DE20200312U1 - Bildschirm-Versenktisch mit einer verschließbaren Tastatur-Aufnahmewanne - Google Patents
Bildschirm-Versenktisch mit einer verschließbaren Tastatur-AufnahmewanneInfo
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Description
Thomas Dittfach, 5. Dezember 2000
Isernhagen
Bildschirm-Versenktisch mit einer verschließbaren Tastatur-Aufnahmewanne
Die Erfindung betrifft einen Bildschirm-Versenktisch mit einer verschließbaren Tastatur-Aufnahmewanne gemäß dem Oberbegriff von Anspruch L
Bildschirm-Versenktische sind allgemein bekannt und werden beispielsweise in Schulungseinrichtungen und in Büros als Arbeitsplätze eingesetzt, bei denen neben einer Nutzung als konventioneller Schreibtisch in gleicher Weise eine Nutzungsmöglichkeit als Computerarbeitstisch gewünscht ist.
Aus der DE 197 06 203 Al ist ein Bildschirm-Versenktisch bekannt, der ein Gehäuse mit einer Arbeitsplatte umfasst, in welcher eine durch eine schwenkbare Abdeckplatte verschließbare Öffnung gebildet ist. Im Inneren des Gehäuses ist ein über einen Handgriff und einen Verschwenkmechanismus verschwenkbarer Bildschirm-Aufnahmebehälter für einen Monitor angeordnet. Beim Herausschwenken des Behälters mit dem darin aufgenommenen Monitor aus der Öffnung wird die Abdeckplatte durch die Hinterkante des Behälters und eine daran angeordnete Rolle automatisch entgegen der Schwerkraft nach oben geschwenkt und gibt die Sicht auf den Monitor frei. Die Tastatur wird bei diesem Tisch innerhalb der Öffnung auf dem Bildschirm des Monitors abgelegt und ist bei hereingefahrenem Monitor gegen unbefugte Zugriffe geschützt.
Weiterhin werden in Deutschland unter der Bezeichnung „Uni-Lift" Hebe- und Senkmechanismen vertrieben, die z.B. in Möbelstücken zum Heben und Senken von Tischplatten eingesetzt werden können. Die Hebe- und Senkmechanismen zeichnen sich dadurch aus, dass sie durch Beaufschlagung mit einer Kraft in eine oder mehrere vorgegebene Rastpositionen zusammenfaltbar sind. Durch erneutes Beaufschlagen mit
einer Kraft lässt sich bei den beschriebenen Mechanismen die Arretierung wieder aufheben und der jeweilige Mechanismus weiter zusammen- oder auseinander fahren.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, einen weiteren Bildschirm-Versenktisch zu schaffen, der eine kompakte Bauform mit geringen Abmessungen aufweist, einfach aufgebaut ist und ein multifunktionelles Arbeiten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Gemäß der Erfindung weist ein Bildschirm-Versenktisch eine Arbeitsplatte mit einer darin gebildeten Öffnung sowie eine Monitor-Plattform auf, welche durch einen Hebemechanismus in einer im wesentlichen vertikalen Richtung in der Weise auf und ab verfahrbar ist, dass der Monitor durch die Öffnung hindurch aus einer Ruheposition im Inneren des Tisches in eine Arbeitsposition bewegbar ist, in der der Monitor vom Bediener oberhalb der Arbeitplatte in einer haltungsfreundlichen und für die Augen des Bedieners schonenden Weise eingesehen werden kann.
Unterhalb der Arbeitsplatte ist ein Tastaturaufnahmefach vorzugsweise in Form einer Tastatur-Aufnahmewanne vorgesehen, welche durch eine darüber angeordnete verschiebbare Abdeckplatte in der Weise verschließbar ist, dass die Tastatur in einer geöffneten Stellung der Abdeckplatte von oben her in die Tastatur-Aufnahmewanne einführbar ist.
