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DE202015006255U1 - Material zum befestigen von Prothesen - Google Patents

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DE202015006255U1
DE202015006255U1 DE202015006255.5U DE202015006255U DE202015006255U1 DE 202015006255 U1 DE202015006255 U1 DE 202015006255U1 DE 202015006255 U DE202015006255 U DE 202015006255U DE 202015006255 U1 DE202015006255 U1 DE 202015006255U1
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DE
Germany
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bone
prosthesis
jaw
magnetic
mucous membrane
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DE202015006255.5U
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Medentic Deutschland GmbH
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Medentic Deutschland GmbH
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    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/235Magnetic fastening
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C8/00Means to be fixed to the jaw-bone for consolidating natural teeth or for fixing dental prostheses thereon; Dental implants; Implanting tools
    • A61C8/0003Not used, see subgroups
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Abstract

Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das ein Pastöses Magnetisches Material als 2 Komponenten Material zwischen Schleimhaut und Kieferknochen des Zahnlosen Kiefers injiziert wird und sich nach wenigen Minuten aus härtet

Description

  • Die Erfindung Betrifft ein Material zur Befestigung für einer Prothese am menschlichen Körper hier beschrieben am Beispiel einer Zahnprothese. Eine ausreichende Befestigung einer totalen Zahnprothese am Unter- und/oder Oberkiefer gehört zu den wesentlichen Faktoren, zum sicherstellen der Kaufunktion eines zahnlosen Kiefers. Die Saugfähigkeit hängt Hauptsächlich von der Größe der Auflage Fläche, von der guten Ausbildung des Prothesen Randes und vom Speichel ab. Der Unterkiefer hat durch seine anatomische Beschaffenheit im Gegensatz zum Oberkiefer eine wesentlich kleinere Adhäsionsfläche. Eine totale Zahnprothese kann aber nur auf dem festen Teil des Kiefers Halt finden. Im Oberkiefer wird durch seine anatomische Form in der Regel auch eine gute Adhäsion erreicht. Die Haltbarkeit am Unterkiefer ist in aller Regel so gering, dass der Patient nur durch Geschicklichkeit oder unter Verwendung von Haftcreme die Kaufunktion wieder herstellen kann. Eine Variante ist das der Zahnarzt kleine Schrauben in den Kiefer einsetzt an denen Halte Vorrichtungen so angebracht sind das die Prothese beim aufsetzten auf den Kiefer einrastet, diese Methode ist allerdings mit einer Operation verbunden und sehr teuer. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Befestigung für Unterkiefer- und/oder Oberkieferzahnprothese so auszubilden, das die Adhäsion des Prothesenkörpers vor allen Dingen am, Unterkiefer vergrößert wird. Die Aufgabe der Erfindung wurde dadurch gelöst das eine Träger Masse die verkapselte Metall Partikel enthält unter das Zahnfleisch injiziert wird und ein Polster zwischen Knochen und Zahnfleisch bildet. Denkbar ist auch das der Kiefer vorher auf modelliert wird hiervon wird nun ein Modell hergestellt das abgeformt wird. Beim einspritzen des Materials wird diese Form auf den Kiefer gesetzt so das das eingespritzte Material nun den Hohlraum füllen kann. Nachdem der Kiefer nun vorbereitet ist und das Befestigung Material den Kiefer geformt hat kann nun die Prothese bearbeitet werden. Auf der Basisseite des Prothesen Körpers wird nun im Prothesenmaterial wenigstens Teilweise eine Magnet oder Metall Folie eingebettet. Hierdurch wird eine feste und Dauerhafte Verbindung zwischen der Folie und dem Prothesenkörper erzielt. Zur Anbringung der Magnetfolie ist ein speziell angepasstes Prothesenherstellungsverfahren vorgesehen mit folgenden Verfahrensschritten:
    • • a) Auflegen der Magnetfolie auf eine dem Alveolar Kamm eines anatomischen Gipsmodelles aufgebrachte Wachsschicht, derart, dass der Prothesen Rand freibleibt,
    • • b) Aufstellen und ein probieren einer Wachsprothese, derart dass Magnetfolie in der Wachs Schicht und Wachsprothese zu Liegen kommt die,
    • • c) ”umgekehrtes” Einbetten der Wachsprothese in Gips, derart, die Magnetfolie nicht auf dem Gips aufliegt und nicht Eingebettet wird.
    • • d) herstellen Eines Konters,
    • • e) ausbrühen des Wachses der Wachsprothese durch erwärmen,
    • • f) einlegen der Magnetfolie nachdem Kunststoff an stelle des Wachses in ausreichender Menge eingefüllt ist.
    • • g) Füllen des vom Wachs befreiten raumes unterhalb der Folie mit Kunst Stoff Masse und Pressen der Kunststoffmasse.
  • Bei vorhandenen Prothesen kann der Kunststoff aus der Prothese ausgeschliffen werden, Magnetfolie wird eingelegt und mit Kunststoff so abgedeckt das zischen UK Alveolar Kamm und Magnetfolie eine Schicht von ca. 1 mm verbleibt.
  • Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung Sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung Besteht deshalb darin eine Zahnprothese der Eingangs genannten Art so auszubilden, das die Magnetfolie auf einfachere Weise bei vorhandenen Prothesen anbringbar und mit geringerem Aufwand auswechselbar ist. Die Erfindung gestattet eine einfachere Herstellung der Zahnprothese. Es braucht nämlich vor der Herstellung der Zahnprothese nach dem üblichen an sich Bekannten Verfahren das Aufstellen und ein probieren der üblichen Wachs Prothese lediglich die Magnetfolie in die Prothesenbasis einzuarbeiten und die Funktion zu prüfen. Eine weitere Variante sieht vor das ein Röhrenknochen verlängert werden kann indem man das Material so am Knochen fixiert das sich die Magnet Pole abstoßen und Zugbelastung auf den Knochen ausübt. Bei dieser Variante können die verkapselten Partikel auch derart gestaltet sein das sie auf elektromagnetische Wellen reagieren und Ihre magnetischen Pole so verändern das anziehen und abstoßen der Partikel gesteuert werden kann hiermit kann eine Ausdehnung oder zusammenziehen des flexiblen Materials und damit eine Formveränderung gezielt gesteuert werden. Um diese Reaktion zu erzeugen kann die Masse elektrisch leitfähig sein.
  • Prothesen Befestigung Material zum herstellen einer Vorrichtung ohne mechanische Verankerung insbesondere für den Zahnlosen Menschlichen Kiefer oder Amputation stumpf dadurch gekennzeichnet das ein pastöses Material verkapselte metallische Legierungen aus Eisen, Nickel und Aluminium mit Zusätzen aus Kobalt Mangan und Kupfer oder auch keramische Werkstoffe (Barium- bzw. Strontiumhexaferrit oder ferritmagnetische keramische Werkstoffe) enthält und somit eine zeitlich begrenzte durch zuführen von Energie oder dauerhafte Magnet Wirkung erzeugt, und auf Grund seiner Konsistenz ermöglicht unter das menschliche Gewebe oder Schleimhaut insbesondere Zahnloser Kiefer injiziert oder Implantiert werden kann.
  • Zeichnungen
  • 1, Unterkiefer Prothese
  • 2, Metall oder Magnetkörper
  • 3, Magnet Masse ausgehärtet
  • 4, Prothese mit eingebauten Magnetkörper
  • 5, Kiefer Modell mit Implantierten Magnetkörper
  • 6, Injektion in Zwischenraum Schleimhaut, Kieferknochen
  • 7, Querschnitt durch Kiefermodell nach Injektion
  • 8, UK Prothese mit anatomisch geformten Magnetkörper
  • 9, Magnet oder Metall Partikel in Masse
  • 10, Magnet Partikel unregelmäßig angeordnet

