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DE202011002630U1 - Abschmeck-Löffel - Google Patents

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DE202011002630U1
DE202011002630U1 DE202011002630U DE202011002630U DE202011002630U1 DE 202011002630 U1 DE202011002630 U1 DE 202011002630U1 DE 202011002630 U DE202011002630 U DE 202011002630U DE 202011002630 U DE202011002630 U DE 202011002630U DE 202011002630 U1 DE202011002630 U1 DE 202011002630U1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • A47J43/281Cooking spoons; Ladles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Abstract

Abschmeck-Löffel (1) zum Abschmecken von Speisen, umfassend a. einen Grund-Körper (3) mit mindestens einem Griff-Bereich (4) zum Greifen des Abschmeck-Löffels (1), und b. eine an dem Grund-Körper (3) vorgesehene Abschmeck-Laffe (5) zur Aufnahme einer abzuschmeckenden Speise.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Abschmeck-Löffel zum Abschmecken von Speisen. Der Abschmeck-Löffel ist auch zum Abschmecken von Getränken einsetzbar.
  • Löffel sind durch offenkundige Vorbenutzung seit Langem bekannt und werden im Allgemeinen zum Verzehr von flüssigen oder pastösen Speisen verwendet. Zum Abschmecken von Speisen sind die bekannten Löffel eher ungeeignet, da die abzuschmeckenden Speisen nur schwer mit herkömmlichen Löffeln handhabbar sind. Mittels des Abschmecken kann bei der Zubereitung von Speisen beispielsweise festgestellt werden, ob die Speisen wohlschmeckend zusammengesetzt und/oder gewürzt sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Löffel bereitzustellen, mit dem ein besonders einfaches Abschmecken von Speisen möglich ist. Die Speisen sollen dabei äußerst gut mit dem Abschmeck-Löffel handhabbar sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Der Kern der Erfindung besteht darin, einen Abschmeck-Löffel mit einer Abschmeck-Laffe zur Aufnahme einer abzuschmeckenden Speise zu schaffen. Die Abschmeck-Laffe ermöglicht die sichere Aufnahme fester, flüssiger und/oder pastöser Speisen. Sie ist vorzugsweise in ihrer Größe an die Größe der abzuschmeckenden Speise angepasst.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Gemäß Anspruch 2 ist an dem Grund-Körper mindestens ein Abstütz-Vorsprung zur Abstützung des Grund-Körpers gegenüber einem Gegenstand vorgesehen. Der Abschmeck-Löffel ist vorzugsweise über den Abstütz-Vorsprung gegenüber einer horizontalen oder im Wesentlichen horizontalen Fläche abstützbar. Er ist aber auch günstigerweise mit dem Abstütz-Vorsprung an einer vertikalen oder im Wesentlichen vertikalen Wand eines Gegenstands abstützbar. Der Gegenstand kann durch einen Tisch, eine Küchenarbeitsfläche, eine Küchenauflage, ein Zubereitungsbrett, eine Unterlage, einen Topf, ein Rührgefäß, eine Schüssel, ein Glas, eine Tasse oder dergleichen gebildet sein.
  • Durch die mindestens eine Durchtritts-Durchbrechung bzw. die mindestens eine Seiten-Durchtritts-Aussparung nach Anspruch 9 bzw. 13 ist es beispielsweise auf äußerst einfache und kontrollierte Art und Weise möglich, flüssige Bestandteile von Speisen, insbesondere von Suppen oder Soßen, aus der Abschmeck-Laffe abzugeben.
  • Der mindestens eine Speisen-Aufspieß-Zinken nach Anspruch 15 ermöglicht ein sicheres Aufspießen von festen Teilen der abzuschmeckenden Speise.
  • Zusätzliche Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Abschmeck-Löffel,
  • 2 eine Seitenansicht des in 1 dargestellten Abschmeck-Löffels,
  • 3 eine Seitenansicht des in 1 gezeigten Abschmeck-Löffels in einer Abstütz-Position auf einer horizontalen Fläche, und
  • 4 eine Seitenansicht des in 1 gezeigten Abschmeck-Löffels in einer hängenden Abstütz-Position.
