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TECHNISCHES GEBIET
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Die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung beziehen sich auf das technische Gebiet von Physiotherapiegeräten und beziehen sich insbesondere auf eine Leitung für Physiotherapiegerät und ein Physiotherapiegerät.
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STAND DER TECHNIK
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Bei bestehenden mehrkanaligen Physiotherapiegeräten beträgt die Anzahl der mit dem Elektrodenblech verbundenen Kanäle (d. h. Drähte) normalerweise mehr als 2, um verschiedene Körperteile elektrisch zu stimulieren.
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Im Falle der Verwendung einer Leitung des mehrkanaligen Physiotherapiegeräts für die Physiotherapie muss der Benutzer, wenn er die Intensität, den Modus oder die Dauer einer Physiotherapie eines bestimmten Kanals anpassen möchte, während er das Physiotherapiegerät verwendet, zunächst die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts in die Hand nehmen und entsperren, wobei die Kanalfarbe dann mit der Kanalidentifikation auf der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts abgeglichen wird, und dann wird der Kanal über die Taste, die der passenden Kanalidentifikation auf der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts entspricht, auf einen entsprechenden Kanal umgeschaltet, damit die entsprechende Funktion des Kanals eingestellt werden kann, wobei der gesamte Prozess umständlich ist und nicht blind bedient werden kann, was für Benutzer zu einer unbequemen Bedienung führt.
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INHALT DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
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Angesichts der oben genannten Probleme stellen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung eine Leitung für Physiotherapiegerät und ein Physiotherapiegerät bereit, die den Bedienkomfort für den Benutzer erheblich verbessern.
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Gemäß einem ersten Aspekt der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung wird eine Leitung für Physiotherapiegerät bereitgestellt, wobei die Leitung für Physiotherapiegerät Folgendes umfasst: mehrere Drähte, die zur elektrischen Verbindung mit dem Elektrodenblech verwendet werden; einen Stecker, wobei ein erstes Ende des Steckers mit den mehreren Drähten verbunden ist und ein zweites Ende des Steckers zur Verbindung mit einer Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verwendet wird, und die Pins des Steckers elektrisch mit mehreren Drähten verbunden sind, wobei einige der Pins des Steckers elektrisch mit MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verbunden werden, wenn der Stecker an der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts angeschlossen wird, wobei einige der Pins elektrisch mit einem Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verbunden sind, um die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts mit den mehreren Drähten über die Pins elektrisch zu verbinden; ein Drahtsteuermodul, das elektrisch mit den Pins des Steckers verbunden ist und zur Eingabe eines Zielpegelsignals in den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verwendet wird, wenn der Stecker an die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, so dass die MCU der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls steuert, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen.
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In einer optionalen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass das Drahtsteuermodul mehrere Steuerfunktionen aufweist und das Drahtsteuermodul mehrere Tastenschaltungen umfasst, wobei die mehreren Tastenschaltungen mit den Pins des Steckers elektrisch verbunden sind, und die mehreren Tastenschaltungen mehreren Steuerfunktionen jeweils zugeordnet sind; wobei unter den mehreren Tastenschaltungen eine Tastenschaltung elektrisch mit einem Drahtauswahlpin in MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts über die Pins des Steckers verbunden ist, wenn der Stecker mit der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verbunden ist, um den Zieldraht aus mehreren Drähten als Reaktion auf eine Tastenbetätigung zu bestimmen, wobei die anderen Tastenschaltungen zur Steuerung des Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmoduls als Reaktion auf eine Tastenbetätigung gemäß einer Steuerfunktion verwendet werden, die einer jeweiligen Tastenschaltung entspricht, um das Impulsstimulationssignal zu erzeugen, so dass der Zieldraht gesteuert wird.
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In einer optionalen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die mehreren Tastenschaltungen mit den mehreren Pins des Steckers jeweils zugeordnet verbunden sind; wobei jede Tastenschaltung verwendet wird, um als Reaktion auf die Tastenbetätigung das Zielpegelsignal in den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts einzugeben, wenn der Stecker an die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, so dass die MCU der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion steuert, die jeder Tastenschaltung entspricht, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen.
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In einer optionalen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass das Zielpegelsignal ein niedriger Pegel ist, und jede Tastenschaltung eine Taste und einen Widerstand umfasst; wobei die Taste eine Vielzahl voreingestellter Tastenbetätigungen aufweist, und jede der voreingestellten Tastenbetätigungen eine jeweils zugeordnete Tastenfunktion aufweist; wobei das erste Ende jeder Taste mit dem Pin des Steckers verbunden ist und zur Verbindung mit dem Stromversorgungspin des Steckers über den Widerstand verwendet wird, um eine Verbindung zur Stromversorgung der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts herzustellen, wobei das zweite Ende mit Masse verbunden ist; wobei die Taste gemäß einer voreingestellte Tastenbetätigung gedrückt wird, um einen niedrigen Pegel in den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts einzugeben, wenn der Stecker an die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, so dass die MCU der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Tastenfunktion steuert, die der voreingestellten Tastenbetätigung entspricht, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen.
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In einer optionalen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Anzahl der Tastenschaltungen N beträgt, wobei die i-te Tastenschaltung eine angeschlossene i-te Taste und einen i-ten Widerstand umfasst, wobei N und i beide positive Ganzzahlen sind, N ≥ 2, 1 < i ≤ N; wobei die erste Taste über den ersten Widerstand mit dem Stromversorgungspin des Steckers verbunden ist, um sie an die Stromversorgung der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts anzuschließen, wobei die j-te Tastenschaltung parallel an beide Enden der j-1-ten Taste angeschlossen ist, wobei j eine positive Ganzzahl ist, 2≤j≤N; wobei das erste Ende jeder Taste mit dem Widerstand in der Tastenschaltung verbunden ist, zu der die Taste zugeordnet ist, wobei das zweite Ende mit Masse verbunden ist und das erste Ende der ersten Taste mit dem Pin des Steckers verbunden ist; oder wobei das erste Ende jeder Taste mit dem Widerstand in der Tastenschaltung verbunden ist, zu der die Taste zugeordnet ist, wobei das zweite Ende mit dem Pin des Steckers verbunden ist und das erste Ende der N-ten Taste mit Masse verbunden ist; wobei jede Taste eine Vielzahl voreingestellter Tastenoperationen aufweist, und jede der voreingestellten Tastenoperationen eine jeweils zugeordnete Tastenfunktion aufweist; wobei die Taste jeder Tastenschaltung gemäß einer voreingestellte Tastenbetätigung gedrückt wird, um das Zielpegelsignal in den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts einzugeben, wenn der Stecker an die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, so dass die MCU der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion, die jeder Tastenschaltung entspricht, und entsprechend der Tastenfunktion steuert, die der voreingestellten Tastenbetätigung entspricht, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen.
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In einer optionalen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass das Drahtsteuermodul zwischen dem Stecker und den mehreren Drähten angeordnet ist.
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In einer optionalen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass das Drahtsteuermodul mit den mehreren Drähten einstückig ausgebildet sind, oder wobei das Drahtsteuermodul unabhängig von dem Stecker und den mehreren Drähten sind.
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In einer optionalen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass das Drahtsteuermodul auch einen Anzeigebildschirm umfasst, wobei der Anzeigebildschirm elektrisch mit den Pins des Steckers verbunden ist und zum Empfangen und Anzeigen der von der MCU der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts gesendeten Steuerinformationen verwendet wird, die entsprechend der Steuerfunktion, die jeder Tastenschaltung entspricht, erzeugt werden, wenn die MCU der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts den Zieldraht entsprechend der Steuerfunktion steuert, die jeder Tastenschaltung entspricht.
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Gemäß einem anderen Aspekt der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung wird ein Physiotherapiegerät bereitgestellt, umfassend: eine Haupteinheit des Physiotherapiegeräts und eine Leitung für Physiotherapiegerät, die durch eine der oben genannten Ausführungsbeispiele bereitgestellt wird; wobei die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts mit einer Leitungsbuchse versehen ist, und die Leitungsbuchse dient zum Anschluss an den Stecker.
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In einer optionalen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass das Physiotherapiegerät ein Tastenmodul umfasst, wobei das Tastenmodul mit den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verbunden ist und zur Eingabe des Zielpegelsignals in den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verwendet wird, so dass die MCU der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion des Tastenmoduls steuert, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen, wobei die mit dem Tastenmodul verbundenen MCU-Pins dieselben wie die mit dem Stecker verbundenen MCU-Pins sind.
