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Die Erfindung betrifft eine Aushebeschutzeinrichtung für einen parallel verschiebbaren Flügel als Schiebekippflügel oder Schiebeflügel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Die Flügel von parallel Schiebekipp- oder Schiebe-Fenstern oder -Türen weisen häufig eine relativ hohe Masse auf, die beim Schließen von der parallel abgestellten Lage in den Blendrahmen abrupt abgebremst wird, wenn der Flügel gegen die feste Einfassung schlägt. Das Aufschlagen eines parallel verschiebbaren Flügels als Schiebekippflügel oder Schiebeflügel kann ein unbeabsichtigtes Springen verursachen, was den verschiebbaren Flügel aus der Führungsschiene gleiten lässt und so ein mögliches Abstürzen des Fensters oder der Tür verursacht. Des Weiteren bieten die herkömmlichen parallel-abstellbaren Schiebekippsysteme oder Schiebesysteme keinen sicheren Schutz gegen ein unbefugtes Ausheben des Flügels des parallel Schiebekipp- oder Schiebe-Fensters oder der Tür.
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Aus der
DE 2 536 089 A1 ist eine Aushebesicherung für bewegbare Schiebe-Kipp-Fenster mit in Verschieberichtung des Flügels an diesem hintereinander angeordneten, auf einer Laufschiene abgestützten Laufrollen und mindestens einem Ausstellarm oder einer Ausstellschere bekannt. Eine von den unteren Ausstellarmenden hintergriffene Leiste, besitzt an ihrem freien Ende einen gegen die Ausstellarme gerichteten seitlichen, leistenförmigen Ansatz, der zur Bildung einer Aushebesicherung von einem hakenartigen Ansatz oder einer im Querschnitt winkelförmigen Leiste des unteren Flügelquerholmes in der Verschiebestellung des Flügels Untergriffen ist.
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Die vorliegende Aushebesicherung kann aufgrund großen Spiels und der winkelförmigen Ausbildung der Leiste leicht von der Leiste herausgezogen werden, so dass der Schutz aufgehoben ist. Außerdem lässt sich bei dieser Ausführung der Aushebesicherung der Flügel nur mit beträchtlichem Aufwand in den Blendrahmen montieren.
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Aus der
DE 3 639 998 A1 ist eine Aushebesicherung mit einem Beschlag für einen parallelabstellbaren Horizontalschiebeflügel, insbesondere für einen kipp- und parallelabstellbaren Horizontalschiebeflügel von Fenstern, Türen bekannt geworden, mit am Flügel angreifenden und auf einer Vertikalebene verschwenkbar gelagerten, unteren Ausstellvorrichtungen, die jeweils von einem Laufwagen getragen sind, der auf einer parallel zur Ebene des feststehenden Rahmens angeordneten Laufschiene seitwärts verfahrbar geführt ist.
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Auch diese bekannte Aushebesicherung kann aufgrund großen Spiels und horizontal ausgebildetem Vorsprung leicht aus dem horizontalen Gegenstück gezogen werden, so dass der Schutz aufgehoben ist. Außerdem wird das Einhängen durch die feste Anordnung der Aushebesicherung am Beschlag des Flügels erschwert.
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Ferner ist aus der
EP 2 538 009 A2 ein Laufwagen für einen Flügel zum Längsbewegen des Flügels in einer parallel-abgestellten Lage mit einer Aushebeschutzeinrichtung bekannt geworden. Dazu weist ein Gehäusebereich zumindest zwei Laufrollen und eine Lagerstelle zum Schwenklagern eines Ausstellarms auf, wobei in einem Endabschnitt des Gehäusebereichs ein nach oben weisendes Federstück verschiebbar eingesetzt ist, um den Laufwagen nach einer Kippbewegung im eingesetzten Zustand des Laufwagens gegenüber einem übergreifenden Abschnitt einer Laufwagenschiene durch ein Verschieben eines Federstücks und damit Reduzierung eines Spalts unterhalb eines übergreifenden Abschnitts zu sichern.
