DE202011000353U1 - Beschlag für eine Tür - Google Patents
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- E05C17/48—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means in which the wing or a member fixed thereon is engaged by a movable fastening member in a fixed position; in which a movable fastening member mounted on the wing engages a stationary member comprising a sliding securing member
-
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft einen Beschlag für eine Tür, umfassend eine Griffstange und einen Türfeststeller nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Drehflügeltüren mit Griffstangen sind hinlänglich bekannt. Insbesondere bei Ganzglastüren müssen Forderungen nach anspruchsvollem Design und hoher Transparenz erfüllt werden. Um dies zu gewährleisten werden auch an die zugehörigen Beschläge hohe Anforderungen gestellt, damit sich diese möglichst unauffällig dem transparenten Charakter der Ganzglastür anpassen. Insbesondere, wenn derartige Ganzglastüren verriegelbar ausgestaltet sein müssen, entstehen oftmals Beschläge, welche den Forderungen nach anspruchsvollem Design und hoher Transparenz zuwiderlaufen.
- In der
DE 10 2007 054 874 A1 wird eine Griffstange offenbart, die eine integrierte Verriegelung aufweist. Diese Verriegelung ist innerhalb der Griffstange angeordnet und kann mit einem Zylinderschloss kombiniert werden. Bei Betätigung der Verriegelung in Geschlossenstellung fährt am oberen- und/oder unteren Ende der Griffstange ein Verriegelungselement aus, das in eine Hülse im Boden oder an der Zarge eingreift und damit die Tür verriegelt. - Die zuvor beschriebene Tür mit der Griffstange kann mit einem Bodentürschließer zusammenwirken, wobei für eine Arretierung in Offenstellung der Bodentürschließer eine entsprechende Rastfeststellung aufweisen muss. Bei der Verwendung der Tür ohne Bodentürschließer wird für eine Arretierung in Offenstellung oft ein manueller Türstopper verwendet, der vor die Tür geschoben wird oder im Boden eingelassen ist.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Beschlag für eine Tür zu schaffen, der eine preiswerte Fixierung der Ganzglastür in Offenstellung ermöglicht und dabei den ästhetischen Anforderungen gerecht wird.
- Diese Aufgabe wird bei einem Beschlag für eine Ganzglastür dadurch gelöst, dass der Beschlag eine Griffstange und einen Türfeststeller umfasst, wobei die Griffstange zumindest bereichsweise hohl ausgebildet ist und zur Aufnahme eines Verriegelungselementes ausgebildet ist. Dabei sind die Griffstange und der Türfeststeller so aufeinander abgestimmt, dass die Tür an dem Türfeststeller anschlagen kann und das Verriegelungselement zur Fixierung der Tür in Offenstellung in den Türfeststeller eingreift. Die Griffstange ist damit geeignet, die Tür in einer Offen- und ggf. in einer Geschlossenstellung zu fixieren.
- Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung erstreckt sich die Griffstange in vertikaler Erstreckung über das Türblatt im Wesentlichen zumindest von einer Griffhöhe aus bis in einen Bereich am unteren Rand der Tür. Es ist damit nicht nötig, dass sich die Griffstange über die gesamte Höhe des Türblattes erstreckt. Damit ergeben sich Möglichkeiten zur Anpassung des das Design der Tür, wenn diese z. B. in einem oberen Bereich einen Glasausschnitt aufweist oder das Dekor einer Glastür mit der verkürzten Griffstange harmonieren soll.
- In bevorzugter Ausführungsform ist das Verriegelungselement aus dem unteren Ende der Griffstange ausfahrbar gestaltet und greift zur Fixierung der Tür in Offenstellung in eine Hülse des Türstoppers ein.
- Damit die Griffstange ohne Funktion des Verriegelungselementes betätigt werden kann, ist das Verriegelungselement innerhalb der Griffstange mittels einer Arretierung in mindestens einer Position arretierbar.
