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DE202017105406U1 - Etikettieraggregat und Aufnahmedorn für ein Ettiketieraggregat - Google Patents

Etikettieraggregat und Aufnahmedorn für ein Ettiketieraggregat Download PDF

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DE202017105406U1
DE202017105406U1 DE202017105406.3U DE202017105406U DE202017105406U1 DE 202017105406 U1 DE202017105406 U1 DE 202017105406U1 DE 202017105406 U DE202017105406 U DE 202017105406U DE 202017105406 U1 DE202017105406 U1 DE 202017105406U1
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Krones AG
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    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
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    • B65C9/18Label feeding from strips, e.g. from rolls
    • B65C9/1865Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
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Abstract

Etikettieraggregat für eine Etikettiermaschine zum Etikettieren von Behältern, wie Flaschen in der getränkeverarbeitenden Industrie, das Etikettieraggregat umfassend wenigstens eine durch einen Motor angetriebene Etikettenrollenaufnahme mit einer Auflagefläche zum Auflegen einer Etikettenrolle, wobei die Auflagefläche eine Öffnung aufweist, und mit einem Aufnahmedorn, der lösbar in der Öffnung angeordnet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Etikettieraggregat für eine Etikettiermaschine zum Etikettieren von Behältern wie Flaschen gemäß Anspruch 1 und einen Aufnahmedorn für ein Etikettieraggregat gemäß Anspruch 8.
  • Stand der Technik
  • Etikettiermaschinen mit ihnen zugeordneten Etikettieraggregaten sind aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt. Auf den Etikettieraggregaten befinden sich üblicherweise ein oder mehrere drehende Zylinder, die Etiketten beispielsweise von einer Etikettenrolle in vorgeschnittenem Zustand oder in nicht vorgeschnittenem Zustand übernehmen, mittels Schneidwerken zuschneiden und, falls nötig, mit Leim versehen und dann auf einen an dem jeweiligen Etikettieraggregat vorbei bewegten Behälter applizieren.
  • Bei Etiketten, die in irgendeiner Form von einer Etikettenrolle abgewickelt und von dem Trägerband (das Etikettenband) getrennt werden (mittels einer Trennkante beispielsweise) ist in bestimmten zeitlichen Abständen ein Wechsel der leeren Etikettenrolle erforderlich. Dazu wird üblicherweise die leere Etikettenrolle von einer Etikettenrollenaufnahme des Etikettieraggregats entfernt und an diese Stelle eine neue Etikettenrolle aufgesetzt, sodass der Betrieb fortgesetzt werden kann.
  • Analoges gilt für eine Etikettenrollenaufnahme, auf die das leere Etikettenband aufgewickelt wird (also das Etikettenband, von dem die Etiketten bereits an der Trennkante entfernt wurden).
  • In beiden Fällen ist es bekanntermaßen erforderlich, dass die zum Teil sehr schweren Etikettenrollen von der Etikettenrollenaufnahme entweder entfernt oder auf diese aufgesetzt werden, wobei sie über einen Aufnahmedorn gestülpt werden müssen. Dies ist schon aus gesundheitlichen Gründen für den Bediener ungünstig. Ferner kann das Anheben der Etikettenrolle zu einem Teleskopieren, also auseinanderfallen der Etikettenrolle führen, so dass die Etikettenrolle nicht weiter verwendet werden kann.
  • Aufgabe
  • Ausgehend vom bekannten Stand der Technik besteht die zu lösende technische Aufgabe daher darin, ein Etikettieraggregat anzugeben, mit dem ein Wechsel der Etikettenrollen für einen Bediener einfacher möglich ist, aber gleichzeitig ein Teleskopieren der Etikettenrolle vermieden wird.
  • Lösung
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Etikettieraggregat für eine Etikettiermaschine zum Etikettieren von Behältern, wie Flaschen in der getränkeverarbeitenden Industrie gemäß Anspruch 1 und den Aufnahmedorn für ein Etikettieraggregat gemäß Anspruch 8 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erfasst.
  • Das erfindungsgemäße Etikettieraggregat für eine Etikettiermaschine zum Etikettieren von Behältern, wie Flaschen in der getränkeverarbeitenden Industrie umfasst wenigstens eine durch einen Motor angetriebene Etikettenrollenaufnahme mit einer Auflagefläche zum Auflegen einer Etikettenrolle, wobei die Auflagefläche eine Öffnung aufweist, und mit einem Aufnahmedorn, der lösbar in der Öffnung angeordnet ist.
