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DE202022002868U1 - LED Leuchtmittel basierter Blinder mit LED Farbmischung zum Modellieren eines Farb-Abklingverhaltens und LED Modul dafür - Google Patents

LED Leuchtmittel basierter Blinder mit LED Farbmischung zum Modellieren eines Farb-Abklingverhaltens und LED Modul dafür Download PDF

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DE202022002868U1 DE202022002868.7U DE202022002868U DE202022002868U1 DE 202022002868 U1 DE202022002868 U1 DE 202022002868U1 DE 202022002868 U DE202022002868 U DE 202022002868U DE 202022002868 U1 DE202022002868 U1 DE 202022002868U1
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    • H05B45/30Driver circuits
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    • F21LIGHTING
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    • HELECTRICITY
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  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Abstract

LED Modul (24) für einen Blinder (10), enthaltend mehrere LEDs (30) der Farbe Warmweiß, eine oder mehrere LEDs (30) der Farbe Rot und eine oder mehrere LEDs (30) der Farbe Amber; wobei das LED Modul (24) weiter eine Steuerung enthält und die Steuerung angepasst ist, beim Abschalten des Blinders die LEDs (30) der Farben Amber, Rot und Warmweiß derart anzusteuern, dass durch hochfrequentes An- und Abschalten der LED s das Farbabklingverhaltern eines Halogenleuchtmittel Blinders modelliert wird.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen auf LED Leuchtmittel basierten Blinder mit einer LED Farbmischung zum Modellieren eines Farb-Abklingverhaltens, der für die professionelle Beleuchtungstechnik geeignet ist, sowie ein LED Modul dafür.
  • Stand der Technik
  • Für die Beleuchtung von Veranstaltungen, wie z.B. in Theatern, bei Bühnenshows oder anderen Veranstaltungen kommt oftmals eine professionelle Beleuchtungstechnik zum Einsatz, die eine Lichtkomposition für den auszuleuchtenden Raum, häufig sich passend zu einer Bühnenshow verändernd, schafft. Dazu werden verschiedene Beleuchtungskomponenten an geeigneten Stellen im Raum angeordnet und nach Bedarf angesteuert. Zum Einsatz kommende Beleuchtungskomponenten sind dabei neben Scheinwerfern und Strahlern auch Blinder, Stroboskope, Flächenleuchten und Ähnliches, auch in vielfältiger Kombination.
  • Blinder haben dabei zum Beispiel die Aufgabe, bestimmte Momente in einer Bühnenshow zu betonen und blenden das Publikum dazu kontrolliert, indem sie spezielle Bereiche oder Flächen in besonders helles Licht setzen.
  • Blinder sind in verschiedenen Bauformen bekannt. Im professionellen Bereich kommen Blinder in PAR Bauweise zum Einsatz, bei denen sich im Gehäuse ein Reflektor (Parabolspiegel) befindet, der den Lichtstrahl bündelt und lenkt. Diese Blinder haben z.B. ACL-Leuchtmittel (ACL: Aircraft Landing Lamp) bzw. Halogen-Leuchtmittel im Allgemeinen als Leuchtmittel im Einsatz (Glühlampen), die große Maße und starke Leistungen der Blinder ermöglichen.
  • Mit der Weiterentwicklung von LED Technik sind, derzeit vor allem im Hobbybereich, zunehmend Blinder als sog. Matrix-Blinder bekannt, bei denen LEDs die Leuchtmittel bilden, wobei sich mehrere LEDs in mehreren Reihen über- und untereinander befinden. Mit diesen LED basierten Blindern sollen nach Möglichkeit unter Einsatz von modernen LEDs die Charakteristika herkömmlicher Blinder abgebildet werden, was erforderlich ist, um die LED basierten Blinder auch für den Einsatz im professionellen Bereich akzeptabel zu machen.
