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DE202014006127U1 - Haltegerät für Spritzpistolen - Google Patents

Haltegerät für Spritzpistolen Download PDF

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DE202014006127U1
DE202014006127U1 DE202014006127.0U DE202014006127U DE202014006127U1 DE 202014006127 U1 DE202014006127 U1 DE 202014006127U1 DE 202014006127 U DE202014006127 U DE 202014006127U DE 202014006127 U1 DE202014006127 U1 DE 202014006127U1
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DE
Germany
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spray guns
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spray
spray gun
Prior art date
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DE202014006127.0U
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SATA GmbH and Co KG
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SATA GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/60Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device

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Abstract

Haltegerät für Spritzpistolen, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegerät (100) Folgendes umfasst: Haltegerätekörper (150); einen ersten Aufnahmeteil (110), der verwendet wird, um einen Spritzpistolenbecher (230) aufzunehmen, und der sich vom Haltegerätekörper (150) nach außen erstreckt und in U-Form oder V-Form gebildet ist; sowie einen zweiten Aufnahmeteil (130), der verwendet wird, um den Spritzpistolenkörper (270) aufzunehmen, und der am Haltegerätekörper (150) ausgebildet ist, bei dem außerdem der Spritzpistolenkörper (270) hinreichend am zweiten Aufnahmeteil (130) aufgehängt werden kann.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Dieses Gebrauchsmuster betrifft ein Haltegerät für Spritzpistolen.
  • Stand der Technik
  • Eine Spritzpistole ist ein in der Industrie häufig verwendetes Werkzeug, beispielsweise kann sie verwendet werden, um Lacke etc. auf Oberflächen von verschiedenen Gegenständen wie Möbeln, Maschinen oder insbesondere Fahrzeugen (beispielsweise Kraftfahrzeugen) aufzusprühen. Spritzpistolen umfassen gewöhnlich einen Farbmaterial aufnehmenden Becher sowie einen Spritzpistolenkörper, der verwendet wird, um Farbmaterial zu versprühen. An Stelle des Farbmaterial aufnehmenden Bechers umfassen Spritzpistolen auch Verbindungsschläuche zu Druckbehältern oder Pumpen. Aufgrund der unterschiedlichen Arten von Spritzpistolen gibt es jedoch im Großen und Ganzen zwei Formen von das Farbmaterial aufnehmenden Bechern, eine Form sind Becher, die für Farbmaterialzufuhr mittels Schwerkraft verwendet werden, was bedeutet, dass diese Form von das Farbmaterial aufnehmenden Bechern sich oberhalb des Spritzpistolenkörpers befindet, das Farbmaterial kann unter Ausnutzung der Schwerkraft zugeführt werden (in einigen Fällen kann das Farbmaterial unter Ausnutzung zusätzlichen Drucks zugeführt werden); die andere Form sind Becher, die für Farbmaterialzufuhr mittels Ansaugung verwendet werden, was bedeutet, dass diese Form von das Farbmaterial aufnehmenden Bechern sich unterhalb des Spritzpistolenkörpers befindet, das Farbmaterial kann dem Spritzpistolenkörper mittels Ansaugung zugeführt werden.
  • Wenn Anwender Lacke etc. auf die Oberflächen von verschiedenen Gegenständen wie Möbeln, Maschinen oder Fahrzeugen aufsprühen, muss beispielsweise das Aufsprühen von Lack in der Regel kurzzeitig unterbrochen werden, um andere Aufgaben einzuschieben (beispielsweise muss, wenn der Spritzlackiervorgang eines Möbelstücks oder einer Maschine beendet ist, der Austausch mit einem neuen zu lackierenden Möbelstück oder einer neuen zu lackierenden Maschine vorgenommen werden, um den nächsten Spritzlackiervorgang durchzuführen). Während dieser eingeschobenen anderen Aufgabe müssen Anwender jedoch die Spritzpistole zur Seite legen, um sie kurz darauf wieder zu verwenden. Gegenwärtig legen Anwender die Spritzpistole in der Regel willkürlich zur Seite, was zu folgenden Problemen führt: Ein willkürliches Platzieren der Spritzpistole kann dazu führen, dass die Spritzpistole unabsichtlich beschädigt wird, außerdem kann ein willkürliches Platzieren der Spritzpistole Unannehmlichkeiten bei anderen Aufgaben des Anwenders verursachen. Deshalb besteht das Verlangen nach einem Haltegerät zum einfachen Aufbewahren der Spritzpistole.
  • Zu diesem Zweck existieren einige Spritzpistolen-Haltegeräte, wobei diese Spritzpistolen-Haltegeräte zwei Wände aufweisen, die benutzt werden, um den zur Aufnahme des Farbmaterials verwendeten Becher der Spritzpistole zu tragen, wobei sich der Becher oberhalb des Spritzpistolenkörpers befindet. Der Becher ist mit dem Spritzpistolenkörper verbunden und hängt somit am Spritzpistolen-Haltegerät. Aber diese Spritzpistolen-Haltegeräte können ausschließlich für diese Sorte Spritzpistolen, bei denen der Becher sich oberhalb des Spritzpistolenkörpers befindet, verwendet werden. Außerdem gilt hinsichtlich dieser Spritzpistolen-Haltegeräte, dass der Becher mit dem Spritzpistolenkörper verbunden sein muss. Deshalb können diese Spritzpistolen-Haltegeräte nicht hinreichend für andere Arten von Spritzpistolen verwendet werden und können auch nicht hinreichend in Situationen, bei denen kein Becher vorhanden ist, für Spritzpistolen verwendet werden. Das heißt, die Universalität dieser Spritzpistolen-Haltegeräte ist sehr mangelhaft.