  • Die Etikettenrollenaufnahme ist hier der Bereich und/oder die Baugruppe des Etikettieraggregats, auf den entweder eine noch volle Etikettenrolle aufgesetzt und anschließend zum Etikettieren von Behältern genutzt werden kann oder in dem die leere Etikettenrolle bzw. das Etikettenband ohne die Etiketten aufgewickelt wird. Der Antrieb durch den Motor ist dabei so zu verstehen, dass die Etikettenrollenaufnahme als Ganzes oder zumindest die Auflagefläche und der darauf angeordnete Aufnahmedorn durch den Motor gedreht werden, womit auch die Etikettenrolle in Drehung versetzt werden kann.
  • Durch das lösbare Anordnen des Aufnahmedorns in der Öffnung der Auflagefläche kann der Aufnahmedorn vor dem Wechsel der Etikettenrolle gelöst werden, sodass die Etikettenrolle beim Wechsel nicht mehr angehoben werden muss, sondern lediglich verschoben werden kann. Dadurch muss der Bediener die schwere Etikettenrolle nicht mehr über den Aufnahmedorn hinaus anheben und gleichzeitig kann ein Teleskopieren der Etikettenrolle vermieden werden.
  • In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Aufnahmedorn einen drehbaren Griff und wenigstens zwei Spannleisten umfasst, wobei die Spannleisten bei Drehung des Griffes in radialer Richtung aus dem Aufnahmedorn heraus bewegt werden können. Die Spannleisten sind dabei beispielsweise als dünne metallische Elemente zu verstehen, die sich parallel zur Längsachse des Aufnahmedorns zumindest über einen Teil der Gesamtlänge des Aufnahmedorns erstrecken. Die radiale Bewegung der Spannleisten aus dem Aufnahmedorn heraus ist so zu verstehen, dass die Bewegung dieser Spannleisten zumindest eine Komponente (Richtungsvektor der Bewegung) aufweist, die in radialer Richtung nach außen hin einen von Null verschiedenen Beitrag leistet. So fallen darunter auch Fälle, in denen die Spannleisten nicht senkrecht aus der Oberfläche des Aufnahmedorns heraus bewegt werden, sondern unter einem bestimmten, von 90° zur Oberfläche des Aufnahmedorns (bzw. parallel zur Flächennormale in dem Bereich der Spannleiste) verschiedenen Winkel aus der Oberfläche heraus bewegt werden.
  • Durch die Spannleisten kann eine Etikettenrolle, in die der Aufnahmedorn eingelassen wird und anschließend lösbar mit der Öffnung der Auflagefläche verbunden wird, eingespannt werden, sodass die Bewegung der Auflagefläche und des Aufnahmedorns einen Mitnahmeeffekt auf die Etikettenrolle ausübt. Damit kann ein zuverlässiges Abrollen der Etikettenrolle gewährleistet werden.
  • In einer Weiterbildung dieser Ausführungsform ist der drehbare Griff ferner mit einem beweglichen Verbindungselement verbunden, um den Aufnahmedorn mit der Öffnung lösbar zu verbinden. So kann nicht nur die Etikettenrolle eingespannt werden, sondern gleichzeitig der Aufnahmedorn in der Aufnahmefläche bzw. deren Öffnung fixiert werden.
  • In einer Ausführungsform wird der Aufnahmedorn indirekt über die Auflagefläche angetrieben. Dies ist dabei so zu verstehen, dass der Aufnahmedorn mit der Auflagefläche mit bewegt wird, wobei das auf die Auslagefläche von dem Motor einwirkende Drehmoment auf den Aufnahmedorn übertragen wird, ohne dass dieser über einen separaten, mit dem Motor verbundenen Antriebsstrang verfügt. So kann sichergestellt werden, dass die Etikettenrolle nicht unterschiedlichen Drehmomenten durch den Aufnahmedorn einerseits und die Auflagefläche andererseits ausgesetzt ist, was zu unerwünschtem Abwickelverhalten führen könnte.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Etikettenrollenaufnahme zum abrollenden Betrieb einer vollen Etikettenrolle oder zum aufrollenden Betrieb eines Etikettenbandes vorgesehen ist.
