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Die Erfindung betrifft ein Distanzstück gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zum dauerhaften druckfesten Festlegen eines Bauteils, insbesondere eines Brandschutzelements und/oder eines Fensters und/oder einer Tür, an wenigstens einem Befestigungspunkt, vorzugsweise an einem Gebäudeteil und/oder an Mauerwerk und/oder in einer von Mauerwerk umschlossenen Öffnung. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein System gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 13 zum Befestigen eines Bauteils an wenigstens einem Befestigungspunkt.
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Bauteile, wie insbesondere Brandschutzelemente, Fenster oder Türen, müssen mit den jeweiligen gegebenenfalls umgebenden festen Elementen, wie Wand- oder Gebäudeteilen, fest und dauerhaft verbunden werden. Dazu werden sie üblicherweise an Befestigungspunkten mittels Befestigungsmitteln, wie Schrauben oder ähnlichem, befestigt. Die Befestigungsmittel werden dabei üblicherweise durch einen Rahmen der Bauteils hindurch gesteckt und am sogenannten Befestigungspunkt mit dem jeweiligen festen Elementen dauerhaft verbunden, beispielsweise durch Verschrauben im Material des festen Elements oder auch mittels Dübeln.
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Üblicherweise sind Öffnungen, wie Durchbrüche aller Art, aber auch Fenstemischen oder Türaussparungen, etwas größer als die einzupassenden Bauteile. Dementsprechend werden die Bauteile zunächst mittels geeigneter Abstandshalter oder Distanzstücke im Bereich des jeweiligen Befestigungspunktes zwischen Bauteil und Befestigungspunkt eingesetzt. Üblicherweise dienen flache oder auch keilförmige Plättchen aus Holz oder Kunststoff als Distanzstücke, um auf diese Weise das Bauteil zu positionieren und/oder zu justieren.
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Nachteilig an den bekannten Distanzstücken zum Befestigen von Bauteilen ist, dass diese dabei verwendeten Komponenten üblicherweise nicht feuerfest oder sogar brennbar sind, wie beispielsweise die bekannten Distanzstücke aus Holz oder Kunststoff. Gerade im Fall der Brandsicherung, beispielsweise beim Einbau von Brandschutzelementen allgemein, wie Brandschutzfenstern oder Brandschutztüren, ist dies problematisch. Um Systemvorgaben bei der Befestigung derartiger Brandschutzelemente zu genügen, muss erheblicher zusätzlicher Aufwand betrieben werden, um die bekannten Distanzstücke einsetzen zu können. So müssen zusätzliche Barrieren oder Komponenten eingebaut werden, um die feuergefährdeten Elemente vor Brandeinwirkungen zu schützen. Außerdem ist die Handhabung der einzuklemmenden Distanzstücke in der Regel aufwändig.
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Es ist damit Aufgabe der Erfindung, diese und weitere Nachteile zu beseitigen. Insbesondere soll ein unproblematischer Einsatz gerade unter Brandschutzbedingungen bei gleichbleibender Druckbelastung möglich werden. Darüber hinaus sollte die Handhabung gegenüber den bekannten Distanzstücken vereinfacht werden.