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Mit Einschränkung des Spalts zwischen dem Laufwagen und der Laufwagenschiene des vorangehend beschriebenen Bereichs durch das die Aushebeschutzeinrichtung aufweisende Federstück, kann es insbesondere in der Kippstellung zu Spannungen kommen, die eine Einschränkung während des Kippöffnens oder der Kippöffnungsweite verursachen können. Des Weiteren lässt sich die bekannte Aushebeschutzeinrichtung unsachgemäß einfach von Hand bewusst oder auch unbewusst deaktivieren.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt daher in der Beseitigung der bekannten Mängel und stellt demgegenüber mit geringem Aufwand und bei geringen Kosten eine Aushebeschutzeinrichtung an einem parallel Schiebekipp- oder Schiebe-Fenster oder -Türen bereit, die außerdem auf einfache, schnelle, sichere und präzise Weise auch nachträglich montiert und justiert, sowie fachmännisch demoniert werden kann.
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Gelöst wird diese Aufgabe durch ein parallel Schiebekipp- oder Schiebe-Fenster oder einer -Tür mit einem Blendrahmen und einem relativ zum Blendrahmen zwischen einer Schließstellung und zumindest einem in einer Parallel-Öffnungsstellung bewegbaren Flügel mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
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Die Aushebeschutzeinrichtung ist dabei so anzuordnen, dass sie sich für einen parallel verschiebbaren Flügel als Schiebekippflügelsystem oder Schiebeflügelsystem eines Fensters oder einer Tür eignen. Dabei ermöglicht der Flügel als Schiebekippflügelsystem in einer vom Flügel zu einem Blendrahmen anliegenden Schließlage ein Kippen. Ferner ist der Flügel aus der Schließlage in eine von einem Blendrahmen parallel abgestellte Lage, mittels mindestens eines Laufwagens mit zumindest zwei Laufrollen und einer Lagerstelle zum Schwenklagern eines Ausstellarms überführbar. Des Weiteren gestattet der Flügel in parallel abgestellter Lage ein Verschieben, wobei der Laufwagen in einer Laufwagenschiene durch die Aushebeschutzeinrichtung sicher gegen Ausheben geführt ist.
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Vorteilhaft ist auch, dass die Aushebeschutzeinrichtung seitlich mit Spiel in die Laufwagenschiene eingeschoben werden kann, so dass zumindest eine Aushebeschutzvorrichtung an einem Ende mit dem Laufwagen verbindbar und mit dem Laufwagen verschiebbar in der Laufwagenschiene geführt ist. Die Verbindung ist damit so gestartet, dass eine Montage oder Demontage zugänglich ist, aber für eine unsachgemäße Handhabung nicht direkt einsehbar ist, und somit nicht unbewusst gelöst werden kann. Ein an der Aushebeschutzvorrichtung angebrachter Sicherungsanker bildet eine stabile formschlüssige Reduzierung eines an der Laufwagenschiene durch eine Stützschulter aufweisenden U-förmig ausgebildeten Hintergriffs und sichert den in Schließlage, in parallel abgestellter Lage und in Kippöffnungsstellung befindlichen Flügel gegen ein Ausheben.
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Vorteilhafte Weiterbildungen der Aushebeschutzeinrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung wird auch darin gesehen, dass die Aushebeschutzeinrichtung in der Schließlage des Flügels zum Blendrahmen, in der parallel abgestellt verschiebbaren Lage und in der Kippstellung des Flügels zum Blendrahmen des Fensters oder der Tür montiert am Laufwagen zur Laufwagenschiene unverändert positioniert ist, auch dann, wenn sich der Laufwagen in Kippstellung schwenkbar verlagert. Durch die konstante Lage der Aushebeschutzeinrichtung zur Laufwagenschiene in allen Stellbereichen des Flügels zum Blendrahmen, wird ein gleichbleibender Schutz gegen Ausheben zuverlässig gewährt.
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Dabei wirkt es sich als Vorteilhaft aus, dass der Laufwagen mit einer in seinem Laufwagengehäuse aufweisenden Ausnehmung schwenkbar mit einem Fortsatz der Aushebeschutzeinrichtung bis in die Kippstellung drehgelenkig verbunden ist. Die automatische Kippbewegung des Laufwagens gegenüber der Aushebeschutzeinrichtung wird durch einen einfachen Aufbau einer Formschlussverbindung gelöst. Dazu ist der Querschnitt der Ausnehmung von der oberen Seite zur unteren Seite des Laufwagengehäuses verjüngt ausgebildet, wobei sich der Fortsatz in gekippter Position des Flügels an die verjüngte Seite zwanglos anlegt.