  • Außerdem besteht aufgrund dessen, dass die oben beschriebenen vielen verschiedenen Arten von Spritzpistolen existieren, das Verlangen, dass mittels eines einfachen Haltegerätes das Aufbewahren all dieser verschiedenen Spritzpistolen umgesetzt werden kann.
  • Inhalt des Gebrauchsmusters
  • Zum Überwinden der oben beschriebenen technischen Probleme ist es das Ziel dieses Gebrauchsmusters, ein Haltegerät für Spritzpistolen bereitzustellen, es beabsichtigt, ein schnelles und stabiles Platzieren von Spritzpistolen im Haltegerät hinreichend umzusetzen, außerdem beabsichtigt es, Universalität zu bieten, was bedeutet, dass ein Aufbewahren vieler unterschiedlicher Arten von Spritzpistolen hinreichend umgesetzt werden kann.
  • Gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster wird ein Haltegerät für Spritzpistolen bereitgestellt, wobei das Haltegerät Folgendes umfasst: Haltegerätekörper; einen ersten Aufnahmeteil, der verwendet wird, um einen Spritzpistolenbecher aufzunehmen, und der sich vom Haltegerätekörper nach außen erstreckt und in U-Form oder V-Form gebildet ist; sowie einen zweiten Aufnahmeteil, der verwendet wird, um den Spritzpistolenkörper aufzunehmen, und der am Haltegerätekörper ausgebildet ist, außerdem kann der Spritzpistolenkörper hinreichend am zweiten Aufnahmeteil aufgehängt werden.
  • Weiterhin umfasst das Haltegerät einen dritten Aufnahmeteil, der verwendet wird, um einen Schlauch aufzunehmen, wobei der dritte Aufnahmeteil am Haltegerätekörper ausgebildet ist und mindestens eine Stützwand zum Stützen des Schlauches aufweist.
  • Weiterhin ist der dritte Aufnahmeteil aus dem Haltegerätekörper ausgebildet.
  • Weiterhin ist der dritte Aufnahmeteil ausgebildet, um den Haltegerätekörper mit einer eine Stützwand aufweisenden Leiste zu versehen.
  • Weiterhin ist der dritte Aufnahmeteil ausgebildet, um mindestens zwei sich überschneidende Stützwände aufzuweisen.
  • Weiterhin ist der dritte Aufnahmeteil ausgebildet, um drei Stützwände aufzuweisen, wobei die drei Stützwände Grundwand und zwei sich von der Grundwand abwärts und schräg nach außen erstreckende Seitenwände umfassen.
  • Weiterhin weist das Haltegerät einen Anschlussteil zur Verbindung des Haltegerätes mit einer Befestigungsvorrichtung auf.
  • Weiterhin ist die Breite der Grundwand als heterogen angeordnet.
  • Weiterhin ist die Breite der Grundwand angeordnet, um sich in Übereinstimmung mit der Erweiterung des Abstandes vom Anschlussteil zu erweitern.
  • Weiterhin ist der Anschlussteil als mindestens eine sich senkrecht zu den zwei Seitenwänden von den zwei Seitenwänden erstreckende Fläche ausgebildet.
  • Weiterhin ist zwischen den Flächen und der Grundwand ein mehr als 90° betragender Winkel ausgebildet.
  • Weiterhin ist der zweite Aufnahmeteil als zwischen den zwei Seitenwänden verbindender Stab oder verbindende Metallleiste ausgebildet, und der Bügel des Spritzpistolenkörpers kann hinreichend am Stab oder der Metallleiste aufgehängt werden.
  • Weiterhin erstreckt sich der erste Aufnahmeteil von der Grundwand waagrecht nach außen.
  • Weiterhin ist zwischen der Grundwand und dem ersten Aufnahmeteil ein weniger als 180° betragender Winkel ausgebildet.
  • Weiterhin ist der Haltegerätekörper des Haltegerätes mit einem Ruheanschlagselement versehen, das ein Herunterrutschen des Schlauches vom Haltegerät verhindert.
  • Weiterhin weist der Anschlussteil Verbindungslöcher zur Befestigung des Haltegerätes an der Befestigungsvorrichtung auf.
  • Weiterhin ist der Anschlussteil mit Magnetkörpern zur Befestigung des Haltegerätes an der Befestigungsvorrichtung versehen.
  • Weiterhin weist das Haltegerät einen Ständer zur aufrechten Aufstellung des Haltegerätes auf.
  • Weiterhin ist das Haltegerät aus Metall hergestellt.
  • Weiterhin ist das Metall Edelstahl oder Aluminium.
  • Weiterhin ist das Haltegerät als eine Einheit ausgebildet.
  • Weiterhin sind die Arbeitsflächen des ersten Aufnahmeteils und des zweiten Aufnahmeteils mit einem Material versehen, das flexibler als der erste Aufnahmeteil und der zweite Aufnahmeteil ist.
  • Weiterhin ist das Material, das flexibler als der erste Aufnahmeteil und der zweite Aufnahmeteil ist, Kautschuk oder Kunststoff.
  • Weiterhin kann das Material, das flexibler als der erste Aufnahmeteil und der zweite Aufnahmeteil ist, abnehmbar am ersten Aufnahmeteil und am zweiten Aufnahmeteil befestigt werden.
  • Weiterhin sind der erste Aufnahmeteil und der zweite Aufnahmeteil aus einem Material hergestellt, das flexibler als die restlichen Teile des Haltegerätes ist.