Der erfindungsgemäße Versenktisch hat den Vorteil, dass er bei einer räumlich sehr kompakten Bauform mit geringen Abmessungen die Möglichkeit bietet, in der Ruheposition, d.h. bei eingefahrenem Monitor, sämtliche Peripheriegeräte im Inneren des Tisches gegen Zugriffe durch Dritte geschützt unterzubringen, so dass eine vollständig ebene Arbeitsfläche zur Verfügung steht. Dies ist heutzutage insbesondere in Schulen von Vorteil, da der Unterricht mit dem Computer zunehmend an Bedeutung gewinnt und die Schüler bei Einsatz des erfindungsgemäßen Versenktisches innerhalb kürzester Zeit zwischen einem Bildschirmarbeitsplatz und einem herkömmlichen Arbeitstisch wechseln können. ,Weiterhin besitzt der erfindungsgemäße Versenktisch den Vorteil, dass die Plattform in der Ruheposition bei Einsatz eines Schlosses gegen
ein Herausfahren gesperrt werden kann, und somit insbesondere beim Einsatz von teuren Flachbildschirmen diese gegen Diebstahl geschützt sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die verschiebbare Abdeckplatte am bedienerseitigen Ende des Versenktisches unmittelbar vor der Öffnung für den Monitor angeordnet, wodurch sich ein Versenktisch mit einer äußerst geringen Bautiefe ergibt.
Weiterhin kann es vorgesehen sein, dass die Oberseite der verschiebbaren Abdeckplatte und die Oberseite der Arbeitsplatte im Wesentlichen in der selben Ebene angeordnet sind, wodurch sich bei eingefahrenem Monitor und geschlossener Abdeckplatte über der Tastatur-Aufnahmewanne ein herkömmlicher Tisch mit einer großen ebenen Arbeitsfläche ergibt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient die Abdeckplatte in der geschlossenen Stellung gleichzeitig als Ablage für die Tastatur während des Arbeitsbetriebs am herausgefahrenen Monitor, wodurch sich ein äußerst bequemes und ergonomisch günstiges Arbeiten am Monitor erzielen lässt, da die Tastatur zusammen mit der verschiebbaren Abdeckplatte vom Bediener weg oder zu diesem hin in eine beliebige Stellung verschoben werden kann, wodurch sich der Abstand zum Monitor an die für den Bediener jeweils günstigsten Sichtverhältnisse anpassen lässt. So ist es insbesondere möglich, dass auch große Personen an einem Tisch mit den vergleichsweise kleinen Abmessungen eines üblichen Grundschultisches in einer ermüdungsfreien Haltung arbeiten, indem sie sich in einem ausreichenden Abstand von der Arbeitsplatte weg an den erfindungsgemäßen Versenktisch setzen, und dann die Abdeckplatte mit der darauf stehenden Tastatur vom Monitor weg so lange zu sich hin bewegen, bis sich die Tastatur in einer für sie bequemen Position befindet.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, den Bereich, in welchem die Abdeckplatte verschoben werden kann, in der Weise auszugestalten, beispielsweise durch eine entsprechende Positionierung der vorzugsweise im Seitenbereich der Tastatur-Aufnahmewanne vorgesehenen Linearführungen, dass die Tastatur-Aufnahmewanne freigegeben wird, wenn die Abdeckplatte in Richtung zum Bediener hin verschoben wird, so dass die Tastatur zum Monitor hin aus der Tastatur-Aufnahmewanne herausgenommen werden kann. Hierbei ist der Weg, um den die Abdeckplatte verschiebbar ist, vorzugsweise kleiner als die Länge der Tastatur-Aufnahmewanne, um die Gefahr zu verringern, dass die Abdeckplatte abbricht oder die Führungen beschädigt werden, wenn sich der Bediener
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der herausgezogenen Abdeckplatte versehentlich abstützt.
der herausgezogenen Abdeckplatte versehentlich abstützt.
Gemäß einer weiteren Ausfuhrungsform der Erfindung ist an der zum Monitor-Aufnahmebehälter hin weisenden Kante der Abdeckplatte eine Bürstendichtung vorgesehen, die in der geschlossenen Stellung eine quetschfreie Durchführung eines elektrischen Kabels, insbesondere eines Tastatur-Anschlusskabels oder eines Maus-Anschlusskabels, aus der Tastatur-Aufhahmewanne zur Oberseite der Abdeckplatte hin erlaubt. Die Bürstendichtung kann beispielsweise aus ca. 2 bis 10mm langen Kunststoffborsten bestehen und ist vorzugsweise unmittelbar an der zum Monitor weisenden Stirnseite der Abdeckplatte befestigt. In gleicher Weise ist es jedoch ebenfalls denkbar, anstelle der Bürstendichtung eine andere bekannte Dichtung, z.B. eine Hohlgummidichtung zu verwenden.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Versenktisch aus einem die Plattform mit dem darauf abgestellten Monitor aufnehmenden Korpus und einem am Korpus befestigten, die Abdeckplatte tragenden Vorbau zusammengesetzt. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass z.B. Vorbauten unterschiedlicher Tiefe mit ein und demselben Korpus kombiniert werden können, um ausgehend von einem Grundkorpus verschiedene Varianten des erfindungsgemäßen Versenktisches für unterschiedliche Anforderungen und Gerätetypen in größeren Stückzahlen herzustellen.
