DE202013000903U1 - Tür - Google Patents
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Abstract
Tür, insbesondere Aussentür, bestehend aus einer in einer Öffnung eines Gebäudes ortsfest befestigbaren und ein Türblatt aufnehmenden Zarge aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall, wobei das Türblatt aus einem umlaufenden, aus Profilleisten gebildeten Rahmen aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall mit dazwischen angeordneten Riegeln aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall gebildet und an seinen beiden Grundflächen durch eine Grundplatte geschlossen ist, und bei dem die freien Räume zwischen den Grundplatten mit einem Dämmstoff ausgefüllt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (5) und die Profilleisten des Rahmens (4) an ihren einander zugewandten Flächen in ihrem mittleren Bereich Nuten (6) aufweisen und die freien Flächen zwischen den Riegeln (5) und den Profilleisten des Rahmens (4) durch in die Nuten (6) ragende Platten (7) aus einbruchshemmendem und an ihren freien Flächen durch den Dämmstoff abgedecktes Glas geschlossen sind.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tür, insbesondere Aussentür, bestehend aus einer in einer Öffnung eines Gebäudes ortsfest befestigbaren und ein Tür-blatt aufnehmenden Türzarge aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall, wobei das Türblatt aus einem umlaufenden Rahmen aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall mit dazwischen angeordneten Riegeln aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall gebildet und an seinen beiden Grundflächen durch eine Deckplatte geschlossen ist, und bei dem die freien Zwischenräume mit einem Dämmstoff ausgefüllt sind.
- Es sind Türen, insbesondere Aussentüren, für den Abschluss von Gebäuden und Wohnungen, bekannt, die fast ausnahmslos immer aus einer in einer Öffnung einer Wand einsetzbaren und dort sicher befestigbaren Türzarge aus Holz oder Metall bestehen. In die Türzarge wird dann das eigentliche Türblatt, welches auch mindestens ein Sichtfenster aufweisen kann, über Beschläge, insbesondere Sicherheitsbeschläge, schwenkbar eingehängt und über ein in das Türblatt eingesetztes Schloss mit der Türzarge dauerhaft und sicher verschliessbar ist. Das Türblatt selbst besteht aus einem umlaufenden Rahmen aus Massivholz oder einem Holz-Verbundwerkstoff, in den mehrere vertikal verlaufende und einen vorgegebenen Abstand voneinander aufweisende Riegel aus dem gleichen Werkstoff wie der Rahmen eingesetzt sind.
- Im Bereich eines einzusetzenden Schlosses oder eines Sichtfensters sind vorteilhaft zusätzlich auch horizontale Riegel vorgesehen. Die freien Räume, die zwischen den Teilen des Rahmens und den Riegeln vorhanden sind, werden zur Verbesserung der Wärmedämmung mit einem wärmedämmenden Isolierstoff ausgefüllt. Schließlich ist der Rahmen des Türblattes an seinen beiden Grundflächen durch eine Platte aus Holz, insbesondere aus Sperrholz, geschlossen. Die äusseren, den Rahmen abdeckenden Platten können an ihrer Sichtfläche mit einem natürlichen oder künstlichen Furnier oder einem Anstrich versehen sein.
- Zur Verbesserung der Einbruchshemmung einer solchen Tür wurde bereits vorgeschlagen, das Türblatt zumindest an seiner Aussenseite mit einer vollflächig aufgeklebten Deckplatte aus Carbon zu versehen.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei einer solchen Tür die Einbruchshemmung weiter zu verbessern und zu erreichen, dass dieselbe auch schusshemmend ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Tür der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, dass die Riegel und die einzelnen Teile des Rahmens jeweils an ihren einander zugewandten Flächen in ihrem mittleren Bereich verhältnismäßig tiefe Nuten aufweisen und die freien Flächen zwischen den Riegeln und den einzelnen Teilen des Rahmens durch in die Nuten ragende Platten aus einbruchshemmendem und beidseitig durch Dämmstoff abgedecktes Glas geschlossen sind.
- Durch diese Platten aus einbruchshemmendem Glas, die sich bis auf schmale Spalte über die gesamte Grundfläche des Türblattes erstrecken wird erreicht, dass das Türblatt mit den normalerweise bei Einbrechern vorhandenen Werkzeugen nicht durchbohrt und damit die Tür nicht geöffnet werden kann. Darüber hinaus werden durch die eingesetzten Platten aus dem einbruchshemmendem Glas auch Schüsse weitgehend eliminiert.
