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DE202024103817U1 - Passteil von Handwerkzeug - Google Patents

Passteil von Handwerkzeug Download PDF

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DE202024103817U1
DE202024103817U1 DE202024103817.7U DE202024103817U DE202024103817U1 DE 202024103817 U1 DE202024103817 U1 DE 202024103817U1 DE 202024103817 U DE202024103817 U DE 202024103817U DE 202024103817 U1 DE202024103817 U1 DE 202024103817U1
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DE
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groove
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center
fitting part
radius
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DE202024103817.7U
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Yen Chun Tools Co Ltd
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Yen Chun Tools Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/02Spanners; Wrenches with rigid jaws
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/02Spanners; Wrenches with rigid jaws
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    • B25B13/065Spanners; Wrenches with rigid jaws of socket type characterised by the cross-section of the socket

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Abstract

Passteil von Handwerkzeug, der umfasst:
einen Hauptkörper (10), der einen Passteil (11) aufweist, wobei der Passteil (11) sechs Antriebsabschnitte (12) und sechs Aufnahmeabschnitte (13) hat, wobei die sechs Antriebsabschnitte (12) und die sechs Aufnahmeabschnitte (13) ringförmig mit Abständen angeordnet sind;
wobei jeder Antriebsabschnitt (12) eine erste Fläche (121), eine erste Nut (122), eine zweite Fläche (123), eine zweite Nut (124) und eine dritte Fläche (125) aufweist, wobei die erste Fläche (121) in der Mitte des Antriebsabschnitts (12) liegt, wobei die erste Fläche (121) flach ist, wobei die erste Nut (122) und die zweite Fläche (123) sich an einer Seite der ersten Fläche (121) befinden, und wobei die zweite Nut (124) und die dritte Fläche (125) sich an der anderen Seite der ersten Fläche befinden (121);
wobei die erste Nut (122) sich zwischen der ersten Fläche (121) und der zweiten Fläche (123) befindet, wobei die zweite Fläche (123) flach ist, wobei die zweite Nut (124) sich zwischen der ersten Fläche (121) und der dritten Fläche (125) befindet, wobei die zweite Nut (124) und die erste Nut (122) symmetrisch zu der ersten Fläche (121) sind, wobei die dritte Fläche (125) und die zweite Fläche (123) symmetrisch zur ersten Fläche (121) sind,
wobei die dritte Fläche (125) flach ist, und wobei die erste Fläche (121), die zweite Fläche (123) und die dritte Fläche (125) in derselben Ebene liegen;
wobei die erste Nut (122) und die erste Fläche (121) eine erste Verbindungsstelle (1221) bilden, wobei die erste Nut (122) und die zweite Fläche (123) eine zweite Verbindungsstelle (1222) bilden, wobei die erste Verbindungsstelle (1221) und die zweite Verbindungsstelle (1222) eine glatte Verbindung der beiden Seiten der ersten Nut (122) mit der ersten Fläche (121) und der zweiten Fläche (123) ermöglichen, wobei die erste Verbindungsstelle (1221) und die zweite Verbindungsstelle (1222) die Form einer abgerundeten Ecke haben, wobei die zweite Nut (124) und die erste Fläche (121) eine dritte Verbindungsstelle (1241) bilden, wobei die zweite Nut (124) und die dritte Fläche (125) eine vierte Verbindungsstelle (1242) bilden, wobei die dritte Verbindungsstelle (1241) und die vierte Verbindungsstelle (1242) eine glatte Verbindung der beiden Seiten der zweiten Nut (124) mit der ersten Fläche (121) und der dritten Fläche (125) ermöglichen, wobei die dritte Verbindungsstelle (1241) und die vierte Verbindungsstelle (1242) die Form einer abgerundeten Ecke haben, und wobei die Anzahlen der ersten Verbindungsstelle (1221), der zweiten Verbindungsstelle (1222), der dritten Verbindungsstelle (1241) und der vierten Verbindungsstelle (1242) gleich sind;
wobei der Aufnahmeabschnitt (13) die Form einer konkaven Bogenfläche hat, wobei jeder Aufnahmeabschnitt (13) sich zwischen der zweiten Fläche (123) und der dritten Fläche (125) befindet, wobei der Aufnahmeabschnitt (13) einen ersten Bogen (131) aufweist, wobei der erste Bogen (131) die zweite Fläche (123) und die dritte Fläche (125) nicht tangiert, und wobei der erste Bogen (131) einen ersten Radius (132) hat;