  • Weiterhin ist das vom Haltegerätekörper abseitige Endstück des ersten Aufnahmeteils als Aufwärtskrümmung ausgebildet.
  • Weiterhin beträgt der erste Winkel 95°.
  • Weiterhin beträgt der zweite Winkel 170°.
  • Das Haltegerät für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster kann mindestens die nachstehenden technologischen Auswirkungen hinreichend umsetzen:
    • 1) Es kann ein schnelles und stabiles Platzieren von Spritzpistolen im Haltegerät hinreichend umsetzen;
    • 2) Es kann Spritzpistolenkörper, die keinen für das Aufnehmen des Farbmaterials verwendeten Becher aufweisen, hinreichend aufbewahren;
    • 3) Es kann Spritzpistolen, die einen für die Farbmaterialzufuhr mittels Schwerkraft verwendeten Becher aufweisen (das heißt, der für das Aufnehmen des Farbmaterials verwendete Becher befindet oberhalb des Spritzpistolenkörpers), hinreichend aufbewahren;
    • 4) Es kann Spritzpistolen, die einen für die Farbmaterialzufuhr mittels Ansaugung verwendeten Becher aufweisen (das heißt, der für das Aufnehmen des Farbmaterials verwendete Becher befindet sich unterhalb des Spritzpistolenkörpers, das heißt, das Farbmaterial kann beispielsweise unter Verwendung von Ansaugkraft etc. zugeführt werden), hinreichend aufbewahren;
    • 5) Es kann Spritzpistolen, die Schläuche als Verbindung zu Druckbehältern oder Pumpen aufweisen, hinreichend aufbewahren, das heißt, dass das Haltegerät für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster das Aufbewahren der beschriebenen Schläuche oder eines Luftschlauches hinreichend umsetzen kann.
  • Somit kann das Haltegerät für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster gleichzeitig mit der hinreichenden Umsetzung eines schnellen und stabilen Platzierens der Spritzpistole im Haltegerät auch ein universelles Aufbewahren vieler unterschiedlicher Arten von Spritzpistolen hinreichend umsetzen.
  • Beschreibung der beigefügten Figuren
  • Die beigefügten Figuren bilden einen Teil dieser Beschreibung, sie werden dazu verwendet, das Gebrauchsmuster weitergehend zu erläutern. Die Figuren veranschaulichen die Ausführungsbeispiele des Gebrauchsmusters und dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, das Prinzip des Gebrauchsmusters zu beschreiben. In den Figuren werden identische Bauteile mit identischen Ziffern bezeichnet. Die Figuren stellen Folgendes dar:
  • 1 ist eine dreidimensionale Darstellung eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster;
  • 2 ist eine andere dreidimensionale Darstellung eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster;
  • 3 ist eine Vorderseitenansicht eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster;
  • 4 ist eine Rückseitenansicht eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster;
  • 5 ist eine Seitenansicht der rechten Seite eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster;
  • 6 ist eine Druntersicht eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster;
  • 7 ist eine Draufsicht eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster;
  • 8 ist eine Draufsicht der Verwendung eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster zur Aufbewahrung von Spritzpistolenkörpern, die keinen für das Aufnehmen des Farbmaterials verwendeten Becher aufweisen;
  • 9 ist eine Draufsicht der Verwendung eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster zur Aufbewahrung von Spritzpistolenkörpern, die einen für die Farbmaterialzufuhr mittels Schwerkraft verwendeten Becher aufweisen;
  • 10 ist eine Draufsicht der Verwendung eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster zur Aufbewahrung von Spritzpistolenkörpern, die einen für die Farbmaterialzufuhr mittels Ansaugung verwendeten Becher aufweisen; und
  • 11 ist eine Draufsicht der Verwendung eines Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster zur Aufbewahrung von Spritzpistolen, die einen Luftschlauch zur Verbindung der Spritzpistole mit einem Kompressor aufweisen.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    Haltegerät
    110
    erster Aufnahmeteil
    111
    Abriebschutzteil
    113
    vom Haltegerätekörper abseitiges Endstück des ersten Aufnahmeteils
    130
    zweiter Aufnahmeteil
    150
    Haltegerätekörper
    151
    Grundwand
    152, 153
    Seitenwand
    170
    Anschlussteil
    171, 173
    Verbindungsloch
    α
    erster Winkel
    β
    zweiter Winkel
    200
    Spritzpistole
    210
    Bügel
    230
    Becher für Farbmaterialzufuhr mittels Schwerkraft
    250
    Becher für Farbmaterialzufuhr mittels Ansaugung
    270
    Spritzpistolenkörper
    290
    Schlauch
  • Ausführungsbeispiele
  • Nachstehend werden bezugnehmend auf die Figuren beispielhafte Ausführungsformen des Gebrauchsmusters gezeigt, um das Gebrauchsmuster umfassender zu erklären. Das Gebrauchsmuster kann jedoch in vielen verschiedenen Formen umgesetzt werden und darf nicht auf die Struktur der hier dargelegten beispielhaften Ausführungsformen beschränkt werden. Selbstverständlich dient die Bereitstellung dieser beispielhaften Ausführungsformen dazu, diese Offenlegung umfassender und vollständiger zu machen, und kann technischen Experten des einschlägigen Gebietes den Umfang dieses Gebrauchsmusters hinreichend ausgiebig vermitteln.
  • Nachstehend wird bezugnehmend auf die Figuren das Gebrauchsmuster ausführlich erläutert.
  • Zuerst wird bezugnehmend auf die 111 das Haltegerät für Spritzpistolen gemäß des Gebrauchsmusters beschrieben.
