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DE202018004029U1 - Schermesser-Anordnung zum Gartenbau - Google Patents

Schermesser-Anordnung zum Gartenbau Download PDF

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DE202018004029U1
DE202018004029U1 DE202018004029.0U DE202018004029U DE202018004029U1 DE 202018004029 U1 DE202018004029 U1 DE 202018004029U1 DE 202018004029 U DE202018004029 U DE 202018004029U DE 202018004029 U1 DE202018004029 U1 DE 202018004029U1
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DE
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cutting
blade
cutting blade
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movable
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DE202018004029.0U
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Makita Corp
Original Assignee
Makita Corp
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Application filed by Makita Corp filed Critical Makita Corp
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Active legal-status Critical Current
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/02Secateurs; Flower or fruit shears
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B13/00Hand shears; Scissors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B15/00Hand-held shears with motor-driven blades

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Abstract

Schermesser-Anordnung zum Gartenbau, die ausgebildet ist, beim Kreuzen eines ersten Schneidmessers und eines zweiten Schneidmessers, die relativ zueinander bewegbar gelagert sind, ein Schneidobjekt wie einen Pflanzenstängel und dergleichen einzuklemmen und abzuschneiden, dadurch gekennzeichnet, dass die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau einen Einfangteil umfasst, der an einer Kontaktfläche, an welcher das erste Schneidmesser mit dem zweiten Schneidmesser in Kontakt kommt, vorgesehen ist und ausgebildet ist, wenn das erste Schneidmesser das zweite Schneidmesser kreuzt und dabei das Schneidobjekt abschneidet, das Schneidobjekt mit dem zweiten Schneidmesser einzuklemmen und festzuhalten, und dass der Einfangteil einen auf Seite des zweiten Schneidmessers vorspringenden vorspringenden Abschnitt umfasst, und ausgebildet ist, den vorspringenden Abschnitt in das Schneidobjekt einbeißen zu lassen und das Schneidobjekt gemeinsam mit dem zweiten Schneidmesser festzuhalten.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schermesser-Anordnung zum Gartenbau, die ausgebildet ist, in Bereichen wie der Landwirtschaft und dem Gartenbau, Stängel und Äste von Pflanzen wie Zierpflanzen, Bäumen und dergleichen, zu schneiden.
  • Stand der Technik
  • Patentliteratur 1 offenbart eine Erfindung einer Gartenschere, die ausgebildet ist, in Bereichen wie der Landwirtschaft und dem Gartenbau, Stängel und Äste von Pflanzen wie Zierpflanzen, Bäumen und dergleichen, zu schneiden. Die Gartenschere umfasst ein erstes und ein zweites Schneidmesser, die relativ zueinander drehbar an einer Drehpunktachse gelagert sind und einen Messerabschnitt am bezüglich der Drehpunktachse vorderen Ende sowie einen Greifteil am Basisende aufweisen. Durch Kreuzen der Messerabschnitte des ersten und des zweiten Schneidmessers werden Schneidobjekte wie Pflanzenstängel und dergleichen eingeklemmt und abgeschnitten. Außerdem umfasst diese Gartenschere einen Einfangteil, der sich gemeinsam mit dem ersten Schneidmesser dreht und der, wenn das erste Schneidmesser das zweite Schneidmesser kreuzt und dabei ein Schneidobjekt wie einen Stängel und dergleichen abschneidet, das Schneidobjekt mit dem zweiten Schneidmesser einklemmt und festhält. Wenn ein Schneidobjekt durch das erste und das zweite Schneidmesser geschnitten wird, so wird das Schneidobjekt durch den Einfangteil und das zweite Schneidmesser eingeklemmt und somit wird das Schneidobjekt festgehalten.
  • Patentliteratur 2 offenbart eine Erfindung einer elektrisch betriebenen Gartenschere, die ausgebildet ist, Stängel, Äste und dergleichen von Pflanzen zu schneiden. Diese elektrisch betriebene Gartenschere umfasst eine stationäre Schneide und eine bewegliche Schneide im vorderen Teil eines Hauptteilgehäuses sowie einen Elektromotor, der die bewegliche Schneide im Hauptteilgehäuse dreht. Dieses elektrisch betriebene Schneidmesser ist ausgebildet, Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen zwischen der stationären Schneide und der beweglichen Schneide einzuklemmen und durch Betrieb des Elektromotors die bewegliche Schneide relativ zur stationären Schneide zu drehen, wodurch Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen durch Kreuzen der beweglichen Schneide und der stationären Schneide abgeschnitten werden.
