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DE202016006658U1 - Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen - Google Patents

Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen Download PDF

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DE202016006658U1
DE202016006658U1 DE202016006658.8U DE202016006658U DE202016006658U1 DE 202016006658 U1 DE202016006658 U1 DE 202016006658U1 DE 202016006658 U DE202016006658 U DE 202016006658U DE 202016006658 U1 DE202016006658 U1 DE 202016006658U1
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Abstract

Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen in mindestens einer der angegebenen Formen ausgeführt werden: Quaderförmig, scheibenförmig, zylinderförmig, würfelförmig, kugelförmig, pyramidenförmig, ellipsoid, sackförmig oder in Form regelmässiger oder unregelmässiger, dreidimensionaler Körper. Die Taschenformen können von der rein geometrischen Formen abweichen.

Description

  • Ein und die selbe Taschen ermöglicht derzeit eine sehr eingeschränkte Anzahl der Arten des Tragens (z. B. Handtasche, Tragen mit der Hand). Hierfür sind dann unterschiedliche Tragevorrichtungen, für jede Tragweise eine, vorgesehen (z. B. Handtasche, Handgriffe o. Ä.). Solche Taschen sind dann auch Gestalterisch so ausgeprägt, dass sie die angebotenen Trageweisen unterstützen, ergonomisch für diese Trageweisen ausgelegt sind.
  • Oftmals werden diese vorhandenen Tragevorrichtungen durch deren Nutzer anders, als vorgesehen, verwendet, um weitere Trageweisen zu ermöglichen. Darunter leidet zunächst die Ergonomie solcher Erzeugnisse. Die Folge, wenn ein Produkt nicht ergonomisch ist, können u. U. sogar körperliche Schäden sein. Natürlich ist es auch seitens der Ästhetik fragwürdig, vorhandene Tragevorrichtungen artzuentfremden, da sie gestalterisch nicht dafür konzipiert sind. Im Weiteren können sich konstruktive Probleme ergeben, wenn einzelne Elemente nicht wie Vorgesehen belastet werden.
  • Der in den Schutzansprüchen angegebenen Erfindung liegt zugrunde, das herkömmliche Taschen in der Tragweise höchstens eigeschränkt auf Veränderungen der für verschiedene Tätigkeiten optimale/gewünschte Tragweise eingestellt werden können. Als Beispiel sei eine Handtasche genannt (z. B.: Man entscheidet sich also kurzfristig ein Fahrrad zu mieten. Da wäre eine Umhängetasche oder Gürteltasche doch wesentlich betätigungsfreundlicher.).
  • Die in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung beschreibt Taschen, die konstruktiv und nutzungstechnisch für das Tragen auf verschiedene Weisen vorgesehen sind. Sie verfügen über je eine Tragevorrichtung die mehrere Möglichkeiten des Tragens ermöglicht. Die Tragevorrichtungen ermöglichen, je nach Ausführung, weitere verschiedene Nutzungen, zum Beispiel Befestigung an Gegenständen. Tragweisen werden im Verlauf der Ausführungen beispielhaft beschrieben.
  • Es gibt verschiedene Variationen der Tragevorrichtungen, der Position der Aufhängung und der Taschen selbst. Die Befestigung/Aufhängung an der Tasche erfolgt auf unterschiedliche Weise, im weiteren näher beschrieben.
  • Die Tragevorrichtungen sowie die Taschen sind konkret für das Tragen der Taschen auf verschiedene Weisen konzipiert/ausgelegt. Die in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung beinhaltet keine Taschen, die über gleiche Tragevorrichtungen oder gleiche Aufhängevorrichtungen/Verbinder verfügen, jedoch nur eine Trageweise unterstützen bzw. hierfür konzipiert sind. Auch zeichnet sich die in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung dadurch aus, dass für alle verschiedenen Trageweisen ein und die selbe Tragevorrichtung verwendet werden kann (oder die Tragevorrichtung entsprechende Modifikationsmöglichkeiten aufweist). Die in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung umfasst keine Taschen, die auf verschiedene Weise getragen werden können und dafür mehrere Tragevorrichtungen verwenden. Sowohl Größe, Form und Ausführung der Taschen und der Tragevorrichtungen, als auch die Aufhängevorrichtungen/Verbinder der Tragevorrichtungen dienen bei der in den Schutzansprüchen angegebenen Erfindung, neben modischen bzw. gebrauchsspezifischen/ergonomischen Bedürfnissen, dem Tragen auf verschiedene Weisen.
  • Die in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung bestehend aus Taschen mit Tragevorrichtungen setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, die im Weiteren beispielhaft beschrieben werden: Taschen und Tragevorrichtungen jeweils mit: Verbindern, Aufhängevorrichtungen, Abdeckungen, Dreiecksverbindungen, Trageelementen, Verstellmöglichkeiten und Schlaufen.
  • Das Vorhandensein und die Anzahl der Teile, bzw. deren Kombination kann in verschiedenen Ausfürungen der in den Schutzansprüchen angegebenen Erfindung variieren.
  • Taschen:
  • Weitere Ausführungen, die hier nicht beschrieben werden, sind möglich.