  • In einer Ausführungsform ist in der Öffnung eine Vertiefung angeordnet, in die das bewegliche Verbindungselement, mit dem der drehbare Griff verbunden ist, eingreifen kann. Das bewegliche Verbindungselement kann beispielsweise als Bolzen verstanden werden, der so in die Vertiefung eingreifen kann, womit der Aufnahmedorn in der Öffnung form- und kraftschlüssig fixiert werden kann.
  • Es kann ferner vorgesehen sein, dass die Etikettenaufnahme zum Aufrollenden Betrieb eines leeren Etikettenbandes ausgebildet ist und der Aufnahmedorn ein Spannelement umfasst, mit dem ein Ende eines Etikettenbandes am Aufnahmedorn befestigt werden kann. Um das Aufrollen des leeren Etikettenbandes zu gewährleisten, muss dieses mit dem Aufnahmedorn verbunden werden. Mit dieser Ausführungsform kann das auf für den Bediener einfache Weise auch ohne weiteres Werkzeug erfolgen.
  • Der erfindungsgemäße Aufnahmedorn für ein Etikettieraggregat zum Etikettieren von Behältern, wie Flaschen in der getränkeverarbeitenden Industrie ist zum lösbaren Anordnen in einer Öffnung eine Auflagefläche einer Etikettenrollenaufnahme des Etikettieraggregats ausgebildet. Der Aufnahmedorn kann so vor dem Austauschen der Etikettenrolle entfernt werden, sodass die Etikettenrolle nicht länger über den Aufnahmedorn hinaus angehoben werden muss, was den Wechsel für den Nutzer einfacher gestaltet und gleichzeitig das Risiko des Teleskopierens der Etikettenrolle reduziert.
  • Es kann ferner vorgesehen sein, dass der Aufnahmedorn einen drehbaren Griff umfasst, mit dem zumindest ein bewegliches Bauteil des Aufnahmedorns bewegt werden kann. Der drehbare Griff ist dabei auf der von der Auflagefläche in eingebautem Zustand des Aufnahmedorns wegweisenden Seite des Aufnahmedorns angeordnet, sodass er vom Bediener auch von außerhalb der bereits aufgesetzten Etikettenrolle erreichbar ist. Durch diese Ausführung des Aufnahmedorns können für den Bediener in vorteilhafter Weise bewegliche Elemente bereits im eingebauten Zustand des Aufnahmedorns bewegt und beispielsweise eine Verbindung mit der Etikettenrolle oder der Auflagefläche hergestellt werden.
  • In einer Weiterbildung dieser Ausführungsform umfasst das bewegliche Bauteil eine oder mehrere radial bewegbare Spannleisten und/oder ein bewegliches Verbindungselement zum Verbinden des Aufnahmedorns mit der Öffnung. So kann auf für den Bediener einfache Weise eine Verbindung entweder mit der Etikettenrolle und/oder mit der Öffnung, in der der Aufnahmedorn angeordnet ist, in formschlüssiger oder zumindest kraftschlüssiger Weise hergestellt werden.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, dass der drehbare Griff mit einer parallel zur Längsachse des Aufnahmedorns verlaufenden Schraube verbunden ist, die durch eine Drehung des drehbaren Griffs in Drehung versetzt wird und das bewegliche Bauteil bewegt. Diese konstruktive Ausführung ist wenig fehleranfällig und erlaubt eine Direktübertragung des Drehmoments bei Drehung des drehbaren Griffs, das dann beispielsweise auch in eine translatorische Bewegung übersetzt werden kann.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist der Aufnahmedorn als Hohlzylinder ausgebildet. Diese Ausführung gestattet die Reduzierung des Gewichts des Aufnahmedorns und vereinfacht so die Handhabung.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, dass das bewegliche Verbindungselement wenigstens einen, an dem drehbaren Griff gegenüberliegenden Ende des Aufnahmedorns angeordneten, in radialer Richtung beweglichen Bolzen umfasst, der in eine Vertiefung in der Öffnung eingreifen kann.
  • Die Verbindung des Aufnahmedorns mit der Öffnung und somit der Auflagefläche der Etikettenrollenaufnahme kann so in formschlüssiger Weise und damit zuverlässig erfolgen.
  • In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Aufnahmedorn zum Aufwickeln eines leeren Etikettenbandes ausgebildet ist und ein Spannelement umfasst, mit dem ein Ende eines Etikettenbandes am Aufnahmedorn befestigt werden kann
  • Figurenliste
    • 1 schematische Darstellung eines Etikettieraggregats gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
    • 2 schematische Ansicht eines Aufnahmedorns gemäß einer Ausführungsform;
    • 3 schematische Darstellung eines Schnitts durch den Aufnahmedorn entlang dessen Längsachse;
    • 4a-b schematische Darstellung des Verlauf beim Wechsel der Etikettenrolle.
