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DE202015007804U1 - Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks - Google Patents

Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks Download PDF

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/005Portable or compact beverage making apparatus, e.g. for travelling, for use in automotive vehicles

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Abstract

Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, mit einem Gefäß für eine trinkbare Flüssigkeit und mit einem auf dem Gefäßrand oder an dem Gefäß oberhalb der Flüssigkeit positionierbaren Träger zur Aufnahme eines in der Trinkflüssigkeit zu lösenden, essbaren Bestandteils, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine, essbare, erste Bestandteil (1) in einem ersten Zustand als ein im wesentlicher fester Bestandteil ausgebildet ist und dass innerhalb dieses ersten Bestandteils (1) mindestens ein weiterer, mit hochprozentigem Alkohol getränkter zweiter essbarer Bestandteil (2) derart angeordnet ist, dass in einem zweiten Zustand sowohl der erste Bestandteil (1) als auch der zweite Bestandteil (2) durch Flambieren des zweiten Bestandteils (2) verflüssigt sind, so dass beide Bestandteile (1, 2) in verflüssigtem Zustand in die Trinkflüssigkeit des Gefäßes (3) tropfen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, mit einem Gefäß für eine trinkbare Flüssigkeit und mit einem auf dem Gefäßrand oder an dem Gefäß oberhalb der Flüssigkeit positionierbaren Träger zur Aufnahme mindestens eines in der Trinkflüssigkeit zu lösenden, essbaren Bestandteils.
  • Gemäß dem Stand der Technik ist eine Vielzahl von Zusätzen zur geschmacklichen Veränderungen von Getränken aller Art – auch von alkoholischen – bekannt. Allgemein werden für Kaffee und Tee zur geschmacklichen Verbesserung beispielsweise Zucker, Süßstoffe oder aromatisierte Sirupe verwendet. Weiterhin gibt es auch eine große Anzahl von Fertigmischungen als Instantgetränk, beispielsweise von kakaohaltigen oder kaffeehaltigen Mischungen. Üblicherweise werden derartige Mischungen in trockener, rieselfähiger Form angeboten. Oftmals enthalten derartige Mischungen noch verschiedene Zusatzstoffe wie beispielsweise Lecithin als Emulgator oder diverse Aromastoffe wie Zimt, Vanillin, Nussaroma und dergleichen.
  • Alle diese Zusätze sollen in der Getränkeflüssigkeit eine hohe Löslichkeit aufweisen und sie sollen weiterhin dem Getränk einen aromatisch ausgewogenen, angenehmen und süßlichen Geschmack verleihen.
  • Weiterhin ist es für den Konsumenten sehr wichtig, dass die Mischungen bzw. Zusatzstoffe auch optisch ansprechend sind und dadurch den Appetit des Konsumenten auf das Getränk anregen. Neben den Instant-Fertigmischungen gibt es auch speziell ausgebildete Trinkgefäße, die ein Mischen von Trinkflüssigkeiten und Zusätzen vereinfachen sollen.
  • Beispielsweise ist gemäß der DE 20 2005 015 112 U1 ein Trinkgefäß für heiße Schokolade bzw. eine Anordnung zum Herstellen eines schokoladehaltigen Getränks bekannt, bei welcher zum Zwecke der Zubereitung die Gestalt eines Schokoladenkörpers an die Form eines Trinkbechers angepasst wurde. Die Zubereitung eines Getränks gemäß dieser Schrift erfolgt durch das Einbringen oder Einsetzen eines speziell geformten Schokoladenkörpers, der an eine entsprechend ausgebildete Kontur der inneren Wandung des vorzugsweise durchsichtigen Trinkbechers angepasst ist.
  • Nach dem Einbringen des Schokoladenkörpers in den Trinkbecher wird dann anschließend heiße Milch in den Becher eingefüllt.
  • Die Aufgabe dieser Schrift besteht unter anderem darin, der Zeremonie und der Ästhetik der Zubereitung eines Getränks besondere Beachtung zu geben und damit durch die spezielle Zubereitung des Getränks für den Konsumenten das Geschmackserlebnis und den Trinkgenuss zu erhöhen.
  • Die Anordnung gemäß dieser Schrift hat jedoch den Nachteil, dass nur entsprechend geometrisch an die Wandungen des Bechers angepasste und demnach speziell gefertigte Schokoladenformstücke verwendet werden können. Weiterhin ist die Löslichkeit des Schokoladenkörpers abhängig von der Temperatur der Flüssigkeit bzw. der verwendeten Milch. Eine homogene Verteilung des Schokoladenkörpers ist demnach nur bei einer gewissen Dauer, einer bestimmten Mindesttemperatur und nur bei einer konstanten Temperatureinwirkung unter mehrfachem Umrühren gewährleistet.