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Es erweist sich für die Funktionssicherheit der Aushebeschutzeinrichtung als zweckdienlich, dass zumindest ein Teil der Außenkontur der Aushebeschutzeinrichtung in Wirkverbindung mit dem Laufwagen eine formschlüssige Anpassung einer inneren Querschnittskontur der Laufwagenschiene nahezu vollständig vorsieht. Mit Einhaltung der Konturen ergibt sich ein maximales Ergebnis der Fläche der Aushebeschutzeinrichtung in Anlehnung an die Laufwagenschiene, was sich in vorteilhafter Weise auf die Festigkeit und die Steifigkeit auswirkt.
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Zur einfachen Anbindung der Aushebeschutzeinrichtung an den Laufwagen, weist der einteilig oder mittels Form- oder Kraftschluss an die Grundplatte der Aushebeschutzeinrichtung angeordnete Fortsatz einen Ausschnitt auf. Weiter zeigt vorzugsweise das Laufwagengehäuse, ausgehend von der oberen Seite, eine bis in die Ausnehmung reichende Gewindebohrung auf, wobei die Gewindebohrung und der Ausschnitt mit Eindrehen einer Klemmschraube kuppelbar ist und den Laufwagen mit der Aushebeschutzeinrichtung drehbar verankert.
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Einfach gestaltet und effektiv für eine bewegliche Kupplung erweist sich die Anbindung der Aushebeschutzeinrichtung an den Laufwagen demgemäß, dass bei eingedrehter kraftschlüssiger Lage der Klemmschraube in der Gewindebohrung des Laufwagengehäuses mit dem Laufwagen, die Klemmschraube in dem Ausschnitt des Fortsatzes beim Kippen des Flügels schwenkbeweglich mit dem Laufwagen verlagerbar ist. Der erzeugte Formschluss der Klemmschraube mit der Ausnehmung ermöglicht ein durch die Klemmschraube mit Ein- oder Ausdrehen einstellbares Spiel, so dass der Laufwagen durch die Justierbarkeit ohne Widerstand durch die Kupplung in eine Kippstellung überführt werden kann.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht dann, dass zum vereinfachten Eindrehen und anschließendem Lagejustieren der Klemmschraube, die Klemmschraube einen Werkzeugeingriff für eine nicht dargestellte Handhabe aufweist, der von der oberen Seite des Laufwagengehäuses zugänglich ist. Das Händeln mittels der Handhabe und die Anordnung des Werkzeugeingriffs für eine einfache Montage oder Demontage der Aushebeschutzeinrichtung erfordern eine übliche fachmännische Kenntnis und kann demnach nicht unsachgemäß und unbefugt manipuliert werden, so dass die Sicherheit gegen ein Ausheben des Flügels dauerhaft garantiert ist.
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Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung mit einer vorteilhaften Ausführungsform der Aushebeschutzeinrichtung wird dadurch erreicht, dass die Aushebeschutzeinrichtung aus einer Grundplatte, aus dem Fortsatz und aus einer Gleitplatte besteht, welche eine Außenkontur aufweist, die der Außenkontur der Grundplatte mit gering vergrößertem Umfang angepasst ist. Aufgrund der vergrößerten Außenkontur der Gleitplatte, wird die komplette Aushebeschutzeinrichtung bei Verlagerung durch ein Verschieben des Flügels zum Blendrahmen mit dem Laufwagen auf der durch die Gleitplatte aufweisenden Fläche der Außenkontur gleitend geführt. Außerdem ist die Aushebeschutzeinrichtung durch die im Umfang vergrößerte Gleitplatte uneingeschränkt und ohne Verspannung bei einer Kippbewegung des Flügels gelagert. Demgemäß wird die Aushebeschutzeinrichtung nicht beansprucht und unterliegt im montierten Zustand auch keinem Verschleiß. Ein Reibwiderstand und eine Geräuschentwicklung sind durch die angeordnete Gleitplatte an der Aushebeschutzeinrichtung somit zu vernachlässigen.
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Zur Erzielung einer hohen Festigkeit und damit einer wirksamen Aushebeschutzeinrichtung, sind die Grundplatte und der Fortsatz aus einem metallischen Material gefertigt. Hieraus ergibt sich außerdem eine platzsparende Anordnung. Der aktive Aushebeschutz der Aushebeschutzeinrichtung wirkt durch den mit minimalem Spiel erzielten Formschluss zur Laufwagenschiene und zum Laufwagen. Die Wirkung des Aushebeschutzes wird allein durch die Grundplatte ermöglicht, wobei die Grundplatte mit dem einteilig angebundenem Sicherungsanker in den U-förmig ausgebildeten Hintergriff der Laufwagenschiene eingehakt geführt ist.