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Die in der vorliegenden Anmeldung bereitgestellte Leitung für Physiotherapiegerät ist mit einem Drahtsteuermodul versehen, und das Drahtsteuermodul ist elektrisch mit dem Pin des Steckers verbunden, so dass das Drahtsteuermodul das Zielpegelsignal über die Pins des Steckers in den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts eingeben kann, wenn der Stecker an die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, wodurch die MCU des Haupteinheit des Physiotherapiegeräts den Zieldraht aus den mehreren Drähten anhand der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls bestimmen kann, die mit dem Stecker verbunden und über die Pins des Steckers elektrisch mit dem Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verbunden sind, und wenn daher das Drahtsteuermodul das Zielpegelsignal über die Pins des Steckers in den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts eingibt, kann die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls steuern, um ein Impulsstimulationssignal zu erzeugen und den Zieldraht zu steuern. Auf diese Weise muss der Benutzer nicht die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verwenden, wenn er das Physiotherapiegerät verwendet, und muss den Draht (d. h. den Kanal) nicht mit der Kanalidentifikation der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts abgleichen, wobei durch einfaches Verwenden des Drahtsteuermoduls der Draht des Physiotherapiegeräts ausgewählt, die Intensität der Physiotherapie für den Draht angepasst, die Dauer der Physiotherapie angepasst und andere Funktionen realisiert werden können, was den Bedienkomfort des Benutzers erheblich verbessert.
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Die obige Beschreibung ist nur ein Überblick über die technische Lösung der vorliegenden Anmeldung. Um ein klareres Verständnis der technischen Mittel der vorliegenden Anmeldung zu erhalten, die gemäß dem Inhalt der Beschreibung implementiert werden können, und um die oben genannten und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Anmeldung klarer verständlich zu machen, werden die spezifischen Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung unten aufgeführt.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
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Verschiedene weitere Vorteile und Nutzen werden für den Durchschnittsfachmann in diesem Gebiet beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen offensichtlich. Die Zeichnungen dienen lediglich der Veranschaulichung bevorzugter Ausführungsformen und sind nicht als Einschränkung der vorliegenden Anmeldung aufzufassen. Außerdem werden in allen Zeichnungen dieselben Bezugszeichen zur Bezeichnung derselben Komponenten verwendet. In den Figuren:
- 1 ist eine schematische strukturelle Darstellung des durch ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellten Physiotherapiegeräts;
- 2 ist ein Pin-Diagramm des männlichen Anschlusses und der weiblichen Buchse des Typ-C-Steckers;
- 3 ist ein schematisches Schaltbild eines Drahtsteuermoduls, das durch ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
- 4 ist ein schematisches Schaltbild eines Drahtsteuermoduls, das durch ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
- 5 ist ein schematische Darstellung einer Tastenschaltung eines Drahtsteuermoduls, das durch ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
- 6 ist ein schematische Darstellung einer Tastenschaltung eines Drahtsteuermoduls, das durch ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
- 7 ist ein schematische Darstellung einer Tastenschaltung eines Drahtsteuermoduls, das durch ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird;
- 8 ist eine schematische strukturelle Darstellung des durch ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellten Physiotherapiegeräts;
- 9 ist eine schematische teilweise strukturelle Darstellung des durch ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellten Physiotherapiegeräts.
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Die Bezugszeichen in der spezifischen Ausführungsformen lauten wie folgt:
- 10. Physiotherapiegerät;
- 100. Leitung für Physiotherapiegerät; 200. Haupteinheit des Physiotherapiegeräts;
- 110. Draht; 120. Stecker; 121. Erstes Ende; 122. Zweites Ende; 130. Drahtsteuermodul; 131. Tastenschaltung; 131a. Taste; 131b. Widerstand; 140. Elektrodenblech;
- 210. Leitungsbuchse; 220. Stromversorgung; 230. Tastenmodul; 201. Drahtauswahlpin.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Ausführungsbeispiele der technischen Lösungen der vorliegenden Anmeldung werden unten im Detail in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die folgenden Ausführungsbeispiele dienen nur dazu, die technischen Lösungen der vorliegenden Anmeldung deutlicher zu veranschaulichen, sind also nur Beispiele und sollten nicht dazu verwendet werden, den Schutzbereich der vorliegenden Anmeldung einzuschränken.
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Sofern nicht anders definiert, haben alle hier verwendeten technischen und wissenschaftlichen Begriffe die gleiche Bedeutung, wie sie von einem Durchschnittsfachmann auf dem technischen Gebiet der vorliegenden Anmeldung allgemein verstanden wird; die hierin verwendete Terminologie dient nur der Beschreibung spezifischer Ausführungsbeispiele und soll die vorliegende Anmeldung nicht einschränken; die Begriffe „einschließlich“ und „aufweisen“ sowie alle Variationen davon in der Beschreibung und den Ansprüchen der vorliegenden Anmeldung und der obigen Beschreibung der Zeichnungen sollen die nicht ausschließliche Einbeziehung abdecken.
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In der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung werden die technischen Begriffe „erster“, „zweiter“ und dergleichen nur zur Unterscheidung unterschiedlicher Objekte verwendet und können nicht so verstanden werden, dass sie die relative Bedeutung angibt oder impliziert oder implizit die Menge, die spezifische Reihenfolge oder die primäre und sekundäre Beziehung der angegebenen technischen Merkmale angibt. In der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung bedeutet „Mehrzahl“ zwei oder mehr, sofern nicht ausdrücklich und spezifisch anderweitig eingeschränkt.
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Die Bezugnahme hierin auf ein „Ausführungsbeispiel“ bedeutet, dass ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder Eigenschaft, die in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, in mindestens ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung enthalten sein kann. Das Vorkommen dieses Satzes an verschiedenen Stellen in der Beschreibung bezieht sich nicht notwendigerweise alle auf dasselbe Ausführungsbeispiel, dieser auch kein unabhängiges oder alternatives Ausführungsbeispiel ist, die sich gegenseitig von anderen Ausführungsbeispielen ausschließt. Fachmann auf diesem Gebiet ist ausdrücklich und implizit klar, dass die hierin beschriebenen Ausführungsbeispiele mit anderen Ausführungsbeispielen kombiniert werden können.
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In der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung ist der Begriff „und/oder“ nur eine Assoziationsbeziehung, die zugehörige Objekte beschreibt, was darauf hinweist, dass es drei Beziehungen geben kann, wobei A und/oder B beispielsweise die Folgendes darstellen können: es gibt drei Situationen, A, A und B, oder B. Darüber hinaus bedeutet das Zeichen „/“ in diesem Artikel im Allgemeinen, dass es sich bei den zugehörigen Objekten um eine „oder“-Beziehung handelt.
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In der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung bezieht sich der Begriff „mehrere“ auf mehr als zwei (einschließlich zwei), und ebenso bezieht sich „mehrere Gruppen“ auf zwei oder mehr Gruppen (einschließlich zwei Gruppen), und bezieht sich „mehrere Teile“ auf mehr als zwei Teile (einschließlich zwei Teile).
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Bei der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung ist darauf hinzuweisen, dass die durch die technischen Begriffe „mitten“, „längs“, „quer“, „Länge“, „Breite“, „Dicke“, „oben“, „unten“, „vor“, „nach“, „links“, „rechts“, „vertikal”, „horizontal“, „Dach“, „Boden“, „innen“, „außen“, „im Uhrzeigersinn“, „gegen den Uhrzeigersinn“, „axial“, „radial“, „umfänglich“ und dergleichen angezeigten Ausrichtungen oder Positionsbeziehungen die auf den Zeichnungen basierenden gezeigten Ausrichtungen oder Positionsbeziehungen sind und nur der Bequemlichkeit der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung und der Vereinfachung der Beschreibung dienen, anstatt anzugeben oder zu implizieren, dass die genannte Vorrichtung oder das Element eine bestimmte Ausrichtung oder eine bestimmte Ausrichtung aufweisen oder in einer bestimmten Ausrichtung konstruiert und betrieben werden muss, und sollten daher nicht als Einschränkung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung ausgelegt werden.
