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DE20200196U1 - Vorrichtung zum Auftragen von Farbe auf Flächen - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen von Farbe auf Flächen

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DE20200196U1
DE20200196U1 DE20200196U DE20200196U DE20200196U1 DE 20200196 U1 DE20200196 U1 DE 20200196U1 DE 20200196 U DE20200196 U DE 20200196U DE 20200196 U DE20200196 U DE 20200196U DE 20200196 U1 DE20200196 U1 DE 20200196U1
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DE
Germany
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handle
collecting tray
roller
tray
bracket
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DE20200196U
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0222Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts comprising protecting shields, drip pans, spatter guards or the like

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

Anmelder: Günther Kosick
86707 Kühlenthal
Vorrichtung zum Auftragen von Farbe auf Flächen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von Farbe auf Flächen, insbesondere Decken und/oder Wände, mit einer Auftragwalze, die auf einem auf einen Stiel aufgesetzten Bügel drehbar gelagert ist, und mit einer der Auftragwalze zugeordneten, verschiebbar auf dem Stiel aufgenommenen Tropfenauffangschale, die eine vom Stiel durchgriffene Öffnung und einen hiervon abstehenden, den Stiel umfassenden, kürzer als der Stiel ausgebildeten Rohrstutzen aufweist und die von einer den stielseitigen Umfangsbereich der Auftragwalze umfassenden Arbeitsstellung in eine Freigabestellung, in der die Auftragwalze aus der Tropfenauffangschale herausgeschoben ist, zurückziehbar ist und umgekehrt.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE 196 11 284 Al bekannt. Bei der Benutzung einer derartigen Vorrichtung durch sogenannte Profis und geübte Heimwerker ist es in der Regel erwünscht, einen möglichst großen Aktionradius zu haben. Dieser wird jedoch durch die Tropfenauffangwanne begrenzt, die ab einer bestimmten Neigung des Stiels am zu bearbeitenden Untergrund streifen kann. Bisher umgreift die Tropfenauffangwanne die Auftragwalze in der Arbeitsstellung soweit, dass die oben erwähnte Grenze des Aktionsradiuses sehr schnell erreicht wird, was zwar für den Normalverbraucher zweckmäßig ist, für geübte Personen jedoch ein Hindernis darstellen kann.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung eingangs erwähnter Art mit einfachen und
kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, dass unterschiedliche Arbeitsstellungen der Auftragwalze möglich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in der Tropfenauffangschale wenigstens ein dem die Auftragwalze aufnehmenden Bügel zugeordnetes Anschlagelement lösbar festlegbar ist, durch das der Abstand zwischen Auftragwalze und Tropfenauffangschale vergrößerbar ist.
Diese Maßnahmen stellen sicher, dass jeder Benutzer die Arbeitsstellung einstellen kann, die seinem Können und Geschick angemessen ist. Normalverbraucher können das lösbar einsetzbare Anschlagelement weglassen bzw. entfernen, so dass sich ein vergleichsweise tiefer Eingriff der Auftragwalze in die Tropfenauffangschale ergibt. Geübte Personen können ein Anschlagelement oder im Einzelfall mehrere Anschlagelemente aufeinander anbringen und so den Abstand zwischen Auftragwalze und Tropfenauffangschale vergrößern und dementsprechend den möglichen Aktionsradius steigern. In jedem Fall ist aber die Tropfen auffangende Wirkung der Tropfenauffangschale gegeben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben und aus der nachstehenden Beispielsbeschreibung anhand der Zeichnung näher entnehmbar.
In der nachstehend beschriebenen Zeichnung zeigen:
Figur 1 ein perspektivische Ansicht einer eine Auftragwalze mit zugeordneter Tropfenauffangschale enthaltenden
Auftragvorrichtung,
Figur 2 eine Draufsicht auf die Tropfenauffangschale,
&idigr; &idigr; · · · i
Figur 3 einen Querschnitt durch die Auftragvorrichtung mit in der Tropfenauffangschale angeordnetem, den Abstand zwischen Auftragwalze und Tropfenauffangschale vergrößerndem Anschlagelement und
Figur 4 eine Seitenansicht eines Anschlagelements.
