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DE202016008861U1 - Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag umfassend hammerkopfförmige Klauen sowie eine Zweipunktgehäuseauflage - Google Patents

Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag umfassend hammerkopfförmige Klauen sowie eine Zweipunktgehäuseauflage Download PDF

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DE202016008861U1
DE202016008861U1 DE202016008861.1U DE202016008861U DE202016008861U1 DE 202016008861 U1 DE202016008861 U1 DE 202016008861U1 DE 202016008861 U DE202016008861 U DE 202016008861U DE 202016008861 U1 DE202016008861 U1 DE 202016008861U1
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brake
lining
disc brake
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caliper housing
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Continental Teves AG and Co OHG
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag (1) für ein Bremssattelgehäuse (13) umfassend eine Reibbelagrückenplatte (5), die Reibwerkstoff (6) trägt und tangential vorstehende, hammerkopfförmige Klauen (7,8) zur pull-Abstützung der Bremskräfte in einem Bremshalter aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Bremssattelgehäuse (13) und Scheibenbremsreibbelag (1) eine Zweipunktauflage vorgesehen ist, deren Kontaktstellen (17,18) im Abstand (A) zueinander an der hammerkopfförmigen Klaue (7,8) ausgebildet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Scheibenbremsreibbelag mit hammerkopfförmigen Klauen, insbesondere mit Eignung und Bestimmung für eine Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremse 15 mit Bremssattelgehäuse 13 als Normalkrafterzeuger dessen u-förmig gestaltetes Bremssattelgehäuse, mit Gehäuseschenkeln und mit einer die beiden Gehäuseschenkel verbindenden Gehäusebrücke, einen Reibring U-förmig umgreift, und wobei mindestens ein zugeordneter Scheibenbremsreibbelag 1 über eine Reibbelagrückenplatte (5) betätigt ist, die Reibwerkstoff 6 trägt und in Tangentialrichtung T vorstehende, hammerkopfförmige Klauen 7,8 zur pull-Abstützung der Bremskraft in einem Bremshalter aufweist, wobei das Bremssattelgehäuse 13 axial verschiebbar am Bremshalter gelagert ist, und wobei der Bremshalter über ein Bremshalterprofil 2 verfügt, das jeweils einen einlaufseitigen Bremshalterarm und einen auslaufseitigen Bremshalterarm mit Aufnahmemulden 3,4 umfasst, die Auflageflächen 9,10 und/oder Stütz- bzw. Führungsflächen einschließlich Widerlager 11,12 aufweisen, und in die die Klauen 7,8 eingehängt sind, wobei eine Einleitung einer tangential gerichteten Umfangskraft (Fu, Reibkraft) in den Bremshalter eine Zugbeanspruchung in einer Klaue 7,8 induziert bzw. umgekehrt.
  • Eine besonders aushebegesicherte Teilbelagscheibenbremse der Gattung mit pull-Aufhängung der Reibbeläge ist bereits aus der 2 der DE 10 2014 202 944 A1 bekannt. Die pull-Abstützung erfolgt dabei drehrichtungsunabhängig.
  • Aus der DE 28 04 808 A1 ist eine Bremse bekannt, deren Scheibenbremsbeläge nacheinander eine pull+push-Abstützung, beziehungsweise die umgekehrte Abfolge, ermöglichen, und wobei die Komponenten zu diesem Zweck ganz besonders toleriert sind.