  • Liste der Anführungen
  • Patentliteratur
    • Patentliteratur 1: Patentoffenlegung Nr. JP2000188954
    • Patentliteratur 2: Patentoffenlegung Nr. JP2017000322
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Technische Aufgabe
  • Wenn bei der Gartenschere nach Patentliteratur 1 ein Greifteil am jeweiligen Basisende des ersten Schneidmessers und des zweiten Schneidmessers manuell betätigt wird, so kreuzen einander der Messerabschnitt des ersten Schneidmessers und der Messerabschnitt des zweiten Schneidmessers, wodurch Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen beim Kreuzen des Messerabschnitts des ersten Schneidmessers und des Messerabschnitts des zweiten Schneidmessers abgeschnitten werden.
  • Darüber hinaus werden durch Annäherung des sich gemeinsam mit dem ersten Schneidmesser drehenden Einfangteils an das zweite Schneidmesser, Schneidobjekte wie abgeschnittene Stängel und dergleichen durch den Einfangteil und das zweite Schneidmesser zusammengepresst und festgehalten. Dabei nimmt ein Bediener unbewusst eine passende Einstellung des Zusammenpressdrucks vor, wodurch Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen durch den Einfangteil und das zweite Schneidmesser zusammengepresst und festgehalten werden können.
  • Wenn der Einfangteil entsprechend Patentliteratur 1 in der elektrisch betriebenen Gartenschere nach Patentliteratur 2 verwendet wird und der Einfangteil sich gemeinsam mit der beweglichen Schneide dreht und an die stationäre Schneide angenähert wird, kann die Geschwindigkeit der durch den Elektromotor gedrehten beweglichen Schneide nicht durch manuelle Bedienung eines Bedieners eingestellt werden. Dadurch werden Schneidobjekte wie abgeschnittene Stängel und dergleichen mit der Wucht des Durchschneidens nach außen geschleudert und es ist gegebenenfalls nicht möglich, mit dem Einfangteil Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen zusammenzupressen und festzuhalten. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zu ermöglichen, dass durch einen Einfangteil einer Schermesser-Anordnung zum Gartenbau Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen verlässlich festgehalten werden können.
  • Technische Lösung
  • Die vorliegende Erfindung löst diese Aufgabe durch Bereitstellen einer Schermesser-Anordnung zum Gartenbau, die ausgebildet ist, beim Kreuzen eines ersten Schneidmessers und eines zweiten Schneidmessers, die relativ zueinander bewegbar gelagert sind, Schneidobjekte wie Pflanzenstängel und dergleichen einzuklemmen und abzuschneiden. Die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau umfasst einen Einfangteil, der an einer Kontaktfläche, an welcher das erste Schneidmesser mit dem zweiten Schneidmesser in Kontakt kommt, vorgesehen ist und ausgebildet ist, wenn das erste Schneidmesser das zweite Schneidmesser kreuzt und dabei ein Schneidobjekt abschneidet, das Schneidobjekt mit dem zweiten Schneidmesser einzuklemmen und festzuhalten. Der Einfangteil umfasst einen auf Seite des zweiten Schneidmessers vorspringenden vorspringenden Abschnitt und ist ausgebildet, den vorspringenden Abschnitt in das Schneidobjekt einbeißen zu lassen und das Schneidobjekt gemeinsam mit dem zweiten Schneidmesser festzuhalten.
