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Technisches Gebiet
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Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft das technische Gebiet der Sprengvorrichtungen, insbesondere eine Sprengrohrstruktur mit nicht gekoppelten Sprengstoffladungen.
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Stand der Technik
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Anordnung von Sprengstoffrollen in einem Sprengloch (Auge) wird als Sprengstoffladungsstruktur bezeichnet. Die Sprengstoffladung, bei der der Durchmesser der Sprengstoffe kleiner als der Durchmesser des Sprenglochs ist und zwischen den Sprengstoffen und der Wand des Sprenglochs ein Spalt besteht, wird als nicht gekoppelte Sprengstoffladung bezeichnet. Durch die nicht gekoppelte Sprengstoffladung kann der Aufpralldruck der Lochwand verringert, die Zerkleinerungszone verkleinert oder vermieden, die Wirkungszeit der Explosionsspannungswelle im Gestein verlängert, der Umfang der Risszone erweitert und eine ausreichendere Sprengenergie bereitgestellt werden.
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Glattsprengung bezieht sich auf eine kontrollierte Sprengtechnik, bei der durch die richtige Wahl von Sprengparameter und eine vernünftige Konstruktion eine zonen- und abschnittsweise verzögerte Sprengung erreicht wird, um sicherzustellen, dass die Konturlinie nach der Sprengung den Designanforderungen entspricht und die freie Fläche gleichmäßig und regelmäßig ist. Als wirksames Mittel zur kontrollierten Sprengung wird die Glattsprengung häufig beim Spreng- und Aushubbau verschiedener Tunnelprojekte eingesetzt. Die Sprengstoffladungsstruktur ist der Schlüssel zur Durchführung der kontrollierten Sprengung mit Randbohrlöchern, wobei normalerweise eine nicht gekoppelte Sprengstoffladungsstruktur verwendet wird.
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Die meisten der bestehenden nicht gekoppelten Sprengstoffladungen verwenden ein PVC-Rohr, wobei das PVC-Rohr in zwei Hälften geteilt wird, Emulsionssprengstoffe dann in das geteilte PVC-Rohr eingelegt werden, und die Emulsionssprengstoffe und das PVC-Rohr mittels Klebeband zusammengebunden werden. Bei der Durchführung von Sprengungen kann das Klebeband jedoch unter dem Einfluss hoher Temperaturen leicht reißen und versagen, und es gibt keine Trennung zwischen benachbarten Emulsionssprengstoffen, was dazu führt, dass die Sprengstoffe bei einer Überexplosion aus der ursprünglichen Position herausgesprengt werden und sich der ursprüngliche Sprengstoffabstand ändert, sodass sich die Wirkung der Sprengungen verschlechtert.
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Das chinesische Patent
CN202122226678 .X offenbart eine „nicht gekoppelte Sprengstoffladungsstruktur" mit der Veröffentlichungsnummer
CN215676718U . Die Anordnung in diesem Patent umfasst ein Sprengloch, ein Installationsrohr, mehrere Sprengstoffpakete, mehrere Luftblasen, zwei Stützblöcke und Verschlusslehm. Das Installationsrohr hat einen Querschnitt in Form eines Halbkreises mit einer Öffnung auf einer Seite. Das Installationsrohr ist in das Sprengloch eingesetzt und steht mit dem Boden des Sprenglochs in Kontakt. In der Öffnung des Installationsrohres sind in Abständen entlang der axialen Richtung des Installationsrohres mehrere Sprengstoffpakete befestigt, und an beiden Enden des Installationsrohres ist jeweils ein Sprengstoffpaket angeordnet. Mehrere Luftblasen sind zwischen den benachbarten Sprengstoffpaketen gefüllt und in der Öffnung des Installationsrohres befestigt. Jeder der Stützblöcke hat einen Querschnitt in Form eines Halbrings mit einer Öffnung auf einer Seite; der Außendurchmesser der Stützblöcke passt zum Durchmesser des Sprenglochs; die beiden Stützblöcke sind jeweils an der Außenseite der beiden Enden des Installationsrohres befestigt, wobei die Innenumfangsfläche der Stützblöcke die Außenumfangsfläche des Installationsrohres stützt, sodass das Installationsrohr schwebt und die Sprengstoffpakete in der Achsenposition des Sprenglochs positioniert sind. Diese Anordnung weist jedoch einige Nachteile auf: Unterschiedliche Sprengpunkte erfordern unterschiedliche Bohrtiefen, das Installationsrohr kann nicht entsprechend der Bohrtiefe verlängert oder gekürzt werden und ein zu langes Installationsrohr ist für den Transport nicht bequem und neigt dazu, während des Transports leicht zu brechen.