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Ein zusätzlicher Beitrag zur Verringerung des Reibwiderstandes und der Geräuschentwicklung wird dadurch gefördert, dass die Gleitplatte vorzugsweise aus einem Kunststoff besteht. Ein direkter Kontakt der aus Metall bestehenden Grundplatte zur Laufwagenschiene bleibt im normalen Funktionsbetrieb aus, da die Gleitplatte mit ihrer, zur Grundplatte minimal vergrößerte Umfangsfläche, an der Laufwagenschiene vorrangig angenähert ist. Selbst bei nicht vorhandener oder funktionell eingeschränktem Zustand der Gleitplatte, ist die Sicherheit des Aushebeschutzes durch die Grundplatte garantiert.
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Dadurch ist es möglich, dass die Aushebeschutzeinrichtung mit der Gleitplatte, insbesondere beim Verschieben in parallel abgestellter Lage des Flügels, mit dem Laufwagen in der Laufwagenschiene mit der flächigen Außenkontur gleitend geführt anliegt, wobei die Grundplatte den aktiven Widerstand gegen ein Ausheben des Flügels in Schließlage übernimmt, wobei mit Schließlage die anliegende Position des Flügels und die durch den Beschlag verriegelte Position zum Blendrahmen gemeint ist. Ferner wird der Widerstand gegen Ausheben auch in parallel abgestellter Lage und in Kippöffnungsstellung befindlichem Flügel zum Blendrahmen gebildet. In allen voran beschriebenen Schaltstellungen und Positionen des Flügels verweilen die Aushebeschutzeinrichtung in unveränderter Lage in der Laufwagenschiene, sowie der Sicherungsanker in dem durch die Laufwagenschiene geformte Stützschulter mit U-förmig gebildetem Hintergriff.
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Außerdem hat es sich als vorteilhaft auf die Funktion, Montage und Kosten des Beschlags erwiesen, dass die Aushebeschutzeinrichtung unabhängig vom Einbau des Beschlags an den Laufwagen montierbar ist. Die Größe und das Gewicht des Fensters oder der Tür bestimmen zudem die Anzahl der Laufwagen, wobei unabhängig davon die Aushebeschutzeinrichtung auch mehrmals montiert werden kann, um im Bedarfsfall den Aushebeschutz zu erhöhen.
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt und werden nachfolgend mit Bezug zu den Figuren der Zeichnung näher erläutert.
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Es zeigen:
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1 und 2 in Stirnansicht und Seitenansicht einen parallel verschiebbaren Flügels als Schiebekippflügelsystem oder Schiebeflügelsystem eines Fensters oder einer Tür,
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3 und 4 in Stirnansicht und Seitenansicht einen parallel verschiebbaren Flügels als Schiebekippflügelsystem eines Fensters oder einer Tür bei in Kippstellung geöffnetem Flügel,
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5 und 6 in Stirnansicht und Seitenansicht einen parallel verschiebbaren Flügels als Schiebekippflügelsystem oder Schiebeflügelsystem eines Fensters oder einer Tür bei parallel abgestelltem und horizontal in Öffnungsstellung geschobenem Flügel,
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7 eine perspektivische Ansicht eines Fensters oder einer Tür in einer nach 5 und 6 des parallel verschiebbaren Flügels als Schiebekippflügelsystem oder Schiebeflügelsystem eines Fensters oder einer Tür bei parallel abgestelltem und horizontal in Öffnungsstellung geschobenem Flügel, mit einer am Laufwagengehäuse des Laufwagens erfindungsgemäßen Aushebeschutzeinrichtung,
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8 eine teilweise perspektivische Darstellung des Laufwagens mit ausgestelltem Ausstellarm und mit einer Laufwagenschiene und eine Explosionsdarstellung der Aushebeschutzeinrichtung nach 7,
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9 eine Draufsicht auf den Laufwagen mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung,
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10 eine Seitenansicht des Laufwagens mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung nach 9,
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11 eine Seitenansicht des Laufwagens mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung nach 10 im Schnitt durch die Mittelachse einer Klemmschraube und einen Fortsatz der Aushebeschutzeinrichtung,
