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DE202014005169U1 - Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung und Planenfahrzeug - Google Patents

Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung und Planenfahrzeug Download PDF

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DE202014005169U1
DE202014005169U1 DE201420005169 DE202014005169U DE202014005169U1 DE 202014005169 U1 DE202014005169 U1 DE 202014005169U1 DE 201420005169 DE201420005169 DE 201420005169 DE 202014005169 U DE202014005169 U DE 202014005169U DE 202014005169 U1 DE202014005169 U1 DE 202014005169U1
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Abstract

Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) mit einem Haltegurt (4a, 4e), welcher ein wenigstens im Wesentlichen zugfestes Material aufweist, und mit wenigstens einer Fixiereinrichtung (4d) zum Fixieren eines Abschnitts (4e) des Haltegurts, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) weiter ein elastisches Element (5) aufweist, welches an wenigstens zwei voneinander entlang des Haltegurts (4a, 4e) beabstandeten Stellen (4b, 4c) fest mit dem Haltegurt (4a, 4e) verbunden ist, wobei zwischen den beabstandeten Stellen (4b, 4c) keine feste Verbindung zwischen Haltegurt (4a, 4e) und elastischem Element (5) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Planenfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 5.
  • Aus der DE 20 2011 100 333 U1 ist eine gattungsgemäße Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung bekannt. Mit diesen Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtungen werden in der Regel Lkw-Planen an den Querspriegeln des rahmenartigen Fahrzeugaufbaus befestigt. Diese Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtungen weisen in der Regel einen hinreichend zugfesten Haltegurt sowie eine Schnalle oder eine andere Fixiereinrichtung auf.
  • Aus Sicherheitsgründen und zur Befreiung des Planendaches vor Flüssigkeits- und insbesondere Eisansammlungen auf dem Dach gibt es entsprechende Sicherungseinrichtungen, mit denen solche Ansammlungen durch Anheben des Planendaches von diesem entfernt werden können.
  • Aus der EP 1 523 421 B1 ist eine solche Einrichtung in Form einer Luft befüllbaren Planenanhebevorrichtung bekannt. Diese wird zwischen Querspriegeln und der Plane angeordnet. Damit ein Anheben der Plane möglich ist, werden die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtungen nicht maximal fest gezurrt, sondern mit Spiel fixiert, so dass ein Hub der Plane gegenüber den Spriegeln möglich ist, der das Aufblasen der Planenanhebevorrichtung ermöglicht.
  • Da das Planendach bei nicht aktivierter Planenanhebevorrichtung dieses genannte Spiel besitzt, kann es bei der Fahrt durch veränderliche Über/Unterdrucksituationen, beispielsweise während und nach dem Durchfahren von Tunneln oder infolge starken Windes zu einer ruckartigen Wölbung des Planendaches kommen. Aufgrund des genannten Spiels besteht so die Gefahr von Kraftspitzen auf die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtungen, so dass diese ggf. aus der Plane ausreißen oder anderweitig beschädigt werden.
  • Ein sicherer Halt der Plane kann daher durch die bekannten Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtungen nicht immer gewährleistet werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung und ein Planenfahrzeug der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die erwähnten Nachteile nicht auftreten können.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie ein Planenfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 5. Vorteilhafte Ausführungsformen finden sich in den jeweiligen Unteransprüchen.
  • Erfindungsgemäß weist die die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung ein elastisches Element auf. Dieses kann z. B. in Form eines zugelastischen Bandes ausgeführt sein. Wesentlich ist aber, dass es an wenigstens zwei voneinander entlang des Haltegurts beabstandeten Stellen fest mit dem Haltegurt verbunden ist. Zwischen den beabstandeten Stellen ist dabei weiter keine feste Verbindung zwischen Haltegurt und elastischem Element vorgesehen. Der Effekt dieser Anordnung ist, dass sich die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung so im unbelasteten Zustand, in dem die Plane nicht angehoben ist, formschlüssig und satt um den Spriegel des Fahrzeugaufbaus legt und die Plane infolge der Zugelastizität des elastischen Elements an den Spriegel herangezogen wird. Der zwischen den beiden beabstandeten Stellen der Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung liegende Abschnitt ist locker und nicht gestrafft. Wird die Plane angehoben, wenn also der belastete Zustand eintritt, wird zum einen das elastische Element gedehnt und die beiden beabstandeten Stellen der Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung, an denen es befestigt ist, bewegen sich auseinander, bis schließlich auch der genannte Abschnitt der Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung zwischen den beiden beabstandeten Stellen gestrafft wird und schließlich Zugkräfte aufnimmt. Dieses ruckartige Straffen des Haltegurtes der Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung wird durch die Präsenz des elastischen Elements gedämpft, so dass ein Ausreißen durch ruckartiges Anheben der Plane nicht mehr erfolgen kann.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Länge des elastischen Elementes in dessen entspannten Zustand kürzer ist als der Abstand zwischen den beiden beabstandeten Stellen entlang des Haltegurtes. Auf diese Weise wird hinreichend Spiel für den Haltegurt im belasteten Zustand geschaffen und eine Planenanhebevorrichtung kann zwischen Plane und Spriegel platziert und betätigt werden.
