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DE20200283U1 - Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion - Google Patents

Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion

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DE20200283U1
DE20200283U1 DE20200283U DE20200283U DE20200283U1 DE 20200283 U1 DE20200283 U1 DE 20200283U1 DE 20200283 U DE20200283 U DE 20200283U DE 20200283 U DE20200283 U DE 20200283U DE 20200283 U1 DE20200283 U1 DE 20200283U1
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DE
Germany
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keyboard
circuit board
liquid drain
bottom plate
liquid
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DE20200283U
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Chicony Electronics Co Ltd
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Chicony Electronics Co Ltd
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Description

&psgr;, Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion
•i 3 Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion, insbesondere
;,ü eine Tastatur für Notebookcomputer.
Ein allgemeiner Notebookcomputer 10, wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt hauptsächlich einen Bildschirm 20, eine Tastatur 30 und ein Gehäuse 40, wobei der Bildschirm 20 und das Gehäuse 40 einteilig über einen Gelenkmechanismus verbunden sind. Die Tastatur 30 ist auf dem Gehäuse 40 installiert, in dem eine an die Oberfläche geklebte Hauptplatine mit einer CPU und anderen elektronischen Einheiten enthalten ist. Die Hauptplatine befindet sich unter der Tastatur 30.
Wie in Fig. 2 bis Fig. 6 gezeigt, umfaßt die Tastatur 30 eine Vielzahl von Tasten 31, eine unter den Tasten angeordnete elastische Schicht 33, welche die Tasten 31 enthält und fixiert, eine Leiterplattenschicht 34 unter der elastischen Schicht 33, eine unter der Leiterplattenschicht 34 angeordnete Bodenplatte 35 mit einer aufwärts gerichteten Kante 37 entlang deren Seiten zum Befestigen der elastischen Schicht 33 und der Leiterplattenschicht 34 sowie eine Dichtungsschicht 38, die an die untere Fläche der Bodenplatte 35 geklebt ist.
In der Bodenplatte 35 sind mehrere Öffnungen 36 verteilt, die durch Druckstanzen hergestellt werden (siehe Fig. 4). Während des Druckstanzvorgangs werden auch Vorsprünge ausgebildet, um die elatische Schicht 33 und die Leiterplattenschicht 34 zu verriegeln und zu befestigen (in den Figuren nicht dargestellt). In der elastischen Schicht 33 und in der Leiterplattenschicht 34 sind jeweils Öffnungen vorgesehen, die den Öffnungen 36 in der Bodenplatte 35 entsprechen. Somit können durch diese an der Bodenplatte 35 angeordnete Vorsprünge zum Festhalten und Befestigen der Tasten 31, der elastischen Schicht 33 und der Leiterplattenschicht 34 durchtreten, um ein zusammenhängendes Teil zu bilden. In der Bodenplatte 35 ist ferner ein (in den Figuren nicht dargestellter) Befestigungsbolzen angeordnet, um die Tastatur 30 auf dem Gehäuse 40 zu befestigen und zwischen der Tastatur 30 und der Hauptplatine im Gehäuse 40 einen gewissen Abstand aufrechtzuerhalten.
Da die Bodenplatte 35, welche die Tasten 31, die elastische Schicht 33 und die Leiterplattenschicht 34 aufnimmt, die Kraft von dem die Tasten 31 drückenden Benutzer aufnehmen muß, sollte diese aus einem starren und haltbaren Material, z.B. Metall, bestehen,
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um zu verhindern, daß die Tastatur 30 verbogen und verformt wird. Was die Dichtungsschicht 38 anbelangt, sollte diese aus Gründen der Wasserdichtigkeit insbesondere aus einem lamellaren wasserdichten Material bestehen. Da die Tastatur 30 in herkömmlicher Weise aufgebaut ist, kann auf die Beschreibung ihres detaillierten Aufbaus verzichtet werden.