wobei zweidimensional betrachtet der Passteil (11) an der Stelle der Achse ein erstes Zentrum (14) aufweist, wobei das erste Zentrum (14) einen ersten Kreis (141) bildet,
wobei jede erste Fläche (121) den ersten Kreis (141) tangiert, wobei der erste Kreis (141) ein erstes Sechseck (142) bildet, wobei jede erste Fläche (121) mit jeder Seite des ersten Sechsecks (142) zusammenfällt, wobei das erste Zentrum (14) eine erste vertikale Linie (143) bildet, wobei die erste Fläche (121) auf der ersten vertikalen Linie (143) liegt, wobei die erste Fläche (121) senkrecht zur ersten vertikalen Linie (143) ist, wobei die beiden Endpunkte der ersten Fläche (121) symmetrisch zu der ersten vertikalen Linie (143) sind,
wobei die erste Nut (122) und die zweite Fläche (123) an einer Seite der ersten vertikalen Linie (143) liegen, wobei die zweite Nut (124) und die dritte Fläche (125) an der anderen Seite der ersten vertikalen Linie (143) liegen, wobei das erste Sechseck (142) sechs erste Ecken (144) aufweist, und wobei der erste Bogen (131) außerhalb der ersten Ecke (144) liegt; und
wobei zwischen zwei parallelen ersten Flächen (121) ein erster Abstand (15) besteht, wobei der erste Abstand (15) zugleich der Durchmesser des ersten Kreises (141) ist, wobei die erste Nut (122) ein zweites Zentrum (151) bildet, wobei das zweite Zentrum (151) einen zweiten Radius (152) hat, wobei die zweite Nut (124) ein drittes Zentrum (153) bildet, wobei das dritte Zentrum (153) einen dritten Radius (154) hat, wobei das zweite Zentrum (151) und das dritte Zentrum (153) im Bereich des ersten Sechsecks (142) liegen,
wobei das zweite Zentrum (151) und das dritte Zentrum (153) beide auf dem ersten Kreis (141) liegen, und wobei zwischen dem zweiten Zentrum (151) und dem dritten Zentrum (153) ein zweiter Abstand (155) besteht.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Passteil von Handwerkzeug, insbesondere einen Passteil von Handwerkzeug, der ein normales Schraubenelement und ein abgerundetes Schraubenelement drehen kann und drei Drehweisen des Schraubenelements bietet, wodurch die Drehwirkung besser ist.
  • Stand der Technik
  • Ein herkömmlicher Passteil von Handwerkzeug ist bekannt, wie US-Patent: US2007/0125204 A1 , TW-Anmeldungsnummer: 093219645, Urkundennummer: M270886, Titel:Stecknuss mit Schraubenkopf- und Mutterschutz.
  • Die Nachteile dieses herkömmlichen Passteils von Handwerkzeug sind wie folgt:
    1. 1. Wie in 5 und 7 der Veröffentlichung gezeigt, wenn die Stecknuss 20 an den Schraubenkopf 40 gesteckt wird, liegen die sechs schrägen Vorsprünge 24 ungefähr in der Mitte der sechs Seitenflächen des Schraubenkopfs 40, um den Schraubenkopf 40 zu drehen. Die schrägen Vorsprünge 24 ragen weit in das Passloch 22 hinein. Zwischen den Nuten 23 des Passloches 22 und den Ecken des Schraubenkopfes 40 besteht jeweils ein großer Spalt. Das Passloch 22 sollte beim Drehen nur schwer die Ecken des Schraubenkopfes 40 verschleißen. Strukturell ist die Wahrscheinlichkeit eines Verschleißes der Ecken des Schraubenkopfes 40 umso geringer, je weiter die schrägen Vorsprünge 24 vorstehen. Wenn jedoch die schrägen Vorsprünge 24 stärker vorstehen, muss die Stecknuss 20 eine bestimmte Wanddicke aufweisen, um das Drehmoment der Stecknuss 20 aufrechtzuerhalten. Durch die schrägen Vorsprünge 24 wird der Außendurchmesser der Stecknuss 20 vergrößert. Der Außendurchmesser der Hülse 20 ist umso größer, je weiter die Vorsprünge vorstehen.
    2. 2. Die schrägen Vorsprünge 24 haben die Form eines spitzen Winkels. Das Drehmoment gegen die schrägen Vorsprünge 24 ist relativ unzureichend. Nach einer längeren Gebrauchszeit können die schrägen Vorsprünge 24 der Stecknuss 20 durch den Schraubenkopf 40 in eine abgerundete Form abgenutzt werden.
    3. 3. Wenn die Stecknuss 20 den Schraubenkopf 40 dreht, stehen die schrägen Vorsprünge 24 in Kontakt mit dem Schraubenkopf 40. Die schrägen Vorsprünge 24 haben die Form eines spitzen Winkels. Durch die schrägen Vorsprünge 24 entstehen Bissspuren am Schraubenkopf 40.