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Die erfindungsgemäßen Distanzstücke, insbesondere gemäß Anspruch 1, lösen diese Aufgabe. Demnach dient ein solches Distanzstück zum dauerhaften und/oder druckfesten Befestigen beziehungsweise Festlegen eines Bauteils an wenigstens einem Befestigungspunkt. Als Bauteile insbesondere Brandschutzelemente allgemein, insbesondere aber Fenster und/oder Türen in Betracht. Der wenigstens eine Befestigungspunkt ist vorzugsweise an einem festen Element, wie einem Gebäudeteil und/oder an Mauerwerk und/oder in einer von Mauerwerk umschlossenen Öffnung, vorgesehen. Die Befestigung erfolgt mittels wenigstens eines Befestigungsmittels, vorzugsweise wenigstens einer Schraube, und dient zur Verankerung des Bauteils am Befestigungspunkt. Das Distanzstück weist dazu einen Rahmen auf. Dieser ist zwischen Bauteil und Befestigungspunkt angeordnet. Er nimmt daher durch das Befestigungsmittel ausgeübte Druckkräfte zwischen Bauteil und Befestigungspunkt auf. Das Distanzstück zeichnet sich dadurch aus, dass der Rahmen eine Aussparung zum Aufhängen auf das in das Bauteil und den Befestigungspunkt eingesetzte Befestigungsmittel aufweist. Dies bedeutet, dass das Befestigungsmittel, wie beispielsweise eine Schraube oder ein Bolzen, bereits in das Bauteil und den Befestigungspunkt, wie insbesondere eine Wand, eingesetzt sein kann, um dann erst wenigstens ein Distanzstück einzusetzen. Dazu wird das Distanzstück einfach mit der Aussparung auf das Befestigungsmittel aufgehängt. Es ist insbesondere nicht erforderlich, das Befestigungsmittel durch das Distanzstück hindurchzustecken. Stattdessen können Distanzstücke nachträglich eingesetzt werden, in dem sie auf die Befestigungsmittel gehängt werden.
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Der Schwerpunkt, insbesondere der Massenschwerpunkt, des mit der Aussparung auf das Befestigungsmittel aufgehängten Rahmens liegt vorzugsweise unterhalb des Befestigungsmittels. Dies bedeutet, dass der Vorzugsweise liegt der Schwerpunkt beziehungsweise Massenschwerpunkt des Rahmens innerhalb der Aussparung. Das frei auf dem Befestigungsmittel drehbare Distanzstück richtet sich so aus, dass sich der Schwerpunkt an der tiefsten Stelle befindet. Damit ist auch die Aussparung nach unten orientiert, wenn sich der Schwerpunkt innerhalb der Aussparung befindet. Mit anderen Worten ist trotz der Aussparung der Großteil der Masse des Distanzstücks unterhalb der Drehachse in Form des Befestigungsmittels angeordnet.
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Bevorzugt ist die Aussparung geradlinig beziehungsweise linear verlaufend ausgebildet. Damit ist gemeint, dass die Aussparung nicht kurvig oder gebogen verläuft. Auf diese Weise kann ein symmetrisches Distanzstück gebildet werden. Dieses lässt sich stabil aufhängen.
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Die Aussparung ist insbesondere langgestreckt und/oder als Langloch ausgebildet. Auf diese Weise kann das Distanzstück auf eine bereits vormontierte, also insbesondere bereits in ihrem Loch befindliche Befestigungsmittel aufgesteckt werden. Das Langloch wird dazu einfach entlang des Befestigungsmittels geschoben. Insbesondere passt demnach eine Schraube oder Bolzen in das Langloch.
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Bevorzugt weist die Aussparung über ihre gesamte Erstreckung einen gleichbleibenden Querschnitt auf. Vorzugsweise sollte die Aussparung außerdem über deren gesamte Erstreckung als innerer Querschnitt zumindest dem äußeren Querschnitt des jeweiligen Befestigungsmittels entsprechen. Auf diese Weise passt dann das entsprechende Befestigungsmittel an jeder Stelle hindurch. So kann das Distanzstück auch nach der Vormontage des Befestigungsmittels noch auf dieses aufgehängt werden.
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Die Aussparung erstreckt sich insbesondere von einer Seitenkante verlaufend über den Massenschwerpunkt des Distanzstücks hinaus. Damit wird erreicht, dass der Massenschwerpunkt im eingebauten Zustand unterhalb des Befestigungsmittels liegt. So richtet sich das Distanzstück automatisch aufgrund der Schwerkraft mit der Aussparung nach unten orientiert aus.
