DE20200951U1 - Kleinfräsvorrichtung, insbesondere zum Elektrodenkappenfräsen - Google Patents
Kleinfräsvorrichtung, insbesondere zum ElektrodenkappenfräsenInfo
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Description
KÖNIG ■ PALGEN ■ sfctffeHWSc
.. ... " ...... DÜSSELDORF ■ ESSEN
PATENTANWÄLTE
unser zeichen: 101 263 HS/ng E686n, den 18. Januar 2002
AEG SVS Schweißtechnik Fritz-Thyssen-Str. 5
Die Erfindung betrifft eine Kleinfräsvorrichtung, insbesondere zum Elektrodenkappenfräsen mit dem Merkmal des Oberbegriffes des Anspruchs 1. Demnach besteht die Kleinfräsvorrichtung zumindest aus einem Fräskopf und einem Antriebsring für den Fräskopf. Der Fräskopf ist zumindest mit einem auswechselbaren balkenartigen Fräsmesser bestückt und im wesentlichen zylindrisch aus einem Stück geformt. Der Antriebsring, der in der Regel ein radial außenliegendes Antriebsritzel aufweist, ist über ein Getriebe mit einem Drehantrieb verbunden. In seiner zentralen Durchbrechung nimmt er den Fräskopf lösbar auf, so daß er einerseits für dem Drehantrieb des Fräskopfes sorgt und andererseits ein Lösen des Fräskopfes zum Wechseln des mindestens einen Fräsmessers erlaubt.
Bei derartigen Kleinfräsvorrichtungen ist es bislang üblich, die Aufnahme- und Drehfestverbindung zwischen dem Fräskopf und dem Antriebsring dadurch sicherzustellen, daß der Antriebsring ein Innengewinde und der Fräskopf ein entsprechendes Außengewinde aufweist.
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Es hat sich herausgestellt, daß diese Schraubverbindung durch den rotierenden Fräsvorgang einen außerordentlich festen Sitz erhält, der ein Wechseln des Fräskopfes problematisch macht.
Davon ausgehend liegt der Erfindung das Problem zugrunde, das Fräsmesserauswechseln bei einer gattungsgemäßen Kleinfräsvorrichtung zu vereinfachen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Kleinfräskopf mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen. Demnach besteht die Erfindung im Kern darin, den zylindrischen Fräskopf mit einer ihn radial durchdringenden fensterartigen Schiebeführung zum radialen Einschieben eines Balkenfräsmessers mit ausreichendem Spiel auszustatten und an dem Antriebsring Führungsflächen vorzusehen, die ein Selbstzentrieren des Balkenfräsmesser im Zusammenbauzustand ermöglichen, wobei anstelle einer Schraubverbindung eine bajonettartige Verbindung zwischen Antriebsring und Fräskopf vorgesehen ist.
Hierdurch wird nicht nur eine leichtere und schnellere Lösbarkeit der Verbindung von Fräskopf und Antriebsring sondern ein einfacheres Auswechseln des Balkenfräsmessers und eine vereinfachte Herstellung des Fräskopfes erreicht. Zwar sind bajonettartige Verbindungen zwischen Antriebsring und Fräskopf von im Durchmesser größeren Fräsvorrichtungen der gattungsgemäßen Art bekannt. Diese unterscheiden sich von erfindungsgemäßen Fräsvorrichtungen jedoch durch eine Zweiteiligkeit des Fräskopfes, bei dem über Spannschrauben ein Balkenfräsmesser festgeklemmt wird, wobei der Antriebsring aufwendige Hinterschneidungen zur Aufnahme von Verriegelungsfingern, die den zylindrischen Fräskopf radial außen überragen, erfordert.
Die vorgenannten sowie die beanspruchten und in den Ausführungsbeispielen beschriebenen erfindungsgemäß zu verwendenden Bauteile unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeption keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so daß die in dem Anwen-
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dungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt Anwendung finden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden
Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der - beispielhaft - ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Kleinfräsvorrichtung, insbesondere zum Elektrodenkappenfräsen dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1A/1B eine Kleinfräsvorrichtung in Explosionsdarstellung - perspektivisch (Fig. 1A) und in Ansicht (Fig. 1B);
Fig. 2A/2B dieselbe Kleinfräsvorrichtung in Draufsicht in zwei Arbeitsstellungen des Fräskopfes bezüglich des Antriebsringes sowie
Fig. 3 dieselbe Kleinfräsvorrichtung im Axiaischnitt (Schnitt entlang
der Linie Ill-Ill gemäß Fig. 2B).