  • Ausführliche Beschreibung
  • 1 zeigt schematisch ein Etikettieraggregat 100 für eine nicht weiter dargestellte Etikettiermaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Das Etikettieraggregat ist erfindungsgemäß so ausgelegt, dass die Etiketten, die auf die Behälter aufgebracht werden sollen, entweder auf einem zusätzlichen Etikettenband vorliegen oder zumindest in Form eines kontinuierlichen Bandes zur Verfügung gestellt werden, das anschließend zerschnitten wird. Die Etiketten werden auf dem Etikettieraggregat 100 zu diesem Zweck auf einer ersten Etikettenrollenaufnahme 101 angeordnet. Hierzu ist schematisch die Etikettenrolle 102 dargestellt. Abhängig davon, ob die Etiketten lediglich im weiteren Verlauf zugeschnitten werden, oder von einem Etikettenband abgehoben werden (beispielsweise durch die dargestellte Trennkante 103), kann eine zweite Etikettenrollenaufnahme 104 vorgesehen sein, auf die das leere Etikettenband 114 aufgerollt wird. Die genannten Komponenten sind üblicherweise auf einem Aggregatsgrundkörper 110 angeordnet, in dem auch weitere Komponenten des Etikettieraggregats vorgesehen sein können und der insbesondere über Verbindungselemente zum (lösbaren) Verbinden mit beispielsweise einem Karussell einer Etikettiermaschine verfügt.
  • Grundsätzlich ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Etikettenrollenaufnahme101 oder ggf. 104 durch einen Motor angetrieben werden, insbesondere in Drehung versetzt werden können, um die Etikettenrolle abzurollen (von der Etikettenrollenaufnahme 101) oder das leere Etikettenband aufzurollen (mittels der Etikettenrollenaufnahme 104). Sind am Etikettieraggregat zwei Etikettenrollenaufnahmen gemäß den Aufnahmen 101 und 104 vorgesehen, so kann für jede Etikettenrollenaufnahme 101 und 104 ein separater Motor im Etikettieraggregat angeordnet sein. So kann durch geeignete Wahl der jeweiligen Drehmomente der Motoren eine ausreichende Zugkraft auf das Etikettenband ausgeübt werden, um ein Abtrennen der Etiketten an der Trennkante 103 und ein zuverlässiges Aufrollen des leeren Etikettenbandes auf der Etikettenrollenaufnahme 104 zu gewährleisten.
  • Ferner umfassen die Etikettenrollenaufnahmen 101 und 104 eine Auflagefläche 111 bzw. 141. Auf dieser Auflagefläche liegt eine in der Etikettenrollenaufnahme eingebrachte Etikettenrolle auf. Die Auflagefläche 111 bzw. 141 ist ferner mit dem Motor verbunden, sodass sie in Drehung versetzt werden kann, um für ein Drehen der jeweiligen Etikettenrolle zu sorgen. Die Auflagefläche 111 bzw. 141 umfasst in ihrer Mitte eine Öffnung oder dazu konstruktiv entsprechende oder gleichwertige Struktur, mit der ein erfindungsgemäßer Aufnahmedorn 112 bzw. 142 lösbar verbunden werden kann. Beispielsweise kann der Aufnahmedorn eingeschraubt werden oder durch die im Folgenden noch beschriebenen zusätzlichen beweglichen Elemente im Aufnahmedorn mit der Öffnung oder darin vorgesehenen Vertiefungen oder anderen Vorrichtungen in Eingriff gebracht werden kann.
  • So kann erreicht werden, dass bei einem nötigen Wechsel der Etikettenrolle die Etikettenrolle nicht länger über den Aufnahmedorn 112 bzw. 142 hinaus angehoben werden muss. Insbesondere bei neuen Etikettenrollen brachte dies bisher den Nachteil mit sich, dass die Etikettenrolle beim Aufsetzen versehentlich Teleskopieren kann, was die Etikettenrolle unbrauchbar machen würde. Darüber hinaus sind Etikettenrollen recht schwer, sodass die Möglichkeit, den Aufnahmedorn abzunehmen, bevor die Etikettenrolle bewegt werden muss, die Handhabung deutlich vereinfacht.
