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Die vorliegende Beschreibung betrifft eine verfahrbare Vorrichtung zum Scannen und Abspeichern von Objekten.
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Aufgrund der technischen Entwicklungen in Bezug auf die möglichst realitätsgetreue Darstellung von Objekten im Bereich der Unterhaltung, der Schulung, der Präsentation und Werbung, der Forschung und Untersuchung und der industriellen Produktion, das heißt im Bereich der „virtual reality” und der „Augmented Reality”, besteht die Notwendigkeit reale Objekte für die weitere Bearbeitung und Präsentation derart zu digitalisieren, dass diese Objekte dreidimensional dargestellt und z. B. in einem Online-Shop, mit Hilfe der Augmented Reality Technologie oder einer anderen digitalen Darstellungsmöglichkeit betrachtet werden können. Gerade für Betreiber eines Online-Shops muss die Erzeugung der digitalen dreidimensionalen Objekte möglichst wirtschaftlich verlaufen um konkurrenzfähig zu bleiben, somit muss eine große Anzahl des digitalen 3D-Contents möglichst automatisiert erzeugt werden. Für eine reproduzierbare Qualität bei der Erzeugung des digitalen 3D-Contents müssen bei jeder Erfassung gleiche Rahmenbedingungen geschaffen werden, dies wird bei der Erfindung durch eine Vorrichtung generiert, mit der es möglich ist bei gleichen aufzunehmenden Objekten gleiche Bedingungen wie Erfassungssystemposition, Objektposition und Beleuchtung zu schaffen.
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Die nachfolgend beschriebene Erfindung stellt ein System mit einer Vorrichtung dar, welches zur Positionsbestimmung/Positionierung eines bildaufnehmenden Erfassungssystems, mittels einem Verfahrwagen/Raster-Schienensystem (in mehreren Achsen) zur Wiederholung von Standpunkten und Entfernungs-, Höhen-, Winkel-, Neigungsparameter und ggf. bestimmten/beliebigen Erfassungs-/Einstellungsparametern umfasst.
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Die Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Durch die erfindungsgemäße Nutzung des beschriebenen Systems, ist es erstmals möglich, ein foto-/optisch-/erfassungstechnisch (Laserscanmesstechnisch aufgenommen) aufgenommenes erfasstes Objekt, welches auf einem Fototisch/Messtisch/Drehtisch(manuell, elektrisch, elektronisch)/Tisch/Vorrichtung/an bestimmter Stelle positioniert wird, mit einem Erfassungssystem aufzunehmen (zu erfassen) und die Position an der das Erfassungsgerät zu dem Zeitpunkt der Erfassung gestanden hat, zu registrieren und dadurch bedingt jederzeit zu wiederholen.
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Das zu schützende System zeichnet sich dadurch aus, dass die Rastereinstellung durch ein Schienen- oder Arretierungssystem mit unterschiedlichen Bezeichnungen wie z. B. A, B, C, D... in der Horizontalen bezeichnet werden kann und ebenso durch unterschiedliche Markierungen der vertikalen Beschreibung mit 1, 2, 3, 4... bezeichnet werden kann, wodurch die Entfernung und die Höhe zu dem erfassenden Objekt zur Erfassungseinheit wiederholgenau gespeichert/registriert werden kann.
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Beispielhafte Erfassung
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Ein Beispiel betrifft eine verfahrbare Vorrichtung zum Scannen und Abspeichern von Objekten mit den Schritten:
- – bereitstellen einer verfahrbaren Vorrichtung zum Scannen und Abspeichern von Objekten
- – platzieren eines Objekts auf dem bereitgestellten Fototisch/Messtisch/Drehtisch/Tisch/Vorrichtung/an bestimmter Stelle
- – verfahren des Erfassungssystems, sodass das Objekt scharf erfasst werden kann
- – abspeichern des horizontalen und vertikalen Standpunktes des Verfahrsystems im Schienen- oder Arretierungssystem, sowie der Entfernungs-, Höhen-, Winkel-, Neigungsparameter und ggf. bestimmten/beliebigen Erfassungs-/Einstellungsparametern des bildaufnehmenden Erfassungssystems
- – erfassen des Objekts mit Hilfe des bildaufnehmenden Erfassungssystems und abspeichern der erzeugten Daten auf dem integrierten Speicher der z. B. Digitalkamera oder einem anderen Speicher bzw. Speichervolumen
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Vorteilhafterweise wird bei der erfindungsgemäßen verfahrbaren Vorrichtung zum Scannen und Abspeichern von Objekten ein Fototisch/Messtisch/Drehtisch(manuell, elektrisch, elektronisch)/Tisch/Vorrichtung verwendet auf dem das zu erfassende Objekt platziert wird und dazu insbesondere ein System mit einer Vorrichtung, welches zur Positionsbestimmung/Positionierung eines bildaufnehmenden Erfassungssystems dient. Das Erfassungssystem besteht aus z. B. einer Digitalkamera und ist auf einem Verfahrwagen mit Raster-Schienensystem in horizontaler und vertikaler Richtung montiert.
