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DE202016003134U1 - Antriebsvorrichtung - Google Patents

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DE202016003134U1
DE202016003134U1 DE202016003134.2U DE202016003134U DE202016003134U1 DE 202016003134 U1 DE202016003134 U1 DE 202016003134U1 DE 202016003134 U DE202016003134 U DE 202016003134U DE 202016003134 U1 DE202016003134 U1 DE 202016003134U1
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Abstract

Eine Antriebsvorrichtung, die für die Verwendung bei einem Dreirad angepasst ist, wobei das Dreirad einen Rahmen (11) und eine Getriebeeinheit (15) umfasst, die drehbar an dem Rahmen (11) angebracht ist, wobei die Antriebsvorrichtung dazu angepasst ist, an dem Rahmen (11) angebracht zu sein, um eine Drehung der Getriebeeinheit (15) anzutreiben, und folgende Merkmale umfasst: eine vordere Kettenradeinheit (3), die dazu angepasst ist, drehbar an dem Rahmen (11) angebracht zu sein, eine hintere Kettenradeinheit (4), die dazu angepasst ist, mit der Getriebeeinheit (15) verbunden und gemeinsam drehbar zu sein, und die eine Mehrzahl von hinteren Kettenrädern (41) umfasst, die mit unterschiedlichen Anzahlen von Zähnen gebildet sind, eine Kette (5), die auf der vorderen Kettenradeinheit (3) und auf der hinteren Kettenradeinheit (4) geführt wird, und ein Schaltwerk (6), das dazu angepasst ist, an dem Rahmen (11) angebracht zu sein, das sich in der Nähe der hinteren Kettenradeinheit (4) befindet und das wirksam ist, um die zu führende Kette (5) auf ein gewünschtes der hinteren Kettenräder (41) zu bewegen, wobei das Schaltwerk (6) eine Gestellplatte (63), die einen Schwenkendabschnitt (631) und einen Spannungsendabschnitt (632), der dem Schwenkendabschnitt (631) gegenüberliegt, aufweist, und zwei Rollen (64) umfasst, die jeweils und drehbar mit dem Schwenkendabschnitt (631) und dem Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) verbunden sind, wobei die Kette (5) auf den Rollen (64) geführt wird, der Schwenkendabschnitt (631) vorwärts und rückwärts schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit ferner eine Kabeleinheit (7) umfasst, die dazu angepasst ist, zwischen dem Rahmen (11) und dem Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) verbunden zu sein, um eine Vorwärtsschwenkbewegung des Schwenkendabschnitts (631) der Gestellplatte (63) maximal bis zu einer begrenzten Position zu begrenzen, um eine Spannung der Kette (5) aufrechtzuerhalten, die ausreichend ist, damit die Kette (5) während einer Rückwärtsdrehung der Getriebeeinheit (15) auf der vorderen Kettenradeinheit (3) und der hinteren Kettenradeinheit (4) ordnungsgemäß geführt wird.

Description

  • Die Offenbarung bezieht sich auf ein Dreirad und insbesondere auf eine Antriebsvorrichtung, die für die Verwendung bei dem Dreirad angepasst ist.
  • Ein herkömmliches Dreirad umfasst einen Rahmen, beabstandete Vorder- und Hinterradeinheiten, die mit dem Rahmen verbunden sind, eine vordere Kettenradeinheit, die an dem Rahmen angebracht ist und sich in der Nähe der Vorderradeinheit befindet, eine hintere Kettenradeinheit, die an dem Rahmen angebracht ist und koaxial mit der Hinterradeinheit verbunden ist, eine Kette, die auf der vorderen Kettenradeinheit und der hinteren Kettenradeinheit geführt wird, und ein Schaltwerk, das an dem Rahmen angebracht ist und sich in der Nähe der hinteren Kettenradeinheit befindet. Die Hinterradeinheit umfasst eine drehbare Radwelle und zwei Hinterräder, die jeweils und gemeinsam drehbar an zwei Enden der Radwelle angebracht sind. Die vordere Kettenradeinheit umfasst ein drehbares vorderes Kettenrad und zwei Pedale, die gemeinsam drehbar mit dem vorderen Kettenrad verbunden sind. Die hintere Kettenradeinheit ist gemeinsam drehbar auf der Radwelle aufgestülpt und umfasst eine Mehrzahl von hinteren Kettenrädern, die mit unterschiedlichen Anzahlen von Zähnen gebildet sind. Das Schaltwerk ist wirksam, die zu führende Kette auf ein gewünschtes der hinteren Kettenräder der hinteren Kettenradeinheit zu bewegen, und umfasst eine Gestellplatte, die vorwärts und rückwärts schwenkbar ist, zum Anpassen einer Spannung der Kette. Die Gestellplatte weist einen Schwenkendabschnitt, einen Spannungsendabschnitt, der dem Schwenkendabschnitt gegenüberliegt, und zwei Rollen auf, die jeweils und drehbar mit dem Schwenkendabschnitt und dem Spannungsendabschnitt verbunden sind und in die Kette eingreifen.
