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DE202015103818U1 - Fahrrad-Luftpumpe - Google Patents

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DE202015103818U1
DE202015103818U1 DE202015103818.6U DE202015103818U DE202015103818U1 DE 202015103818 U1 DE202015103818 U1 DE 202015103818U1 DE 202015103818 U DE202015103818 U DE 202015103818U DE 202015103818 U1 DE202015103818 U1 DE 202015103818U1
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DE
Germany
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cylinder
cap
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chamber
lower chamber
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DE202015103818.6U
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LI WEN HUNG
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LI WEN HUNG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B33/00Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating
    • F04B33/005Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating specially adapted for inflating tyres of non-motorised vehicles, e.g. cycles, tricycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Abstract

Eine Fahrrad-Luftpumpe, umfassend: einem Zylinder (10) zum Aufbewahren der Druckluft; einem Verbindungselement (11) oben auf dem Zylinder (10) und der eine obere Kammer (111), eine Zwischenkammer (112), eine untere Kammer (113) und einen Durchlass (114), der mit dem Zylinder (10) mit der unteren Kammer (113) verbunden ist, und ein Druckablaßventil (50) aufweist; einem Betätigungsmechanismus (20) oben auf dem Verbindungselement (11) und mit einem hohlen und federbelasteten Stift (21) in der Zwischenkammer (112) und der unteren Kammer (113) sowie mit einer Dichtung (211) an einem Ende, einer Kappe (23) an der oberen Kammer (111), einer Stößelstange (22), die zum Andrücken an die Dichtung (211) durch die Kappe (23) ragt, und mit einem Axialloch (221) und einem seitlichen Loch (222), wobei letzteres mit dem Axialloch (221) verbunden ist, einem Knauf (24), der an der Stößelstange (22) gesichert ist, einer Kappe (23) und mit einem Auslass (25); einem Druckmeßgerät (60) am Verbindungselement (11), das mit dem Durchlass (114) verbunden ist; einem Einlaßmechanismus (30), der an der Unterseite des Zylinders (10) befestigt ist und aus einem Regulierventil (32) sowie aus einem Kappenteil (33) besteht, wobei das Regulierventil (32) mit diesem Kappenteil (33) verborgen wird; und einem Blockierelement (40), das zum Blockieren des Durchlasses (114) in einem Nichtbetriebszustand sicher an der Unterseite des hohlen Stifts (21) befestigt ist.