Die aus Figur 1 entnehmbare Farbauftragvorrichtung besteht aus einer einen aus textilem Material bestehenden Mantel aufweisenden Auftragwalze 1, die in an sich bekannter Weise auf einem durch einen gebogenen Rundstab etc. gebildeten Bügel 2 drehbar gelagert ist, der am vorderen Ende eines stabförmigen Stiels 3 befestigt ist, beispielsweise mit einem Gewindestück in eine stielseitige Gewindemuffe eingeschraubt ist. Der Stiel 3 ergibt einen großen Aktionsradius. Mit Hilfe des Stiels 3 ist es beispielsweise möglich, Zimmerdecken bzw. hohe Zimmerwände vom Boden aus mit einem Farbauftrag zu versehen.
Bei derartigen Arbeiten können sich in Folge der Rotation der Auftragwalze 1 und des Anpressdrucks der Auftragwalze 1 von dieser abgeschleuderte Tropfen ergeben. Um diese aufzufangen und damit eine Verschmutzung der Umgebung zu vermeiden, ist der Auftragwalze 1 eine als ganzes mit 4 bezeichnete Spritzschutzeinrichtung zugeordnet.
Die Spritzschutzeinrichtung 4 enthält eine verschiebbar auf dem Stiel 3 aufgenommene Tropfenauffangwanne 5, die gemäß Doppelpfeil 6 von einer hier nicht näher dargestellten, den stielseitigen Umfangsbereich der Auftragwalze 1 umfassenden Arbeitsstellung in die der Figur 1 zu Grunde liegende Freigabestellung, in der die Auftragwalze 1 aus der Tropfenauffangschale 5 herausgeschoben ist, zurückziehbar ist und umgekehrt. Während des Auftragens von Farbe auf einen Untergrund befindet sich die Tropfenauffangschale in der den stielseitigen Umfangsbereich der Auftragwalze 1 mit ausreichend Spiel umfassenden Arbeitsstellung. Zum Eintauchen der Auftragwalze 1 in einen Farbvorrat wird die Tropfenauffangschale 5 in die der Figur 1 zu Grunde liegende Freigabestellung gebracht. .... ...
&Lgr; · Z W * ·
In jeder Position ist die Tropfenauffangschale 5 durch Reibkraft auf dem Stiel so fixiert, dass sich keine selbsttätige Verstellung ergibt. Zusätzliche Fixiermittel sind nicht erforderlich. Zum Verstellen der Tropfenauffangschale 5 wird diese unter Überwindung der Reibkraft gegenüber dem Stiel 3 verschoben. Die Anordnung ist so zu treffen, dass die Reibkraft durch manuelle Betätigung überwindbar ist.
Die Tropfenauffangschale 5 besitzt, wie die Figur 2 zeiget, eine bodenseitige, vom Stiel 3 durchgreifbare Öffnung 7. Vom Rand der Öffnung 7 steht ein an die Tropfenauffangschale 5 angeformter Rohrstutzen 8 nach unten ab, durch den der Stiel 3 ebenfalls durchsteckbar ist. Der Rohrstutzen 8 ist nur einige Zentimeter lang und damit wesentlich kürzer als der Stiel 3, so dass sich ausreichend Verschiebefreiheitsgrad ergibt. Im dargestellten Beispiel ist ein als Verlängerung des Rohrstutzens 8 ausgebildeter, in den Innenraum der Tropfenauffangschale 1 vorspringender, die Öffnung 7 umfassender Bund 9 vorgesehen, der den Öffnungsbereich versteifen kann.
Der Bund 9 kann mit in Längsrichtung der Tropfenauffangschale 5 fluchend einander gegenüberliegenden, nach oben offenen Kerben 21 versehen sein, in die bei hochgeschobener Tropfenauffangschale 5 der die Auftragwalze 1 tragende Bügel 2 mit einem dem Stiel 3 benachbarten Bereich eingreifen kann, wie beispielsweise aus Figur 4 ersichtlich ist. Hierdurch wird eine gegenseitige Verdrehbarkeit zwischen Auftragwalze 1 und Tropfenauffangschale 5 verhindert, was eine besonders hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit gewährleistet.