  • Wenn die Pedale angetrieben werden, um sich in einer Drehrichtung zu drehen, wird das vordere Kettenrad der vorderen Kettenradeinheit gedreht, um eine Drehung der hinteren Kettenradeinheit über die Kette anzutreiben, so dass das Dreirad angetrieben wird, um sich vorwärts zu bewegen. Während einer Vorwärtsbewegung des Dreirads schiebt die Kette eine der Rollen, die entlang einer ersten Tangentenrichtung der einen der Rollen schwenkbar an dem Spannungsendabschnitt der Gestellplatte angebracht ist, so dass sich der Spannungsendabschnitt schwenkend und rückwärts bewegt, um an die Kette eine Spannung zu übertragen, die ausreichend ist, damit die Kette ordnungsgemäß auf der vorderen Kettenradeinheit, der hinteren Kettenradeinheit und den Rollen geführt wird.
  • Wenn die Pedale angetrieben werden, um sich in einer Rückwärtsdrehrichtung zu drehen, wird das vordere Kettenrad der vorderen Kettenradeinheit angetrieben, um eine Rückwärtsbewegung der Kette anzutreiben. Die Kette schiebt dann die eine der Rollen, die entlang einer zweiten Tangentenrichtung der einen der Rollen schwenkbar an dem Spannungsendabschnitt der Gestellplatte angebracht ist, so dass sich der Spannungsendabschnitt schwenkend und vorwärts bewegt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Kette gelockert und nicht in der Lage, ordnungsgemäß auf der vorderen Kettenradeinheit, der hinteren Kettenradeinheit und den Rollen geführt zu werden, so dass die Kette möglicherweise herunterfallen und nicht in der Lage sein kann, eine Rückwärtsdrehung der hinteren Kettenradeinheit anzutreiben, um dadurch eine Rückwärtsbewegung des Dreirads zu bewirken.
  • Daher besteht eine Aufgabe der Offenbarung darin, eine Antriebsvorrichtung bereitzustellen, die die mit dem zuvor genannten Stand der Technik verbundenen Nachteile überwindet.
  • Gemäß der Offenbarung ist die Antriebsvorrichtung für eine Verwendung bei einem Dreirad angepasst. Das Dreirad umfasst einen Rahmen und eine Getriebeeinheit, die drehbar an dem Rahmen angebracht ist. Die Antriebsvorrichtung ist dazu angepasst, an dem Rahmen angebracht zu sein, um eine Drehung der Getriebeeinheit anzutreiben, und umfasst eine vordere Kettenradeinheit, eine hintere Kettenradeinheit, eine Kette, ein Schaltwerk und eine Kabeleinheit. Die vordere Kettenradeinheit ist dazu angepasst, drehbar an dem Rahmen angebracht zu sein. Die hintere Kettenradeinheit ist dazu angepasst, mit der Getriebeeinheit verbunden und gemeinsam drehbar zu sein, und umfasst eine Mehrzahl von hinteren Kettenrädern, die mit unterschiedlichen Anzahlen von Zähnen gebildet sind. Die Kette wird auf der vorderen Kettenradeinheit und der hinteren Kettenradeinheit geführt. Das Schaltwerk ist dazu angepasst, an dem Rahmen angebracht zu sein, befindet sich in der Nähe der hinteren Kettenradeinheit und ist wirksam, die zu führende Kette auf ein gewünschtes der hinteren Kettenräder zu bewegen. Das Schaltwerk umfasst eine Gestellplatte mit einem Schwenkendabschnitt und einem Spannungsendabschnitt, der dem Schwenkendabschnitt gegenüberliegt, und zwei Rollen, die jeweils und drehbar mit dem Schwenkendabschnitt und dem Spannungsendabschnitt der Gestellplatte verbunden sind. Die Kette wird auf den Rollen geführt. Der Schwenkendabschnitt ist vorwärts und rückwärts schwenkbar. Die Kabeleinheit ist dazu angepasst, zwischen dem Rahmen und dem Spannungsendabschnitt der