 ausgehen, an der in der Zeichnung dem Betrachter zugewandten Vorrichtungs-Oberseite angeordnet ist.
Die Vorrichtung 1 steht in der Gebrauchslage auf einer Unterlage. Die Oberseite der Vorrichtung ist die Seite, die in der Gebrauchslage dieser Unterlage entgegengesetzt ist.
Die feststehenden Trennwände 10/1, 10/4, 11/1, 11/7 stehen im Bereich der Ecken des Rahmens in Steckverbindung miteinander. Dies erfolgt mittels der am den Endbereichen der feststehenden ersten Trennwände 10/1 und 10/4 angeordneten Steckschlitze 12 und der zusätzlichen Steckschlitze 16, 17 der feststehenden zweiten Trennwände ll/l und 11/7. Der Längsrand 18, von dem die zusätzlichen Steckschlitze 16, 17 ausgehen, ist der Unterseite der Vorrichtung 1 zugewandt.
Die feststehenden zweiten Trennwände ll/l und 11/7 sind mit ihren zusätzlichen Steckschlitzen 16, 17 voran auf die feststehenden ersten Trennwände 10/1 und 10/4 an den Stellen der endseitigen Steckschlitze 12 aufgesteckt, so dass die feststehenden zweiten Trennwände 11/1 und 11/7 die Steckschlitze 12 der feststehenden ersten Trennwände 10/1 und 10/4 und die feststehenden ersten Trennwände 10/1 und 10/4 die zusätzlichen Steckschlitze 16, 17 der feststehenden zweiten Trennwände ll/l und 11/7 durchqueren, wie insbesondere aus der Darstellung des Rahmens 6 in Figur 2 bei dem hinteren Eckbereich, an dem die Seitenwände 4 und 5 zusammentreffen, ersichtlich ist. Da die Steckschlitze bis zur Trennwandmitte gehen, befinden sich die Längsränder der zusammengesteckten Trennwände bei gleicher Trennwandbreite jeweils in einer gleichen Ebene.
Bei der Montage werden zuerst die feststehenden Trennwände 10/1, 10/4, 11/1 und 11/7 zusammengesteckt. Anschließend legt man die beiden die Seitenwände 3, 5 bzw. 4, 6 bildenden Rahmenteile außen um die Trennwände 10/1, 10/4, 11/1 und 11/7 herum und stellt die Verbindung zwischen den beiden Rahmenteilen sowie die Verbindung zwischen diesen Trennwänden und den Rahmenteilen her. Es ergibt sich dann das in Figur 2 unten gezeichnete Gebilde.
Die sonstigen Trennwände 10/2, 10/3, 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6 sind sozusagen separate Teile, die lösbar eingesteckt werden.
Jeder Steckschlitz 13 der einen feststehenden zweiten Trennwand 11/1 liegt in zu den ersten Seitenwänden 3, 4 paralleler Richtung einem Steckschlitz 13 der anderen feststehenden zweiten Trennwand 11/7 gegenüber und bildet mit diesem ein Paar von Steckschlitzen 13. In entsprechender Weise liegt jeder Steckschlitz 12 der einen feststehenden ersten Trennwand 10/1 in zu den zweiten Seitenwänden 5, 6 paralleler Richtung einem Steckschlitz 12 der anderen feststehenden ersten Trennwand 10/4 gegenüber und bildet mit diesem ein Paar von Steckschlitzen 12.
Somit können die sonstigen zweiten Trennwände 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6 mit ihren zusätzlichen Steckschlitzen 16, voran an der Stelle jedes von den feststehenden ersten Trennwänden 10/1, 10/4 gebildeten Steckschlitzpaares 12 mit den beiden feststehenden ersten Trennwänden 10/1, 10/4 zusammen-
gesteckt werden, so dass die sonstigen zweiten Trennwände 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6 die Steckschlitzpaare 12 und die beiden feststehenden ersten Trennwände 10/1, 10/4 die sonstigen zweiten Trennwände 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6 durchqueren. Im eingesteckten Zustand.ragen die sonstigen zweiten Trennwände 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6 mit ihren Endbereichen in die den feststehenden ersten Trennwänden 10/1, 10/4 benachbarten Zwischenräume 19, 20.