  • Entsprechend einer weiteren Schrift, der AT 13780 U1 2014-08-15, ist ein Schokoladenerzeugnis für Getränke bekannt, das aus einem Schokoladenkörper beliebiger Form besteht, symmetrisch oder asymmetrisch, der einen Kakaoanteil von 30–99,5% aufweist. Dieser Körper, mit einer Dicke von 2–30 mm und eine Größe von 15–100 mm, besitzt eine Ausnehmung, die zum Aufsetzen des Körpers auf den oberen Rand des Getränkegefäßes vorgesehen ist. Die Schenkel der Ausnehmung des Körpers umgeben den oberen Rand des Gefäßes von beiden Seiten und weisen eine Tiefe auf, die etwa 1/5 bis 4/5 der Länge des Körpers in Richtung der Ausnehmung beträgt.
  • Das Schokoladenerzeugnis gemäß dieser Schrift soll ebenfalls die ästhetische Wahrnehmung erhöhen und dadurch das Geschmacksempfinden bei der Aufnahme von Getränken verstärken. Es ist gemäß dieser Schrift nicht vorgesehen, dass das Schokoladenerzeugnis im Getränk gelöst wird. Vielmehr soll das Schokoladenerzeugnis vor der Aufnahme des Getränks in den Mund des Verbrauchers gegeben werden. Somit soll eine Vermischung von Schokolade und Getränk erst im Gaumen stattfinden.
  • Gemäß der DE 299 20476 U1 , die als nächstkommender Stand der Technik anzusehen ist, wird Zucker oder ein gewöhnlicher Zuckerwürfel, der Zusätze wie Kakao oder Aromastoffe aufweist, mit einem Überzug aus Schokolade versehen. Der von außen aufgebrachte schokoladenähnliche Überzug auf einem Zuckerwürfel oder auf anderen Zuckermischungen soll eine besondere geschmackliche Verfeinerung eines Heißgetränks wie beispielsweise von Tee oder Kaffee bewirken. Das Heißgetränk soll durch die sich auflösende Schokolade geschmacklich verfeinert werden.
  • Der mit Schokolade ummantele Zucker gemäß dieser Schrift ist nur für Heißgetränke vorgesehen.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung zum Herstellen eines Getränkes, insbesondere eines kakaohaltigen Getränke zu schaffen, bei der eine gute Löslichkeit der Zusätze sowohl in kalter wie auch in warmer Getränkeflüssigkeit gewährleistet ist und wobei die Getränkezubereitung gleichzeitig ein optisches und geschmacksanregendes Erlebnis darstellt.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, mit einem Gefäß für eine trinkbare Flüssigkeit und mit einem auf dem Gefäßrand oder an dem Gefäß oberhalb der Flüssigkeit positionierbaren Träger zur Aufnahme eines in der Trinkflüssigkeit zu lösenden, essbaren Bestandteils, die sich dadurch auszeichnet, dass der mindestens eine, essbare erste Bestandteil in einem ersten Zustand als ein im wesentlicher fester Bestandteil ausgebildet ist und dass innerhalb dieses ersten Bestandteils mindestens ein weiterer, mit hochprozentigem Alkohol getränkter zweiter essbarer Bestandteil derart angeordnet ist, dass in einem zweiten Zustand sowohl der erste Bestandteil als auch der zweite Bestandteil durch Flambieren des zweiten Bestandteils verflüssigt werden, so dass beide Bestandteile in verflüssigtem Zustand in die Flüssigkeit tropfen.
  • Vorzugsweise Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine homogene Trinkflüssigkeit mit den unterschiedlichsten Zusatzstoffen und den unterschiedlichsten Getränkeflüssigkeiten zu erzeugen. Die gleichmäßige Verteilung der Zusatzstoffe ist dabei unabhängig von der Temperatur der Getränkeflüssigkeit.
  • Erfindungsgemäß kann beispielsweise eine besondere Art der Trinkschokolade erzeugt werden oder es können auch alkoholische Getränke wie Punsch, Feuerzangenbowle und dergleichen hergestellt werden. Die Erfindung enthält mindestens zwei essbare Bestandteile, von denen mindestens einer mit Alkohol getränkt wird und durch Flambieren erhitzt wird und wodurch infolge der erzeugten Wärme auch der zweite oder auch noch weitere Bestandteile in einen verflüssigten Zustand überführt werden. Da die dem Getränk zugegebenen Bestandteile alle gleichzeitig erhitzt und zum Schmelzen gebracht werden, bleibt auch die Temperatur des Getränks über einen längeren Zeitraum stabil und fördert somit ebenfalls noch zusätzlich die Löslichkeit der festen Bestandteile in der Flüssigkeit. In optischer Hinsicht wird durch das Flambieren der Appetit auf das dargereichte Getränk angeregt.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand der Zeichnung der 1, 2, 3 und 4 näher erläutert werden.