  • Die Taschen können in Form, Dimensionen, Farben, Materialien, Materialkombinationen, unterschiedlichen Funktionsprinzipien, Einsatz von Schmuck/Verzierungen, sowie Anzahl, Form, Art und Lage von Fächern und deren Verschlüssen, als auch Verschlusseinrichtung/-art der Taschen, vorgesehenen Teilen (zu denen auch Laschen oder Griffe oder sonstiges gehören, die das Tragen der Taschen ermöglichen) oder Ausbildung aufgesetzter Fächer mit und ohne Verschluss, Anordnung der einzelnen Elemente, sowie Art der Taschen (mit/ohne Deckel, etc.), etc. variieren. Die in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung ermöglicht (unter Berücksichtigung der Funktion) jedes erdenkliche Design der Taschen. Freizeittaschen, Sporttaschen, Handtaschen, Abendtaschen, Werkzeugtaschen und viele weitere können als in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung ausgeführt werden. Die Befestigung der Tragevorrichtungen erfolgt auf der Vorderseite der Taschen und/oder der Rückseite der Taschen und/oder seitlich an den Taschen und/oder oben an den Taschen und/oder unten an den Taschen. Die Aufhängevorrichtungen hierfür sind beweglich (nicht starr) angebracht oder ermöglichen durch ihre Beschaffenheit, die notwendige Beweglichkeit oder sorgen durch den Einsatz entsprechender Verbinder dafür, dass die Tragevorrichtungen verschiedene Winkel/Neigungen zu den Taschen einnehmen können. Die Tragevorrichtungen sind, wenn direkt an den Taschen befestigt, beweglich (nicht starr) an den Taschen angebracht, damit sie verschiedene Winkel/Neigungen zu den Taschen einnehmen können, oder das Material der Tragevorrichtungen erlaubt durch seine Beschaffenheit diese Eigenschaft/Möglichkeit. Die Tragevorrichtungen sollte nur auf einer Seite den Taschen beweglich (nicht starr) oder fest, aber nicht lösbar befestigt werden, eine zweite Verbindung mit den Taschen sollte lösbar sein, damit die im Schutzanspruch angegebenen Erfindung möglichst ein Maximum der Anzahl von Tragemöglichkeiten/Nutzungsmöglichkeiten, Bequemlichkeit und Ergonomie, insbesondere beim Anlegen der Taschen, gewährleistet. Es können mehrere Aufhängevorrichtungen an verschiedenen Positionen an den Taschen angeordnet werden und es können verschiedene (mehrere an gleicher Position) Aufhängungsvorrichtungen verwendet werden, um zu ermöglichen, dass die Tragevorrichtungen verschiedene Positionen und Winkel/ Neigungen zu den Taschen einnehmen können.
  • Tragevorrichtungen:
  • Weitere Ausführungen, die hier nicht beschrieben werden, sind möglich.
    (Das Wort ”fix” meint in folgenden Beschreibungen: lösbar, aber nicht drehbar)
  • Die Tragevorrichtungen bestehen aus einem oder mehreren Trageelementen (welche nicht alle bei jeder Tragweise zum Einsatz kommen müssen), die in Art, Grösse/Dimension, unterschiedlichen Funktionsprinzipien, Material, Materialkombinationen, Farben, Schmuck/Verzierung (z. B. Nieten (Stand der Technik), etc.), Anordnung der einzelnen Elemente, etc. variieren können. Ein Trageelement kann z. B. eine Kette (Stand der Technik) (z. B. aus Stahlringen (Stand der Technik)) sein oder selbst Taschen/Fächer beinhalten. Außerdem können am Trageelement zusätzliche Objekte (z. B. Taschen mittels z. B. Laschen oder Druckknöpfen (Stand der Technik), Klettverschluss (Stand der Technik), etc.) befestigt werden. Trageelemente können selbst als Tasche/Behälter ausgebildet sein. Die Trageelemente können Einrichtungen zur Längenverstellung (Verstellmöglichkeiten) enthalten (z. B. eine Leiterschnalle (Stand der Technik)). An den Trageelementen sind Aufhängevorrichtungen und/oder Verbinder (z. B. Karabinerhaken (Stand der Technik), Ösen (Stand der Technik) für Karabinerhaken (Stand der Technik), Knöpfe (Stand der Technik), Schnallen (Stand der Technik), etc.) vorgesehen/befestigt, um die Trageelemente (einzelne Teile der Tragevorrichtung) zu verbinden. Es ist möglich, die Tragevorrichtungen an den Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen. Auch können sowohl für die Tragevorrichtungen, wie auch für die Taschen Aufhängevorrichtungen und/oder Verbinder vorgesehen werden, die zur Befestigung der Tragevorrichtungen an den Taschen dienen. Trageelemente können aus elastischem Material bestehen.
  • Aufhängevorrichtungen und Verbinder werden im Weiteren beispielhaft, grösstenteils, für die Befestigung der Tragevorrichtungen an den Taschen beschrieben, können aber ebenso für die Verbindungen der Trageelemente der Tragevorrichtungen untereinander genutzt werden.
  • Trageelement:
  • Die Tragevorrichtungen können aus einer Kombination aus Verbindern Aufhängevorrichtungen und/oder je einem oder mehreren Trageelementen (welche nicht alle bei jeder Tragweise zum Einsatz kommen müssen), die in Breite, Stärke, Länge, Material (z. B. Gurte/Gurtbänder), Materialkombinationen, Farben, Schmuck/Verziehrung (z. B. Nieten (Stand der Technik), etc.) variieren können, bestehen. Ein Trageelement kann z. B. eine Kette (z. B. aus Stahltringen (Stand der Technik)) sein oder selbst Taschen/Fächer beinhalten. Außerdem können an den Trageelementen zusätzliche Elemente (z. B. Taschen mittels z. B. Laschen oder Druckknöpfen (Stand der Technik), Klettverschlüssen (Stand der Technik), etc.) befestigt werden. Trageelemente können selbst als Taschen/Behälter ausgebildet sein. Die Trageelemente können Vorrichtungen zur Längenverstellung enthalten (z. B. Leiterschnallen, etc). An den Enden der Trageelemente können Aufhängevorrichtungen/Verbinder (z. B. Karabinerhaken (Stand der Technik), Ösen (Stand der Technik) für Karabinerhaken (Stand der Technik), Knöpfe (Stand der Technik), Schnallen (Stand der Technik), etc.) vorgesehen/befestigt sein. Die Trageelemente können aus elastischem Material bestehen.