  • Konkret bezugnehmend auf die 17 wird ein Haltegerät 100 für Spritzpistolen 200 gezeigt (wobei eine Spritzpistole in den 811 gezeigt wird), allerdings versteht sich, dass dieses Haltegerät lediglich ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für ein Haltegerät für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster ist. Außerdem sieht man bei Betrachtung der 811, dass diese jeweils alle Anwendungsarten des Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster zeigen und somit schematisch die Universalität und den Komfort des Haltegerätes für Spritzpistolen gemäß dem Gebrauchsmuster repräsentieren.
  • Das Haltegerät 100 für Spritzpistolen 200 umfasst im Wesentlichen Haltegerätekörper 150, ersten Aufnahmeteil 110, zweiten Aufnahmeteil 130 und Anschlussteil 170. Wie untenstehend im Detail beschrieben werden wird, kann der Haltegerätekörper 150 selbst als dritter Aufnahmeteil ausgebildet sein oder kann einen dritten Aufnahmeteil verwenden.
  • Der erste Aufnahmeteil 110 wird verwendet, um einen Spritzpistolenbecher 230 aufzunehmen (siehe Darstellung in 9). Der erste Aufnahmeteil 110 erstreckt sich vom Haltegerätekörper 150 nach außen, beispielsweise erstreckt sich, wie in 5 gezeigt, der erste Aufnahmeteil 110 relativ zum Haltegerätekörper 150 waagrecht nach außen. Um einen Spritzpistolenbecher 230 einfacher schnell und stabil aufzunehmen, ist der erste Aufnahmeteil 110 vorzugsweise in U-Form ausgebildet. Erste Aufnahmeteile 110 in V-Form oder erste Aufnahmeteile in anderen Formen, die eine Aufbewahrung einer Spritzpistole durch das Haltegerät hinreichend zulassen, sind allerdings ebenfalls möglich. Wie in 9 gezeigt, kann ein trichterförmiger Deckel eines Spritzpistolenbechers 230 durch die Öffnung des U-förmigen Teils in den ersten Aufnahmeteil eingeführt werden, anschließend kann nach dem Lösen der Hand des Anwenders vom Spritzpistolenbecher 230 der Spritzpistolenbecher durch den Seitenteil des U-förmigen Teils gestützt werden, was dazu führt, dass der Spritzpistolenbecher im Haltegerät 100 gehalten wird. Selbstverständlich befindet sich im Normalfall der Spritzpistolen-Becherkörper an der Stelle des trichterförmigen Deckels. Im Allgemeinen ist der Spritzpistolen-Becherkörper mit Farbmaterial gefüllt, der trichterförmige Deckel ist auf dem Spritzpistolen-Becherkörper aufgeschraubt, und der Spritzpistolenbecher ist mittels dem Anschlussteil an der Stelle des trichterförmigen Deckels mit der Spritzpistole verbunden. In 9 wurde der Spritzpistolen-Becherkörper weggelassen.
  • Weiterhin kann, wie in 9 gezeigt, der Spritzpistolenbecher 230 ein Becher für die Farbmaterialzufuhr mittels Schwerkraft sein, beispielsweise wird diese Sorte Becher der Spritzpistole mittels des durch die Schwerkraft gebildeten Drucks Farbmaterial zuführen. Im Allgemeinen befindet sich, wie in der Figur gezeigt, diese für das Aufnehmen von Farbmaterial verwendete Sorte von Spritzpistolenbechern 230 oberhalb des Spritzpistolenkörpers 270 und ist mit dem Spritzpistolenkörper 270 verbunden, um dem Spritzpistolenkörper 270 Farbmaterial zuzuführen. Wie obenstehend beschrieben, wird, sobald der Anwender den Spritzpistolenbecher 230 im U-förmigen ersten Aufnahmeteil 110 aufbewahrt, der mit dem Spritzpistolenbecher 230 verbundene Spritzpistolenkörper 270 ebenfalls im Haltegerät 100 aufgehängt, wodurch ein einfaches und schnelles Aufbewahren der ganzen Spritzpistole 200 im Haltegerät 100 umgesetzt wird. Das heißt, die Anordnung des ersten Aufnahmeteils 110 kann mindestens das Aufbewahren von Spritzpistolen, die für Farbmaterialzufuhr mittels Druck verwendete Becher aufweisen, umsetzen.
  • Wie in 8 gezeigt, kann der zweite Aufnahmeteil 130 für die Aufbewahrung des Spritzpistolenkörpers 270 verwendet werden. Wie in 2 am optimalsten gezeigt wird, ist der zweite Aufnahmeteil 130 am Haltegerätekörper 150 ausgebildet. Vorzugsweise kann, wie in 2 gezeigt, der zweite Aufnahmeteil 130 als zwischen den beiden Seitenwänden 152, 153 verbindender Stab ausgebildet sein, der Bügel 210 des Spritzpistolenkörpers 270 kann hinreichend am Stab aufgehängt werden. Durch das einfache Aufhängen des Bügels 210 des Spritzpistolenkörpers 270 am zweiten Aufnahmeteil 130 kann ein einfaches und schnelles Aufbewahren des Spritzpistolenkörpers 270 am Haltegerät 100 umgesetzt werden. Das heißt, die Anordnung des zweiten Aufnahmeteils 130 kann mindestens das Aufbewahren von Spritzpistolen, die keine Becher für die Aufnahme von Farbmaterial aufweisen, umsetzen.