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Bei der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung ist anzumerken, dass, sofern nicht anders angegeben und eingeschränkt, die technischen Begriffe „Montage“, „Anbindung“, „Verbindung“, „Befestigung“ und andere Begriffe weit zu verstehen sind, beispielsweise kann es sich um eine feste Verbindung oder eine lösbare Verbindung oder integrale Verbindung handeln; es kann sich auch um mechanische oder elektrische Verbindung handeln; es kann sich um direkte Verbindung handeln oder um indirekte Verbindung über zwischengeschaltetes Medium handeln und kann sich um eine interne Kommunikation zweier Elemente oder um eine Wechselbeziehung zweier Elemente handeln. Der Durchschnittsfachmann auf diesem Gebiet kann die spezifischen Bedeutungen der vorstehenden Begriffe in der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung gemäß spezifischen Situationen verstehen.
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Heutzutage werden Physiotherapiegeräte in der Physiotherapie häufig eingesetzt. Ein Physiotherapiegerät umfasst normalerweise einen Körper und eine Leitung des Physiotherapiegeräts, wobei die Leitung nur als Träger zur Übertragung des von der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts ausgegebenen Impulsstroms verwendet wird. Spezifisch umfasst die Leitung einen Stecker und einen Draht, und ein Ende des Drahtes ist mit dem Stecker verbunden, und das andere Ende wird zum Anschließen des Elektrodenblechs verwendet. Wenn ein Benutzer das Physiotherapiegerät verwendet, wird normalerweise eine Elektrode auf die Hautoberfläche des Körpers aufgeklebt, dann wird das von der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts ausgegebene elektrische Signal vom Stecker auf den Elektrodenblech übertragen, wobei das Gewebe des menschlichen Körpers durch den Elektrodenblech elektrisch stimuliert wird, um ein bestimmtes Maß an physikalischen und chemischen Reaktionen auszulösen.
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Bei bestehenden mehrkanaligen Physiotherapiegeräten beträgt die Anzahl der mit dem Elektrodenblech verbundenen Kanäle (d. h. Drähte) normalerweise mehr als 2, um verschiedene Körperteile elektrisch zu stimulieren. Im Falle der Verwendung einer Leitung des mehrkanaligen Physiotherapiegeräts für die Physiotherapie, wenn der Benutzer die Intensität der elektrischen Stimulation eines bestimmten Kanals erhöhen oder verringern, den Modus der elektrischen Stimulation eines bestimmten Kanals ändern oder die Dauer der elektrischen Stimulation eines bestimmten Kanals anpassen möchte, während er das Physiotherapiegerät verwendet, benötigt der Benutzer über die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts die Kanalauswahl, die Intensitätsanpassung und die Daueranpassung vorzunehmen. Spezifisch nimmt der Benutzer zuerst die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts in die Hand und entriegelt es und gleicht dann die Kanalfarbe, die dem am Körper angebrachten Elektrodenblech entspricht, mit der Kanalidentifikation auf der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts ab, und dann wird der Kanal über die Taste, die der passenden Kanalidentifikation auf der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts entspricht, auf einen entsprechenden Kanal umgeschaltet, und die Physiotherapiedauer, die Physiotherapieintensität dieses Kanals und dergleichen müssen angepasst werden, und die Bedienung ist relativ umständlich, und wobei der Benutzer nicht blind vorgehen kann und die Erfahrung nicht bequem genug ist.
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Auf dieser Grundlage stellen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung eine Leitung für Physiotherapiegerät bereit, wobei ein Drahtsteuermodul zur Leitung für Physiotherapiegerät hinzugefügt wird und das Drahtsteuermodul mit dem Pin des Steckers der Leitung für Physiotherapiegerät verbunden wird, so dass das Drahtsteuermodul an den MCU-Pins der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts angeschlossen werden kann, wenn der Stecker an die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts angeschlossen wird, und dann können die mehreren Drähte in der Leitung für Physiotherapiegerät über das Drahtsteuermodul gesteuert werden, wodurch der Benutzer nicht die Haupteinheit des Physiotherapiegeräts verwenden muss, wenn er das Physiotherapiegerät verwendet, und muss den Draht (d. h. den Kanal) nicht mit der Kanalidentifikation der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts abgleichen, wobei durch einfaches Verwenden des Drahtsteuermoduls der Draht des Physiotherapiegeräts ausgewählt, die Intensität der Physiotherapie für den Draht angepasst, die Dauer der Physiotherapie angepasst und andere Funktionen realisiert werden können, was den Bedienkomfort des Benutzers erheblich verbessert.
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Unter Bezugnahme auf 1, zeigt 1 eine schematische strukturelle Darstellung eines Physiotherapiegeräts, das durch ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird, wobei das Physiotherapiegerät eine Haupteinheit des Physiotherapiegeräts und eine Leitung für Physiotherapiegerät umfasst. Wie in der Figur gezeigt, umfasst die Leitung 100 für Physiotherapiegerät einen Draht 110, einen Stecker 120 und ein Drahtsteuermodul 130. Die mehreren Drähte 110 werden jeweils zur elektrischen Verbindung mit dem Elektrodenblech 140 verwendet. Das erste Ende 121 des Steckers 120 ist mit den mehreren Drähten 110 verbunden, das zweite Ende 122 des Steckers 120 dient zur Verbindung mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts und die Pins des Steckers 120 sind elektrisch mit den mehreren Drähten 110 verbunden, wobei einige der Pins des Steckers 120 elektrisch mit MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden werden, wenn der Stecker 120 an der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts angeschlossen wird, wobei einige der Pins elektrisch mit einem Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden sind, um die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts mit den mehreren Drähten 110 über die Pins elektrisch zu verbinden. Das Drahtsteuermodul 130 ist elektrisch mit den Pins des Steckers 120 verbunden und wird verwendet, um ein Zielpegelsignal in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts einzugeben, wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, so dass die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls 130 steuert, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen.
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Dabei beträgt die Anzahl der Drähte 110 mindestens 2, und wobei die Anzahl der Drähte 110 vorzugsweise eine gerade Zahl ist und die Drähte 110 vorzugsweise paarweise angeordnet sind. Der Draht 110 ist über Einsetzstifte, Knöpfe, magnetische Anziehung oder andere Verbindungsmethoden elektrisch mit dem Elektrodenblech 140 verbunden. In 1 ist die Leitung 100 für Physiotherapiegerät mit vier Drähten 110 lediglich als Beispiel zur Veranschaulichung dargestellt und stellt keine Einschränkung dar.
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2 zeigt ein Pin-Diagramm des männlichen Anschlusses und der weiblichen Buchse des Typ-C-Steckers. Der Stecker 120 kann ein männlicher Anschluss eines Typ-C-Steckers sein und seine Schnittstellenpins sind symmetrisch entlang des Steckers verteilt, so dass der Typ-C-Stecker vorwärts und rückwärts eingesteckt werden kann, um die Verbindung zwischen der Leitung 100 für Physiotherapiegerät und der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts zu erleichtern, und Einzelheiten finden Sie im Pin-Diagramm des Steckers 120 in 2. Das erste Ende 121 des Steckers 120 ist mit den mehreren Drähten 110 verbunden, und das zweite Ende 122 des Steckers 120 ist mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden, so dass die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts mit der Leitung für Physiotherapiegerät mit mehreren Drähten 110 verbunden werden kann, um eine mehrkanalige Physiotherapie durchzuführen, um eine Physiotherapie an verschiedenen Teilen des menschlichen Körpers durchzuführen.
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Der Stecker 120 weist mehrere Pins auf und die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ist mit einer Leitungsbuchse 210 versehen, die an den Stecker 120 angepasst ist. Optional kann die Leitungsbuchse 210 eine weibliche Buchse eines Typ-C-Steckers mit mehreren Pins sein, und wobei mehrere Pins mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden sind, und eine schematische Darstellung der Buchsenpins finden Sie im Pin-Diagramm der Leitungsbuchse 210 in 2. Wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, werden die Pins des Steckers 120 elektrisch mit den Pins der Leitungsbuchse 210 jeweils zugeordnet verbunden und dann elektrisch mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden, wodurch der Stecker 120 das von der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ausgegebene elektrische Signal empfangen kann.