  • Unter Komfortgesichtspunkten wird bei den gattungsgemäßen oder bekannten Scheibenbremsen mit pull-Aufhängung der Scheibenbremsbeläge beanstandet, dass ein notwendigerweise präzise toleriertes aber unvermeidlich vorzuhaltendes Funktions- und Fertigungsspiel in der Führung und Abstützung zwischen Halter und Belag ein sogenanntes Reversierklacken bei Bremsbetätigung nach Fahrtrichtungswechsel verursachen kann. Demzufolge besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die bekannten gattungsgemäßen Scheibenbremsen zu verbessern, und insbesondere deren Komfortnachteile zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird im Prinzip gemeinsam mit einem besonderen Scheibenbremsreibbelag mit Zweipunktauflage für ein Bremssattelgehäuse nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Weitere Einzelheiten der Problemlösung nach der Erfindung gehen aus den Ansprüchen zusammen mit der Beschreibung anhand der Zeichnung hervor. In der Zeichnung zeigt:
    • 1: eine gattungsgemäße Faustsattelscheibenbremse entsprechend 2 der DE 10 2014 202 944 A1 zwecks Erläuterung,
    • 2: eine schematisch verkleinerte Perspektive einer Fahrzeugscheibenbremse von vorne (Faustfingerseite),
    • 3: schematisch verkleinerte Rückansicht von einem Bremshalter (Aktuatorseite) ohne Scheibenbremsreibbeläge,
    • 4: schematisch verkleinerte Vorderansicht von einem Bremshalter (Faustfingerseite) mit Scheibenbremsreibbelägen,
    • 5: Perspektive wie in 2 mit Einzelheiten zur radial geführt gerichteten Montage/Demontage der Bremssattelhaltefeder,
    • 6: Schnittansicht zur Verdeutlichung der erfindungsgemäßen Zweipunkt-Bremssattelauflage beispielhaft bei einem äußeren (faustseitigen) Scheibenbremsreibbelag.
  • Die 1 verdeutlicht eine bekannte Fahrzeugscheibenbremse 15 vom Faustsatteltyp mit verschiebbar auf einem Bremshalter gelagertem Bremssattelgehäuse 13. Eine Funktion des Bremshalters besteht darin, ein Bremssattelgehäuse 13 in Axialrichtung (parallel zur Raddrehachse) relativverschiebbar, sowie im Übrigen fest, zu tragen. Das Bremssattelgehäuse 13 ist daher vom Faust- oder Schwimmsatteltyp, der entsprechend axialverschiebbar an dem Bremshalter/ Halterprofil 2 gelagert ist. Dadurch reicht prinzipiell ein Aktuator als Normkrafterzeuger zur direkten Betätigung eines Scheibenbremsreibbelags aus, und ein anderer Scheibenbremsreibbelag wird durch Reaktionskraft an den Reibring gedrückt. Dabei kann der Aktuator hydraulische und/oder elektromechanische Betätigungsmittel umfassen.
  • Das Bremssattelgehäuse 13 ist u-förmig Bremssattelgehäuse, so dass es eine nicht gezeigte Bremsscheibe übergreift. Das Bremssattelgehäuse verfügt dazu über zwei Gehäuseschenkel, die durch eine Gehäusebrücke verbunden sind. Dabei ist der innere Gehäuseschenkel mit der oder den Betätigungsvorrichtungen zur direkten Betätigung vom inneren Scheibenbremsreibbelag versehen. Der Bremshalter verfügt über Halterprofile 2 die in zwei Halterschenkeln vorgesehen sind. Diese umfassen Aufnahmemulden 3,4, die als radial offene Nuten gestaltet sind in die eine achssymmetrische, hammerkopfförmige Klaue einer Reibbelagrückenplatte 5 eingehängt ist. Zur Ausbildung vom Scheibenbremsreibbelag 1 ist - etwa mittig an der Reibbelagrückenplatte 5 - ein klotzförmiger Reibwerkstoff 6 befestigt. Der direkt betätigte Scheibenbremsreibbelag 1 kann mit Hilfe vom Normalkrafterzeuger, der die axial gerichtete Zuspannkraft auf die Reibbelagrückenplatte 2 ausübt, an einen zugeordneten, nicht gezeigten Reibpartner - wie insbesondere an einen Reibring, an eine Bremsscheibe, oder sonstigen Rotor/Reibpartner direkt angelegt werden. Alles weitere folgt durch Reaktionskräfte. Üblicherweise dient als spannkrafterzeugendes Element eine Kolben-Zylindereinheit bzw. eine Elektromotor-Getriebeanordnung, welche in der Zeichnung zwecks Vereinfachung nicht dargestellt ist. Das Bremssattelgehäuse 13 kann also hydraulisch, mechanisch, elektromechanisch und/oder kombiniert durch mehrere Organe betätigt werden, und erfordert zu diesem Zweck entsprechende Betätigungsmittel.