  • Angesichts der Mängel des herkömmlichen Passteils von Handwerkzeug in dem oben genannten Patent hat der Erfinder basierend auf langjähriger Erfahrung in der Herstellung einen Passteil von Handwerkzeug entwickelt, der die herkömmlichen Nachteile beseitigen kann.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Problem im Stand der Technik: Beim herkömmlichen Passteil von Handwerkzeug stehen die schrägen Vorsprünge weit vor. Die Stecknuss muss eine bestimmte Wanddicke aufweisen, um das Drehmoment der Stecknuss aufrechtzuerhalten. Durch die schrägen Vorsprünge entstehen Bissspuren am Schraubenkopf. Die zweiten Flächen und die dritten Flächen der Erfindung können ein großflächiges Drehen erzielen. Wenn das Schraubenelement abgenutzt und abgerundet ist, können die dritten Verbindungsstellen die sechs verbleibenden kleinen Seitenflächen des Schraubenelements klemmen und die Angriffspunkte bilden. Der Passteil kann ein großflächiges Drehen erzielen und ein abgerundetes Schraubenelement lösen. Der Passteil bietet drei Drehweisen für das Schraubenelement, so dass die Drehwirkung besser ist.
  • Die technische Lösung des Problems im Stand der Technik: Der Passteil von Handwerkzeug umfasst einen Hauptkörper, der einen Passteil aufweist, wobei der Passteil sechs Antriebsabschnitte und sechs Aufnahmeabschnitte hat. Jeder Antriebsabschnitt weist eine erste Fläche, eine erste Nut, eine zweite Fläche, eine zweite Nut, eine dritte Fläche, eine erste Verbindungsstelle, eine zweite Verbindungsstelle, eine dritte Verbindungsstelle und eine vierte Verbindungsstelle auf. Der Aufnahmeabschnitt hat die Form einer konkaven Bogenfläche und weist einen ersten Bogen und einen ersten Radius auf. Der Pastteil definiert ein erstes Zentrum, einen ersten Kreis, ein erstes Sechseck und eine erste vertikale Linie. Zwischen zwei parallelen ersten Flächen ist ein erster Abstand gebildet. Die erste Nut definiert ein zweites Zentrum und einen zweiten Radius. Die Zweite Nut definiert ein drittes Zentrum und einen dritten Radius. Zwischen dem zweiten Zentrum und dem dritten Zentrum ist ein zweiter Abstand gebildet.
  • Im Vergleich mit dem Stand der Technik weist die Erfindung die folgenden Vorteile auf: Die zweiten Flächen können das Schraubenelement im Uhrzeigersinn festziehen und die dritten Flächen können das Schraubenelement gegen den Uhrzeigersinn lösen. Die zweiten Flächen und die dritten Flächen können ein großflächiges Drehen erzielen. Wenn das Schraubenelement abgenutzt und abgerundet ist, können die dritten Verbindungsstellen die sechs verbleibenden kleinen Seitenflächen des Schraubenelements klemmen und die Angriffspunkte bilden. Der Passteil kann ein großflächiges Drehen erzielen und ein abgerundetes Schraubenelement lösen. Der Passteil bietet drei Drehweisen für das Schraubenelement, so dass die Drehwirkung besser ist.
  • Um die Personen, die mit dieser Technik vertraut sind, ein vollständiges Verständnis der Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu ermöglichen, werden im Folgenden die Struktur und Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Zeichnungen und Bezugszeichen beschrieben, wobei es sich im Folgenden jedoch lediglich um eine Beschreibung handelt. Die Ausführungsformen der Erfindung sollen die Erfindung in keiner Weise einschränken. Daher sollten alle im Rahmen des Erfindungsgedankens vorgenommenen Modifikationen und Änderungen dennoch in den Schutzbereich der Erfindung fallen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
    • 1 eine perspektivische Darstellung des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 2 eine Frontansicht des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 3 eine Frontansicht des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 4 eine Frontansicht des ersten Betriebszustands des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 5 eine Frontansicht des zweiten Betriebszustands des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 6 eine Frontansicht des dritten Betriebszustands des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 7 eine perspektivische Darstellung der zweiten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 8 eine perspektivische Darstellung der dritten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 9 eine perspektivische Darstellung der vierten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 10 eine perspektivische Darstellung der fünften Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 11 eine perspektivische Darstellung der sechsten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung,
    • 12 eine Frontansicht der siebten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Zunächst wird Bezug auf 1 bis 3 genommen. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung, 2 zeigt eine Frontansicht des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung, und 3 zeigt eine Frontansicht des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Der Passteil von Handwerkzeug der Erfindung umfasst:
    • einen Hauptkörper 10, der einen Passteil 11 aufweist, wobei der Passteil 11 sechs Antriebsabschnitte12 und sechs Aufnahmeabschnitte 13 hat, wobei die sechs Antriebsabschnitte 12 und die sechs Aufnahmeabschnitte 13 ringförmig mit Abständen angeordnet sind, wobei der Hauptkörper 10 ein Ringschlüssel ist oder der Hauptkörper 10 den Passteil des Handwerkzeugs bildet.
  • Jeder Antriebsabschnitt 12 weist eine erste Fläche 121, eine erste Nut 122, eine zweite Fläche 123, eine zweite Nut 124 und eine dritte Fläche 125 auf. Die erste Fläche 121 liegt in der Mitte des Antriebsabschnitts 12. Die erste Fläche 121 ist flach. Die erste Nut 122 und die zweite Fläche 123 befinden sich an einer Seite der ersten Fläche 121. Die zweite Nut 124 und die dritte Fläche 125 befinden sich an der anderen Seite der ersten Fläche 121.
