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DE202011108915U1 - Mehrstöckiger Ofen - Google Patents

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DE202011108915U1
DE202011108915U1 DE201120108915 DE202011108915U DE202011108915U1 DE 202011108915 U1 DE202011108915 U1 DE 202011108915U1 DE 201120108915 DE201120108915 DE 201120108915 DE 202011108915 U DE202011108915 U DE 202011108915U DE 202011108915 U1 DE202011108915 U1 DE 202011108915U1
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Abstract

Mehrstöckiger Ofen (1), der eine Stützstruktur umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstruktur eine Gruppe von vertikal übereinander angeordneten Modulen enthält (3, 5), wobei zwischen mindestens einem Paar eines ersten (3) und eines zweiten (5) der Module eine Kammer (7) beschrieben wird, in der eine Füllung (4) strömt, die eine Wärmebehandlung erfährt und in der jedes der Module (3, 5) einen zylindrischen Hohlkörper (21) und einen ringförmigen Hohlkörper (37) umfasst, der oberhalb des zylindrischen Hohlkörpers (21) positioniert ist und dazu ausgelegt, eine Seitenwand (39) der Kammer (7) zu bilden, wobei in beiden Hohlkörpern (21, 37) ein erster (25) bzw. ein zweiter (41) Zwischenraum vorgesehen sind, in denen eine Heizflüssigkeit (27) fließt, die dazu dient, die Füllung (4) zu erwärmen.

Description

  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Die Erfindung betrifft einen mehrstöckigen Ofen (1), der eine Stützstruktur umfasst, wobei die genannte Stützstruktur wiederum eine Gruppe von vertikal übereinander angeordneten Modulen (3, 5) umfasst; hierbei bilden mindestens ein Paar eines ersten (3) und ein Paar eines zweiten (5) genannter Module untereinander eine Kammer (7), in der eine Füllung (4) zur Wärmebehandlung fließt und worin jedes der genannten Module (3, 5) einen zylindrischen Hohlkörper (21) sowie einen ringförmigen Hohlkörper (37) umfasst, der oberhalb des zylindrischen Hohlkörpers (21) angeordnet ist und der Bildung einer Seitenwand (39) erwähnter Kammer (7) dient, wobei in den beiden Hohlkörpern (21, 37) jeweils ein erster (25) und ein zweiter (41) Zwischenraum vorgesehen sind, in denen eine Heizflüssigkeit (27) fließt, die genannte Füllung (4) beheizt.
  • BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen mehrstöckigen Ofen.
  • Im Besonderen betrifft die vorliegende Erfindung einen mehrstöckigen Ofen, in dem das im Innern des mehrstöckigen Ofens bearbeitete Material überwiegend oder vollständig indirekt beheizt wird.
  • Typischerweise besteht ein mehrstöckiger Ofen aus einer Reihe von Rundkammern, die die Funktion von Herdstellen haben, die übereinander angeordnet und in einer Schale aus Stahl eingeschlossen sind, die im Innern mit einem feuerfesten Belag überzogen ist.
  • Die Füllung, die im Allgemeinen aus losem Material besteht, wird an der Herdstelle oberhalb gespeist.
  • In der Mitte des Ofens ist eine vertikale Drehwelle vorgesehen, die an jeder Herdstelle mit Dreharmen ausgerüstet ist, welche mit kleinen Schaufeln versehen sind, die – je nach ihrer Neigung gegenüber der Achse des Arms – die Füllung spiralförmig an jede Herdstelle transportieren, wobei sie durch abwechselnd angeordnete Öffnungen in den verschiedene Ebenen nach außen oder ins Herdzentrum laufen.
  • Das feste Endprodukt wird durch eine oder mehr Türen unten abgeladen.
  • Im Allgemeinen stellen die warmen Gase, die in den unteren Herdstellen eingeleitet und/oder erzeugt werden, eine Gegenströmung dar, um die Füllung anzuheizen, die von oben kommt.
  • In einigen Fällen wird die Wärme durch Verbrennung derselben Füllung erzeugt; in anderen Fällen wird die Wärme von den Verbrennungsprodukten eines Hilfsbrennstoffs geliefert, der in den Herdstellen direkt oder in einer separaten Verbrennungskammer verbrannt wird.
  • Es sind Varianten im Gasfluss zulässig, der auch im Gleichfluss oder quer zur Füllungsbewegung laufen kann.