Dabei ist der Korpus vorzugsweise aus dickwandigem Material, wie z.B. Holz oder Holz enthaltendem Plattenmaterial, insbesondere beschichteten Spanplatten, gefertigt, um diesem zum einen eine kompakte, leicht zu reinigende Form zu geben und andererseits eine ausreichende Stabilität und Standfestigkeit zu gewährleisten. Der Vorbau ist bei dieser Ausführungsform der Erfindung demgegenüber vorzugsweise aus dünnwandigem Stahlrohr, z.B. Vierkantrohr oder Rundrohr mit einer Dicke im Bereich von ca. 1,5 bis 2,5 mm gefertigt und mit dem Korpus in einfacher Weise lösbar, vorzugsweise durch Schrauben verbunden. Hierdurch ergibt sich der Vorteil eines geringen Gewichts des Vorbaus sowie einer vergleichsweise großen Beinfreiheit für den Benutzer. Zudem kann der erfindungsgemäße Tisch auf einfache Weise in zwei Teile zerlegt werden, wodurch sich dieser erheblich leichter transportieren lässt.
Der Vorbau weist dabei in vorteilhafter Weise einen im Wesentlichen in einer horizontalen Ebene angeordneten rechteckigen oder U-förmigen Rahmen auf, über welchem die Abdeckplatte verschiebbar angeordnet ist. Hierbei können die Führungen zur Verbindung der Abdeckplatte mit dem Vorbau unmittelbar am Rahmen, vorzugsweise an den beiden seitlichen Rahmenteilen oder Rahmenträgern angeordnet sein.
Um einen Versenktisch mit einer möglichst großen Beinfreiheit zu erhalten, kann die Tastatur-Aufnahmewanne, die vorzugsweise aus dünnwandigem Metallblech, insbesondere Stahlblech besteht, in den Rahmen eingelassen und z.B. mit diesem verschraubt oder verschweißt sein. Durch diese Herstellungsweise ergibt sich eine kostengünstige Fertigungsmöglichkeit, da der Rahmen in einem Schweißgang mit den vorderen Beinen aus Rundmaterial und der dünnwandigen Wanne versehen werden kann, um im Anschluss daran als ein Teil an den Vorbau angeschraubt zu werden.
Die Verwendung von dünnwandigem Material für die Tastatur-Aufnahmewanne hat den Vorteil, dass sich selbst für einen Erwachsenen bei einem Grundschultisch mit vergleichsweise geringen Abmessungen in der Größenordnung von 1,30m &khgr; 0,65m &khgr; 0,72m unterhalb des Tisches eine genügend große Beinfreiheit im Kniebereich nach oben hin ergibt, wodurch ein ergonomisches und über einen längeren Zeitraum hinweg ermüdungsfreies Arbeiten sichergestellt ist. Es ist jedoch ebenfalls denkbar, dass die Tastatur-Aufnahmewanne aus Holz, Kunststoff, Drahtgeflecht oder einem anderen Material gefertigt ist, wobei dieses jedoch nach Möglichkeit eine geringe Dicke besitzen sollte.