Description

  • 1. Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Fahrrad-Luftpumpe mit ausgebesserten Eigenschaften.
  • 2. Stand der Technik
  • Die 8 zeigt eine Fahrrad-Luftpumpe nach dem Stand der Technik, die aus einem Auslaßventil 91, der auf einem Zylinder 90 montiert ist, besteht. Das Auslaßventil 91 kann dabei zum Aufpumpen eines Reifens an ein Ventil eines Fahrrades angebracht werden. Die Luftpumpe verfügt jedoch über keinen Druckablass, so dass keine sichere Bedienung dieser Luftpumpe gewährleistet ist. Außerdem läßt sich der Zylinder 90 nur einmal verwenden.
  • Daher bedarf es noch immer einer Verbesserung.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Ein Ziel der Erfindung besteht daher in der Schaffung Eine Fahrrad-Luftpumpe, umfassend einem Zylinder zum Aufbewahren der Druckluft; einem Verbindungselement oben auf dem Zylinder und der eine obere Kammer, eine Zwischenkammer, eine untere Kammer und einen Durchlass, der mit dem Zylinder mit der unteren Kammer verbunden ist, und ein Druckablaßventil aufweist; einem Betätigungsmechanismus oben auf dem Verbindungselement und mit einem hohlen und federbelasteten Stift in der Zwischenkammer und der unteren Kammer sowie mit einer Dichtung an einem Ende, einer Kappe an der oberen Kammer, einer Stößelstange, die zum Andrücken an die Dichtung durch die Kappe ragt, und mit einem Axialloch und einem seitlichen Loch, wobei letzteres mit dem Axialloch verbunden ist, einem Knauf, der an der Stößelstange gesichert ist, einer Kappe und mit einem Auslass; einem Druckmeßgerät am Verbindungselement, das mit dem Durchlass verbunden ist; einem Einlaßmechanismus, der an der Unterseite des Zylinders befestigt ist und aus einem Regulierventil sowie aus einem Kappenteil besteht, wobei das Regulierventil mit diesem Kappenteil verborgen wird; und einem Blockierelement, das zum Blockieren des Durchlasses in einem Nichtbetriebszustand sicher an der Unterseite des hohlen Stifts befestigt ist.
  • Die oben genannten Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind anhand der nachfolgenden detaillierten Beschreibung mit Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen eingehender beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Fahrrad-Luftpumpe nach der Erfindung;
  • 2 zeigt eine Explosionsansicht der Luftpumpe;
  • 3 zeigt eine Querschnittansicht dem Schnitt 3-3 in der 1 entlang;
  • 4 zeigt eine perspektivische Ansicht zum Darstellen der Luftpumpe, die an einem Fahrradventil angebracht ist;
  • 5 zeigt eine detaillierte Ansicht des oberen Teils in der 3 zum Darstellen des Aufpumpens des Reifens;
  • 6 und 7 zeigen ähnliche Ansichten wie die 3 zum Darstellen eines Einweg-Druckbehälters, der am Regulierventil befestigt bzw. ein Schlauch am Regulierventil angeschlossen ist, um die Druckluft im Zylinder aufzubewahren; und
  • 8 zeigt eine Explosionsansicht des Gaszylinders nach dem Stand der Technik.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Die 1 bis 7 zeigt, dass eine Fahrrad-Luftpumpe nach der Erfindung aus den folgenden Komponenten besteht.
  • Ein Zylinder 10 weist einen Raum 101 auf, in dem ein axiales Röhrchen vorgesehen ist. Ein Verbindungselement 11 ist oben auf dem Zylinder 10 montiert und weist eine obere Kammer 111, eine Zwischenkammer 112, eine untere Kammer 113, einen Durchlass 114, mit dem das Röhrchen 70 mit der unteren Kammer 113 verbunden ist, und eine Öffnung 115 auf. Ein Ende eines seitlichen Durchlasses 116 ist mit dem Durchlass 114 verbunden.
  • Ein Betätigungsmechanismus 20 ist oben auf dem Verbindungselement 11 montiert und weist einen hohlen Stift 21 mit einer Dichtung 211 am Kopf, eine Stößelstange 22 mit einem Axialloch 221 und ein seitliches Loch 222, das mit dem Axialloch 221 verbunden ist, eine Kappe 23, einen Knauf 24 und einen Auslass 25, der in der Öffnung 115 montiert ist, auf.
  • Der hohle Stift 21 ist in der Zwischenkammer 112 und in der unteren Kammer 113 gebildet. Eine Feder 26 ist auf dem hohlen Stift 21 befestigt, wobei ein Ende dieser Feder 26 an eine Unterseite der Zwischenkammer 112 und das andere Ende an die Dichtung 211 andrücken. Die Kappe 23 ist auf einem oberen Teil der oberen Kammer 111 befestigt. Die Stößelstange 22 ragt durch die Kappe 23 und stößt an die Dichtung 211 an. Der Knauf 24 ist an der Stößelstange 22 und an der Kappe 23 gesichert. Ein Einlaßmechanismus 30 besteht aus einem hohlen Befestigungsteil 31, das sicher an der Unterseite des Zylinders 10 befestigt ist, einem Kappenteil 33, das sicher am Befestigungsteil 31 montiert ist, und aus einem Regulierventil 32 im Befestigungsteil 31 und im Kappenteil 33. Ein Blockierelement 40 ist an der Unterseite des hohlen Stifts 21 vorgesehen, um den Durchlass 114 zu blockieren. Ein Druckablaßventil 50 ist am anderen Ende des Durchlasses 116 montiert und kann den Druck im Zylinder 10 ablassen, wenn der Druck im Zylinder 10 einen eingestellten Druck übersteigt. Ein Druckmeßgerät 60 ist am Verbindungselement 11 montiert und mit dem Durchlass 114 und dem seitlichen Durchlass 116 verbunden. Zum Aufpumpen eines Ventils 81 eines Fahrradreifens 80 kann der Benutzer den Auslass 25 zum Befestigen auf das Ventil 81 drücken, wonach der Knauf 24 in Uhrzeigerrichtung gedreht werden kann, um die Stößelstange 22 aufwärtszubewegen. Mit der zusammengedrückten Feder 26 wird die Dichtung 211 teilweise in die obere Kammer 111 gedrückt, wobei der hohle Stift 21 aufwärtsbewegt wird. Das Blockierelement 40 macht den Durchlass 114 frei. Die Druckluft im Raum 101 strömt durch das Röhrchen 70, den Durchlass 114, den hohlen Stift 21, das Axialloch 221, das seitliche Loch 222, die obere Kammer 111, die Öffnung 115, den Auslass 25 und durch das Ventil 81 in den Reifen 80.
  • Der Benutzer kann den Knauf 24 in Gegenuhrzeigerrichtugn drehen, um den Durchlass 114 nach dem Aufpumpen des Reifens 80 zu blockieren.
  • Zum Aufbewahren der Druckluft im Zylinder 10 ist am Regulierventil 32 ein Einweg-Druckbehälter A befestigt (siehe 6). Als Alternative kann das Kappenteil 33 entfernt werden, wonach ein Schlauch B zum Verbinden des Regulierventils 32 mit einem Luftkompressor angebracht wird (siehe 7).
  • Trotz der Beschreibung der Erfindung anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele wird es den Fachleuten auf diesem Gebiet offensichtlich werden, dass Modifizierungen innerhalb des Geistes und des Umfangs der nachfolgenden angehängten Schutzansprüche an der Erfindung vorgenommen werden können.