  • In einer Schermesser-Anordnung zum Gartenbau mit der oben beschriebenen Ausgestaltung umfasst der Einfangteil den auf Seite des zweiten Schneidmessers vorspringenden vorspringenden Abschnitt, und ist ausgebildet, den vorspringenden Abschnitt in das Schneidobjekt einbeißen zu lassen und das Schneidobjekt gemeinsam mit dem zweiten Schneidmesser festzuhalten. Durch diese Ausgestaltung beißt der vorspringende Abschnitt des Einfangteils beim Schneiden eines Schneidobjekts durch Kreuzen des ersten Schneidmesser und des zweiten Schneidmessers in das Schneidobjekt ein, wodurch das Schneidobjekt durch den Einfangteil und das zweite Schneidmesser verlässlich festgehalten wird.
  • In der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau mit der oben beschriebenen Ausgestaltung wird ein vorderes Ende des vorspringenden Abschnitts des Einfangteils bevorzugt in einer Stellung angebracht, welche gegenüber eines vom ersten Schneidmesser entfernt gelegenen Endrandes des zweiten Schneidmessers liegt. Durch eine derartige Ausgestaltung werden Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen längs einer Dickenrichtung des Einfangteils zwischen dem Einfangteil und dem zweiten Schneidmesser festgehalten und es wird erreicht, dass Schneidobjekte wie abgeschnittene Stängel und dergleichen nicht zwischen dem Einfangteil und dem zweiten Schneidmesser herunterfallen.
  • In der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau mit der oben beschriebenen Ausgestaltung ist der vorspringende Abschnitt des Einfangteils bevorzugt derart schräg ausgebildet, dass er an einer vom ersten Schneidmesser entfernten Seite mehr hervorspringt als an einer nahegelegenen Seite. In diesem Fall beträgt der Neigungswinkel des vorspringenden Abschnitts vorzugsweise 45° oder weniger. Durch eine derartige Ausgestaltung kann der vorspringende Abschnitt des Einfangteils leichter in Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen einbeißen und Schneidobjekte wie abgeschnittene Stängel und dergleichen können leichter zwischen dem Einfangteil und dem zweiten Schneidmesser festgehalten werden.
  • Die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau mit der oben beschriebenen Ausgestaltung wird bevorzugt in einer elektrisch betriebenen Gartenschere zum Gartenbau eingesetzt, bei welcher zumindest eines des ersten Schneidmessers und des zweiten Schneidmessers durch den Antrieb eines Elektromotors bewegt wird. Wenn bei elektrisch betriebenen Gartenscheren zum Gartenbau die Geschwindigkeit beim Kreuzen des ersten Schneidmessers und des zweiten Schneidmessers hoch ist, wird das Schneidobjekt nach dem Abschneiden mit starker Wucht nach außen weggeschleudert. Durch Einbeißen des vorspringenden Abschnitts in das Schneidobjekt wird hingegen erreicht, dass das Schneidobjekt durch den Einbiss des vorspringenden Abschnitts verlässlich zwischen dem Einfangteil und dem zweiten Schneidmesser festgehalten wird.
  • Figurenliste
  • Es zeigen:
    1. 1 eine perspektivische Ansicht einer elektrisch betriebenen Gartenschere zum Gartenbau, in der eine erfindungsgemäße Schermesser-Anordnung zum Gartenbau zum Einsatz kommt,
    2. 2 eine Seitenansicht von 1,
    3. 3 eine Seitenansicht von 2 mit der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau im geschlossenen Zustand,
    4. 4 eine A-A Querschnittsansicht der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau,
    5. 5 schematische Darstellungen des Abschneidens eines Stängels durch die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau,
    6. 6 schematische Darstellungen der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau gemäß weiterer Ausführungsformen.
  • Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Im Folgenden wird eine Ausführungsformen einer elektrisch betriebenen Gartenschere zum Gartenbau, in welcher die erfindungsgemäße Schermesser-Anordnung zum Gartenbau zum Einsatz kommt, anhand der beigefügten Zeichnungen, erklärt. Eine elektrisch betriebene Gartenschere zum Gartenbau 10 wird vor allem zu Schneidarbeiten wie dem Schneiden von Stängeln und Ästen von Pflanzen wie Zierpflanzen und Bäumen bei der Landwirtschaft, dem Gartenbau und dergleichen, verwendet. Wie in 1 bis 3 gezeigt, weist die elektrisch betriebene Gartenschere zum Gartenbau 10 ein sich in Längsrichtung erstreckendes, rohrförmiges Gehäuse 11 auf, wobei eine hintere Hälfte des Gehäuses 11 als ein Griff 12 ausgebildet ist, welcher von einem Bediener ergriffen wird. Innerhalb eines hinteren Teils des Gehäuses 11 ist ein Elektromotor 13 vorgesehen, und innerhalb eines vorderen Teils des Gehäuses 11 ist ein Kraftübertragungsmechanismus (nicht gezeigt) vorgesehen, der eine Drehbewegung des Elektromotors 13 in eine lineare Vor- und Rückbewegung eines Hebelteils 22c einer beweglichen Schneide 22 in Längsrichtung umwandelt. Im vorderen Teil des Gehäuses 11 ist eine nach vorne vorspringende Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 vorgesehen, und im unteren vorderen Teil des Gehäuses 11 ist ein Bedienhebel 14 vorgesehen, mit welchem die bewegliche Schneide 22 der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 durch Drehen (Bewegen) bedient wird.
  • Wie in 1 bis 3 gezeigt, ist die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 im vorderen Teil des Gehäuses 11 vorgesehen. Die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 weist eine plattenförmige stationäre Schneide (zweites Schneidmesser) 21 aus Metall sowie die plattenförmige bewegliche Schneide (erstes Schneidmesser) 22 aus Metall auf und wenn die bewegliche Schneide 22 relativ zur stationären Schneide 21 gedreht (bewegt) und mit dieser gekreuzt wird, werden Schneidobjekte wie Pflanzenstängel und dergleichen eingeklemmt und abgeschnitten. Ein Basisende der stationären Schneide 21 ist derart am vorderen Teil des Gehäuses 11 angebracht (gelagert), dass ein vorderes Ende der stationären Schneide 21 nach vorne vorspringt und an einer Oberseite der stationären Schneide 21 ist ein Messerabschnitt 21a geformt. Der Messerabschnitt 21a der stationären Schneide 21 ist derart gekrümmt, dass ein in Längsrichtung mittlerer Abschnitt am tiefsten ausgehöhlt ist und sich ein vorderer Teil, der das vordere Ende bildet, schräg nach oben biegt. Wie in 4 gezeigt, fällt eine Längsschnittfläche des Messerabschnitts 21a beim Durchschnitt in horizontaler Richtung in eine von der beweglichen Schneide 22 entfernte Richtung schräg nach unten ab und der Winkel zwischen der vertikalen Fläche auf der Seite der beweglichen Schneide 22 und der geneigten Fläche der Längsschnittfläche des Messerabschnitts 21a beträgt 60°.
  • Die bewegliche Schneide 22 ist in paralleler Richtung in einer direkt durch die Dickenrichtung verlaufenden Ebene in einer in Dickenrichtung unmittelbar benachbarten Stellung zur stationären Schneide 21 vorgesehen und beim Kreuzen der stationären Schneide 21 klemmt die bewegliche Schneide 22 zusammen mit der stationären Schneide 21 Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen ein und schneidet diese ab. Die bewegliche Schneide 22 wird durch einen an ihrem Basisende vorgesehenen Drehachsenabschnitt 22b drehbar (beweglich) um eine horizontale Achsenlinie im vorderen Teil des Gehäuses 11 gelagert. Wird die bewegliche Schneide 22 aus dem in 2 gezeigten, geöffneten Zustand der beweglichen Schneide 22, mit dem Drehachsenabschnitt 22b als Zentrum nach unten gedreht, so wird der in 3 gezeigte, geschlossene Zustand der beweglichen Schneide 22 erhalten. An einer Unterseite der beweglichen Schneide 22 ist von deren Basisende zum vorderen Ende hin ein Messerabschnitt 22a geformt. Der Messerabschnitt 22a der beweglichen Schneide 22 ist derart gekrümmt, dass dessen mittlerer Abschnitt in Längsrichtung nach unten hin am meisten ausgewölbt ist. Wie in 4 gezeigt, ist eine Längsschnittfläche des Messerabschnitts 22a beim Durchschnitt in horizontaler Richtung in eine von der stationären Schneide 21 entfernte Richtung nach oben gebogen und der Winkel zwischen der vertikalen Fläche auf der Seite der stationären Schneide 21 und der geneigten Fläche der Längsschnittfläche des Messerabschnitts 22a beträgt 30°. Am Basisende der beweglichen Schneide 22 ist der sich ins Gehäuse 11 erstreckende Hebelteil 22c integral geformt und der Messerabschnitt 22a der beweglichen Schneide 22 wird durch die Vor- und Rückbewegung des Hebelteils 22c nach oben und unten gedreht. Der Hebelteil 22c der beweglichen Schneide 22 bewegt sich in Längsrichtung durch die Übertragung der Bewegung des Elektromotors 13 mittels des Kraftübertragungsmechanismus.