Die Abdeckplatte erstreckt sich bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorzugsweise über die gesamte Breite des Vorbaus sowie über dessen Tiefe hinweg, und ist vorzugsweise als Ganzes in den Schiebeführungen, die teilweise in die Unterseite der Abdeckplatte eingelassen sein können, vor- und zurückschiebbar.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der Monitor in einem an der Hebevorrichtung angeordneten Monitor-Aufnahmebehälter aufgenommen sein, wobei der Monitor-Aufnahmebehälter vorzugsweise aus Holz gefertigt und mit einem Verstärkungseinsatz aus vorzugsweise dünnwandigem Blech verstärkt sein kann. Die Plattform wird in diesem Falle z.B. durch den Boden des Monitor-Aufnahmebehälters gebildet, der unmittelbar am Hebemechanismus befestigt sein kann. Hierdurch ergibt sich insbesondere beim Einsatz von geschlossenen Flächen am Monitor-Aufnahmebehälter der Vorteil, dass der Monitor in der Arbeitsposition vor einer Berührung durch vorbeilaufende Personen geschützt ist, wodurch insbesondere im harten Schulalltag die Gefahr verringert wird, dass der Monitor in der Arbeitsstellung von der Arbeitsplatte, bzw. von der Plattform des Versenktisches gestoßen wird.
Weiterhin kann es jedoch zur Anpassung an verschiedene Monitortypen mit unterschiedlichen Bauhöhen von Vorteil sein, wenn der Monitor-Aufnahmebehälter
einen verstellbaren Boden oder Zwischenboden hat, der sich z.B. mit Regalbodenträgern, die in zugehörige Löcher in den Seitenwänden des Monitor-Aufnahmebehälters einsteckbar sind, innerhalb kürzester Zeit auf verschieden Höhen einstellen lässt. Die Plattform, welche den Monitor trägt, wird in diesem Falle durch den verstellbaren Zwischenboden gebildet.
hi Abhängigkeit von der äußeren Dimensionierung des erfindungsgemäßen Tisches und des jeweils eingesetzten Monitors kann es von Vorteil sein, wenn im Bereich unterhalb der Plattform ein Computer-Aufnahmefach gebildet ist, in welchem ein Computer und/oder weitere Computer-Peripheriegeräte aufnehmbar sind. So ergibt sich insbesondere beim Einsatz von Flachbildschirmen seitlich unterhalb der Plattform ein genügend großer Stauraum, in welchem sich der Computer unterbringen lässt.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann auf der vom Bediener abgewandten Rückseite des Versenktisches eine vorzugsweise verschließbare Rückseiten-Öffnung vorgesehen ist, durch welche hindurch das Computer-Aufnahmefach, insbesondere zur Durchführung von Wartungsarbeiten am Computer oder zum Anschluss weiterer Peripheriegeräte und Netzwerkverbindungen, für Wartungspersonal zugänglich ist. Der Verschluss der Öffnung kann z.B. mittels eines Lochblechs oder einer gelochten Platte
erfolgen, um eine ausreichende Belüftung des Computers im Computer-Aufnahmefach zu gewährleisten.
erfolgen, um eine ausreichende Belüftung des Computers im Computer-Aufnahmefach zu gewährleisten.
Darüber hinaus kann auf der dem Bediener zugewandten Frontseite des Versenktisches eine weitere verschließbare Frontseiten-Öffnung vorgesehen sein, durch welche hindurch das Computer-Aufnahmefach für den Bediener von der Frontseite her zugänglich ist. Das Computer-Aufnahmefach ist vorzugsweise durch eine seitlich aufklappbare Tür verschlossen, wobei der Drehpunkt der Türscharniere in der Weise außerhalb des Gehäuses, vorzugsweise im Bereich der Außenfläche der Frontseite liegt, dass die Tür vollständig parallel zur Frontseite aufgeklappt werden kann. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass die Tür im aufgeklappten Zustand im Fußbereich des Tisches die Beinfreiheit des Bedieners nahezu nicht beeinträchtigt.
Gemäß einer besonders ergonomischen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Versenktisches ist die dem Bediener zugewandte Frontseite des Korpus im Bereich des Fußraumes als ein im Winkel zur Rückseite des Versenktisches hin geneigt verlaufenden Abschnitt ausgebildet, so dass sich ein im Querschnitt keilförmiger Fußraum ergibt. Im Zusammenhang mit dem am Korpus angeordneten Vorbau ergibt
sich hierdurch insbesondere für größere Personen eine ausreichende Fußfreiheit, die ein besonders entspanntes Arbeiten gestattet.