  • Die erste Nut 122 befindet sich zwischen der ersten Fläche 121 und der zweiten Fläche 123. Die zweite Fläche 123 ist flach. Die zweite Nut 124 befindet sich zwischen der ersten Fläche 121 und der dritten Fläche 125. Die zweite Nut 124 und die erste Nut 122 sind symmetrisch zu der erste Fläche 121. Die dritte Fläche 125 und die zweite Fläche 123 sind symmetrisch zur ersten Fläche 121. Die dritte Fläche 125 ist flach. Die erste Fläche 121, die zweite Fläche 123 und die dritte Fläche 125 liegen in derselben Ebene.
  • Die erste Nut 122 und die erste Fläche 121 bilden eine erste Verbindungsstelle 1221. Die erste Nut 122 und die zweite Fläche 123 bilden eine zweite Verbindungsstelle 1222. Die erste Verbindungsstelle 1221 und die zweite Verbindungsstelle 1222 ermöglichen eine glatte Verbindung der beiden Seiten der ersten Nut 122 mit der ersten Fläche 121 und der zweiten Fläche 123. Die erste Verbindungsstelle 1221 und die zweite Verbindungsstelle 1222 haben die Form einer abgerundeten Ecke. Die zweite Nut 124 und die erste Fläche 121 bilden eine dritte Verbindungsstelle 1241. Die zweite Nut 124 und die dritte Fläche 125 bilden eine vierte Verbindungsstelle 1242. Die dritte Verbindungsstelle 1241 und die vierte Verbindungsstelle 1242 ermöglichen eine glatte Verbindung der beiden Seiten der zweiten Nut 124 mit der ersten Fläche 121 und der dritten Fläche 125. Die dritte Verbindungsstelle 1241 und die vierte Verbindungsstelle 1242 haben die Form einer abgerundeten Ecke. Die Anzahlen der ersten Derbindungsstelle 1221, der zweiten Verbindungsstelle 1222, der dritten Verbindungsstelle 1241 und der vierten Verbindungsstelle 1242 sind gleich.
  • Der Aufnahmeabschnitt 13 hat die Form einer konkaven Bogenfläche. Jeder Aufnahmeabschnitt 13 befindet sich zwischen der zweiten Fläche 123 und der dritten Fläche 125. Der Aufnahmeabschnitt 13 weist einen ersten Bogen 131 auf. Der erste Bogen 131 tangiert die zweite Fläche 123 und die dritte Fläche 125 nicht. Der erste Bogen 131 hat einen ersten Radius 132.
  • Zweidimensional betrachtet weist der Passteil 11 an der Stelle der Achse ein erstes Zentrum 14. Das erste Zentrum 14 bildet einen ersten Kreis 141. Jede erste Fläche 121 tangiert den ersten Kreis 141. Der erste Kreis 141 bildet ein erstes Sechseck 142. Jede erste Fläche 121 fällt mit jeder Seite des ersten Sechsecks 142 zusammen. Das erste Zentrum 14 bildet eine erste vertikale Linie 143. Die erste Fläche 121 liegt auf der ersten vertikalen Linie 143. Die erste Fläche 121 ist senkrecht zur ersten vertikalen Linie 143. Die beiden Endpunkte der ersten Fläche 121 sind symmetrisch zu der ersten vertikalen Linie 143. Die erste Nut 122 und die zweite Fläche 123 liegen an einer Seite der ersten vertikalen Linie 143. Die zweite Nut 124 und die dritte Fläche 125 liegen an der anderen Seite der ersten vertikalen Linie 143. Das erste Sechseck 142 weist sechs erste Ecken 144 auf. Der erste Bogen 131 liegt außerhalb der ersten Ecke 144.
  • Zwischen zwei parallelen ersten Flächen 121 besteht ein erster Abstand 15. Der erste Abstand 15 ist zugleich der Durchmesser des ersten Kreises 141. Die erste Nut 122 bildet ein zweites Zentrum 151. Das zweite Zentrum 151 hat einen zweiten Radius 152. Die zweite Nut 124 bildet ein drittes Zentrum 153. Das dritte Zentrum 153 hat einen dritten Radius 154. Das zweite Zentrum 151 und das dritte Zentrum 153 liegen im Bereich des ersten Sechsecks 142. Das zweite Zentrum 151 und das dritte Zentrum 153 liegen beide auf dem ersten Kreis 141. Zwischen dem zweiten Zentrum 151 und dem dritten Zentrum 153 besteht ein zweiter Abstand 155.
  • Der Wert des dritten Radius 154 ist gleich dem Wert des zweiten Radius 152. Der Wert des zweiten Radius 152 ist kleiner als der Wert des ersten Radius 131, oder der Wert des zweiten Radius 152 ist kleiner als die Hälfte des Werts des ersten Radius 131. Der Wert des zweiten Radius 152 beträgt 0,075 bis 0,08 des Wertes des ersten Abstands 15. Der Wert des zweiten Abstands 155 beträgt 0,2 bis 0,27 des Werts des ersten Abstands 15, oder der Wert des zweiten Abstands 155 beträgt ein Viertel des Werts des ersten Abstands 15.