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Die Distanzstücke beziehungsweise deren Rahmen sind insbesondere in mehreren Stärken vorgesehen. Vorzugsweise handelt es sich um Stärken in definierten Abständen, wie insbesondere 2 mm, 3 mm, 4 mm, 5 mm und 6 mm Stärke. Der Rahmen ist weiter vorzugsweise zumindest teilweise farbig markiert oder eingefärbt ist, wobei vorzugsweise jeweils eine Farbe einer Stärke des Rahmens beziehungsweise Distanzstücks zugeordnet ist. Die Distanzstücke weisen in der Draufsicht vorzugsweise dieselben Abmessungen und/oder dieselbe Geometrie auf. Auf diese Weise lassen sie sich gut miteinander kombinieren.
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Vorzugsweise weist der Rahmen wenigstens eine, vorzugsweise mehrere Verstrebungen auf. Die Verstrebungen sind vorzugsweise Teil des Rahmens beziehungsweise werden als solche angesehen. Diese dienen dazu, die Struktur des Distanzstücks besonders haltbar und gleichzeitig materialsparend auszubilden. Statt einer Herstellung der Distanzstücke aus Vollmaterial lassen sich diese beispielsweise mittels Strangpressen oder auf andere Weise herstellen. Der Strang wird dann in die einzelnen gewünschten Stärken der Distanzstücke zerlegt, beispielsweis durch Sägen. Die einzelnen Verstrebungen dienen dabei als Versteifungen der Distanzstücke. Diese können auch im eingebauten Zustand jederzeit die gewünschte Druckaufnahme gewährleisten.
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Es weisen vorzugsweise mehrere, weiter vorzugsweise alle Teilabschnitte des Rahmens und/oder der Verstrebungen zumindest nahezu identische Querschnitte und/oder Stärken auf. Dies bedeutet, dass Teile des oder sogar das gesamte Distanzstück die gleiche Stärke aufweist. Damit kann ein gleichmäßiger Druck- beziehungsweise Lastabtrag erreicht werden. Des Weiteren können die einzelnen Verstrebungen und der Rahmen oder Teile desselben identische oder auch unterschiedliche Querschnitte aufweisen. Auf diese Weise kann ein homogener oder auch ein unterschiedlicher Druck- beziehungsweise Lastabtrag erzielt werden.
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Der Rahmen ist insbesondere aus einem brandhemmenden, vorzugsweise nicht brennbaren Material gebildet. Damir kann eine gewünschte Brandsicherheit erreicht werden. Dies ist im Stand der Technik nicht ohne weiteres gegeben.
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Vorzugsweise sind/ist das Distanzstück und/oder der Rahmen und/oder die Verstrebungen aus einem metallischen Werkstoff gebildet. Insbesondere handelt es sich dabei um Aluminium. Der Rahmen vorzugsweise mittels eines Strangpressverfahrens hergestellt.
Damit kann eine einfache Herstellung erreicht werden. Gleichzeitig ist Aluminium sehr gut als Material für Brandschutzzwecke geeignet.
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Die eingangs geschilderte Aufgabe wird außerdem gelöst durch ein System, insbesondere nach Anspruch 13, zum Befestigen eines Bauteils, insbesondere eines Brandschutzelements und/oder eines Fenster und/oder einer Tür, an wenigstens einem Befestigungspunkt, insbesondere an einem Gebäudeteil und/oder Mauerwerk und/oder in einer von Mauerwerk umschlossenen Öffnung, mit wenigstens einem Distanzstück nach obigen Beschreibungen und mit wenigstens einem Befestigungsmittel, insbesondere einer Schraube, zur Verankerung des Bauteils am Befestigungspunkt. Das System zeichnet sich dadurch aus, dass das wenigstens eine Distanzstück zwischen Bauteil und Mauerwerk zur Aufnahme von Druckbelastungen angeordnet ist, wobei es auf das Befestigungsmittel aufgehängt ist.