  • Wie in 1 bis 3 gezeigt, ist ein Einfangteil 23 an einer Kontaktfläche der beweglichen Schneide 22 mit der stationären Schneide 21 vorgesehen. Wie in 4 gezeigt, ist der Einfangteil 23 durch Bearbeitung einer 5 mm dicken Metallplatte aus Metall wie Aluminium oder dergleichen geformt (w bezeichnet seine Dicke) und ist parallel zur stationären Schneide 21 und zur beweglichen Schneide 22 angeordnet. Wenn die bewegliche Schneide 22 die stationäre Schneide 21 kreuzt und dabei ein Schneidobjekt wie einen Stängel und dergleichen abschneidet, bewegt sich der Einfangteil 23 gemeinsam mit der beweglichen Schneide 22 in Richtung der stationären Schneide 21, beißt dabei in das Schneidobjekt wie den Stängel und dergleichen ein und hält das Schneidobjekt mit der stationären Schneide 21 fest.
  • Wie in 2 bis 4 gezeigt, weist der Einfangteil 23 einen vorspringenden Abschnitt 23a auf, der in Richtung der stationären Schneide 21 vorspringt. Gleichsam dem Messerabschnitt 22a der beweglichen Schneide 22 ist der vorspringende Abschnitt 23a des Einfangteils 23 derart gekrümmt, dass dessen mittlerer Abschnitt in Längsrichtung nach unten hin am meisten ausgewölbt ist. Ein vorderes Ende des vorspringenden Abschnitts 23a des Einfangteils 23 ist in einer Stellung angebracht, welche in der Dickenrichtung der stationären Schneide 21 (der Dickenrichtung der beweglichen Schneide 22) gegenüber eines von der beweglichen Schneide 22 entfernt gelegenen Endrandes liegt. Das vordere Ende des vorspringenden Abschnitts 23a des Einfangteils ist so vorgesehen, dass es sich im geschlossenen Zustand der beweglichen Schneide 22 in einer ein wenig entfernten Stellung von der stationären Schneide 21 befindet, wodurch Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen zwischen dem vorspringenden Abschnitt 23a des Einfangteils 23 und der stationären Schneide 21 festgehalten werden, ohne abgeschnitten zu werden. Außerdem ist der Zwischenraum zwischen dem vorspringenden Abschnitt 23a des Einfangteils 23 und der stationären Schneide 21 in Längsrichtung unterschiedlich groß. Da der Einfangteil 23 bewegbar in einer Richtung zur stationären Schneide 21 hin bzw. von dieser weg angeordnet ist, kann die Länge des Einbeißens des vorspringenden Abschnitts 23a in Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen eingestellt werden.
  • Wie in 4 gezeigt, ist der vorspringende Abschnitt 23a derart schräg geformt, dass er an einer von der beweglichen Schneide 22 entfernten Seite mehr hervorspringt als an einer nahegelegenen Seite und der Neigungswinkel des vorspringenden Abschnitts 23a 45° (in 4 mit Θ gezeigt) beträgt. Darüber hinaus ist am vorderen Ende des vorspringenden Abschnitts 23a eine kleine Rundung (ein gekrümmter Abschnitt) geformt, damit das vordere Ende nicht als Messerabschnitt wirkt. Es sei darauf hingewiesen, dass der Neigungswinkel bevorzugt als spitzer Winkel von 45° oder weniger gestaltet wird, damit der vorspringende Abschnitt 23a in Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen einbeißt. Es sei darauf hingewiesen, dass das vordere Ende des vorspringenden Abschnitts 23a des Einfangteils 23 mit einer Rundung von mindestens R = 0,5 versehen ist, damit dadurch keine Schneidobjekte abgeschnitten werden.
