DE20201961U1 - Kühlblech für Computer - Google Patents
Kühlblech für ComputerInfo
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Description
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kühlblech, insbesondere auf ein Kühlblech mit guten Wärmeleitfähigkeiten geeignet zur Wärmezerstreuung von höhen Temperaturen, die beim Betrieb eines Computers von eingebauten sogenannten Chip Set oder Mikroprozessor (z. B. Chip Set für VGA Karte bzw. CPU-Gerä) erzeugt ist.
Bekannt ist, daß ein Chip Set bzw. ein Mikroprozessor eines Compeers beim Betrieb eine Hochtemperatur erzeugt wird und zwar je schneller die Betriebsgeschwindigkeit ist, desto höher wird der Energieverbrauch. Wenn die Betriebstemperatur eines Chip Sets bzw. Mikroprozessors zu hoch ist, wird dessen Funktion beeinflußt und bestünde es eine Gefahr, den Computer auszufallen. Wenn das Wärmezertreuungsproblem nicht erledigt werden kann, wird die Betriebsgeschwindigkeit eines Computers erheblich begrenzt. Deshalb kann ein Chip Set bzw. ein Mikroprozessor für Computer mit noch schneller Betriebsgeschwindigkeit nicht entwickelt werden können.
Wie trt der Fig. 7 entnommen werden kann, besteht ein herkömmliches Kühlblech im wesentlichen aus einem Alu-Sockel (1), einer Mehrheit von Leitrippen (2) und einem elektrischen Fächer (3), wobei der Alu-Sockel (1) auf einem Chip Set bzw. einem Mikroprozessor aufweist, die Leitrippen (2) auf dem Umfang dieses Alu-Sockels (1) aufwärts verlängert ausgebildet sind und der elektrische Fächer (3) mitten auf dem Alu-Sockel (1) ausgestattet ist. Wenn der Alu-Sockel (1) die vom Chip Set bzw. Mikroprozessor erzeugende Wärme aufnimmt, überträgt er diese Wärme sofort auf die Leitrippen (2). Dabei wird die von elektrischem Fächer (3) erzeugende Kühlluft durch die zwischen den Leitrippen (2) aufweisenden Spalten fließen, um die Temperatur eines Chip Sets bzw. eines Mikroprozessors absenken zu können. Der herkömmliche Alu-Sockel (1) und die Leitrippen (2) wird zuerst aus Aluminium in eine bestimmte Form gespritzt (A) und dann weiter zweckmäßig bearbeitet (B). Deshalb ist das Herstellungsverfahren sowohl kompliziert als auch material-verschwenderisch.
Außerdem sind die Menge der Leitrippen (2) wegen eines Alu-Spritzgußverfahrens beschränkt und deswegen sind deren verfügbaren Wärmezerstreuungsflächen auch begrenzt.
Die Fig. 8 zeigt eine zweite Ausführungsform eines herkömmlichen Kühlbleches für Computer, die auch zuerst aus Aluminium in eine bestimmte Form gespritzt (A) und dann weiter zweckmäßig bearbeitet wird. Er unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 7 durch die verschiedenen Gestaltungen von gekrümmten Leitrippen (2), um eine verbesserte Belüftung zwischen den Spalten der jeweiligen Leitrippen (2) zu ermöglichen. Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion sind allerdings, daß er kompliziert herzustellen und material-verschwqenderisch ist, sowie die Menge der Leitrippen bei Herstellung beschränkt wird.
Die Fig. 9 zeigt eine dritte Ausfuhrungsform eines herkömmlichen Kühlbleches für Computer, die sich zuerst aus einem Aluminiumblech (C) in eine Gestaltung von einem Sockel (1) und eine Mehrheit von Leitrippen (2) gestanzt wird, wobei die Leitrippen (2) später zweckmäßig auf dem Sockel (1) aufgerecht gebogen werden. Obwohl bei einer solchen bekannten Konstrukiton eine Materialverschwendung vermeiden kann, entsteht solche Leitrippen (2) rechtwinklige Behinderungen der Belüftung entlang deren Innenseiten und kann infolge eine schlechte Wärmezerstreuungswirkung führen, da eine schnelle Luftbewegung durch die Spalten der Leitrippen (2) nicht möglich ist.