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12 eine Seitenansicht des Laufwagens mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung nach 10 im Schnitt durch eine Gleitplatte und dem Fortsatz der Aushebeschutzeinrichtung,
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13 eine Seitenansicht des Laufwagens mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung nach 10 im Schnitt einer Grundplatte der Aushebeschutzeinrichtung,
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14 eine Draufsicht auf den Laufwagen mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung des Schiebekippflügelsystem des Fensters oder einer Tür bei in Kippstellung geöffnetem Flügel,
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15 eine Seitenansicht des Laufwagens mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung nach 14,
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16 eine Seitenansicht des Laufwagens mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung nach 14 im Schnitt durch die Mittelachse einer Klemmschraube und dem Fortsatz der Aushebeschutzeinrichtung,
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17 eine Seitenansicht des Laufwagens mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung nach 14 im Schnitt durch eine Gleitplatte und dem Fortsatz der Aushebeschutzeinrichtung und
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18 eine Seitenansicht des Laufwagens mit der Laufwagenschiene und der am Laufwagengehäuse montierten Aushebeschutzeinrichtung nach 14 im Schnitt der Grundplatte der Aushebeschutzeinrichtung.
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Die 1 bis 6 der Zeichnung zeigen ein Fenster oder eine Tür 3, welche in einem feststehenden Blendrahmen 4 einen ortsfest montierten Flügel bzw. ein festes Türfeld 30 aufweisen und die außerdem mit einem beweglichen Flügel 2 ausgestattet sind.
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Der bewegliche Flügel 2 kann dabei relativ zum feststehenden Blendrahmen 4 und zum fest montierten Flügel bzw. Türfeld 30 aus der in den 1 und 2 angedeuteten Schließlage einerseits in die Kippstellung gebracht werden, wie sie in den 3 und 4 zu sehen ist. Bei einer weiteren Ausgestaltung oder durch weitere Baukomponenten des Beschlags 31 lässt sich der Flügel 2 gegenüber dem feststehenden Blendrahmen 4 und dem ortsfest montierten Flügel bzw. festen Türfeld 30 aber andererseits auch in eine gesicherte parallel abgestellte Lüftungslage bringen oder in eine parallel abgestellte Lage, wobei dann der Flügel 2 aus dem Bereich der Durchgangsöffnung 32 des feststehenden Blendrahmens 4 in Horizontalrichtung vor den fest eingebauten Flügel bzw. das feste Türfeld 30 verschiebbar ist, wie aus den 5 und 6 ersichtlich ist.
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Damit diese vier Stellungen des Flügels 2 relativ zum feststehenden Blendrahmen 4 sowie zum fest montierten Flügel bzw. zum festen Türfeld 30 möglich sind, wird zwischen dem Flügel 2 und dem feststehenden Blendrahmen 4 eine besondere Beschlaganordnung, nämlich ein sogenanntes Parallel-Schiebekippflügelsystem oder Schiebeflügelsystem vorgesehen, von der bzw. dem in den 1 bis 6 der Einfachheit halber nur eine Bedienungshandhabe 33 am Flügel 2 sowie eine obere Ausstellvorrichtung 34 und untere Laufwagen 5 zwischen Flügel 2 und feststehenden Blendrahmen 4 andeutungsweise zu sehen ist.
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Die obere Ausstellvorrichtung 34 und die unteren Laufwagen 5 mit Ausstellarmen 8 können kinematisch einander ähnlich ausgelegt werden. Sie können aber auch grundsätzlich verschiedene Ausgestaltungen erhalten. Bei der oberen Ausstellvorrichtung 34 muss dafür gesorgt sein, dass deren rahmenseitige Anlenkstellen in eine horizontale Schiebeführung 35 nach 7 am oberen Querholm des feststehenden Blendrahmens 1 ständig eingreifen und eine synchrone Bewegung ihrer Ausstellarme gesichert ist.
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Die unteren Laufwagen 5 sind in jedem Falle so auszulegen, dass sie das Gewicht des beweglichen Flügels 2 sicher tragen, während sie mit einer Laufwagenschiene 9 am unteren Querholm des feststehenden Blendrahmens 4 zusammenwirken.