  • LED Leuchtmittel zeichnet im Gegensatz zu Halogenleuchtmitteln ein sehr schnelles Ansprechverhalten aus, welches jedoch für professionell eingesetzte Blinder unerwünscht und untypisch ist. Daher werden bei Blindern, bei denen LED Technik eingesetzt wird, um den Eindruck von herkömmlichen Blindern zu imitieren und das rasche Ansprechverhalten zu umgehen, die LEDs beispielsweise mittels PWM-Modulation so hochfrequent ein- und ausgeschaltet, dass für das menschliche Auge der Eindruck einer Dimmerkurve eines herkömmlichen, Halogenleuchtmittel basierten Blinders entsteht, d.h. der für das menschliche Auge gewünschte Dimmergrad erreicht wird. D.h. das Aufblend- und Abklingverhalten des herkömmlichen Halogenleuchtmitel basierten Blinders wird bei einem LED-Blinder mittels einer geeigneten Dimmerkennlinie nachgebildet. Dies ermöglicht den Einsatz von LED Leuchttechnik grundsätzlich für professionelle Blinder.
  • Allerdings soll neben dem zeitlichen Auf- und Abblendverhalten nach Möglichkeit auch beim Einsatz von LED Leuchtmitteln für Blinder der von Blindern mit Halogenleuchtmitteln bekannte Farbverlauf nachgebildet werden. Beim traditionellen Halogenleuchtmittel entsteht das Licht aufgrund eines glühenden Drahtes - je mehr Strom angelegt wird, desto stärker glüht der Draht. Schwaches Glühlicht hat hierbei, ebenso wie ein Feuer, einen sehr rötlichen Schein, starkes Glühlicht tendiert dann immer weiter in Richtung weißes, bzw. bläuliches Licht.
  • Daher wird zur Nachbildung von verschiedenen Lichtfarben eine RGB (rot, grün, blau) LED-Kombination verwendet. Hierbei werden die einzelnen Farbchips direkt auf einer Platine so angeordnet, dass eine gute Mischung der Farben und eine gewünschte Gewichtung der einzelnen Farben erzielt werden.
  • Beim Gebrauch der Blinder, d.h. zum Erzielen des herkömmlichen Blindereffekts, werden allerdings die zur Modellierung des Farbabklingverhaltens vorgesehenen LEDs der Farben Grün und Blau nur sehr bedingt bzw. zu einem geringen Anteil benötigt und eingesetzt, da dort kaum Grün oder Blauanteil enthalten ist. Andererseits nehmen die LEDs der Farben Grün und Blau Platz auf der Platine ein, d.h. die LEDs dieser Farben sind nicht hilfreich die benötigte, sehr hohe Gesamtlichtleistung zu erzielen, weshalb der Einsatz von LED basierten Blindern im professionellen Bereich schwierig ist.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, einen LED basierten Blinder vorzusehen, der das Aufblend- und Abklingverhalten und den damit zusammenhängenden farblichen Verlauf der bisher eingesetzten Halogenleuchtmittel Blinder imitiert und gleichzeitig eine hohe Gesamtlichtleistung erzielen kann, sowie ein LED Modul für einen solchen Blinder vorzusehen.
  • Darstellung der Erfindung
  • Diese Aufgabe wird mit einem LED Modul für einen Blinder mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und einem Blinder mit den Merkmalen des Anspruchs 13 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zu Grunde, eine auf den Blindereffekt optimierte Farbkombination der LEDs zu verwenden, so dass die LEDs sowohl zur Erzielung des Blindereffekts als auch zur Modellierung des Farbabklingverhaltens, die beide jeweils denen herkömmlicher, Halogenleuchtmittel basierter Blinder entsprechen, weitestgehend eingesetzt werden können. Hierbei werden die LED-Chip-Farben Warmweiß, Amber und Rot miteinander kombiniert. Diese 3 Farben werden in unterschiedlicher Gewichtung auf der LED-Chip Platine so verteilt, so dass eine gute Mischung der Farben entsteht und gleichzeitig die Gesamtlichtleistung deutlich die des Halogenlichts, bei noch geringerer Stromzufuhr, übertrifft. Damit entsteht eine nahezu perfekte Emulation des zuvor verwendeten Halogenleuchtmittels.