  • In dem beschriebenen bekannten System verfügt ein Halterprofil 2 über die axial frei auskragend vorstehende Halterarme die primär zur Aufnahme der Scheibenbremsreibbeläge 1 dienen. Die Scheibenbremsreibbeläge 1 umfassen zumindest eine Reibbelagrückenplatte 5 aus Stahlwerkstoff mit hammerkopfförmigen Klauen 7, 8. Direkt oder indirekt auf der Reibbelagrückenplatte 5 ist der Reibwerkstoff 6 fixiert. Der Scheibenbremsreibbelag 1 dient zur Anlage am nicht gezeigten Reibring, der gemeinsam mit einem abzubremsenden Rad um eine gemeinsame Drehachse - die parallel zu der Achse Ax gerichtet ist - rotiert. Kolbenseitig und/oder faustfingerseitig kann auf eine Rückseite der Reibbelagrückenplatte 5 ein Dämpfungsblech 21 aufgebracht, insbesondere aufgeklebt, sein.
  • Die Kraftübertragung zwischen Scheibenbremsreibbelag 1 und Halterprofil 2 erfolgt über wenigstens eine radial auswärts also lotrecht arrangierte Auflagefläche 9, 10 die jeweils symmetrisch an der hammerkopfförmigen Klaue 7,8 der Reibbelagrückenplatte 5 angeordnet sind. Jeder Auflagefläche 9,10 ist jeweils ein Widerlager 11, 12 im Halterprofil 2 zugeordnet, so dass tangential zur Bremsscheibe/Reibring eine formschlüssige Kraftübertragung unter Zugbeanspruchung der Reibbelagrückenplatte 5 erfolgt. Damit diese gezogene Abstützung drehrichtungsunabhängig erfolgen kann, sind die Hammerköpfe jeweils achssymmetrisch zu Achse S mit zwei Klauen 7,8 versehen, welche zum Angriff an dem Halterprofil 2 dienen. Einlaufseitig (E) ist dabei stets -relativ auf einen ersten Eingriff zwischen Scheibenbremsreibbelag 1 und Reibring bezogen. Beispielhaft ist in 1 durch einen Pfeil U eine Hauptdrehrichtung einer Bremsscheibe eines Personenkraftfahrzeugs (Vorwärtsfahrt) definiert.
  • Einzelheiten der Erfindung gehen aus den 2-6 hervor. Dabei wird die vorliegende Problematik in Merkmalskombination gelöst. Generell ist der Bremshalter dabei als in sich geschlossener Rahmen konstruiert, indem sämtliche Halterarme durch Halterstege 14,14' miteinander verbunden sind, was sich entsprechend günstig auf die Verteilung im Kraftfluss bemerkbar macht. Dabei sind die Halterstege 14, 14' raumsparend und effektiv im Wesentlichen parallel vor die Gehäuseschenkel vom Faustsattel vorgestellt angeordnet. Durch die derart geschlossene Verbindung der Halterarme des Bremshalters, ohne freie Enden, erhält der Bremshalter einen stabilen, in sich geschlossenen, Kraftfluss was sich in der Fertigung mit einer besonders guten Maßhaltigkeit im Bereich der Scheibenbremsreibbelagführung bemerkbar macht. Insbesondere können Räumprozesse mit erhöhter Präzision ausgeführt werden.