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Jeder Draht 110 ist elektrisch mit einem Pin des Steckers 120 verbunden, und die mehreren Drähte 110 sind elektrisch mit den Pins des Steckers 120 jeweils zugeordnet verbunden. Wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, verbinden die Pins des Steckers 120 jeden Draht 110 mit den Pins der Leitungsbuchse 210 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts, wodurch jeder Draht 110 das von der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ausgegebene elektrische Signal an das entsprechende angeschlossene Elektrodenblech 140 übertragen kann, so dass das Elektrodenblech 140 eine physikalische Therapie am menschlichen Körper durchführen kann, daher kann die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts jeden Draht 110 über elektrische Signale steuern.
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Spezifisch umfasst die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts auch ein Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul. Das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul ist eine Schaltung, die in der Lage ist, ein Impulsstimulationssignal gemäß dem von der MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts gesendeten Steuersignal zu erzeugen. Dabei ist der Eingangsanschluss des Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmoduls elektrisch mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden und wird verwendet, um das von der MCU ausgegebene Steuersignal zu empfangen und das Impulsstimulationssignal zu erzeugen. Der Ausgangsanschluss des Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmoduls ist elektrisch mit dem Pin der Leitungsbuchse 210 verbunden und dann elektrisch mit dem Pin des Steckers 120 verbunden, wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, daher kann das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul über die Pins der Leitungsbuchse 210 und die Pins des Steckers 120 mit jedem Draht 110 elektrisch verbunden werden und dann das erzeugte Impulsstimulationssignal an jeden Draht 110 übertragen, um die Steuerung für jeden Draht 110 zu erreichen.
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Der Zieldraht ist ein Draht 110, der durch das Drahtsteuermodul 130 aus mehreren Drähten 110 bestimmt wird und dessen Physiotherapieintensität, Wechsel des Physiotherapiemodus oder Physiotherapiedauer angepasst werden muss, um den Bedürfnissen der Benutzer hinsichtlich Physiotherapieintensität, Physiotherapiemodus und Physiotherapiedauer für verschiedene Körperteile gerecht zu werden. Die vorliegende Anmeldung schränkt die Form des Drahtsteuermoduls 130 nicht ein, die kreisförmig, rechteckig oder anders geformt sein kann.
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Das Drahtsteuermodul 130 umfasst mehrere Steuerfunktionen, wie etwa eine Drahtauswahlfunktion, eine Modusumschaltfunktion, eine Intensitätsanpassungsfunktion, eine Daueranpassungsfunktion und dergleichen. Darüber hinaus kann das Drahtsteuermodul 130 je nach tatsächlichem Bedarf weitere Steuerfunktionen hinzufügen. Dabei kann die Drahtauswahlfunktion des Drahtsteuermoduls 130 den Zieldraht aus mehreren Drähten 110 bestimmen; die Modusumschaltfunktion kann die Spannung und Frequenz des von der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ausgegebenen elektrischen Signals ändern, so dass das mit dem Zieldraht verbundene Elektrodenblech 140 veranlasst wird, eine Physiotherapie am menschlichen Körper in einem der Physiotherapiemodi Akupunktur, Massage oder Tuina durchzuführen; die Intensitätsanpassungsfunktion kann die Physiotherapieintensität des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs 140 ändern, beispielsweise Akupunkturintensität, Massageintensität oder Tuinaintensität und dergleichen; die Daueranpassungsfunktion kann die Physiotherapiedauer des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs 140 ändern, beispielsweise die Dauer verlängern oder verkürzen oder die Physiotherapiedauer auf eine feste Dauer einstellen.
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In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann das Zielpegelsignal ein Signal mit niedrigem Pegel, ein Signal mit hohem Pegel oder ein Spannungssignal sein, das durch die spezifische Schaltung des Drahtsteuermoduls 130 bestimmt wird. Spezifisch kann das gleiche Zielpegelsignal über das Drahtsteuermodul 130 eingegeben werden, um unterschiedliche Steuerfunktionen des Drahtsteuermoduls 130 zu realisieren (zum Beispiel können unterschiedliche Tasten am Drahtsteuermodul 130 vorgesehen werden, um die Ausgabe desselben Zielpegelsignals über unterschiedliche Tasten zu erreichen), und über das Drahtsteuermodul 130 können auch unterschiedliche Zielpegelsignale eingegeben werden, um unterschiedliche Steuerfunktionen des Drahtsteuermoduls 130 zu realisieren.
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Das Drahtsteuermodul 130 ist elektrisch mit den Pins des Steckers 120 verbunden, so dass, wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, das Drahtsteuermodul 130 über die Pins des Steckers 120 elektrisch mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden werden kann, wodurch das Drahtsteuermodul 130 nach dem Betätigen des Drahtsteuermoduls 130 ein Zielpegelsignal in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingeben kann. Wenn die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das vom Drahtsteuermodul 130 eingegebene Zielpegelsignal erkennt, generiert sie ein Steuersignal gemäß der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls 130 und sendet das Steuersignal an das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul, wobei das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul ein Impulsstimulationssignal erzeugt, um den Draht 110 zu steuern. Es ist zu beachten, dass die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts zunächst den Zieldraht aus mehreren Drähten 110 gemäß der Drahtauswahlfunktion des Drahtsteuermoduls 130 bestimmen muss und dann das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul gemäß anderen Steuerfunktionen des Drahtsteuermoduls 130 steuern kann, um Impulsstimulationssignale zu erzeugen und somit den bestimmten Zieldraht zu steuern, daher erfordert der Betrieb des Drahtsteuermoduls 130 zunächst, dass das Drahtsteuermodul 130 ein Zielpegelsignal in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingibt, und wobei die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts die Drahtauswahlfunktion des Drahtsteuermoduls 130 basierend auf dem Zielpegelsignal bestimmen kann, wodurch der Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 bestimmt wird, und somit wird das Drahtsteuermodul 130 in die Lage versetzt, weiterhin das Zielpegelsignal in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts einzugeben.
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Optional kann das Drahtsteuermodul 130 zunächst das Zielpegelsignal 1 in den MCU-Pins 1 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingeben, und die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts bestimmt den Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 entsprechend der Drahtauswahlfunktion des Drahtsteuermoduls 130, und wenn dann das Drahtsteuermodul 130 das Zielpegelsignal 1 wiederum in den MCU-Pins 2 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingibt, steuert die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul gemäß der Intensitätsanpassungsfunktion des Drahtsteuermoduls 130, um das Impulsstimulationssignal 1 zu erzeugen, um die Physiotherapieintensität des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs 140 anzupassen. Optional kann das Drahtsteuermodul 130 zunächst auch das Zielpegelsignal 1 in den MCU-Pins 1 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingeben, und die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts bestimmt den Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 entsprechend der Drahtauswahlfunktion des Drahtsteuermoduls 130, und wenn dann das Drahtsteuermodul 130 das Zielpegelsignal 2 in den MCU-Pins 1 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingibt, steuert die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul gemäß der Intensitätsanpassungsfunktion des Drahtsteuermoduls 130, um das Impulsstimulationssignal 1 zu erzeugen, um die Physiotherapieintensität des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs 140 anzupassen.
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In der Leitung 100 für Physiotherapiegerät, die durch Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird, ist ein Drahtsteuermodul 130 vorgesehen, und das Drahtsteuermodul 130 ist elektrisch mit den Pins des Steckers 120 verbunden, so dass das Drahtsteuermodul 130 das Zielpegelsignal über die Pins des Steckers 120 in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingeben kann, wenn der Stecker 120 an der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, wodurch die MCU des Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 anhand der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls 130 bestimmen kann, die mit dem Stecker 120 verbunden und über die Pins des Steckers 120 elektrisch mit dem Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden sind, und wenn daher das Drahtsteuermodul 130 das Zielpegelsignal über die Pins des Steckers 120 in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingibt, kann die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls 130 steuern, um ein Impulsstimulationssignal zu erzeugen und den Zieldraht zu steuern. Auf diese Weise muss der Benutzer nicht die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verwenden, wenn er das Physiotherapiegerät verwendet, und muss den Draht 110 (d. h. den Kanal) nicht mit der Kanalidentifikation der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts abgleichen, wobei durch einfaches Verwenden des Drahtsteuermoduls 130 der Draht des Physiotherapiegeräts ausgewählt, die Physiotherapieintensität für den Draht angepasst, die Physiotherapiedauer angepasst und andere Funktionen realisiert werden können, was den Bedienkomfort des Benutzers erheblich verbessert.