  • Wird beim Schneiden von Pflanzenstängeln (Schneidobjekten) unter Verwendung der elektrisch betriebenen Gartenschere zum Gartenbau 10, ein Stängel zwischen der stationären Schneide 21 und der beweglichen Schneide 22 eingeklemmt und der Bedienhebel 14 betätigt, so bewegt sich der Hebelteil 22c der beweglichen Schneide 22 durch den Antrieb des Elektromotors 13 nach hinten und die bewegliche Schneide 22 wird vom geöffneten Zustand (gezeigt in 5a) über die in 5b gezeigte Stellung nach unten in den geschlossenen Zustand (gezeigt in 5c) gedreht. Wie in 5b und 5c gezeigt, wird der Stängel, wenn die bewegliche Schneide 22 die stationäre Schneide 21 kreuzt, eingeklemmt und abgeschnitten, wobei der Stängel mit dem Einbiss des vorspringenden Abschnitts 23a des Einfangteils 23 zwischen dem Einfangteil 23 und der stationären Schneide 21 eingeklemmt und festgehalten wird.
  • Die in der elektrisch betriebenen Gartenschere zum Gartenbau 10 eingesetzte Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 umfasst den Einfangteil 23, der an einer Kontaktfläche, an welcher die bewegliche Schneide (erstes Schneidmesser) 22 mit der stationären Schneide (zweites Schneidmesser) 21 in Kontakt kommt, vorgesehen ist und ausgebildet ist, wenn die bewegliche Schneide 22 die stationäre Schneide 21 kreuzt und dabei ein Schneidobjekt wie einen Stängel und dergleichen abschneidet, das Schneidobjekt wie den Stängel und dergleichen mit der stationären Schneide 21 einzuklemmen und festzuhalten. Der Einfangteil 23 weist den auf Seite der stationären Schneide 21 vorspringenden vorspringenden Abschnitt 23a auf und ist ausgebildet, den vorspringenden Abschnitt 23a in ein Schneidobjekt wie einen Stängel und dergleichen derart einbeißen zu lassen, dass das Schneidobjekt wie der Stängel und dergleichen gemeinsam mit der stationären Schneide 21 festgehalten wird. Durch diese Ausgestaltung beißt der vorspringende Abschnitt 23a des Einfangteils 23, beim Schneiden des Schneidobjekts wie dem Stängel und dergleichen durch Kreuzen der stationären Schneide 21 und der beweglichen Schneide 22, in das Schneidobjekt wie den Stängel und dergleichen ein, wodurch das Schneidobjekt wie der Stängel und dergleichen durch den Einfangteil 23 und die stationäre Schneide 21 verlässlich festgehalten wird. Insbesondere wird die Drehgeschwindigkeit der beweglichen Schneide 22 der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 beim Einsatz der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 in der elektrisch betriebenen Gartenschere zum Gartenbau 10 nicht durch den Bediener eingestellt, wodurch das Schneidobjekt wie der Stängel und dergleichen normalerweise mit starker Wucht nach außen weggeschleudert wird. Da allerdings der vorspringende Abschnitt 23a des Einfangteils 23 in das Schneidobjekt wie den Stängel und dergleichen einbeißt, wird das Schneidobjekt wie der Stängel und dergleichen durch den Einfangteil 23 und die stationäre Schneide 21 verlässlich festgehalten.