  • Verstellmöglichkeiten:
  • Um die im Schutzanspruch angegebenen Erfindung zu ermöglichen, können die Tragevorrichtungen längenverstellbar hergestellt werden. Die Länge kann verstellt werden, indem die Tragevorrichtungen aus mehreren Teilen/Trageelementen hergestellt werden, die entfernt oder zugefügt werden können (es müssen entsprechende Aufhängevorrichtungen und Verbinder vorgesehen werden). Und/oder es erfolgt die Längenverstellug durch z. B. Schnallen/Einrichtungen, die eine Längenverstellung ermöglichen (z. B. ein doppelt gelegter Gurt mit Leiterschnalle). Und/oder man kann von sich aus verstellbare Systeme (z. B. Gürtel) als Tragevorrichtungen oder Trageelemente dieser benutzen. Und/oder es wird eine Aufreihung von Verbindern (z. B. eine Knopfreihe, mehrere Karabinerhaken (Stand der Technik) hintereinander), bei der die Verbindungen in unterschiedlichen Abständen vorgenommen wird. Mehrere oder alle der vorgenannten Möglichkeiten gleichzeitig sind möglich.
  • Leiterschnalle (Stand der Technik):
  • Mit Leiterschnallen (Stand der Technik) lassen sich ein und/oder mehrere Trageelemente der Tragevorrichtungen in der Länge verstellen. Das Prinzip der Leiterschnallen (Stand der Technik) kann bei Verbindern aller Art integriert sein.
  • Gürtelschnalle/Gürtel (Stand der Technik):
  • Die Verwendung von einem (oder mehreren) Gürteln) (Stand der Technik) und/oder dessen Teile an oder/und als Teil der Tragevorrichtungen/Trageelemente/Taschen ermöglicht eine Längenverstellung der Tragevorrichtungen.
  • Klemmschnalle/Gurt (Stand der Technik):
  • Die Verwendung von einer (der mehrerer) Klemmschnallen (Stand der Technik) mit entsprechenden Gurten (Stand der Technik) und/oder deren Teile an oder/und als Teil der Tragevorrichtungen/Trageelemente/Taschen ermöglicht eine Längenverstellung der Tragevorrichtungen.
  • Klett (Stand der Technik):
  • Mit Klettverschluss (Stand der Technik) können durch entsprechde Anbringung an der Tragevorrichtungen/Trageelementen und den Taschen eine Längenverstellmöglichkeit hergestellt werden.
  • Knopfreihen (verschiedene Knöpfe, Knopfnieten (Stand der Technik)):
  • Durch Herstellen von Reihen und entsprechendem Anbringen an den Tragevorrichtungen/Trageelementen und den Taschen (oder umgekehrt) kann mit Knöpfen/Knopflöchern (Stand der Technik), Druckköpfen (Stand der Technik), Magnetknöpfen (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik)/entsprechende Öffnungen in der Tragevorrichtungen eine Längenverstellmöglich hergestellt werden.
  • Generell kann die Aufteilung der Tragevorrichtungen in mehrere Teile, die wiederum mit Verbindern und deren Gegenstücken verbunden sind, durch Herausnehmen und Einfügen der einzelnen Teile in der Länge verstellt werden. Aufreihungen von Verbindern, ggf. mit Aufhängevorrichtungen, ermöglichen ebenfalls eine Längenverstellung.
  • Aufhängevorrichtungen:
  • Weitere Ausführungen, die hier nicht beschrieben werden, sind möglich. Teile der Aufhängevorrichtungen oder die Aufhängevorrichtungen selbst können die im weiteren beschriebenen Verbinder (oder hier nicht beschriebene Verbinder) sein. Aufhängevorrichtungen können sowohl bei der Verbindung von Tragevorrichtungen und Taschen, als auch bei der Verbindung von Trageelementen der Tragevorrichtungen Verwendung finden. Aufhängevorrichtungen sind grundsätzlich die unterschiedlichen Möglichkeiten, Verbinder und deren ”Gegenstücke” an Tasche und Trageelementen zu befestigen. Es können die Aufhängevorrichtungen zusammen mit den Tragevorrichtungen ermöglichen, daß die Tragevorrichtung verschiedene Winkel/Neigungen zu den Taschen einehmen kann, um die Taschen auf verschiedene Arten und Weisen tragen zu können. Im Falle der Benutzung von Laschen können diese drehbar/beweglich (nicht starr) an den Taschen befestigt werden (z. B. durch einen Knöpfe (Stand der Technik) an den Taschen mit Knopflöchern in der Lasche (oder umgekehrt), oder Knöpfen (Stand der Technik), die durch eine vorhandene Öffnung (eben kein Knopfloch) in den Laschen an den Taschen befestigt sind, so daß sich die Laschen um die Befestigung drehen können (um den Faden, mit dem der Knof (Stand der Technik) angenäht ist, oder bei einem Nietenknopf (Stand der Technik) der Steg). Die Laschen können aber auch Verbinder „enthalten”, die durch ihre Beschaffenheit die Einnahme verschiedener Positionen bzw. Winkel durch die Tragevorrichtungen ermöglichen (zum Beispiel Ringe (Stand der Technik) bzw. Ösen (Stand der Technik), an welchen die Tragevorrichtungen mit Karabinerhaken (Stand der Technik) befestigt werden (oder umgekehrt: Ringe (Stand der Technik) an den Tragevorrichtungen und Karabinerhaken (Stand der Technik) an den Laschen)). Die Kombination aus o. g. Möglichkeit ist ebenso möglich. Zudem können die Tragevorrichtungen durch entsprechende Materialauswahl die Einnahme der notwendigen Positionen bzw. Winkel/Neigungen ermöglichen.