Die in Figur 1 in Explosionsdarstellung gezeigte Kleinfräsvorrichtung besteht aus einem einteiligen zylindrischen Fräskopf 10, einem Antriebsring 12, einem balkenförmigen Fräsmesser 14A und einem Flankenfräsmesser 14B und zugehörigen Befestigungsmitteln 14C in Form einer Schraube sowie 16B in Form eines sogenannten Kugelexpanders.
Der Fräskopf 10 weist eine zylindrische Mantelfläche 10A auf. Diese wird zum einen in radialer Richtung insgesamt von einer fensterartigen Schiebeführung 18 durchdrungen. Ein alternativer Anbringungsort der Schiebeführung 18 befindet sich im Bereich einer umfangsparallelen Führungszone 2OB, welche weiter unten noch erläutert wird. In diese ist das Balkenfräsmesser 14A ganz einschiebbar, so daß es die Mantelfläche 10A nicht überragt. Zum anderen ist in die Mantelfläche 10A an in diametral gegenüberliegenden
Seiten eine Aufnahmevertiefung 20 zur bajonettartigen Aufnahme je eines Verriegelungsfingers 22 eingearbeitet. Die Aufnahmevertiefung besteht aus einer achsparallelen Führungszone 2OA und einer umfangsparallelen Führungszone 2OB. In die umfangsparallele Führungszone 2OB greift eine federbelastete Andruckkugel 16B' des als Expander ausgebildeten Befestigungsmittels 16B ein. Hierzu ist die Mantelzone des Fräskopfes 10 mit einer achsparallelen Aufnahmebohrung 16B" für den Expander versehen. Weitere Einzelheiten des Fräskopfes 10 werden im Zusammenhang mit Figuren 2A/B noch erläutert werden.
Der Antriebsring 12 ist als Antriebsritzel ausgebildet und weist demgemäß eine nach radial außengerichtete Getriebeverzahnung 12A auf. Diese kämmt mit einem üblichen Abtriebsritzel eines Antriebsmotors, die in der Zeichnung nicht darstellt, da bekannt sind. Lagerfläche 12B zur ansich bekannten Drehlagerung des Antriebsringes 12 sind beidseitig der Getriebeverzahnung 12A als Teil des zylindrischen Außenmantels des Antriebsrings vorgesehen. Die zentrale Durchbrechung 24 des Antriebsrings 12 dient der spielarmen Aufnahme des zylindrischen Fräskopfes 10. Sie weist eine von Hinterschneidungen im wesentlichen freie zylindrische Wandfläche 24A auf. Von dieser stehen in diametral gegenüberliegender Position Verriegelungsfinger 22 vor, deren Querschnitt für den achsparallelen Einschub in die Führungszone 2OA und das umfangsparallele Verdrehen des Fräskopfes 10 relativ zum Antriebsring 12 in der Führungszone 2OB dienen. Dabei verrastet die Kugel 16B' in der Verriegelungsposition mit dem jeweiligen Verriegelungsfinger 22.
Zum wirkungsvollen Verschließen der Aufnahmevertiefung 20 und der Schiebeführung 18 im zusammengebauten Verriegelungszustand von Fräskopf und Antriebsring dient zum einen, ein als flanschartiger Kragen ausgebildetes Abdichtmittel 26A an dem einen Stirnende des Antriebsrings 12. Dieser untergreift die untere Stirnfläche 10B des Fräskopfes 10. Am gegenüberliegenden, den Verriegelungsfingern 22 nahen Stirnende des Antriebsrings 12 ist dieser mit einem als konische Stirnfläche ausgebildeten Ab-
dichtmittel 26&Bgr; versehen. Dieses korrespondiert mit einem konischen Kragen am oberen Stirnende 1OC des Fräskopfes 10.