  • Somit enthält erfindungsgemäß eine LED Modul für einen Blinder mehrere LEDs der Farbe Warmweiß, eine oder mehrere LEDs der Farbe Rot und eine oder mehrere LEDs der Farbe Amber. Die LEDs der Farbe Warmweiß dienen insbesondere dazu, den herkömmlichen Blindereffekt zu erzeugen, d.h. bei hoher Lichtleistung sehr helles Licht für bestimmte, auszuleuchtende Bereiche eines Raumes vorzusehen. Gleichzeitig werden die LEDs der Farbe Warmweiß, ebenso wie die LEDs der Farben Rot und Amber bei einem Blinder mit einer entsprechenden Steuerung dazu verwendet, das Farbabklingverhalten eines Halogenleuchtmittelblinders durch entsprechende Ansteuerung zu imitieren. Das bedeutet, dass auf dem LED Modul bzw. der Platine des LED Moduls kein Platz für LEDs der Farben Grün und Blau vorgesehen werden muss, wenn diese nicht zum Erzeugen von Farbeffekten gewünscht sind, sondern vielmehr ausschließlich zur Modellierung des entsprechenden Farbabklingverhaltens vorgesehen werden müssten. Damit kann die Platine des LED Moduls optimal ausgenützt werden, insbesondere im Hinblick auf das Erzeugen einer hohen Lichtleistung mit LED Technik.
  • Bevorzugter Weise ist auf dem LED Modul die Anzahl der LEDs der Farbe Warmweiß, der-LEDs der Farbe Rot und der LEDs der Farbe Amber mehr als 66 % der Gesamtzahl der LEDs des LED Moduls, vorzugsweise mehr als 75%. Wenn keine weitere Farbanpassung für den Blindereffekt des Blinders erforderlich bzw. gewünscht ist, sondern ein weiß erscheinender Blinder vorgesehen wird, so ist es besonders bevorzugt, wenn das LED Modul ausschließlich LEDs der Farbe Warmweiß, LEDs der Farbe Rot und LEDs der Farbe Amber enthält. Dadurch kann die gesamte zur Verfügung stehende Platine zur Erzeugung der für den Blindereffekt gewünschten Lichtleistung verwendet werden, ohne dass Platz für ausschließlich zur Modellierung des Abklingverhaltens erforderliche LEDs benötigt wird und gleichzeitig kann ein Abklingverhalten im Hinblick auf die Farbeffekte dabei (Übergang von weißen bzw. bläulichem Licht zu rötlichem Licht beim Ausschalten) dem von traditionellen Halogenleuchtmitteln nachempfunden werden.
  • Je nach gewünschter Anwendung können zur Erzeugung bestimmter Farben beim Blinder für das LED Modul weiter enthaltend LEDs der Farbe Grün und/oder LEDs der Farbe Blau vorgesehen sein. Damit können verschiedene Lichtfarben nachgebildet werden, die beim Blindereffekt gewünscht sind. Das Farbabklingverhalten wird jedoch nicht maßgeblich durch diese zusätzlichen LEDs anderer Farben, also der Farben Grün bzw. Blau, modelliert, sondern durch die LEDs der Farben Rot, Amber und Warmweiß.
  • Bevorzugte dominante Wellenlängen (Peakwellenlängen) der LEDs liegen in folgenden Bereichen: für LEDs der Farbe Rot im Bereich von 624nm bis 634nm und für LEDs der Farbe Amber im Bereich von 585nm bis 600nm. Diese Kombinationen führen zu besonders guten und natürlich empfundenen Farben, d.h. sehr ähnlich zu denen der Halogenleuchtmittel, beim Modellieren des Abklingverhaltens.
  • Die LEDs der Farbe Warmweiß weisen in einer bevorzugten Ausführungsform einen CRI (Color Rendering Index) von 80 auf. Ein CRI von 100 bedeutet dabei keine Farbverfälschung durch das LED Licht gegenüber dem natürlichen Licht. Im Hinblick auf den Ausgleich zwischen Farbwirkung und Nominalleistung von LEDs hat sich dies für Blinder als günstig erwiesen. Dabei weisen weiter vorzugsweise die LEDs der Farbe Warmweiß eine Farbtemperatur von 3000K (CCT Wert) auf.
  • Werden zusätzliche LEDs der Farben Grün und/oder Blau verwendet, so weisen vorzugsweise die LEDs der Farbe Grün eine dominante Wellenlänge im Bereich von 520nm bis 540nm auf, die LEDs der Farbe Blau eine dominante Wellenlänge im Bereich von 440nm bis 460nm.