  • Da das vordere Ende des vorspringenden Abschnitts 23a des Einfangteils 23 in einer Stellung angebracht ist, welche in der Dickenrichtung gegenüber des von der beweglichen Schneide 22 entfernt gelegenen Endrandes der stationären Schneide 21 liegt, werden Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen längs der Dickenrichtung des Einfangteils 23 zwischen dem Einfangteil 23 und der stationären Schneide 21 festgehalten und es wird erreicht, dass Schneidobjekte wie abgeschnittene Stängel und dergleichen nicht zwischen dem Einfangteil 23 und der stationären Schneide 21 herunterfallen. Es sei darauf hingewiesen, dass die Dicke des Einfangteils 23 (Entfernung von der Schneidfläche der beweglichen Schneide 22 zum vorderen Ende des vorspringenden Abschnitts 23a des Einfangteils 23) in dieser Ausführungsform 5 mm beträgt, die vorliegende Erfindung jedoch nicht darauf beschränkt ist und der oben erwähnte Effekt generell durch die Wahl einer Dicke des Einfangteils 23 (Entfernung von der Schneidfläche der beweglichen Schneide 22 zum vorderen Ende des vorspringenden Abschnitts 23a des Einfangteils 23) von 3 mm oder mehr erreicht werden kann. Außerdem wird in diesem Fall der vorspringende Abschnitt 23a des Einfangteils 23 in der Dickenrichtung der beweglichen Schneide 22 derart schräg ausgebildet, dass er an einer von der beweglichen Schneide 22 entfernten Seite am meisten hervorspringt, das heißt, dass der vorspringende Abschnitt 23a an der von der beweglichen Schneide 22 entfernten Seite mehr hervorspringt als an einer nahegelegenen Seite, wobei der Neigungswinkel des vorspringenden Abschnitts 23a 45° beträgt. Durch Einstellen des Neigungswinkels des vorspringenden Abschnitts 23a auf einen spitzen Winkel von 45° oder weniger, kann der vorspringende Abschnitt 23a leichter in Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen einbeißen.
  • Der Einfangteil 23 der Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt und wie in 6a bis 6c gezeigt, kann der Einfangteil 23 auch durch Verwendung einer durch Biegen bearbeiteten, dünnen Metallplattenkomponente ausgeführt werden. Es sei darauf hingewiesen, däss im Falle dieser Ausführungsform die Entfernung von der Schneidfläche der beweglichen Schneide 22 zum vorspringenden Abschnitt (dem vorderen Ende der Metallplatte) 23a des Einfangteils 23 der Dicke des Einfangteils 23 in der zuvor beschriebenen Ausführungsform entspricht.
  • Die oben beschriebene Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 wurde in der elektrisch betriebenen Gartenschere zum Gartenbau 10 eingesetzt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt und kann auch bei einer Anwendung in einer handbetriebenen Gartenschere den oben erwähnten Effekt produzieren.
  • Außerdem kann die Stellung des Einfangteils 23 in der beweglichen Schneide 22 verstellbar gestaltet sein, wodurch ein Einstellen der Entfernung zwischen dem vorspringenden Abschnitt 23a des Einfangteils 23 und der stationären Schneide 21 möglich ist.
  • Darüber hinaus kann die Entfernung zwischen dem vorspringenden Abschnitt 23a des Einfangteils 23 und der stationären Schneide 21 zwischen dem vorderen Ende bzw. dem Basisende (hinteren Ende) der stationären Schneide 21 und der beweglichen Schneide 22, unterschiedlich gestaltet werden. Wenn beispielsweise die Entfernung zwischen dem vorspringenden Abschnitt 23a des Einfangteils 23 und der stationären Schneide 21 zur stationären Schneide 21 und zum vorderen Ende der beweglichen Schneide 22 hin kleiner wird, so kann sowohl beim Schneiden eines dünnen Stängels an der stationären Schneide 21 und am vorderen Ende der beweglichen Schneide 22 als auch beim Schneiden eines dicken Stängels an der stationären Schneide 21 und am Basisende (hinterem Ende) der beweglichen Schneide 22 der Stängel mit dem Einfangteil 23 und der stationären Schneide 21 ausgezeichnet gut festgehalten werden.
  • In der oben beschriebenen Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 wird die bewegliche Schneide 22 als erstes Schneidmesser verwendet und die stationäre Schneide 21 als zweites Schneidmesser verwendet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt und die bewegliche Schneide 22 kann auch als zweites Schneidmesser verwendet werden. Außerdem ist eine Anordnung möglich, in welcher die stationäre Schneide 21 als erstes Schneidmesser verwendet wird, die bewegliche Schneide 22 als zweites Schneidmesser verwendet wird und der Einfangteil 23 an der stationären Schneide 21 vorgesehen ist, wodurch Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen durch den Einfangteil 23 und die bewegliche Schneide 22 festgehalten werden.