  • Beispiele für Aufhängevorrichtungen:
  • Ein oder mehrere Knöpfe (Stand der Technik):
  • Bei mehreren Knöpfen (Stand der Technik) so angeordnet, dass die Tragevorrichtungen in verschiedenen Positionen angebracht werden kann, um die verschiedenen Trageweisen zu ermöglichen. Oder die Tragevorrichtungen ermöglichen dies durch entsprechende Materialbeschaffenheit. Auch die Kombination beider Varianten ist möglich. Es können alle möglichen Arten von Knöpfen (Stand der Technik) verwendet werden (aufgenähte Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), alle möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.). Die Tragevorrichtungen enthalten in diesem Fall ein oder mehrere Knopflöcher. Es können entsprechend mehrere Knöpfe (Stand der Technik) oder nur ein Knopf (Stand der Technik) an den Tragevorrichtungen befestigt werden und Knopflöcher (Stand der Technik) an den Taschen bzw. Laschen vorgesehen werden. Es ist möglich, Laschen an den Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen, die wiederum Knöpfe (Stand der Technik) bzw. Knopflöcher tragen (Gegenstück an der Tragevorrichtung).
  • Druckknöpfe (Stand der Technik):
  • An den Taschen kann ein Teil eines Druckknopfes (Stand der Technik) befestigt werden, und das Gegenstück des Druckknopfes (Stand der Technik) wird an den Tragevorrichtungen befestigt. Durch die Beschaffenheit der Druckknöpfe (Stand der Technik) ist es möglich, dass die Tragevorrichtungen verschiedene Positionen und Winkel zu den Taschen einnehmen. Oder die Tragevorrichtungen ermöglichen dies durch entsprechende Materialbeschaffenheit. Auch die Kombination beider Varianten ist möglich. Es ist möglich, Laschen an den Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen, die wiederum einen Teil eines Druckknopfes (Stand der Technik) tragen (Gegenstück an den Tragevorrichtungen).
  • Knopfnieten (Stand der Technik):
  • An den Taschen können je eine oder mehrere Knopfnieten (Stand der Technik) befestigt werden und die entsprechendede Öffnung (Loch, Ausstanzung, etc.) wird an den Tragevorrichtungen vorgesehen (oder umgekehrt). Durch die Beschaffenheit der Niete (Stand der Technik) oder entsprechenden Anordnungen mehrerer Nieten (Stand der Technik) ist es möglich, dass die Tragevorrichtungen verschiedene Positionen/Winkel/Neigungen zu den Taschen einnehmen. Oder die Tragevorrichtungen ermöglichen dies durch entsprechende Materialbeschaffenheit. Auch die Kombination beider Varianten ist möglich. Es ist möglich, eine Laschen an der Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen, die wiederum je eine oder mehrere Knopfnieten (Stand der Technik) tragen (Öffnung an der Tragevorrichtungen (oder umgekehrt)).
  • Klettverschluss (Stand der Technik):
  • An den Taschen wird je eine Komponente des Klettverschlußes (Stand der Technik) befestigt, die entsprechende Gegenkomponente wird an den Tragevorrichtungen befestigt (Klettverschluss (Stand der Technik) ermöglicht die Befestigung der Tragevorrichtungen an den Taschen in verschiedenen Positionen bzw. Winkeln. Oder die Tragevorrichtungen ermöglichen dies durch entsprechende Materialbeschaffenheit. Auch die Kombination beider Varianten ist möglich. Zudem ist gleichzeitig, unter entsprechender Ausführung der Klettverschlusskomponenten (Stand der Technik) an den Tragevorrichtungen, eine Längenverstellung der Tragevorrichtungen möglich. Es ist möglich, Laschen an den Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen, die wiederum die eine Komponente des Klettverschlusses (Stand der Technik) tragen (an den Tragevorrichtungen befindet sich die entsprechende Gegenkomponente des Klettverschlusses (Stand der Technik)).
  • Ringe (Stand der Technik):
  • An den Taschen werden Ringe/Ösen (Stand der Technik) (Stahl, Kunststoff, etc., in verschiedendsten Formen/Ausführungen/Materialien/Farben/etc.) befestigt (beispielsweise mit aufgesetzten Laschen, etc.). Die Tragevorrichtungen beinhalten in diesem Fall Haken (Stand der Technik), der in die Ringe/Ösen (Stand der Technik) eingehakt werden (z. B. einen Karabinerhaken (Stand der Technik)). Den Tragevorrichtungen ist es möglich, verschiedene Positionen bzw. Winkel/Neigungen zu den Taschen einzunehmen. Oder die Tragevorrichtungen ermöglichen dies durch entsprechende Materialbeschaffenheit. Auch die Kombination beider Varianten ist möglich. Es können umgekehrt auch Haken (Stand der Technik) entsprechend an den Taschen befestigt werden und an den Tragevorrichtungen ein Haken/Öse (Stand der Technik). Es ist möglich, Laschen an den Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen, die wiederum entsprechend einen Ring/Öse (Stand der Technik) bzw. einen Haken (Stand der Technik) tragen.
  • Steck-/Klickschnalle (Stand der Technik):
  • An den Taschen wird der eine Teil der Schnalle (Stand der Technik) befestigt (z. B. durch aufgenähte Laschen). das Gegenstück der Schnalle (Stand der Technik) wird an den Tragevorrichtungen befestigt. Damit die Tragevorrichtungen die entsprechenden Positionen bzw. Winkel/Neigungen zu den Taschen einnehmen können, können zum einen die Tragevorrichtungen aus entsprechendem Material vorgesehen werden, zum anderen die Befestigung der Komponente der Schnalle (Stand der Technik) an den Taschen drehbar ausgeführt werden. Beides kann auch kombiniert werden, z. B. mittels Laschen, welche die Schnallenkomponente (Stand der Technik) tragen und selbst drehbar (wie vorab mehrfach beschrieben, etc.) an den Taschen befestigt sind.