  • Ein in den 1 bis 4 dargestellter Abschmeck-Löffel 1 umfasst einen eine Längsachse 2 aufweisenden Grund-Körper 3 mit mindestens einem Griff-Bereich 4 zum Greifen des Abschmeck-Löffels 1 durch einen Benutzer. Der Abschmeck-Löffel 1 hat eine an dem Grund-Körper 3 endseitig vorgesehene Abschmeck-Laffe 5 zur Aufnahme einer abzuschmeckenden Speise (nicht dargestellt). An dem Grund-Körper 3 ist mindestens ein Abstütz-Vorsprung 6 zur Abstützung des Grund-Körpers 3 gegenüber einem Gegenstand vorgesehen. Der Abstütz-Vorsprung 6 verläuft schräg zu der Längsachse 2.
  • Der Abschmeck-Löffel 1 weist dabei ein erstes bzw. vorderes Ende 7 an der Abschmeck-Laffe 5 und ein an dem Grund-Körper 3 vorgesehenes, zweites bzw. hinteres Ende 8 auf, das gegenüberliegend zu dem ersten Ende 7 ist.
  • Der Grund-Körper 3 hat den sich um die Längsachse 2 und entlang derselben erstreckenden Griff-Bereich 4, eine Unterseite 9 und eine der Unterseite 9 gegenüberliegende Oberseite 10. Er weist außerdem eine Aufhänge-Durchbrechung 11 auf. Der Grund-Körper 3 ist dabei vorzugsweise durch ein Zwei-Komponenten-Spritzgussverfahren gefertigt. Es ist optisch äußerst ansprechend, wenn die einzelnen Komponenten unterschiedliche Farben haben.
  • Die Aufhänge-Durchbrechung 11 ist vorzugsweise in einem Endbereich des Grund-Körpers 3, der sich im Bereich des zweiten Endes 8 des Abschmeck-Löffels 1 befindet, ausgebildet. Sie ermöglicht das Aufbewahren des Abschmeck-Löffels 1 in einer hängenden Position. Der Abschmeck-Löffel 1 ist so beispielsweise an einem Haken aufhängbar.
  • Die Querschnittsfläche des Grund-Körpers 3 ist in einem Bereich zwischen dem Abstütz-Vorsprung 6 und dem zweiten Ende 8 größer als in einem Bereich zwischen dem Abstütz-Vorsprung 6 und der Abschmeck-Laffe 5. Der Masse-Schwerpunkt des Abschmeck-Löffels 1 befindet sich im Bereich zwischen dem Abstütz-Vorsprung 6 und dem zweiten Ende 8.
  • Die Abschmeck-Laffe 5 ist schalenartig ausgebildet. Sie ist an dem dem zweiten Ende 8 des Grund-Körpers 3 gegenüberliegenden Ende 32 des Grund-Körpers 3 angeordnet. Die Abschmeck-Laffe 5 hat eine Laffen-Oberseite 12 und eine Laffen-Unterseite 13, die gegenüberliegend zu der Laffen-Oberseite 12 vorgesehen ist. Die Laffen-Oberseite 12 befindet sich auf der gleichen Seite des Abschmeck-Löffels 1 wie die Oberseite 10 des Grund-Körpers 3. Außerdem weist die Abschmeck-Laffe 5 einen sich an den Grund-Körper 3 anschließenden Anschluss-Bereich 14 auf. An den Anschluss-Bereich 14 wiederum schließen sich jeweils endseitig ein erster Seiten-Rand 15 und ein dem ersten Seiten-Rand 15 gegenüberliegender zweiter Seiten-Rand 16 der Abschmeck-Laffe 5 an. Die Seiten-Ränder 15, 16 erstrecken sich im Wesentlichen parallel zueinander. Zwischen den Seiten-Rändern 15, 16 der Abschmeck-Laffe 5 verläuft ein im Wesentlichen gerader Vorder-Rand 17, der gegenüberliegend zu dem Anschluss-Bereich 14 ist. Zwischen dem zweiten Seiten-Rand 16 und dem Vorder-Rand 17 liegt ein Winkel vor, der zwischen 100° und 120° liegt. Die Abschmeck-Laffe 5 ist dort abgerundet. Zwischen dem ersten Seiten-Rand 15 und dem Vorder-Rand 17 liegt ein Winkel vor, der zwischen 60° und 85° liegt. Der Vorder-Rand 17 verläuft schräg zu dem Grund-Körper 3. Die Laffen-Oberseite 12 ist unter Bildung eines Abschmeck-Laffen-Raums 31 schalenartig konkav gewölbt. Der Abschmeck-Laffen-Raum 31 ist durch die Abschmeck-Laffe 5 räumlich begrenzt. Die Abschmeck-Laffe 5 hat einen Abschmeck-Laffen-Zentral-Bereich 18.