  • Die mehrstöckigen Ofen haben verschiedene Vorteile: eine wirksame Kontrolle der Temperatur und der Verbleibzeit des Material im Ofen, eine große Flexibilität hinsichtlich der Einführung, Bewegung und Entnahme der Materialien, wie auch hinsichtlich der Atmosphären in den Herdstellen, die Oxidations- oder Reduktionsatmosphären oder neutral sein können.
  • Die Tatsache, dass – verglichen mit der Breite der Herdsohle – in jeder Herdstelle eine dünne Materialschicht besteht, schafft eine Verbesserung des Kontakts Gas-Festkörper, während der Temperaturunterschied zwischen dem oberen und unteren Teil der Materialschicht auf ein Minimum reduziert wird.
  • Die Bewegung der Dreharme – gewöhnlich zwei oder auch vier, falls eine größere Bewegung der Füllung gewünscht ist – garantiert die Gleichmäßigkeit der Umwandlungsprozesse, die hierin stattfinden.
  • Die mehrstöckigen Öfen gemäß dem derzeitigen Stand der Technik sind in bestimmten Situationen nicht einsetzbar. Eine dieser Situationen tritt z. B. dann ein, wenn ein Teil der Füllung mit oxidierender Luft in Verbindung gebracht wurde, um Wärme zu erhalten und/oder zu erreichen, dass sich die bei der Verbrennung entstandenen Hilfsgase mit den Gasen mischen, die durch die Füllung aufgrund der durch sie im Ofen erreichten Temperatur entstehen.
  • Um die Erwärmung der Füllung in diesen Fällen zu erreichen, sind verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden.
  • Die US-Patentschrift Nr. US 7,802,528 betrifft zum Beispiel die Pyrolyse von festen Abfallprodukten, wobei der Abfall von Brennkammern bei hoher Temperatur verarbeitet wird. Der in der Patentschrift beschriebene Ofen weist einen Abgasfluss von oben nach unten auf, der in eine einzige vertikale Kammer sinkt, in der Durchgänge für eine äußere Heizflüssigkeit vorhanden sind, die eine doppelte Funktion aufweisen: Sie führen Wärme zu, indem sie die Kontaktfläche vergrößern und sorgen für eine Durchmischung des fallenden Materials durch eine Unterbrechung seiner Bahn, die die genannten Durchgänge auslösen.
  • Die US-Patentschrift Nr. US 4,319,557 beschreibt zum Beispiel einen Austauscherofen, der mittels einer besonderen Mantelkonstruktion desselben erreicht wird.
  • Die US-Patentschrift Nr. US 4,449,510 , die als besonders geeignet für Getreide und ähnliche Materialien angegeben wird, beschreibt zum Beispiel einen vertikalen Ofen in feuerfester Ausführung, in dem die indirekte Beheizung mittels einer Reihe von Metallrohren erreicht wird, die sowohl serpentinenförmig als auch vertikal angeordnet sind, in denen die warmen Gase fließen.
  • Schließlich beschreibt die US-Patentschrift Nr. US 6,470,878 einen Austauscherofen, mit parallelen Multi-Gasströmungen, die die Heizflüssigkeit zwischen den beiden gegenüberliegenden Seiten in einer kurvenförmigen Strecke bewegen.
  • Aus dem derzeitigen Stand der Technik sind jedoch keine mehrstöckigen Ofen für jene Anwendungen bekannt, in denen das Ziel der Wärmebehandlung die Pyrolyse organischer Substanzen ist und bei denen die zur Erzielung der erwünschten Reaktionen notwendige Wärme ganz oder zumindest vorwiegend von einer indirekten Beheizung zugeführt wird.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist daher die Angabe eines mehrstöckigen Ofens, der die Wärmebehandlung von Substanzen erlaubt, für die die zur Erzielung der erforderlichen Reaktionen notwendige Wärme von einer indirekten Beheizung zugeführt wird.
  • Ein weiterer Zweck vorliegender Erfindung ist die Angabe eines mehrstöckigen Ofens, der einfach zusammenzubauen und kostengünstig ist.
  • Diese und weitere Zwecke der Erfindung werden mit einem mehrstöckigen Ofen erreicht, wie in den Ansprüchen anbei gefordert, die vollwertiger Bestandteil vorliegender Beschreibung sind.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Realisierung eines mehrstöckigen Ofens.