Der in Figur 1 dargestellte Notebookcomputer 10 mit den zweckmäßigen Merkmalen eines geringeren Gewichts und kleineren Volumens, der somit leicht transportiert werden kann, ist teurer als übliche Tischcomputer. Um zu vermeiden, daß der teure Notebookcomputer leicht beschädigt wird, wenn der Benutzer während der Bedienung versehentlich Flüssigkeit in die Tastatur 30 schüttet, ist an der herkömmlichen Tastatur 30 die Dichtungsschicht 38 an der unteren Fläche der Bodenplatte 35 installiert. Damit wird die Tastatur 30 zu einer wasserdichten Tastatur gemacht, mit dem Ziel, die eingegossene Flüssigkeit davon abzuhalten, durch die Öffnungen 36 der Bodenplatte hinab zur Leiterplatte zu fließen. Durch Verwendung der Dichtungsschicht 38 zum Abdichten der Öffnungen 36 der Bodenplatte 35 soll sichergestellt werden, daß die Leiterplatte nicht durch die von der Öffnung 36 der Bodenplatte 35 heruntertropfende Flüssigkeit beschädigt wird und der normale Betrieb des Notebookcomputers aufrechterhalten werden kann.
Selbst wenn an der Bodenplatte 35 aufwärts gerichtete Kanten 37 vorhanden sind, um versehentlich hineingeschüttete Flüssigkeit aufzuhalten, ist das Haltevolumen trotzdem nicht unbegrenzt. Wenn zu viel Flüssigkeit in die Tastatur 30 gegossen wird, würde die Flüssigkeit folglich über die aufwärts gerichteten Kanten 37 fließen und die Hauptplatine unter der Tastatur 30 erreichen, was folglich Beschädigungen an der Hauptplatine verursacht und den Computer betriebsunfähig macht. Selbst wenn in die Tastatur 30 gegossene Flüssigkeit innerhalb der Begrenzung der aufwärts gewandten Kanten 37 gehalten werden kann, kann die Flüssigkeit innerhalb der Tastatur 30 dennoch nicht durch Kippen der Tastatur 30 aus dieser entfernt werden (da das Kippen der Tastatur 30 dazu führen würde, daß Flüssigkeit in die Hauptplatine fließt). Die einzige Möglichkeit besteht darin, den Computer abzuschalten und zu warten, bis die Flüssigkeit natürlich verdunstet ist. Diese Lösung ist jedoch ungeheuer zeitaufwendig.
Schließlich kann bei der herkömmlichen wasserdichten Tastatur 30 die im Inneren angesammelte Flüssigkeit nicht abgelassen werden, ein Konstruktionsmangel, der dringend verbessert werden muß.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion, die es ermöglicht, versehentlich in die Tastatur gegossene Flüssigkeit schnell aus der Tastatur abzulassen, um zu verhindern, daß sich Flüssigkeit in der Tastatur ansammelt und um die normale Betriebsfunktion der Tastatur aufrechtzuerhalten.
Diese Aufgabe wird durch eine Tastatur mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion umfaßt zumindest mehrere Tasten, eine unter den Tasten angeordnete elastische Schicht zur Aufnahme der mehreren Tasten, eine unter der elastischen Schicht befindliche Leiterplattenschicht, eine unter der Leiterplattenschicht angeordnete Bodenplatte zum Verriegeln und Befestigen der Tasten, der elastischen Schicht und der Leiterplattenschicht und eine Dichtungsschicht, die an der unteren Fläche der Bodenplatte haftet. Zumindest ein Flüssigkeitsablaßloch ist in der Bodenplatte vorgesehen und ein Flüssigkeitsablaßraum ist zwischen der Leiterplattenschicht und der Bodenplatte durch eine Trenneinrichtung ausgebildet. Das Flüssigkeitsablaßloch und der Flüssigkeitsablaßraum sind miteinander verbunden, so daß versehentlich in die Tastatur geschüttete Flüssigkeit durch den Flüssigkeitsablaßraum und das Flüssigkeitsablaßloch abgelassen werden kann. Somit kann von den Tasten aus eingegossene Flüssigkeit schnell über den Flüssigkeitsablaßraum und das Flüssigkeitsablaßloch abgelassen werden, um zu verhindern, daß sich Flüssigkeit in der Tastatur ansammelt, und um die normale Betriebsfunktion der Tastatur aufrechtzuerhalten.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Trenneinrichtung auf der unteren Fläche der Leiterplattenschicht ausgebildet und verteilt und kommt mit der oberen Fläche der Bodenplatte in Kontakt, wobei somit der Flüssigkeitsablaßraum zwischen der Leiterplattenschicht und der unteren Platte gebildet wird.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Trenneinrichtung auf der oberen Fläche der Bodenplatte ausgebildet und verteilt und kommt mit der unteren Oberfläche der Leiterplattenschicht in Kontakt, wobei somit der Flüssigkeitsablaßraum zwischen der Leiterplattenschicht und der Bodenlatte ausgebildet wird.