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Vorzugsweise ist die Dicke eines Distanzstücks oder mehrerer kombinierter, insbesondere aufeinander liegender Distanzstücke an den Abstand zwischen Bauteil und Befestigungspunkt angepasst. Es lassen sich also einzelne Distanzstücke einsetzen oder mehrere kombinieren.
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Weiter vorzugsweise sind mehrere Distanzstücke vorgesehen sind zum Ausgleich des Abstands zwischen Bauteil und Befestigungspunkt.
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Anhand der Figuren der Zeichnung wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. In dieser zeigt:
- 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Distanzstück,
- 2 eine skizzierte Schnittansicht mehrerer Distanzstücke in verschiedenen Stärken, und
- 3 eine Einbausituation eines Bauteils an Mauerwerk mit erfindungsgemäßen Distanzstücken.
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In der 1 ist ein Distanzstück 10 in einer Draufsicht dargestellt.
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Das Distanzstück 10 weist einen Rahmen 11 mit einer Reihe von Verstrebungen 12 zur Versteifung auf. Dementsprechend sind Durchbrüche 13 als freie Bereiche zwischen dem Rahmen 11 und den Verstrebungen 12 ausgebildet.
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Darüber hinaus ist eine Aussparung 14 als Langloch ausgebildet. Der Rahmen weist eine umlaufende Seitenkante 15 auf. Die Aussparung 14 erstreckt sich von der Seitenkante 15 des Rahmens 11 in das Distanzstücks 10 hinein über dessen Mitte hinaus.
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In der 1 ist eine Schraube 16 als ein Beispiel für ein Befestigungsmittel gestrichelt skizziert. Diese Schraube 16 ist dabei in die Aussparung 14 eingesetzt.
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Es ist erkennbar, dass der Schwerpunkt des Distanzstücks 10 insgesamt unterhalb der Schraube 16 liegt. Dies ergibt sich daraus, dass der größte Teil des Materials aus Rahmen 11 und Verstrebungen 12 unterhalb der Schraube 14 als Drehachse angeordnet ist. Die Schwerkraft orientiert das Distanzstück 10 daher in üblicher Weise so, dass der Massenschwerpunkt an der tiefstmöglichen Stelle liegt. Daher bleibt das Distanzstücks 10 in der gezeigten Orientierung ausgerichtet.
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In der 2 sind seitliche Schnitte mehrerer Distanzstücke 10 gezeigt. Die Schnitte sind entlang der punktiert-gestrichelten senkrechten Linie in der 1 gelegt worden.
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Diese Distanzstücke 10 weisen unterschiedliche Stärke auf. Von links nach rechts steigt die Stärke um jeweils eine Einheit, beginnend bei zwei Einheiten Stärke beim schmalsten Distanzstück 10 ganz links. Dies kann, ohne maßstabsgenau zu sein, als 2 mm (Millimeter) breites Distanzstück 10 angesehen werden. Jeweils ein Distanzstück 10 weiter nach rechts sind die weiteren Stärken dann 3 mm, 4 mm, 5 mm und 6 mm. Auf diese Weise lassen sich die Distanzstücke 10 einfach ohne Umgewöhnung statt der üblichen Distanzstücke aus Holz oder Kunststoff einsetzen. Diese Stärkenauswahl ist jedoch nur beispielhaft zu sehen. Auch nahezu beliebige andere Stärken oder Dicken sind denkbar.
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Die Schnitte der 2 zeigen jeweils den freien Bereich der langlochförmigen Aussparung 14 einerseits. Andererseits ist der jeweils obere Bereich des Rahmens 11 mit den Verstrebungen 12 und Durchbrüchen 13 hier gestrichelt angedeutet.
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In der 3 ist schließlich eine Einbausituation erfindungsgemäßer Distanzstücke 10 gezeigt.
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Auf der linken Seite der Figur ist als festes Element ein Stück Mauerwerk 17 als Beispiel für einen Wandabschnitt dargestellt. An diesem soll ein Bauteilrahmen 18 als Beispiel für ein Bauteil, wie ein Brandschutzfenster oder eine Brandschutztür, befestigt werden.