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Offenbarung des Gebrauchsmusters
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Aufgabe des vorliegenden Gebrauchsmusters ist es, eine Sprengrohrstruktur mit nicht gekoppelten Sprengstoffladungen bereitzustellen, die den Abstand zwischen Sprengstoffrollen und die Länge des Sprengrohres entsprechend den Konstruktionsanforderungen anpassen kann, um die oben genannten Probleme des Standes der Technik zu lösen.
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Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, sieht das vorliegende Gebrauchsmuster die folgende technische Lösung vor: Eine Sprengrohrstruktur mit nicht gekoppelten Sprengstoffladungen, umfassend ein Kanonrohr mit einem halbkreisförmigen Querschnitt, wobei mit der inneren Seitenwand des Kanonrohres eine Trennplatte gleitend verbunden ist, wobei die Trennplatte mit einem Kanonloch zum Einsetzen eines Sprengschnurs (6) versehen ist, das die Trennplatte von links nach rechts durchdringt; mit der inneren Seitenwand des Kanonrohres eine Gleitschiene fest verbunden ist, und die Trennplatte mit einer Gleitnut versehen ist, die zu der Gleitschiene passt; in der Trennplatte ein Positionierstift eingeführt ist, und die Gleitschiene mit einem Positionierloch versehen ist, das zum Positionierstift passt. Mit der oben beschriebenen Ausgestaltung wird der Abstand zwischen den Sprengstoffen entsprechend der Tiefe des Sprenglochs und der Art der Sprengstoffe angepasst, um den optimalen Abstand der nicht gekoppelten Sprengstoffladungen zu erreichen, die Bewegung der Sprengstoffe zu vermeiden und den Effekt der Glattsprengung zu verbessern.
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Vorzugsweise ist das obere Ende des Kanonrohres fest mit einer Positionierhülse mit Innengewinde verbunden, und das untere Ende des Kanonrohres ist fest mit einer Führungshülse verbunden, wobei im Inneren der Führungshülse eine Positionierschraube hindurchgeführt ist, wobei die Positionierschraube durch die Führungshülse verläuft und mittels Gewinde in der Positionierhülse befestigt ist. Mit der oben beschriebenen Ausgestaltung kann die Länge des Sprengrohres entsprechend der Tiefe des Sprenglochs angepasst werden, und die Verbindung kann durch Gewinde fester gemacht werden.
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Vorzugsweise ist das untere Ende des Kanonrohres fest mit einer Verriegelungsstange verbunden, wobei das untere Ende der Verriegelungsstange mit einem Vorsprung versehen ist, und das obere Ende des Kanonrohres ist fest mit einem Verbindungsring verbunden, wobei der Verbindungsring mit einer Verriegelungsnut versehen ist, die zur Verriegelungsstange passt.
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Mit der oben beschriebenen Ausgestaltung kann die Länge des Sprengrohres entsprechend der Tiefe des Sprenglochs angepasst werden, und benachbarte Sprengrohre können bequemer durch Stecken verbunden werden.
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Vorzugsweise ist die Trennplatte mit einer Federaufnahme zur Aufnahme einer Rückstellfeder versehen, wobei die Rückstellfeder auf dem Positionierstift aufgeschoben ist, wobei das obere Ende des Positionierstifts fest mit einer Positionierplatte verbunden ist; das obere Ende der Rückstellfeder fest mit der Positionierplatte verbunden ist, und das untere Ende der Rückstellfeder fest mit der inneren Seitenwand der Federaufnahme verbunden ist.
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Mit der oben beschriebenen Ausgestaltung wird es verhindert, dass der Positionierstift verloren geht. Wenn die Trennplatte bewegt werden muss, wird der Positionierstift nach oben gezogen. Wenn die Trennplatte fixiert werden muss, wird der Positionierstift gelöst. Unter der Wirkung der Rückstellfeder wird die Trennplatte automatisch fixiert, was schneller und bequemer ist.
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Vorzugsweise ist eine Prallplatte fest mit der äußeren Seitenwand der Trennplatte verbunden, wobei auf der Prallplatte (5) ein Abstand zum Einsetzen des Sprengschnurs (6) vorgesehen ist; die benachbarten Prallplatten (5) sind einander gegenüberliegend angeordnet.
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Mit der oben beschriebenen Ausgestaltung kann die Prallplatte, nachdem die Trennplatte die Sprengstoffrolle eingeklemmt hat, das Austreten der Sprengstoffrolle aus dem Sprengrohr weiter verhindern.
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Im Vergleich zum Stand der Technik sind die vorteilhaften Wirkungen des vorliegenden Gebrauchsmusters wie folgt:Der Abstand der Trennplatten zur Befestigung der Sprengstoffrollen kann entsprechend der Länge der Sprengstoffrollen angepasst werden, um ein Herausfallen der Sprengstoffrollen zu verhindern.Der Abstand der Sprengstoffrollen kann entsprechend den Konstruktionsanforderungen angepasst werden, um den Abstand der nicht gekoppelten Sprengstoffladungen dieser Sprengung zu erreichen.