Claims (1)

  1. Eine Fahrrad-Luftpumpe, umfassend: einem Zylinder (10) zum Aufbewahren der Druckluft; einem Verbindungselement (11) oben auf dem Zylinder (10) und der eine obere Kammer (111), eine Zwischenkammer (112), eine untere Kammer (113) und einen Durchlass (114), der mit dem Zylinder (10) mit der unteren Kammer (113) verbunden ist, und ein Druckablaßventil (50) aufweist; einem Betätigungsmechanismus (20) oben auf dem Verbindungselement (11) und mit einem hohlen und federbelasteten Stift (21) in der Zwischenkammer (112) und der unteren Kammer (113) sowie mit einer Dichtung (211) an einem Ende, einer Kappe (23) an der oberen Kammer (111), einer Stößelstange (22), die zum Andrücken an die Dichtung (211) durch die Kappe (23) ragt, und mit einem Axialloch (221) und einem seitlichen Loch (222), wobei letzteres mit dem Axialloch (221) verbunden ist, einem Knauf (24), der an der Stößelstange (22) gesichert ist, einer Kappe (23) und mit einem Auslass (25); einem Druckmeßgerät (60) am Verbindungselement (11), das mit dem Durchlass (114) verbunden ist; einem Einlaßmechanismus (30), der an der Unterseite des Zylinders (10) befestigt ist und aus einem Regulierventil (32) sowie aus einem Kappenteil (33) besteht, wobei das Regulierventil (32) mit diesem Kappenteil (33) verborgen wird; und einem Blockierelement (40), das zum Blockieren des Durchlasses (114) in einem Nichtbetriebszustand sicher an der Unterseite des hohlen Stifts (21) befestigt ist.
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