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Die Offenbarung bezieht sich auf ein Zubehör eines Maschinenwerkzeugs und insbesondere auf eine leichte Schutzdachabdeckung.
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Eine herkömmliche leichte Schutzdachabdeckung, die in dem taiwanesischen Patent Nr. I730554 offenbart ist, ist angepasst, um auf zwei Schienen befestigt zu werden, von denen sich jede in einer Vorne-Hinten-Richtung erstreckt. Die herkömmliche leichte Schutzdachabdeckung beinhaltet eine Mehrzahl von Gleitblockvorrichtungen. Jede der Gleitblockvorrichtungen ist angepasst, um an einem Ende einer Stützstange angeordnet zu werden, die sich in einer Links-Rechts-Richtung erstreckt, ist angepasst, um an einer der Schienen befestigt zu werden, und ist angepasst, um relativ zu der einen der Schienen verschiebbar zu sein. Jede der Gleitblockvorrichtungen beinhaltet einen Gleitsitz, einen Rollensatz und ein elastisches Bauglied. Für jede der Gleitblockvorrichtungen ist der Gleitsitz angepasst, um entlang einer entsprechenden der Schienen bewegbar zu sein, der Rollensatz ist angepasst, um drehbar auf dem Gleitsitz angeordnet zu sein und um verschiebbar mit der entsprechenden der Schienen verbunden zu sein, das elastische Bauglied ist angepasst, um eine elastische Rückstellkraft bereitzustellen, wenn das elastische Bauglied in der Links-Rechts-Richtung zusammengedrückt wird, um den Gleitsitz vorzuspannen, um sich relativ zu der entsprechenden der Schienen zu bewegen. Die herkömmliche leichte Schutzdachabdeckung erreicht die beabsichtigte Verwendung, aber die Struktur derselben kann weiter optimiert und leichter sein.
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Daher besteht eine Aufgabe der Offenbarung darin, eine leichte Schutzdachabdeckung zu schaffen, die zumindest einen der Nachteile des Stands der Technik lindern kann.
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Gemäß der Offenbarung ist die leichte Schutzdachabdeckung angepasst, um an zwei Schienen befestigt zu sein. Jede der Schienen erstreckt sich entlang einer ersten axialen Richtung und weist eine obere Oberfläche auf. Die Schienen sind in einer zweiten axialen Richtung , die die erste axiale Richtung schneidet, voneinander beabstandet. Die leichte Schutzdachabdeckung umfasst eine Mehrzahl von Gleitvorrichtungen und eine Abschirmeinheit.
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Die Gleitvorrichtungen sind angepasst, um an den Schienen angeordnet zu sein und um relativ zu den Schienen in der ersten axialen Richtung bewegbar zu sein. Jede der Gleitvorrichtungen umfasst einen Gleitblock und eine Mehrzahl von verschleißfesten Baugliedern, die an dem Gleitblock fixiert sind. Die verschleißfesten Bauglieder sind angepasst, um gegen die obere Oberfläche einer entsprechenden der Schienen anzustoßen.
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Die Abschirmeinheit ist mit den Gleitvorrichtungen verbunden, ist entlang der ersten axialen Richtung erweiterbar und umfasst einen Vorhang, eine Mehrzahl von Positionierungsbaugliedern, die relativ zu dem Vorhang positioniert sind, und eine Mehrzahl von Klemmbaugliedern, die jeweils mit den Positionierungsbaugliedern verbunden sind. Die Positionierungsbauglieder und die Klemmbauglieder erstrecken sich in der zweiten axialen Richtung. Jedes der Klemmbauglieder ist mit zwei der Gleitblöcke der Gleitvorrichtungen verbunden, die jeweils an den Schienen angeordnet sind.
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Andere Merkmale und Vorteile der Offenbarung werden in der folgenden detaillierten Beschreibung der Ausführungsbeispiel(e) unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen offensichtlich. Es wird angemerkt, dass verschiedene Merkmale möglicherweise nicht maßstabsgetreu gezeichnet sind.
