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DE2020207A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von verunreinigter Luft,vorzugsweise von Stallabluft - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von verunreinigter Luft,vorzugsweise von Stallabluft

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Publication number
DE2020207A1
DE2020207A1 DE19702020207 DE2020207A DE2020207A1 DE 2020207 A1 DE2020207 A1 DE 2020207A1 DE 19702020207 DE19702020207 DE 19702020207 DE 2020207 A DE2020207 A DE 2020207A DE 2020207 A1 DE2020207 A1 DE 2020207A1
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DE
Germany
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water
container
activated sludge
air
exhaust air
Prior art date
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Application number
DE19702020207
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English (en)
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DE2020207B2 (de
Inventor
Theodor Dipl-Ing Wieferig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702020207 priority Critical patent/DE2020207B2/de
Publication of DE2020207A1 publication Critical patent/DE2020207A1/de
Publication of DE2020207B2 publication Critical patent/DE2020207B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/74General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
    • B01D53/84Biological processes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/14Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using sprayed or atomised substances including air-liquid contact processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2258/00Sources of waste gases
    • B01D2258/02Other waste gases
    • B01D2258/0266Other waste gases from animal farms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2258/00Sources of waste gases
    • B01D2258/06Polluted air
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
    • Y02A50/20Air quality improvement or preservation, e.g. vehicle emission control or emission reduction by using catalytic converters