Bei dieser Kleinfräsvorrichtung erfolgt der Fräsmesserwechsel wie folgt: Nach Verdrehen des Fräskopfes 10 gegenüber den im Antriebsteil gelagerten und gehaltenen Antriebsring 12 mit Hilfe von Stirngabellöchern 10D gelangen die Verriegelungsfinger 22 nach Entrasten von der Andruckkugel 16B' über die umfangsparallele Führungszone 2OB in die achsparallele Führungszone 20A. In dieser Position kann der Fräskopf aus dem Antriebsring achsparallel nach oben hinausgeschoben werden. Dadurch wird die fensterartige Schiebeführung 18 freigelegt und das Balkenfräsmesser 14A kann aus der Schiebeführung 18 in die eine oder andere Radialrichtung aus dem Fräskopf 12 hinausgeschoben werden. Der Wiedereinbau und Zusammenbau der Kleinfräsvorrichtung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Falls gleichzeitig ein etwa vorhandenes Flankenfräsmesser 14B ausgetauscht oder gedreht werden soll, wird die Befestigungsschraube 14C hierzu gelöst.
Durch die Kombination der fensterartigen Schiebeführung 18 mit der bajonettartigen Verschlußanordnung zwischen Fräskopf und Antriebsring gestalten sich sowohl die Herstellung der Kleinfräsvorrichtung als auch der Fräsmesserwechsel denkbar einfach und schnell.
| 10 | Fräskopf |
| 10A | Mantelfläche |
| 10B | Stirnfläche |
| 10C | Stirnende |
| 10D | Stirngabellöcher |
| 12 | Antriebsring |
| 12A | Getriebeverzahnung |
| 12B | Lagerflächen |
| 14A | Balkenfräsmesser |
| 14B | Flankenfräsmesser |
| 16A | Befestigungsmittel |
| 16B | Befestigungsmittel |
| 16B1 | Andruckkugel |
| 16B" | Aufnahmebohrung |
| 18 | Schiebeführung |
| 20 | Aufnahmevertiefung |
| 2OA | Führungszone |
| 2OB | Führungszone |
| 22 | Verriegelungsfinger |
| 24 | Durchbrechung |
| 24A | Durchbrechungswand |
| 26A | Abdichtmittel |
| 26B | Abdichtmittel |
| 28 | Drehzahl-Abfrage |
Claims (4)
1. Kleinfräsvorrichtung, insbesondere zum Elektrodenkappenfräsen, bestehend aus einem mit mindestens einem auswechselbaren Fräsmesser bestückten, einteiligen, zylindrischen Fräskopf (10) und einem Antriebsring (12) mit einer zentralen Durchbrechung (24) zum lösbaren Aufnehmen und Drehantrieb des Fräskopfes (10), dadurch gekennzeichnet, daß der Fräskopf (10) eine fensterartige, den gesamten Fräskopf (10) durchdringende Schiebeführung (18) zu radialen Einschieben eines Balkenfräsmessers (14A) mit dem notwendigen Spiel derart aufweist, daß das Balkenfräsmesser (14A) im Fräsbetrieb von dem Antriebsring (12) zentriert wird, wobei der Antriebsring (12) und der Fräskopf (10) bajonettartig miteinander verriegelt sind.
2. Kleinfräsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsring (12) eine von Hinterschneidungen im wesentlichen freie zylindrische Durchbrechungswand (24A) und mehrere nach radial innen vorstehende Verriegelungsfinger (22) aufweist, und daß in seiner zylindrischen Außenwand Aufnahmevertiefungen (20) zur bajonettartigen Aufnahme der Verriegelungsfinger (22) vorgesehen sind.
3. Kleinfräsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fensterartige Schiebeführung (18) in der Aufnahmevertiefung (20) des Fräskopfes (10) derart mündet, daß die im Verriegelungseingriff stehenden Verriegelungsfinger (22) des Antriebsrings (12) das Balkenmesser (14A) zentrieren.
4. Kleinfräsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Abdichtmittel (26A, 26B) gegen das Eindringen von Verunreinigungen in die Aufnahmevertiefung (20) und/oder in die Schiebeführung (18).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20200951U DE20200951U1 (de) | 2002-01-22 | 2002-01-22 | Kleinfräsvorrichtung, insbesondere zum Elektrodenkappenfräsen |
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| DE20200951U DE20200951U1 (de) | 2002-01-22 | 2002-01-22 | Kleinfräsvorrichtung, insbesondere zum Elektrodenkappenfräsen |
Publications (1)
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| DE20200951U1 true DE20200951U1 (de) | 2003-06-05 |
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ID=7966860
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20200951U1 (de) |
Cited By (5)
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2002
- 2002-01-22 DE DE20200951U patent/DE20200951U1/de not_active Expired - Lifetime
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