  • Zusammengefasst beschreibt vorliegende Erfindung einen mehrstöckigen Ofen, der unter dem Aspekt des Aufbaus vergleichbar ist mit einem konventionellen mehrstöckigen Ofen, welcher jedoch faktisch die typische Funktionsfähigkeit eines Ofens mit indirektem Wärmeaustausch aufweist.
  • Der mehrstöckige Ofen, der Gegenstand vorliegender Erfindung ist, umfasst eine Metallstruktur, da die Metalle erhöhte Wärmeaustauschwerte aufweisen, und er dafür entworfen ist, einen erhöhten Wärmeaustausch über die Oberflächen, die die Herdstellen des Ofens selbst umgeben, zu erreichen.
  • Das Material fließt im Innern der Kammern, die von Oberflächen umgeben sind, die die Wärme einer warmen Flüssigkeit leiten, die auf der gegenüberliegenden Seite genannter Flächen fließt.
  • Der mehrstöckige Ofen gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst übereinander gelagerte Metallmodule, bestehend aus einem Zylinderhohlkörper und einem ringförmigen Hohlkörper, der oberhalb des Zylinderhohlkörpers angeordnet ist. So führt das zentrale Teilstück der Wölbung des zylindrischen Hohlkörpers, das sowohl als Herdsohle fungiert als auch als Materialunterstützung, indem es die Grundebene einer Herdkammer bildet, auch die Funktion des Wärmetauschers aus, da es an der gegenüberliegenden Seite mit einer hierfür vorgesehenen Heizflüssigkeit Kontakt hat.
  • Der Ring, der auf dem externen Teilstück der Wölbung des Zylinderkörpers aufliegt, hat folgende Doppelfunktion: Unterstützung der darüber liegenden Module, mit Ausnahme des obersten Moduls und die des Wärmeaustauschs.
  • Weitere Erfindungseigenschaften sind Gegenstand der beiliegenden Ansprüche, die sich als vollwertiger Teil der vorliegenden Beschreibung verstehen.
  • Oben genannte Ziele werden in der ausführlichen Beschreibung des mehrstöckigen Ofens mit besonderer Bezugnahme auf beigefügte Figuren eindeutiger dargestellt. Es zeigen:
  • 1 einen mehrstöckigen Ofen gemäß der Erfindung, der mindestens ein erstes und ein zweites Modul umfasst, welche ein Modulpaar darstellen;
  • die 2 und 3 jeweils eine schematische Perspektive des ersten und des zweiten Moduls des mehrstöckigen Ofens aus 1;
  • die 4 und 5 jeweils einen Abschnitt parallel zur Vertikalachse der Module aus 2 und 3;
  • die 6 eine schematische Ansicht eines unteren Teilstücks des ersten oder zweiten Moduls aus den 2 und 3.
  • Mit Bezug auf die 1, 2 und 3 wird ein einstöckiger Ofen 1 gezeigt, der gemäß der Erfindung mindestens Folgendes umfasst:
    • – eine Stützstruktur (nicht dargestellt), vorzugsweise aus Metall, vorgesehen, um mindestens ein erstes Modul 3 und ein zweites Modul 5 aufzunehmen, wobei die Module 3 und 5 ein Modulpaar 3, 5 bilden;
    • – mindestens ein Modulpaar 3, 5, vorzugsweise in Metallausführung, vorgesehen, um übereinander angeordnet zu werden, so dass eine Gruppe von Kammern 7 oder Herdstellen entsteht – im Wesentlichen in Kreisform – in denen ein erstes Modul 3 oberhalb auf einem zweiten Modul 5 aufliegt, und für Letzteres die obere Abgrenzung bildet;
    • – eine Zentralwelle 9, die durch alle ersten Module 3 und zweiten Module 5 läuft und dabei durch die entsprechenden mittigen Löcher 11 führt, mit denen die Module 3, 5 versehen sind: In Entsprechung mit jeder Kammer 7 unterstützt die Zentralwelle 9 die Dreharme 13, die mit kleinen Schaufeln 15 ausgestattet sind und – entsprechend ihrer Neigung gegenüber der Achse des Dreharms 13 – die Füllung 4 spiralförmig in jede Kammer 7 transportieren und die Löcher 17 für den Transport der Füllung 4 durchlaufen. Das Loch 17 befindet sich in der Nähe des Hauptlochs 11 für das erste Modul 3 und in der Nähe der Seitenwand 39 für das zweite Modul 5.