  • Gürtelschnalle (Stand der Technik):
  • An den Taschen werden Gürteschnallen (Stand der Technik) (beliebige Ausführung, natürlich passend zu den entsprechenden Gegenstücken der Verbindung) befestigt, z. B. durch aufgenähte Laschen. Die Gegenstücke zu den Schnallen (Stand der Technik) (Gurt (Stand der Technik) mit entsprechender Lochung) werden an den Tragevorrichtungen befestigt oder sind Teil der Tragevorrichtungen. Damit die Tragevorrichtungen die entsprechenden Positionen bzw. Winkel/Neigungen zu den Taschen einnehmen können, können zum einen die Tragevorrichtungen/Gurte (Stand der Technik) mit Lochung aus entsprechendem Material vorgesehen werden oder die Befestigung der Schnallen (Stand der Technik) an den Taschen wird drehbar ausgeführt (z. B. mittels Laschen, die die Schnallen (Stand der Technik) tragen und selbst drehbar (wie vorab mehrfach beschrieben, etc.) an den Taschen befestigt sind). Beide Möglichkeiten sind auch kombinierbar. Es ist ebenfalls möglich, die Gurte (Stand der Technik) mit Lochungen an den Taschen zu befestigen (wie vorab mehrfach für Laschen beschrieben) und die Gürtelschnallen (Stand der Technik) an den Tragevorrichtungen zu befestigen (auch hier stehen zur Befestigung mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, grundsätzlich ist die Befestigung der Funktionsweise der Gürtelschnallen (Stand der Technik) anzupassen. Dies gilt selbstverständlich für alle Befestigungen und Komponenten.).
  • Klemmschnalle (Stand der Technik):
  • An den Taschen werden Klemmschnallen (Stand der Technik) befestigt (beliebige Ausführung, natürlich passend zum entsrechenden Gegenstücken der Verbindung), z. B. durch aufgenähte Laschen. Die Gegenstücke zu den Schnallen (Stand der Technik) (Gurte (Stand der Technik) in entsprechender Breite und Dicke) werden an den Tragevorrichtungen befestigt oder sind Teil der Tragevorrichtungen. Damit die Tragevorrichtungen die entsprechenden Positionen bzw. Winkel/Neigungen zu den Taschen einnehmen können, können zum einen die Tragevorrichtungen bzw. die Gurte (Stand der Technik) mit Lochung aus entsprechendem Material vorgesehen werden, zum anderen die Befestigung der Schnallen (Stand der Technik) an den Taschen drehbar ausgeführt werden (z. B. mittels Laschen, die die Schnallen (Stand der Technik) tragen und selbst drehbar (wie vorab mehrfach beschrieben, etc.) an den Taschen befestigt sind.). Beides ist auch kombinierbar. Es ist ebenfalls möglich, die Gurte (Stand der Technik) (entsprechende Breite und Dicke) an den Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen und die Klemmschnallen an den Tragevorrichtungen zu befestigen (auch hier stehen zur Befestigung mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, grundsätzlich ist die Befestigung der Funktionsweise der Klemmschnallen (Stand der Technik) anzupassen; dies gilt selbstverständlich für alle Befestigungen und Komponenten.)
  • Magnetverbinder (Stand der Technik):
  • An den Taschen kann ein Teil von Magnetknöpfen (Stand der Technik) befestigt werden und die Gegenstück der Magnetknöpfe (Stand der Technik) werden an den Tragevorrichtungen befestigt. Durch die Beschaffenheit der Magnetknöpfe (Stand der Technik) ist es möglich, dass die Tragevorrichtungen verschiedene Positionen bzw. Winkel/Neigungen zur Tasche einnehmen. Oder die Tragevorrichtungen ermöglichen dies durch entsprechende Materialbeschaffenheit. Beide Möglichkeiten sind auch auch kombinierbar. Es ist möglich, Laschen an de Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen, die wiederum einen Teil von Magnetknöpfen (Stand der Technik) tragen (Gegenstück an der Tragevorrichtung).
  • Lasche:
  • Zur Befestigung der einzelnen Verbinder können Laschen verwendet werden, z. B. Gurtstücke, welche auf der einen Seite mit den Taschen bzw. den Tragevorrichtungen bzw. jeweils beidem verbunden sind und auf der anderen Seite die Aufhängevorrichtungen und/oder die Verbinder tragen. Die Laschen können an den Taschen bzw. den Tragevorrichtungen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), bandere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) befestigt werden.
  • Zweiseitige Knöpfe (Stand der Technik):
  • An den Taschen können je ein oder mehrere Knopflöcher (Stand der Technik) vorgesehen sein. Mit zweiseitigen Knöpfen (Stand der Technik) werden die Taschen mit den Tragevorrichtungen verbunden, an welchen je ein oder mehrere Knopflöcher (Stand der Technik) vorgesehen sind. Durch die Beschaffenheit der zweiseitigen Knöpfe (Stand der Technik) im Zusammenspiel mit den Knopflöchern (Stand der Technik) ist es möglich, dass die Tragevorrichtungen verschiedene Positionen bzw. Winkel/Neigungen zu den Taschen einnehmen. Oder/und die Tragevorrichtungen ermöglichen dies durch entsprechende Materialbeschaffenheit. Es ist möglich, Laschen an den Taschen drehbar oder fix (durch Knöpfe (Stand der Technik), Nietenknöpfe (Stand der Technik), Knopfnieten (Stand der Technik), Druckknöpfe (Stand der Technik), andere Verbinder, etc.) oder fest (angenäht, aufgeklebt, angenietet, auf andere Weise, etc.) zu befestigen, die wiederum je ein oder mehrere Knopflöcher vorsehen.
  • Verbinder (Beispiele):
  • Weitere Ausführungen, die hier nicht beschrieben werden, sind möglich.
  • Karabinerhaken (Stand der Technik), in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc. Die Benutzung von Karabinerhaken (Stand der Technik) beinhaltet die Verwendung von entsprechenden Aufhängevorrichtungen (z. B. Ösen (Stand der Technik), D-Ringe aus Stahl (Stand der Technik), sonstige Ringe (Stand der Technik), Ösen (Stand der Technik), Nieten (Stand der Technik).