- Bevorzugt ist der Türfeststeller als Türanschlag ausgebildet und weist einen Dämpfer auf, dessen Anschlagfläche bis zur Mitte des Türfeststellers den gleichen Abstand aufweist, wie der Abstand des Türblattes bis zur Mitte der Griffstange. Damit kann ohne Justierung die Tür bis an den Anschlag geöffnet werden und das Verriegelungselement in den Türfeststeller einfahren.
- Um ein einheitliches Design zu gewährleisten, ist der Dämpfer mittels eines Distanzhalters an dem Türfeststeller befestigt. Weiterhin weist die Griffstange den gleichen Außendurchmesser aufweist, wie der Türfeststeller. Dadurch wirken die Elemente des Beschlages in der fixierten Offenstellung der Tür wie ein Bauteil, da sowohl die Außenkonturen der Griffstange und des Türfeststellers aufeinander abgestimmt sind, und auch die Befestigung der Griffstange mit dem Distanzhalter des Dämpfers im Design korrespondiert.
- Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung anhand der Zeichnung. Diese zeigt in
-
1 : Eine Tür mit dem erfindungsgemäßen Beschlag in Schnittdarstellung mit dem Türstopper. - In
1 ist eine Tür1 in einer Seitenansicht dargestellt, welche mit einem erfindungsgemäßen Beschlag versehen ist. - Der Beschlag umfasst eine Griffstange
2 mit einem Türfeststeller7 , wobei sich die Griffstange2 in vertikaler Erstreckung über oder auf dem Türblatt1 sich auf mindestens einer Seite des Türblattes1 von zumindest einer Griffhöhe bis in einen Bereich am unteren Rand der Tür erstreckt. Die Griffstange2 ist zumindest bereichsweise hohl ausgebildet und nimmt an ihrem unteren Ende ein Verriegelungselement3 auf. Alternativ kann ein zusätzliches Verriegelungselement3 auch am oberen Ende der Griffstange2 angeordnet sein, bzw. ein einziges Verriegelungselement3 kann aus dem unteren und oberen Ende der Griffstange2 wechselweise ein- und ausfahrbar sein. - An der Griffstange
2 befindet sich vorzugsweise in bedienungsfreundlicher Hohe ein Betätigungselement4 , das beispielsweise als verschiebbarer Bolzen oder als Drehelement ausgebildet sein kann. Wahlweise kann das Betätigungselement4 bzw. das Verriegelungselement3 mit einem Zylinderschloss oder einem anderen Sicherungselement gegen unbefugte Benutzung abgesichert werden. Das Betätigungselement4 ist innerhalb der Griffstange2 direkt oder indirekt mit dem Verriegelungselement3 verbunden. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Betätigungselement4 als Bolzen mit einem Gewinde gestaltet, der in das Verriegelungselement3 eingeschraubt wird. Zur vertikalen Verstellbarkeit des Verriegelungselementes3 ist in der Griffstange eine Nut13 oder Aussparung angeordnet, die das Betätigungselement4 aufnimmt und/oder führt. An dem Verriegelungselement3 sind Kerben, Vertiefungen oder Raststellungen eingearbeitet, die mit einer Arretierung12 zusammenwirken. Die Arretierung12 kann beispielsweise aus einer Feder mit einer Kugel bestehen, die in die Kerbe eingreift und das Verriegelungselement3 in einer aus- und/oder eingefahrenen Stellung fixiert. Die Griffstange2 ist mittels mindestens einer Befestigung6 am Türblatt1 befestigt. - Der Türfeststeller
7 ist wie nach dem Stand der Technik am Boden11 mit einem Befestigungselement8 befestigt. Die Bohrung für das Befestigungselement8 ist am oberen Ende mit einer Hülse5 erweitert, in die das Verriegelungselement3 der Griffstange2 eingreift. Am Türfeststeller7 ist ein Distanzhalter9 angeordnet, der mit einem Dämpfer10 versehen ist. Der Distanzhalter9 mit dem Dämpfer10 hat zusammen die gleiche Länge wie die Befestigung6 . Wenn die Tür an der Anschlagfläche an dem Dämpfer10 anschlägt, ist damit die Griffstange2 genau über dem Türfeststeller2 zentriert und das Verriegelungselement3 kann zentrisch in die Hülse5 eingelassen werden, so dass die Tür in Offenstellung fixiert ist. In diesem Ausführungsbeispiel weist der Türfeststeller7 den gleichen Außendurchmesser auf