  • Gemäß der Erfindung kann der mehrstöckige Ofen 1 auch andere Mittel (nicht abgebildet) umfassen:
    • – Mittel, um die Füllung 4 von oben zu beladen und Mittel zur Entnahme eines festes Endprodukts 19 von unten;
    • – Mittel zur Extraktion von im mehrstöckigen Ofen 1 befindlichen Gasen unten oder oben, wobei genannte Mittel für die Extraktion entsprechend Füllungstyp und spezieller Anwendung ausgelegt sind, die mit dem mehrstöckigen Ofen 1 auszuführen ist;
    • – Mittel zur vorzugsweise langsamen Drehungsausführung der Mittelwelle 9, die das Material, die Füllung 4, mittels Dreharme 13 in eine, abwechselnd nach außen und innen, spiralförmige Bewegung versetzt;
    • – Mittel zur Einführung von Druckluft zur Kühlung in die Mittelwelle 9 und in die Dreharme 13, falls diese in Hohlausführung vorliegen, um derartige Kühlung zu erreichen.
  • Zur Kühlung der Welle und der Arme kann jedes beliebige Mittel eingesetzt werden.
  • Diese Kühlung ist fakultativ, da der mehrstöckige Ofen der vorliegenden Erfindung auch für lose Materialien eingesetzt werden kann, die nicht bei hohen Temperaturen verarbeitet werden dürfen, z. B. Getreidekörner zum Trocknen oder andere Substanzen, die unter Vorsicht erwärmt werden müssen, um zu verhindern, dass Temperaturen überschritten werden, die die Substanzen schädigen könnten.
  • Hinsichtlich der 2, 3, 4, 5 umfassen das erste Modul 3 und das zweite Modul 5 jeweils unterhalb einen zylindrischen Hohlkörper 21, der sowohl als Sohle 23 der Kammer 7 als auch als Zwischenraum 25 fungiert, in dem eine entsprechend geeignete Heizflüssigkeit 27 fließt, angegeben in 6, die dafür vorgesehen ist, die in Kammer 7 befindliche Füllung 4 des ersten Moduls 3 und des zweiten Moduls 5 anzuheizen, was sowohl mittels eines indirekten Wärmeaustauschs als auch über die Sohle 23 und die Seitenwand 39 der Kammer 7 geschieht.
  • Der zylindrische Hohlkörper 21 weist in einer Randposition seiner Basis 29 eine Öffnung 31 nach unten, deren Zweck es ist, der Heizflüssigkeit 27 Zugang zu genanntem Zwischenraum 25 zu verschaffen.
  • Im Innern des Zwischenraums 25 ist eine Gruppe von Trennwänden 33 vorgesehen (nicht abgebildet in den zwei Abschnitten der 4 und 5), die zwischen der Basis 29 und einer Wölbung 35 des zylindrischen Hohlkörpers 21 angeordnet sind und mit diesen so verbunden sind, dass eine Abdichtung für die Heizflüssigkeit 27 entsteht.
  • Die Bewegung der Heizflüssigkeit 27 unterliegt somit entlang der Strecke 34 zahlreichen Richtungsänderungen, damit jede Innenfläche des zylindrischen Hohlkörpers 21 von der Heizflüssigkeit berührt wird und damit im Streckenverlauf eine hohe Strömungsgeschwindigkeit erreicht wird, 50 dass der Wärmeaustausch zwischen dem Zwischenraum 25 und der Kammer 7 des ersten Moduls 3 über jenes Teilstück der Wölbung 35, die als Sohle 23 der Kammer 7 fungiert als auch – über die Basis 29 – zwischen dem Zwischenraum 25 und der Kammer 7 des zweiten Moduls 5, unmittelbar unterhalb, vergrößert wird.
  • Anzahl, Form und Position der Trennwände 33 können demnach eine andersartige Ausführung haben als in 6 abgebildet.
  • Sowohl das erste Modul 3 als auch das zweite Modul 5 umfassen darüber hinaus einen ringförmigen Hohlkörper 37, vorzugsweise viereckig, der oberhalb des erwähnten zylindrischen Hohlkörpers 21 gelagert ist, der sowohl als Seitenwand 39 der Kammer 7 als auch als zweiter Zwischenraum 41 fungiert, in dem die Heizflüssigkeit 27 fließt, nachdem die Heizflüssigkeit 27 den Zwischenraum 25 des zylindrischen Hohlkörpers 21 durchflossen hat.