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Ein weiteres Merkmal der Vorrichtung ist, dass der Verfahrwagen, der Rasterschlitten, das Schienensystem an die vertikal angeordnete Schiene/Verstellbaum eine mitgerad weisenden Rasterpunkten versehene Skala mit einem oder mehreren Winkelmessern, auf denen das Erfassungssystem montiert wird versehen ist. Die Rastereinstellung des Schienen- oder Arretierungssystem sind mit unterschiedlichen Bezeichnungen wie z. B. A, B, C, D... in der Horizontalen bezeichnet und ebenso durch unterschiedliche Markierungen der vertikalen Beschreibung mit 1, 2, 3, 4... versehen. Die jeweiligen Einstellungen können abgespeichert und jederzeit zur Wiederholung von Standpunkten und Entfernungs-, Höhen-, Winkel-, Neigungsparameter und ggf. bestimmten/beliebigen Erfassungs-/Einstellungsparametern angefahren werden.
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Ebenso sind erfindungsgemäß bestimmte Erfassungsgeräteparameter abspeicher-/registrierbar, welche z. B. Fokus, Kameraschärfe, Brennweite, Zoom, Bildauflösung, sowie Farbwerte, ISO, Filter, etc. beziehungsweise sämtliche Messeinstellungen des Erfassungsgerätes zu einer gemäß Position/Objekt zuzuordnenden Einheit speicher-/registrierbar erfassen.
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Zusätzliche Einstellungen einer zuzuordnenden Lichtquelle sind ebenfalls zu den Registrier-/Speicherwerten zuortenbar. Hierzu gehören Lichtstärke, RGB/Farbwerte, Ausrichtung, Einfallswinkel, Fokus, etc. [Variationen, Anordnungen, Zuordnung, Einteilung] Einteilung, sowie Anordnung und Zuordnung eines oder mehreren Strahlern.
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Die Lichtquellen, zur Objektausleuchtung während der Erfassung, sind in allen Funktionen motorisch einstellbar, deren Parameter durch Speichermedien speicherbar, mittels Prozesssteuerung automatisiert steuer-, regel- und wiederholt abrufbar.
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Die Einstellungsparameter des Erfassungssystems sind ebenfalls speicherbar durch elektronische Speicherkomponenten, sowie durch systembedingt anwendbare, abrufbare, wiederholbare Abspeicherungen jederzeit reproduzierbar.
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Die zuvor bezeichnete elektrisch/elektronisch-motorische Einrichtung ist mit einer prozessorgesteuerten Messeinrichtung für jeden Verfahrpunkt/Einstellungspunkt speicherbar und ebenfalls sind in X/Y/Z-Richtungen sowohl Neigungs- als auch Winkeleinstellungen für das Erfassungssystem speicher- und abrufbar.
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Eine weitere Variante ist erfindungsgemäß eine systembedingt mögliche, für jedes einzelne Anwendungsteil elektronisch/elektrisch gesteuerte Einheit zu verwenden.
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Systembedingt ist der Prozess während der Einstellung des Abstands, der Höhen- und Winkeleinstellung auf einem Monitor live erkenn- und überwachbar, sowie im automatisiert elektronisch motorisch verfahrbaren Wege mittels einem Steuerungscode oder Joystick anhand der Einstellungsparameters nachzuvollziehen, manuell und/oder automatisiert sind diese Parameter speicherbar/oder zu registrieren.
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Die ebenso einzustellende Lichtfarbe, Lichtintensität (bei motorischer Versteilbarkeit) motorische Winkel- und Neigungs- sowie Entfernungseinstellungen erkennbaren Koordinaten der jeweils einzelnen Lampen/Lichtquellen sind ebenfalls wie oben abspeicherbar.
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Eine Drehteller-/Winkel-/Radiuseinstellung ist in Grad oder Kommagradstellen durch geeignete Einstellungen motorisch oder manuell zu speichern, bzw. über Computer oder Software gestützt speicher- und abrufbar.
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Der Abstand eines Objektes, welches auf dem Drehteller bzw. einer der o. g. Vorrichtung liegt, kann zur weiteren Hilfe für die Schärfe/Unschärfe zu einer nahen Rückwand zu Freistellungszwecken oder ähnlichem durch eine feststellbare (auch motorisch betriebene) Rückwand nach hinten, vorne, rechts oder links unterstützt werden.