  • 4 zeigt eine Frontansicht des ersten Betriebszustands beim Ansetzen an dem Schraubenelement 20 des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Aus der Figur ist deutlich zu erkennen, dass, wenn der Hauptkörper 10 im Uhrzeigersinn das Schraubenelement 20 dreht, jede zweite Fläche 123 an der Seitenfläche des Schraubenelements 20 anliegt. Wenn die zweite Fläche 123 an der Seitenfläche des Schraubenelements 20 anliegt, ist die dritte Fläche 125 von der Seitenfläche des Schraubenelements 20 beabstandet. Die sechs Ecken des Schraubenelements 20 befinden sich in den Aufnahmeabschnitten 13. Wenn der Passteil 11 das Schraubenelement 20 dreht, können die Aufnahmeabschnitte 13 einen Verschleiß der Ecken des Schraubenelements 20 verhindern.
  • 5 zeigt eine Frontansicht des zweiten Betriebszustands beim Ansetzen an dem Schraubenelement 20 des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Aus der Figur ist deutlich zu erkennen, dass, wenn der Hauptkörper 10 gegen den Uhrzeigersinn das Schraubenelement 20 dreht, jede dritte Fläche 125 an jeder Seitenfläche des Schraubenelements 20 anliegt. Die zweite Fläche 123 ist von der Seitenfläche des Schraubenelements 20 beabstandet. Die sechs Ecken des Schraubenelements 20 liegen in den Aufnahmeabschnitten 13. Die Aufnahmeabschnitte 13 können einen Verschleiß der Ecken des Schraubenelements 20 verhindern.
  • 6 zeigt eine Frontansicht des dritten Betriebszustands beim Ansetzen an dem Schraubenelement 20 des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Aus der Figur ist deutlich ersichtlich, dass, wenn das sechskantige Schraubenelement 20 abgenutzt und abgerundet ist und der Hauptkörper 10 das Schraubenelement 20 gegen den Uhrzeigersinn dreht, können die dritten Verbindungsstellen 1241 an den Seitenflächen des Schraubenelements 20 anliegen. Die dritten Verbindungsstellen 1241 können durch den Flächenkontakt als Angriffspunkte zum Drehen des Schraubenelements 20 fungieren. Das Schraubenelement 20, dessen Seitenflächen abgenutzt sind, lässt sich von den dritten Verbindungsstellen 1241 leichter drehen, wodurch der Passteil 11 das abgerundete Schraubenelement 20 lösen kann. Die dritte Verbindungsstelle 1241 liegt näher an der ersten vertikalen Linie 143. Im Allgemeinen ist es unwahrscheinlich, dass das Schraubenelement 20 in der Nähe der ersten vertikalen Linie 143 abgenutzt wird. Die dritten Verbindungsstellen 1241 haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, das Schraubenelement 20 zu lösen.
  • 7 zeigt eine perspektivische Darstellung der zweiten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Der Hauptkörper 10 ist eine Ratschenstruktur und die Ratschenstruktur ist am Ratschenschlüssel angelenkt.
  • 8 zeigt eine perspektivische Darstellung der dritten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Der Hauptkörper 10 ist eine Stecknuss.
  • 9 zeigt eine perspektivische Darstellung der vierten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Der Hauptkörper 10 ist ein Steckschlüssel.
  • 10 zeigt eine perspektivische Darstellung der fünften Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Der Hauptkörper 10 hat eine Gelenkstruktur, oder der Hauptkörper 10 hat eine Universalgelenkstruktur, oder der Körper 10 hat eine T-förmige Universalgelenkstruktur.
  • 11 zeigt eine perspektivische Darstellung der sechsten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. Der Hauptkörper 10 ist ein Adapter.
  • 12 zeigt eine Frontansicht der siebten Ausführungsform des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung. In dieser Ausführungsform weist jeder Antriebsabschnitt 12 zusätzlich eine dritte Nut 126 auf. Die dritte Nut 126 befindet sich in der Mitte der ersten Fläche 121. Die dritte Nut 126 hat den gleichen Radius wie die erste Nut 122 und die zweite Nut 124. Die dritte Nut 126 liegt zwischen der ersten Nut 122 und der zweiten Nut 124. Das Zentrum der Bogenfläche der dritten Nut 126 liegt auf der ersten vertikalen Linie 143.
  • In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann eine abgerundete Ecke zwischen dem Aufnahmeabschnitt 13 und der zweiten Fläche 123 gebildet sein, so dass der Aufnahmeabschnitt 13 und die zweite Fläche 123 glatt verbunden werden können. Zwischen dem Aufnahmeabschnitt 13 und der dritten Fläche 125 kann eine abgerundete Ecke gebildet sein, so dass der Aufnahmeabschnitt 13 und die dritte Fläche 125 glatt verbunden werden können. Die erste Verbindungsstelle 1221, die zweite Verbindungsstelle 1222, die dritte Verbindungsstelle 1241 und die vierte Verbindungsstelle 1242 haben nicht die Form einer abgerundeten Ecke, sondern die Form einer abgeschrägten Ecke oder einer Schnittstelle.