  • Die Bremshalterstege 14,14' können generell einstückig an die Bremshalterarme angegossen sein. Dies erfordert eine neue, spezielle Gussform zur Fertigung des Bremshalters. Es kann sich in Abwandlung der Erfindung jedoch auch anbieten, dass wenigstens ein axial äußerer Bremshaltersteg 14' lösbar am Bremshalterarm fixiert ist. Beispielsweise kann ein Bremshaltersteg mit zwei Bremshalterarmen verschraubt sein. Diese Art einer lösbaren Verbindung erzeugt zudem ein hochwertig-technisches Erscheinungsbild. Wenn ein axial äußerer Bremshaltersteg lösbar fixiert ist, kann dies die Wartung, wie insbesondere einen Scheibenbremsreibbelagwechsel, erleichtern. Es ist dadurch nicht zwingend nötig, für den rahmenförmigen Bremshalter eine gesonderte Gusstechnik zu entwickeln, sondern die konventionell gefertigten, offenen Bremshalter werden durch Montageprozesse gewissermaßen ertüchtigt.
  • In zusätzlich günstiger Gestaltung der Erfindung wird eine besonders geschützte und unauffällige Platzierung einer neuartigen Blattfeder 16 als Bremssattelhaltefeder vorgeschlagen, die ausgehend von einem Bremsscheibentopf, also von radial innen nach radial außen geführt zwischen Bremssattelgehäuse 13 und Bremshalter eingespannt ist, so dass die Bremssattelhaltefeder, gewissermaßen durch Zwangsführung bei verbesserter Montierbarkeit in den optischen Hintergrund tritt. Die Demontage dieser Blattfeder 16 ist ebenfalls leichter, weil das durch die zwangsläufig Radialführung zwischen Bremssattelgehäuse 13 und Bremshalter in reversierter Art und Weise erfolgt.
  • Ein besonders stabiler, also klapperfreier, Angriff sowie Kraftfluss in der elastischen Vorspannung und Auflage zwischen Bremssattelgehäuse 13 und Scheibenbremsreibbelag 1 ist dabei in Verbindung mit einer besonderen Zweipunktauflage Z ermöglicht, deren Kontaktstellen 17,18 in äußerstem Abstand A zueinander jeweils im Bereich der hammerkopfförmigen Klauen 7,8 nämlich auf deren Rücken zumindest am axial äußeren Scheibenbremsreibbelag (outboard) arrangiert sind. Damit empfiehlt sich die Erfindung insbesondere zur Verwendung bei sogenannten Rahmenbremssätteln mit besonders breit dimensionierter Bremssattelbrücke. Die gegenseitigen Kontaktstellen 17,18 zwischen Bremssattelbrücke und Scheibenbremsreibbelag können einheitlich ballig, abgeschrägt oder so ausgeführt sein, dass sich jeweils unterschiedlich ausgeprägte Formgebungen zugewandt sind. Weil also das besonders ausgebildete Verschleißteil ein wesentlicher Bestandteil dieser Anordnung ist, sind demzufolge hiermit auch Scheibenbremsreibbeläge 1 mit hammerkopfförmigen Klauen 7,8 beansprucht, welche einem Bremssattelgehäuse 13 eine besonders rüttelresistente Auflage ermöglichen. Diese ist vorteilhafterweise als beabstandete, weitestgehend v-förmig geöffnete Aufnahme für die Bremssattelbrücke in Verbindung mit der Zweipunktauflage Z an den Rückseiten der beiden hammerkopfförmigen Klauen 7,8 ausgebildet.