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Die Länge des Sprengrohres kann entsprechend der Tiefe des Sprenglochs angepasst werden.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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- 1 ist eine schematische Darstellung der Struktur des vorliegenden Gebrauchsmusters;
- 2 ist eine schematische Darstellung der Struktur der Vorderansicht des vorliegenden Gebrauchsmusters;
- 3 ist eine schematische Darstellung der Struktur des Ausführungsbeispiels 1 des vorliegenden Gebrauchsmusters.
- 4 ist eine schematische Darstellung der Struktur des Ausführungsbeispiels 2 des vorliegenden Gebrauchsmusters.
- 5 ist eine vergrößerte Schnittdarstellung von A aus 1.
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Detaillierte Beschreibung von Ausführungsformen
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Unter Bezugnahme auf die 1, 2 und 3, bietet das vorliegende Gebrauchsmuster eine technische Lösung: Eine Sprengrohrstruktur mit nicht gekoppelten Sprengstoffladungen, umfassend ein Kanonrohr 1 mit einem halbkreisförmigen Querschnitt, wobei mit der inneren Seitenwand des Kanonrohres 1 eine Trennplatte 2 gleitend verbunden ist, wobei die Trennplatte 2 mit einem Kanonloch 26 zum Einsetzen eines Sprengschnurs 6 versehen ist, das die Trennplatte von links nach rechts durchdringt, wobei durch das Kanonloch 26 eine Sprengschnur 6 verläuft; mit der inneren Seitenwand des Kanonrohres 1 eine Gleitschiene 11 fest verbunden ist, und die Trennplatte 2 mit einer Gleitnut versehen ist, die zu der Gleitschiene 11 passt; in der Trennplatte 2 ein Positionierstift 21 eingeführt ist, und die Gleitschiene 11 mit einem Positionierloch versehen ist, das zum Positionierstift 21 passt. Eine Prallplatte 5 ist fest mit der äußeren Seitenwand der Trennplatte 2 verbunden, wobei auf der Prallplatte 5 ein Abstand zum Einsetzen des Sprengschnurs 6 vorgesehen ist; die benachbarten Prallplatten 5 sind einander gegenüberliegend angeordnet.
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Unter Bezugnahme auf die 2 und 5, ist die Trennplatte 2 mit einer Federaufnahme 22 zur Aufnahme einer Rückstellfeder 23 versehen, wobei die Rückstellfeder 23 auf dem Positionierstift 21 aufgeschoben ist, wobei das obere Ende des Positionierstifts 21 fest mit einer Positionierplatte 24 verbunden ist; das obere Ende der Rückstellfeder 23 fest mit der Positionierplatte 24 verbunden ist, und das untere Ende der Rückstellfeder 23 fest mit der inneren Seitenwand der Federaufnahme 22 verbunden ist; die obere Oberfläche der Positionierplatte 24 ist fest mit einem Seilring 25 verbunden, wobei der Seilring 25 dazu dient, den Positionierstift 21 aus dem Positionierloch zu ziehen; wenn die Trennplatte 2 bewegt werden muss, zieht ein Bediener am Seilring 25, um den Positionierstift 21 aus dem Positionierloch zu ziehen. Nachdem der Abstand der Trennplatte 2 angepasst wurde, lässt der Bediener den Seilring 25 los, und der Positionierstift 21 wird unter der Wirkung der Rückstellfeder 23 automatisch in das Positionierloch eingesetzt. Mit der äußeren Seitenwand der Trennplatte 2 ist eine Prallplatte 5 fest verbunden.
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Das obere Ende des Kanonrohres 1 ist fest mit einer Positionierhülse 31 mit Innengewinde verbunden, und das untere Ende des Kanonrohres 1 ist fest mit einer Führungshülse 32 verbunden, wobei im Inneren der Führungshülse 32 eine Positionierschraube 33 hindurchgeführt ist, wobei die Positionierschraube 33 durch die Führungshülse 32 verläuft und mittels Gewinde in der Positionierhülse 31 befestigt ist.