  • 2 zeigt einen Aufnahmedorn in schematischer Darstellung. Bei diesem Aufnahmedorn kann es sich beispielsweise um den Aufnahmedorn 112 der Etikettenrollenaufnahme 101 handeln, aber auch um den Aufnahmedorn 142 der Etikettenrollenaufnahme 104, da diese vorteilhaft identisch ausgebildet sind, was den Austausch defekter Dorne vereinfachen kann.
  • Der Aufnahmedorn 112 kann so ausgebildet sein, dass er einen zylindrischen Hauptkörper 230 umfasst. Dieser zylindrische Hauptkörper kann im Wesentlichen als Hohlkörper ausgebildet sein und umfasst eine Mantelfläche sowie zwei gegenüberliegende Deckflächen. In dem Hauptkörper 230 können, müssen jedoch nicht, ein oder mehrere zumindest teilweise in radialer Richtung bewegliche Spannleisten 231 vorgesehen sein. Da in eingebautem Zustand die Etikettenrolle im Wesentlichen den Hauptkörper 230 umgreift, können die Spannleisten 231 in radialer Richtung gegen die innere Öffnung einer Etikettenrolle bewegt werden, womit ein Kraftschluss zwischen Aufnahmedorn und Etikettenrolle über die Spannleisten 231 vermittelt werden kann, was im Folgenden im Betrieb des Etikettieraggregats zu einer Übertragung der Bewegung des Aufnahmedorns auf die Etikettenrolle führen kann.
  • Am einen Ende des Aufnahmedorns 112 kann ein drehbarer Griff 240 vorgesehen sein. Dieser kann über eine geeignete Mechanik mit den Spannleisten 231 verbunden sein. Dadurch kann bei Drehung des drehbaren Griffs 240 eine Bewegung der Spannleisten 231 in radialer Richtung aus dem Hauptkörper 230 hinaus, oder wieder in diesen hinein (je nach Drehrichtung des drehbaren Griffes), bewirkt werden. Jedoch können ferner jegliche mit dem drehbaren Griff 240 in geeigneter Weise mechanisch verbundene bewegliche Bauteile durch Drehung des drehbaren Griffs bewegt werden.
  • Ferner umfasst der Aufnahmedorn auf der dem drehbaren Griff 240 gegenüberliegenden Seite ein Eingriffelement 250. Dieses Eingriffelement kann, muss jedoch nicht ein oder mehrere bewegliche Verbindungselemente umfassen, um mit der Öffnung in der Auflagefläche der Etikettenrollenaufnahme in Eingriff gebracht zu werden. Beispielsweise kann das Eingriffelement 250 auch eine äußere Oberfläche in Form eines Gewindes komplementär zu einem Gewinde in der Öffnung oder in einer Vertiefung der Öffnung der Auflagefläche aufweisen, wodurch der Aufnahmedorn mit der Vertiefung in der Öffnung verschraubt werden kann.
  • Ein solches Verschrauben kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass das Eingriffelement 250 über den drehbaren Griff 240 in Drehung versetzt wird.
  • Bevorzugt ist jedoch, wenn ein Eingriffelement 250 am, dem drehbaren Griff 240 gegenüberliegenden Ende des Auflagedorns 112 vorgesehen ist, in dem oder an dem ein oder mehrere bewegliche Verbindungselemente, wie beispielsweise Bolzen angeordnet sind, die durch Drehung des drehbaren Griffs 240 in radialer Richtung bewegt werden können und mit komplementären Elementen (beispielsweise Vertiefungen oder Einbuchtungen in der Öffnung) der Auflagefläche in Eingriff gebracht werden können, um einen Formschluss zu gewährleisten.
  • Weiterhin kann, insbesondere wenn der Aufnahmedorn für eine Etikettenrollenaufnahme stromab einer Trennkante 103 vorgesehen ist und somit für das Aufrollen eines leeren Etikettenbandes gedacht ist, an der äußeren Oberfläche des Hauptkörpers 230 ein Spannelement 270 angeordnet sein, mit dem der Anfang eines Etikettenbandes am Aufnahmedorn befestigt werden kann. Dieses Spannelement kann beispielsweise als „Klipper“, Klammer oder Federelement ausgebildet sein. Es können auch mehrere Spannelemente 270 am Umfang des Hauptkörpers 230 angeordnet sein, sodass ein Etikettenband zunächst mindestens an zwei Stellen, die beispielsweise um 90° entlang des Umfangs des Hauptkörpers versetzt sind, befestigt wird, um die auf das befestigte Ende beim Aufrollen des Etikettenbandes wirkenden Kräfte zu reduzieren und ein Abreißen des Etikettenbandes zu verhindern.