Die Fig. 10 zeigt eine vierte Ausführungsform eines herkömmlichen Kühlbleches für Computer, die eine Konstruktion ähnlich von derjenigen der Fig. 9 ist, jedoch unterscheidet sich, daß die Spalten zwischen den Leitrippen (2) nicht durch jeweilige Ausschnitt von gewissenen Abschnitt der Leitrippen (2) ausgeführt sind, sondern durch den Abstandunterschied zwischen den beiden benachbarten Leitrippen (2) in Richtung nach Mitte des Sockels (1). Im Vergleich mit der Konstruktion der o.g. dritten herkömmlichen Ausführungsform von derjenigen der Fig. 9, obwohl es möglich ist, die Menge der Leitrippen (2) erheblich zu erhöhen, jedoch besteht einen Nachteil, daß die Luft nicht schnell durch die Spalten der Leitrippen (2) laufen kann.
Unter Berücksichtigung von o.g. Nachteilen hat der Erfinder versucht, ein Kühlblech für
Computer zu schaffen, das im wesentlichen aus einen Sockel, einer Mehrheit von auf diesem Sockel und am dessen Umfang aufwärts verlängerten Leitrippen und einem elektrischen Fächer besteht, wobei ein Aufhahmeraum mitten dieses Sockels für die Anordnung eines elektrischen Fächers aufweist. Während der von elektrischem Fächer erzeugenden Kühlluft durch die zwischen den Leitrippen aufweisenden Spalten dauernd fließt, kann ein Wärmeaustauch zwischen den Leitrippen und dem Luftstrom bewirken, um eine Wärmezerstreuung zu ermöhlichen. Eine bevorzugte Konstruktion der Erfindung besteht darin, daß ein Abstandunterschied zwischen den beiden benachbarten Leitrippen in Richtung nach Mitte des Sockels aufweist, um die Spalten dazwischen zu erhöhen; daß ein Neigungswinkel auf der Tangentiallinie zwischen dem jeweiligen Oberteil der Leitrippen und der Mittellinie des Sockels aufweist, damit die Kühlluft durch die Führung dieses Neigungswinkels durch die Spalten der Leitrippen beschleunigen zu ermöglichen, um die Wärmeleitfähigkeit der Kühlbleche zu erhöhen.
Der Erfindung liegt somit die wichtige Aufgabe zugrunde, ein Kühlblech für Computer in oben geschilderter Art so auszugestalten, daß ein Abstandunterschied zwischen den beiden benachbarten Leitrippen in Richtung nach Mitte des Sockels aufweist, um die Spalten dazwischen zu erhöhen; daß ein Neigungswinkel auf der Tangentiallinie zwischen dem jeweiligen Oberteil der Leitrippen und der Mittellinie des Sockels aufweist, damit die Kühlluft durch die Führung dieses Neigungswinkels durch die Spalten der Leitrippen beschleunigen zu ermöglichen, um die Wärmeleitfähigkeit der Kühlbleche zu erhöhen.
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, ein Kühlblech für Computer zu schaffen, daß dessen Sockel und Leitrippen aus einem Alu-Blech gespritzt und bearbeitet sind und zwar die Leitrippen sternartig schräg ausgebildet sind, und schließlich die Leitrippen durch Pressverfahren nach oben gebogen werden können. Vorteilhaft bei dieser Konstruktion ist das einfache Herstellugnsverfahren und die reduzierte Herstellungskosten.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Kühlblech für Computer zu schaffen, daß
der o.g. Neigungswinkel durch Verformen einer Mehrheit von Leitrippen erzielen kann, damit ein Winkelunterschied zwischen dem Oberteil und dem Unterteil der Leitrippen ausgebildet werden zu können.
Schließlich ist ein Ziel der Erfindung, ein Kühlblech für Computer zu schaffen, daß die Flankenseiten der Leitrippen jeweils nach draußen in stufigen verkleinerten Stärken verlängert gestanzt werden, damit die Wärmezerstreuungsfächen der Leitrippen erhöhen und eine gute Belüftung beschleunigen zu können.