wie die Griffstange2 . Dem gleichen Design entsprechend weist der Distanzhalter9 mit dem Dämpfer10 ebenfalls den gleichen Außendurchmesser auf wie die Befestigung6 , so dass in fixierter Offenstellung der Tür die Griffstange2 mit dem Türfeststeller7 wie ein Bauelement wirken. Selbstverständlich kann die Griffstange und der Türfeststeller auch einen viereckigen oder dreieckigen Querschnitt aufweisen oder eine andere Kontur aufweisen, die aufeinander abgestimmt ist. Der Dämpfer kann aus Gummi, Kunststoff oder einem anderen elastischen Material gefertigt werden. - Aufgrund der Bauhöhe des Türfeststellers
7 mit dem Dämpfer10 ist die Griffstange2 nicht genau bis zur Unterkante der Tür ausgebildet, sondern endet vorher in einem Bereich an der Unterkante. Dabei ist die Gestaltung der Griffstange2 mit dem Türfeststeller7 so aufeinander abgestimmt, dass beide Elemente des Beschlages in der Offenstellung wie ein Bauteil wirken. Die fehlende Höhe der Griffstange2 bis zur Unterkante der Tür wird also – bis auf einen kleinen Spalt – durch die Höhe des Türstoppers7 ausgeglichen. An der Oberkante der Tür kann die Griffstange2 wieder bündig mit dem Türblatt1 abschließen und das Verriegelungselement3 ausgebildet sein, in eine Vertiefung, Nut oder Hülse an der Decke oder Zarge einzutauchen, um die Tür in Geschlossenstellung zu halten. Die Griffstange2 kann damit ausgebildet sein, mittels des Verriegelungselementes3 die Tür in Geschlossenstellung zu halten und mit dem zuvor beschriebenen Türfeststeller7 in Offenstellung. - Alternativ zur zuvor beschriebenen Ausführungsform kann der Türfeststeller
7 auch rund sein und der Dämpfer10 als umlaufender Gummiring an dem Türfeststeller7 befestigt werden. Für die Funktionsweise ist wichtig, dass in der Offenstellung der Tür der Abstand von der Mitte des Türfeststellers7 bis zur Anschlagfläche des Dämpfers10 bzw. bis zum Türblatt1 gleich ist, wie der Abstand von der Mitte der Griffstange2 bis zum Türblatt1 , damit das Verriegelungselement3 störungsfrei und ohne Nachjustierung in die Hülse5 gleiten kann. - Statt der mechanischen bzw. manuellen Betätigung des Verriegelungselementes
3 ist auch ein elektrischer Antrieb denkbar, der in die hohle Griffstange2 integriert ist und der beispielsweise über einen durch einen Schließzylinder oder ein Betätigungselement4 auslösbaren Impuls die Bewegung des oder der Verriegelungselemente3 steuert. - Um bei unterschiedlich hohen Türen
1 die Griffstange2 einfach an die jeweilige Türhöhe anpassen zu können, kann die Griffstange2 aus wenigstens zwei teleskopartig ineinander geführten Stangen bestehen. Damit die Übergangsstellen der im Durchmesser unterschiedlichen Griffstangen2 nicht störend ins Auge fallen, befinden sich die Übergangsstellen unter den Befestigungselementen6 und werden von ihnen verdeckt. - Die Griffstange
2 kann auf einer oder auf beiden Seiten der Tür angeordnet werden. Insbesondere bei Pendeltüren, die in beiden Offenstellungen fixiert werden sollen, ist die Anordnung der erfindungsgemäßen Griffstange2 mit je einem Türfeststeller7 auf jeder Seite der Tür sinnvoll. Die Anordnung der Griffstange2 auf nur einer Seite der Tür ist z. B. dann sinnvoll, wenn die Griffstange2 auf der Innenseite eines abzuschließenden Raumes liegt, bei dem von außen kein Zugriff auf das oder die Verriegelungselemente3 möglich sein soll. Alternativ kann die Griffstange2 selbstverständlich auch auf beiden Seiten der Tür angeordnet sein, wobei nur eine Griffstange2 verriegelbar ist. - Die vorhergehende Beschreibung gemäß der vorliegenden Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung. Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihre Äquivalente zu verlassen.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Ganzglastür
- 2
- Griffstange
- 3
- Verrieglungselement
- 4
- Betätigungselement
- 5
- Hülse
- 6
- Befestigung
- 7
- Türfeststeller
- 8