  • Magnetverbinder(-knöpfe) (Stand der Technik), in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Knöpfe und Knopflöcher (Stand der Technik), in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Nietenknöpfe (Stand der Technik) und Knopflöcher, in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Beidseitige Knöpfe/Manschettenknöpfe (Stand der Technik) (quasi zwei Knöpfe verbunden durch einen Mittelsteg) und Knopflöcher in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Druckknöpfe (Stand der Technik) in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Knopfnieten (Stand der Technik) und die zugehörigen Aussparungen am Gegenstück der Verbindung, in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Gürtelschnallen (Stand der Technik) und entsprechende Gegenstücke, in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Klemmschnallen (Stand der Technik)(z. B. für Gurte), in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Steck- oder Klickschnallen (Stand der Technik), in allen möglichen Arten, Variationen, Materialien/-kombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Klettverschluss (Stand der Technik), in allen möglichen Arten, Variationen, Materialkombinationen, Farben, und Formen etc.
  • Abdeckungen:
  • Die Tragevorrichtungen oder die Laschen können mit Abdeckungen an den Taschen befestigt werden. Die Abdeckungen werden mit Abstandshaltern durch Löcher in den Tragevorrichtungen bzw. Laschen an den Taschen befestigt. Dies ermöglicht die Einnahme verschiedener Positionen bzw. Winkel/Neigungen der Tragevorrichtungen bzw. Laschen zu den Taschen. Die Abdeckungen können alle erdenklichen Formen, Farben, Materialien, Materialkombinationen, Gestaltungen aufweisen. Die Abdeckungen können zudem als Teil der Taschen ausgeführt werden. Die Abdeckungen können auf jede erdenkliche Weise mit den Taschen verbunden sein (angenäht, angenietet, angeklebt, etc.). Auf diese Art können ebenfalls Trageelemente der Tragevorrichtungen verbunden werden.
  • Dreiecksverbindung:
  • Um die Tragevorrichtungen so an den Taschen zu befestigen, dass diese verschiedene Positionen bzw. Winkel/Neigungen zu den Taschen einehmen können, können eine Dreiecksverbindungen zum Einsatz kommen (z. B. aus Gurtmaterial (Stand der Technik) angefertigt). Je eine „Ecke” des Dreiecks wird an den Tragevorrichtungen befestigt (direkt oder mit Aufhängevorrichtungen/Verbindern), die je anderen beiden ”Ecken” werden an den Taschen befestigt (direkt oder mit Aufhängevorrichtungen/Verbindern).
  • Schlaufen:
  • Es können Schlaufen zur Führung der in den Tragevorrichtungen vorhandenen Trageelemente verwendet werden.
  • Einige Trageweisen der in den Schutzansprüchen angegebenen Erfindung:
  • In den Schutzansprüchen angegebene Erfindung als Umhängetasche:
    Die Tragevorrichtungen werden mittels der ggf. vorhandenen Längenverstellungen oder durch entsprechende Anwendung der Trageelemente und/oder Verbinder/Aufhängevorrichtungen auf die gewünschte Länge eingestellt. Die Tragevorrichtungen werden/sind an einer oder mehr Stellen mit den Taschen verbunden. Jetzt können die Taschen umgehängt werden. Durch die Drehbarkeit der Aufhängevorrichtungen oder der Tragevorrichtungen direkt an den Taschen können die Taschen nun entsprechend des Tragewunsches ausgerichtet werden.
  • In den Schutzansprüchen angegebene Erfindung als Gürteltasche:
    Die Tragevorrichtungen werden mittels der ggf. vorhandenen Längenverstellungen oder durch entsprechende Anwendung der Trageelemente und/oder Verbinder/Aufhängevorrichtungen auf die gewünschte Länge eingestellt. Die Tragevorrichtungen sind einseitig schon mit den Taschen verbunden und werden um die Hüfte geführt. Danach wird die Tragevorrichtungen mittels Aufhängevorrichtungen/Verbindern an den Taschen befestigt (dabei kann die Aufhängeposition der Tragevorrichtungen an den Taschen die selbe sein). Jetzt können die Taschen gemäss Tragewunsch ausgerichtet werden.
  • In den Schutzansprüchen angegebene Erfindung als Schultertasche:
    Die Tragevorrichtungen sind einseitig oder beidseitig mit den Taschen verbunden. Die Tragevorrichtungen werden über die Schulter geführt und die Tragevorrichtungen werden vorn gehalten oder mit einer vorhandenen Aufhängevorrichtung/Verbinder an Hose, Gürtel (Stand der Technik), etc. befestigt. Die Taschen hängen frei auf der anderen (Rück-)Seite des Körpers.
  • In den Schutzansprüchen angegebene Erfindung als Handtasche:
    Die Tragevorrichtungen werden mittels der ggf. vorhandenen Längenverstellungen oder durch entsprechende Anwendung der Trageelemente und/oder Verbinder/Aufhängevorrichtungen auf die gewünschte Länge eingestellt.
  • Die Tragevorrichtungen sind einseitig mit den Taschen verbunden. Auf der andern Seite werden die Tragevorrichtungen an den Taschen befestigt (dabei kann die Aufhängeposition den Tragevorrichtungen an der Tasche die selbe sein). Die Taschen können nun entsprechend des Tragewunsches ausgerichtet werden und als Handtasche getragen werden.
  • In den Schutzansprüchen angegebene Erfindung als Beintasche:
    Die Tragevorrichtungen werden mittels der ggf. vorhandenen Längenverstellungen oder durch entsprechende Anwendung der Trageelemente und/oder Verbinder/Aufhängevorrichtungen auf die gewünschte Länge eingestellt.
  • Trageelemente oder die gesamten Tragevorrichtungen können aus elastischem Material bestehen. Die Tragevorrichtungen sind einseitig mit den Taschen verbunden und werden um das Bein geführt. Auf der andern Seite werden die Tragevorrichtungen an den Taschen befestigt (dabei kann die Aufhängeposition der Tragevorrichtungen an den Taschen die selbe sein). Die Taschen können nun entsprechend des Tragewunsches ausgerichtet werden und als Beintasche getragen werden.