  • Der Blinder mit einem LED Modul enthält vorzugsweise weiter eine Steuerung, die angepasst ist, beim Abschalten des Blinders die LEDs der Farben Amber, Rot und Warmweiß derart anzusteuern, dass durch hochfrequentes An- und Abschalten der LED s das Farbabklingverhaltern eines Halogenleuchtmittel Blinders modelliert wird. Damit kann der Eindruck von herkömmlichen Blindern imitiert werden und das den LED eigene rasche Ansprechverhalten umgangen werden, da durch das hochfrequente Ein- und Ausschalten, bevorzugt durch PWM-Modulation, für das menschliche Auge der Eindruck einer Dimmerkurve eines herkömmlichen, Halogenleuchtmittel basierten Blinders entsteht, sowohl im Hinblick auf den gesamten Dimmergrad des Blinders als auch im Hinblick auf dessen Farbe beim Aufblenden bzw. Abklingen.
  • In einer besonders bevorzugten Weise ist dabei die Steuerung der LEDs der Farbe Warmweiß derart, dass die ausgegebene Leistung der LEDs der Farbe Warmweiß im Wesentlichen exponentiell abklingt. Die Steuerung der LEDs der Farbe Amber ist derart, dass die ausgegebene Leistung der LEDs der Farbe Amber mit Beginn des Abklingens der LEDs der Farbe Warmweiss zunächst ansteigt, bis eine maximalen Abklingleistung der LEDs der Farbe Amber erreicht ist, und anschließend im Wesentlichen exponentiell abklingt, und die Steuerung der LEDs der Farbe Rot ist derart, dass die ausgegebene Leistung der LEDs der Farbe Rot bis zum Erreichen der maximalen Abklingleistung der LEDs der Farbe Amber im Wesentlichen Null ist, im Anschluss daran zunächst ansteigt, bis eine maximale Abklingleistung der LEDs der Farbe Rot erreicht ist, und anschließend im Wesentlichen exponentiell abklingt. Somit kann der Übergang zwischen bläulichem Weiß und rötlichen Farben beim Abklingen besonders gut dem eines Halogenleuchtmittels nachgebildet werden.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft an Hand der beigefügten Figuren beschrieben, in denen:
    • 1 einen viergruppigen Blinder in der Draufsicht zeigt, wobei an einem Element die Frontabdeckung zu Veranschaulichungszwecken entfernt ist;
    • 2 ein Detail aus 1 zeigt;
    • 3 einen exemplarischen Dimmverlauf der LEDs der Farbe Warmweiß zeigt;
    • 4 einen exemplarischen Dimmverlauf der LEDs der Farbe Rot zeigt;
    • 5 einen exemplarischen Dimmverlauf der LEDs der Farbe Amber zeigt;
    • 6 schematisch eine Ausführungsform einer Platine für ein LED Modul gemäß der Erfindung zeigt; und
    • 7 schematisch eine weitere Ausführungsform einer Platine für ein LED Modul gemäß der Erfindung zeigt.
  • Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend beschrieben.
  • 1 zeigt einen viergruppigen Blinder 10, d.h. einen Blinder mit 4 Leuchtelementen 20, die jeweils eine Gruppe an LEDs beinhalten. Statt der vier Leuchtelemente 20, die in 1 gezeigt sind, ist es grundsätzlich auch möglich, eine andere Anzahl von Leuchtelementen 20 zu einem Blinder 10 zu gruppieren, wie z.B. zwei oder sechs. Bei der Darstellung in 1 ist die Frontabdeckung des in der Figur links oben dargestellten Leuchtelements 20 zur Veranschaulichung entfernt.
  • 2 zeigt das Leuchtelement links oben aus 1 im Detail in Draufsicht. Das Leuchtelement 20 weist ein zentrales LED Modul 24 auf, das eine kreisrunde Grundfläche, auf der die LEDs platziert sind hat. Um diese kreisrunde Grundfläche herum ist konzentrisch und sich konisch in Lichtabstrahlrichtung öffnend ein Reflektorelement 22 angeordnet.
  • Das LED Modul 24 weist neben dem kreisrunden Bereich 24, auf dem die LEDs angeordnet sind, ferner in 1 und 2 nicht dargestellte Steuer- und Kontrollelemente auf einer Platine auf.
  • 6 und 7 zeigen für zwei Ausführungsformen jeweils beispielhafte Anordnungen der LEDs 30 auf der Platine des LED Moduls 24.