  • Benachbart zu dem ersten Seiten-Rand 15 ist mindestens eine randseitige Durchtritts-Durchbrechung 19 für den Durchtritt von mindestens einem Teil der abzuschmeckenden Speise in der Abschmeck-Laffe 5 vorgesehen. Die mindestens eine Durchtritts-Durchbrechung 19 ist vorzugsweise umfangsseitig geschlossen. Es können auch mehrere Durchtritts-Durchbrechungen 19 vorgesehen sein, die in einer sich benachbart zu dem ersten Seiten-Rand 15 erstreckenden Seiten-Rand-Reihe angeordnet sind, wie beispielsweise in 1 gezeigt. Gemäß 1 sind vier Durchtritts-Durchbrechungen 19 vorhanden. Die Durchtritts-Durchbrechungen 19 befinden sich in der Abschmeck-Laffe 5 außerhalb des Zentral-Bereichs 18 innerhalb eines ersten Seiten-Bereichs 20, der sich entlang des ersten Seiten-Rands 15 erstreckt. Sie stellen eine Verbindung zwischen der Laffen-Oberseite 12 und der Laffen-Unterseite 13 her. Die Durchtritts-Durchbrechungen 19 können beispielsweise rund, oval, elliptisch oder mehreckig ausgebildet sein.
  • Von dem ersten Seiten-Rand 15 geht vorzugsweise mindestens eine Seiten-Durchtritts-Aussparung 21 für den Durchtritt von mindestens einem Teil der abzuschmeckenden Speisen aus. Die mindestens eine Seiten-Durchtritts-Aussparung 21 ist vorzugsweise zwischen dem Anschluss-Bereich 14 und der Durchtritts-Durchbrechung 19 vorgesehen, die am nächsten zu dem Anschluss-Bereich 14 angeordnet ist. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist genau eine Seiten-Durchtritts-Aussparung 21 vorgesehen, die länglich ausgebildet ist und an dem Seiten-Rand 15 nach außen offen ist.
  • Für das Abschmecken einer Speise ist die Abschmeck-Laffe 5 in diese Speise einzuführen. Die Abschmeck-Laffe 5 ist dann derart aus der Speise zu führen, dass sich dann in der Abschmeck-Laffe 5 ein Teil der abzuschmeckenden Speise befindet. Durch die randseitige Anordnung der Durchtritts-Durchbrechungen 19 und der Seiten-Durchtritts-Aussparung 21 ist vermeidbar, dass Teile flüssiger oder pastöser Speisen, die sich im Zentral-Bereich 18 befinden, aus der Abschmeck-Laffe 5 durch die Durchtritts-Durchbrechungen 19 und die Seiten-Durchtritts-Aussparung 21 austreten. Der sich in dem Zentral-Bereich 18 befindliche Teil der Speise kann dann abgeschmeckt werden. Mittels einer entsprechenden Schwenk-Bewegung des Abschmeck-Löffels 1 um die Längsachse 2 durch den Benutzer ist mindestens ein Teil der sich im Zentral-Bereich 18 befindlichen Speise in den ersten Seiten-Bereich 20 überführbar, in dem der flüssige oder pastöse Teil der Speise durch die Durchtritts-Durchbrechungen 19 und die Seiten-Durchtritts-Aussparung 21 aus der Abschmeck-Laffe 5 austreten kann. Dadurch wird ermöglicht, mittels des Abschmeck-Löffels 1 die abzuschmeckende Speise aufzunehmen und anschließend den festen Teil der Speise von dem flüssigen bzw. pastösen Teil der Speise zu trennen. Ferner ist der abzuschmeckende Teil der Speise durch die Durchtritts-Durchbrechungen 19 und die Seiten-Durchtritts-Aussparung 21 in der Abschmeck-Laffe 5 äußerst gut dosierbar. Der Vorder-Rand 17 ist äußerst gut über den Boden eines Topfs führbar, sodass an diesem anhaftende Teile der Speise gelöst werden können.