  • Außerdem kann weiterhin bezugnehmend auf 10 das Haltegerät 100 gemäß dem Gebrauchsmuster einfach und schnell Becher 250 aufweisende Spritzpistolen 200 umsetzen. Wie in 10 gezeigt, kann der Becher 250 ein für die Farbmaterialzufuhr mittels Ansaugung verwendeter Becher sein, diese Sorte Becher ist in der Regel unterhalb des Spritzpistolenkörpers angeordnet. Bei der in 10 dargestellten Spritzpistole kann nach dem obenstehend beschriebenen einfachen Aufhängen des Bügels 210 des Spritzpistolenkörpers 270 am zweiten Aufnahmeteil 130 das einfache, schnelle Aufbewahren der ganzen Spritzpistole (das heißt, des Spritzpistolenkörpers 270 gemeinsam mit dem verbundenen Becher 250) im Haltegerät 100 umgesetzt werden. Das heißt, die Anordnung des zweiten Aufnahmeteils 130 kann mindestens auch das Aufbewahren von Spritzpistolen, die für die Farbmaterialzufuhr mittels Ansaugung verwendete Becher aufweisen, umsetzen.
  • Außerdem kann das Haltegerät 100 weiterhin einen dritten Aufnahmeteil umfassen, der für Schläuche 290 (siehe den in 11 dargestellten Schlauch) verwendet wird. In den Haltegeräten 100 der in den 111 gezeigten Ausführungsbeispiele wird der dritte Aufnahmeteil aus dem Haltegerätekörper 150 selbst ausgebildet. Das heißt, der Haltegerätekörper 150 selbst wirkt als dritter Aufnahmeteil für die Aufnahme des Schlauches 290.
  • Wie in den 18 gezeigt, kann der dritte Aufnahmeteil (das heißt, der Haltegerätekörper 150) als drei Stützwände aufweisend ausgebildet sein, wobei die drei Stützwände Grundwand 151 und zwei sich von der Grundwand 152 abwärts und schräg nach außen erstreckende Seitenwände 152, 153 umfassen. Durch eine solche Struktur kann, wenn der in 11 dargestellte Schlauch 290 am Haltegerät 100 aufgehängt wird, der Schlauch 290 von diesen drei Stützwänden gestützt werden. Insbesondere kann, aufgrund dessen, dass die beiden Seitenwände 152, 153 derart angeordnet sind, dass sie sich von der Grundwand 152 abwärts schräg nach außen erstrecken, somit einerseits die Krümmung des Schlauches 290 verringert werden und auf diese Weise eine Beschädigung des Schlauches durch diese Krümmung vermindert werden (das heißt, das Gebrauchsmuster kann den Krümmungswinkel des Schlauches verringern, und somit eine Beschädigung des Schlauches vermindern, anderenfalls kann eine übermäßige Krümmung am Schlauch eine Spannungskonzentration erzeugen, was dazu führen kann, dass es am Schlauch an der Stelle der Spannungskonzentration leicht zu einem Platzen kommen kann), andererseits kann es auch dazu kommen, dass der mittlere Ringraum, der durch das Aufhängen des Schlauches 290 am Haltegerät 100 gebildet wird, aufgeweitet wird, was dazu führt, dass die Aufbewahrung des Spritzpistolenkörpers 200 am Haltegerät 100 nicht durch den Schlauch 290 beeinflusst wird. Das heißt, durch eine solche Struktur kann das Haltegerät 100 nicht nur den Schlauch 290 sicher und wirksam aufbewahren, sondern es kann auch gleichzeitig mindestens die Aufbewahrung des Spritzpistolenkörpers 270 umsetzen. Außerdem können vorteilhafterweise die zwei Seitenwände 152, 153 auch für das Aufbringen von Werbung oder Anwendungshinweisen für Anwender verwendet werden.
  • Selbstverständlich stellt die Form des in den 111 gezeigten dritten Aufnahmeteils des Haltegerätes lediglich ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dar, technische Experten des einschlägigen Gebiets können je nach Bedarf auch Änderungen an dieser Struktur vornehmen. Beispielsweise kann die Grundwand 151 weggelassen werden, was lediglich dazu führt, dass der dritte Aufnahmeteil ausgebildet wird, um mindestens zwei sich überschneidende Stützwände 152 und 153 aufzuweisen. Außerdem kann der dritte Aufnahmeteil halbrund oder teilweise halbrund sein, oder der dritte Aufnahmeteil kann als ein ellipsenförmiges Teil ausgebildet sein. Diese Struktur kann ebenfalls gleichermaßen eine Aufbewahrung des Schlauches 290 umsetzen.
  • Noch weitergehend können technische Experten des einschlägigen Gebiets den dritten Aufnahmeteil auch vereinfacht als eine Leiste ausbilden, die eine Stützwand aufweisend am Haltegerätekörper 150 angeordnet ist, somit kann mit einer einfachen Struktur eine Aufbewahrung des Schlauches 290 umgesetzt werden.
  • Das heißt, technische Experten des einschlägigen Gebiets können je nach Bedarf Form und Struktur des dritten Aufnahmeteils regulieren, solange diese die Unversehrtheit des Schlauches hinreichend wahrt. Aber im Allgemeinen ist es so, dass der dritte Aufnahmeteil am Haltegerätekörper 150 ausgebildet ist und mindestens eine Stützwand 151 zum Stützen des Schlauches 290 aufweist.
  • Noch weitergehend kann die Breite der Grundwand 151 als heterogen angeordnet sein. Vorzugsweise ist, wie in 7 am optimalsten gezeigt wird, die Breite W der Grundwand 151 angeordnet, um sich in Übereinstimmung mit der Erweiterung des Abstandes vom Anschlussteil 170 zu erweitern. Das Ziel dieser Anordnung liegt darin, zu bewirken, dass wenn der Schlauch 290 am dritten Aufnahmeteil aufbewahrt wird, durch diese sich allmählich ändernde Breite dem Schlauch eine bessere Stütze geboten werden kann, zudem kann auch verhindert werden, dass der Schlauch 290 vom Haltegerät herunterrutscht.