- Weitere Merkmale einer Tür gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 10 offenbart.
- Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben werden nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung in vereinfachter Weise und nicht unbedingt maßstabsgerecht dargestellten Ausführungs-beispieles näher erläutert.
- Diese Zeichnung zeigt einen horizontalen Schnitt durch den oberen Bereich einer Tür
1 , die aus einer in einer Öffnung einer Wand befestigten Türzarge2 einem Türblatt3 besteht, welches über an sich bekannte, in der Zeichnung nicht zu sehende Beschlagteile, vorteilhaft Sicherheitsbeschlagteile, bestückt, in die Türzarge2 eingehängt ist. Dabei kann das Türblatt3 auch als Schiebetür ausgebildet sein, was allerdings eine andere Form bzw. andere Querschnitte von Türzarge2 und Türblatt3 erforderlich macht. - Die Türzarge
2 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel in vorteilhafter Weise aus Massivholz gefertigt und aus mindestens drei Profilleisten zusammengesetzt. Auch aus Profilleisten andere Werkstoffe, beispielsweise aus Kunststoff oder Metall oder einem Verbund aus mindestens zweien dieser Werkstoffe kann die Türzarge2 bestehen. - Das Türblatt
3 ist aus einem ebenfalls aus Profilleisten zusammengefügten Rahmen4 gebildet, wobei auch hier diese Profilleisten vorteilhaft aus Massivholz bestehen und ebenfalls mittels eines Klebstoffes zu dem Rahmen4 zusammengefügt sind. Jedoch können auch die den Rahmen4 des Türblattes3 bildenden Profilleisten aus einem anderen Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff oder Metall oder einem Verbund aus mindestens zweien dieser Werkstoffe bestehen. - Innerhalb des Rahmens
4 befinden sind in vertikaler Richtung des Türblattes3 verlaufende Riegel5 , die ebenfalls aus Profilleisten gefertigt sind. Zwischen den vertikalen Profilleisten sind immer zwei oder mehr im Türblatt3 horizontal verlaufende, ebenfalls aus Profilleisten gebildete Riegel5 eingesetzt, die beispielsweise zur Begrenzung eines Schlossbereiches oder eines Sichtfensters benötigt werden. Alle diese Profilleisten sind vorteilhaft aus dem gleichen Werkstoff wie die den Rahmen4 bildenden Profileisten gefertigt. - In die einander zugewandten Flächen der die freien Felder des Türblattes
3 begrenzenden Profilleisten des Rahmens4 und aller Riegel5 – der Schlossbereich ist dabei meist ausgenommen – sind Nuten6 eingearbeitet, die sich über deren gesamte freie Länge erstrecken und die eine verhältnismäßig grosse Tiefe aufweisen, so dass beispielsweise zwischen den beiden Nuten6 eines Riegels5 nur ein geringer Abstand vorhanden ist. Diese Nuten6 dienen zur Aufnahme einer Scheibe7 aus einbruchs- und möglichst auch schusshemmendem Glas. Diese Scheiben7 sind vorteilhaft mittels eines geeigneten Klebstoffes in den Nuten6 direkt oder indirekt gesichert. Die Scheiben7 aller freien Felder – ausgenommen eines Sichtfensters – werden dabei innerhalb kürzester Zeit und nacheinander bei einer sogenannten Vormontage in die mit Klebstoff beschichteten Nuten6 der vertikalen Profilleisten eingesetzt, bevor dann die horizontalen Profilleisten, deren Nuten6 ebenfalls mit Klebstoff beschichtet sind, angesetzt und alle Profilleisten komplett zur Bildung des Türblattes3 miteinander verspannt werden. Ein nachträgliches Einsetzen einer Glasscheibe7 ist nämlich nicht möglich. - Es ist vorteilhaft, wenn die Scheiben
7 zumindest an ihren freien, also an den nicht in die Nuten6 ragenden seitlichen Flächen durch eine dünne Platte8 abgedeckt sind. In dem gewählten und gezeichneten Ausführungsbeispiel erstrecken sich diese Platten8 in vorteilhafter Weise auch in die Nuten6 und sind dort mit den Scheiben7 und/oder den Profilleisten durch Klebung verbunden. Die Platten8 können aus einem an sich bekannten Holzwerkstoff bestehen. Zur Verbesserung der schusshemenden Eigenschaft solcher Platten8 können dieselben auch aus einem mit Fasern verstärkten Kunststoff bestehen. Die verwendeten Fasern, deren Art und deren prozentualer Anteil im Kunststoff bestimmt dabei die Güte der Schusshemmung. In vorteilhafter Weise können als Fasern Aramid-Fasern eingesetzt werden, die eine besonders hohe spezifische Zugfestigkeit besitzen. Derartige Platten8 sind unter unterschiedlichen Produktbezeichnungen auf dem Markt erhältlich. - Über den Scheiben