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Sowohl der schließseitige als auch der öffnungsseitige Laufwagen 5, weisen einen Ausstellarm 8 auf, wie er in den 7 bis 18 gezeigt ist. Jeder dieser Ausstellarme 8 ist dabei um eine im Wesentlichen vertikale Lagerstelle 7 nach 8, 9 und 14 verschwenkbar an dem Laufwagen 5 angelenkt. Beide Laufwagen 5 sind jeweils mit zwei in den wesentlichen horizontalen Achsen freidrehbar gelagerten Laufrollen 6 ausgestattet, mittels denen sie sich nach 1 bis 7, auf der Laufwagenschiene 9 des feststehenden Blendrahmens 4 parallel zu dessen Ebene verfahrbar abstützen. Der Ausstellarm 8 ist an seinem zum Flügel 2 weisenden Ende ebenfalls drehbar gelagert.
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Die die Ausstellarme 8 tragenden beiden Laufwagen 5 stehen miteinander, z. B. über eine Kupplungsstange 36 in fester Verbindung, die in 7 teilweise und strichpunktiert angedeutet ist. Mit Hilfe dieser Kupplungsstange 36 werden die tragenden Laufwagen 5 ständig in einem konstanten Abstand zueinander gehalten. Der Flügel 2, die beiden Laufwagen 5 mit der Kupplungsstange 36 und die beiden Ausstellarme 8 bilden miteinander ein Lenkerparallelogramm. Mit Hilfe dieses Lenkerparallelogramms lässt sich der Flügel 2 quer zu seiner Ebene und auch quer zur Ebene des feststehenden Blendrahmens 4 zwischen der durch 2 definierten Schließlage und den in 5 und 6 erkennbaren parallel abgestellten Lagen des Flügels 2 verstellen, wobei er auch die in den 3 bis 4 gezeigten Funktions-Zwischenstellungen durchläuft.
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Während bei der in 3 und 4 gezeigten Stellung der Ausstellvorrichtung 8 ohne weiteres eine Bewegung des Flügels 2 aus der den 1 und 2 entsprechenden Schließlagen in die aus den 3 und 4 ersichtliche Kippstellung möglich ist, kann der Flügel 2 in der der Parallelabstelllage entsprechenden Stellung der Ausstellvorrichtung 8 nach 5 und 6 horizontal in die Pfeilrichtung 37 nach 7 ersichtliche Öffnungsstellung verschoben werden.
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Damit der Flügel 2 relativ zum feststehenden Blendrahmen 4 während seiner verriegelten Schließlage nach 1 und 2, in entriegelter Schließlage, in Kippstellung nach 3 und 4 und in horizontal parallel Abstelllage nach 5 bis 7 ständig sicher gegenüber dem feststehenden Blendrahmen 4 gegen ein Ausheben aus der Laufwagenschiene 9 gesichert ist, und damit eine Funktionsuntüchtigkeit ausschließt und eine Sicherheit gegen Einbruch bewirkt, ist es notwendig, dass der parallel verschiebbare Flügel 2 als sogenanntes Schiebekippflügelsystem oder Schiebeflügelsystem des Fensters oder einer Tür 3 nach 8 bis 18 mindestens eine Aushebeschutzeinrichtung 1 aufweist. Mit Einschieben der Aushebeschutzeinrichtung 1 in ein offenes Ende der Laufwagenschiene 9, ist die Aushebeschutzeinrichtung 1 mit einem Ende 10 des Laufwagens 5 verbindbar und mit dem Laufwagen 5 verschiebbar in der Laufwagenschiene 9 geführt. Dazu bildet ein an der Aushebeschutzvorrichtung 1 angebrachter Sicherungsanker 11, beispielsweise nach 8, 10 und 18, mit Eingreifen in einen an der Laufwagenschiene 9 durch eine Stützschulter 12 sich bildenden U-förmigen Hintergriffs 13, eine formschlüssige Wirkverbindung. Mit verschiebbarem Sitz der Stützschulter 12 in dem Hintergriff 13 und Verbindung der Aushebeschutzeinrichtung 1 mit dem Laufwagen 5, wird der Laufwagen 5 und damit der Flügel 2 in vertikaler Richtung vom Flügel 2 zum Blendrahmen 4 und im Querschnitt des Fenster oder der Tür 3 in horizontaler Richtung vom Flügel 2 zum Blendrahmen 4 sichernd geführt gehalten. Um den Flügel 2 zum Blendrahmen 4 gegen ein Ausheben aus der Laufwagenschiene 9 zu sichern, wirken die formschlüssige Verbindung der Stützschulter 12 im Hintergriff 13 der Laufwagenschiene 9 und die formschlüssige Kontur 38 der Aushebeschutzeinrichtung 1 zur konvexen Laufschiene 39 für die Laufrollen 6 des Laufwagens 5 zusammen. Die Laufrollen 6 sind dabei auf der Laufwagenschiene 9 stützend verschiebbar gelagert. Dabei sind die Stützschulter 12 und die erhaben angeordnete Laufschiene 39 der Laufwagenschiene 9 aufeinander zuweisend ausgerichtet und sichern durch den formschlüssig verschiebbaren auf der Laufwagenschiene 9 bildenden Verbund das Fenster oder die Tür 3 gegen ein Ausheben quer zur Ebene des Flügels 2 und auch quer zur Ebene des feststehenden Blendrahmens 4 in Richtung parallel abgestellter Lage des Flügels 2.