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von verunreinigter Luft, vorzugsweise von Stallabluft Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von verunreinigter Luft, vorzugsweise von Stallabluft, sowie die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens0 Es sind eine große Anzahl von Vorrichtungen zum Reinigen von verunreinigter Luft bekannt, die mittels Filterwirkung oder auf elektrostatischem Wege die in der Luft befindlichen Verunreinigungen entfernen0 Diese Verfahren bzw. Vorrichtungen sind nur zu gebrauchen, -um Verunreinigungen anorganischer Natur zu beseitigen. Die bedeutend häufiger auftretenden und für den menschlichen Organismus weitaus gefährlicheren organischen Verbindungen können mit den bekannten Verfahren und Vorrichtungen nur mangelhaft beseitigt werden. Bei der heute üblichen Intensivhaltung von Geflügel, Schweinen und Kälbern, die zunehmend stärker wird, entstehen Ballungszentren in der Tierhaltung, wobei in den Ballungszentren ungeheure Abluttmengen erzeugt werden, die die für den Menschen zuträglichen Atmungsbedingungen immer schlechter werden lassen und schon jetzt in einigen Gebieten unzumutbare Ausmaße angenommen haben.
  • Bei der immer stärker werdenden Luftverschmutzung ist es nunmehr unumgänglich, auch die organischen Verbindungen möglichst restlos aus den Abluftmassen zu entfernen. Dabei ist zu beachten, daß es nicht nur zu einer Umschichtung des anstehenden Problems kommt, d.h., daß die organischen Verbindungen aus der Abluft entfernt werden, um nach ihrer Entfernung aus der Abluft in ihrem immer noch organischen Charakter an anderer Stelle letztlich abgelegt werden. Dem Grundübel, der immer stärker werdenden Luftverschmutzung durch organische Verbindungen, kann nur Abhilfe geschaffen werden, indem man die organischen Verbindungen auf spaltet und ihnen so den organischen Charakter nimmt.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Reinigen von verunreinigter Luft, voraugsweise von Stallabluft zu schaffen, bei dem die in der Abluft sich befindenden organischen Verbindungen in ihre anorganischen Somponenten aufgespalten werden, um so die dem menschlichen Organismus gefährlichen organischen Verbindungen zu beseitigen.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß ein Verfahren entwickelt wurde, das dadurch gekennzeichnet ist, daß in das Wasser ein Belebtschlamm (Bakterien, Protozoen u.a.) eingegeben wird, daß die verunreinigte Zuluft mit dem Wasser-Belebtschlamm-Gemisch in innigen Kontakt gebracht wird, wobei der Belebtschlamm die Fähigkeit aufweist, von den in der Abluft befindlichen organischen Verbindungen zu leben und diese biologisch abzubauen.
  • Ein Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß man die Fähigkeit des Belebtschlammes ausnutzt, organische Verbindungen aufzuspalten, indem man die Bakterien, Protozoen usw, quasi mit den organischen Verbindungen füttert, um so zu anorganischen Spaltprodukten zu gelangen. Zu diesem Zweck wird die verunreinigte Luft, d.h., vorzugsweise die Stallabluft, durch eine Waschanlage getpasen, wobei das Waschwasser eine bestimmte Belebtschlammmenge ausweist. Der Belebtschlamm findet in dem durch die Stallabluft erwärmten Waschwasser und durch die in der Abluft befindlichen organischen Bestandteile hervorragende Lebensbedingungen, so daß der Belebtschlamm sich ohne Schwierigkeiten erhalten und vermehren kann.
  • Diese Lebensbedingungen können noch verbessert werden, indem man dem Waschwasser ein Substrat, z.B. Gülle oder Geflügelkot, zum Adaptieren der Bakterien, Protozoen usw. zusetzt. Dieses Nährsubstrat soll nach Möglichkeit in seiner Zusammensetzung der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe der zu reinigenden Luft entsprechen, damit der Belebt schlamm in der Abluft nahezu die gleichen Bebensbediigmgen wie im Nährsubstrat vorfindet. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die zum Reinigen der Abluft benötigten Waschwassermengen äußerst niedrig gehalten werden können da das Waschwasser in einem geschlossenen Kreislauf der Stallabluft zugeführt wird. Die Menge des Belebtschlammes muß so groß sein, daß eine Reaktionszeit von ca. zehn Minuten zur Auf spaltung und Abbauung der in der Abluft befindlichen Menge der organischen Verbindungen vorhanden ist, so daß die Abluft stets mit optimal aktivem Wasser-Belebtschlamm-Gemisch in Kontakt gebracht werden kann.
  • Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wurde eine Vorrichtung geschaffen, die sich dadurch auszeichnet, daß an einem Stallabluft-Gebläsestützen ein lotrecht stehender, vorzugsweise zylindrischer Behälter angeschlossen ist, daß der oben offene Behälter in-seinem oberen Bereich eine mit Wasseraustrittsöffnungen, beispielsweise Sprühöffnungen, versehene Waschwasser-Leitung aufweist, daß der Behälter unter dem Stallabluft-Gebläsestutzen verjüngend zuläuft, daß in dem sich yerjüngenden Teil des Behälters ein Vorrat an Wasser-Belebtschlamm-Gemisch vorhanden ist, und daß eine Umwälzpumpe vorgesehen ist, die mit der im oberen Teil des Behälters angeordneten Wasehwasser-Leitung über eine Förderleitung verbunden ist.
  • Durch diese Vorrichtung wurde ein Gerät geschaffen, das sich äußerst preiswert herstellen läßt und ein Minimum an Wartung erfordert. Außerdem kann dieses Gerät zusätzlich an schon bestehende Stallanlagen angeschlossen werden. Die Bauhahe des Behälters richtet sich nach den Durchsatzmengen und nach der Durchsatzgeschwindigkeit der Stallabluft.
  • In einer Weiterbildung der zur Durchführung des Verfahrens zu vervendenden Vorrichtung sind im oberen Bereich des Behälters Prallböden angeordnet, die die abströmende Stallabluftsäule verwirbelt und somit eine längere Kontaktzeit der Stallabluft mit dem Waschwasser ermöglichen.
  • In einer letzten Weiterbildung zeichnet sich die Vorrichtung dadurch aus, daß zur fraktionierten Reinigung-der verunreinigten Lutt mehrere Leitungen im Behälter angeordnet sind, wobei das in den einzelnen Leitungen befindliche Wasser-Belebtschlamm-Gemisch unterschiedliche Bakterienkulturen aufweist, und daß die verschiedenen Reinigungsstufen versetzt zueinander angeordnet sind.
  • Ein Vorteil in der fraktionierten Reinigung der verunreinigten Luft liegt darin, daß man die verschiedenen, in der Abluft befindlichen organischen Verbindungen nacheinander mit verschiedenen Waschwassern,in denen spezielle Bakterien- und Protozoentypen leben, in Verbindung bringt, Bei dieser Vorrichtung durchläuft die Stallabluft eine Reihe von Waschstationen, wobei in Jeder Station bestimmte organische Verbindungen von den Bakterien aufgenommen werden0 Durch die vergrößerte Kontaktzeit der Abluft mit den Waschanlagen ist der Reinigungseffekt noch erhöht. Für Jede Reinigungsstation ist ein geschlossener Waschwasserkreislauf vorgesehen, wobei zur Vermeidung der Vermischung der verschieenen Belebtschlammkulturen die Reinigungsstationen versetzt übereinander bzw. nebeneinander angeordnet sind.
  • Ein uiführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des Verfabrens,aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Die Zeichnung offenbart die Vorrichtung im Längsschnitt, wobei die gestrichelten Pfeile das Wasser-Belebt schlamm-Gemisch und die ausgezogenen Pfeile die im Gegens-trom strömende Abluft darstellen.
  • An einen Stallabluft-Gebläsestutzen 2 ist lotrecht ein Behälter 1 angeordnet. Der untere Bereich des Behälters 1 ist als Kegelstumpf ia ausgebildet, wobei der Kegelstumpf la sich zum unteren Teil hin verJungt. Der Neigungswinkel des Kegelstumpfes la ist#60°. Auf dem Boden, außerhalb des Kegelstumpfes la ist eine Umwälzpumpe 4 angeordnet, die über eine außerhalb des Behälters 1 befindlichen Förderleitung 6 mit der im oben offenen Ende des Behälters angeordneten Waschwasser-Leitung 3 verbunden ist. Die Waschwasser-Leitung 3 weist an ihrem inneren Durchmesser eine Vielzahl von Sprühöffnungen auf, so daß das durch diese Öffnungen austretende Wasser-Belebtschlamm-Gemisch 5 eine nahezu geschlossene Wasserwand bildet. Die Sprühstrahlen des Wasser-Belebtschlamm-Gemisches laufen konzentrisch zusammen, so daß der Behälter 1 quasi durch eine Wasserschicht abgeschlossen ist. Unter der Leitung 3 sind in dem Behälter 1 Prallböden 7 angeordnet, die den Luftstrom der Stallabluft verwirbeln und durch die Verwirbelung den Kontakt der Abluft mit dem Wasser-Belebtschlamm-Gemisch 5 gestalten. Der Luftstrom wird durch ein Gebläse 9 erzeugt, der im Stallabluft-Gebläsestutzen 2 angeordnet ist.