- 1 ist eine perspektivische Ansicht einer leichten Schutzdachabdeckung in einem entfalteten Zustand gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung.
- 2 ist eine fragmentarische auseinandergezogene perspektivische Ansicht der leichten Schutzdachabdeckung.
- 3 ist eine fragmentarische vergrößerte Ansicht eines Gleitblocks und vier verschleißfesten Baugliedern einer Gleitvorrichtung der leichten Schutzdachabdeckung.
- 4 ist eine Seitenansicht der leichten Schutzdachabdeckung in dem entfalteten Zustand.
- 5 ist eine Schnittansicht entlang der Linie V-V in 1.
- 6 ist eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in 1.
- 7 ist eine Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in 5.
- 8 ist eine perspektivische Ansicht der leichten Schutzdachabdeckung in einem gefalteten Zustand.
- 9 ist eine Schnittansicht entlang der Linie IX-IX in 8.
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Bevor die Offenbarung detaillierter beschrieben wird, sollte angemerkt werden, dass, wo es als angemessen betrachtet wird, Bezugszeichen oder Endabschnitte von Bezugszeichen zwischen den Figuren wiederholt wurden, um entsprechende oder analoge Elemente anzuzeigen, die optional ähnliche Charakteristika aufweisen können.
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Es sollte hierin angemerkt werden, dass zur Klarheit der Beschreibung räumlich relative Begriffe wie „oben“, „unten“, „obere/r“, „untere/r“, „auf“, „darüber“, „über“, „nach unten“, „nach oben“ und dergleichen in der gesamten Offenbarung verwendet werden können, während auf die Merkmale Bezug genommen wird, wie sie in den Zeichnungen dargestellt sind. Die Merkmale können unterschiedlich ausgerichtet sein (z. B. 90 Grad gedreht oder in anderen Ausrichtungen) und die hierin verwendeten räumlich relativen Begriffe können dementsprechend interpretiert werden.
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Bezugnehmend auf die 1 bis 4 ist gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung eine leichte Schutzdachabdeckung angepasst, um an zwei Schienen 1 befestigt zu sein. Jede der Schienen 1 erstreckt sich entlang einer ersten axialen Richtung (X) und weist eine obere Oberfläche 101 auf. Die Schienen 1 sind in einer zweiten axialen Richtung (Y), die die erste axiale Richtung (X) schneidet, voneinander beabstandet. Die leichte Schutzdachabdeckung umfasst eine Mehrzahl von Gleitvorrichtungen 10, eine Abschirmeinheit 20, zwei Rollenvorrichtungen 30, eine Mehrzahl von ersten Kollisionsschutzbaugliedern 40 und eine Mehrzahl von zweiten Kollisionsschutzbaugliedern 50.
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Die Gleitvorrichtungen 10 sind angepasst, um an den Schienen 1 angeordnet zu sein und um relativ zu den Schienen 1 in der ersten axialen Richtung (X) bewegbar zu sein. Bei diesem Ausführungsbeispiel umfasst jede der Gleitvorrichtungen 10 einen Gleitblock 11, vier verschleißfeste Bauglieder 12, die an dem Gleitblock 11 fixiert sind. Die Anzahl der Gleitvorrichtungen 10, die an einer der Schienen 1 angeordnet sind, und die Anzahl der Gleitvorrichtungen 10, die an der anderen der Schienen 1 angeordnet sind, sind identisch.