  • Zur Fixierung des Haltegurtes bzw. zum Festzurren desselben ist eine Fixiereinrichtung vorgesehen, bei der es sich bevorzugt um eine Gurtschnalle handelt. Auch andere Fixiermöglichkeiten wie Haken und Ösen oder dergleichen können verwendet werden.
  • Die erfindungsgemäße Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung eignet sich für ein erfindungsgemäßes Planenfahrzeug. Dieses weist neben wenigstens einer oben beschriebenen Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung ein Planenauflagegestell auf, wobei das Planenauflagegestell Spriegel, insbesondere Querspriegel aufweist, auf denen eine Plane aufliegt. Wenigstens einer der Spriegel ist über die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung mit der Plane verbunden.
  • Bevorzugt ist dabei zwischen den Spriegeln und der Plane eine Planenanhebevorrichtung, insbesondere ein mit Luft befüllbarer Blähkörper, angeordnet. Dabei kann die Plane mit wenigstens einer Befestigungsvorrichtung, z. B. einem Schmetterling, zur Durchführung der Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung verbunden sein.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Haltekraft der Verbindung zwischen Befestigungsvorrichtung und der Plane kleiner ist als die Haltekraft der Verbindung zwischen dem Haltegurt und dem elastischen Element an den beabstandeten Stellen. Auf diese Weise werden die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtungen bei Überbeanspruchungen nicht zerstört, sondern es löst sich zuerst die Befestigungsvorrichtung von der Plane. Diese kann ggf. wieder mit der Plane verbunden werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • 1 – zeigt eine Schnittansicht eines Ausschnitts eines erfindungsgemäßen Planenfahrzeugs mit einer erfindungsgemäßen Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung im unbelasteten Zustand;
  • 2 – zeigt eine Schnittansicht eines Ausschnitts eines erfindungsgemäßen Planenfahrzeugs mit einer erfindungsgemäßen Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung im belasteten Zustand.
  • Die Plane 1 des Planenfahrzeugs weist an ihrer Innenseite eine Befestigungsvorrichtung 2 auf. Diese weist einen Abschnitt 2a, mit dem sie an der Plane 1 befestigt ist, und einen dagegen vorspringenden Abschnitt 2b auf. Zwischen diesen Abschnitten 2a, 2b ist der Haltegurt 4a, 4e der Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung 4 hindurchgeführt. Unterhalb der Plane 1 bzw. der Befestigungsvorrichtung 2 ist ein Spriegel 3 des Rahmengestells (im weiteren nicht gezeigt) des Planenfahrzeugs angeordnet, wobei der zwischen den Abschnitten 2a, 2b hindurch geführte Haltegurt 4a, 4e um den Spriegel 3 herum geführt und dessen beide Abschnitte 4a, 4e mittels eines hier als Schnalle ausgebildeten Fixiereinrichtung 4d verbunden sind, so dass der Haltegurt 4a, 4e die Plane 1 am Spriegel 3 hält.
  • Im gezeigten Bespiel ist auf der dem Spriegel 3 zugewandten Innenseite des Haltegurtes 4a, 4e ein bevorzugt bandförmiges (zug-)elastisches Element 5 angebracht. Dieses Element 5 ist an wenigstens zwei voneinander beabstandeten Stellen 4b, 4c mit dem Haltegurt 4a, 4e in einem Abschnitt 4a fest verbunden. Zwischen diesen Stellen 4b, 4c gibt es keine weitere feste Verbindung zwischen dem Element 5 und dem Haltegurt 4a, 4e. Im in 1 gezeigten unbelasteten Zustand schmiegt sich das elastische Element 5 um den Spriegel 3 herum und sorgt so für einen Formschluss des Haltegurtes 4a, 4e im Abschnitt 4e und des Elements 5 mit dem Spriegel 3. Die Länge des elastischen Elements 5 sollte im ungedehnten Zustand dazu geringer sein als der Abstand zwischen den Befestigungsstellen 4b, 4c entlang des Haltegurtes. Das bewirkt, dass in dem in 1 dargestellten Zustand der Abschnitt 4a des Haltegurtes locker und unbelastet und insbesondere nicht auf Zug belastet ist.
  • Wird die Plane 1 angehoben, d. h. entfernt sie sich von dem Spriegel 3, wird zum einen das elastische Element 5 gedehnt und andererseits strafft sich auch der Abschnitt 4a des Haltegurtes mit. Diese Situation ist in 2 dargestellt. Das Spannen des elastischen Elements 5 bewirkt dabei, dass ein ruckartiges Anheben der Plane 1 gedämpft wird und das Abreißen des Haltegurtes vermieden wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202011100333 U1 [0002]
    • EP 1523421 B1 [0004]