Durch den Einsatz von höhenverstellbaren Füßen, die unterhalb des Korpus und der Tischbeine des Vorbaus angeordnet sind, lässt sich der Tisch auch bei einem unebenen Untergrund kippsicher aufstellen. Weiterhin ergibt sich hierdurch eine erheblich vereinfachte Reinigungsmöglichkeit, da in einfacher Weise unterhalb des Korpus gewischt werden kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass Wasser in das Innere des Korpus eindringt und die elektrischen Geräte in ihrer Sicherheit beeinträchtigt.
Um eine Anpassung des Hebemechanismus an verschiedene Monitore mit unterschiedlichem Gewicht zu ermöglichen, ist es gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, die Plattform in Richtung zur Arbeitsposition hin mit einer federelastischen Kraft zu beaufschlagen, die durch ein vorzugsweise einstellbares Federmittel erzeugt wird, welches sich einerseits am Korpus und andererseits an der Plattform abstützt, und welches auf die Plattform wirkt. Das Federmittel kann im einfachsten Falle durch eine Spiralfeder gebildet werden, welche eine vorzugsweise verstellbare Federbasis zur Veränderung der Vorspannung der Feder umfasst. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das Federmittel jedoch durch eine Gasdruckfeder gebildet, welche, wie zuvor im Zusammenhang mit der Spiralfeder beschrieben, auf die Plattform wirkt. Durch den Einsatz einer Gasdruckfeder ergibt sich der Vorteil, dass der Hebemechanismus ein geringeres Gewicht aufweist und zudem bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Versenktisches, bzw. durch entsprechendes Wartungspersonal nach der Auslieferung des Tisches, in kürzester Zeit auf das jeweilige Gewicht des Bildschirms eingestellt werden kann, indem der Gasdruck entsprechend der gewünschten Unterstützungskraft für das Heben der Plattform erhöht oder erniedrigt wird.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Hebemechanismus durch ein zuvor beschriebenes modifiziertes „Uni-Lift" System gebildet. Der Mechanismus ist dabei vorzugsweise mittig unter der Plattform im Bereich der Rückwand angeordnet, und stützt sich vorzugsweise am Korpus ab. Auch wenn der Hebemechanismus als ein elektrisch oder elektro-pneumatisch arbeitender Hebemechanismus ausgebildet sein kann, so ist dieser bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorzugsweise ein rein manuell betätigbarer Hebemechanismus, der durch Beaufschlagung der Oberseite des Monitor-Aufnahmebehälters mit einer Kraft aktiviert wird.
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Hierdurch ergibt sich gegenüber einem elektrischen oder elektro-pneumatischen Hebemechanismus der Vorteil, dass keinerlei regelmäßige Wartungsarbeiten erforderlich sind und zudem auch keine zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und Schutzeinrichtungen für Elektrogeräte vorgesehen werden müssen. Zudem hat es sich gezeigt, dass das Herausfahren der Plattform beim Einsatz des zuvor beschriebenen manuell betätigten Hebemechanismus innerhalb von lediglich 0,5 - 1 Sekunden erfolgt, was im Vergleich zu den mit elektrisch betätigten Hebeeinrichtungen erzielbaren Verfahrzeiten eine erheblich kürzere Zeitdauer darstellt, die sich mit den elektrischen Einrichtungen nicht erreichen lässt. Durch den Einsatz eines zu den Federmitteln parallel wirkenden Dämpfungselements lässt sich ein überschnelles Hochfahrens der Plattform ausschließen, wodurch die Gefahr einer Beschädigung des Monitors weiter vermindert wird.
In gleicher Weise hat es sich gezeigt, dass sich das Herunterfahren der Plattform welches durch ein Herunterdrücken der Oberseite des Monitor-Aufnahmebehälters erfolgt- in der gleichen Zeit und ohne größere körperliche Anstrengungen auch von technisch unbedarften Personen durchführen lässt.