  • Ein zweiter Seiten-Bereich 22 der Abschmeck-Laffe 5, der sich entlang des zweiten Seiten-Randes 16 erstreckt, ist vorzugsweise frei von Durchtritts-Durchbrechungen 19 und/oder Durchtritts-Aussparungen 21. Analoges gilt für den Zentral-Bereich 18.
  • Die Abschmeck-Laffe 5 kann mindestens einen Speisen-Aufspieß-Zinken 23 aufweisen. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind zwei Speisen-Aufspieß-Zinken 23 vorgesehen. Zwischen den Speisen-Aufspieß-Zinken 23 ist jeweils eine von dem Vorder-Rand 17 ausgehende Vorder-Durchtritts-Aussparung 24 vorgesehen, die den jeweiligen Speisen-Aufspieß-Zinken 23 seitlich begrenzt. Der mindestens eine Speisen-Aufspieß-Zinken 23 erstreckt sich in einem Eck-Bereich 25, der sich zwischen dem ersten Seiten-Rand 15 und dem Vorder-Rand 17 befindet, insbesondere teilweise benachbart entlang des ersten Seiten-Rands 15. Dadurch, dass mindestens ein Speisen-Aufspieß-Zinken 23 an der Abschmeck-Laffe 5 vorgesehen ist, ermöglicht der Abschmeck-Löffel 1 auch das Aufspießen fester Teile von Speisen, wie beispielsweise Wurst- oder Fleischwaren, Fisch, Nudeln, Gemüse oder dergleichen.
  • Es ist gemäß dem Ausführungsbeispiel genau ein Abstütz-Vorsprung 6 vorgesehen. Der Abstütz-Vorsprung 6 weist eine Abstütz-Fläche 26 und eine freie, untere Abstütz-Fußfläche 27 auf. Er erstreckt sich von dem Grund-Körper 3 in Bezug auf die Längsachse 2 nach schräg vorne, unten in Richtung auf das erste Ende 7 des Abschmeck-Löffels 1. Die Abstütz-Fläche 26 ist dem ersten Ende 7 zugewandt. Zwischen der Abstütz-Fläche 26 und der Unterseite 9 liegt eine Abstütz-Aufnahme 28 vor. Im Bereich der Abstütz-Aufnahme 28 verjüngt sich der Grund-Körper 3 in Richtung auf das erste Ende 7. Zwischen der Unterseite 9 des Grund-Körpers 3 und der Abstütz-Fläche 26 liegt ein Winkel W vor, der zwischen 10° und 80°, bevorzugter zwischen 30° und 60°, liegt. Die Abstütz-Fußfläche 27 ist an dem vom Grund-Körper 3 entfernt gelegenen, freien Ende des Abstütz-Vorsprungs 6 vorgesehen. Sie ist der Unterseite 9 abgewandt.