Claims (8)

  1. Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) mit einem Haltegurt (4a, 4e), welcher ein wenigstens im Wesentlichen zugfestes Material aufweist, und mit wenigstens einer Fixiereinrichtung (4d) zum Fixieren eines Abschnitts (4e) des Haltegurts, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) weiter ein elastisches Element (5) aufweist, welches an wenigstens zwei voneinander entlang des Haltegurts (4a, 4e) beabstandeten Stellen (4b, 4c) fest mit dem Haltegurt (4a, 4e) verbunden ist, wobei zwischen den beabstandeten Stellen (4b, 4c) keine feste Verbindung zwischen Haltegurt (4a, 4e) und elastischem Element (5) vorgesehen ist.
  2. Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des elastischen Elementes (5) in dessen entspannten Zustand kürzer ist als der Abstand zwischen den beiden beabstandeten Stellen (4b, 4c) entlang des Haltegurtes (4a, 4e).
  3. Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiereinrichtung (4d) eine Gurtschnalle umfasst.
  4. Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem elastischen Element (5) um ein zugelastisches Band handelt.
  5. Planenfahrzeug, mit einem Planenauflagegestell, wobei das Planenauflagegestell Spriegel, insbesondere Querspriegel (3), aufweist, auf denen eine Plane (1) aufliegt, wobei wenigstens einer der Spriegel (3) über eine Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) mit der Plane (1) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) nach einem der vorigen Ansprüche ausgebildet ist.
  6. Planenfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Spriegeln, insbesondere Querspriegeln (3), und der Plane (1) eine Planenanhebevorrichtung, insbesondere ein mit Luft befüllbarer Blähkörper, angeordnet ist.
  7. Planenfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane (1) mit wenigstens einer Befestigungsvorrichtung (2) zur Durchführung der Fahrzeugplanenhaltegurteinrichtung (4) verbunden ist.
  8. Planenfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekraft der Verbindung zwischen Befestigungsvorrichtung (2) und der Plane (1) kleiner ist als die Haltekraft der Verbindung zwischen dem Haltegurt (4a, 4e) und dem elastischen Element (5) an den beabstandeten Stellen (4b, 4c).
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2020029010A1 (zh) * 2018-08-06 2020-02-13 江苏金秋绳带科技有限公司 一种车船篷布弹性张紧绳带

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1523421B1 (de) 2002-05-31 2006-02-01 K & M Stahl-, Behälter-, fassaden und Metallbau Gmbh Vorrichtung zur erhöhung der verkehrssicherheit beplanter fahrzeuge
DE202011100333U1 (de) 2011-05-06 2011-07-26 Johannes Köhler Verbindungseinrichtung

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