Gestellplatte verbunden zu sein, um eine Vorwärtsschwenkbewegung des Schwenkendabschnitts der Gestellplatte maximal bis zu einer begrenzten Position zu begrenzen, um eine Spannung der Kette aufrechtzuerhalten, die ausreichend ist, damit die Kette während einer Rückwärtsdrehung der Getriebeeinheit auf der vorderen Kettenradeinheit und der hinteren Kettenradeinheit ordnungsgemäß geführt wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Offenbarung werden in der folgenden ausführlichen Beschreibung der Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen ersichtlich, bei denen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Dreirads ist, an dem ein Ausführungsbeispiel einer Antriebsvorrichtung gemäß der Offenbarung angebracht ist;
  • 2 eine Teilrückansicht des Ausführungsbeispiels ist;
  • 3 eine vergrößerte Ansicht von 2 ist, die eine Getriebeeinheit, eine Rückwärtseinheit, eine hintere Kettenradeinheit, ein Schaltwerk und eine Kabeleinheit des Ausführungsbeispiels darstellt;
  • 4 eine Teilschnittansicht des Ausführungsbeispiels ist, wenn sich das Dreirad vorwärts bewegt;
  • 5 eine Teilschnittansicht des Ausführungsbeispiels ist, wenn sich das Dreirad rückwärts bewegt und eine Gestellplatte des Schaltwerks sich an einer begrenzten Position befindet;
  • 6 eine unvollständige vergrößerte Ansicht von 3 ist, die die Kabeleinheit, die mit einem Endstab des Schaltwerks verbunden ist, darstellt; und
  • 7 eine vergrößerte Teilansicht von 3 ist, die ein Rückwärtsbauglied der Rückwärtseinheit, das ein Wellengehäuse der Getriebeeinheit in Eingriff nimmt, darstellt.
  • Unter Bezugnahme auf 1 bis 3 ist das Ausführungsbeispiel der Antriebsvorrichtung für eine Verwendung bei einem Dreirad angepasst. Das Dreirad umfasst eine Rahmeneinheit 1 und eine Lenkvorrichtung 2. Die Rahmeneinheit 1 umfasst einen Rahmen 11, eine Haltevorrichtung 12, die an dem Rahmen 11 angebracht ist, eine Vorderradeinheit 13, die drehbar an einem vorderen Bereich des Rahmens 11 angebracht ist, zwei Hinterradeinheiten 14, die drehbar an einem hinteren Bereich des Rahmens 11 angebracht sind, eine Getriebeeinheit 15, die drehbar an dem Rahmen 11 angebracht ist und zwischen den Hinterradeinheiten 14 angeordnet ist, und einen Sitz 16, der an dem Rahmen 11 angebracht ist.
  • Die Lenkvorrichtung 2 ist dazu angepasst, zum Lenken der Vorderradeinheit 13 verwendet zu werden, und die Struktur der Lenkvorrichtung 2 ist Durchschnittsfachleuten auf diesem Gebiet bekannt und daher im hierin nicht ausführlich beschrieben.
  • Die Antriebsvorrichtung ist dazu angepasst, an dem Rahmen 11 angebracht zu sein, um eine Drehung der Getriebeeinheit 15 anzutreiben, und umfasst eine vordere Kettenradeinheit 3, eine hintere Kettenradeinheit 4, eine Kette 5, ein Schaltwerk 6 und eine Kabeleinheit 7.
  • Die vordere Kettenradeinheit 3 ist dazu angepasst, drehbar an dem vorderen Abschnitt des Rahmens 11 angebracht zu sein, und umfasst ein vorderes Kettenrad 31 und zwei Pedale 32, die mit dem vorderen Kettenrad 31 verbunden sind.
  • Die hintere Kettenradeinheit 4 ist dazu angepasst, auf der Getriebeeinheit 15 aufgestülpt zu sein und mit derselben gemeinsam drehbar zu sein, und umfasst eine Mehrzahl von hinteren Kettenrädern 41, die mit unterschiedlichen Anzahlen von Zähnen gebildet sind.
  • Die Kette 5 wird auf dem vorderen Kettenrad 31 und der hinteren Kettenradeinheit 4 geführt.