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Um verschiedene Steuerfunktionen des Drahtsteuermoduls 130 zu realisieren, schlägt die vorliegende Anmeldung außerdem eine Ausführungsform vor, und unter Bezugnahme auf 3 und 4 zeigen die 3 und 4 schematische Schaltbilder des Drahtsteuermoduls, das in verschiedenen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird.
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Wie in den Figuren gezeigt, verfügt das Drahtsteuermodul 130 über mehrere Steuerfunktionen, und das Drahtsteuermodul 130 umfasst mehrere Tastenschaltungen 131, und die mehreren Tastenschaltungen 131 sind elektrisch mit den Pins des Steckers 120 verbunden, wobei die mehreren Tastenschaltungen 131 den mehreren Steuerfunktionen jeweils zugeordnet sind. Unter den mehreren Tastenschaltungen 131 ist eine Tastenschaltung 131 elektrisch mit einem Drahtauswahlpin 201 in MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts über die Pins des Steckers 120 verbunden, wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, um den Zieldraht aus mehreren Drähten 110 als Reaktion auf eine Tastenbetätigung zu bestimmen, wobei die anderen Tastenschaltungen 131 zur Steuerung des Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmoduls als Reaktion auf eine Tastenbetätigung gemäß einer Steuerfunktion verwendet werden, die einer jeweiligen Tastenschaltung 131 entspricht, um das Impulsstimulationssignal zu erzeugen, so dass der Zieldraht gesteuert wird.
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Um sicherzustellen, dass der normale Betrieb anderer Tastenschaltungen 131 nicht beeinträchtigt wird, wenn eine der Tastenschaltungen 131 ausfällt, können optional, wie in 3 gezeigt, mehrere Tastenschaltungen 131 elektrisch mit den Pins des Steckers 120 jeweils zugeordnet verbunden werden, und wenn dann der Stecker 120 an die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts angeschlossen wird, werden sie elektrisch mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts jeweils zugeordnet verbunden. In diesem Fall geben mehrere Tastenschaltungen als Reaktion auf die Tastenbetätigung das gleiche Zielpegelsignal an verschiedene Pins der MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ein. Um die MCU-Pins-Ressourcen der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts zu schonen, können optional, wie in 4 gezeigt, die mehreren Tastenschaltungen 131 auch elektrisch mit einem Pin des Steckers 120 verbunden werden, und dann wird der Stecker 120 an einem Pin der MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts elektrisch angeschlossen, wenn der Stecker mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist. In diesem Fall geben mehrere Tastenschaltungen 131 als Reaktion auf die Tastenbetätigung verschiedene Zielpegelsignale an denselben Pin der MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ein.
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Darüber hinaus entsprechen mehrere Tastenschaltungen 131 mehreren Steuerfunktionen jeweils zugeordnet, d. h. das Drahtsteuermodul 130 kann seine entsprechende Steuerfunktion über jede Tastenschaltung 131 realisieren. Beispielsweise entsprechen die Tastenschaltung 1311, die Tastenschaltung 1312, die Tastenschaltung 1313 und die Tastenschaltung 1314 jeweils der Drahtauswahlfunktion, der Modusumschaltfunktion, der Intensitätsanpassungsfunktion und der Daueranpassungsfunktion. Spezifisch kann der Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 über die Tastenschaltung 1311 bestimmt werden, wobei der Physiotherapiemodus des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs über die Tastenschaltung 1312 geändert werden kann, wobei die Physiotherapieintensität des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs über die Tastenschaltung 1313 eingestellt werden kann, wobei die Physiotherapiedauer des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs über die Tastenschaltung 1314 eingestellt werden kann. Es ist zu beachten, dass erst nachdem der Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 über die Tastenschaltung 1311 bestimmt wurde, die Anpassung der Physiotherapieintensität, ein Wechsel des Physiotherapiemodus oder eine Anpassung der Physiotherapiedauer und andere Steuerfunktionen des über die Tastenschaltung 1311 bestimmten Zieldrahts über die verbleibenden Tastenschaltungen 1312, 1313, 1314 realisiert werden kann.
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Zum Beispiel weiterhin unter Bezugnahme auf 3 ist eine Tastenschaltung 1311 elektrisch mit einem Drahtauswahlpin 201 in MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts über die Pins des Steckers 120 verbunden, wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, wodurch die Tastenschaltung 1311 nach Reaktion auf die Tastenbetätigung das Zielpegelsignal in den Drahtauswahlpin 201 der MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingibt, so dass die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 entsprechend dem Zielpegelsignal gemäß der Drahtauswahlfunktion bestimmen kann; wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, wird die Tastenschaltung 1312 über den Pin des Steckers 120 mit dem Modusschaltpin 202 in MCU-Pins des Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden, wodurch die Tastenschaltung 1312 nach Reaktion auf die Tastenbetätigung das Zielpegelsignal in den Modusschaltpin 202 der MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingibt, so dass die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ein Steuersignal gemäß der Modusumschaltfunktion erzeugen kann und das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul durch das Steuersignal zu steuern, um das Impulsstimulationssignal zu erzeugen, wodurch der Physiotherapiemodus des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs geändert wird, um unterschiedliche Physiotherapiemodi für den Zieldraht zu erreichen.
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Die mehreren Tastenschaltungen 131 des Drahtsteuermoduls 130 sind elektrisch mit den Pins des Steckers 120 verbunden, und die mehreren Tastenschaltungen 131 sind den mehreren Steuerfunktionen des Drahtsteuermoduls 130 jeweils zugeordnet vorgesehen, so dass der Benutzer das Drahtsteuermodul 130 der Leitung 100 für Physiotherapiegerät bedienen kann, um Funktionen wie Drahtauswahl, Anpassung der Physiotherapieintensität, Umschaltung des Physiotherapiemodus und Anpassung der Physiotherapiedauer des Physiotherapiegeräts realisieren, was die Bedienung des Benutzers erheblich erleichtert.
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Um die Steuerfunktion jeder Tastenschaltung 131 zu realisieren, schlägt die vorliegende Anmeldung außerdem eine Ausführungsform vor, und unter Bezugnahme auf 5 zeigt die 5 eine schematische Darstellung der Tastenschaltung des Drahtsteuermoduls, das in einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Das Zielpegelsignal ist ein niedriger Pegel, und jede Tastenschaltung 131 eine Taste 131a und einen Widerstand 131b umfasst. Die Taste 131a weist eine Vielzahl voreingestellter Tastenoperationen auf, und jede der voreingestellten Tastenoperationen eine jeweils zugeordnete Tastenfunktion aufweist. Das erste Ende jeder Taste 131a ist mit dem Pin des Steckers 120 verbunden und zur Verbindung mit dem Stromversorgungspin 123 des Steckers 120 über den Widerstand 131b verwendet, um eine Verbindung zur Stromversorgung 220 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts herzustellen, wobei das zweite Ende mit Masse verbunden ist. Die Taste 131a wird gemäß einer voreingestellte Tastenbetätigung gedrückt, um einen niedrigen Pegel in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts einzugeben, wenn der Stecker 120 an die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, so dass die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Tastenfunktion steuert, die der voreingestellten Tastenoperation entspricht, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen.
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Dabei kann die voreingestellte Tastenbetätigung ein langes Drücken der Taste, ein kurzes Drücken der Taste, ein kontinuierliches Drücken der Taste oder dergleichen umfassen. Die Tastenfunktion bezieht sich auf die Steuerfunktion, die realisiert werden kann, wenn die Taste der Tastenschaltung 131 gemäß einer voreingestellte Tastenbetätigung gedrückt wird. Wenn die Taste 131a der Tastenschaltung 131 gemäß der voreingestellten Tastenbetätigung gedrückt wird, kann optional der Draht 110 umgeschaltet werden, um den Zieldraht zu bestimmen. Wenn die Taste beispielsweise ein-, zwei- oder dreimal kurz gedrückt wird, kann der Zieldraht 111, der Zieldraht 112 oder der Zieldraht 113 aus den mehreren Drähten 110 bestimmt werden, oder bei jedem kurzen Tastendruck oder bei jedem langen Tastendruck wird der Zieldraht einmal umgeschaltet; wenn die Taste 131a der Tastenschaltung 131 gemäß einer voreingestellte Tastenbetätigung gedrückt wird, kann der Physiotherapiemodus des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs umgeschaltet werden. Wenn die Taste beispielsweise ein-, zwei- oder dreimal kurz gedrückt wird, wird der Physiotherapiemodus des mit dem Zieldraht 111 verbundenen Elektrodenblechs als Massage, Akupunktur oder Tuina bestimmt, oder bei jedem kurzen Tastendruck oder bei jedem langen Tastendruck kann der Physiotherapiemodus des mit dem Zieldraht 111 verbundenen Elektrodenblechs einmal umgeschaltet werden.
