DE202011001422U1 - Umhüllungs-Vorrichtung zum Zusammenhalten von Faltenbündeln einer Gardine - Google Patents
Umhüllungs-Vorrichtung zum Zusammenhalten von Faltenbündeln einer Gardine Download PDFInfo
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Abstract
Umhüllungs-Vorrichtung (100) zum Zusammenhalten von Faltenbündeln einer Gardine, mit einer oder mehr Kordeln (110) zum Umfassen einer Mehrzahl von zu einem Bündel zusammengefasster Falten, die im Bereich ihrer jeweiligen Enden mit je einer Befestigungseinrichtung (120) versehen ist, mittels derer die Enden lösbar verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Befestigungseinrichtung (120) von einem Umhüllungskörper (130) gebildet ist, dessen zentrale Achse kollinear mit einer zentralen Achse einer Kordel (110) ausgerichtet ist, wobei der Umhüllungskörper (130) eine erste Stirnseite (131) aufweist, in der ein Ende einer Kordel (110) verankert ist, und eine der ersten Stirnseite (131) gegenüberstehende zweite Stirnseite (132) aufweist, im Bereich derer ein magnetisches Element (140) vorgesehen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Umhüllungs-Vorrichtung zum Zusammenhalten von Faltenbündeln einer Gardine, mit einer oder mehr Kordeln zum Umfassen einer Mehrzahl von zu einem Bündel zusammengefasster Falten, die im Bereich ihrer jeweiligen Enden mit je einer Befestigungseinrichtung versehen ist, mittels derer die Enden lösbar verbindbar sind.
- Umhüllungs-Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind im Stand der Technik in unterschiedlichen Ausführungen bekannt. Die bekannten Vorrichtungen weisen indes den Nachteil auf, dass sie eine fest vorgegebene starre Formgebung aufweisen und sich dadurch störend auf ein natürliches Schwingverhalten einer Gardine auswirken.
- Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Umhüllungs-Vorrichtung zum Zusammenhalten von Faltenbündeln einer Gardine zu schaffen, bei der eine natürliche Erscheinung und ein natürliches Schwingverhalten einer Gardine weitestgehend erhalten bleiben.
- Für eine Umhüllungs-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass jede Befestigungseinrichtung von einem Umhüllungskörper gebildet ist, dessen zentrale Achse kollinear mit einer zentralen Achse einer Kordel ausgerichtet ist, wobei der Umhüllungskörper eine erste Stirnseite aufweist, in der ein Ende einer Kordel verankert ist, und eine der ersten Stirnseite gegenüberstehende zweite Stirnseite aufweist, im Bereich derer ein magnetisches Element vorgesehen ist.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Bei der erfindungsgemäßen Umhüllungs-Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination, dass jede Befestigungseinrichtung von einem Umhüllungskörper gebildet ist, dessen zentrale Achse kollinear mit einer zentralen Achse einer Kordel ausgerichtet ist, wobei der Umhüllungskörper eine erste Stirnseite aufweist, in der ein Ende einer Kordel verankert ist, und eine der ersten Stirnseite gegenüberstehende zweite Stirnseite aufweist, im Bereich derer ein magnetisches Element vorgesehen ist, erreicht, dass eine Kordel ausgelegt sein kann, um zwei- oder mehrfach um eine Mehrzahl von zu einem Bündel zusammengefasster Falten gelegt zu werden, wobei die jeweiligen Enden einer Kordel mittels der Umhüllungskörper lösbar miteinander verbindbar sind, ohne dass dabei der Eindruck einer harmonisch in sich geschlossenen Kordel von im Wesentlichen einheitlicher Dicke durch hervorstehende Elemente gestört ist.
- Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass das magnetische Element von einem Tellermagneten gebildet ist, dessen erste Stirnfläche erster Polarität in Richtung der ersten Stirnseite des Umhüllungskörpers ausgerichtet ist und dessen zweite Stirnfläche anderer Polarität im Bereich der zweiten Stirnseite des Umhüllungskörpers zu liegen kommt.
- Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die zweite Stirnseite des Umhüllungskörpers von einem harten Kunststoffmaterial mit planer, glatter Oberfläche gebildet ist, um eine im Wesentlichen plane, glatte Stirnfläche des Umhüllungskörpers zu bilden.
- Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass ein im Bereich einer zweiten Stirnseite eines Umhüllungskörpers gelagerter Tellermagnet so weit in Richtung auf die kordelseitige erste Stirnseite des Umhüllungskörpers hin verschoben angeordnet ist, dass seine zweite Stirnfläche unterhalb der planen, glatten zweiten Stirnfläche des Umhüllungskörpers zu liegen kommt. Dadurch wird eine bei lateraler Verschiebung auftretende mutuelle Friktion zweier sich kontaktierender Stirnflächen gemindert, so dass eine Selbstzentrierung zweier sich kontaktierender Stirnflächen in der Weise erfolgt, dass die jeweiligen zentralen Achsen aneinander angrenzend zu liegen kommen.
- Um eine lösbar feste Verbindung zwischen den beiden Enden einer Kordel herzustellen, weisen die magnetischen Elemente der im Bereich der jeweiligen Enden einer Kordel ausgebildeten Umhüllungskörper im Bereich der jeweiligen zweiten Stirnseite eines jeweiligen Umhüllungskörpers unterschiedliche Polarität auf.
- Um nur in geringem Ausmaß einen größeren Umfang als eine Kordel oder ein Bündel parallel verlaufender Kordeln aufzuweisen, ist ein Umhüllungskörper vorzugsweise im Wesentlichen zylindrisch oder frustkonisch, d. h. im Wesentlichen konisch, dabei jedoch nicht spitz zulaufend ausgebildet.
- An Stelle einer Kordel kann auch ein Bündel von zwei, drei oder auch mehr zueinander parallel ausgerichteter Kordeln vorgesehen sein, wobei eine Kordel auch von zwei oder mehr gegeneinander verdrehten Schnüren gebildet sein kann.
- Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Umhüllungs-Vorrichtung ist eine Kordel ausgelegt, um zwei- oder mehrfach um eine Mehrzahl von zu einem Bündel zusammengefasster Falten legbar zu sein und weist dabei typischerweise eine Länge im Bereich von 40 cm bis 80 cm auf.
- Die erfindungsgemäße Umhüllungs-Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
-
1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Draufsicht; -
2 ein Detail der in1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Querschnittsansicht. - Die in den
1 und2 dargestellte erfindungsgemäße Umhüllungs-Vorrichtung100 zum Zusammenhalten von Faltenbündeln einer Gardine enthält eine oder mehr Kordeln110 zum Umfassen einer Mehrzahl von zu einem Bündel zusammengefasster Falten. Die Kordeln110 sind dabei im Bereich ihrer jeweiligen Enden mit je einer Befestigungseinrichtung120 versehen, mittels derer die Enden lösbar aneinander verbindbar sind. - Jede Befestigungseinrichtung
120 ist von einem Umhüllungskörper130 gebildet, dessen zentrale Achse kollinear mit einer zentralen Achse einer Kordel110 ausgerichtet ist. Der Umhüllungskörper130 weist dabei eine erste Stirnseite131 auf, in der ein Ende einer Kordel110 verankert ist, und weist eine der ersten Stirnseite131 gegenüberstehende zweite Stirnseite132 auf, im Bereich derer ein magnetisches Element140 vorgesehen ist. - Das magnetische Element
140 ist von einem Tellermagneten gebildet, dessen erste Stirnfläche141 erster Polarität in Richtung der ersten Stirnseite131 des Umhüllungskörpers130 ausgerichtet ist und dessen zweite Stirnfläche142 anderer Polarität im Bereich der zweiten Stirnseite133 des Umhüllungskörpers130 zu liegen kommt. - Die zweite Stirnseite
132 des Umhüllungskörpers130 ist von einem harten Kunststoffmaterial mit planer, glatter Oberfläche gebildet, um eine im Wesentlichen plane, glatte Stirnfläche (133 ) des Umhüllungskörpers130 zu bilden. - Dabei ist ein im Bereich einer zweiten Stirnseite
132 eines Umhüllungskörpers130 gelagerter Tellermagnet140 so weit in Richtung auf die kordelseitige erste Stirnseite131 des Umhüllungskörpers130 hin verschoben angeordnet, dass seine zweite Stirnfläche142 unterhalb der planen, glatten zweiten Stirnfläche133 des Umhüllungskörpers130 zu liegen kommt. - Die magnetischen Elemente
140 der im Bereich der jeweiligen Enden einer Kordel110 ausgebildeten Umhüllungskörper130 im Bereich der jeweiligen zweiten Stirnseite132 eines jeweiligen Umhüllungskörpers130 weisen unterschiedliche Polarität auf. - Ein Umhüllungskörper
130 ist im Wesentlichen frustkonisch ausgebildet, wobei im Bereich der ersten Stirnseite131 drei zueinander parallel ausgerichtete Kordeln110 verankert sind. - Eine Kordel
110 ist dabei von zwei gegeneinander verdrehten Schnüren gebildet und von der Länge her ausgelegt, um zweifach um eine Mehrzahl von zu einem Bündel zusammengefasster Falten legbar zu sein und weist dabei typischerweise eine Länge von etwa 60 cm auf. - Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche vorgegebenen erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.