Nach dem Einstecken der sonstigen zweiten Trennwände 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6 können die sonstigen ersten Trennwände 10/2, 10/3 mit ihrem Längsrand 14 voran, von dem die Steckschlitze 12 ausgehen, an der Stelle jedes von den feststehenden zweiten Trennwänden 11/1, 11/7 gebildeten Steckschlitzpaares 13 mit den beiden feststehenden zweiten Trennwänden 11/1, 11/7 und den zuvor eingesteckten sonstigen zweiten Trennwänden 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6 zusammengesteckt werden. Im eingesteckten Zustand ragen die sonstigen ersten Trennwände 10/2, 10/3 mit ihren Endbereichen in die den feststehenden zweiten Trennwänden benachbarten Zwischenräume 21, 22.
Die so gebildete Vorrichtung kann ohne Boden ausgebildet oder mit einem den Rahmen 2 an der Unterseite verschließenden Boden versehen sein. Im erstgenannten Falle wird die Vorrichtung l auf eine geeignete Unterlage gestellt.
Der Rahmen 2, d.h. die Seitenwände 3, 4, 5, 6 und die Trennwände 10, 11 bestehen zweckmäßigerweise aus plattenförmigem
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Kunststoffmaterial. Dabei können der Rahmen 2 und die Trennwände insbesondere von Hohlkammer-Plattenmaterial gebildet werden. Derartiges Hohlkammer-Plattenmaterial ist handelsüblich. Es wird von einer die Oberseite und die Unterseite des Plattenmaterials bildenden Ober- bzw. Unterwand und von diese verbindenden Längsstegen gebildet, die in Richtung quer zur Längsrichtung der Längsstege mit Abstand zueinander angeordnet sind, so dass sich zwischen ihnen Hohlkammern ergeben, die das Plattenmaterial in Längsrichtung durchziehen. Da dieses Hohlkammer-Plattenmaterial allgemein bekannt ist, wurde auf eine gesonderte Darstellung der Querschnittsgestalt verzichtet.
Zur Verbindung der feststehenden Trennwände 10/1, 10/4, ll/l, 11/7 mit den Seitenwänden 3, 4, 5, 6 ist folgendes vorgesehen:
An die beiden Enden der feststehenden ersten Trennwände 10/1, 10/4 und an die beiden Enden der feststehenden zweiten Trennwände 11/1, 11/7 ist jeweils eine in Trennwand-Längsrichtung vorstehende Befestigungslasche 23 angeformt. Die Seitenwände 3, 4, 5, 6 weisen an den Stellen, wo die feststehenden Trennwände auf sie treffen, eine der jeweiligen Befestigungslasche 23 zugeordnete, schlitzartige Steckausnehmung 24 auf, durch die die betreffende Befestigungslasche 23 gesteckt wird. Die durch die Seitenwände 3, 4, 5, 6 gesteckten Befestigungslaschen 23 werden parallel zur betreffenden Seitenwand abgebogen und fest mit dieser, insbesondere durch Schweißen, verbunden .
Claims (4)
1. In Draufsicht rechteckige Vorrichtung zur Aufnahme von Gegenständen, mit einem die vier Rechteckseiten bildenden Rahmen (2), der von zwei mit Abstand parallel zueinander verlaufenden ersten Seitenwänden (3, 4) und von zwei mit Abstand parallel zueinander und rechtwinkelig zu den ersten Seitenwänden (3, 4) verlaufenden zweiten Seitenwänden (5, 6) gebildet wird, und mit einem den Innenraum des Rahmens (2) in rechteckige Fächer (9) aufteilenden Gefache, das von parallel zu den ersten Seitenwänden (3, 4) verlaufenden ersten Trennwänden (10/l, 10/2, 10/3, 10/4) und von parallel zu den zweiten Seitenwänden (5, 6) verlaufenden und die ersten Trennwände kreuzenden zweiten Trennwänden (11/1, 11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6, 11/7) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände (10, 11) jeweils eine Reihe von in Trennwand- Längsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten, von einem der beiden Trennwand-Längsränder (Längsrand 14, 15) rechtwinkelig zu diesem ausgehenden Steckschlitzen (12, 13) und die zweiten Trennwände (11) zusätzlich zwei an den beiden Endbereichen des anderen Trennwand-Längsrandes (18) angeordnete Steckschlitze (16, 17) aufweisen, dass zwei erste Trennwände (11/1, 11/7) jeweils nahe einer