  • Der Abstütz-Vorsprung 6 ist in einem mittleren Bereich zwischen dem ersten Ende 7 und dem zweiten Ende 8 des Abschmeck-Löffels 1 angeordnet. Diese vorteilhafte Anordnung des Abstütz-Vorsprungs 6 führt in Kombination mit der Lage des Masse-Schwerpunkts im Bereich zwischen dem Abstütz-Vorsprung 6 und dem zweiten Ende 8 dazu, dass die Abschmeck-Laffe 5 beim Abstützen des Abschmeck-Löffels 1 auf einer im Wesentlichen horizontalen Oberfläche eines ersten Gegenstandes 29 frei in der Luft schwebt. Dadurch wird vermieden, dass die Abschmeck-Laffe 5 mit ihrer Laffen-Unterseite 13 mit dem ersten Gegenstand 29 in Berührung kommt. Wie 3 entnommen werden kann, liegt der Abschmeck-Löffel 1 dann zum einen mit der Abstütz-Fußfläche 27 und zum anderen mit einem zu dem Ende 8 benachbarten Teil der Unterseite 9 des Grund-Körpers 3 auf dem ersten Gegenstand 29 auf. Durch diese Abstützung des Abschmeck-Löffels 1 auf dem ersten Gegenstand 29 wird eine Verschmutzung des ersten Gegenstandes 29 durch an der Laffen-Unterseite 13 verbliebene Speisereste vermieden. Der erste Gegenstand 29 kann beispielsweise eine Küchenarbeitsfläche, eine Küchenauflage, ein Zubereitungsbrett oder ein Tisch sein. Gemäß dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird es somit möglich, dass der Benutzer den Abschmeck-Löffel 1 nach dem Abschmecken auf dem ersten Gegenstand 29 ablegen kann, ohne den Abschmeck-Löffel 1 vorher zu reinigen und ohne Beschmutzung des ersten Gegenstands 29. Dies ist vorteilhaft, da der Benutzer nach dem Abschmecken häufig beide Hände benötigt, um einen Topf, eine Pfanne oder dergleichen beispielsweise von einem Herd oder aus einem Backofen zu nehmen. Ferner ist dies äußerst zeitsparend, da ein Abwaschen des Abschmeck-Löffels 1 hinfällig ist. Auch aus hygienischen Gesichtspunkten ist ein Abwaschen nicht erforderlich, da die Abschmeck-Laffe 5 beabstandet zu dem ersten Gegenstand 29 gehalten ist.
  • In 3 ist der Abschmeck-Löffel 1 also in einer liegenden Position dargestellt. Dabei sind die Unterseite 9 des Grund-Körpers 3 und die Laffen-Unterseite 13 dem ersten Gegenstand 29 zugewandt. Der Abstütz-Vorsprung 6 springt von dem Grund-Körper 3 in Richtung auf den ersten Gegenstand 29 vor.
  • In 4 ist der Abschmeck-Löffel 1 mittels der Abstütz-Aufnahme 28 gegenüber einem zweiten Gegenstand 30 abgestützt, der nur teilweise dargestellt ist. Bei dem zweiten Gegenstand 30 kann es sich beispielsweise um einen Topf, ein Rührgefäß, eine Schüssel, ein Glas, eine Tasse oder dergleichen handeln. Die Abstütz-Aufnahme 28 dient dabei zur Aufnahme eines geeigneten Teils des zweiten Gegenstandes 30. Dabei kann es sich beispielsweise um den oberen Rand einer Seitenwand eines Topfes, eines Rührgefäßes, einer Schüssel, eines Glases, einer Tasse oder dergleichen handeln. Der zweite Gegenstand 30 kommt dabei mit der Unterseite 9, der Abstütz-Fläche 26 und vorzugsweise auch mit der Laffen-Unterseite 13 in Kontakt. Durch eine Abstützung des Abschmeck-Löffels 1 nach 4 kann dieser wieder durch den Benutzer nach dem Abschmecken schnell und einfach aus der Hand gegeben werden. Der Abschmeck-Löffel 1 ist also hängend aufbewahrbar.

Claims (16)

  1. Abschmeck-Löffel (1) zum Abschmecken von Speisen, umfassend a. einen Grund-Körper (3) mit mindestens einem Griff-Bereich (4) zum Greifen des Abschmeck-Löffels (1), und b. eine an dem Grund-Körper (3) vorgesehene Abschmeck-Laffe (5) zur Aufnahme einer abzuschmeckenden Speise.
  2. Abschmeck-Löffel (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen an dem Grund-Körper (3) vorgesehenen Abstütz-Vorsprung (6) zur Abstützung des Grund-Körpers (3) gegenüber einem Gegenstand.