Claims (9)

  1. Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das ein Pastöses Magnetisches Material als 2 Komponenten Material zwischen Schleimhaut und Kieferknochen des Zahnlosen Kiefers injiziert wird und sich nach wenigen Minuten aus härtet
  2. Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, das das Material auch als Material das auf elektromagnetische Wellen reagiert ausgebildet sein kann und nach Injektion durch Manipulation durch die Schleimhaut in gewünschte Form gebracht werden kann und dann mit elektromagnetischen Wellen von außen durch das Gewebe ausgehärtet wird
  3. Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, das das Material als Träger für Knochenersatzmaterial dient und eine Verbindung zum Kieferknochen durch Einwanderung (Osteokonduktivität) das Anhaften von Bindegewebszellen herstellt.
  4. Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, das das Material resorbierbar ist und dann das verbleibende Knochenersatzmaterial sich in Knochenersatz durch Osteogenese umwandelt, es entsteht tatsächlich dauerhaft neuer Knochen, der langsam die Funktion des Ersatzmaterials übernimmt.
  5. Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, das Magnetwellen des Materials der Kieferkamm aufgebaut werden kann durch Elektro-Osteostimulation.
  6. Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, das Material das Knochenwachstum aktiviert werden kann wenn mit Hilfe eines anderen Magnetischen Körpers der von außen eine Zugkraft auf das implantierte Material erzeugt angebracht wird.
  7. Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, das bei Hand oder Armprothese elektrische Energie die Haltekraft der Prothese bei Belastung am Stumpf verstärkt und zustäzlich Daten oder Informationen überträgt.
  8. Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, das bei Zahnimplantate eine Manschette oder Aufsatz des Materials eine Osteostimulation erzeugt.
  9. Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, das das Material auch in feste oder flexibler Form vorliegen kann und chirurgisch implantiert wird um z. B. einen Röhrenknochen zu verlängern, bei dieser Ausführung wird das Material so platziert das sich durch abstoßende Wirkung eine Zugbelastung auf den Knochen ergibt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20190343606A1 (en) * 2018-05-11 2019-11-14 Align Technology, Inc. Devices, systems, and computer-implemented methods for dental attachment templates

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20190343606A1 (en) * 2018-05-11 2019-11-14 Align Technology, Inc. Devices, systems, and computer-implemented methods for dental attachment templates
US11504214B2 (en) * 2018-05-11 2022-11-22 Align Technology, Inc. Devices, systems, and computer-implemented methods for dental attachment templates

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