  • Unter Bezugnahme auf 3 und 4 ist das Schaltwerk 6 dazu angepasst, an dem Rahmen 11 angebracht zu sein, befindet sich in der Nähe der hinteren Kettenradeinheit 4 und ist wirksam, die zu führende Kette 5 auf ein gewünschtes der hinteren Kettenräder 41 zu bewegen. Das Schaltwerk 6 umfasst eine Stockschraube 61, die dazu angepasst ist, fest an dem Rahmen 11 angebracht zu sein, einen schwingfähigen Mechanismus 62, der mit der Stockschraube 61 verbunden ist und in eine Horizontalrichtung (X) schwingfähig ist, eine Gestellplatte 63, die mit dem schwingfähigen Mechanismus 62 verbunden ist, zum Anpassen einer Spannung der Kette 5 und zwei Rollen 64. Die Gestellplatte 63 weist einen Schwenkendabschnitt 631, der schwenkbar mit dem schwingfähigen Mechanismus 62 verbunden ist und vorwärts und rückwärts schwenkbar ist, und einen Spannungsendabschnitt 632 auf, der dem Schwenkendabschnitt 631 gegenüberliegt. Die Rollen 64 sind jeweils und drehbar mit dem Schwenkendabschnitt 631 und dem Spannungsendabschnitt 632 der Gestellplatte 63 verbunden. Die Kette 5 wird auf den Rollen 64 geführt. Unter Bezugnahme auf 6 umfasst das Schaltwerk 6 ferner einen Endstab 633, der drehbar mit dem Spannungsendabschnitt 632 der Gestellplatte 63 verbunden ist und zwei Kabellöcher 634 aufweist, die sich in einer zu einer Längsachse des Endstabes 633 transversalen Richtung durch denselben erstrecken und voneinander beabstandet sind.
  • Unter Bezugnahme auf 3 bis 6 ist bei diesem Ausführungsbeispiel die Kabeleinheit 7 dazu angepasst, zwischen dem Rahmen 11 und dem Spannungsendabschnitt 632 der Gestellplatte 63 verbunden zu sein, um eine Vorwärtsschwenkbewegung des Schwenkendabschnitts 631 der Gestellplatte 63 maximal bis zu einer begrenzten Position zu begrenzen, um eine Spannung der Kette 5 aufrechtzuerhalten, die ausreichend ist, damit die Kette 5 während einer Rückwärtsdrehung der Getriebeeinheit 15 auf der vorderen Kettenradeinheit 3 und der hinteren Kettenradeinheit 4 ordnungsgemäß geführt wird. Die Kabeleinheit 7 umfasst einen positionsbegrenzenden Rahmen 71, der dazu angepasst ist, an dem Rahmen 11 angebracht zu sein, ein Kabelrohr 72, das dazu angepasst ist, mit dem Rahmen 11 verbunden zu sein, ein Kabel 73 und ein Befestigungsbauglied 74. Der positionsbegrenzende Rahmen 71 weist zwei Rahmenbauglieder 711, die voneinander in der Horizontalrichtung (X) beabstandet sind und sich rückwärts und schräg von dem Rahmen 11 erstrecken, und einen positionsbegrenzenden Stab 712 auf, der auf einer Rückseite der hinteren Kettenradeinheit 4 angeordnet ist und zwischen den Rahmenbaugliedern 711 verbunden ist. Das Kabelrohr 72 weist einen Endabschnitt 721, der dazu angepasst ist, schwenkbar mit dem Rahmen 11 verbunden zu sein, und einen gekrümmten Körperabschnitt 722 auf, der sich von dem Endabschnitt 721 erstreckt. Das Kabel 73 weist eine hohe Festigkeit auf, erstreckt sich durch das Kabelrohr 72 und weist ein schwenkendes Ende 731, das mit dem Endabschnitt 721 des Kabelrohrs 72 (d. h., dass das schwenkende Ende 731 schwenkbar mit dem Rahmen 11 verbunden ist) und ein verbindendes Ende 732 auf, das mit dem Spannungsendabschnitt 632 der Gestellplatte 63 verbunden ist. Das verbindende Ende 732 des Kabels 73 erstreckt sich der Reihe nach durch das Befestigungsbauglied 74 und die zwei Kabellöcher 634 und erstreckt sich erneut durch das Befestigungsbauglied 74, um eine Schleife zu bilden.