  3. Abschmeck-Löffel (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grund-Körper (3) eine Längsachse (2) aufweist, wobei der Abstütz-Vorsprung (6) von dem Grund-Körper (3) nach unten vorspringt und einen Winkel zu der Langsachse (2) einschließt, wobei der Winkel vorzugsweise zwischen 20° und 90°, bevorzugter zwischen 40° und 70°, liegt.
  4. Abschmeck-Löffel (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschmeck-Laffe (5) eine Laffen-Öffnung zur Einführung der abzuschmeckenden Speise in die Abschmeck-Laffe (5) an einer ersten Seite des Abschmeck-Löffels (1) aufweist und der Abstütz-Vorsprung (6) von einer zweiten Seite des Abschmeck-Löffels (1) von dem Grund-Körper (3) ausgeht, die gegenüberliegend zu der ersten Seite ist.
  5. Abschmeck-Löffel (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstütz-Vorsprung (6) eine freie, untere Abstütz-Fußfläche (27) zur Abstützung des Grund-Körpers (3) gegenüber dem Gegenstand aufweist.
  6. Abschmeck-Löffel (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstütz-Vorsprung (6) von dem Grund-Körper (3) unter Bildung einer Abstütz-Aufnahme (28) nach schräg vorne in Richtung auf die Abschmeck-Laffe (5) läuft.
  7. Abschmeck-Löffel (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschmeck-Löffel (1) ein erstes Ende (7) an der Abschmeck-Laffe (5) und ein an dem Grund-Körper (3) vorgesehenes, zweites Ende (8) aufweist, das gegenüberliegend zu dem ersten Ende (7) ist, wobei der Abstütz-Vorsprung (6) in einem mittleren Bereich zwischen dem ersten Ende (7) und dem zweiten Ende (8) an dem Grund-Körper (3) angeordnet ist.
  8. Abschmeck-Löffel (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Masse-Schwerpunkt des Abschmeck-Löffels (1) zwischen dem Abstütz-Vorsprung (6) und dem zweiten Ende (8) vorgesehen ist.
  9. Abschmeck-Löffel (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abschmeck-Laffe (5) mindestens eine randseitige Durchtritts-Durchbrechung (19) für den Durchtritt von mindestens einem Teil der abzuschmeckenden Speise vorgesehen ist, wobei vorzugsweise die mindestens eine Durchtritts-Durchbrechung (19) umfangsseitig geschlossen ist.
  10. Abschmeck-Löffel (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschmeck-Laffe (5) einen sich an den Grund-Körper (3) anschließenden Anschluss-Bereich (14) und einen sich an den Anschluss-Bereich (14) anschließenden, ersten Seiten-Rand (15) aufweist.
  11. Abschmeck-Löffel (1) nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtritts-Durchbrechung (19) benachbart zu dem ersten Seiten-Rand (15) angeordnet ist.
  12. Abschmeck-Löffel (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Durchtritts-Durchbrechungen (19) vorgesehen sind, wobei die Durchtritts-Durchbrechungen (19) in einer sich benachbart zu dem ersten Seiten-Rand (15) erstreckenden Seiten-Rand-Reihe angeordnet sind.
  13. Abschmeck-Löffel (1) nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abschmeck-Laffe (5) mindestens eine von dem ersten Seiten-Rand (15) ausgehende Seiten-Durchtritts-Aussparung (21) für den Durchtritt von mindestens einem Teil der abzuschmeckenden Speise vorgesehen ist.
  14. Abschmeck-Löffel (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten-Durchtritts-Aussparung (21) zwischen der Durchtritts-Durchbrechung (19) und dem Anschluss-Bereich (14) vorgesehen ist.
  15. Abschmeck-Löffel (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschmeck-Laffe (5) mindestens einen Speisen-Aufspieß-Zinken (23) aufweist.
  16. Abschmeck-Löffel (1) nach einem der Ansprüche 10 bis 14 und nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Speisen-Aufspieß-Zinken (23) teilweise benachbart entlang des ersten Seiten-Rands (15) erstreckt.
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