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Bei einem dritten Ausführungsbeispiel ist die Trenneinrichtung sowohl auf der unteren Fläche der Leiterplattenschicht als auch der oberen Oberfläche der Bodenplatte mit ineinandergreifender Anordnung ausgebildet und verteilt, wobei somit der Flüssigkeitsablaßraum zwischen der Leiterplattenschicht und der Bodenplatte ausgebildet wird.
Die Trenneinrichtung ist einteilig auf der Leiterplattenschicht und/oder der unteren Platte ausgebildet.
Die aufwärts gerichteten Kanten können auch während der Herstellung des Flüssigkeitsablaßlochs durch das Druckstanzverfahren ausgebildet werden, um den Wasserablaßprozeß zu beschleunigen.
Die Tastatur ist auf dem Gehäuse schräg installiert.
Diese und weitere Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung zweckmäßiger Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Notebookcomputers im geöffneten Zustand;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Tastatur, die für den in Fig. 1 gezeigten Notebookcomputer verwendet wird;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die in Fig. 2 gezeigte Tastatur;
Fig. 4 eine Unteransicht der in Fig. 2 gezeigte Tastatur;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A von Figur 3;
Fig. 6 eine teilweise vergrößerte Querschnittsansicht von Fig. 5;
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Tastatur mit Flüssigkeitsblaß funktion gemäß der Erfindung;
Fig. 8 eine Unteransicht der in Fig. 7 gezeigten Tastatur;
Fig. 9 eine teilweise vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie B-B in Fig. 7, wobei der Flüssigkeitsablaßraum und das Flüssigkeitsablaßloch der vorliegenden Erfindung dargestellt sind;
Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel des in Fig. 9 gezeigten Flüssigkeitsablaßraums;
Fig. 11 ein weiteres Ausführungsbeispiel des in Fig. 9 gezeigten Flüssigkeitsablaßraums; und
Fig. 12 eine , schräg installierte Tastatur der vorliegenden Erfindung in einer Querschnittsansicht entlang der Linie C-C von Figur 7.
Die in den Figuren 7 bis 9 dargestellte Tastatur 50 mit Flüssigkeitsablaß funktion gemäß der Erfindung umfaßt zumindest eine Vielzahl von Tasten 31, eine unter den Tasten 31 angeordnete elastische Schicht 33, welche die Tasten 31 aufnimmt und fixiert, eine Leiterplattenschicht 34 unter der elastischen Schicht 33, eine unter der Leiterplattenschicht 34 angeordnete Bodenplatte 35 mit einer aufwärts gerichteten Kante 37 entlang deren Seiten zum Befestigen der Tasten 31, der elastischen Schicht 33 und der Leiterplattenschicht 34 und eine Dichtungsschicht 38, die an die untere Fläche der Bodenplatte 35 geklebt ist. Der vorstehend beschriebene Aufbau entspricht dem Aufbau der herkömmlichen Tastatur 30.
Die Tastatur 50 mit Flüssigkeitsablaßfunktion gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Flüssigkeitsablaßloch 70 in der Bodenplatte 35 angeordnet ist und eine Vielzahl von Trenneinrichtungen 80 an der unteren Fläche der Leiterplattenschicht 34 vorgesehen sind, wobei jede Trenneinrichtung 80 mit der oberen Fläche der Bodenplatte 35 in Kontakt kommt. Durch die Trenneinrichtungen 80 zwischen der Leiterplattenschicht 34 und der Bodenplatte 35 wird somit ein Flüssigkeitsablaßraum 60 gebildet. Der Flüssigkeitsablaßraum 60 und das Flüssigkeitsablaßloch 70 sind miteinander verbunden. Da das Flüssigkeitsablaß loch 70 in der Bodenplatte 35 angeordnet ist, muß das Flüssigkeitsablaßloch 70 nicht durch die Dichtungsschicht 38 abgedichtet werden, was leicht verständlich ist.