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Für jede der Gleitvorrichtungen 10 umfasst der Gleitblock 11 einen oberen Querrahmen 13 und ein unteres Klemmbauglied 14, das durch eine Mehrzahl von Nieten oder Schrauben an dem oberen Querrahmen 13 fixiert ist. Der obere Querrahmen 13 umfasst ein Paar von Positionierungswänden 131, die sich in der zweiten axialen Richtung (Y) erstrecken, und ein Paar von Verbindungswänden 132, die die Positionierungswände 131 miteinander verbinden. Jede der Positionierungswände 131 von jeder der Gleitvorrichtungen 10 weist eine Rille 15 auf, die angepasst ist, um eine entsprechende der Schienen 1 zu überspannen, und eine Mehrzahl von Eingriffnahmelöchern 133, die um die Rille 15 herum angeordnet sind. Jede der Positionierungswände 131 weist eine Rillenoberkante 151 und zwei Rillenseitenkanten 152 auf, die mit der Rillenoberkante 151 verbunden sind und die mit der Rillenoberkante 151 zusammenwirken, um die Rille 15 zu definieren. Das untere Klemmbauglied 14 umfasst ein Paar von Seitenplatten 141 und eine Schließplatte 142, die die Seitenplatten 141 miteinander verbindet. Die Seitenplatten 141 und die Schließplatte 142 des unteren Klemmbauglieds 14 definieren zusammen einen Aufnahmeschlitz 143, der sich nach unten öffnet, so dass das untere Klemmbauglied 14 einen umgekehrt U-förmigen Querschnitt aufweist, der durch eine imaginäre Ebene gebildet ist, die eine Normale in der zweiten axialen Richtung (Y) aufweist. Jede der Seitenplatten 141 weist zwei längliche Durchgangslöcher 144 auf. Die Schließplatte 142 ist an einer der Verbindungswände 132 fixiert.
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Jedes der verschleißfesten Bauglieder 12 von jeder der Gleitvorrichtungen 10 ist aus einem faserverstärkten Kunststoffmaterial (FRP-Material) hergestellt. Für jede der Gleitvorrichtungen 10 sind die verschleißfesten Bauglieder 12 angepasst, um gegen die obere Oberfläche 101 der entsprechenden der Schienen 1 anzustoßen, und sind an dem oberen Querrahmen 13 fixiert. Insbesondere sind für jede der Gleitvorrichtungen 10 jeweils zwei der verschleißfesten Bauglieder 12 an einer der Positionierungswände 131 des oberen Querrahmens 13 fixiert. Für jede der Gleitvorrichtungen 10 sind die verschleißfesten Bauglieder 12 umgekehrt L-förmig, die der Form der Rille 15 einer entsprechenden der Positionierungswände 131 entsprechen, jedes der verschleißfesten Bauglieder 12 weist einen Querteil 121, der der Rillenoberkante 151 der entsprechenden der Positionierungswände 131 entspricht, einen vertikalen Teil 122, der mit dem Querteil 121 verbunden ist und der einer der Rillenseitenkanten 152 der entsprechenden der Positionierungswände 131 entspricht, und einen Schlitz 123 auf, der sich von dem Querteil 121 zu dem vertikalen Teil 122 erstreckt und der umgekehrt L-förmig ist. Der Schlitz 123 von jedem der verschleißfesten Bauglieder 12 ist konfiguriert, um mit der entsprechenden der Positionierungswände 131 in Eingriff genommen zu werden. Jedes der verschleißfesten Bauglieder 12 von jeder der Gleitvorrichtungen 10 weist ferner zwei Seitenwände 124, die umgekehrt L-förmig sind, und eine Endwand 125 auf, die umgekehrt L-förmig ist und die die Seitenwände 124 miteinander verbindet. Die Endwand 125 weist einen Querschnitt auf, der halbkreisförmig ist. Für jedes der verschleißfesten Bauglieder 12 definieren die Seitenwände 124 und die Endwand 125 zusammen den Querteil 121, den vertikalen Teil 122 und den Schlitz 123 des verschleißfesten Bauglieds 12. Jede der Seitenwände 124 weist eine Mehrzahl von Eingriffnahmeblöcken 126 auf, die dazu konfiguriert sind, mit den Eingriffnahmelöchern 133 der entsprechenden der Positionierungswände 131 in Eingriff genommen zu werden.
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Die Abschirmeinheit 20 ist mit den Gleitvorrichtungen 10 verbunden und ist entlang der ersten axialen Richtung (X) erweiterbar. Die Abschirmeinheit 20 umfasst einen Vorhang 21, eine Mehrzahl von Positionierungsbaugliedern 22, die relativ zu dem Vorhang 21 positioniert sind, eine Mehrzahl von Klemmbaugliedern 23, die mit dem Vorhang 21 und den Positionierungsbaugliedern 22 verbunden sind, und eine Mehrzahl von Befestigungsschrauben 24.