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Die Abspeicherung und Verbindung der einzelnen Positionsdaten sowie die Einstellung der Lichtquelle und die Einstellung des Erfassungssystems, sowie die Einstellung der Ausrichtung (Winkel- und Neigungsausrichtung) sind ebenfalls speicher- sowie abrufbar.
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In den Deckenbereich oberhalb des aufzunehmenden Objektes kann eine Messeinheit/Kamera/Laser/Erfassungseinheit montiert werden, um die Objektgröße des aufzunehmenden Objektes zu ermitteln und abzuspeichern bzw. registrieren.
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Insbesondere findungsgemäß ist, dass durch die vorgenannte Messeinrichtung oberhalb des Objektes eine erfindungsgemäße Nivellierung der ”richtigen” Mitte des Objektes auf dem Drehteller, also eine X/Y-Verschiebung des Drehtellers manuell oder elektrisch/motorisch gesteuert, eingesetzt werden kann.
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Eine weitere Besonderheit der Erfindung ist, dass durch eine Messwertanalyse der tatsächliche Mittelpunkt des Objektes zu dem gemessenen Mittelpunkt korrigiert werden kann und somit während dem Erfassungsprozess ein Verrutschen/eine Bewegung des Objektes signalisiert werden kann.
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Für eine vereinfachte Wiederholung von gleichen oder ähnlichen Objekten kann die Umriss-Silhouette durch ein geeignetes Medium auf dem Drehteller oder Tisch/Vorrichtung projiziert werden, um eine Vereinfachung der genauen Platzierung zu ermöglichen.
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Die genaue Erfassung eines, in dieser Erfindungsvariante, zu erfassenden Objektes kann erfindungsgemäß durch ein Barcode-Erfassungsgerät/Augmented Reality Maschinen oder durch Speicherdaten durchgeführt werden.
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Durch die erfindungsgemäße Anwendung des beschriebenen Systems mithilfe der Vorrichtung ist es somit möglich, z. B. eine Tasche, ein Mobiltelefon oder eine Kaffeekanne auf einem Drehtisch (gesteuert oder nicht) schnell zu positionieren, die Abmaße durch ein oberhalb eines Objektes ausgerichteten Erfassungsgerätes zu erkennen, die Ausrichtung zu erkennen, diese über die erfindungsgemäße Steuerung des Systems automatisch oder automatisiert zu korrigieren, das Erfassungssystem für die Aufnahme des Objektes in den exakt gleichen Abstand zum Objekt zu bringen, das Objekt in dem exakt gleichen Winkel wie ein gleiches Objekt zuvor, das Erfassungsgerät in die gleiche Höhe, den gleichen Winkel, die gleiche Neigung zu versetzen und das Beleuchtungsmedium in die gleichen Farbwerte, Helligkeit, Abstand, Neigung, Winkel und Lichtstärke und Fokus zu bringen. Das Erfassungsgerät mit den gleichen Einstellungsparametern, die für das genannte Objekt, welches sich nun immer wiederholen kann (z. B. Tasche 1, 2, 3, gleiche Größe, gleiche Zuordnung zu einer entsprechenden Kategorie, und z. B. mit gleicher Bildzahl, gleicher Drehung zu scannen und zu speichern. Folglich können reproduzierbar gleiche Bedingungen für eine Objekterfassung generiert werden. Weiterhin ist es durch die erfindungsgemäße Anwendung möglich, viele tausende von unterschiedlichen Objekten in unterschiedlichen Größen und unterschiedlichen Darstellungsvarianten sequentiell unterschiedlich abzuspeichern, wobei es segmentweise möglich ist, Gleichheit zu schaffen oder auch durch Veränderung der Farbwerte des Lichtes, bzw. Veränderungen in den Einstellungen des Erfassungsgerätes z. B. rote Taschen roter, blaue Taschen blauer oder grüne Taschen grüner darzustellen. Durch eine Abspeichermöglichkeit können diese Parameter gespeichert und im Folgenden abgerufen werden.
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Eine zusätzliche Speicherung der erzeugten Daten an bestimmungsgemäßen Emailadressen, Versendeadressen, Speicherorten/-adressen und entsprechenden Regeln ist erfindungsgemäß.
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Erfindungsgemäß ist die zusätzliche Segmentierung des Objektes/Freistellung nach vorwählbaren/bestimmbaren Parametern möglich.
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Erfindungsgemäß ist die Abspeicherung in direkter Zuordnung zu besonderen Wiedererkennungsparametern, wie Mustern, Pattern, QR-Code, Barcodes, Bildern, Objekten, Personen, Gesichtern, Buchstaben, Schrift und sonstigen Codes. Abspeicherbar sind im Sinne von Codes auch Töne, Tonfolgen und Gehirnströme.