  • Wie in 5 gezeigt ist, ist das Kabelrohr 72 mit dem Kabel 73 gemeinsam bewegbar, um gegen den positionsbegrenzenden Stab 712 zu stoßen, wenn sich der Spannungsendabschnitt 632 der Gestellplatte 63 an der begrenzten Position befindet, um die Vorwärtsschwenkbewegung des Schwenkendabschnitts 631 zu begrenzen.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 1 bis 3 bewegt sich das Dreirad dann vorwärts, wenn ein Nutzer, der auf dem Sitz 61 sitzt, in die Pedale 32 tritt, um eine Drehung des vorderen Kettenrads 31 mit kontinuierlichem Treten anzutreiben, um die Kettenradeinheit 4 zum Drehen über die Kette 5 anzutreiben. Auf diese Weise werden die Hinterradeinheiten 14 in derselben Drehgeschwindigkeit gedreht.
  • Wenn sich das Dreirad rückwärts bewegt, wie in 5 und 7 gezeigt ist, betreibt der Nutzer den Spannungsendabschnitt 632 der Gestellplatte 63, um denselben zu der begrenzten Position zu bewegen, und damit die Position desselben durch den Anstoß zwischen dem Kabelrohr 72 und dem positionsbegrenzenden Stab 712 begrenzt ist. Der Benutzer tritt dann rückwärts in die Pedale 32, um das vordere Kettenrad 32 anzutreiben, um eine Rückwärtsdrehung der hinteren Kettenradeinheit 4 und der Getriebeeinheit 15 über die Kette 5 anzutreiben. Da die Kette 5 über ausreichend Spannung verfügt, um ordnungsgemäß auf dem vorderen Kettenrad 31, der hinteren Kettenradeinheit 4 und den Rollen 64 geführt zu werden, kann die Rückwärtsdrehung der hinteren Kettenradeinheit 4 und der Getriebeeinheit 15 fortlaufend angetrieben werden, um die Rückwärtsdrehung der Hinterradeinheit 14 anzutreiben.
  • Es sollte darauf hingewiesen werden, dass bei anderen Ausführungsbeispielen das Kabelrohr 72 ausgelassen werden kann, so dass das Kabel 73 direkt gegen den positionsbegrenzenden Stab 712 stößt, wenn sich der Spannungsendabschnitt 632 der Gestellplatte 63 an der Begrenzungsposition befindet.
  • In der oben genannten Beschreibung wurden zu Erklärungszwecken zahlreiche spezifische Details dargelegt, um ein eingehendes Verständnis der Ausführungsbeispiele bereitzustellen. Es ist Fachleuten jedoch ersichtlich, dass eines oder mehrere andere Ausführungsbeispiele ohne einige dieser spezifischen Details genutzt werden können. Es sollte außerdem darauf hingewiesen werden, dass die Bezugnahme in dieser Beschreibung auf „ein Ausführungsbeispiel”, ein Ausführungsbeispiel mit einer Anzeige einer Ordnungsnummer usw. bedeutet, dass ein bestimmtes Merkmal, eine Struktur oder eine Eigenschaft in der Nutzung der Offenbarung umfasst ist. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass in der Beschreibung mehrere Merkmale manchmal in einem einzelnen Ausführungsbeispiel, einer Figur oder Beschreibung derselben zusammengefasst sind mit dem Ziel, die Offenbarung zu straffen und das Verständnis mehrerer erfinderischer Aspekte zu unterstützen,.