  • Entsprechend der 1 ist ein Träger 4 dargestellt, der auf den Rand eines Trinkgefäßes gelegt wird. Der Träger 4 kann, falls er die entsprechenden Abmessungen hat, Öffnungen oder Perforationen aufweisen. Im Ausführungsbeispiel ist ein runder Schokoladenhohlkörper 1 dargestellt, der mit Streuzucker als zweiten Bestandteil 2 gefüllt wird. Die Bestandteile 1 und 2 sind auf dem Träger 4 anordnet. Der Zucker 2 im Hohlraum 1a wird mit hochprozentigem Alkohol, beispielsweise mit Rum, getränkt und dann angezündet. Innerhalb des Hohlraums 1a des Schokoladenhohlkörpers 1 werden der Rum und der Zucker in einem begrenzten Raum miteinander in Kontakt gehalten und der Rum bleibt somit beim Abbrennen lange am Zucker haften. Hierdurch wird der Zucker karamellisiert und die Wärme kann lange Zeit auf die Schokolade einwirken. Der erwärmte, karamellisierte Zucker verflüssigt durch die Hitze die Schokolade, so dass diese dann zusammen mit dem karamellisierten Zucker in die Trinkflüssigkeit tropft und dieser ein besonderes Aroma verleiht. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Träger 4 als stabähnliches Formteil 5 ausgebildet. Der Träger 4 weist einen Auflageabschnitt 4b zur sicheren und ortsfesten Positionierung des Trägers auf dem Becherrand des Gefäßes auf. Der Auflageabschnitt 4b besteht aus mindestens zwei, die Wandungen des Gefäßrandes umgreifenden Armen 4c, 4d. Weiterhin sind am Träger 4 zwei entsprechende Erhebung 4e und 4f als Sperren für die verflüssigten Bestandteile 1 und 2 vorgesehen. Die Bestandteile 1 und 2 sind im Ausführungsbeispiel zwischen den Sperren 4e und 4f angeordnet. Entsprechend der 1 befindet sich die Sperre 4e ungefähr in der Mitte des Trägers, während die zweite Fließsperre 4f im Bereich des Auflageabschnitts 4b angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist der Träger 4 insbesondere aus unbehandeltem, porösem Holz hergestellt, welches zumindest im Bereich zwischen den Sperren 4f und 4e mit einer essbaren Glasur, insbesondere aus Schokolade oder Karamellzucker überzogen ist. Entsprechend der 1 ist der Träger 4 vom vorderen Bereich der Auflagefläche 4b und der Sperre 4f bis hin zur Sperre 4e mit einer Schokoladen-Glasur beschichtet. Zum einen haftet der Schokoladenhohlkörper besser am Träger 4, da dieser sich so mit der Schokoladen-Glasur verbindet und zum anderen entzündet sich der Holzträger 4 durch das Flambieren nicht. Die Schokoladen-Glasur dient somit gleichzeitig zum Schutz vor dem Entflammen und zur besseren Haftung der Bestandteile 1 und 2. Nach dem Flambieren und nachdem die verflüssigten Bestandteile 1 und 2 in die Getränkeflüssigkeit getropft sind, kann der Träger 4 als Löffel zum Umrühren des Getränks fungieren.
  • Als Träger 4 kann aber auch eine Flambiervorrichtung entsprechend der DE 20 2011 108 266 U1 verwendet, wobei entsprechend dieser Schrift das Schokoladenteil 1 noch durch zusätzliche Halterungen in seiner Position gesichert ist.
  • Als trinkbare Flüssigkeit können beispielsweise alle Arten von Milch verwendet werden und als fester, zu lösender Bestandteil 1 Pralinen oder Schokoladenstücke mit entsprechenden Vertiefungen 1a oder Schokoladenhohlkörper. Als trinkbare Flüssigkeit kann ebenso ein alkoholisches Getränk dienen.
  • Die 2 zeigt eine gesonderte Darstellung des Trägers 4 mit dem Auflageabschnitt 4b und den Sperren 4f und 4e. In der 3 ist der Träger 4 in einer Draufsicht dargestellt.