  • 6 zeigt dabei eine Ausführungsform, bei der insgesamt 72 LEDs 30 vorgesehen sind, die in fünf konzentrischen Kreisen angeordnet sind. In der Ausführungsform nach 6 sind dabei ausschließlich LEDs der Farben Warmweiß (bezeichnet mit W1 - W57), Amber (bezeichnet mit A1- A12) und Rot (bezeichnet mit R1- R3) auf der Platine verteilt vorgesehen. Insbesondere ist der überwiegende Teil der LEDs 30 in der Farbe Warmweiß vorgesehen (57 Stück) und entspricht mehr als 3/4 der Gesamtzahl der vorgesehenen LEDs.
  • Die LEDs der Farbe Rot (3 Stück) sind relativ nahe am Zentrum der Anordnung vorgesehen, insbesondere auf dem zweiten Kreisring von innen ausgehend und gleichmäßig beabstandet in Umfangsrichtung, während die LEDs der Farbe Amber (12 Stück) im Hinblick auf sowohl radiale Richtung als auch Umfangsrichtung der Anordnung verteilt sind. Mit dieser Anordnung kann bei der Modellierung des Farbabklingverhaltens, das dem eines Blinders mit konventioneller Halogenleuchtentechnik entsprechen soll, nicht nur der Farbverlauf beim Dimmen an sich nachgebildet werden, sondern es kann die zunehmende Konzentration von Rottönen Richtung Zentrum mit zunehmender Dimmung ebenfalls imitiert werden.
  • Bei der Ausführungsform nach 7 sind zusätzlich zu den LEDs 30 der Farben Rot, Amber und Warmweiß LEDs 30 der Farben Grün und Blau vorgesehen. Wie bei der Ausführungsform nach 6 sind insgesamt 72 LEDs 30 vorgesehen, wobei die LEDs 30 in fünf konzentrischen Kreisen auf der Platine des LED Moduls 24 angeordnet sind. Dabei sind jeweils 12 LEDs der Farben Amber, Rot, Grün und Blau vorgesehen und 24 LEDs der Farbe Warmweiß. D.h. es sind doppelt so viele LEDs der Farbe Warmweiß vorgesehen wie jeweils von den anderen Farben Amber, Rot, Grün und Blau. In diesem Fall sind alle Farben im Wesentlichen sowohl in radialer Richtung als auch in Umfangsrichtung jeweils gleichmäßig verteilt angeordnet.
  • Während bei dem Blinder 10 mit der LED Anordnung nach 6 der Blindereffekt, d.h. das sehr helle Beleuchten spezieller Bereiche im Raum, in der Farbe Weiß geschieht, ist es bei der Anordnung nach 7 möglich, verschiedene Farben für den Blindereffekt zu erzeugen, indem gezielt LEDs bestimmter Farben angesteuert werden. Allerdings ist, wenn dies geschieht, die erreichbare Gesamtlichtleistung niedriger als bei dem Blinder 10 mit der Anordnung von LEDs nach 6, was sich auf die zu erreichende Helligkeit auswirkt.
  • In beiden Fällen werden zum Erzeugen eines Ausschalt- bzw. Abklingverhaltens, das dem eines herkömmlichen Blinders mit Halogenleuchtmitteln entspricht, die LEDs der Farben Rot, Amber und Warmweiß speziell angesteuert. Die LEDs der Farben Grün und Blau (im Fall der Anordnung nach 7) werden dazu nicht verwendet. 3 bis 5 zeigen beispielhafte Dimmerkurven (Lichtleistung auf der Y-Achse, Zeit auf der X-Achse) für die Farben Warmweiss (3), Rot (4) und Amber (5). Dadurch, dass mit zunehmender Abklingzeit der Rotanteil des ausgestrahlten Lichts mit zunächst zunehmender Farben Amber und leicht zeitverzögert Rot bei gleichzeitiger Abnahme des Warmweissanteils des Lichts erhöht wird, wird ein Farbabklingverhalten erzeugt, das im Wesentlichen dem einer Halogenlichtquelle entspricht und das rötliche Nachglühen des Glühdrahts imitiert. Dazu werden die LEDs vorzugsweise mittels Pulsweitenmodulierung (PWM) entsprechend zum rasch abfolgenden An- und Abschalten angesteuert, wobei die Pulsweite entsprechend angepasst wird.