7 bzw. den Platten8 sind innerhalb der Höhe bzw. Dicke der Profilleisten noch Freiräume vorhanden, die zur Erzielung einer besseren Wärmedämmung mit einem an sich bekannten Dämmstoff ausgefüllt. Der so vorgefertigte Rahmen4 ist an seinen beiden Grundflächen mit jeweils einer Grundplatte9 abgedeckt, die nicht nur mit dem Rahmen4 , sondern auch mit den dazwischen befindlichen Profilleisten5 fest durch Klebung verbunden sind. Die Grundplatten9 können aus Sperrholz, Holz oder einem Holzverbundwerkstoff gefertigt sein. Zur Verbesserung der Schusshemmung der Grundplatten9 können dieselben aber auch aus faserverstärktem Kunststoff bestehen. In vorteilhafter Weise werden dabei auch hier als Fasern Aramid-Fasern eingesetzt, auf deren Vorteile schon weiter oben hingewiesen wurde. - Zumindest auf der an der Aussenseite des Türblattes
3 befindlichen Grundplatte9 ist eine Deckplatte10 vorgesehen. In der Zeichnung trägt jedoch auch die innen befindliche Grundplatte9 eine solche Deckplatte10 . Diese Deckplatten10 sind vollflächig mit der Grundplatte9 durch Klebung verbunden ist. Für dieses Verkleben ist es zweckmäßig, einen Kompaktkleber zu verwenden. Anstelle des Kontaktklebers kann aber auch ein für diese Klebung geeigneter, wasserfester Leim verwendet werden. Bei dem gewählten und gezeichneten Ausführungsbeispiel ist auf jeder Grundplatte9 eine Deckplatte10 vorgesehen. Die Deckplatte10 kann aus einem Furnier bzw. einer Furnierplatte bestehen. Es ist jedoch vorteilhaft, als Deckplatte10 eine an sich bekannte Carbonplatte zu verwenden. Eine Carbonplatte besteht aus einem Faser-Kunststoff-Verbundwerkstoff, bei der Kohlenstofffasern, meist in mehreren Lagen oder als vorgefertigtes Gewebe, in eine Kunststoffmatrix, beispielsweise aus Epoxidharz, eingebettet sind. Der Faservolumenteil der Kohlestofffasern in den Carbonplatten beträgt vorteilhaft zwischen 40 und 70%. Die Carbonplatten weisen eine Dicke von etwa 0,3 bis 5,0 mm, vorteilhaft von 1,5 mm auf und sind jeweils vollflächig mit den Grundplatten10 durch Klebung verbunden. Für dieses Verkleben ist es zweckmäßig, einen Kompaktkleber zu verwenden. Anstelle des Kontaktklebers kann auch ein für diese Klebung geeigneter, wasserfester Leim verwendet werden. - Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist auch die Aussenseite der Türzarge
2 mit einer vollflächig mit ihr durch Klebung verbundenen Carbonplatte versehen. Ferner weist das Tür-blatt3 ein Sichtfenster auf, welches von zwei vertikalen und zwei horizontalen Riegeln5 begrenzt ist. Dieses Sichtfenster ist durch eine weitgehend schusssichere Glasplatte11 gebildet, die ebenfalls in Nuten12 der Riegel5 eingesetzt ist. - Diese Glasplatte
11 muss normalerweise bei der Zusammenfügung des Türblattes3 mit eingesetzt werden. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn die die Glasplatte11 aufnehmenden Nuten12 zumindest an der Innenseite der Tür1 durch sogenannte Glasleisten13 begrenzt wird. Dies gibt die Möglichkeit, die Glasplatte11 erst zu einem späteren Zeitpunkt in die entsprechende, freigehaltene Öffnung des Türblattes3 einzulegen und anschließend durch die Glasleisten11 zu sichern. Bedarfsweise können in die Nuten12 der Riegel5 zumindest an ihren nach aussen gerichteten Flächen ebenfalls die schon weiter oben erwähnten Platten8 eingesetzt und durch Klebung gesichert sein. - Schließlich wird darauf hingewiesen, dass auch die Türzarge
2 , wie gezeichnet, zumindest an ihrer nach aussen gerichteten Fläche mit einer wie bereits weiter oben beschriebenen Deckplatte10 , versehen sein kann, die ebenfalls durch Klebung aufgebracht wird.