Wenn ein Computerbenutzer versehentlich Flüssigkeit, z.B. alkoholfreie Getränke, in die Tastatur 50 schüttet, würde eine solche Flüssigkeit durch die Schlitze zwischen den Tasten 31 und die Öffnungen zur Halterung und Befestigung der elastischen Schicht 33 und der Leiterplattenschicht 34 in den Flüssigkeitsablaßraum 60 nach unten fließen und danach durch das Flüssigkeitsablaßloch 70 in einen (in den Figuren nicht dargestellten, innerhalb des Gehäuses 40 installierten) Behälter unterhalb des Flüssigkeitsablaßlochs 70 fließen, so daß in die Tastatur 50 gegossene Flüssigkeit aus dem Gehäuse 40 abgelassen werden kann. Somit kann verhindert werden, daß sich Flüssigkeit in der Tastatur ansammelt, und die normale Betriebsfunktion der Tastatur kann aufrechterhalten werden.
Der Flüssigkeitsablaßraum 60 befindet sich zwischen der Leiterplattenschicht 34 und der Bodenplatte 35. Seine Fähigkeit zur schnellen Abführung der Flüssigkeit ohne Unterbrechung des Abflusses liegt daran, daß das Material der Leiterplattenschicht 34 aus Kunststoff und das Material der Bodenplatte 35 aus Metall besteht, beides Materialien, die eine kleine Dämpfungswirkung (einen kleinen Reibungskoeffizienten) aufweisen. Da durch die elastische Schicht 33, die aus Gummi mit größerem Reibungskoeffizienten besteht, ein freies Fließen der Flüssigkeit unterbrochen wird, ist es nicht zweckmäßig, den Flüssigkeitsablaßraum zwischen der elatischen Schicht 33 und der Leiterplattenschicht 34 anzuordnen. Wenn jedoch die untere Fläche der elastischen Schicht 33 bearbeitet werden kann, um den Reibungskoeffizienten zu senken, kann der Flüssigkeitsablaßraum 60 zwischen der elastischen Schicht 33 und der Leiterplattenschicht 34 angeordnet werden.
Die Trenneinrichtung 80 wird z.B. unter Verwendung des Druckverfahrens einteilig ausgebildet, indem auf der unteren Fläche der Leiterplattenschicht 34 Knoten gebildet werden, um einen Abstand zwischen der unteren Fläche der Leiterplattenschicht 34 und der oberen Fläche der Bodenplatte 35 zu erzeugen, wobei der Flüssigkeitsablaßraum 60 ausgebildet wird. Versuche haben gezeigt, daß ein Abstand von 0,04 mm ausreicht, damit Flüssigkeit in einen solchen Raum fließt. Die bevorzugte Verteilung der Trenneinrichtungen 80 besteht darin, sie in die vier Ecken der Fläche unterhalb der Tasten 31 zu setzen.
Bei einem in Figur 10 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist die Trenneinrichtung 81 auf der oberen Fläche der Bodenplatte 35 ausgebildet und verteilt und kommt mit der unteren Fläche der Leiterplattenschicht 34 in Kontakt, wobei somit der Flüssigkeitsablaßraum 60 zwischen der Leiterplattenschicht 34 und der Bodenplatte 35 ausgebildet wird. Die
Trenneinrichtung 81 wird z.B. unter Verwendung des Druck-Pressverfahrens einteilig ausgebildet, wobei auf der oberen Fläche der unteren Platte 35 Knoten ausgebildet werden. Die bevorzugte Verteilung der Trenneinrichtungen besteht darin, sie in die vier Ecken der Fläche unterhalb der Tasten 31 zu setzen.