  • Die hier verwendeten Begriffe „ungefähr“, „etwa“, „circa“, „im Wesentlichen“ oder „im Allgemeinen“, die in Zusammenhang mit einem messbaren Wert wie beispielsweise einem Parameter, einer Menge, einer Form, einer zeitlichen Dauer oder dergleichen verwendet werden, schließen Abweichungen oder Schwankungen von ± 10% oder weniger, vorzugsweise ± 5% oder weniger, weiter vorzugsweise ± 1 % oder weniger und weiter vorzugsweise ± 0,1% des jeweiligen Wertes oder von dem jeweiligen Wert mit ein, sofern diese Abweichungen bei der Umsetzung der offenbarten Erfindung in die Praxis noch technisch sinnvoll sind. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Wert, auf den sich der Begriff „ungefähr“ bezieht, als solcher ausdrücklich und im Besonderen offenbart ist. Die Angabe von Bereichen durch Anfangs- und Endwerte umfasst all diejenigen Werte und Bruchteile dieser Werte, die von dem jeweiligen Bereich eingeschlossen sind, wie auch dessen Anfangs- und Endwerte.
  • Aspekte
    1. 1. LED Modul (24) für einen Blinder (10), enthaltend mehrere LEDs (30) der Farbe Warmweiß, eine oder mehrere LEDs (30) der Farbe Rot und eine oder mehrere LEDs (30) der Farbe Amber.
    2. 2. LED Modul (24) nach Aspekt 1, wobei die Anzahl der LEDs (30) der Farbe Warmweiß, der LEDs (30) der Farbe Rot und der LEDs (30) der Farbe Amber mehr als 66 % der Gesamtzahl der LEDs des LED Moduls ist, vorzugsweise mehr als 75% ist.
    3. 3. LED Modul (24) nach Aspekt 1 oder 2, enthaltend ausschließlich LEDs (30) der Farbe Warmweiß, LEDs der Farbe Rot und LEDs der Farbe Amber.
    4. 4. LED Modul (24) nach Aspekt 1 oder 2, weiter enthaltend LEDs (30) der Farbe Grün und/oder LEDs (30) der Farbe Blau.
    5. 5. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Aspekte, wobei die LEDs (30) der Farbe Rot eine dominante Wellenlänge im Bereich von 624nm bis 634nm aufweisen.
    6. 6. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Aspekte, wobei die LEDs (30) der Farbe Amber eine dominante Wellenlänge im Bereich von 585nm bis 600nm aufweisen.
    7. 7. LED Modul nach einem der vorhergehenden Aspekte, wobei die LEDs der Farbe Warmweiß einen CRI (Color Rendering Index) von 80 aufweisen.
    8. 8. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Aspekte, wobei die LEDs (30) der Farbe Warmweiß eine Farbtemperatur von 3000K (CCT Wert) aufweisen.
    9. 9. LED Modul (24) nach Aspekt 4, wobei die LEDs (30) der Farbe Grün eine dominante Wellenlänge im Bereich von 520nm bis 540nm aufweisen.
    10. 10. LED Modul (24) nach Aspekt 4, wobei die LEDs (30) der Farbe Blau eine dominante Wellenlänge im Bereich von 440nm bis 460nm aufweisen.
    11. 11. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Aspekte, wobei das LED Modul (24) weiter eine Steuerung enthält und die Steuerung angepasst ist, beim Abschalten des Blinders die LEDs (30) der Farben Amber, Rot und Warmweiß derart anzusteuern, dass durch hochfrequentes An- und Abschalten der LED s das Farbabklingverhaltern eines Halogenleuchtmittel Blinders modelliert wird.
    12. 12. LED Modul (24) nach Aspekt 11, wobei die Steuerung mittels PWM erfolgt.