der ersten Seitenwände (3, 4) parallel zu dieser mit an der Vorrichtungs-Oberseite angeordnetem einen Längsrand (14) angeordnet und beidenends fest mit der jeweils zugewandten zweiten Seitenwand (5, 6) verbunden sind und zwei zweite Trennwände (11/1, 11/7) jeweils nahe einer der zweiten Seitenwände (5, 6) parallel zu dieser mit an der Vorrichtungs-Oberseite angeordnetem einen Längsrand (15) angeordnet und beidenends fest mit der jeweils zugewandten ersten Seitenwand (3, 4) verbunden sind, dass die beiden feststehenden ersten Trennwände (10/1, 10/4) und die beiden feststehenden zweiten Trennwände (11/1, 11/7) mittels der endseitigen Steckschlitze (12) der Steckschlitzreihen der feststehenden ersten Trennwände (10) und der zusätzlichen Steckschlitze (16, 17) der feststehenden zweiten Trennwände (11/1, 11/7) zusammengesteckt sind, dass die sonstigen zweiten Trennwände (11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6) mit ihren zusätzlichen Steckschlitzen (16, 17) voran an der Stelle jedes von den beiden feststehenden ersten Trennwänden (10/1, 10/4) gebildeten Paares von einander gegenüberliegenden Steckschlitzen (12) mit den beiden feststehenden ersten Trennwänden (10/1, 10/4) lösbar zusammensteckbar sind und dass die sonstigen ersten Trennwände (10/2, 10/3) mit ihrer Steckschlitzreihe (12) voran an der Stelle jedes von den beiden feststehenden zweiten Trennwänden (11/1, 11/7) gebildeten Paares von einander gegenüberliegenden Steckschlitzen (13) mit den beiden feststehenden zweiten Trennwänden (11/1, 11/7) und gegebenenfalls vorhandenen sonstigen zweiten Trennwänden (11/2, 11/3, 11/4, 11/5, 11/6) lösbar zusammensteckbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) und die Trennwände (10, 11) aus Kunststoffmaterial bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) und die Trennwände (10, 11) von Hohlkammer-Plattenmaterial gebildet werden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an die beiden Enden der feststehenden ersten und zweiten Trennwände (10/1, 10/4, 11/1, 11/7) jeweils eine Befestigungslasche (23) angeformt ist, die eine Steckausnehmung (24) der jeweils zugewandten Seitenwand (3, 4, 5, 6) durchgreift, parallel zur Seitenwand abgebogen und fest, insbesondere durch Schweißen, mit dieser verbunden ist.
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|---|---|---|---|
| DE20203792U DE20203792U1 (de) | 2002-03-08 | 2002-03-08 | Rechteckige Vorrichtung zur Aufnahme von Gegenständen, insbesondere Werkstücke |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20203792U DE20203792U1 (de) | 2002-03-08 | 2002-03-08 | Rechteckige Vorrichtung zur Aufnahme von Gegenständen, insbesondere Werkstücke |
Publications (1)
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| DE20203792U1 true DE20203792U1 (de) | 2002-07-18 |
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|---|---|---|---|
| DE20203792U Expired - Lifetime DE20203792U1 (de) | 2002-03-08 | 2002-03-08 | Rechteckige Vorrichtung zur Aufnahme von Gegenständen, insbesondere Werkstücke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20203792U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004067396A1 (de) * | 2003-01-31 | 2004-08-12 | Kodak Polychrome Graphics Gmbh | Steck-verpackungsmethode und verpackungs-set für plattengüter |
| WO2005023663A1 (de) * | 2003-09-02 | 2005-03-17 | Adolf Würth Gmbh & Co.Kg | Variables einteilungssystem für toplader-transportkisten |
| EP1845024A1 (de) * | 2006-04-13 | 2007-10-17 | BITO-LAGERTECHNIK BITTMANN GmbH | Fachteilereinrichtung zur Unterteilung des Innenraums eines Behälters |
| EP1916196A3 (de) * | 2006-10-26 | 2008-05-14 | Metallform Wächter GmbH | Fachhorde als Einsatz in einen Transportbehälter |
-
2002
- 2002-03-08 DE DE20203792U patent/DE20203792U1/de not_active Expired - Lifetime
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