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Der Vorhang 21 weist zwei Endkanten 211, die einander in der ersten axialen Richtung (X) gegenüberliegen, und eine Mehrzahl von röhrenförmigen Abschnitten 212 auf, die in der ersten axialen Richtung (X) voneinander beabstandet sind und die sich zwischen den Kantenenden 211 befinden. Die röhrenförmigen Abschnitte 212 können durch Nähen des Vorhangs 21 gebildet werden, und jeder der röhrenförmigen Abschnitte 212 erstreckt sich in der zweiten axialen Richtung (Y).
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Die Positionierungsbauglieder 22 sind kreisförmige Stäbe und erstrecken sich in der zweiten axialen Richtung (Y) und erstrecken sich jeweils durch die röhrenförmigen Abschnitte 212 des Vorhangs 21.
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Die Klemmbauglieder 23 erstrecken sich in der zweiten axialen Richtung (Y) und klemmen jeweils die Positionierungsbauglieder 22 und die röhrenförmigen Abschnitte 212 des Vorhangs 21. Genauer gesagt, mit weiterer Bezugnahme auf die 5 und 6, sind die Klemmbauglieder 23 hohle Röhren, von denen jedes einen umgekehrt U-förmigen Querschnitt aufweist, der durch eine imaginäre Ebene gebildet ist, die eine Normale in der zweiten axialen Richtung (Y) aufweist. Jedes der Klemmbauglieder 23 weist eine Eingriffnahmerille 231, die sich nach unten öffnet, und eine Mehrzahl von Befestigungslöchern 232 auf. Genauer gesagt, für jedes der Klemmbauglieder 23 ist die Eingriffnahmerille 231 des Klemmbauglieds 23 für einen entsprechenden der röhrenförmigen Abschnitte 212 und ein entsprechendes der Positionierungsbauglieder 22 konfiguriert, die sich durch den entsprechenden der röhrenförmigen Abschnitte 212 erstrecken, um darin eingesetzt zu werden und daran positioniert zu werden, wobei eine Breite der Eingriffnahmerille 231 an einer Unterseite des Klemmbauglieds 23 kleiner ist als ein Durchmesser des entsprechenden der Positionierungsbauglieder 22. Jedes der Klemmbauglieder 23 ist mit zwei der Gleitblöcke 11 der Gleitvorrichtungen 10 verbunden, die jeweils an den Schienen 1 angeordnet sind. Genauer gesagt, jedes der Klemmbauglieder 23 ist in die Aufnahmeschlitze 143 der unteren Klemmbauglieder 14 der zwei der damit verbundenen Gleitblöcke 11 eingefügt und an denselben positioniert, und ist an den unteren Klemmbaugliedern 14 der zwei der Gleitblöcke 11 durch die Befestigungsschrauben 24 fixiert, die sich durch die länglichen Durchgangslöcher 144 der unteren Klemmbauglieder 14 der zwei der Gleitblöcke 11 und die Befestigungslöcher 232 des Klemmbauglieds 23 erstrecken und die gegen den entsprechenden der röhrenförmigen Abschnitte 212 anstoßen. Das heißt, der Aufnahmeschlitz 143 von jeder der Gleitvorrichtungen 10 ist für ein entsprechendes der Klemmbauglieder 23 konfiguriert, damit dasselbe darin eingefügt wird und an demselben positioniert wird.
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Die Rollenvorrichtungen 30 sind jeweils an zwei Enden der Gleitvorrichtungen 10 entlang der ersten axialen Richtung (X) angeordnet. Jede der Rollenvorrichtungen 30 weist zwei Rollensitze 31, die in der zweiten axialen Richtung (Y) voneinander beabstandet sind und die angepasst sind, um jeweils die Schienen 1 zu überspannen, eine Mehrzahl von Rollen 32, die schwenkbar an den Rollensitzen 31 befestigt sind und die angepasst sind, um gegen die obere Oberfläche 101 der entsprechenden der Schienen 1 anzustoßen, und eine Verbindungsplatte 33 auf, die die Rollensitze 31 miteinander verbindet und die mit einer der Endkanten 211 des Vorhangs 21 verbunden ist.