  • Hierzu ist in einer entsprechend günstigen Position des zylindrischen Hohlkörpers 21 und des ringförmigen Hohlkörpers 37 der Module 3, 5 eine zweite Öffnung 43 vorgesehen, um den Übergang der Heizflüssigkeit 27 von dem Zwischenraum 25 des zylindrischen Hohlkörpers 21 zum zweiten Zwischenraum 41 des ringförmigen Hohlkörpers 37 zu gewährleisten.
  • Nachdem die Heizflüssigkeit 27 durch die in der Wölbung 35 vorgesehene Öffnung 43 in den ringförmigen Hohlkörper 37 eingetreten ist, durchfließt sie den ganzen zweiten ringförmigen Zwischenraum 41 und gibt dabei Wärme an die Seitenwand 39 der Kammer 7 ab, bis sie eine dritte Öffnung 45 erreicht, die in einem Teilstück oberhalb des ringförmigen Hohlkörpers 37 liegt; in dieser Position wird z. B. die Öffnung 31 des ersten darüberstehenden Moduls 3, das oberhalb liegt, an die dritte Öffnung 45 im zweiten unteren Modul 5 angepasst.
  • Die in der Heizflüssigkeit 27 enthaltene Wärme kann mit Hilfe eines Ersatzbrennstoffs aus einem entsprechenden Wärmeerzeugungssystem auf Basis bekannter Technologien hergestellt werden: z. B. falls die Heizflüssigkeit 27 aus Verbrennungsprodukten besteht, werden diese einer separaten Verbrennungskammer erzeugt.
  • Im Allgemeinen fließt die Heizflüssigkeit 27 in Gegenrichtung zu der Gefällestrecke der Füllung 4 von oben nach unten. Die Heizflüssigkeit 27 kommt keinesfalls mit der Füllung 4 in Kontakt, ebenso wenig mit den von der Füllung 4 selbst gegebenenfalls erzeugten Gasen. So weist der mehrstöckige Ofen 1, der mindestens ein Modulpaar 3, 5 umfasst, die Besonderheit auf, dass in allen Modulen 3, 5 die Füllung 4 oberhalb, unterhalb und seitlich von Heizflächen umgeben ist, vorzugsweise mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit. Eine offensichtliche Ausnahme betrifft den Fall, dass das Modul 3 das erste Modul über dem Ofen 1 ist und die Mittel zur Beladung von Füllung 4 von oberhalb keinen indirekten Wärmeaustausch vorsehen.
  • Der mehrstöckige Ofen 1 kann gemäß der Erfindung auch Mittel zur Wärmisolation des mehrstöckigen Ofens 1 von außen umfassen, so dass der Wärmeverlust gegenüber der Umwelt maximal eingedämmt wird und daher die Nutzung der Wärmeenergie, die in der Heizflüssigkeit 27 enthalten ist, vergrößert wird.
  • Der mehrstöckigen Ofen 1 gemäß der vorliegenden Erfindung 1 kann komplett in Modulform ausgeführt sein, da – über die Module 3, 5 hinaus – auch die Mittelwelle 9 und die Dreharme 13 eine Modulform aufweisen können.
  • Hierzu ist vorgesehen, ein erstes unteres Modul 5a (1) auf die Stützstruktur des mehrstöckigen Ofens 1 zu positionieren. Danach wird ein unteres Modul 5a eines Abschnitts der Zentralwelle 9, in dem schon die Dreharme 13 in einer entsprechend der Anwendung angemessenen Anzahl eingesteckt sind – vorzugsweise vier Stück pro Kammer 7 des Ofens 1 – in das Hauptloch 11 eingeführt. Nun wird oberhalb eines unteren Moduls 5a ein Modul 3a positioniert und in das zentrale Loch 11 des oberen Moduls 3 ein anderer, mit Armen ausgestatteter Abschnitt der Mittelwelle 9, neu eingesteckt. Die einzelnen Abschnitte der Mittelwelle 9 werden dann untereinander durch Flansche verbunden, jeweils unterhalb und oberhalb angeordnet, um die Erstellung der Hauptwelle 9 zu vervollständigen. O. g. Verfahren wiederholen sich für jedes Modulpaar 3, 5, bis die gewünschte Anzahl an Ebenen erreicht ist.