  • Die Vorteile des Passteils von Handwerkzeug der Erfindung sind wie folgt:
    1. 1. Wie in 4 gezeigt, wenn der Hauptkörper 10 das Schraubenelement 20 im Uhrzeigersinn dreht, bilden die zweiten Flächen 121 die Hauptangriffsstellen und die sechs ersten Flächen 121 die Hilfsangriffstellen, so dass das Schraubenelement 20 gedreht wird. Die zweiten Flächen 123 haben die größte Drehfläche zum Drehen des Schraubenelements 20, ohne die sechs Seitenflächen abzunutzen.
    2. 2. Wie in 5 gezeigt, wenn der Hauptkörper 10 das Schraubenelement 20 gegen den Uhrzeigersinn dreht, bilden die sechs dritten Flächen 125 die Hauptangriffstellen und die sechs ersten Flächen 121 die Hilfsangriffsstellen, so dass das Schraubenelement 20 gedreht wird. Die dritten Flächen 125 haben die größte Drehfläche zum Drehen des Schraubenelements, ohne das Schraubenelement abzunutzen
    3. 3. Wie in 6 gezeigt, wenn die sechs Seitenflächen des Schraubenelements 20 zu abgerundeten Ecken abgenutzt werden, liegen die sechs dritten Verbindungsstellen 1241 an den sechs verbleibenden kleinen Seitenflächen des Schraubenelements 20 an. Die dritten Verbindungsstellen 1241 bilden die Angriffspunkte, um das in eine abgerundete Form verschlissene Schraubenelement 20 zu lösen. Die dritten Verbindungsstellen 1241 liegen näher an der ersten vertikalen Linie 143. Im Allgemeinen ist es unwahrscheinlich, dass das Schraubenelement 20 in der Nähe der ersten vertikalen Linie 143 abgenutzt wird. Die dritten Verbindungsstellen 1241 haben eine hohe Wahrscheinlichkeit, das Schraubenelement 20 zu lösen.
    4. 4. Zusätzlich zu den oben genannten drei Punkten können die zweiten Flächen 122 das Schraubenelement 20 im Uhrzeigersinn festziehen und die dritten Flächen 124 das Schraubenelement 20 gegen den Uhrzeigersinn lösen. Die ersten Flächen 122 und die dritten Flächen 124 bilden beide eine große Drehfläche. Wenn das Schraubenelement 20 in abgerundete Ecken verschlissen wird, können die dritten Verbindungsstellen 1241 an den sechs verbleibenden kleinen Seitenflächen des Schraubenelements 20 anliegen, um das Schraubenelement 20 zu drehen. Die dritten Verbindungsflächen 1241 bilden Angriffspunkte. Auf diese Weise verfügt der Passteil 11 sowohl über die herkömmliche großflächige Drehfunktion als auch über die Drehfunktion für das Schraubenelement 20 mit abgerundeten Ecken. Es gibt drei Drehweisen zwischen dem Passteil 11 und dem Schraubenelement 20, wodurch eine bessere Drehwirkung erzielt wird.
    5. 5. Die Aufnahmeabschnitte 13 haben die Form einer konkaven Bogenfläche. Jeder Aufnahmeabschnitt 13 befindet zwischen der zweiten Fläche 123 und der dritten Oberfläche 125. Der erste Bogen 131 wird im Aufnahmeabschnitt 13 gebildet. Der erste Bogen 131 tangiert die zweite Fläche 123 und die dritte Fläche 125 nicht. Wenn der Hauptkörper 10 das Schraubenelement 20 dreht, werden die Ecken des Schraubenelements 20 alle in den Aufnahmeabschnitten 13 aufgenommen, wodurch ein Verschleiß der Ecken des Schraubenelements 20 vermieden wird.
    6. 6. Die ersten Flächen 121, die zweite Flächen 123 und die dritten Fläche 125 sind eben. Es ist unwahrscheinlich, dass die ersten Flächen 121, die zweiten Flächen 123 und die dritten Flächen 125 beim Drehen Bissspuren auf dem Schraubenelement 20 erzeugen.
    7. 7. Der Wert des dritten Radius 154 ist gleich dem Wert des zweiten Radius 152. Der Wert des zweiten Radius 152 beträgt 0,075 bis 0,08 des Wertes des ersten Abstands 15. Der Wert des zweiten Abstands 155 beträgt 0,2 bis 0,27 des Wertes des ersten Abstands 15. Der Wert des zweiten Abstands 155 beträgt ein Viertel des Wertes des ersten Abstands 15. Der erste Abstand 15, der zweite Radius 152, der dritte Radius 154 und der zweite Abstand 155 stehen in einem Wertzusammenhang. Der Passteil 11 jeder Spezifikation lässt sich einfacher einstellen.