Hierbei ist es weiterhin von Vorteil, wenn der Hebemechanismus Arretiermittel umfasst, welche die Bewegung der Plattform nach dem Versenken der Plattform von Hand in der Ruheposition sperren, und welche die Bewegung der Plattform in die Arbeitsposition nach einem erneuten Druck auf die Deckenplatte an der Oberseite des Monitor-Aufnahmebehälters wieder freigeben. Eine solche Arretiereinrichtung ist z.B. in modifizierter Form bei den zuvor beschriebenen manuell betätigten „Uni-Lift" Systemen vorhanden, und darüber hinaus auch von Kassettendecks her bekannt, bei denen die Abdeckplatte des manuell betätigten Lademechanismus ebenfalls in der geschlossenen Stellung durch einen erneuten Druck in Schließrichtung wieder geöffnet werden kann. Die Arretiermittel arbeiten dabei z.B. auf der Basis einer umlaufenden, im wesentlichen herzförmigen Nut, in der ein mit dem plattformseitigen Teil des Hebemechanismus gekoppelter Taststab entlang läuft.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird der Bewegungsweg des Hebemechanismus in der Weise gewählt, dass sich der untere Rand des sichtbaren Bildschirms des Monitors in der Arbeitsposition in Höhe der Arbeitsplatte befindet, was z.B. auch durch einen Anschlag erfolgen kann. Hierbei kann es ebenfalls vorgesehen sein, dass der Anschlag verstellbar ist, so dass der Monitor in der Arbeitsposition in einer beliebigen, vom Bediener einzustellenden Höhe über der Arbeitsplatte angeordnet werden kann. Hierdurch kann der Monitor vom Bediener in ergonomischer und
augenfreundlicher Weise in einem von oben nach unten verlaufenden Winkel betrachtet werden.
Schließlich besteht die Möglichkeit, innerhalb der Arbeitsplatte zwei herausfahrbare Monitor-Plattformen vorzusehen, die vorzugsweise im Wesentlichen identisch ausgebildet sind. Die Tastatur-Aufnahmewanne erstreckt sich bei dieser Ausführungsform der Erfindung in gleicher Weise wie die Abdeckplatte vorzugsweise über die gesamte Breite des Tisches, bzw. des Vorbaus, hinweg. Die Wanne hat dabei vorzugsweise eine solche Breite, dass zumindest zwei Tastaturen nebeneinander in der Wanne untergebracht werden können, so dass lediglich ein Schloss notwendig ist, um die Abdeckplatte zu verschließen. Hierdurch ergibt sich ein in Schulen üblicher Doppelarbeitstisch, bei dem die PCs in einer für die Bediener (insbesondere für Rechtshänder) besonders ergonomischen Weise auf der rechten Seite des jeweiligen Monitors angeordnet werden können, von wo aus sie leicht im Sitzen erreichbar sind.
Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnungen anhand bevorzugter Ausführungen beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Frontansicht eines erfindungsgemäßen Bildschirm-Versenktisches mit herausgefahrenen Monitoren,
Fig. 2 eine schematische Frontansicht des erfindungsgemäßen Bildschirm-Versenktisches von Fig. 1 mit versenkten Monitoren,
Fig.3 eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen Bildschirm-Versenktisches mit herausgefahrenem Monitor und einer schematischen Darstellung einer Tastatur innerhalb der Tastatur-Aufnahmewanne sowie auf der geschlossenen Abdeckplatte,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen Bildschirm-Versenktisches von Fig. 3 mit geöffneter Abdeckplatte und verschiedenen Darstellungen der Tastatur beim Herausnehmen derselben, und
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Fig. 5 eine Aufsicht auf den erfindungsgemäßen Bildschirm-Versenktisch mit zwei Arbeitsplätzen und einer sich über die gesamte Breite des Vorbaus erstreckenden durchgehenden Abdeckplatte in geschlossenem Zustand mit in gestrichelten Linien dargestellten Tastaturen, die innerhalb der Tastatur-Aufnahmewanne angeordnet sind.
Der in den Figuren 1 bis 5 dargestellte erfindungsgemäße Bildschirm-Versenktisch 1 umfasst einen Vorbau 2 sowie einen Korpus 4 mit einem Gehäuse 6, welches auf seiner Oberseite eine Arbeitsplatte 8 aufweist. In der Arbeitsplatte 8 ist eine Öffnung 10 gebildet, durch die hindurch ein auf einer Plattform 12 angeordneter Monitor-Aufnahmebehälter 14 mit einem darin befindlichen Monitor 16 mit Hilfe eines Hebemechanismus 17 aus einer Ruheposition 18 im Inneren des Tisches 1 (Fig. 2) in eine Arbeitsposition 20 außerhalb des Tisches 1 (Fig. 1) bewegt werden kann.
Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt ist, ruht der Monitor 16 dabei auf einem Zwischenboden 22, der mit Hilfe von Regalbodenträgern 24, die in zugehörigen Bohrungen 26 in den Innenflächen 28 der Seitenteile 30 des Monitor-Aufnahmebehälters 14 aufgenommen sind, in höhenverstellbarer Weise im Monitor-Aufnahmebehälter 14 gehalten wird.
Der Monitor-Aufnahmebehälter 14 ist auf der Oberseite durch eine ebene Deckenplatte 32 abgeschlossen, die in der Ruheposition 18 mit der Arbeitsplatte 8 auf einer Höhe liegt, so dass sich auf dem Korpus 4 im eingefahrenen Zustand des Monitor-Aufnahmebehälters 14 eine im wesentlichen ebene Arbeitsfläche ergibt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Zur Verstärkung ist innerhalb des Monitor-Aufnahmebehälters 14 ein Verstärkungseinsatz 34 befestigt, der von oben betrachtet im Wesentlichen eine U-förmige Querschnitts form aufweist, und der an den Innenflächen 28 der Seitenteile 30 mittels nicht dargestellter Schrauben befestigt ist. Der sich zwischen den Seitenteilen 30 erstreckende Teil des Verstärkungseinsatzes 34 bildet dabei einen Teil der Rückwand 36 des Monitor-Aufnahmebehälters 14.
Wie in Fig. 1 und 2 weiterhin angedeutet ist, ist unterhalb der Plattform 12, bzw. unterhalb des darauf angeordneten Monitor-Aufnahmebehälters 14 ein Computer-Aufhahmefach 38 angeordnet, in welchem ein Rechner 40 aufgenommen ist, und welches auf der Frontseite 42 des Korpus 4 durch eine seitlich aufklappbare Tür 44 verschließbar ist.
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Wie in der Aufsicht gemäß Fig. 5 sowie der Seitenansicht des erfindungsgemäßen Bildschirm-Versenktisches nach den Figuren 3 und 4 angedeutet ist, besitzt der Vorbau 2 einen Rahmen 46 mit seitlichen Rahmenteilen 48, der die erfindungsgemäße Tastatur-Aufnahmewanne 50 aufnimmt und an der Frontseite 42 des Korpus 4 befestigt ist.
Die Tastatur-Aufnahmewanne 50 ist auf ihrer Oberseite durch eine in Richtung des Doppelpfeils 52 verschiebbare Abdeckplatte 54 verschließbar, welche mit Hilfe von Schiebeführungen 56 an den seitlichen Rahmenteilen 48 befestigt ist. Die Abdeckplatte 54 ist dabei wie in Fig. 4 gezeigt in der Weise vom Monitor-Aufnahmebehälter 14 weg verschiebbar, dass die Tastatur 58 in der geöffneten Stellung 59 der Abdeckplatte 54 in Richtung des Pfeils 60 nach oben hin aus der Tastatur-Aufnahmewanne 50 herausgenommen und auf der Abdeckplatte 54 abgestellt werden kann.
Die Abdeckplatte 54 besitzt an ihrer zum Monitor-Aufnahmebehälter 14 weisenden Stirnkante 68 eine Bürstendichtung 62, die bei verschlossener Tastatur-Aufnahmewanne 50 ein Hindurchführen des Anschlusskabels 66 der Tastatur 58 in das Innere der Tastatur-Aufnahmewanne 50 und von dort aus in das Innere des Korpus 4 gestattet. Wie in Fig. 3 schematisch angedeutet ist, ist die Abdeckplatte 54 in der geschlossenen Stellung 64 mittels eines vorzugsweise am Rahmen 48 befestigten Schlosses 70 verschließbar.
Claims (10)
1. Bildschirm-Versenktisch (1), mit einer eine Öffnung (10) aufweisenden Arbeitsplatte (8) und einer einen Monitor (16) tragenden Plattform (12, 22), welche durch einen Hebemechanismus (17) in einer im Wesentlichen vertikalen Richtung in der Weise verfahrbar ist, dass der Monitor (16) durch die Öffnung (10) hindurch aus einer Ruheposition (18) im Inneren des Tisches (1) in eine Arbeitsposition (20) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Arbeitsplatte (8) eine Tastatur-Aufnahmewanne (50) vorgesehen ist, welche durch eine darüber angeordnete verschiebbare Abdeckplatte (54) in der Weise verschließbar ist, dass die Tastatur (58) in einer geöffneten Stellung (59) der Abdeckplatte (54) von oben her in die Tastatur-Aufnahmewanne (50) einführbar ist.
2. Versenktisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Abdeckplatte (54) sich am bedienerseitigen Ende des Versenktisches (1) unmittelbar vor der Öffnung (10) für den Monitor (16) befindet.
3. Versenktisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite der verschiebbaren Abdeckplatte (54) und die Oberseite der Arbeitsplatte (4) im Wesentlichen in der selben Ebene angeordnet sind.
4. Versenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (54) in der geschlossenen Stellung (64) gleichzeitig als Ablage für die Tastatur (58) während des Arbeitsbetriebs dient.
5. Versenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur-Aufnahmewanne (50) freigegeben wird, wenn die Abdeckplatte (54) in Richtung zum Bediener hin verschoben wird.
6. Versenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Weg, um den die Abdeckplatte (54) verschiebbar ist, kleiner ist als die Tiefe der Tastatur-Aufnahmewanne (50).
7. Versenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der zum Monitor (16) hin weisenden Kante (68) der Abdeckplatte (54) eine Bürstendichtung (62) vorgesehen ist, die in der geschlossenen Stellung (64) eine quetschfreie Durchführung eines elektrischen Kabels, insbesondere eines Tastatur-Anschlusskabels oder eines Maus-Anschlusskabels (66) aus der Tastatur-Aufnahmewanne (50) zur Oberseite der Abdeckplatte (54) hin erlaubt.
8. Versenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einem, die Plattform (12) mit dem Monitor (16) aufnehmenden Korpus (4) und einem am Korpus (4) befestigten, die Abdeckplatte (54) tragenden Vorbau (2) zusammengesetzt ist.
9. Versenktisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus (4) aus dickwandigem Material, vorzugsweise Holz oder Holz enthaltendem Plattenmaterial, und der Vorbau (2) aus dünnwandigem Material, vorzugsweise Rohrmaterial, gefertigt ist.
10. Versenktisch nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorbau (2) aus Vierkantrohr gefertigt und am Korpus (4) mit Verbindungselementen befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20200312U DE20200312U1 (de) | 2001-03-05 | 2002-01-10 | Bildschirm-Versenktisch mit einer verschließbaren Tastatur-Aufnahmewanne |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20103808 | 2001-03-05 | ||
| DE20200312U DE20200312U1 (de) | 2001-03-05 | 2002-01-10 | Bildschirm-Versenktisch mit einer verschließbaren Tastatur-Aufnahmewanne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20200312U1 true DE20200312U1 (de) | 2002-03-21 |
Family
ID=7953859
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20200312U Expired - Lifetime DE20200312U1 (de) | 2001-03-05 | 2002-01-10 | Bildschirm-Versenktisch mit einer verschließbaren Tastatur-Aufnahmewanne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20200312U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2220963A3 (de) * | 2009-02-24 | 2011-12-28 | Comfortable computer integriert GmbH | Arbeitstisch |
| WO2013093658A1 (en) * | 2011-12-23 | 2013-06-27 | Clifton Operations Pty Limited | Desk arrangement |
| DE202015006221U1 (de) | 2015-09-09 | 2015-10-16 | Axel R. Hidde | Einrichtung für den Anschluß elektrischer Geräte |
-
2002
- 2002-01-10 DE DE20200312U patent/DE20200312U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2220963A3 (de) * | 2009-02-24 | 2011-12-28 | Comfortable computer integriert GmbH | Arbeitstisch |
| WO2013093658A1 (en) * | 2011-12-23 | 2013-06-27 | Clifton Operations Pty Limited | Desk arrangement |
| DE202015006221U1 (de) | 2015-09-09 | 2015-10-16 | Axel R. Hidde | Einrichtung für den Anschluß elektrischer Geräte |
| DE102016010711A1 (de) | 2015-09-09 | 2017-03-09 | Axel R. Hidde | Einrichtung für den Anschluß elektrischer Geräte |
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