DE20200244U1 - Selbstschmierendes Erzeugnis aus synthetischen Werkstoffen, hergestellt in einem Verfahrensschritt - Google Patents
Selbstschmierendes Erzeugnis aus synthetischen Werkstoffen, hergestellt in einem VerfahrensschrittInfo
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Description
Selbstschmierende Erzeugnisse aus synthetischen Werkstoffen, hergestellt in einem Verfahrensschritt
Die Entwicklung betrifft selbstschmierende Erzeugnisse aus synthetischen Werkstoffen, die auf der Basis von polymeren, elastomeren und diesen artverwandten Materialien hergestellt sind und eine einstellbare Menge an Schmierstoff beinhalten, der während des Formgebungsprozesses des Erzeugnisses eingebracht und im Laufe der Lebensdauer des Erzeugnisses an die Umgebung abgegeben wird.
Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, niedrigere Reibwerte und, in deren zwangsläufiger Folge, eine Verbesserung der Gleitfähigkeit der Oberflächen von Erzeugnissen aus synthetischen Werkstoffen gegenüber den Oberflächen von Erzeugnissen auf ähnlicher Werkstoffbasis oder auch denen einer anderen, so z.B. Gläsern aus silikatischen oder karbooranischen Grundmaterialien, durch die Einbringung und/oder den Auftrag von entsprechenden Materialien und Beschichtungen zu erzielen.
Die Einbringung von Materialien zur Verbesserung der Gleitfähigkeit, von sogenannten Gleitmitteln, auch Schmierstoffen in fester, flüssiger oder pastöser Form in das Grundmaterial für Häs Erzeugnis führt an diesem zu einerVerbesserung der'Gleitfähigkeit der Oberfläche, durch Reduzierung des Reibwerts oder auch zu einer permanenten Schmierfähigkeit. Die Anwendbarkeit von Grundmaterial mit verbesserter Gleitfähigkeit für Erzeugnisse sind jedoch dadurch Grenzen gesetzt, so die Gleitmittel zu einer Veränderung der mechan.-physik. Parameter des Erzeugnisses führen und die Gewährleistung der Funktion des Erzeugnisses aufgrund ungenügender Schmierstoffmenge über den geforderten Lebensdauerbereich nicht gegeben ist bzw. die Erzeugnisse für Anwendungen in denen eine kontinuierliche Lebensdauerschmierung mit Schmierstoffen in fester, flüssiger oder pastöser Form gefordert wird nicht geeignet sind. Um eine kontinuierliche Lebensdauerschmierung sicherstellen, muss in vielen Anwendungen ein zusätzlicher Verfahrensschritt dazu verwendet werden, die Lebensdauerschmierstofffüllung einzubringen, wird dabei Menge und Position des Schmierstoffs nicht so gewählt, dass die Schmierung über die nötige Zeit garantiert ist, kann eine Nachschmierung erforderlich werden. Für die Einbringung eines Schmierstoffs, die Schmierung während der Lebensdauer des Erzeugnisses sicherstellend, in Bauteile aus synthetischen Werkstoffen bieten sich sowohl die Technologien des Spritzgießens wie auch die des Extrudierens an.
Die Ausbildung von Hohlräumen durch die Injektion fließender Medien wurde bereits zu Beginn der 70er Jahre im Bereich des Thermoplastschaumgießens untersucht. Dabei wird das fließende
Medium aus dem Formhohlraum entfernt oder vom Harzmaterial eingeschlossen. Die Technik der Injektion von Gasen in Kunststoffmaterial, bekannt unter dem Begriff Gasinjektion -im folgenden GIT genannt- zählt zum Bereich der Sonderverfahren des Spritzgießens. Hierbei wird der Formhohlraum eines Spritzgießwerkzeuges zum Teil oder vollständig mit einer Formmasse gefüllt. Danach wird ein Inertgas injiziert, um den noch schmelzeflüssigen Kern der Formmasse auf- oder auszublasen, das Ergebnis ist die Entstehung eines Hohlkörpers. Durch die Injektion von Wasser oder von Alkohol/Wassermischungen nach dem Prinzip der GIT ist es ebenfalls die Erzeugung eines Hohlraumes möglich.
/\ Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein selbstschmierende Erzeugnis anzugeben, mittels dessen Einsatz eine Lebensdauerschmierung sichergestellt ist, dabei erfolgt die Erzeugung eines Schmierstoffdepots unmittelbar im Erzeugnisformgebungsprozeß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Schutzansprüchen angegebenen Merkmale gelöst.
Von dem Erfindungsgedanken miterfasst sind Äquivalenzbereiche der beispielhaft genannten Schmierstoffen zuordenbar sind. Ebenso sind dies die Hilfsmittel mittels derer die Matrix der
synthetischenWerkstoffe optimierbar oder einstellbar ist7~~"~ ~ ~ ~ -—- -
Mit dem erfindungsgemäßen selbstschmierenden Erzeugnis aus synthetischen Werkstoffen,
hergestellt in einem Verfahrensschritt steht dem Fachmann ein Erzeugnis zur Verfügung mittels dessen, ohne aufwendige zusätzliche Arbeitsschritte ausführen zu müssen, die Schmierwirkung kontinuierlich, dosiert und über die Lebensdauer des zu schmierenden Erzeugnisses sichergestellt ist.
Mit dem erfindungsgemäßen selbstschmierenden Erzeugnis aus synthetischen Werkstoffen, hergestellt in einem Verfahrensschritt ist ein Erzeugnis vorgeschlagen und geschaffen, das einerseits sehr ergebnisorientiert spezifiziert ausgebildet ist und andererseits nahezu mittels herkömmlicher Formgebungsverfahren, universell anwendbar ist.
Claims (7)
1. Formteil aus thermoplastisch verarbeitbarem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, dass Schmierstoffe während des Formgebungsverfahrens des Erzeugnisses in das Formteil eingebracht werden, so daß diese dann im Laufe der Lebenszeit abgegeben werden und so eine Dauerschmierung gegeben ist.
2. Formteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Schmierstoff um eine festen oder flüssigen Stoff oder ein Gemisch von Stoffen im Konsistenzbereich von flüssig bis fest, z. B. pastöser Beschaffenheit handelt.
3. Formteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem thermoplastisch verarbeitbaren Werkstoff um einen Thermoplasten, einen Duroplasten, ein Thermoplastisches Elastomer oder ein Elastomer handelt.
4. Formteil nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Elastomer oder das Thermoplastische Elastomere härter als 10 Shore A ist.
5. Formteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil, je nach Bedarf, von 2-90%, sowohl pur als auch in Form eines Gemisches, Schmierstoff enthält.
6. Formteil nach wenigstens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmierstoff durch Innendrucktechniken vergleichbar der Wasserinnendrucktechnik, durch Schaumverfahren oder durch Mehrschichtextrusion in das Formteil im Herstellungsprozeß eingebracht werden.
7. Formteil nach wenigstens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anwendung in Form eines selbstschmierenden Erzeugnisses erfolgt.
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| DE20200244U DE20200244U1 (de) | 2002-01-09 | 2002-01-09 | Selbstschmierendes Erzeugnis aus synthetischen Werkstoffen, hergestellt in einem Verfahrensschritt |
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|---|---|
| DE20200244U1 true DE20200244U1 (de) | 2002-06-13 |
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- 2002-01-09 DE DE20200244U patent/DE20200244U1/de not_active Expired - Lifetime
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