- Befestigungselement
- 9
- Distanzhalter
- 10
- Dämpfer
- 11
- Fußboden
- 12
- Arretierung
- 13
- Nut
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102007054874 A1 [0003]
Claims (8)
- Beschlag für eine Tür, umfassend eine Griffstange (
2 ) und einen Türfeststeller (7 ), wobei die Griffstange (2 ) zumindest bereichsweise hohl ausgebildet ist und zur Aufnahme eines Verriegelungselementes (3 ) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Türfeststeller (7 ) einen Anschlag für die Tür aufweist und das Verriegelungselement (3 ) zur Fixierung der Tür in Offenstellung in den Türfeststeller (7 ) eingreift. - Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Griffstange (
2 ) in vertikaler Erstreckung über das Türblatt (1 ) im Wesentlichen zumindest von einer Griffhöhe aus bis in einen Bereich zum unteren Rand der Tür erstreckt. - Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (
3 ) aus dem unteren Ende der Griffstange (2 ) ausfahrbar gestaltet ist und zur Fixierung der Tür in Offenstellung in eine Hülse (5 ) des Türstoppers (7 ) eingreift. - Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (
3 ) innerhalb der Griffstange (2 ) mittels einer Arretierung (12 ) in mindestens einer Position arretierbar ist. - Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag. des Türfeststeller (
7 ) als Dämpfer (10 ) ausgebildet ist, dessen Anschlagfläche bis zur Mitte des Türfeststellers (7 ) den gleichen Abstand aufweist, wie der Abstand des Türblattes (1 ) bis zur Mitte der Griffstange (2 ). - Beschlag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfer (
10 ) mittels eines Distanzhalters (9 ) an dem Türfeststeller (7 ) befestigt ist. - Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffstange (
2 ) den gleichen Außendurchmesser aufweist, wie der Türfeststeller (7 ). - Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffstange (
2 ) sich im Wesentlichen bis an das obere Ende des Türblattes (1 ) erstreckt und das Verriegelungselement (3 ) ausgebildet ist, in eine Verriegelung an der Türzarge zur Geschlossenstellung der Tür einzugreifen.
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|---|---|---|---|
| DE202011000353U DE202011000353U1 (de) | 2011-02-16 | 2011-02-16 | Beschlag für eine Tür |
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| DE202011000353U DE202011000353U1 (de) | 2011-02-16 | 2011-02-16 | Beschlag für eine Tür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202011000353U1 true DE202011000353U1 (de) | 2011-05-19 |
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|---|---|---|---|
| DE202011000353U Expired - Lifetime DE202011000353U1 (de) | 2011-02-16 | 2011-02-16 | Beschlag für eine Tür |
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|---|---|
| DE (1) | DE202011000353U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20240410209A1 (en) * | 2023-06-09 | 2024-12-12 | JOHN B CARBER, Sr. | Gate support system |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007054874A1 (de) | 2007-11-15 | 2009-05-28 | Dorma Gmbh + Co. Kg | Beschlag für eine Ganzglastür |
-
2011
- 2011-02-16 DE DE202011000353U patent/DE202011000353U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 20110622 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20140227 |
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|
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Representative=s name: DENNEMEYER & ASSOCIATES S.A., LU Representative=s name: BALDER IP LAW, S.L., ES |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: BALDER IP LAW, S.L., ES |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: DORMAKABA DEUTSCHLAND GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: DORMA DEUTSCHLAND GMBH, 58256 ENNEPETAL, DE |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: BALDER IP LAW, S.L., ES |
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| R071 | Expiry of right |