Claims (5)

Ansprüche:
1. Verfahren zum Reinigen verunreinigter Luft, vorzugsweise von Stallabluft, bei dem die Luft in Wasser gewaschen wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in das Wasser ein Belebtschlamm (Bakterien, Protozoen u.a.) eingegeben wird,und daß die verunreinigte Luft mit dem Wasser-Belebtschlamm-Gemisch in innigen Kontakt gebracht wird, wobei der Belebtschlamm die Fähigkeit aufweist, von den in der Abluft befindlichen organischen Verbindungen zu leben und diese biologisch abzubauen.
2. Verfahren nach Ansspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das zur Bildung und Erhaltung einer bestimmten Belebtschlammmenge und zur Adaption derselben dem Waschwasser Nährsubstrat zugesetzt wird, das in seiner Zusammensetzung der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe der zu reinigenden Luft entspricht.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Stallabluft-Gebläsestutzen (2) ein lotrecht stehender, vorzugsweise zylindrischer Behälter (1) angeschlossen ist, daß der oben offene Behälter (1.) in seinem oberen Bereich eine mit Wasseraustrittsöffnungen, beispielsweise Sprühöffnungen, versehene Waschwasser-Leitung (3) aufweist, daß der Behälter (1) unter dem Stallabluft-Gebläsestutzen (2) verjüngend zuläuft, daß in dem sich verjüngenden Teil (la) des Behälters (1) ein Vorrat an daß Wasser-Belebtschlamia-Gemisch (5) vorhanden ist, undXeine Umwälzpumpe (4) vorgesehen ist, die mit der im oberen Teil des Behälters (1) angeordneten Waschwasser-Leitung (3) über eine Förderleitung (6) verbunden ist.
4o Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälter (1) Prallböden (7) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur fraktionierten Reinigung der verunreinigten Luft mehrere Leitunen (3) im Behälter (1) angeordnetsind, wobei das in den einzelnen Leitungen (3) befindliche Wasser-Belebtschlamm-Gemisch (5) unterschiedliche Bakterienkulturen aufweist, und daß die verschiedenen Reinigungsstufen versetzt zueinander angeordnet sind.,
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2656689A1 (de) * 1976-12-15 1978-06-29 Daimler Benz Ag Regelanordnung fuer eine gaswaschanlage mit fluessigkeitsregenerierung
DE3000705A1 (de) * 1980-01-10 1981-07-16 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Verfahren zum aufrechterhalten der biologischen aktivitaet und adaptation der biozoenose einer biologischen abluftnassreinigungsanlage in stillstandszeiten
EP0300101A1 (de) * 1987-07-20 1989-01-25 Kajima Corporation Desodorierungsvorrichtung
US6143553A (en) * 1998-05-18 2000-11-07 Regenerative Environmental Equipment Co., Inc. Process and materials for removing pollutants
EP2062637A3 (de) * 2007-11-26 2009-08-05 Hans Georg Kraus Vorrichtung zum Waschen von verschmutzten Gasen und Verfahren zum Waschen von verschmutzten Gasen kombiniert mit biologischer Behandlung im geschlossenen Waschwasserkreislauf

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DE2020207B2 (de) 1976-07-08

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