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Bei Abspeicherung einer sequentiellen Aufnahme um ein Objekt herum, bestehend aus mehreren Fotos, ist sequentiell (auch in bestimmten Ausschnitten/Bereichen) des Objektes eine bestimmte Bereichsbezeichnung mit einen ”Balloon Help” (welcher erscheint, wenn dieser Ausschnitt mit der Maus oder per Touch berührt wird). So können Funktionselemente ausgewählt und gekennzeichnet werden.
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Somit ist es durch die erfindungsgemäße Anwendung auch möglich verfahrensgemäß in der Bilderfolge bzw. Aufnahmen einzelner Fotos, Ergebnisse/Fotos einen Bereich (z. B. beim Auto den Auspuff) auszuwählen, mit einem speziellen Bereich zu versehen, unter welchem ein Geräusch, z. B. ein Motorengeräusch hinterlegt werden kann. Somit kann z. B. auf einer CD-Hülle der Rolling Stones auf dem Sänger Mick Jagger seine Solostimme hinterlegt werden, oder in dem Bereich der Gitarre der Gitarrensound. Hingegen kann unter dem Rolling Stones Logo die Musik der Band hinterlegt werden. Sofern der Medienträger im Internet aufgerufen wird, kann verfahrensgemäß an den jeweiligen Stellen angeklickt/getoucht werden.
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Bei verfahrensgemäßer Anwendung ist es auch möglich mit einem Unterlegen in der Speicherung systembedingt ein (live) Video zu hinterlegen.
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Bei verfahrensgemäßer Anwendung ist es auch möglich mit einem Unterlegen in der Speicherung systembedingt ein (live) Stream zu hinterlegen.
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Bei verfahrensgemäßer Anwendung ist es auch möglich mit einem Unterlegen in der Speicherung systembedingt eine (live) Holografie zu hinterlegen.
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Bei verfahrensgemäßer Anwendung ist es auch möglich mit einem Unterlegen in der Speicherung systembedingt ein (live) Video zu hinterlegen.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung sieht ebenfalls eine Messvorrichtung vor, durch welche der Bereich, in welchem sich bewegende oder motorisch gesteuerte Vorrichtungen befinden, welche sich hilfsweise motorisch gesteuert bewegen, entsprechend der erfindungsgemäß gesteuerten Vorgabe, überwacht werden. Durch dieses Erkennungssystem (welches signalisiert dass sich in diesem Bereich z. B. Menschen befinden), kann ein Warnsignal erfolgen und die Verfahrtechnik außer Kraft setzen, um die Sicherheit der Person zu gewährleisten.
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Figurenbeschreibung
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Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft erläutert. Einzelne Merkmale der gezeigten bevorzugten Ausführungsformen können zu weiteren bevorzugten Ausführungsformen kombiniert werden. Es zeigen:
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1 einen schematischen Aufbau einer bevorzugten Ausführungsform einer verfahrbaren Vorrichtung zum Scannen und Abspeichern von Objekten
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Die 1 zeigt einen schematischen Aufbau einer verfahrbaren Vorrichtung zum Scannen und Abspeichern von Objekten.
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Gezeigt ist das zu erfassende Objekt (5) welches auf einer Vorrichtung, z. B. Drehtisch (2) platziert ist. Gezeigt ist die Vorrichtung für die Positionsbestimmung/Positionierung (3) des bildaufnehmenden Erfassungssystems (4). Mit Hilfe des Verfahrwagen/Raster-Schienensystem ist es möglich die Verschiebung horizontal, als auch vertikal zu speichern/registrieren und wiederholbar anzufahren. Die jeweiligen Parameter der Beleuchtungseinrichtung (6) können für jedes Objekt individuell abgespeichert und wiederholbar aufgerufen werden.
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Die Messeinrichtung (7), welche oberhalb des Objektes platziert ist, ist für die erfindungsgemäße Nivellierung der ”richtigen” Mitte des Objektes zuständig. Diese Hilfe dient zur besseren Positionierung identischer bzw. ähnlicher Objekte auf der Vorrichtung.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Verfahrbare Vorrichtung zum Scannen und Abspeichern von Objekten
- 2
- Drehbare Vorrichtung zur Objektplatzierung, hier exemplarisch ein Scantisch
- 3
- Vorrichtung für die Positionsbestimmung/Positionierung des bildaufnehmenden Erfassungssystems (4), mittels einem Verfahrwagen/Raster-Schienensystem (horizontal/vertikal)
- 4
- Bildaufnehmendes Erfassungssystem, hier exemplarisch eine Digitalkamera
- 5
- Zu erfassendes Objekt
- 6
- Beleuchtungseinrichtung in Form von Lichtquellen
- 7
- Messeinrichtung oberhalb des Objektes für die erfindungsgemäße Nivellierung der ”richtigen” Mitte des Objektes