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Die ersten Kollisionsschutzbauglieder 40 sind an den unteren Klemmbaugliedern 14 der Gleitvorrichtungen 10 befestigt. Genauer gesagt, bei diesem Ausführungsbeispiel sind jeweils zwei der ersten Kollisionsschutzbauglieder 40 an dem unteren Klemmbauglied 14 von einer der Gleitvorrichtungen 10 durch zwei der Befestigungsschrauben 24 befestigt. Jedes der ersten Kollisionsschutzbauglieder 40 ist aus einem Gummimaterial hergestellt.
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Die zweiten Kollisionsschutzbauglieder 50 sind jeweils an den Klemmbaugliedern 23 der Abschirmeinheit 20 befestigt. Jedes der zweiten Kollisionsschutzbauglieder 50 umfasst eine Schraube 51 und einen Hauptkörper 52, der durch die Schraube 51 an einem entsprechenden der Klemmbauglieder 23 befestigt ist (siehe 6). Bei diesem Ausführungsbeispiel ist für jedes der Klemmbauglieder 23 eines der zweiten Kollisionsschutzbauglieder 50, das daran befestigt ist, von vier der ersten Kollisionsschutzbauglieder 40 beabstandet, die an den zwei der Gleitvorrichtungen 10 befestigt sind, die in der zweiten axialen Richtung (Y) mit denselben verbunden sind. Jedes der zweiten Kollisionsschutzbauglieder 50 ist aus einem Gummimaterial hergestellt.
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Die Offenbarung wird ferner wie folgt beschrieben, um die Funktionen der Komponenten, die technischen Mittel und die erwarteten Wirkungen der Offenbarung besser zu verstehen.
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Bezugnehmend auf die 1 und 2 wird beim Zusammenbau der leichten Schutzdachabdeckung zuerst der Vorhang 21 der Abschirmeinheit 20 genäht, um die röhrenförmigen Abschnitte 212 zu bilden, die Positionierungsbauglieder 22 erstrecken sich jeweils durch die röhrenförmigen Abschnitte 212 und die Klemmbauglieder 23 klemmen jeweils die Positionierungsbauglieder 22 und die röhrenförmigen Abschnitte 212. Ferner sind für jede der Gleitvorrichtungen 10 die verschleißfesten Bauglieder 12 an dem Gleitblock 11 fixiert. Die Gleitvorrichtungen 10 sind an den Schienen 1 angeordnet. Dann werden die Befestigungsschrauben 24 verwendet, um die ersten Kollisionsschutzbauglieder 40 und die Klemmbauglieder 23 an den Gleitvorrichtungen 10 zu fixieren, und die zweiten Kollisionsschutzbauglieder 50 werden an den Klemmbaugliedern 23 befestigt. Schließlich werden die Rollensitze 31 der Rollenvorrichtungen 30 auf die Schienen 1 gespannt, die Verbindungsplatte 33 von jeder der Rollenvorrichtungen 30 wird mit den Rollensitzen 31 der Rollenvorrichtung 30 verbunden und wird mit einer der Endkanten 211 des Vorhangs 21 verbunden.
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Bezugnehmend auf die 1, 4 und 7 ist die leichte Schutzdachabdeckung in einem entfalteten Zustand veranschaulicht. Wenn sich die leichte Schutzdachabdeckung in dem entfalteten Zustand befindet, kann der Vorhang 21 der Abschirmeinheit 20 verwendet werden, um gegen Abfälle, die durch mechanische Bearbeitung erzeugt werden, zu abzuschirmen.