Bei einem in Fig. 11 dargestellten dritten Ausfuhrungsbeispiel ist die Trenneinrichtung sowohl auf der unteren Fläche der Leiterplattenschicht 34 als Trenneinrichtung 80 als auch auf der oberen Fläche der Bodenplatte 35 als Trenneinrichtung 81 ausgebildet, wobei beide Trenneinrichtungen 80 und 81 ineinandergreifend angeordnet sind, so daß sowohl die in Fig. 9 als auch die Fig. 10 dargestellte Flüssigkeitsablaßfunktion vorhanden ist.
Durch die Flüssigkeitsablaßfunktion gemäß der Erfindung kann Flüssigkeit im weiteren Sinn, d.h. nicht nur Wasser, sondern jede Flüssigkeit ohne schädliche oder erosive Beschaffenheit wie alkoholfreie Getränke, einschließlich Tee, Cola, Kaffee und Soda, und sogar Tinte abgelassen werden.
Fig. 12 zeigt ferner, daß die erfindungsgemäße Tastatur 50 mit Flüssigkeitsablaßfunktion unter einem Winkel &thgr; schräg gegenüber der Horizontalen 90, z.B. in einem Winkel von einem Grad, auf dem Gehäuse 40 (in den Figuren nicht dargestellt) installiert ist. Durch schräge Anordnung der Tastatur 50 auf dem Gehäuse 40 kann ein ausgezeichneter Flüssigkeitsablaßeffekt erreicht werden.
Zur Beschleunigung der Strömung von Flüssigkeit durch das Flüssigkeitsablaßloch 70 können die vorstehenden Kanten bei der Herstellung des Flüssigkeitsablaßlochs 70 durch das Druckstanzverfahren nach unten verlaufend ausgebildet werden.
Obwohl die vorliegende Erfindung ausführlich unter Bezug auf bestimmte bevorzugte Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist für den Fachmann klar, daß alle Arten von Veränderungen und Änderungen innerhalb des Gedankens und Schutzbereichs der beigefügten Ansprüche vorgenommen werden können. Der Schutzbereich der beigefügten Ansprüche ist daher nicht auf die Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele beschränkt.

Claims (7)

1. Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion, die folgendes umfaßt:
mehrere Tasten (31),
eine unter den Tasten (31) angeordnete elastische Schicht (33),
eine unter der elastischen Schicht (33) angeordnete Leiterplattenschicht (34),
eine unter der Leiterplattenschicht (34) angeordnete Bodenplatte (35) zur Befestigung der Tasten (31); der elastischen Schicht (33) und der Leiterplattenschicht (34), wobei in der Bodenplatte (35) mindestens ein Flüssigkeitsablaßloch (70) vorgesehen ist, und
eine zwischen der Leiterplattenschicht (34) und der Bodenplatte (35) angeordnete Trenneinrichtung (80; 81), die einen Flüssigkeitsablaßraum (60) zwischen der Leiterplattenschicht (34) und der Bodenplatte (35) bildet, wobei der Flüssigkeitsablaßraum (60) mit dem Flüssigkeitsablaßloch (70) der Bodenplatte (35) verbunden ist.
2. Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung (80) auf der unteren Fläche der Leiterplattenschicht (34) ausgebildet und verteilt ist und mit der oberen Fläche der Bodenplatte (35) in Kontakt kommt.
3. Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung (81) auf der oberen Fläche der Bodenplatte (35) ausgebildet und verteilt ist und mit der unteren Fläche der Leiterplattenschicht (34) in Kontakt kommt.
4. Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung (80, 81) sowohl auf der unteren Fläche der Leiterplattenschicht (34) als auch auf der oberen Fläche der Bodenplatte (35) ausgebildet und verteilt ist, wobei die Trenneinrichtung (80) der Leiterplattenschicht (34) mit der oberen Fläche der Bodenplatte (35) in Kontakt kommt und die Trenneinrichtung (81) der Bodenplatte (35) mit der unteren Fläche der Leiterplattenschicht (34) durch eine ineinandergreifende Anordnung in Kontakt kommt.
5. Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssigkeitsablaßloch (70) mit vorstehenden Kanten ausgebildet ist, die sich von diesem nach unten erstrecken.
6. Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastatur (50) schräg installiert ist.
7. Tastatur mit Flüssigkeitsablaßfunktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtungsschicht (38) an die untere Fläche der Bodenplatte (35) geklebt ist.
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