Zur Erzielung einer großen Steifigkeit der Tropfenauffangschale 5 ist diese, wie die Figuren 1 und 2 anschaulich zeigen, auf ihrer unteren Außenseite mit vom Rohrstutzen 8 weglaufenden Versteifungsrippen 16 versehen. In den seitlichen Randbereichen können, wie aus Figur 3 ersichtlich ist, im Innenraum der Tropfenauffangschale 5 vorgesehene Querrippen 17 vorgesehen sein. Diese#>sind jeweils mit einer mittigen,
"rippen 17 vorgesehen sein. Diese sind jewei
nach oben offenen mit den Kerben 21 des Bunds 9 fluchtenden Kerbe 26 versehen, in die der Bügel 2 in der Arbeitsstellung eingreifen kann. Die Oberseite der Querrippen 17 kann eine dem Boden der Tropfenauffangschale 5 folgenden oder hieran angepassten Verlauf aufweisen. Im Bereich ihres oberen Rands ist die Tropfenauffangschale 5 mit einer umlaufenden Randleiste 18 versehen.
Die Figur 3 zeigt ein weiteres nützliches Zubehör zur Tropfenauffangschale 5. Bei der Anordnung gemäß Figur 3 ist auf wenigstens eine der inneren Querrippen 17 ein Reiter 27 aufgesteckt, der am oberen Rand eine mittige Kerbe 28 aufweist, in welche der die Auftragwalze 1 tragende Bügel 2 mit seinem dem Stiel 3 zustrebenden Bereich in der Arbeitsstellung, das heißt bei an die Auftragwalze 1 angestellter Tropfenauffangschale 5, eingreift. Der Reiter 27 bildet einen Anschlag, der bewirkt, dass die Auftragwalze 1 in der Arbeitsstellung weiter aus der Tropfenauffangschale 5 herausragt, als bei Nichtgebrauch des Reiters 27, wie aus einem Vergleich der in Figur 3 mit einer durchgezogenen Linie einzeichneten Position der Auftragwalze 1 bei Gebraucn des Reiters 27 mit der in Figur 3 mit einer unterbrochenen Linie angedeuteten Position der Auftragwalze 1 ohne Gebrauch des Reiters 27 gut erkennbar ist.
Dadurch, dass die Auftragwalze 1 vergleichsweise weit aus der Tropfenauffangschale 5 herausragt, kann die Auftragwalze 1 mit einem vergleichsweise großen Umfangsbereich zur Anlage an der zu bearbeitenden, in Figur 3 bei F angedeuteten Fläche gebracht werden, ohne dass die Tropfenauffangschale 5 mit ihrem Rand an der Fläche F streift, wie durch den Winkel &agr; verdeutlicht werden soll. Die gesamte Auftragvorrichtung kann daher um einen vergleichsweise großen, in Figur 3 durch Doppelpfeile angedeuteten Winkel geschwenkt werden, so dass der Benutzer der erfindungsgemäßen Vorrichtung einen großen Aktionsradius hat. Dennoch schützt die Tropfenauffangschale 5 vor Spritzern.
Der Reiter 27 besitzt, wie die Figur 3 in Verbindung mit Figur 4 erkennen lässt, ein auf dem oberen Rand der jeweils zugeordneten Querrippe 17 der Tropfenauffangschale 5 zur Auflage bringbares Joch 29, von dem zwei die zugeordnete Querrippe 17 flankierende Schenkel 30 nach unten abstehen. Diese sind durch einen der Kerbe 26 der zugeordneten Querrippe zugeordneten Steg 31 miteinander verbunden. Der stegferne Rand der Schenkel 30 kann einen an die Innenkontur der Tropfenauffangschale 5 angepassten Verlauf aufweisen, so dass sich ein zuverlässiger Sitz ergibt. Auf der den Schenkeln 30 gegenüberliegenden Seite ist eine vom Steg 29 nach oben abstehende, mittig angeordnete Lasche 32 vorgesehen, die am oberen Rand mit einer mittigen Kerbe 33 versehen ist. Die Dicke der Lasche 32 entspricht etwa der Dicke der Querrippen 17. Der lichte Abstand der Schenkel 30 ist so bemessen, dass sich beim Aufstecken auf die zugeordnete Querrippe 17 eine leichte Klemmwirkung und damit ein guter Halt ergeben.