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Wenn eine der Rollenvorrichtungen 30 zu einer anderen der Rollenvorrichtungen 30 entlang der Schienen 1 geschoben wird, rollen die Rollen 32 der Rollenvorrichtungen 30 auf den oberen Oberflächen 101 der Schienen 1, sodass die Rollenvorrichtungen 30 sanft relativ zu den Schienen 1 gleiten, die Gleitvorrichtungen 10 sich auch relativ zu den Schienen 1 bewegen durch die verschleißfesten Bauglieder 12, und der Vorhang 21 angetrieben wird , um durch die Gleitvorrichtungen 10 und die Rollenvorrichtungen 30 gefaltet zu werden, wodurch die leichte Schutzdachabdeckung in einen gefalteten Zustand geschaltet wird (siehe 8 und 9).
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Durch die Struktur der Offenbarung können die folgenden Wirkungen erzielt werden.
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Erstens kann aufgrund der Gleitvorrichtungen 10 und der Rollenvorrichtungen 30 die leichte Schutzdachabdeckung sanft zwischen dem gefalteten Zustand und dem entfalteten Zustand schalten. Außerdem sind die Strukturen der Gleitvorrichtungen 10 einfach und das Gewicht jeder der Gleitvorrichtungen 10 wird verringert, sodass die Kraft, die zum Schalten der leichten Schutzdachabdeckung zwischen dem gefalteten Zustand und dem entfalteten Zustand benötigt wird, verringert werden kann.
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Zweitens, da die Strukturen der Gleitvorrichtungen 10 einfach sind, kann die leichte Schutzdachabdeckung leicht zusammengebaut werden und die Kosten der Herstellung der leichten Schutzdachabdeckung können gesenkt werden.
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Drittens können die ersten Kollisionsschutzbauglieder 40 verwendet werden, um zu verhindern, dass die Gleitvorrichtungen 10 miteinander kollidieren, und die zweiten Kollisionsschutzbauglieder 50 können verwendet werden, um zu verhindern, dass die Klemmbauglieder 23 miteinander kollidieren, wodurch eine Geräuschverringerung erreicht wird.
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Daher wird die Aufgabe der Offenbarung tatsächlich erreicht.
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In der vorstehenden Beschreibung wurden zum Zweck der Erläuterung zahlreiche spezifische Einzelheiten dargelegt, um ein gründliches Verständnis des/der Ausführungsbeispiels/e bereitzustellen. Es ist jedoch für einen Fachmann offensichtlich, dass ein oder mehrere andere Ausführungsbeispiele ohne einige dieser spezifischen Einzelheiten ausgeführt werden können. Es sollte auch klar sein, dass die Bezugnahme in dieser gesamten Beschreibung auf „ein Ausführungsbeispiel“, ein Ausführungsbeispiel mit einer Angabe einer Ordnungszahl und so weiter bedeutet, dass ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder Charakteristik in die Ausführung der Offenbarung einbezogen werden kann. Es sollte weiter klar sein, dass in der Beschreibung verschiedene Merkmale manchmal in einem einzelnen Ausführungsbeispiel, einer einzelnen Figur oder Beschreibung derselben zusammengefasst sind, um die Offenbarung zu optimieren und das Verständnis verschiedener erfinderischer Aspekte zu unterstützen; dies bedeutet nicht, dass jedes dieser Merkmale mit dem Vorhandensein aller anderen Merkmale ausgeführt werden muss. Mit anderen Worten, in jedem beschriebenen Ausführungsbeispiel, wenn die Implementierung eines oder mehrerer Merkmale oder spezifischer Einzelheiten die Implementierung eines oder mehrerer anderer Merkmale oder spezifischer Einzelheiten nicht beeinträchtigt, können das eine oder die mehreren Merkmale herausgegriffen und ohne das eine oder die mehreren anderen Merkmale oder spezifischen Einzelheiten alleine ausgeführt werden. Es sollte weiter angemerkt werden, dass ein oder mehrere Merkmale oder spezifische Einzelheiten von einem Ausführungsbeispiel zusammen mit einem oder mehreren Merkmalen oder spezifischen Einzelheiten von einem anderen Ausführungsbeispiel, wo angemessen, in der Ausführung der Offenbarung ausgeführt werden können.