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Die Aushebeschutzeinrichtung 1 ist in der – nicht dargestellten – Schließlage, in der Lage der Aushebeschutzeinrichtung 1 vorliegenden parallel abgestellt verschiebbaren Lage nach 10 und in der Kippstellung nach 15 des Flügels 2 des Fensters oder der Tür 3 montiert am Laufwagen 5 zur Laufwagenschiene 9 unverändert positioniert, wobei sich der Laufwagen 5 in Kippstellung nach 15 ohne eine Verlagerung der Aushebeschutzeinrichtung 1 schwenkbar verlagert.
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Die 8, 11 und 16 lassen erkennen, dass der Laufwagen 5 mit einer in seinem Laufwagengehäuse 14 aufweisenden Ausnehmung 15 schwenkbar mit einem Fortsatz 16 der Aushebeschutzeinrichtung 1 bis in die Kippstellung drehgelenkig verbunden ist, wobei der Querschnitt der Ausnehmung 15 von der oberen Seite 17 zur unteren Seite 18 des Laufwagengehäuses 14 verjüngt ausgebildet ist.
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Es erweist sich für die Funktionssicherheit der Aushebeschutzeinrichtung 1 nach 8 und 10 als zweckmäßig, dass eine Außenkontur 19 der Aushebeschutzeinrichtung 1 in Wirkverbindung mit dem Laufwagen 5 eine formschlüssige Anpassung einer inneren Querschnittskontur 20 der Laufwagenschiene 9 vorsieht. Mit Einhaltung der Konturen ergibt sich ein maximales Ergebnis zur Anlage der Fläche der Aushebeschutzeinrichtung 1 an die Laufwagenschiene 9, was sich in vorteilhafter Weise auf die Festigkeit und die Steifigkeit auswirkt.
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Zur einfachen Anbindung der Aushebeschutzeinrichtung 1 an den Laufwagen 5, weist der einteilig oder mittels Form- oder Kraftschluss an die Aushebeschutzeinrichtung 1 angeordnete Fortsatz 16 einen Ausschnitt 21 auf. Weiter weist das Laufwagengehäuse 14 ausgehend von der oberen Seite 17 eine bis in die Ausnehmung 15 reichende Gewindebohrung 22 auf, wobei die Gewindebohrung 22 und der Ausschnitt 21 mit Eindrehen einer Klemmschraube 23 kuppelbar ist und den Laufwagen 5 mit der Aushebeschutzeinrichtung 1 drehbar verankert.
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Bei eingedrehter kraftschlüssiger Lage der Klemmschraube 23 in der Gewindebohrung 22 des Laufwagengehäuses 14 mit dem Laufwagen 5 nach 11 und 16, ist in gekuppelter und lagefixierter Position des Laufwagens 5 mit der Aushebeschutzeinrichtung 1 die Klemmschraube 23 in dem Ausschnitt 21 des Fortsatzes 16 beim Kippen des Flügels 2 schwenkbeweglich mit dem Laufwagen 5 verlagerbar. Der erzeugte Formschluss der Klemmschraube 23 mit der Ausnehmung 21 weist Spiel auf, so dass der Laufwagen 5 durch die Kupplung in eine Kippstellung nach 16 überführt werden kann.