  • Wie bereits oben erläutert, sind sowohl die Zentralwelle 9 als auch die Dreharme 13 als Hohlkörper ausgeführt, sobald die Betriebstemperaturen des mehrstöckigen Ofens 1 es erfordern, damit in ihrem Innern Luft zur Kühlung strömen kann.
  • Der mehrstöckige Ofen 1 ist für viele Anwendungen geeignet, sowohl konventioneller Art, wie zum Beispiel für die Trocknung von Schüttgut jeder Art, als auch spezifischer Art wie die Pyrolyse einer organischen Substanz sowohl in Reinkultur als auch gemischt mit anderen Substanzen – wie z. B. bei festen Abfallstoffen. Falls bei letzterer Anwendung eine Pyrolyse in einer stark wasserdampfhaltigen Atmosphäre erwünscht ist, wird in den mehrstöckigen Ofen 1 Wasserdampf in Gleichstromrichtung zum oberen Eingang der Füllung 4 zugeführt. Steht der Wasserdampf hauptsächlich unter nahezu atmosphärischem Druck, so kann er im Voraus auch auf sehr hohe Temperaturen erhitzt werden und wird somit selbst zu einer direkten Wärmequelle, die sich mit der von den Verbrennungsprodukten – die außerhalb der Kammer 7 des mehrstöckigen Ofens 1 zirkulieren – gelieferten indirekten Wärme verbindet.
  • Das feste Endprodukt 19, die von der Füllung durch die Pyrolyse erzeugten Gase und der Wasserdampf (mit Ausnahme des Teils, der evtl. an den Pyrolysereaktionen beteiligt ist) treten unterhalb durch einen einzigen Ausgang oder getrennt aus (auf einer Seite der Festkörper und auf der anderen die Gase).
  • Aus obiger Beschreibung wird klar, dass das Material, das die Füllung 4 darstellt und in der Kammer 7 enthalten ist, oberhalb von einem zentralen Teil der Wölbung 35, unterhalb von einer Sohle 23 und seitlich von einer Wand 39 umgeben ist, die alle die Funktion eines indirekten Wärmetauschers aufweisen, da sie in ihren jeweiligen Flächen gegenüber der Kammer 7 die Wärme von einer Heizflüssigkeit 27 erhalten, die in entsprechenden Zwischenräumen 25, 41 zirkuliert, die die Strömung der Heizflüssigkeit 27 zulassen, was durch eine Gruppe etwaiger weiterer Module 3, 5 erreicht wird, von einem unteren Modul 5 des mehrstöckigen Ofens 1 zu einem oberen Modul 3 oder umgekehrt, ohne Kontakt mit der Atmosphäre der Kammern 7 und unter Zulassung der Wärmebehandlung von Substanzen, für die die für die erforderlichen Reaktionen notwendige Wärme mittels einer indirekten Beheizung geliefert wird.
  • Aus genannter Beschreibung gehen daher sowohl die Eigenschaften der vorhandenen Erfindung als auch deren Vorteile klar hervor.
  • Ein erster Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass der mehrstöckige Ofen gemäß der vorliegenden Erfindung die Ausnutzung vieler der von Natur aus vorhandenen Vorteile eines konventionellen mehrstöckigen Ofens erlaubt, auch dann, wenn die Eigenschaften der Füllung und/oder des Prozesses, der hierin stattfinden soll, die Nutzung eines mehrstöckigen Ofens nicht erlauben würden.
  • Ein zweiter Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass der mehrstöckige Ofen gemäß der vorliegenden Erfindung eine Modulform darstellt und daher leicht zusammengebaut werden kann.
  • Die möglichen Varianten zu dem als Beispiel beschriebenen mehrstöckigen Ofen sind zahlreich, ohne deshalb von den eigentlichen Neuheitsprinzipien der Erfindungsidee abzuweichen. Weiterhin ist eindeutig, dass die Formen der abgebildeten Einzelheiten in ihrer jeweiligen praktischen Ausführung unterschiedlich sein können und dass die selbigen jeweils durch technisch äquivalente Elemente ersetzt werden können.
