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DE202011002026U1 - Gesichtsmaske - Google Patents

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DE202011002026U1
DE202011002026U1 DE202011002026U DE202011002026U DE202011002026U1 DE 202011002026 U1 DE202011002026 U1 DE 202011002026U1 DE 202011002026 U DE202011002026 U DE 202011002026U DE 202011002026 U DE202011002026 U DE 202011002026U DE 202011002026 U1 DE202011002026 U1 DE 202011002026U1
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purification
filtration
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B23/00Filters for breathing-protection purposes
    • A62B23/02Filters for breathing-protection purposes for respirators
    • A62B23/025Filters for breathing-protection purposes for respirators the filter having substantially the shape of a mask
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/05Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches protecting only a particular body part
    • A41D13/11Protective face masks, e.g. for surgical use, or for use in foul atmospheres

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Abstract

Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft sowie Abwehr von Bakterien, Viren und Gerüchen, dadurch gekennzeichnet, dass eine gegen Bakterien, Viren und Gerüche getränkte Gesichtsmaske (24), (25), (26) aus Schaumstoff (10) Nase (2) und Mund (20) nur gefilterte Atemluft zuführt.

Description

  • Die Neuerung betrifft eine Gesichtsmaske aus Vliesstoff und Schaumstoff, die sowohl auf medizinischem als auch auf nichtmedizinischem Gebiet Anwendung findet.
  • Gesichtsmasken üben eine Filterwirkung aus und dienen dazu, z. B. bei medizinischer Anwendung, die vom Arzt oder medizinischen Fachpersonal ausgeatmeten Keime von den zu behandelnden Patienten fernzuhalten, was insbesondere bei chirurgischen Eingriffen von Bedeutung ist, jedoch auch umgekehrt zum Schutz der behandelnden Personen vor dem Einatmen Krankheitserregender Bakterien. Zuzüglich sollen so genannte Tröpfcheninfektionen des Arztes oder der Patienten unterbunden werden.
  • Gesichtsmasken werden auch im nichtmedizinischen Bereich angewandt, z. B. bei der Babypflege oder im Fall von Erkältungskrankheiten, bei der Einwirkung von Staub, Abgasen oder dergleichen.
  • Gesichtsmasken bestehen üblicherweise aus Mull- oder Gazegewebe, die mehrfach aufeinander gelegt sind. Die Maske erreicht dann einen Filterwirkungsgrad für Keime mit einem Wert von unter 50%, was für viele Zwecke, insbesondere im medizinischen Bereich als ungenügend empfunden wird. Es sind deshalb auch Feinstfiltermasken in Gebrauch, die aus mehreren, meist drei Schichten bestehen, wobei die eigentliche Filterschicht zwischen den beiden äußeren Abdecklagen aus feinstem Fasermaterial, z. B. aus Glasfasern oder Asbestfasern, mit einem Durchmesser unter 10 μ besteht.
  • Derartige Kombinationen zeigen insbesondere bei Verwendung von Glasfasern eine hohe Filterwirksamkeit. Es ergeben sich jedoch schwerwiegende Nachteile für den Benutzer, die einerseits aus dem sehr hohen Widerstand der Feinstfaserschicht bezüglich des Gasaustausches (Atemluft) und andererseits Hautreizungen bzw. der möglicherweise karzinogenen Wirkung von Glasfasern in der Lunge bestehen.
  • Wegen des hohen Widerstandes ist das Ein- bzw. Ausatmen sehr erschwert. Es muss peinlichst vermieden werden, dass Glas bzw. Asbestfasern oder der Faserbruch mit der Haut des Trägers in Berührung kommt. Wegen der möglicherweise karzinogenen Wirkung von Glasfasern, insbesondere Glasfasern feinster Durchmesser, in der Lunge muss außerdem sichergestellt sein, dass der Träger keinerlei Glasfasern oder Faserbruch einatmen kann und derartige Teilchen auch nicht aus der Maske auf der Abdeckungsseite in den freien Raum gelangen. Um das Austreten von feinsten Glasfasern zu vermeiden, müssen die Träger- und Abdeckvliese entsprechend dicht sein, wodurch wiederum in Verbindung mit der Feinstfaserschicht ein unerwünscht hoher Luftwiderstand resultiert.
  • Auch die Verwendung von Filterschichten aus Kunststofffasern, z. B. Polyäthylen oder Polypropylenfasern, die zweckmäßig nach dem Spinnverfahren aus der Schmelze hergestellt sind, aerodynamisch verstreckt und dann zu einem Vlies abgelegt sind, ist unzweckmäßig, weil die Vliese eine relativ hohe Dichte aufweisen, in ihrer Filterwirksamkeit schwankend sind und den unerwünscht hohen Luftwiderstand zeigen.
  • In der GB 76 00 278.3 ist die Lösung eine Filtermaske aus Vliesstoff, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie aus mindestens drei mechanisch oder durch ein Haftmittel miteinander verbundenen Schichten besteht, wobei die mittlere Schicht ein bindemittelfreies, hochluftdurchlässiges Vlies aus Feinstfasern ist, das durch ein an sich bekanntes elektrostatisches Sprühverfahren hergestellt ist und dessen Fasern einen mittleren Durchmesser von etwa 0,1 bis 20 μ aufweisen.