  • Die Erfindung ermöglicht also in nochmaliger Zusammenfassung folgende Vorteile:
    • Vermeidung von „Klack“geräuschen, insbesondere Reversierklacken
    • Verringerung von Restbremsmoment
    • Vermeidung von Reibbelagschrägverschleiß
    • Erschütterungsresistente Bremssattelaufhängung - definierte Bremssattelauflage
    • Einfach geführte Radialmontage einer blattförmigen Bremssattelhaltefeder
    • Bremssattelhaltefeder durch Anformung von einem Schirm mit einer Zierblendenfunktion einfach kombinierbar
    • Standardisierung, also identisch ausgeformte Reibbelagträger(rücken)platten für faust- und kolbenseitigem Scheibenbremsreibbelag
  • Bezugszeichenliste
  • A
    Abstand
    Ax
    Axialrichtung
    C
    Codierung
    MT
    Aushebemoment
    R
    Radialrichtung
    S
    Achse
    SP
    Reibkraftangriffpunkt
    T
    Tangentialrichtung
    U
    Pfeil
    Z
    Zweipuntkauflage
    1
    Scheibenbremsreibbelag
    2
    Bremshalterprofil
    3,4
    Aufnahmemulde
    5
    Reibbelagrückenplatte
    6
    Reibwerkstoff
    7
    Klaue
    8
    Klaue
    9
    Auflagefläche
    10
    Auflagefläche
    11
    Widerlager
    12
    Widerlager
    13
    Bremssattelgehäuse
    14, 14'
    Bremshaltersteg
    15
    Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremse
    16
    Blattfeder
    17
    Kontaktstelle
    18
    Kontaktstelle
    19
    20
    21
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102014202944 A1 [0002, 0006]
    • DE 2804808 A1 [0003]

Claims (6)

  1. Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag (1) für ein Bremssattelgehäuse (13) umfassend eine Reibbelagrückenplatte (5), die Reibwerkstoff (6) trägt und tangential vorstehende, hammerkopfförmige Klauen (7,8) zur pull-Abstützung der Bremskräfte in einem Bremshalter aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Bremssattelgehäuse (13) und Scheibenbremsreibbelag (1) eine Zweipunktauflage vorgesehen ist, deren Kontaktstellen (17,18) im Abstand (A) zueinander an der hammerkopfförmigen Klaue (7,8) ausgebildet sind.
  2. Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag (1) für ein Bremssattelgehäuse (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitigen Kontaktstellen (17,18) zwischen Bremssattelgehäuse (13) und Scheibenbremsreibbelag (1) einheitlich ballig, abgeschrägt oder wechselweise unterschiedlich profiliert ausgebildet sind.
  3. Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag (1) für ein Bremssattelgehäuse (13) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheibenbremsreibbelag (1) an Rückseiten seiner hammerkopfförmigen Klauen (7,8) über Auflagen verfügt, und wobei zwei tangential mit definiertem Abstand zueinander angeordnete Klauen (7,8) an Ihren Rückseiten eine Zweipunktauflage Z für das Bremssattelgehäuse (13) ausbilden.
  4. Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag (1) für ein Bremssattelgehäuse (13) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zweipunktauflage Z eine beabstandete, v-förmig geöffnete Aufnahme für eine Bremssattelbrücke mit der Zweipunktauflage Z an den Rückseiten der beiden hammerkopfförmigen Klauen (7,8) ausbildet.
  5. Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag (1) für ein Bremssattelgehäuse (13) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbeläge (1) einer Teilbelagscheibenbremse standardisiert ausgebildet sind, indem weitgehend identisch ausgeformte Reibbelagrückenplatten (5) mit Zweipunktauflage Z jeweils für einen faustseitigen und für einen kolbenseitigen Scheibenbremsreibbelag (1) vorgesehen sind.
  6. Kraftfahrzeugteilbelagscheibenbremsbelag (1) für ein Bremssattelgehäuse (13) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass kolbenseitig und/oder faustfingerseitig auf eine Rückseite der Reibbelagrückenplatte (5) ein Dämpfungsblech (21) aufgebracht, wie insbesondere aufgeklebt, ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2804808A1 (de) 1978-02-04 1979-08-09 Teves Gmbh Alfred Bremsbackenhalterung fuer eine teilbelagscheibenbremse, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE102014202944A1 (de) 2013-02-21 2014-08-21 Continental Teves Ag & Co. Ohg Reibbelag mit hammerkopfförmigen Vorsprüngen und zugehörige Fahrzeugscheibenbremse

Patent Citations (2)

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Date Code Title Description
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