  • Das Spannelement ist hier im unteren Bereich des Hauptkörpers 230 dargestellt. Es können jedoch auch Ausführungsformen vorgesehen sein, bei denen zwei Spannelemente 270 entlang der Längsachse des Hauptkörpers versetzt angeordnet sind, womit ein Etikettenband „oben“ und „unten“ eingespannt werden kann, sodass das Etikettenband nicht unkontrolliert schwingen und herabfallen kann.
  • Das Spannelement 270 kann bevorzugt ohne Werkzeug betätigt werden, was insbesondere selbstspannende Elemente wie Federn oder Klammern betrifft. So kann bei einem Wechsel einer Etikettenrolle zumindest das Einspannen eines Endes des Etikettenbandes möglichst schnell erfolgen, womit Stillstandszeiten reduziert werden können.
  • 3 zeigt einen Schnitt entlang der Längsachse des Aufnahmedorns. Der Schnitt durch den Aufnahmedorn 240 in der 3 ist so erfolgt, dass er durch zwei einander gegenüberliegende Spannleisten 231 hindurch erfolgt. Dies ist nicht zwingend und hier nur beispielhaft dargestellt. Beispielsweise können am Aufnahmedorn bzw. an dessen Hauptkörper 230 auch überhaupt keine Spannleisten 231 vorgesehen sein, oder sie liegen sich nicht exakt gegenüber, so dass eine Verbindungslinie zwischen zwei Spannleisten 231 nicht zwingend durch die Längsachse des Aufnahmedorns hindurch erfolgt.
  • In der hier dargestellten Ausführungsform, auch wenn nicht zu erkennen, ist der Hauptkörper 230 im wesentlichen als Hohlkörper ausgebildet, durch den hindurch sich eine bewegliche Achse 361 erstreckt, die an dem oberen Ende mit dem drehbaren Griff 240 verbunden ist. Die drehbare Achse ist fern mit mehreren Positionselementen 362 und 363 verbunden. Diese Positionselemente können durch Drehung des drehbaren Griffs 240 und damit der Achse 361 entweder nach außen bewegt werden oder nach innen gezogen werden. Ferner sind diese Positionselemente mit den Spannleisten 231 verbunden, sodass eine Bewegung der Positionselemente nach außen (also von der Längsachse des Aufnahmedorns weg) in eine Bewegung der Spannleisten nach außen umgesetzt wird. Um die Drehung der Achse 361 in eine translatorische Bewegung der Positionselemente 362, 363 zu übersetzen, können die Positionselemente in geeigneten Kugellagern angeordnet sein, sodass, durch die Drehung des drehbaren Griffs und die damit einhergehende Bewegung der Achse 361 nach unten oder nach oben, ein Teil der Positionselemente 362 und 363 dieser Bewegung folgt und der andere Teil durch die konstante Länge der Positionselemente 363 in radialer Richtung bewegt wird. Die dafür vorgesehenen Führungen für die Positionselemente 362 und 363 sind in dieser Figur nicht im Detail dargestellt.
  • Darüber hinaus können Federelemente 365 vorgesehen sein, die mit den Spannleisten 231 einerseits und mit dem Hauptkörper 230 andererseits verbunden sind. Diese Federelemente spannen gemäß einer Ausführungsform die Spannleisten 231 in ihrer Ausgangsposition, in der sie möglichst vollständig in den Hauptkörper 230 verfahren sind, vor. Dadurch wird zwar das Herausbewegen der Spannleisten 231 aus dem Hauptkörper 230 erschwert, jedoch kann die Bewegung zurück durch einen geeigneten Rückstellknopf, der die Bewegung der Achse 361 freigibt, vereinfacht werden, so dass das Lösen des Aufnahmedorns vereinfacht wird.
  • Während die Federelemente in der obigen Ausführungsform als die Spannleisten 231 in ihrer Ausgangslage vorspannend beschrieben wurden, können die Federelemente auch vorgesehen sein, die Spannleisten 231 gegen ihre Endlage, in der sie maximal aus dem Hauptkörper 230 heraus bewegt sind, vorzuspannen. So kann der kraftschlüssige Eingriff der Spannleisten an der inneren Fläche einer den Aufnahmedorn 112 umschließenden Etikettenrolle gewährleistet werden.