Claims (4)

  1. Eine Antriebsvorrichtung, die für die Verwendung bei einem Dreirad angepasst ist, wobei das Dreirad einen Rahmen (11) und eine Getriebeeinheit (15) umfasst, die drehbar an dem Rahmen (11) angebracht ist, wobei die Antriebsvorrichtung dazu angepasst ist, an dem Rahmen (11) angebracht zu sein, um eine Drehung der Getriebeeinheit (15) anzutreiben, und folgende Merkmale umfasst: eine vordere Kettenradeinheit (3), die dazu angepasst ist, drehbar an dem Rahmen (11) angebracht zu sein, eine hintere Kettenradeinheit (4), die dazu angepasst ist, mit der Getriebeeinheit (15) verbunden und gemeinsam drehbar zu sein, und die eine Mehrzahl von hinteren Kettenrädern (41) umfasst, die mit unterschiedlichen Anzahlen von Zähnen gebildet sind, eine Kette (5), die auf der vorderen Kettenradeinheit (3) und auf der hinteren Kettenradeinheit (4) geführt wird, und ein Schaltwerk (6), das dazu angepasst ist, an dem Rahmen (11) angebracht zu sein, das sich in der Nähe der hinteren Kettenradeinheit (4) befindet und das wirksam ist, um die zu führende Kette (5) auf ein gewünschtes der hinteren Kettenräder (41) zu bewegen, wobei das Schaltwerk (6) eine Gestellplatte (63), die einen Schwenkendabschnitt (631) und einen Spannungsendabschnitt (632), der dem Schwenkendabschnitt (631) gegenüberliegt, aufweist, und zwei Rollen (64) umfasst, die jeweils und drehbar mit dem Schwenkendabschnitt (631) und dem Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) verbunden sind, wobei die Kette (5) auf den Rollen (64) geführt wird, der Schwenkendabschnitt (631) vorwärts und rückwärts schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit ferner eine Kabeleinheit (7) umfasst, die dazu angepasst ist, zwischen dem Rahmen (11) und dem Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) verbunden zu sein, um eine Vorwärtsschwenkbewegung des Schwenkendabschnitts (631) der Gestellplatte (63) maximal bis zu einer begrenzten Position zu begrenzen, um eine Spannung der Kette (5) aufrechtzuerhalten, die ausreichend ist, damit die Kette (5) während einer Rückwärtsdrehung der Getriebeeinheit (15) auf der vorderen Kettenradeinheit (3) und der hinteren Kettenradeinheit (4) ordnungsgemäß geführt wird.
  2. Die Antriebsvorrichtung gemäß Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Kabeleinheit (7) folgende Merkmale umfasst: einen positionsbegrenzenden Rahmen (71), der dazu angepasst ist, an dem Rahmen (11) angebracht zu sein und einen positionsbegrenzenden Stab (712) aufweist, der an einer Rückseite der hinteren Kettenradeinheit (4) angeordnet ist; und ein Kabel (73) mit einem schwenkenden Ende (731), das dazu angepasst ist, schwenkbar mit dem Rahmen (11) verbunden zu sein, und mit einem verbindenden Ende (732), das mit dem Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) verbunden ist, wobei das Kabel (71) gegen den positionsbegrenzenden Stab (712) stößt, wenn der Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) sich an der begrenzten Position befindet, um die Vorwärtsschwenkbewegung des Schwenkendabschnitts (631) zu begrenzen.
  3. Die Antriebsvorrichtung gemäß Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Kabeleinheit (7) folgende Merkmale umfasst: einen positionsbegrenzenden Rahmen (71), der dazu angepasst ist, an dem Rahmen (11) angebracht zu sein, und einen positionsbegrenzenden Stab (712) aufweist, der an einer Rückseite der hinteren Kettenradeinheit (4) angeordnet ist; ein Kabel (73) mit einem schwenkenden Ende (731), das dazu angepasst ist, schwenkbar mit dem Rahmen (11) verbunden zu sein, und mit einem verbindenden Ende (732), das mit dem Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) verbunden ist; und ein Kabelrohr (72), das zum Erstrecken des Kabels (73) durch dasselbe angeordnet ist und ein Ende aufweist, das dazu angepasst ist, schwenkbar mit dem Rahmen (11) verbunden zu sein, und das mit dem Kabel (73) gemeinsam bewegbar ist, um gegen den positionsbegrenzenden Stab (712) zu stoßen, wenn der Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) sich an der begrenzten Position befindet, um die Vorwärtsschwenkbewegung des Schwenkendabschnitts (631) zu begrenzen.
  4. Die Antriebsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 und 3, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass: das Schaltwerk (6) ferner einen Endstab (633) umfasst, der mit dem Spannungsendabschnitt (632) der Gestellplatte (63) drehbar verbunden ist, und zwei Kabellöcher (634) aufweist, die sich in einer zu einer Längsachse des Endstabs (633) transversalen Richtung durch denselben erstrecken und die voneinander beabstandet sind; und die Kabeleinheit (7) ferner ein Befestigungsbauglied (74) umfasst, wobei das verbindende Ende (732) des Kabels (73) sich der Reihe nach durch das Befestigungsbauglied (74) und die Kabellöcher (634) erstreckt und sich dann erneut durch das Befestigungsbauglied (74) erstreckt, um eine Schleife zu bilden.
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