  • Daher weist der Passteil von Handwerkzeug der vorliegenden Erfindung industrielle Anwendbarkeit, Neuheit und Weiterentwicklung auf und kann die Anmeldeanforderungen für ein Patent erfüllen. Die Anmeldung wird in Übereinstimmung mit dem Gesetz eingereicht.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Hauptkörper
    11
    Passteil
    12
    Antriebsabschnitt
    121
    erste Fläche
    122
    erste Nut
    1221
    erste Verbindudngsstelle
    1222
    zweite Verbindungsstelle
    123
    zweite Fläche
    124
    zweite Nut
    1241
    dritte Verbindungsstelle
    1242
    vierte Verbindungsstelle
    125
    dritte Fläche
    126
    dritte Nut
    13
    Aufnahmeabschnitt
    131
    erster bogen
    132
    erster Radius
    14
    erstes Zentrum
    141
    erster Kreis
    142
    erstes Sechseck
    143
    erste vertikale Linie
    144
    erste Ecke
    15
    erster Abstand
    151
    zweites Zentrum
    152
    zweiter Radius
    153
    drittes Zentrum
    154
    dritter Radius
    155
    zweiter Abstand
    20
    Schraubenelement
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 20070125204 A1 [0002]

Claims (8)

  1. Passteil von Handwerkzeug, der umfasst: einen Hauptkörper (10), der einen Passteil (11) aufweist, wobei der Passteil (11) sechs Antriebsabschnitte (12) und sechs Aufnahmeabschnitte (13) hat, wobei die sechs Antriebsabschnitte (12) und die sechs Aufnahmeabschnitte (13) ringförmig mit Abständen angeordnet sind; wobei jeder Antriebsabschnitt (12) eine erste Fläche (121), eine erste Nut (122), eine zweite Fläche (123), eine zweite Nut (124) und eine dritte Fläche (125) aufweist, wobei die erste Fläche (121) in der Mitte des Antriebsabschnitts (12) liegt, wobei die erste Fläche (121) flach ist, wobei die erste Nut (122) und die zweite Fläche (123) sich an einer Seite der ersten Fläche (121) befinden, und wobei die zweite Nut (124) und die dritte Fläche (125) sich an der anderen Seite der ersten Fläche befinden (121); wobei die erste Nut (122) sich zwischen der ersten Fläche (121) und der zweiten Fläche (123) befindet, wobei die zweite Fläche (123) flach ist, wobei die zweite Nut (124) sich zwischen der ersten Fläche (121) und der dritten Fläche (125) befindet, wobei die zweite Nut (124) und die erste Nut (122) symmetrisch zu der ersten Fläche (121) sind, wobei die dritte Fläche (125) und die zweite Fläche (123) symmetrisch zur ersten Fläche (121) sind, wobei die dritte Fläche (125) flach ist, und wobei die erste Fläche (121), die zweite Fläche (123) und die dritte Fläche (125) in derselben Ebene liegen; wobei die erste Nut (122) und die erste Fläche (121) eine erste Verbindungsstelle (1221) bilden, wobei die erste Nut (122) und die zweite Fläche (123) eine zweite Verbindungsstelle (1222) bilden, wobei die erste Verbindungsstelle (1221) und die zweite Verbindungsstelle (1222) eine glatte Verbindung der beiden Seiten der ersten Nut (122) mit der ersten Fläche (121) und der zweiten Fläche (123) ermöglichen, wobei die erste Verbindungsstelle (1221) und die zweite Verbindungsstelle (1222) die Form einer abgerundeten Ecke haben, wobei die zweite Nut (124) und die erste Fläche (121) eine dritte Verbindungsstelle (1241) bilden, wobei die zweite Nut (124) und die dritte Fläche (125) eine vierte Verbindungsstelle (1242) bilden, wobei die dritte Verbindungsstelle (1241) und die vierte Verbindungsstelle (1242) eine glatte Verbindung der beiden Seiten der zweiten Nut (124) mit der ersten Fläche (121) und der dritten Fläche (125) ermöglichen, wobei die dritte Verbindungsstelle (1241) und die vierte Verbindungsstelle (1242) die Form einer abgerundeten Ecke haben, und wobei die Anzahlen der ersten Verbindungsstelle (1221), der zweiten Verbindungsstelle (1222), der dritten Verbindungsstelle (1241) und der vierten Verbindungsstelle (1242) gleich sind; wobei der Aufnahmeabschnitt (13) die Form einer konkaven Bogenfläche hat, wobei jeder Aufnahmeabschnitt (13) sich zwischen der zweiten Fläche (123) und der dritten Fläche (125) befindet, wobei der Aufnahmeabschnitt (13) einen ersten Bogen (131) aufweist, wobei der erste Bogen (131) die zweite Fläche (123) und die dritte Fläche (125) nicht tangiert, und wobei der erste Bogen (131) einen ersten Radius (132) hat; wobei zweidimensional betrachtet der Passteil (11) an der Stelle der Achse ein erstes Zentrum (14) aufweist, wobei das erste Zentrum (14) einen ersten Kreis (141) bildet, wobei jede