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Das Zielpegelsignal ist in den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Anmeldung ein niedriger Pegel, das heißt, wenn jede Tastenschaltung 131 einen niedrigen Pegel an den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingibt, kann die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts dann das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul steuern, um das entsprechende Impulsstimulationssignal gemäß der Steuerfunktion zu erzeugen, die jeder Tastenschaltung 131 entspricht, wodurch der Zieldraht durch das Impulsstimulationssignal gesteuert wird. Wie in 5 gezeigt, werden die Stromversorgung 220, der Widerstand 131b, die Taste 131a und die Masse der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts nacheinander zu einem Pfad verbunden, wenn die Taste 131a in der Tastenschaltung 131 gemäß der voreingestellten Tastenbetätigung gedrückt wird, so dass die gesamte Spannung dieses Pfades auf den Widerstand 131b geladen wird, wodurch sich der MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts auf einem niedrigen Pegel befindet. Wenn die Taste 131a losgelassen wird, wird der oben genannte Pfad getrennt und es fließt kein Strom, dann liegen die Stromversorgung 220 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts und der MCU-Pins auf dem gleichen Potenzial, wodurch sich der MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts auf einem hohen Pegel befindet.
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Wenn daher der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist und nachdem die Taste 131a einer der Tastenschaltungen 131 gemäß einer bestimmte voreingestellte Tastenbetätigung gedrückt wurde, steuert die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion, die der Tastenschaltung 131 entspricht, und entsprechend der Tastenfunktion, die der voreingestellten Tastenoperation entspricht, um ein entsprechendes Impulsstimulationssignal zu erzeugen, wodurch der Zieldraht durch das Impulsstimulationssignal gesteuert wird. Nachdem beispielsweise die Taste 131a in der Tastenschaltung 1311 zweimal hintereinander kurz gedrückt wurde, bestimmt die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Zieldraht 112 aus den mehreren Drähten 110 gemäß der Drahtauswahlfunktion, die der Tastenschaltung 1311 entspricht. Wenn dann die Taste 131a in der Tastenschaltung 1313 zweimal hintereinander kurz gedrückt wird, stellt die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts die Physiotherapieintensität des mit dem Zieldraht 112 verbundenen Elektrodenblechs gemäß der entsprechenden Intensitätsanpassungsfunktion, die der Tastenschaltung 1313 entspricht, auf eine mittlere Intensität ein.
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Um den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts zu schonen, schlägt die vorliegende Anmeldung außerdem eine Ausführungsform vor, und unter Bezugnahme auf 6 und 7 zeigen die 6 und 7 schematische Darstellung einer Tastenschaltung des Drahtsteuermoduls, das in verschiedenen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird. Wie in der Figur gezeigt, beträgt die Anzahl der Tastenschaltungen N, wobei die i-te Tastenschaltung eine angeschlossene i-te Taste und einen i-ten Widerstand umfasst, wobei N und i beide positive Ganzzahlen sind, N ≥ 2, 1 ≤ i ≤ N. Die erste Taste ist über den ersten Widerstand mit dem Stromversorgungspin 123 des Steckers 120 verbunden, um sie an die Stromversorgung 220 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts anzuschließen, wobei die j-te Tastenschaltung parallel an beide Enden der j-1-ten Taste angeschlossen ist, wobei j eine positive Ganzzahl ist, 2≤j≤N. Das erste Ende jeder Taste ist mit dem Widerstand in der Tastenschaltung verbunden, zu der die Taste zugeordnet ist, wobei das zweite Ende mit Masse verbunden ist und das erste Ende der ersten Taste mit dem Pin des Steckers verbunden ist. Alternativ ist das erste Ende jeder Taste mit dem Widerstand in der Tastenschaltung verbunden, zu der die Taste zugeordnet ist, wobei das zweite Ende mit dem Pin des Steckers verbunden ist und das erste Ende der N-ten Taste mit Masse verbunden ist. Jede Taste weist eine Vielzahl voreingestellter Tastenoperationen auf, wobei jede der voreingestellten Tastenoperationen eine jeweils zugeordnete Tastenfunktion aufweist. Die Taste jeder Tastenschaltung wird gemäß einer voreingestellte Tastenbetätigung gedrückt, um das Zielpegelsignal in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts einzugeben, wenn der Stecker an die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, so dass die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion, die jeder Tastenschaltung entspricht, und entsprechend der Tastenfunktion steuert, die der voreingestellten Tastenoperation entspricht, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen. 6 und 7 zeigen lediglich vier Tastenschaltungen als Beispiel und stellen keine Einschränkung dar.
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In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst jede Tastenschaltung eine Taste und einen Widerstand, die miteinander verbunden sind, und wobei die erste Taste in der ersten Tastenschaltung über den ersten Widerstand elektrisch mit dem Stromversorgungspin 123 des Steckers 120 verbunden, so dass der Stecker mit der Stromversorgung 220 der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist, und wobei jede Tastenschaltung beginnend mit der zweiten Tastenschaltung parallel zu den Tasten in der vorherigen Tastenschaltung geschaltet.
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Wie in 6 dargestellt, kann das erste Ende der Taste in jeder Tastenschaltung jeweils mit dem Widerstand in der Tastenschaltung verbunden werden, zu der die Taste zugeordnet ist, wobei das zweite Ende mit Masse verbunden ist, wobei das erste Ende der ersten Taste mit dem Pin des Steckers 120 verbunden ist, so dass der Stecker elektrisch mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden wird, wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist. Wie in 7 dargestellt, kann das erste Ende der Taste in jeder Tastenschaltung jeweils mit dem Widerstand in der Tastenschaltung verbunden werden, zu der die Taste zugeordnet ist, und wobei das erste Ende der Taste in der letzten Tastenschaltung mit Masse verbunden ist, und wobei das zweite Ende der Taste in jeder Tastenschaltung jeweils mit den Pins des Steckers 120 elektrisch verbunden ist, so dass der Stecker elektrisch mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden wird, wenn der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist.
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In der in 6 und 7 gezeigten Tastenschaltung sind beim Drücken der Tasten jeder Tastenschaltung die an den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingegebenen Spannungswerte unterschiedlich, d. h. die eingegebenen Zielpegelsignale sind unterschiedlich, wodurch die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts die gedrückte Taste in den mehreren Tastenschaltungen identifizieren kann, indem die MCU die Spannungswerte der Pins erfasst. Wenn beispielsweise die Taste in der ersten Tastenschaltung gedrückt wird, wird das Zielpegelsignal 1 in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingegeben, und wenn die Taste in der zweiten Tastenschaltung gedrückt wird, wird das Zielpegelsignal 2 in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingegeben, und wenn die Taste in der dritten Tastenschaltung gedrückt wird, wird das Zielpegelsignal 3 in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingegeben, und wenn die Taste in der vierten Tastenschaltung gedrückt wird, wird das Zielpegelsignal 4 in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingegeben. In einigen Ausführungsbeispielen kann ein AD-Wandler ADC am Ausgangsanschluss jeder Tastenschaltung 131 (oder am Eingangsanschluss der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts) eingestellt werden, und nachdem der von jeder Tastenschaltung ausgegebene Spannungswert in eine digitale Größe umgewandelt wurde, wird er dann an die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ausgegeben, wodurch die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts die gedrückte Taste in den mehreren Tastenschaltungen identifizieren kann, indem die MCU unterschiedliche digitale Größen erfasst.