    13. 13. LED Modul (24) nach Aspekt 11 oder 12, wobei die Steuerung der LEDs der Farbe Warmweiß derart ist, dass die ausgegebene Leistung der LEDs (30) der Farbe Warmweiß im Wesentlichen exponentiell abklingt, die Steuerung der LEDs der Farbe Amber derart ist, dass die ausgegebene Leistung der LEDs (30) der Farbe Amber mit Beginn des Abklingens der LEDs der Farbe Warmweiss zunächst ansteigt, bis eine maximalen Abklingleistung der LEDs der Farbe Amber erreicht ist, und anschließend im Wesentlichen exponentiell abklingt, und die Steuerung der LEDs der Farbe Rot derart ist, dass die ausgegebene Leistung der LEDs (30) der Farbe Rot bis zum Erreichen der maximalen Abklingleistung der LEDs der Farbe Amber im Wesentlichen Null ist, im Anschluss daran zunächst ansteigt, bis eine maximale Abklingleistung der LEDs der Farbe Rot erreicht ist, und anschließend im Wesentlichen exponentiell abklingt.
    14. 14. Blinder (10) mit einem LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Aspekte.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Blinder
    20
    Leuchtelement
    22
    Reflektorelement
    24
    LED Modul
    30
    LED

Claims (13)

  1. LED Modul (24) für einen Blinder (10), enthaltend mehrere LEDs (30) der Farbe Warmweiß, eine oder mehrere LEDs (30) der Farbe Rot und eine oder mehrere LEDs (30) der Farbe Amber; wobei das LED Modul (24) weiter eine Steuerung enthält und die Steuerung angepasst ist, beim Abschalten des Blinders die LEDs (30) der Farben Amber, Rot und Warmweiß derart anzusteuern, dass durch hochfrequentes An- und Abschalten der LED s das Farbabklingverhaltern eines Halogenleuchtmittel Blinders modelliert wird.
  2. LED Modul (24) nach Anspruch 1, wobei die Anzahl der LEDs (30) der Farbe Warmweiß, der LEDs (30) der Farbe Rot und der LEDs (30) der Farbe Amber mehr als 66 % der Gesamtzahl der LEDs des LED Moduls ist, vorzugsweise mehr als 75% ist.
  3. LED Modul (24) nach Anspruch 1 oder 2, enthaltend ausschließlich LEDs (30) der Farbe Warmweiß, LEDs der Farbe Rot und LEDs der Farbe Amber.
  4. LED Modul (24) nach Anspruch 1 oder 2, weiter enthaltend LEDs (30) der Farbe Grün und/oder LEDs (30) der Farbe Blau.
  5. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die LEDs (30) der Farbe Rot eine dominante Wellenlänge im Bereich von 624nm bis 634nm aufweisen.
  6. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die LEDs (30) der Farbe Amber eine dominante Wellenlänge im Bereich von 585nm bis 600nm aufweisen.
  7. LED Modul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die LEDs der Farbe Warmweiß einen CRI (Color Rendering Index) von 80 aufweisen.
  8. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die LEDs (30) der Farbe Warmweiß eine Farbtemperatur von 3000K (CCT Wert) aufweisen.
  9. LED Modul (24) nach Anspruch 4, wobei die LEDs (30) der Farbe Grün eine dominante Wellenlänge im Bereich von 520nm bis 540nm aufweisen.
  10. LED Modul (24) nach Anspruch 4, wobei die LEDs (30) der Farbe Blau eine dominante Wellenlänge im Bereich von 440nm bis 460nm aufweisen.
  11. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Steuerung mittels PWM erfolgt.
  12. LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Steuerung der LEDs der Farbe Warmweiß derart ist, dass die ausgegebene Leistung der LEDs (30) der Farbe Warmweiß exponentiell abklingt, die Steuerung der LEDs der Farbe Amber derart ist, dass die ausgegebene Leistung der LEDs (30) der Farbe Amber mit Beginn des Abklingens der LEDs der Farbe Warmweiss zunächst ansteigt, bis eine maximalen Abklingleistung der LEDs der Farbe Amber erreicht ist, und anschließend exponentiell abklingt, und die Steuerung der LEDs der Farbe Rot derart ist, dass die ausgegebene Leistung der LEDs (30) der Farbe Rot bis zum Erreichen der maximalen Abklingleistung der LEDs der Farbe Amber im Wesentlichen Null ist, im Anschluss daran zunächst ansteigt, bis eine maximale Abklingleistung der LEDs der Farbe Rot erreicht ist, und anschließend im Wesentlichen exponentiell abklingt.
  13. Blinder (10) mit einem LED Modul (24) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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