Claims (10)
- Tür, insbesondere Aussentür, bestehend aus einer in einer Öffnung eines Gebäudes ortsfest befestigbaren und ein Türblatt aufnehmenden Zarge aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall, wobei das Türblatt aus einem umlaufenden, aus Profilleisten gebildeten Rahmen aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall mit dazwischen angeordneten Riegeln aus Holz, Holz-Verbundwerkstoff, Kunststoff oder Metall gebildet und an seinen beiden Grundflächen durch eine Grundplatte geschlossen ist, und bei dem die freien Räume zwischen den Grundplatten mit einem Dämmstoff ausgefüllt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (
5 ) und die Profilleisten des Rahmens (4 ) an ihren einander zugewandten Flächen in ihrem mittleren Bereich Nuten (6 ) aufweisen und die freien Flächen zwischen den Riegeln (5 ) und den Profilleisten des Rahmens (4 ) durch in die Nuten (6 ) ragende Platten (7 ) aus einbruchshemmendem und an ihren freien Flächen durch den Dämmstoff abgedecktes Glas geschlossen sind. - Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (
7 ) aus einbruchshemmendem Glas mittels eines Klebstoffes in den Nuten (6 ) gesichert sind. - Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (
7 ) aus einbruchshemmendem Glas eine Dicke von mindestens 6 mm aufweisen. - Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatten (
9 ) aus Holz, insbesondere Sperrholz, oder einem Holz-Verbundwerkstoff gebildet sind. - Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatten (
9 ) aus Metall, insbesondere Aluminium, oder Kunststoff, insbesondere faserverstärktem Kunststoff gebildet sind. - Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die an der Aussenseite des Türblattes (
3 ) befindliche Grundplatte (9 ) eine vollflächig mit ihr durch Klebung verbundene Deckplatte (10 ) aus Carbon trägt. - Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jeder Platte (
7 ) aus einbruchshemmendem Glas und dem Dämmstoff eine dünne Platte (8 ) aus einem Holzwerkstoff angeordnet ist. - Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen jeder Platte (
7 ) aus einbruchshemmendem Glas und dem Dämmstoff eine dünne Platte (8 ) aus faserverstärktem Kunststoff angeordnet ist. - Tür nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die dünnen, die Platte (
6 ) aus einbruchshemmendem Glas abdeckende Platten (8 ) in die Nuten (6 ) der Profilleisten des Rahmens (4 ) und der Riegel (5 ) ragen. - Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (
6 ) im Bereich eines Sichtfensters zumindest an der Innenseite des Türblattes (3 ) seitlich durch eine Glasleiste (13 ) begrenzt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE202013000903U1 true DE202013000903U1 (de) | 2013-02-20 |
Family
ID=47909383
Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106437441A (zh) * | 2016-11-17 | 2017-02-22 | 天津市千艺达木业有限公司 | 一种新型复合实木门 |
| EP4345242A1 (de) * | 2022-09-27 | 2024-04-03 | Scotdor, a partnership under Scots Law | Verbesserter türflügel |
-
2013
- 2013-01-30 DE DE201320000903 patent/DE202013000903U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106437441A (zh) * | 2016-11-17 | 2017-02-22 | 天津市千艺达木业有限公司 | 一种新型复合实木门 |
| EP4345242A1 (de) * | 2022-09-27 | 2024-04-03 | Scotdor, a partnership under Scots Law | Verbesserter türflügel |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20130411 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: WAGNER ALBIGER & PARTNER PATENTANWAELTE MBB, DE |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years | ||
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KBN IP PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT MBB, DE |