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Die mehreren Tastenschaltungen entsprechen den mehreren Steuerfunktionen jeweils zugeordnet, d. h. das Drahtsteuermodul 130 kann seine entsprechende Steuerfunktion über jede Tastenschaltung realisieren. Beispielsweise entsprechen die erste Tastenschaltung, die zweite Tastenschaltung, die dritte Tastenschaltung und die vierte Tastenschaltung jeweils der Drahtauswahlfunktion, der Modusumschaltfunktion, der Intensitätsanpassungsfunktion und der Daueranpassungsfunktion. Spezifisch ist es vorgesehen, dass der Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 über die erste Tastenschaltung bestimmt werden, wobei der Physiotherapiemodus des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs über die zweite Tastenschaltung geändert werden kann, wobei die Physiotherapieintensität des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs über die dritte Tastenschaltung eingestellt werden kann, wobei die Physiotherapiedauer des mit dem Zieldraht verbundenen Elektrodenblechs über die vierte Tastenschaltung eingestellt werden kann. Es ist zu beachten, dass erst nachdem der Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 über die erste Tastenschaltung bestimmt wurde, die Anpassung der Physiotherapieintensität, ein Wechsel des Physiotherapiemodus oder eine Anpassung der Physiotherapiedauer und andere Steuerfunktionen des über die erste Tastenschaltung bestimmten Zieldrahts über die verbleibenden Tastenschaltungen realisiert werden kann.
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Die spezifische Implementierung und die vorteilhaften Auswirkungen der voreingestellten Tastenbetätigungen und ihrer entsprechenden Tastenfunktionen in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel können auf die voreingestellten Tastenbetätigungen und ihre entsprechenden Tastenfunktionen in dem in 5 gezeigten Ausführungsbeispiel verwiesen werden und werden hier nicht erneut beschrieben.
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Wenn daher der Stecker 120 mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist und nachdem die Taste einer der Tastenschaltungen gemäß einer bestimmte voreingestellte Tastenbetätigung gedrückt wurde, steuert die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion, die der Tastenschaltung entspricht, und entsprechend der Tastenfunktion, die der voreingestellten Tastenoperation entspricht, um ein entsprechendes Impulsstimulationssignal zu erzeugen, wodurch der Zieldraht durch das Impulsstimulationssignal gesteuert wird. Wenn beispielsweise die erste Taste in der Tastenschaltung zweimal hintereinander kurz gedrückt ist, bestimmt die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Zieldraht 112 aus den mehreren Drähten 110 gemäß der Drahtauswahlfunktion, die der ersten Tastenschaltung entspricht. Wenn dann die zweite Taste der zweiten Tastenschaltung zweimal hintereinander kurz gedrückt wird, stellt die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Physiotherapiemodus des mit dem Zieldraht 112 verbundenen Elektrodenblechs auf Akupunktur entsprechend der entsprechenden Modusumschaltfunktion an der zweiten Tastenschaltung ein, und wenn die Taste der dritten Tastenschaltung zweimal hintereinander kurz gedrückt wird, stellt die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts 200 die Physiotherapieintensität des mit dem Zieldraht 112 verbundenen Elektrodenblechs gemäß der entsprechenden Intensitätsanpassungsfunktion, die der dritten Tastenschaltung entspricht, auf eine mittlere Intensität ein, und wenn die Taste der vierten Tastenschaltung zweimal hintereinander kurz gedrückt wird, stellt die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts die Physiotherapiedauer des mit dem Zieldraht 112 verbundenen Elektrodenblechs gemäß der entsprechenden Daueranpassungsfunktion, die der vierten Tastenschaltung entspricht, auf 30 Minuten.
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Durch die obige Tastenschaltung ist das Zielpegelsignal, das in den MCU-Host der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingegeben wird, unterschiedlich, wenn die Taste in jeder Tastenschaltung gedrückt wird, so dass die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts durch Erfassen der Spannungswert der Pins erkennen kann, zu welcher Tastenschaltung die gedrückte Taste gehört, wodurch der Zieldraht gemäß der Steuerfunktion gesteuert wird, die der Tastenschaltung entspricht, und wobei die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts auch identifizieren kann, bei welcher voreingestellten Tastenbetätigung die Taste in der Tastenschaltung gedrückt wird, indem die MCU die Frequenz des eingegebenen Spannungswerts erfasst, um so das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Tastenfunktion zu steuern, die der identifizierten voreingestellten Tastenbetätigung entspricht, um das entsprechende Impulsstimulationssignal zur Steuerung des Zieldrahts zu erzeugen, wodurch unter der Prämisse, die MCU-Pins-Ressourcen der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts zu schonen, Funktionen wie Drahtauswahl, Wechsel des Physiotherapiemodus, Anpassung der Physiotherapieintensität und Anpassung der Physiotherapiedauer des Physiotherapiegeräts durch das Drahtsteuermodul 130 realisiert werden, so dass der Benutzerkomfort erheblich verbessert wird.
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Um den Bedienkomfort des Drahtsteuermoduls 130 zu verbessern, schlägt die vorliegende Anmeldung außerdem eine Ausführungsform vor, wobei weiterhin unter Bezugnahme auf 1 das Drahtsteuermodul 130 zwischen dem Stecker 120 und den mehreren Drähten 110 angeordnet ist.
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In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel bezieht sich der Fall, dass das Drahtsteuermodul 130 zwischen dem Stecker 120 und den mehreren Drähten angeordnet ist, nur auf die physische strukturelle Position zwischen dem Drahtsteuermodul 130 und dem Stecker 120 und den Drähten 110. Das Drahtsteuermodul 130 ist zwischen dem Stecker 120 und den mehreren Drähten 110 angeordnet, so dass der Benutzer das Drahtsteuermodul 130 erreichen und leicht darauf zugreifen kann, wenn er das Physiotherapiegerät verwendet, wodurch es nicht erforderlich ist, die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts hochzunehmen, die weit von den Händen des Benutzers entfernt ist, und es muss lediglich das Drahtsteuermodul 130 verwendet werden, um Funktionen wie das Umschalten des Drahts 110, die Anpassung der Physiotherapieintensität des Elektrodenblechs, die Anpassung der Physiotherapiedauer und die Umschaltung des Physiotherapiemodus zu implementieren.
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Optional unter Bezugnahme auf 8, zeigt 8 eine schematische strukturelle Darstellung eines Physiotherapiegeräts, das durch ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird, und wie in der Figur gezeigt, kann das Drahtsteuermodul 130 unabhängig vom Stecker 120 und mehreren Drähten 110 sein und ist nur über die Leitung mit dem Stecker 120 verbunden, so dass die mehreren Tastenschaltungen 131 im Drahtsteuermodul 130 elektrisch mit den Pins des Steckers 120 verbunden werden können, wodurch elektrische Signale übertragen werden.
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Optional weiterhin unter Bezugnahme auf 1 und um die Verbindungsstabilität zwischen dem Drahtsteuermodul 130, dem Stecker 120 und den mehreren Drähten 110 zu verbessern, sind das Drahtsteuermodul 130 und die mehreren Drähte 110 in einer integrierten Struktur angeordnet, so dass die Verbindung zwischen dem Drahtsteuermodul 130 und den Pins des Steckers 120 stärker gemacht wird, wodurch die Lebensdauer der Leitung 100 für Physiotherapiegerät verlängert wird.
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Um den Betrieb des Drahtsteuermoduls 130 zu überwachen, schlägt die vorliegende Anmeldung außerdem eine Ausführungsform vor, und unter Bezugnahme auf 9, zeigt 9 eine teilweise schematische strukturelle Darstellung eines Physiotherapiegeräts, das durch ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellt wird, und wie in der Figur gezeigt, umfasst das Drahtsteuermodul 130 auch einen Anzeigebildschirm 132, wobei der Anzeigebildschirm 132 elektrisch mit den Pins des Steckers 120 verbunden ist und zum Empfangen und Anzeigen der von der MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts gesendeten Steuerinformationen verwendet wird, die entsprechend der Steuerfunktion, die jeder Tastenschaltung 131 entspricht, erzeugt werden, wenn die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Zieldraht entsprechend der Steuerfunktion steuert, die jeder Tastenschaltung 131 entspricht.