  • Außerdem weist das Haltegerät 100 einen Anschlussteil 170 zur Verbindung des Haltegerätes 100 mit einer Befestigungsvorrichtung auf. Vorzugsweise ist zur besseren Handhabung der Anschlussteil an dem dem ersten Aufnahmeteil 110 gegenüberliegenden Ende des Haltegeräts 100 ausgebildet. Ebenfalls vorzugsweise kann der Anschlussteil 170 als mindestens eine sich senkrecht zu den zwei Seitenwänden 152, 153 von den zwei Seitenwänden 152, 153 erstreckende Fläche 170 ausgebildet sein. In den in den 18 gezeigten Ausführungsbeispielen werden zwei Flächen 170 gezeigt, somit kann das Haltegerät 100 noch sicherer und stabiler befestigt werden.
  • Der Anschlussteil 170 weist mindestens ein (vorzugweise zwei) Verbindungslöcher 171, 173 auf, die zur Befestigung des Haltegerätes 100 an der Befestigungsvorrichtung verwendet werden. Durch diese Anordnung kann das Haltegerät 100 beispielsweise mit Schrauben an der Befestigungsvorrichtung befestigt werden, beispielsweise wird das Haltegerät 100 an einer Wand befestigt. Somit kann der Anwender, wenn er die Spritzpistole verwendet, die Spritzpistole vom an einer Wand befestigten Haltegerät 100 abnehmen, wenn der Anwender die Spritzpistole aber nicht verwendet, kann er die Spritzpistole am an einer Wand befestigten Haltegerät 100 aufbewahren, somit wird ein effizientes Aufbewahren und Lagern der Spritzpistole umgesetzt.
  • Um die Verwendung durch den Anwender weiterhin zu vereinfachen, kann vorzugsweise der Anschlussteil 170 zusätzlich oder ersatzweise mit Magnetkörpern zur Befestigung des Haltegerätes 100 an der Befestigungsvorrichtung versehen sein. Entsprechend ist auch die Befestigungsvorrichtung mit entsprechenden Magnetkörpern versehen, derart kann das Haltegerät einfach an der Befestigungsvorrichtung befestigt werden oder von der Befestigungsvorrichtung demontiert werden.
  • Weiterhin kann zusätzlich eine Montageplatte zugeordnet werden, diese Montageplatte kann verwendet werden, um mehrere Haltegeräte zu verbinden. Konkret können die Anschlussteile 170 mehrerer Haltegeräte 100 mittels Schrauben (und/oder Magneten und/oder anderer Methoden) mit der Montageplatte verbunden werden. Danach kann die Montageplatte mit mehreren montierten Haltegeräten 100 mittels Schrauben (und/oder Magneten und/oder anderer Methoden) an Befestigungsvorrichtungen wie Wänden etc. befestigt werden. Somit kann eine modulare Montage mehrerer Haltegeräte 100 umgesetzt werden, was die Montageeffizienz erhöht. Die Montageplatte kann U-förmige Elemente aufweisen, die Anschlussteile 170 in Form von zwei Flächen können in diese U-förmigen Elemente eingeführt werden.
  • Der vorstehend erwähnte dritte Aufnahmeteil wird zur Aufnahme des Schlauches 290 verwendet und kann durch die Änderung der Breite der Grundwand 151 verhindern, dass der Schlauch 290 vom Haltegerät 100 herunterrutscht. Dieses Herunterrutschen kann jedoch weiterhin auch durch einige andere Anordnungen verhindert werden. Beispielsweise kann, wie in 5 gezeigt, zwischen der Grundwand 151 und den Flächen 170 ein erster Winkel α ausgebildet werden, der mehr als 90° (vorzugsweise 95°) beträgt, mittels dieses ersten Winkels α kann ein Schrägteil ausgebildet werden, der verwendet wird, um zu verhindern, dass der auf dem Haltegerätekörper 150 aufgehängte Schlauch von der Grundwand 151 herunterrutscht. Weiterhin kann vorzugsweise, wie in 5 gezeigt, der erste Aufnahmeteil 110 als sich von der Grundwand 151 waagrecht nach außen erstreckend ausgebildet werden und kann zwischen der Grundwand 151 und dem ersten Aufnahmeteil 110 ein zweiter Winkel β, der weniger als 180° (vorzugsweise 170°) beträgt, ausgebildet werden. Die Anordnung dieses zweiten Winkels kann dazu führen, dass der U-förmige erste Aufnahmeteil 110 relativ zum dritten Aufnahmeteil ein wenig nach oben gebogen ist, somit wird eine weitere Ruheanschlagswirkung des am dritten Aufnahmeteils aufbewahrten Schlauches 290 erreicht, was verhindert, dass der Schlauch 290 vom dritten Aufnahmeteil herunterrutscht. Außerdem verhindert die Struktur des zweiten Winkels ein Herunterrutschen von Becher aufweisenden Spritzpistolen vom ersten Aufnahmeteil.
  • Noch weiter bevorzugt ist das vom Haltegerätekörper 150 abseitige Endstück 113 des ersten Aufnahmeteils 110 als Aufwärtskrümmung ausgebildet. Es ist erwähnenswert, dass, obwohl in 1 das Endstück 113 gezeigt wird, die gekrümmte Form des Endstücks nicht deutlich gezeigt wird, technische Experten des einschlägigen Gebiets können jedoch gemäß der Beschreibung des Gebrauchsmusters je nach Bedarf Anordnungen vornehmen.