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Zum vereinfachten Eindrehen und anschließendem Lagejustieren der Klemmschraube 23, weist die Klemmschraube 23 nach 8 einen Werkzeugeingriff 24 für eine – nicht dargestellte – Handhabe auf, der von der oberen Seite 17 des Laufwagengehäuses 14 zugänglich ist.
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insbesondere nach der 8 ist zu entnehmen, dass die Aushebeschutzeinrichtung 1 aus einer Grundplatte 25, aus dem Fortsatz 16 und aus einer Gleitplatte 27 besteht, welche eine Außenkontur 26 aufweist, die der Außenkontur 19 der Grundplatte 25 mit gering vergrößertem Umfang angepasst ist. Aufgrund der vergrößerten Außenkontur 19 der Grundplatte 25, wird nach 7 die komplette Aushebeschutzeinrichtung 1 bei Verlagerung durch ein Verschieben des Flügels 2 zum Blendrahmen 4 mit dem Laufwagen 5 auf der verringerten Fläche der Außenkontur 19 nach 12 gleitend geführt. Reibwiderstand und Geräuschentwicklung durch die Aushebeschutzeinrichtung 1 sind damit zu vernachlässigen. Außerdem weist die Gleitplatte 27 eine Ausnehmung 28 auf, die mit der Ausnehmung 15 des Laufwagengehäuses 14 deckungsgleich ausgebildet ist, um ein Kippen der Laufwagen 5 mit dem Flügel 2 zu ermöglichen.
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Zur Erzielung einer hohen Festigkeit und damit einer wirksamen Aushebeschutzeinrichtung 1, ist die Grundplatte 25 und der Fortsatz 16 aus einem metallischen Material gefertigt. Ein zusätzlicher Beitrag zur Verringerung des Reibwiderstandes und der Geräuschentwicklung wird dadurch gefördert, dass die Gleitplatte 27 vorzugsweise aus einem Kunststoff besteht.
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Nach der 1, 3 und 5 wird deutlich, dass die Aushebeschutzeinrichtung 1 durch die Gleitplatte 27, insbesondere beim Verschieben in parallel abgestellter Lage des Flügels 2, mit dem Laufwagen 5 in der Laufwagenschiene 9 mit einer flächigen Außenkontur 26 gleitend geführt anliegt. Die Grundplatte 25 bildet den aktiven Widerstand gegen ein Ausheben des Flügels 2 in Schließlage, in parallel abgestellter Lage und in Kippöffnungsstellung zum Blendrahmen 4 bildet.
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In allen voran beschriebenen Schaltstellungen und Positionen des Flügels 2 nach 1 bis 7, verweilt die Aushebeschutzeinrichtung 1 in unveränderter Lage der 10 und 15 in der Laufwagenschiene 9. Außerdem ist auch der Sicherungsanker 11 der Grundplatte 25 formschlüssig mit der Laufwagenschiene 9 in dem durch die Stützschulter 12 U-förmig gebildeten Hintergriff 13 gebunden.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Aushebeschutzeinrichtung
- 2
- Flügel
- 3
- Fenster oder Tür
- 4
- Blendrahmen
- 5
- Laufwagen
- 6
- Laufrollen
- 7
- Lagerstelle
- 8
- Ausstellarm
- 9
- Laufwagenschiene
- 10
- Ende
- 11
- Sicherungsanker
- 12
- Stützschulter
- 13
- Hintergriff
- 14
- Laufwagengehäuse
- 15
- Ausnehmung
- 16
- Fortsatz
- 17
- Seite oben
- 18
- Seite unten
- 19
- Außenkontur
- 20
- Querschnittkontur
- 21
- Ausschnitt
- 22
- Gewindebohrung
- 23
- Klemmschraube
- 24
- Werkzeugeingriff
- 25
- Grundplatte
- 26
- Außenkontur
- 27
- Gleitplatte
- 28
- Ausnehmung
- 30
- Türfeld
- 31
- Beschlag
- 32
- Durchgangsöffnung
- 33
- Bedienungshandhabe
- 34
- Ausstellvorrichtung
- 35
- Schiebeführung
- 36
- Kupplungsstange
- 37
- Pfeilrichtung
- 38
- Kontur
- 39
- Laufschiene
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 2536089 A1 [0003]
- DE 3639998 A1 [0005]
- EP 2538009 A2 [0007]