Die gestellten Aufgaben wurden erfindungsgemäß gelöst durch ein Kühlblech nach Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Erfindung in auseinandergezogener
Anordnung;
Anordnung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Erfindung, die die Anordnung von Leitrippen
und Sockel zeigen;
und Sockel zeigen;
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Erfindung, um zu zeigen, wie die Bauteile
bearbeitet werden;
bearbeitet werden;
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Erfindung, um zu zeigen, wie die Leitrippen
gebogen werden;
gebogen werden;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Erfindung, um zu zeigen wie eine Leitrippe
verformt wird;
verformt wird;
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Erfindung, um zu zeigen, wie eine Flankenseite
einer Leitrippe in eine Führungsoberfläche ausgebildet wird;
Fig. 7 eine erste perspektivische Ausführungsform eines herkömmlichen Kühlbleches,
um zu zeigen, wie es hergestellt wird;
um zu zeigen, wie es hergestellt wird;
Fig. 8 eine zweite perspektivische Ausführungsform eines herkömmlichen Kühlbleches,
um zu zeigen, wie es hergetsellt wird;
um zu zeigen, wie es hergetsellt wird;
Fig. 9 eine dritte perspektivische Ausführungsform eines herkömmlichen Kühlbleches,
um zu zeigen, wie es hergetsellt wird; und
um zu zeigen, wie es hergetsellt wird; und
Fig. 10 eine vierte perspektivische Ausführungsform eines herkömmlichen Kühlbleches,
um zu zeigen, wie es hergetsellt wird.
um zu zeigen, wie es hergetsellt wird.
Wie in Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht ein erfindungsgemäßes Kühlblech im wesentlichen aus einem Sockel (10), einer Mehrheit von auf diesem Sockel (10) und am dessen Umfang aufwärts verlängerten Leitrippen (20, 20') und einem elektrischen Fächer (30), wobei ein Aufnahmeraum (11) mittem auf diesem Sockel (10) für die Anordnung eines elektrischen Fächer (30) aufweist. Während der von elektrischem Fächer (30) erzeugenden Kühlluft durch die zwischen den Leitrippen (20, 20') aufweisenden Spalten dauernd fließt, kann ein Wärmeaustauch zwischen den Leitrippen und dem Luftstrom bewirken, um eine Wärmezerstreuung zu ermöhlichen. Eine bevorzugte Konstruktion der Erfindung besteht darin, daß ein Abstandunterschied (H) zwischen den beiden benachbarten Leitrippen (20, 20') in Richtung nach Mitte des Sockels (10) aufweist, um die Spalten dazwischen zu erhöhen; daß ein Neigungswinkel (&THgr;) auf der Tangentiallinie (Y) zwischen dem jeweiligen Oberteil der Leitrippen (20, 20') und der Mittellinie (X) des Sockels (10) aufweist, damit die Kühlluft durch die Führung dieses Neigungswinkels durch die Spalten der Leitrippen (20, 20') beschleunigen zu ermöglichen, um die Wärmeleitfähigkeit der Kühlbleche zu erhöhen.
Wie in der Fig. 3 entnommen werden kann, kann der Sockel (10) und die Leitrippen
(20,20') eines erfindungsgemäßen Kühlbleches zuerst aus einem Alu-Blech (A) gespritzt und dann am dessen Umfang in eine Mehrheit von Leitrippen (2O5 20') gestanzt und geschnitten werden. Schließlich können die Leitrippen (20, 20') sternartig schräg ausgebildet werden und weiter durch ein Pressverfahren nach oben gebogen werden, so daß ein Neigungswinkel (&THgr;) durch Verformen einer Mehrheit von Leitrippen (20, 20') erzielen zu können und ein Sockel (10) mitten dieses Alu-Bleches (A) ausgebildet werden kann. Außerdem sind die Leitrippen (20, 20') am Umfang diese Sockels (10) umgeschlungen, um einen Aufnahmeraum (11) mitten auf dem Sockel (10) ausbilden zu können. Ferner können die benachbarten Leitrippen (20, 20') wechselweise durch eine Spannvorrichtung nach oben gebogen sein, um ein Winkelunterschied (H) zwischen dem Oberteil der Leitrippen (20, 20') und der Mittellinie des Sockels (10) ausbilden zu ermöglichen. Ausgenommen von o. g. Bearbeitungsverfahren kann das
erfindungsgemäßes Kühlblech auch mit anderen Werkzeugen einstückig durch ein einheitliches Gießverfahren hergestellt werden.
Die Gestaltung des Sokckels (10) für das erfindungsgemäße Kühlblech wird nicht in einer kreisförmigen Form begrenzt. Das in der Fig. 3 dargestellte ALU-Blech (A) ist kreisförmig, deswegen wird der ausgestaltete Sockel (10) kreisförmig sein. Wenn das ALU-Blech (A) viereckig ist, wird der ausgestaltete Sockel (10) dann viereckig sein.