  • Daher ist es leicht verständlich, dass vorliegende Erfindung nicht auf einen mehrstöckigen Ofen beschränkt bleibt, sondern dass hier die Möglichkeit zu verschiedenen Änderungen, Perfektionierungen, zum Austausch von Teilen und gleichwertigen Elementen besteht, ohne sich jedoch von der Erfindungsidee zu entfernen, wie es in folgenden Ansprüchen eindeutiger präzisiert wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 7802528 [0016]
    • US 4319557 [0017]
    • US 4449510 [0018]
    • US 6470878 [0019]

Claims (9)

  1. Mehrstöckiger Ofen (1), der eine Stützstruktur umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstruktur eine Gruppe von vertikal übereinander angeordneten Modulen enthält (3, 5), wobei zwischen mindestens einem Paar eines ersten (3) und eines zweiten (5) der Module eine Kammer (7) beschrieben wird, in der eine Füllung (4) strömt, die eine Wärmebehandlung erfährt und in der jedes der Module (3, 5) einen zylindrischen Hohlkörper (21) und einen ringförmigen Hohlkörper (37) umfasst, der oberhalb des zylindrischen Hohlkörpers (21) positioniert ist und dazu ausgelegt, eine Seitenwand (39) der Kammer (7) zu bilden, wobei in beiden Hohlkörpern (21, 37) ein erster (25) bzw. ein zweiter (41) Zwischenraum vorgesehen sind, in denen eine Heizflüssigkeit (27) fließt, die dazu dient, die Füllung (4) zu erwärmen.
  2. Mehrstöckiger Ofen nach Anspruch 1 mit dem zylindrischen Hohlkörper (21), der an einer Randposition der eigenen Basis (29) eine erste Öffnung (31) umfasst, die ermöglicht, dass die Heizflüssigkeit (27) in den ersten Zwischenraum (25) eintritt.
  3. Mehrstöckiger Ofen nach Anspruch 2, wobei in dem ersten Zwischenraum (25) eine Gruppe von Trennwänden (33) vorgesehen ist, die zwischen der Basis (29) und einer Wölbung (35) des zylindrischen Hohlkörpers (21) angeordnet sind, wobei die Trennwände (33) für die Heizflüssigkeit (27) eine Strecke (34) definieren.
  4. Mehrstöckiger Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei in dem zylindrischen Hohlkörper (21) und in dem ringförmigen Hohlkörper (37) eine zweite Öffnung (43) vorgesehen ist, die den Durchfluss der Heizflüssigkeit (27) von dem ersten (25) und zweiten Zwischenraum (41) ermöglicht.
  5. Mehrstöckiger Ofen nach Anspruch 2, wobei in dem ringförmigen Hohlkörper (37) eine dritte Öffnung (45) an jener Position vorgesehen ist, die der ersten Öffnung entspricht (31).
  6. Mehrstöckiger Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei der zylindrische Hohlkörper (21) ein zentrales Loch (11) für die Hindurchführung einer Zentralwelle (9) aufweist – die in Übereinstimmung mit jeder Kammer (7) – Dreharme (13) umfasst, die mit kleinen Schaufeln (15) ausgestattet sind und dazu dienen, die Füllung (4) im Innern besagter Kammer (7) zu bewegen.
  7. Mehrstöckiger Ofen nach Anspruch 6, wobei die Zentralwelle (9) und der Dreharme (13) Hohlkörper sind, wobei zur Einführung von Druckluft zwecks Kühlung in die Zentralwelle (9) und in die Dreharme (13) Mittel vorgesehen sind.
  8. Mehrstöckiger Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei Mittel zur Wärmeisolierung des mehrstöckigen Ofens (1) von außen vorgesehen sind.
  9. Mehrstöckiger Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüchen, wobei weiterhin ein oder mehr folgender Mittel vorgesehen sind: – Mittel zum Laden der Füllung (4) oben und Mittel zur Entnahme des festen Endprodukts (19) unten; – Mittel zur Extraktion unterhalb oder oberhalb der in dem mehrstöckigen Ofen (1) vorhandenen Gase, wobei die Mittel zur Extraktion dem Typ der Füllung (4) entsprechend ausgeführt sind und der speziellen Anwendung, die mit dem mehrstöckigen Ofen ausgeführt werden soll, entsprechen; – Mittel zur Ausführung einer vorzugsweise langsamen Drehung der Hauptwelle (9), um die Füllung (4) einer spiralförmigen Drehbewegung, abwechselnd nach außen und nach innen mittels der Dreharme (13) zu unterziehen.
DE201120108915 2010-12-10 2011-12-09 Mehrstöckiger Ofen Expired - Lifetime DE202011108915U1 (de)

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