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Dabei kann der Anzeigebildschirm 132 eine vorhandene LED-Display verwenden, dessen Anzeigesteuerpin elektrisch mit einem Pin des Steckers 120 verbunden ist, und wenn der Stecker 120 dann mit der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden wird, wird der Pin des Steckers 120 elektrisch mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden, wodurch die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts die Steuerinformationen des Drahtsteuermoduls 130 an den Anzeigebildschirm 132 senden, um den Anzeigebildschirm 132 so zu steuern, dass er die Steuerinformationen des Drahtsteuermoduls 130 anzeigt. Beispielsweise können die von der MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts generierten Steuerinformationen der Tastenschaltung 1311 Folgendes umfassen: 1 (Zieldraht 111), 2 (Zieldraht 112) und 3 (Zieldraht 113), und die generierten Steuerinformationen der Tastenschaltung 1312 können Folgendes umfassen: Massage, Akupunktur und Tuina, und die generierten Steuerinformationen der Tastenschaltung 1313 können Folgendes umfassen: schwach, mittel und stark (oder leicht, mittel und schwer), und die generierten Steuerinformationen der Tastenschaltung 1313 können Folgendes umfassen: 20, 30, 40, 50 und 60 (Einheit: min(Minuten) ). Es ist zu beachten, dass die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Anzeigebildschirm 132 steuert, um Steuerinformationen anzuzeigen, die unabhängig jede der oben genannten Steuerinformationen anzeigen können, oder alle oben genannten Steuerinformationen können auch gleichzeitig angezeigt werden, oder nur die Steuerinformationen, die der Tastenschaltung 1311 entsprechen, und die Steuerinformationen, die einer anderen beliebigen Tastenschaltung entsprechen, können angezeigt werden.
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Spezifisch bestimmt die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Zieldraht 112, nachdem die Tastenschaltung 1311 zwei Mal hintereinander kurz gedrückt wurde, und zu diesem Zeitpunkt generiert die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts entsprechend Steuerinformationen 1 (z. B. 2) des Zieldrahts 112 und sendet die Steuerinformationen 1 an den Anzeigebildschirm 132, und der Anzeigebildschirm 132 zeigt sie an; nachdem die Tastenschaltung 1313 zwei Mal hintereinander kurz gedrückt wurde, bestimmt die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts, dass die Intensität des mit dem Zieldraht 112 verbundenen Elektrodenblechs eine mittlere Intensität ist, und zu diesem Zeitpunkt generiert die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts entsprechend Steuerinformationen 2 (z. B. mittler) des Zieldrahts 112 und sendet die Steuerinformationen 2 an den Anzeigebildschirm 132, und der Anzeigebildschirm 132 zeigt sie an.
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Die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts generiert die Steuerinformationen der Tastenschaltung 131, wenn die MCU den Zieldraht gemäß der Steuerfunktion steuert, die jeder Tastenschaltung 131 entspricht, und die erzeugten Steuerinformationen werden an den Anzeigebildschirm 132 gesendet, um den Anzeigebildschirm 132 so zu steuern, dass die Steuerinformationen in Echtzeit angezeigt werden, sodass der Benutzer die Steuerergebnisse des Drahtsteuermoduls 130 in Echtzeit sehen kann, wenn er das Physiotherapiegerät durch das Drahtsteuermodul 130 steuert, wodurch das Benutzererlebnis verbessert wird und Fehler im Drahtsteuermodul 130 rechtzeitig erkennt werden.
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In einigen Ausführungsbeispielen umfasst das Drahtsteuermodul 130 auch eine Leuchtdiode (LED), und wenn jede Taste in der Tastenschaltung 131 gedrückt wird, leuchtet die Leuchtdiode auf, so dass basierend darauf, ob die Leuchtdiode leuchtet, bestimmt werden kann, ob die Taste in der Tastenschaltung 131 gedrückt ist, wodurch der Betrieb jeder Tastenschaltung 131 im Drahtsteuermodul 130 überwacht wird.
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Gemäß einem anderen Aspekt der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Anmeldung wird ein Physiotherapiegerät bereitgestellt, und weiterhin unter Bezugnahme auf 1 für Einzelheiten und wie in der Figur gezeigt, umfasst das Physiotherapiegerät 10 die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts und die Leitung 100 für Physiotherapiegerät, die in jedem der oben genannten Ausführungsbeispiele bereitgestellt wird. Die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts ist mit einer Leitungsbuchse 210 versehen, und die Leitungsbuchse 210 dient zur Verbindung mit dem Stecker 120.
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Dabei kann die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts mit herkömmlichen Tasten ausgestattet sein, so dass die Leitung 100 für Physiotherapiegerät über die Tasten der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts gesteuert werden kann. Wenn die Leitungsbuchse 210 mit dem Stecker 120 verbunden ist, werden der MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts elektrisch mit einigen Pins des Steckers 120 verbunden, und wobei das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts elektrisch mit einigen Pins des Steckers 120 verbunden, wodurch die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts die Leitung 100 für Physiotherapiegerät steuern kann.
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Bei dem durch ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Anmeldung bereitgestellten Physiotherapiegerät 10 ist an der Leitung 100 für Physiotherapiegerät ein Drahtsteuermodul 130 vorgesehen, und das Drahtsteuermodul 130 ist elektrisch mit den Pins des Steckers 120 verbunden, so dass das Drahtsteuermodul 130 das Zielpegelsignal über die Pins des Steckers 120 in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingeben kann, wenn der Stecker 120 an der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts angeschlossen ist, wodurch die MCU des Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts den Zieldraht aus den mehreren Drähten 110 anhand der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls 130 bestimmen kann, die mit dem Stecker 120 verbunden und über die Pins des Steckers 120 mit dem Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden sind, und wenn daher das Drahtsteuermodul 130 das Zielpegelsignal über die Pins des Steckers 120 in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts eingibt, kann die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion des Drahtsteuermoduls 130 steuern, um ein Impulsstimulationssignal zu erzeugen und den Zieldraht zu steuern. Durch das oben beschriebene Physiotherapiegerät 10 muss der Benutzer nicht die Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verwenden, wenn er das Physiotherapiegerät verwendet, und muss den Draht 110 (d. h. den Kanal) nicht mit der Kanalidentifikation der Haupteinheit des Physiotherapiegeräts abgleichen, wobei durch einfaches Verwenden des Drahtsteuermoduls 130 der Draht des Physiotherapiegeräts ausgewählt, die Physiotherapieintensität für den Draht angepasst, die Physiotherapiedauer angepasst und andere Funktionen realisiert werden können, was den Bedienkomfort des Benutzers erheblich verbessert.
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Um den Komfort für Benutzer bei der Bedienung der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts zu verbessern, um eine Kanalsteuerung zu erreichen, schlägt die vorliegende Anmeldung außerdem eine Ausführungsform vor, und weiterhin unter Bezugnahme auf 9 umfasst das Physiotherapiegerät 10 ein Tastenmodul 230, wobei das Tastenmodul 230 mit den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verbunden ist und zur Eingabe des Zielpegelsignals in den MCU-Pins der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts verwendet wird, so dass die MCU der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts das Impulsstimulationssignal-Erzeugungsmodul entsprechend der Steuerfunktion des Tastenmoduls 230 steuert, um das Impulsstimulationssignal zur Steuerung eines Zieldrahts zu erzeugen, wobei die mit dem Tastenmodul 230 verbundenen MCU-Pins dieselben wie die mit dem Stecker 120 verbundenen MCU-Pins sind.
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Die spezifische Implementierung und die vorteilhaften Wirkungen der Tastenmoduls 230 können auf das Drahtsteuermodul 130 in dem obigen Ausführungsbeispiel verwiesen werden und werden hier nicht noch einmal beschrieben. Um in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel MCU-Pins-Ressourcen der Haupteinheit 200 des Physiotherapiegeräts zu sparen, kann die Tastenschaltung des Tastenmoduls 230 derselbe Schaltkreis sein wie die Tastenschaltung des Drahtsteuermoduls 130. In diesem Fall kann der mit dem Tastenmodul 230 verbundene MCU-Pins derselbe sein wie der MCU-Pins, der über die Pins des Steckers 120 mit dem Drahtsteuermodul 130 verbunden ist.
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In einigen Ausführungsbeispielen kann die Tastenschaltung des Tastenmoduls 230 auch einen Schaltkreis verwenden, der sich von der Tastenschaltung des Drahtsteuermoduls 130 unterscheidet. In diesem Fall sind die mit dem Tastenmodul 230 verbundenen MCU-Pins unterschiedlich von MCU-Pins, die über die Pins des Steckers 120 mit dem Drahtsteuermodul 130 verbunden sind.