  • In den Schutzansprüchen angegebene Erfindung als Armtasche:
    Die Tragevorrichtungen werden mittels der ggf. vorhandenen Längenverstellungen oder durch entsprechende Anwendung der Trageelemente und/oder Verbinder/Aufhängevorrichtungen auf die gewünschte Länge eingestellt.
  • Trageelemente oder die gesamten Tragevorrichtungen können aus elastischem Material bestehen. Die Tragevorrichtungen sind einseitig mit den Taschen verbunden und werden um den Arm geführt. Auf der andern Seite werden die Tragevorrichtungen an der Tasche befestigt (dabei kann die Aufhängeposition der Tragevorrichtungen an den Taschen die selbe sein). Die Taschen können nun entsprechend des Tragewunsches ausgerichtet werden und als Armtasche getragen werden.
  • Die große Variabilität der Tragevorrichtungen sowie die entsprend vorgesehenen Taschen, ermöglichen es, die Taschen auf weitere Arten zu tragen. Außerdem ermöglichen die Tragevorrichtungen die einfache Befestigung an verschiedensten Gegenständen, wie zum Beispiel einem Fahrrad.
  • Generell:
  • Grundsätzlich sind alle Kombination mit allen erdenklichen Komponenten möglich, um die im Schutzanspruch angegebene Erfindung herzustellen. Hierbei sind zum einen konstruktive, funktionelle Kriterien aber auch modische und ästhetische Kriterien Basis der Auswahl.
  • Die Längen der Tragevorrichtungen/Trageelemente mit deren Verstellmöglichkeiten richten sich nach ergonomischen Anforderungen.
  • Vorteile:
  • Vorteile der im Schutzanspruch angegebenen Erfindung sind, dass sie mehrere Tragweisen unter Erhalt der Ergonomie ermöglicht. Im Weiteren kann die Tragweise schnell und unkompliziert den der jeweiligen Betätigung oder Wunschtrageweise angepasst werden. Dadurch, dass die in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung hierfür ausgelegt ist, werden bei jeglicher Tragweise zum eine konstruktive, sowie ästhetische Ansprüche gewahrt. Ausserdem werden einfach viele verschiedene Trageweisen mit nur einer Tasche mit Tragevorrichtung ermöglicht/zur Verfügung gestellt, was die in den Schutzansprüchen angegebene Erfindung, als Produkt, für eine grössere Zielgruppe interessant machen kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der 115 erleutert. Es zeigen:
  • 1 quaderförmige Tasche mit Reissverschluss
  • 2 Trageelement der Tragevorrichtung (zur alleinigen Nutzung oder Kombination mit weiteren Trageelementen).
  • 3 Trageelement der Tragevorrichtung, elastisch (zur alleinigen Nutzung oder Kombination mit weiteren Trageelementen).
  • 4 Trageelement der Tragevorrichtung (zur Aufnahme einer Verstellmöglichkeit (zum Verband mit 5)).
  • 5 Trageelemente der Tragevorrichtung (verschiedene Längen der Trageelemente zum Verband mit 4).
  • 615 mögliche Trageweisen der im Ausführungsbeispiel beschriebenen Tasche.
  • Im Weiteren näher beschrieben:
  • 1, Beispiel für die in den Schutzansprüchen beschriebenen Taschen. Quaderförmige Tasche mit Reissverschluss, dargestellt in Draufsicht und zwei Seitenansichten. Als Aufhängevorrichtung werden mehrere Ösen, (3), Stand der Technik, verwandt, die an verschiedenen Positionen in der Oberseite und Unterseite der Tasche vorgesehen sind.
  • 2, Beispiel für die in den Schutzansprüchen beschriebenen Tragevorrichtungen. Trageelement der Tragevorrichtung (zur alleinigen Nutzung oder Kombination mit weiteren Trageelementen), dargestell in Draufsicht. Es handelt sich um einen mittellangen Gurt, (5), Stand der Technik, der als Aufhängevorrichtungen Ösen, (3), Stand der Technik, vorsieht und als Verbinder Karabinerhaken, (4), Stand der Technik, benutzt. Allein mit der Tasche genutzt könnte eine Handtasche entstehen. Dieser Teil kann aber auch mit weiteren Trageelementen der Tragevorrichtung verbunden werden und so ggf. die Tragevorrichtung verstärken oder verlängern.
  • 3, Beispiel für die in den Schutzansprüchen beschriebenen Tragevorrichtungen. Trageelement der Tragevorrichtung, elastisch (zur alleinigen Nutzung oder Kombination mit weiteren Trageelementen), dargestell in Draufsicht. Es handelt sich um einen kurzen, elastischen Gurt, (5), Stand der Technik, der als Aufhängevorrichtungen Ösen, (3), Stand der Technik, vorsieht und als Verbinder Karabinerhaken, (4), Stand der Technik, benutzt. Allein mit der Tasche genutzt könnte eine Arm- oder Beintasche entstehen. Dieser Teil kann aber auch mit weiteren Trageelementen der Tragevorrichtung verbunden und durch die Elastizität das Tragen der Tasche bequemer/ergonomischer gestalten.
  • 4, Beispiel für die in den Schutzansprüchen beschriebenen Tragevorrichtungen. Trageelement der Tragevorrichtung (zur Ausbildung einer Verstellmöglichkeit (in Kombination mit Trageelementen aus 5)), dargestell in Draufsicht und Seitenansicht. Es wird eine Klemmschnalle, (6), Stand der Technik, vorgesehen. Es handelt sich um einen kurzen Gurt, (5), Stand der Technik, der als Aufhängevorrichtungen eine Öse, (3), Stand der Technik, vorsieht und als Verbinder Karabinerhaken, (4), Stand der Technik, benutzt. Im weiteren wird durch Ausbilden einer Schlaufe, (7), die Befestigung für eine Klemmschnalle, (6), Stand der Technik, hergestellt. Die Klemmschnalle, (6), Stand der Technik, nimmt Trageelemente aus 5 auf und ermöglicht so eine Längenverstellbarkeit der Tragevorrichtung.