erste Fläche (121) den ersten Kreis (141) tangiert, wobei der erste Kreis (141) ein erstes Sechseck (142) bildet, wobei jede erste Fläche (121) mit jeder Seite des ersten Sechsecks (142) zusammenfällt, wobei das erste Zentrum (14) eine erste vertikale Linie (143) bildet, wobei die erste Fläche (121) auf der ersten vertikalen Linie (143) liegt, wobei die erste Fläche (121) senkrecht zur ersten vertikalen Linie (143) ist, wobei die beiden Endpunkte der ersten Fläche (121) symmetrisch zu der ersten vertikalen Linie (143) sind, wobei die erste Nut (122) und die zweite Fläche (123) an einer Seite der ersten vertikalen Linie (143) liegen, wobei die zweite Nut (124) und die dritte Fläche (125) an der anderen Seite der ersten vertikalen Linie (143) liegen, wobei das erste Sechseck (142) sechs erste Ecken (144) aufweist, und wobei der erste Bogen (131) außerhalb der ersten Ecke (144) liegt; und wobei zwischen zwei parallelen ersten Flächen (121) ein erster Abstand (15) besteht, wobei der erste Abstand (15) zugleich der Durchmesser des ersten Kreises (141) ist, wobei die erste Nut (122) ein zweites Zentrum (151) bildet, wobei das zweite Zentrum (151) einen zweiten Radius (152) hat, wobei die zweite Nut (124) ein drittes Zentrum (153) bildet, wobei das dritte Zentrum (153) einen dritten Radius (154) hat, wobei das zweite Zentrum (151) und das dritte Zentrum (153) im Bereich des ersten Sechsecks (142) liegen, wobei das zweite Zentrum (151) und das dritte Zentrum (153) beide auf dem ersten Kreis (141) liegen, und wobei zwischen dem zweiten Zentrum (151) und dem dritten Zentrum (153) ein zweiter Abstand (155) besteht.
  2. Passteil von Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (10) ein Ringschlüssel ist oder der Hauptkörper (10) den Passteil des Handwerkzeugs bildet.
  3. Passteil von Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert des dritten Radius (154) gleich dem Wert des zweiten Radius (152) ist, wobei der Wert des zweiten Radius (152) kleiner als der Wert des ersten Radius (131) ist, oder der Wert des zweiten Radius (152) kleiner als die Hälfte des Werts des ersten Radius (131) ist.
  4. Passteil von Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert des zweiten Radius (152) 0,075 bis 0,08 des Wertes des ersten Abstands (15) beträgt und der Wert des zweiten Abstands (155) 0,2 bis 0,27 des Werts des ersten Abstands (15) beträgt, oder der Wert des zweiten Abstands (155) ein Viertel des Werts des ersten Abstands (15) beträgt.
  5. Passteil von Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (10) eine Ratschenstruktur ist, wobei die Ratschenstruktur am Ratschenschlüssel angelenkt ist, oder der Hauptkörper (10) eine Stecknuss ist.
  6. Passteil von Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (10) ein Steckschlüssel ist, oder der Hauptkörper (10) eine Gelenkstruktur hat, oder der Hauptkörper (10) eine Universalgelenkstruktur hat, oder der Körper (10) eine T-förmige Universalgelenkstruktur hat, oder der Hauptkörper (10) ein Adapter ist.
  7. Passteil von Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Antriebsabschnitt (12) zusätzlich eine dritte Nut (126) aufweist, wobei die dritte Nut (126) sich in der Mitte der ersten Fläche (121) befindet, wobei die dritte Nut (126) den gleichen Radius wie die erste Nut (122) und die zweite Nut (124) hat, wobei die dritte Nut (126) zwischen der ersten Nut (122) und der zweiten Nut (124) liegt, und wobei das Zentrum der Bogenfläche der dritten Nut (126) auf der ersten vertikalen Linie (143) liegt.
  8. Passteil von Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine abgerundete Ecke zwischen dem Aufnahmeabschnitt (13) und der zweiten Fläche (123) gebildet sein kann, so dass der Aufnahmeabschnitt (13) und die zweite Fläche (123) glatt verbunden werden können, und zwischen dem Aufnahmeabschnitt (13) und der dritten Fläche (125) eine abgerundete Ecke gebildet sein kann, so dass der Aufnahmeabschnitt (13) und die dritte Fläche (125) glatt verbunden werden können, wobei die erste Verbindungsstelle (1221), die zweite Verbindungsstelle (1222), die dritte Verbindungsstelle (1241) und die vierte Verbindungsstelle (1242) die Form einer abgeschrägten Ecke oder einer Schnittstelle hat.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20070125204A1 (en) 2004-07-12 2007-06-07 Ying-Mo Lin Socket having anti-slippage structure for preventing deterioration of a sc

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