  • An einem Ende, insbesondere an dem Ende des Aufnahmedorns 112, der mit der Öffnung in dem Auflagebereich der Etikettenrollenaufnahme verbunden wird, können ein oder mehrere Ausrichtelemente 364 angeordnet sein, die das Einbringen des Aufnahmedorns 112 in die Öffnung in nur einer bestimmten Richtung ermöglichen. Dazu sind diese so angeordnet, dass sie die grundsätzliche Rotationsymmetrie des Aufnahmedorns brechen, indem beispielsweise nur zwei Ausrichtelemente 364 am Umfang der unteren Begrenzungsfläche des Hauptkörpers 230 in einem beliebigen von 180° verschiedenen Winkelabstand vorgesehen sind und in geeignete Einbuchtungen oder Ausbuchtungen der Öffnung oder des Auflagebereichs eingreifen können.
  • Ferner ist auf der dem drehbaren Griff 240 gegenüberliegenden Seite des Hauptkörpers 230 das Eingriffelement 250 dargestellt. Im Gegensatz zu der oben beschriebenen Ausführungsform umfasst das Eingriffelement 250 hier kein Gewinde, jedoch mehrere bewegliche Verbindungselemente 351, die analog zu den Spannleisten bzw. den Positionselementen 362 und 363 durch Drehen des drehbaren Griffs 240 in radialer Richtung aus dem Eingriffelement 250 hinaus oder in das Eingriffelement 250 hineingedreht werden können. Vorzugsweise sind die Drehrichtungen so abgestimmt, dass bei Drehung des drehbaren Griffs in eine Richtung sowohl die Spannleisten 231 als auch die beweglichen Verbindungselemente 351 aus dem Hauptkörper 230 und dem Eingriffelement 250 hinaus bewegt werden und bei Drehung des drehbaren Griffs in die entgegengesetzte Richtung in den Hauptkörper (die Spannleisten 231) und in das Eingriffelement 250 (die beweglichen Verbindungselemente 351) hinein bewegt werden.
  • Die 4a und 4b zeigen lediglich schematisch den Bewegungsablauf bzw. das Verfahren zum Wechseln einer Etikettenrolle. In 4a wurde zunächst eine leere Etikettenrolle von der Auflagefläche 111 entfernt (nicht dargestellt). Auf die leere Stelle wurde eine Etikettenrolle 102 aufgelegt, so dass die Öffnung 471 mit der Öffnung 472 in der Auflagefläche 111 fluchtet. Anschließend wird der Aufnahmedorn 112 durch die Öffnung 471 in der Etikettenrolle 102 in die Öffnung 472 der Auflagefläche 111 eingesetzt. Danach kann optional eine Abdeckplatte 470 mit einer darin befindlichen Öffnung 473 auf den Aufnahmedorn aufgesetzt werden, sodass die Abdeckplatte 470 auf der Etikettenrolle aufliegt.
  • Im nächsten in 4b dargestellten Schritt wird dann der drehbare Griff so bewegt, bzw. gedreht, dass die vorgesehenen Spannleisten und/oder die beweglichen Verbindungselemente (beispielsweise Bolzen) aus dem Aufnahmedorn hinaus bewegt werden. Dabei greifen dann die Spannleisten mit der inneren Oberfläche der Öffnung 471 in der Etikettenrolle 102 und die Bolzen in entsprechende Vertiefungen in der Öffnung 472 ein. Ferner können die Spannleisten die Abdeckplatte 470 kraftschlüssig oder formschlüssig (bei entsprechender Ausbildung der inneren Oberfläche der Öffnung 473) fixieren. Die so verbundene Anordnung kann dann durch den Motor (beispielsweise einen Elektroantrieb, wie ein Servomotor) der Etikettenrollenaufnahme in Drehung versetzt und die Etiketten von ihr abgerollt werden.
  • Ein analoges Vorgehen ergibt sich, falls beispielsweise ein leeres Etikettenband, das auf der Etikettenrollenaufnahme 104 aufgerollt wurde, entsorgt werden soll, wobei der zeitliche Ablauf dann umgekehrt erfolgt. Das heißt also, zunächst wird der drehbare Griff des Aufnahmedorns 112 in entgegengesetzter Richtung zum oben Beschriebenen bewegt, um die Verbindungen mit der Etikettenrolle bzw. nun dem Etikettenband und der Öffnung in der Auflagefläche sowie der evtl. vorgesehenen Abdeckplatte 470 zu lösen. Anschließend wird die eventuell vorgesehene Abdeckplatte 470 entfernt und daraufhin der Aufnahmedorn entgegen der in 4a gezeigten Pfeilrichtung herausgenommen, woraufhin das leere Etikettenband von der Auflagefläche 111 entfernt werden kann.