  • Durch die Anordnung dieser zwei Winkel α und β und/oder die gekrümmte Form des Endstücks 113 kann, wenn das Haltegerät 100 an einer Befestigungsvorrichtung wie einer Wand etc. befestigt wird, an der Stelle des dritten Halteteils eine konkav eingewölbte Form zur leichteren Aufnahme des Schlauches 290 ausgebildet werden, somit kann der Schlauch 290 stabil am dritten Halteteil aufbewahrt werden, weiterhin wird verhindert, dass der Schlauch 290 vom Haltegerät 100 herunterrutscht. Außerdem garantiert diese Struktur, dass Spritzpistolen, die einen für die Zufuhr mittels Schwerkraft verwendeten Becher aufweisen, stabil am Haltegerät aufbewahrt werden können.
  • Selbstverständlich kann bei Bedarf der Haltegerätekörper 150 des Haltegerätes 100 weiterhin noch mit einem Ruheanschlagselement (nicht dargestellt) versehen werden, das ein Herunterrutschen des Schlauches vom Haltegerät 100 verhindert. Beispielsweise kann dieses Ruheanschlagselement zum Beispiel eine am dritten Halteteil angeordnete Ruheanschlagsausbeulung sein.
  • Vorzugsweise kann zur einfacheren Herstellung das Haltegerät 100 gemäß dem Gebrauchsmuster als eine Einheit ausgebildet sein. Beispielsweise kann das Haltegerät 100 gemäß dem Gebrauchsmuster mittels Verfahren wie Formung als eine Einheit ausgebildet werden, oder das Haltegerät 100 gemäß dem Gebrauchsmuster kann durch Gießen als eine Einheit aus Metall hergestellt werden. Vorzugsweise wird das Haltegerät 100 gemäß dem Gebrauchsmuster durch das Ausstanzen aus Metallplatten-Rohteilen ausgebildet und in die gewünschte Form gebogen. Die Dicke der Metallplatten beträgt vorzugsweise zwischen 1,5 mm und 3,5 mm, und noch bevorzugter zwischen 2,4 mm und 2,5 mm. Im Hinblick auf Aspekte wie Festigkeit und Beständigkeit des Haltegerätes 100 kann das Haltegerät 100 aus Stahl hergestellt sein. Insbesondere kann das Haltegerät 100 aus qualitativ hochwertigem Edelstahl oder Aluminium etc. hergestellt sein. Bei Bedarf kann das Haltegerät auch durch Zusammenlöten verschiedener Teile ausgebildet werden. Selbstverständlich kann das Haltegerät 100 auch aus allen anderen geeigneten Materialien hergestellt werden.
  • Obwohl obenstehend Ausführungsbeispiele beschrieben werden, bei denen das Haltegerät 100 mittels dem Anschlussteil 170 an einer Befestigungsvorrichtung wie einer Wand etc. befestigt werden kann, können technische Experten des einschlägigen Gebiets jedoch an ihnen auch verschiedene Veränderungen vornehmen. Beispielsweise kann auf die Anordnung des Anschlussteils 170 verzichtet werden, dann wird das Haltegerät 100 jedoch mittels Methoden wie Löten etc. dauerhaft direkt an der Befestigungsvorrichtung befestigt. Als weiteres Beispiel kann weiterhin das Haltegerät 100 mit einem Ständer zur aufrechten Aufstellung versehen werden, kann das Haltegerät 100 mittels dem Anschlussteil 170 abnehmbar am Ständer befestigt werden, oder es kann mittels Methoden wie Löten etc. dauerhaft am Ständer befestigt werden. Mittels dieses Ständers kann das Haltegerät auf dem Boden, jedoch nicht an einer Wand angeordnet werden. Außerdem kann der Ständer bewegbar angeordnet werden, somit kann der Anwender je nach Bedarf der Verwendung oder Lagerung die Position des Ständers bewegen, wodurch die Position der an der Haltevorrichtung aufbewahrten Spritzpistole bewegt werden kann. Die Anordnung eines solchen bewegbaren Ständers bedeutet gegenüber einem an einer Wand befestigten Haltegerät, dass eine bessere Tragbarkeit und Flexibilität etc. zur Verfügung stehen können.
  • Außerdem können, um einen Verschleiß der Spritzpistole und/oder des Bechers zu vermeiden, einige Arbeitsflächen mit einem vergleichsweise flexiblen Material versehen werden. Vorzugsweise werden die Arbeitsflächen des ersten Aufnahmeteils 110 und des zweiten Aufnahmeteils 130 weiterhin mit einem Abriebschutzteil 111 versehen, dieser Abriebschutzteil 111 ist aus Material hergestellt, das flexibler als der erste Aufnahmeteil 110 und der zweite Aufnahmeteil 130 ist. Beispielsweise ist der Abriebschutzteil 111 aus Kautschuk oder Kunststoff hergestellt. Vorzugsweise kann der Abriebschutzteil 111 abnehmbar am ersten Aufnahmeteil 110 und am zweiten Aufnahmeteil 130 befestigt sein.
  • Ersatzweise können der erste Aufnahmeteil 110 und der zweite Aufnahmeteil 130 auch aus einem Material hergestellt sein, das flexibler als die restlichen Teile des Haltegerätes 100 ist, somit muss der oben beschriebene Abriebschutzteil 111 nicht zusätzlich angeordnet werden.