Wie insbesondere der Fig. 4 zu entnehmen ist, können die beiden benachbarten Leitrippen (2O5 20') wechselweise durch eine Spannvorrichtung nach oben gebogen sein, um ein Winkelunterschied (H) zwischen dem Oberteil der Leitrippen (20, 20') und der Mittellinie des Sockels (10) ausbilden zu ermöglichen. Zum Beispiel, bei einem Biegeverfahren kann die erste Leitrippe (20) um einen rechten Winkel (90°) und die benachbarte Leitrippe (20') um einen 60°-Winkel nach oben gebogen werden, so daß durch die von den beiden Leitrippen (20, 20') ausgestalteten Anschlagwinkel ein Abstandunterschied (H) in Richtung zur Mitte des Sockels (10) ausgebildet werden kann.
Wie in der Fig 3 entnommen werden kann, kann ein o. g. Neigungswinkel (&THgr;) durch Ausbilding eines einbeschriebenen Winkels (&THgr;) zwischen der Schnittlnie der beiden
benachbarten Leitrippen (20, 20') und der Mittellinie (X) des Sockels (10) während der Herstellung der Leitrippen (20, 20') mittels des Stanzverfahrens erzielt werden. Nachdem die Leitrippen (20, 20') nach oben gebogen sind, kann ein Neigungswinkel (&THgr;) auf der senkrechten Tangentiallinie (Y) zwischen dem jeweiligen Oberteil der Leitrippen (20,20') und der Mittellinie (X) des Sockels (10) ausgebildet sein.
Wie in der Fig. 5 entnommen werden kann, kann der o.g. Neigungswinkel (&THgr;) auch durch Verformung von einer Mehrheit von Leitrippen (20, 20') ausgebildet werden. Zum Beispiel, der Boden (21) einer Leitrippe (20) kann parallel mit der Tangentiallinie (Y) der Mittellinie (X) des Sockels (10) ausgeführt werden. Nach Verformung des Oberteils (22) der Leitrippe (20) kann ein Winkelunterschied zwischen dem Boden (21) der Leitrippe (20) und dem Oberteils (22) der Leitrippe (20) ausgebildet werden. Dieser Winkelunterschied kann als der o.g. Neigungswinkel (&thgr;) sein.
Ein Vorteil der o.g. bevorzugten Konstruktion besteht darin, daß die Kühlluft eines elektrischen Fächers durch die Führung solcher Neigungswinkeln (&thgr;) durch die Spalten der benachbarten Leitrippen (Siehe Fig. 2) beschleunigen zu ermöglichen, um die Wärmeleitfähigkeit der Kühlbleche zu erhöhen. Es ist auch möglich, solche Leitrippen (20, 20') für eine bessere Wirkung beim Herstellungsverfahren in stufigen verkleinerten Stärken anzuordnen. Zum Beispiel, wie aus der Darstellung der Fig. 6 am besten erkennbar, kann die Flankenseite einer von diesen Leitrippen (20) jeweils nach draußen in stufigen verkleinerten Stärken verlängert gestanzt werden, damit eine schräge Führungsoberfläche (23) an der Flankenseite der Leitrippe (20) ausbilden zu können. Außerdem können die Flankenseiten der gennanten Leitrippen (20) jeweils nach draußen in stufigen verkleinerten Stärken mit einer Preßformmaschine verlängert gestanzt werden, damit die Wärmezerstreuungsfächen der Leitrippen erhöhen und eine gute Belüftung beschleunigen zu können.
Wie in der Fig. 2 entnommen werden kann, kann ein Halteloch (12) jeweils an den beiden Seiten des Sockels (10) angeordnet werden, damit der Sockel (10) mit einem zu wärmezerstreuenden Gegenstand (z. B. ein Chip Set bzw. ein Mikroprozessor) durch diese Haltelöcher (12) festgeschraubt werden zu können.
Die Bezeichnungen der Einzelteile der Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung sowie die Zeichnungen dienen lediglich zur Veranschaulichung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und beschränklich sich nicht auf den Umfang der vorliegenden Erfindung. Es ist verständlich, daß die oben beschriebene Ausführungsform in verschiedener Weise ausgeführt werden kann, ohne daß dabei vom Sinn und Zweck der vorliegenden Erfindung abgesichen werden muß. Dementsprechend gelten die folgenden Schutzansprüche, die Teil dieser Erfindung sind, ebenfalls für sämtliche Abänderungen der Ausfuhrungsform.