  • Aufgabe: Aufgabe ist es, zu ermöglichen, dass durch einen Einfangteil einer Schermesser-Anordnung zum Gartenbau Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen verlässlich festgehalten werden können.
  • Lösung: Gelöst wird die Aufgabe durch eine Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 die ausgebildet ist, beim Kreuzen eines ersten Schneidmessers 22 und eines zweiten Schneidmessers 21, die relativ zueinander drehbar gelagert sind, Schneidobjekte wie Pflanzenstängel und dergleichen einzuklemmen und abzuschneiden. Die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau 20 umfasst einen Einfangteil 23, der an einer Kontaktfläche, an welcher das erste Schneidmesser 22 mit dem zweiten Schneidmesser 21 in Kontakt kommt, vorgesehen ist und ausgebildet ist, wenn das erste Schneidmesser 22 das zweite Schneidmesser 21 kreuzt und dabei ein Schneidobjekt abschneidet, das Schneidobjekt mit dem zweiten Schneidmesser 21 einzuklemmen und festzuhalten. Der Einfangteil 23 weist einen auf Seite des zweiten Schneidmessers 21 vorspringenden vorspringenden Abschnitt 23a auf und ist ausgebildet, den vorspringenden Abschnitt 23a in das Schneidobjekt derart einbeißen zu lassen, dass Schneidobjekte wie Stängel und dergleichen gemeinsam mit dem zweiten Schneidmesser 21 festgehalten werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 10... elektrisch betriebene Gartenschere zum Gartenbau, 13... Elektromotor, 20... Schermesser-Anordnung zum Gartenbau, 21... erstes Schneidmesser (bewegliche Schneide), 22... zweites Schneidmesser (stationäre Schneide), 23... Einfangteil, 23a... vorspringender Abschnitt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2000188954 [0003]
    • JP 2017000322 [0003]

Claims (5)

  1. Schermesser-Anordnung zum Gartenbau, die ausgebildet ist, beim Kreuzen eines ersten Schneidmessers und eines zweiten Schneidmessers, die relativ zueinander bewegbar gelagert sind, ein Schneidobjekt wie einen Pflanzenstängel und dergleichen einzuklemmen und abzuschneiden, dadurch gekennzeichnet, dass die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau einen Einfangteil umfasst, der an einer Kontaktfläche, an welcher das erste Schneidmesser mit dem zweiten Schneidmesser in Kontakt kommt, vorgesehen ist und ausgebildet ist, wenn das erste Schneidmesser das zweite Schneidmesser kreuzt und dabei das Schneidobjekt abschneidet, das Schneidobjekt mit dem zweiten Schneidmesser einzuklemmen und festzuhalten, und dass der Einfangteil einen auf Seite des zweiten Schneidmessers vorspringenden vorspringenden Abschnitt umfasst, und ausgebildet ist, den vorspringenden Abschnitt in das Schneidobjekt einbeißen zu lassen und das Schneidobjekt gemeinsam mit dem zweiten Schneidmesser festzuhalten.
  2. Schermesser-Anordnung zum Gartenbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorderes Ende des vorspringenden Abschnitts des Einfangteils in einer Stellung angebracht ist, welche gegenüber eines vom ersten Schneidmesser entfernt gelegenen Endrandes des zweiten Schneidmessers liegt.
  3. Schermesser-Anordnung zum Gartenbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vorspringende Abschnitt des Einfangteils schräg ausgebildet ist, um an einer vom ersten Schneidmesser entfernten Seite mehr hervorzuspringen als an einer nahegelegenen Seite.
  4. Schermesser-Anordnung zum Gartenbau nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Neigungswinkel des vorspringenden Abschnitts 45° oder weniger beträgt.
  5. Schermesser-Anordnung zum Gartenbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schermesser-Anordnung zum Gartenbau in einer elektrisch betriebenen Gartenschere zum Gartenbau eingesetzt wird, bei der zumindest eines des ersten Schneidmessers und des zweiten Schneidmessers durch den Antrieb eines Elektromotors bewegt wird.
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