  • Das Obenstehende stellt lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele des Gebrauchsmusters dar, es dient keinesfalls dazu, das Gebrauchsmuster einzuschränken, in Bezug auf technische Experten des einschlägigen Gebiets gilt, dass das Gebrauchsmuster die verschiedensten Abänderungen und Umwandlungen aufweisen kann. Alle im Rahmen des Wesens und Prinzips des Gebrauchsmusters vorgenommenen Überarbeitungen, gleichwertigen Austausche, Verbesserungen etc. sind gleichermaßen Bestandteil des Schutzumfangs des vorliegenden Gebrauchsmusters.

Claims (28)

  1. Haltegerät für Spritzpistolen, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegerät (100) Folgendes umfasst: Haltegerätekörper (150); einen ersten Aufnahmeteil (110), der verwendet wird, um einen Spritzpistolenbecher (230) aufzunehmen, und der sich vom Haltegerätekörper (150) nach außen erstreckt und in U-Form oder V-Form gebildet ist; sowie einen zweiten Aufnahmeteil (130), der verwendet wird, um den Spritzpistolenkörper (270) aufzunehmen, und der am Haltegerätekörper (150) ausgebildet ist, bei dem außerdem der Spritzpistolenkörper (270) hinreichend am zweiten Aufnahmeteil (130) aufgehängt werden kann.
  2. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegerät (100) weiterhin einen dritten Aufnahmeteil umfasst, der verwendet wird, um einen Schlauch (290) aufzunehmen, wobei der dritte Aufnahmeteil am Haltegerätekörper (150) ausgebildet ist und mindestens eine Stützwand zum Stützen des Schlauches (290) aufweist.
  3. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Aufnahmeteil aus dem Haltegerätekörper (150) ausgebildet ist.
  4. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Aufnahmeteil ausgebildet ist, um den Haltegerätekörper (150) mit einer eine Stützwand aufweisenden Leiste zu versehen.
  5. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Aufnahmeteil ausgebildet ist, um mindestens zwei sich überschneidende Stützwände aufzuweisen.
  6. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Aufnahmeteil ausgebildet ist, um drei Stützwände aufzuweisen, wobei die drei Stützwände Grundwand (151) und zwei sich von der Grundwand (151) abwärts und schräg nach außen erstreckende Seitenwände (152, 153) umfassen.
  7. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegerät (100) einen Anschlussteil (170) zur Verbindung des Haltegerätes (100) mit einer Befestigungsvorrichtung aufweist.
  8. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (W) der Grundwand (151) als heterogen angeordnet ist.
  9. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (W) der Grundwand (151) angeordnet ist, um sich in Übereinstimmung mit der Erweiterung des Abstandes vom Anschlussteil (170) zu erweitern.
  10. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil (170) als mindestens eine sich senkrecht zu den zwei Seitenwänden (152, 153) von den zwei Seitenwänden (152, 153) erstreckende Fläche ausgebildet ist.
  11. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Flächen und der Grundwand (151) ein erster Winkel (α), der mehr als 90° beträgt, ausgebildet ist.
  12. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Aufnahmeteil (130) als zwischen den zwei Seitenwänden (152, 153) verbindender Stab oder verbindende Metallleiste ausgebildet ist, wobei der Bügel (210) des Spritzpistolenkörpers (270) hinreichend auf dem Stab oder der Metallleiste aufgehängt werden kann.
  13. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der erste Aufnahmeteil (110) von der Grundwand (151) waagrecht nach außen erstreckt.
  14. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Grundwand (151) und dem ersten Aufnahmeteil (110) ein zweiter Winkel (β), der weniger als 180° beträgt, ausgebildet ist.
  15. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltegerätekörper (150) des Haltegerätes (100) weiterhin mit einem Ruheanschlagselement versehen ist, das ein Herunterrutschen des Schlauches vom Haltegerät (100) verhindert.
  16. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil (170) zur Befestigung des Haltegerätes (100) an der Befestigungsvorrichtung verwendete Verbindungslöcher (171, 173) aufweist.
  17. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil (170) mit Magnetkörpern zur Befestigung des Haltegerätes (100) an der Befestigungsvorrichtung versehen ist.
  18. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegerät (100) einen Ständer zur aufrechten Aufstellung des Haltegerätes (100) aufweist.
  19. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegerät (100) aus Metall hergestellt ist.
  20. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Metall Edelstahl oder Aluminium ist.
  21. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltegerät (100) als eine Einheit ausgebildet ist.
  22. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsflächen des ersten Aufnahmeteils (110) und des zweiten Aufnahmeteils (130) weiterhin mit einem Abriebschutzteil (111) versehen sind, wobei der Abriebschutzteil (111) aus einem flexibleren Material als der erste Aufnahmeteil (110) und der zweite Aufnahmeteil (130) hergestellt ist.
  23. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Abriebschutzteil (111) aus Kautschuk oder Kunststoff hergestellt ist.
  24. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Abriebschutzteil (111) abnehmbar an dem ersten Aufnahmeteil (110) und dem zweiten Aufnahmeteil (130) befestigt sein kann.
  25. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Aufnahmeteil (110) und der zweite Aufnahmeteil (130) aus einem flexibleren Material als die restlichen Teile des Haltegerätes (100) hergestellt sind.
  26. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung eines beliebigen der Patentansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Haltegerätekörper (150) abseitige Endstück (113) des ersten Aufnahmeteils (110) mit einer Aufwärtskrümmung ausgebildet ist.
  27. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Winkel (α) 95° beträgt.
  28. Haltegerät für Spritzpistolen gemäß der Beschreibung in Patentanspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Winkel (β) 170° beträgt.
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