Claims (11)
- Umhüllungs-Vorrichtung (
100 ) zum Zusammenhalten von Faltenbündeln einer Gardine, mit einer oder mehr Kordeln (110 ) zum Umfassen einer Mehrzahl von zu einem Bündel zusammengefasster Falten, die im Bereich ihrer jeweiligen Enden mit je einer Befestigungseinrichtung (120 ) versehen ist, mittels derer die Enden lösbar verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Befestigungseinrichtung (120 ) von einem Umhüllungskörper (130 ) gebildet ist, dessen zentrale Achse kollinear mit einer zentralen Achse einer Kordel (110 ) ausgerichtet ist, wobei der Umhüllungskörper (130 ) eine erste Stirnseite (131 ) aufweist, in der ein Ende einer Kordel (110 ) verankert ist, und eine der ersten Stirnseite (131 ) gegenüberstehende zweite Stirnseite (132 ) aufweist, im Bereich derer ein magnetisches Element (140 ) vorgesehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das magnetische Element (
140 ) von einem Tellermagneten gebildet ist, dessen erste Stirnfläche (141 ) erster Polarität in Richtung der ersten Stirnseite (131 ) des Umhüllungskörpers (130 ) ausgerichtet ist und dessen zweite Stirnfläche (142 ) anderer Polarität im Bereich der zweiten Stirnseite (132 ) des Umhüllungskörpers (130 ) zu liegen kommt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Stirnseite (
132 ) des Umhüllungskörpers (130 ) von einem harten Kunststoffmaterial mit planer, glatter Oberfläche gebildet ist, um eine im Wesentlichen plane, glatte Stirnfläche (133 ) des Umhüllungskörpers (130 ) zu bilden. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Bereich einer zweiten Stirnseite (
132 ) eines Umhüllungskörpers (130 ) gelagerter Tellermagnet (140 ) so weit in Richtung auf die kordelseitige erste Stirnseite (131 ) des Umhüllungskörpers (130 ) hin verschoben angeordnet ist, dass seine zweite Stirnfläche (142 ) unterhalb der planen, glatten zweiten Stirnfläche (133 ) des Umhüllungskörpers (130 ) zu liegen kommt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetischen Elemente (
140 ) der im Bereich der jeweiligen Enden einer Kordel (110 ) ausgebildeten Umhüllungskörper (130 ) im Bereich der jeweiligen zweiten Stirnseite (132 ) eines jeweiligen Umhüllungskörpers (130 ) unterschiedliche Polarität aufweisen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umhüllungskörper (
130 ) im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umhüllungskörper (
130 ) im Wesentlichen frustkonisch ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass drei zueinander parallel ausgerichtete Kordeln (
110 ) vorgesehen sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kordel (
110 ) von zwei oder mehr gegeneinander verdrehten Schnüren gebildet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kordel (
110 ) ausgelegt ist, um zweifach um eine Mehrzahl von zu einem Bündel zusammengefasster Falten legbar zu sein. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kordel (
110 ) typischerweise eine Länge im Bereich von 40 cm bis 80 cm aufweist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3047763A4 (de) * | 2013-07-18 | 2016-12-14 | Tachikawa Blind Mfg | Vorhangzubehör |
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2011
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP3047763A4 (de) * | 2013-07-18 | 2016-12-14 | Tachikawa Blind Mfg | Vorhangzubehör |
| JP2020031703A (ja) * | 2018-08-27 | 2020-03-05 | 株式会社フルネス | マグネット房掛け |
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