  • In der GB DE 20 2007 001 607 U1 ist eine Atemschutzmaske zur Filterung der Atemluft etwa im medizinischen oder arbeitshygienischen Bereich dadurch gekennzeichnet, dass der Maskenkörper ohne Haltebänder mittels eines umlaufend adhäsiven Randes direkt auf das Gesicht des Maskenträgers aufgeklebt wird.
  • Bei den bekannten Ausführungen dringt immer seitlich am Nasenflügel ungefilterte Luft ein, was ein Risiko für den Anwender bedeutet. In den meisten Fällen besteht ebenfalls ein Kontakt des Filtermaterials mit dem Mund oder der Nase, was ein Nachteil ist.
  • Das GB 20 2010 002 043.3 beschreibt die Anwendung eines Luftdurchlässigen Schaumstoff-Filters mit einem Mundtuch in einer Ausführung, die in der Fertigung aufwendig ist.
  • Dieser Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Gesichtmaske aus Schaumstoff zu entwickeln, die einerseits einen geringen Luftwiderstand aufweist, keine Seitenluft ermöglicht und andererseits eine beschichtete, sehr gut an die Gesichtsform anpassbare Filterschicht enthält, die Viren und Bakterien abwehrt und bei optimaler Filterwirkung keinerlei schädliche Einflüsse auf den Träger bzw. dessen Umgebung ausübt.
  • Die Aufgabe wird gelöst, indem ein Mundtuch aus Vliesstoff mit einem beschichteten Schaumstofffilter mittels Klebefolie oder einer anderen Verbindung auswechselbar bestückt wird.
  • Das Mundtuch aus Vliesstoff wehrt Staub und Schmutzpartikel ab. Der Schaumstofffilter ist mit einer Klebefolie präpariert und wird mittig, nach Abziehen einer Schutzfolie, auf die Filtermaske oder auf den Nasenflügel geklebt.
  • Aufgrund der Schaumstoffdicke tritt der Atemaustausch durch den seitlichen Umfang des Schaumstoffes oder durch die Nasenhöhlen ein.
  • Durch die spezielle Beschichtung werden die Atemfeuchtigkeit reguliert, Bakterien, Viren, Staub usw. vermindert sowie entsprechend einer besonderen Beschichtung Gerüche abgemindert.
  • Die Erfindung kann schwerpunktmäßig in Gesichtsmasken oder auch in HME angewendet werden.
  • Infolgedessen wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: eine Gesichtsmaske mit Nasenflügelabdichtung
  • 2: eine Gesichtsmaske mit Nasenhöhlenabdichtung
  • 3: eine Gesichtsmaske mit Gesichtsflächenabdichtung.
  • In der 1 wird eine Gesichtsmaske (24) mit einer Nasenflügelabdichtung (8) gezeigt. Nach Entfernen einer Schutzfolie wird mittels Klebestreifen (1) der getränkte Schaumstoff (10) auf das Mundtuch (7) geklebt.
  • Bei der Anwendung wird die Nase (2) in den Spalt (3) mit der Spalttiefe (6) bis zur Nasenflügelabdichtung (8) gesteckt.
  • Die Anwendungsmaße liegen vorzugsweise bei 30 mm Anwendungsbreite (4) und 100 mm Anwendungslänge (5) sowie einer 13 mm Schaumstoffdicke (13). Damit gelangt die Atemluft bei geschlossenem Mund durch den getränkten Schaumstoff in die Nase (2).
  • Die 2 zeigt eine Gesichtsmaske (25) mit Nasenhöhlenabdichtung (9).
  • Der beschriebene Schaumstoff (10) ist mit zwei Nasenhöhlenabdichtungen (9) mit einer bevorzugten Dichtungslänge (11) von 12 mm und einer bevorzugten Dichtungsbreite (12) mit ca. 12 mm ausgerüstet, die im Nasenloch (14) platziert werden.
  • Die komplette Abdichtung von Nase (2) und Mund (20) wird in der 3 als Gesichtsmaske (26) gezeigt.
  • Nach Abziehen einer Schutzfolie wird der Klebestreifen (1) an die Nasenflügel (23) geklebt. Dann wird das Mundtuch (7) über den Schaumstoff (10) mit der bevorzugten Dichtflächenbreite (15) von 30 mm und der bevorzugten Dichtflächenlänge (16) von 100 mm mittels Gummibändchen um die Ohren gespannt.
  • Dabei wird die Dichtfläche (22) durch den Spanndruck (21) auf den Mund (20) gedrückt, so dass eine Mundabdichtung (19) gebildet wird.
  • Durch den Spanndruck (21) wird ein Atemraum (18) geschaffen, der es ermöglicht, ohne Behinderung durch das Nasenloch (14) zu atmen.
  • Die Auflagendicke (17) des Schaumstoffes (10) wird bevorzugt mit 10–12 mm angegeben.
  • Mit Hilfe dieser Auflage ist die Nasen- und Mundatmung durch einen getränkten Schaumstoff (10) möglich, wobei durch den Spanndruck (21) gleichzeitig eine Abdichtung gegen die negativen Luftbelastungen eintritt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Klebestreifen
    2
    Nase
    3
    Spalt
    4
    Anwendungsbreite
    5
    Anwendungslänge
    6
    Spalttiefe
    7
    Mundtuch
    8
    Nasenflügelabdichtung
    9
    Nasenhöhlenabdichtung
    10
    Schaumstoff
    11
    Dichtungslänge
    12
    Dichtungsbreite
    13
    Schaumstoffdicke
    14
    Nasenloch
    15
    Dichtflächenbreite
    16
    Dichtflächenlänge
    17
    Auflagendicke
    18
    Atemraum
    19
    Mundabdichtung
    20
    Mund
    21
    Spanndruck
    22
    Dichtfläche
    23
    Nasenflügel
    24
    Gesichtsmaske Nasenflügel
    25
    Gesichtsmaske Nasenhöhle
    26
    Gesichtsmaske Gesichtsfläche
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • GB 7600278 [0008]
    • DE 202007001607 U1 [0009]
    • GB 202010002043 [0011]