  • 5, Beispiel für die in den Schutzansprüchen beschriebenen Tragevorrichtungen. Trageelemente der Tragevorrichtung (verschieden lange Trageelemente der Tragevorrichtung zum Verband mit Trageelement aus 4), dargestell in Draufsicht. Es handelt sich um unterschiedlich lange Gurte, (5), Stand der Technik, die als Aufhängevorrichtungen Ösen, (3), Stand der Technik, vorsehen und als Verbinder Karabinerhaken, (4), Stand der Technik, benutzen. Es werden drei verschiedene, verstellbare Grundlängen der Tragevorrichtung möglich. Es handelt sich um eine Modifikationsmöglichkeit der Tragevorrichtung um auf unterschiedlichen Körperbau grundsätzlich einzugehen. Zum Beispiel wird ein Kind, im Gegensatz zu einem Erwachsenen, zunächst einen kürzeren Gurt, (5), Stand der Technik, wählen. Wenn auch der längere Gurt, (5), Stand der Technik, funktionieren wird, so ist es eine Frage von Komfort und Ästhetik.
  • 6, Trageweise Umhängetasche 1
  • 7, Trageweise Rucksack
  • 8, Trageweise Umhängetasche 2
  • 9, Trageweise Beintasche
  • 10, Trageweise Gürteltasche
  • 11, Trageweise Befestigung an der Kleidung (Gürteschlaufen der Hose)
  • 12, Trageweise Schultertasche
  • 13, Trageweise Hundeleine
  • 14, Trageweise Handtasche
  • 15, Trageweise Umhängetasche 3
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Tasche
    2
    Reissverschluss (Stand der Technik)
    3
    Aufhängevorrichtung, Öse (Stand der Technik)
    4
    Verbinder, Karabinerhaken (Stand der Technik)
    5
    Teil der Tragevorrichtung, Trageelement, Gurt (Stand der Technik)
    6
    Verstellmöglichkeit, Klemmschnalle (Stand der Technik)
    7
    Abschnitt für das Umklappen zur Ausbildung einer Lasche

Claims (11)

  1. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen in mindestens einer der angegebenen Formen ausgeführt werden: Quaderförmig, scheibenförmig, zylinderförmig, würfelförmig, kugelförmig, pyramidenförmig, ellipsoid, sackförmig oder in Form regelmässiger oder unregelmässiger, dreidimensionaler Körper. Die Taschenformen können von der rein geometrischen Formen abweichen.
  2. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen von 30 mm der längsten Achse bis 3000 mm der kürzesten Achse gross sind.
  3. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen aus geeigneten natürlichen Erzeugnissen (auch Metalle), Kunststoffen oder der Kombination dieser bestehen. Die Materialien liegen z. T. in Form von textilem Gewebe vor.
  4. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen zum Verschluss mindestens eine der genannten Versschlusseinrichtungen vorsehen: Reissveschlüsse, Klettverschlüsse, Knöpfe und deren Aufhägung, Schnallen und deren Aufhängung, Haken und deren Aufhängung, Ringe, Ösen, Bänder, Raffen des Taschenmateriales. Sie bzw. ihre Vorrichtungen werden mit den zu verschliessenden Teilen der Taschen verbunden.
  5. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich an den Taschen Tragevorrichtungen vorgesehen sind, mindestens eines der genannten Teile von Tragevorrichtungen findet Verwendung: Trageelement, Aufhängevorrichtung oder Verbinder. Die Teile sind durch geeignete Befestigungsverfahren mindestens fest, starr, lösbar oder beweglich angebracht. Vorzugsweise mindestens beweglich.
  6. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragevorrichtungen aus mindestens einem der genannten Teile besteht: Trageelement, Aufhängevorrichtung oder Verbinder.
  7. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageelemente der Tragevorrichtungen vorzugsweise als längliche, flache Teile ausgeführt sind und in der Regel die Eigenschaften von (Trage-)Gurten aufweisen.
  8. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageelemente der Tragevorrichtungen mindestens eine Aufhängevorrichtung oder einen Verbinder vorsehen.
  9. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Trageelement der Tragevorrichtungen über mindestens eine Verstellmöglichkeit verfügt. Verstellmöglichkeiten sind: Knopfreihen, Klettveschluss, Klemmschnallen, Gürtelschnallen, Leiterschnallen. Die Trageelemente sind ihreseits für die Nutzung der Verstellmöglichkeiten vorgesehen.
  10. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen und/oder die Tragevorrichtungen Aufhängevorrichtungen vorsehen. Aufhängevorrichtungen bestehen aus mindestens einem der angegebenen Teile: Knöpfe, Knopfnieten, Klettverschluss, Ring, Öse, Steck-/Klickschnalle, Gürtelschnalle, Klemmschnalle, Magnetverbinder, Lasche, zweiseitiger Knopf oder Verbinder. Diese werden gemäss ihrer Beschaffenheit mit den Taschen und/oder den Tragevorrichtungen verbunden.
  11. Taschen mit Tragevorrichtungen zum Transport von Gegenständen nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen und die Tragevorrichtungen bzw. deren Bestandteile mit Verbindern verbunden werden. Verbinder bestehen aus mindestens einem der angegebenen Teile: Knopfnieten, Haken, vorzugsweise Karabinerhaken, Magnetverbinder, Knöpfe und Knopflöcher, Nietenknöpfe, zweiseitige Knöpfe, Druckknöpfe, Gürtelschnallen, Klemmschnallen, Steck- oder Klickschnallen oder Klettverschluss. Verbinder nutzen zur Aufhängung Aufhängevorrichtungen und/oder sind gemäss ihrer Beschaffenheit mit den Taschen und/oder den Tragevorrichtungen verbunden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US11528983B1 (en) * 2021-06-24 2022-12-20 Ming-Jen Hsieh Multifunctional pill box carrying pouch
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