Es wird ein Kühlblech für Computer beschrieben, das im wesentlichen aus einen Sockel, einer Mehrheit von auf diesem Sockel und am dessen Umfang aufwärts verlängerten Leitrippen und einem elektrischen Fächer besteht, wobei ein Aufnahmeraum mitten dieses Sockels für die Anordnung eines elektrischen Fächers aufweist und während der von elektrischem Fächer erzeugende Kühlluft durch die zwischen den Leitrippen aufweisenden Spalten dauernd fließt, kann ein Wärnieaustauch zwischen den Leitrippen und dem Luftstrom bewirken, um eine Wärmezerstreuung zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstandunterschied zwischen den beiden benachbarten Leitrippen in Richtung nach Mitte des Sockels aufweist, um die Spalten dazwischen zu erhöhen; daß ein Neigungswinkel auf der Tangentiallinie zwischen dem jeweiligen Oberteil der Leitrippen und der Mittellinie des Sockels aufweist, damit die Kühlluft durch die Führung dieses Neigungswinkels durch die Spalten der Leitrippen beschleunigen zu ermöglichen, um die Wärmeleitfähigkeit der Kühlbleche zu erhöhen.
Claims (6)
1. Kühlblech für Comp er bestehend aus einem Sockel, einer Mehrheit von auf diesem Sockel und am dessen Umfang aufwärts verlängerten Leitrippen und einem elektrischen Fächer, wobei ein Aufnahmeraum mitten dieses Sockels für die Anordnung eines elektrischen Fächers aufweist und während der von elektrischem Fächer erzeugenden Kühlluft durch die zwischen den Leitrippen aufweisenden Spalten dauernd fließt, kann ein Wärmeaustauch zwischen den Leitrippen und dem Luftstrom bewirken, um eine Wärmezerstreuung zu ermöhlichen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstandunterschied zwischen den beiden benachbarten Leitrippen in Richtung nach Mitte des Sockels aufweist, um die Spalten dazwischen zu erhöhen; daß ein Neigungswinkel auf der Tangentiallinie zwischen dem jeweiligen Oberteil der Leitrippen und der Mittellinie des Sockels aufweist, damit die Kühlluft durch die Führung dieses Neigungswinkels durch die Spalten der Leitrippen beschleunigen zu ermöglichen, um die Wärmeleitfähigkeit der Kühlbleche zu erhöhen.
2. Kühlblech für Computer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrheit von Leitrippen und der Sockel einstückig durch ein einheitliches Sprizgußverfahren aus einem Alu-Blech hergestellt sind.
3. Kühlblech für Computer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der o. g. Abstandunterschied durch die von den beiden Leitrippen vom Sockel nach oben gebogenen verschiedenen Anschlagwinkeln ausbildet.
4. Kühlblech für Computer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitrippen verformt ausgebildet sind und ein Winkelunterschied zwischen dem Oberteil und Unterteil der Leitrippen ausbildet, um den o. g. Neigungswinkel ausbilden zu können.
5. Kühlblech für Computer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flankenseiten der Leitrippen jeweils nach draußen in stufigen verkleinerten Stärken verlängert gestanzt werden, um eine schräge Führungsoberfläche auf den Flankenseiten der Leitrippen ausbilden zu ermöglichen.
6. Kühlblech für Comp er nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halteloch jeweils an den beiden Seiten des Sockels anordenbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20201961U DE20201961U1 (de) | 2002-02-08 | 2002-02-08 | Kühlblech für Computer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20201961U DE20201961U1 (de) | 2002-02-08 | 2002-02-08 | Kühlblech für Computer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20201961U1 true DE20201961U1 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=7967555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20201961U Expired - Lifetime DE20201961U1 (de) | 2002-02-08 | 2002-02-08 | Kühlblech für Computer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20201961U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1712980A3 (de) * | 2005-04-11 | 2007-10-03 | Zalman Tech Co., Ltd. | Vorrichtung zur Kühlung von Computerteilen und Herstellungsverfahren dafür |
-
2002
- 2002-02-08 DE DE20201961U patent/DE20201961U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1712980A3 (de) * | 2005-04-11 | 2007-10-03 | Zalman Tech Co., Ltd. | Vorrichtung zur Kühlung von Computerteilen und Herstellungsverfahren dafür |
| US7515417B2 (en) | 2005-04-11 | 2009-04-07 | Zalman Tech Co., Ltd. | Apparatus for cooling computer parts and method of manufacturing the same |
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