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Bei der Verwendung dieser Vorrichtung wählt der Bediener zunächst die Anzahl der erforderlichen Sprengrohre entsprechend der Tiefe des Sprenglochs aus, und dann richtet die Enden der benachbarten Sprengrohre aus und dreht die Positionierschraube 33, um sie in der Positionierhülse 31 zu befestigen und die benachbarten Sprengrohre zu verbinden; dann füllt der Bediener in der folgenden Reihenfolge die Sprengstoffrollen nacheinander: Die Trennplatten 2 werden angepasst, eine Sprengstoffrolle wird zwischen einem ersten Paar benachbarter Trennplatten 2 eingelegt, sodass die Trennplatten 2 die Sprengstoffrolle einklemmen, und die gegenüberliegenden Prallplatten 5 dieselbe Sprengstoffrolle blockieren können, dann wird für das nächste Paar benachbarter Trennplatten 2 entsprechend dem Abstand der Sprengstoffrollen die nächste Trennplatte 2 angepasst, und so weiter, bis das Füllen der Sprengstoffrollen abgeschlossen ist, und anschließend wird das Sprengrohr in das Sprengloch eingesetzt. Wie in den 1, 2 und 4 dargestellt, gibt es im Vergleich zu Ausführungsbeispiel 1 einige Änderungen in Ausführungsbeispiel 2: Das untere Ende des Kanonrohres 1 ist fest mit einer Verriegelungsstange 41 verbunden, wobei das untere Ende der Verriegelungsstange 41 mit einem Vorsprung mit einer Krümmung versehen ist, und das obere Ende des Kanonrohres 1 ist fest mit einem Verbindungsring 42 verbunden, wobei der Verbindungsring 42 mit einer Verriegelungsnut versehen ist, die zur Verriegelungsstange 41 passt. Andere Teile bleiben gemäß Ausführungsbeispiel 1 unverändert.
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Bei der Verwendung dieser Vorrichtung wählt der Bediener zunächst die Anzahl der erforderlichen Sprengrohre entsprechend der Tiefe des Sprenglochs aus, und dann führt die Verriegelungsstange 41 des ersten Sprengrohres in die Verriegelungsnut des Verbindungsrings 42 des zweiten Sprengrohres ein, diese Schritte wiederholt er fortlaufend, um die benachbarten Sprengrohre zu verbinden; dann füllt der Bediener in der folgenden Reihenfolge die Sprengstoffrollen nacheinander: Die Trennplatten 2 werden angepasst, eine Sprengstoffrolle wird zwischen einem ersten Paar benachbarter Trennplatten 2 eingelegt, sodass die Trennplatten 2 die Sprengstoffrolle einklemmen, und die gegenüberliegenden Prallplatten 5 dieselbe Sprengstoffrolle blockieren können, dann wird für das nächste Paar benachbarter Trennplatten 2 entsprechend dem Abstand der Sprengstoffrollen die nächste Trennplatte 2 angepasst, und so weiter, bis das Füllen der Sprengstoffrollen abgeschlossen ist, und anschließend wird das Sprengrohr in das Sprengloch eingesetzt.
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Die in den Zeichnungen der Beschreibung dargestellten Strukturen, Proportionen und Größen dienen lediglich der Erläuterung des in der Beschreibung offenbarten Inhalts und sollen einem Fachmann die Informationen verständlich und zugänglich machen. Sie sind nicht als einschränkende Bedingungen der Ausführungen des vorliegenden Gebrauchsmusters zu verstehen und haben daher keine wesentliche technische Bedeutung. Jegliche Modifikationen der Strukturen, Änderungen der Proportionen oder Anpassungen der Größen, die die Wirksamkeit und die Ziele des vorliegenden Gebrauchsmusters nicht beeinträchtigen, sollten weiterhin im Rahmen des durch das vorliegende Gebrauchsmuster offenbarten technischen Inhalts liegen. Gleichzeitig dienen die in dieser Beschreibung verwendeten Begriffe wie „oben“, „unten“, „links“, „rechts", „Mitte" und „eins“ lediglich der Klarheit der Erläuterung und sollen nicht den Bereich der Ausführungen des vorliegenden Gebrauchsmusters einschränken. Änderungen oder Anpassungen der relativen Beziehungen, die keine wesentliche Änderung des technischen Inhalts beinhalten, gelten ebenfalls als im Bereich der Ausführungen des vorliegenden Gebrauchsmusters liegend.
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Das vorliegende Gebrauchsmuster wurde oben anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben, der Schutzumfang des vorliegenden Gebrauchsmusters ist jedoch nicht darauf beschränkt. Alle in den Schutzumfang der Ansprüche fallenden technischen Lösungen liegen im Schutzumfang des vorliegenden Gebrauchsmusters. Es können verschiedene Modifikationen vorgenommen und Teile davon durch Äquivalente ersetzt werden, ohne vom Umfang des vorliegenden Gebrauchsmusters abzuweichen. Insbesondere sind die in den verschiedenen Ausführungsbeispielen genannten technischen Merkmale beliebig kombinierbar, solange kein konstruktiver Konflikt besteht.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- CN 202122226678 [0005]
- CN 215676718U [0005]