Es genügt, wenn einer Querrippe 17, nämlich der unter dem dem Stiel 3 zustrebenden Bereich des Bügels 2 sich befindenden Querrippe ein einen Anschlag bildender Reiter 27 vorstehend beschriebener Art zugeordnet ist. Zweckmäßig können beiden aus Figur 3 hervorgehenden Querrippen 17 Reiter 27 zugeordnet sein, so daß der Benutzer nicht darauf achten muss, dass der Bügel 2 jeweils zum einen Reiter 27 hin seitlich auskragt.
Sofern die Auftragwalze 1 besonders weit aus der Tropfenauffangschale 5 herausragen soll, kann auf einen ersten, auf eine tropfenauffangschalenseitige Querrippe 17 aufgesteckten Reiter 27 ein weiterer Reiter 27 aufgesteckt werden, wie in Figur 4 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Auch aus diesem Grund ist es vorteilhaft, wenn der Tropfenauffangschale 5 ein Set von wenigsten zwei Reitern 27 zugeordnet ist.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Auftragen von Farbe auf Flächen, insbesondere Decken und/oder Wände, mit einer Auftragwalze (1), die auf einem auf einen Stiel (3) aufgesetzten Bügel (2) drehbar gelagert ist, und mit einer der Auftragwalze (1) zugeordneten, verschiebbar auf dem Stiel aufgenommenen Tropfenauffangschale (5), die eine vom Stiel (3) durchgriffene Öffnung (7) und einen hiervon abstehenden, den Stiel (3) umfassenden, kürzer als der Stiel (3) ausgebildeten Rohrstutzen (8) aufweist und die von einer den stielseitigen Umfangsbereich der Auftragwalze (1) umfassenden Arbeitsstellung in eine Freigabestellung, in der die Auftragwalze (1) aus der Tropfenauffangschale (5) herausgeschoben ist, zurückziehbar ist und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, dass in der Tropfenauffangwanne (5) wenigstens ein dem die Auftragwalze (1) aufnehmenden Bügel (2) zugeordnetes Anschlagelement (27) lösbar festlegbar ist, durch das der Abstand zwischen Auftragwalze (1) und Tropfenauffangwanne (5) vergrößerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tropfenauffangwanne (5) wenigstens eine innere, bodenseitige Querrippe (17) aufweist und dass auf wenigstens eine Querrippe (17) wenigstens ein das Anschlagelement (27) bildender Reiter lösbar aufsteckbar ist, der mit einer mittigen, dem Bügel (2) zugeordneten Kerbe (28) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, reiterartig aufeinander aufsteckbare Anschlagelemente (27) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrippe (17) am oberen Rand mit einer mittigen Kerbe (26) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tropfenauffangschale (5) mit einer die vom Stiel (3) durchgriffene Öffnung umfassenden, in den Innenraum der Tropfenauffangschale (5) vorspringenden Bund versehen ist, der mit in Walzenlängsrichtung einander gegenüberliegenden, dem die Auftragwalze (1) tragenden Bügel (2) zugeordneten Kerben (21) versehen ist.
DE20200196U 2002-01-08 2002-01-08 Vorrichtung zum Auftragen von Farbe auf Flächen Expired - Lifetime DE20200196U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202011103274U1 (de) * 2011-07-16 2012-02-22 Michael Meyerhoff Spritzschutz für Farbroller
CN105888212A (zh) * 2016-06-14 2016-08-24 广西大学 一种接料盘位置可自动调节的防污染手持刷墙器
CN110465460A (zh) * 2019-08-22 2019-11-19 安徽省恒昌刷业有限公司 一种工业刷生产用漆刷

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