  • Die 4 zeigt den Träger 4, der auf einem Trinkgefäß aufliegt. Die 4 verdeutlicht weiterhin die Positionierung der einzelnen Teile des Trägers 4 in Bezug auf den Becher 3. Die Bezugsziffern dieser Figur entsprechen identischen Bezeichnungen wie in den 1 bis 3. Erfindungsgemäß können als erster essbarer Bestandteil 1 Hohlkörper oder Körper mit entsprechenden Vertiefungen, insbesondere Schokoladenhohlkörper oder Pralinen verwendet werden, es ist aber auch möglich, andere essbare Bestandteile, beispielsweise kristallisierte Zuckerformen, zu verwenden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202005015112 U1 [0005]
    • AT 13780 U1 [0009]
    • DE 29920476 U1 [0011]
    • DE 202011108266 U1 [0020]

Claims (13)

  1. Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, mit einem Gefäß für eine trinkbare Flüssigkeit und mit einem auf dem Gefäßrand oder an dem Gefäß oberhalb der Flüssigkeit positionierbaren Träger zur Aufnahme eines in der Trinkflüssigkeit zu lösenden, essbaren Bestandteils, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine, essbare, erste Bestandteil (1) in einem ersten Zustand als ein im wesentlicher fester Bestandteil ausgebildet ist und dass innerhalb dieses ersten Bestandteils (1) mindestens ein weiterer, mit hochprozentigem Alkohol getränkter zweiter essbarer Bestandteil (2) derart angeordnet ist, dass in einem zweiten Zustand sowohl der erste Bestandteil (1) als auch der zweite Bestandteil (2) durch Flambieren des zweiten Bestandteils (2) verflüssigt sind, so dass beide Bestandteile (1, 2) in verflüssigtem Zustand in die Trinkflüssigkeit des Gefäßes (3) tropfen.
  2. Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bestandteil (1) eine entsprechende Vertiefung oder einen Hohlraum (1a) zur Aufnahme des zweiten Bestandteils (2) aufweist.
  3. Anordnung zum Herstellen eines Getränks nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger (4) für die Bestandteile (1, 2) ein Formteil (5), welches stabähnlich ausgebildet ist, verwendet wird.
  4. Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) einen Auflageabschnitt (4b) zur sicheren und ortsfesten Positionierung auf den Becherrand aufweist.
  5. Anordnung zum Herstellen Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflageabschnitt (4b) mindestens zwei, die Wandungen des Gefäßrandes (3a) umgreifende Arme (4c, 4d) aufweist.
  6. Anordnung zum Herstellen Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Träger (4) eine Verdickung oder Erhebung oder ein verbreiteter Abschnitt (4e) im mittleren Längsbereich des Trägers (4) als Fließsperre für die zu verflüssigenden Bestandteile (1, 2) vorgesehen ist.
  7. Anordnung zum Herstellen Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Träger (4) eine zweite Erhebung (4f), insbesondere am Ende oder am Endabschnitt auf der dem Auflageabschnitt (4b) gegenüberliegenden Seite des Trägers (4) vorgesehen ist, wobei die zu flambierenden essbaren Bestandteile (1, 2) im Bereich zwischen den Erhebungen (4e, 4f) angeordnet sind.
  8. Anordnung zum Herstellen Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) vorzugsweise aus unbehandeltem Holz besteht.
  9. Anordnung zum Herstellen Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks, nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) zum Schutz vor dem Entflammen und zur besseren Haftung der Bestandteile (1, 2) mit Schokolade überzogen ist.
  10. Anordnung zum Herstellen eines Getränk, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) nach dem Flambiervorgang als Löffel zum Umrühren des Getränks fungiert.
  11. Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere auch eines kakaohaltigen Getränks nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als trinkbare Flüssigkeit bevorzugt alle Arten von Milch verwendet werden und als fester, zu lösender erster Bestandteil (1) Pralinen oder Schokoladenstücke mit mindestens einer Vertiefung (1a) oder Schokoladenhohlkörper zur Aufnahme des zweiten Bestandteiles (2) verwendet werden.
  12. Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere eines kakaohaltigen Getränks nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als trinkbare Flüssigkeit ein alkoholisches Getränk und als fester, zu lösenden erster Bestandteil (1) kristallisierter Zucker verwendet werden.
  13. Anordnung zum Herstellen eines Getränks, insbesondere eines kakaohaltigen Getränks nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass als zweiter Bestandteil (2) mit Alkohol getränkte Zuckerformstücke oder streufähiger Zucker verwendet werden.
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