Claims (9)

  1. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft sowie Abwehr von Bakterien, Viren und Gerüchen, dadurch gekennzeichnet, dass eine gegen Bakterien, Viren und Gerüche getränkte Gesichtsmaske (24), (25), (26) aus Schaumstoff (10) Nase (2) und Mund (20) nur gefilterte Atemluft zuführt.
  2. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff (10) gegen Viren und Bakterien beschichtet ist.
  3. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff (10) einen Atmungsraum (18) bildet.
  4. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff (10) mit einem Wohlgeruch beschichtet ist.
  5. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Atmung durch eine Nasenflügelabdichtung (8) erfolgt.
  6. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Atmung über eine Nasenhöhlenabdichtung (9) erfolgt.
  7. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Atmung durch eine mittels Klebestreifen (1) am Nasenflügel (23) befestigte Schaumstoffplatte mit einer definierten Dichtflächenbreite (15) und Dichtflächenlänge (16) über Mund (20) und Nase (2) erfolgen kann.
  8. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff (10) in einem Mundtuch (7) platziert wird.
  9. Gesichtsmaske zur Filtration und Reinigung der Atemluft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff (10) als Gesichtsmaske (24), (25), (26) als Einzelstück am Gesicht verwendet wird.
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GB760278A (en) 1954-07-17 1956-10-31 Cav Ltd Regulating means for liquid fuel injection pumps for internal combustion engines
DE202007001607U1 (de) 2007-02-03 2007-05-31 Kastanias, Paris Atemschutzmaske

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