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Dazu wurde in das Mauerwerk 17 bereits eine Befestigungsbohrung 19 eingebracht. Hier ist zwar kein Dübel zur Montage eingezeichnet, dieser kann aber ebenso Verwendung finden wie ein Vinylmörtel oder ähnliches zur Befestigung von Schrauben oder Bolzen im Mauerwerk 17.
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Auch der Bauteilrahmen 18 weist eine Befestigungsbohrung 20 auf. Diese dient zum Durchstecken einer Schraube 14. Damit wird ein Festschrauben des Bauteils an dem Wandabschnitt 17 ermöglicht.
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Es sind beispielhaft zwei Distanzstücke 10 gezeigt. Diese dienen hier dazu, den Zwischenraum zwischen Wand beziehungsweise Mauerwerk 17 und Bauteil beziehungsweise Bauteilrahmen 18 zu überbrücken. So kann der Bauteilrahmen 18 mittels der Schraube 16 an den Wandabschnitt 17 angeschraubt werden. Der Bauteilrahmen 18 kann so mit dem Wandabschnitt 17 dauerhaft und fest verbunden werden, insbesondere druckfest.
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Auch im Brandfall wird das Bauteil fest mit der Wand 17 verbunden bleiben, da die Distanzstücke 10 selber unter Brandeinwirkung ähnlich stabil sind wie die Brandschutzelemente selber. damit können, anders als im Stand der Technik, die Vorgaben und Richtlinien zum Brandschutz eingehalten werden.
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Gleichzeitig wird die Montage durch ein unmittelbares Aufhängen der Distanzstücke 10 auf die vormontierten Schrauben 14 erheblich erleichtert.
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Hier wird allgemeinen von „dauerhaften Befestigungen“ gesprochen, da es sich bei Brandschutzelementen, wie Fenstern oder Türen, in der Regel um feste Einbauten handelt, beispielsweise in Gebäuden. Die Befestigung kann naturgemäß aber auch wieder lösbar sein. Gemeint ist mit „dauerhaft“, dass sie nicht ohne menschliche Einwirkung lösbar ist, also insoweit dauerhaft. Insbesondere sollen ungewollte Einwirkungen, wie Feuer oder ähnliches, die Befestigung nicht lösen können.
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Grundsätzlich können die Distanzstücke 10 oder einfach Abstandshalter auch in speziellen Einbausituationen eingesetzt werden, wenn seitlich wenig Platz vorhanden ist. In diesem Fall können die Schrauben 14 durch eines der Durchbrüche 12 hindurchgesteckt werden, so dass sich das Distanzstück 10 auch randseitig befestigen lässt.
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Schließlich kann auch ein Verfahren zum Befestigen eines Bauteils, insbesondere eines Brandschutzelements und/oder eines Fenster und/oder einer Tür, an wenigstens einem Befestigungspunkt, insbesondere an Mauerwerk, vorzugsweise in einer von Mauerwerk umschlossenen Öffnung, beschrieben werden. Die Befestigung erfolgt mit wenigstens einem Befestigungsmittel, vorzugsweise wenigstens einer Schraube 14, zur Verankerung des Bauteils im Mauerwerk 17. Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass wenigstens ein Distanzstück 10 zwischen Bauteil und Mauerwerk 17 angeordnet wird. Bei dem Distanzstück 10 handelt es sich um eines der oben beschriebenen Distanzstücke 10.
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Bezugszeichenliste
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- 10
- Distanzstück
- 11
- Rahmen
- 12
- Verstrebungen
- 13
- Durchbruch
- 14
- Aussparung
- 15
- Seitenkante
- 16
- Schraube
- 17
- Mauerwerk
- 18
- Bauteilrahmen
- 19
- Befestigungsbohrung
- 20
- Befestigungsbohrung