  • Anschließend kann der Aufnahmedorn wieder eingesetzt werden, um ein Aufwickeln eines weiteren leeren Etikettenbandes zu ermöglichen.

Claims (14)

  1. Etikettieraggregat für eine Etikettiermaschine zum Etikettieren von Behältern, wie Flaschen in der getränkeverarbeitenden Industrie, das Etikettieraggregat umfassend wenigstens eine durch einen Motor angetriebene Etikettenrollenaufnahme mit einer Auflagefläche zum Auflegen einer Etikettenrolle, wobei die Auflagefläche eine Öffnung aufweist, und mit einem Aufnahmedorn, der lösbar in der Öffnung angeordnet ist.
  2. Etikettieraggregat nach Anspruch 1, wobei der Aufnahmedorn einen drehbaren Griff und wenigstens zwei Spannleisten umfasst, wobei die Spannleisten bei Drehung des Griffes in radialer Richtung aus dem Aufnahmedorn heraus bewegt werden können.
  3. Etikettieraggregat nach Anspruch 2, wobei der drehbare Griff weiterhin mit einem beweglichen Verbindungselement verbunden ist, um den Aufnahmedorn mit der Öffnung lösbar zu verbinden.
  4. Etikettieraggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Aufnahmedorn indirekt über die Auflagefläche angetrieben wird.
  5. Etikettieraggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Etikettenrollenaufnahme zum Abrollenden Betrieb einer vollen Etikettenrolle oder zum Aufrollenden Betrieb eines leeren Etikettenbandes vorgesehen ist.
  6. Etikettieraggregat nach Anspruch 3, wobei in der Öffnung eine Vertiefung angeordnet ist, in die das bewegliche Verbindungselement eingreifen kann.
  7. Etikettieraggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Etikettenrollenaufnahme zum Aufrollenden Betrieb eines leeren Etikettenbandes ausgebildet ist und der Aufnahmedorn ein Spannelement umfasst, mit dem ein Ende eines Etikettenbandes am Aufnahmedorn befestigt werden kann.
  8. Aufnahmedorn für ein Etikettieraggregat zum Etikettieren von Behältern, wie Flaschen in der getränkeverarbeitenden Industrie, wobei der Aufnahmedorn zum lösbaren Anordnen in einer Öffnung einer Auflagefläche einer Etikettenrollenaufnahme des Etikettieraggregats ausgebildet ist.
  9. Aufnahmedorn nach Anspruch 8, wobei der Aufnahmedorn einen drehbaren Griff umfasst, mit dem zumindest ein bewegliches Bauteil des Aufnahmedorns bewegt werden kann.
  10. Aufnahmedorn nach Anspruch 9, wobei das bewegliche Bauteil eine oder mehrere radial bewegbare Spannleisten und/oder ein bewegliches Verbindungselement zum Verbinden des Aufnahmedorns mit der Öffnung umfasst.
  11. Aufnahmedorn nach Anspruch 9 oder 10, wobei der drehbare Griff mit einer parallel zur Längsachse des Aufnahmedorns verlaufenden Schraube verbunden ist, die durch eine Drehung des drehbaren Griffes in Drehung versetzt werden und das bewegliche Bauteil bewegen kann.
  12. Aufnahmedorn nach einem der Ansprüche 8 bis 11, wobei der Aufnahmedorn als Hohlzylinder ausgebildet ist.
  13. Aufnahmedorn nach Anspruch 10, wobei das bewegliche Verbindungselement wenigstens einen, am dem drehbaren Griff gegenüber liegenden Ende des Aufnahmedorns angeordneten, in radialer Richtung beweglichen Bolzen umfasst, der in eine Vertiefung in der Öffnung eingreifen kann.
  14. Aufnahmedorn nach einem der Ansprüche 8 bis 13, wobei der Aufnahmedorn zum Aufrollen eines leeren Etikettenbandes ausgebildet ist und ein Spannelement umfasst, mit dem ein Ende eines Etikettenbandes am Aufnahmedorn befestigt werden kann.
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