DE202009013411U1 - Schließsystem eines ausziebaren Möbelteils und Möbel - Google Patents
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Abstract
Schließsystem (10) eines ausziehbaren Möbelteils (1), aufweisend
– einen in einem Gehäuse (11) verschiebbar gelagerten Mitnehmer (13) einer Einzugsvorrichtung, der mit einem an dem Möbelteil (1) angeordneten Aktivator koppelbar ist,
– eine Verriegelungsleiste (5) zur Verriegelung mehrerer übereinander angeordneter ausziehbarer Möbelteile (1),
– wobei der Mitnehmer (13) auf einer der Verriegelungsleiste (5) zugewandten Seite einen Zapfen (22) aufweist, der mit der Verriegelungsleiste (5) in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet, dass
– der Zapfen (22) in Bewegungsrichtung (x) des Möbelteils (1) verschiebbar an dem Mitnehmer (13) angeordnet ist.
– einen in einem Gehäuse (11) verschiebbar gelagerten Mitnehmer (13) einer Einzugsvorrichtung, der mit einem an dem Möbelteil (1) angeordneten Aktivator koppelbar ist,
– eine Verriegelungsleiste (5) zur Verriegelung mehrerer übereinander angeordneter ausziehbarer Möbelteile (1),
– wobei der Mitnehmer (13) auf einer der Verriegelungsleiste (5) zugewandten Seite einen Zapfen (22) aufweist, der mit der Verriegelungsleiste (5) in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet, dass
– der Zapfen (22) in Bewegungsrichtung (x) des Möbelteils (1) verschiebbar an dem Mitnehmer (13) angeordnet ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schließsystem eines ausziehbaren Möbelteils gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Möbel.
- Gattungsgemäße Schließsysteme für ausziehbare Möbelteile sind aus dem Stand der Technik bekannt. So wird in der
EP 1 183 963 A1 ein Adapter für Schubladen und/oder Türen aufweisenden Möbel beschrieben, der mit mehreren Funktionselementen ausgestattet ist, durch die der Öffnungs- und/oder Schließvorgang der Schublade oder Tür beeinflussbar ist. Als Funktionselemente werden hier ein Selbsteinzug für eine Schublade genannt, Dämpfungselemente, mit denen die Schließgeschwindigkeit der Schublade verringerbar ist oder auch ein Touch-Latch-Beschlag, der bewirkt, dass die Schublade bei Berührung geringfügig geöffnet wird, um ein Eingreifen in den dann vorhandenen Spalt zwischen Schubladenfront oder Tür und dem Korpus des Möbelstücks zu ermöglichen, wobei die Auslösung eines solchen Touch-Latch-Beschlags darauf basiert, dass die Schublade zunächst geringfügig in Schließrichtung eingedrückt und dann durch den Touch-Latch-Beschlag freigegeben und geöffnet wird. Außerdem wird ein weiteres Funktionselement, ein Anschlag für eine Verriegelungsvorrichtung, beschrieben, die bewirkt, dass bei einem Möbel mit mehreren übereinander angeordneten Schubladen jeweils nur eine Schublade geöffnet werden kann. - Nachteilig bei den herkömmlichen Systemen ist, dass es bei der Kombination eines Verriegelungssystems mit weiteren Funktionselementen in einer Einzugsvorrichtung oder einer Ausstoßvorrichtung zu unerwünschten Blockierungen oder Verhakungen des Verriegelungssystems kommt, weil der mit der Verriegelungsleiste in Wirkverbindung stehende Zapfen des Mitnehmers nicht exakt positioniert ist.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Schließsystem zu schaffen, mit dem die oben genannten Nachteile beseitigt werden und insbesondere ein zuverlässiges Zusammenwirken der verschiedenen Funktionselemente gewährleistet ist.
- Diese Aufgabe wird durch ein Schließsystem eines ausziehbaren Möbelteils mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch ein Möbel mit den Merkmalen des Anspruchs 14 gelöst.
- Bei dem erfindungsgemäßen Schließsystem, das ein in ein Gehäuse verschiebbar gelagerten Mitnehmer einer Einzugsvorrichtung sowie eine Verriegelungsleiste zur Verriegelung mehrerer übereinander angeordneter ausziehbarer Möbelteile aufweist, wobei der Mitnehmer auf einer der Verriegelungsleiste zugewandten Seite einen Zapfen aufweist, der mit der Verriegelungsleiste in Wirkverbindung steht, ist der Zapfen in Bewegungsrichtung des Möbelteils verschiebbar an dem Mitnehmer angeordnet. Mit einem solchen verschiebbaren Zapfen kann das Schließsystem größere Toleranzen verkraften, ohne dass es zu unerwünschten Blockierungen oder Verhakungen der Verriegelungsleiste kommt. Außerdem können durch den Einsatz eines solchen verschiebbaren Zapfens kostspielige Änderungen an der Verriegelungsleiste vermieden werden, die zu einer Verschlechterung des Systems führen würden. Überdies kann mit einem derart ausgebildeten System in einfacher Weise eine Vergrößerung des Einzugsweges oder ein verlängerter Selbsteinzug des Schubkasten ermöglicht werden.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Gemäß einer besonderen Ausführungsvariante der Erfindung ist der Zapfen federbelastet an dem Mitnehmer angeordnet. Dadurch kann der Zapfen auch bei einer leichten Verschiebung des Mitnehmers in einer vordefinierten Position gehalten werden.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante ist der Mitnehmer mehrteilig, insbesondere zweiteilig ausgebildet. Dabei ist vorzugsweise an einem ersten Mitnehmerbauteil auf der der Verriegelungsleiste zugewandten Seite eine Aussparung vorgesehen, in der ein plattenförmiges zweites Mitnehmerbauteil verschiebbar einliegt. Der Zapfen steht dabei aus dem zweiten Mitnehmerbauteil in Richtung der Verriegelungsleiste hervor. Ein solcher Mitnehmer ist in einfacher und kostengünstiger Weise herstellbar und zusammensetzbar.
- Zur exakten Bewegungsführung des Zapfens ist gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsvariante die der Verriegelungsleiste zugewandte Seite des ersten Mitnehmerbauteils mit einer ersten Führungsnut für ein erstes Führungselement zur Führung des zweiten Mitnehmerbauteils in dem ersten Mitnehmerbauteil versehen.
- In einer weiteren besonderen Ausführungsvariante weist das erste Mitnehmerbauteil eine zweite Führungsnut für ein zweites Führungselement zur Führung des zweiten Mitnehmerbauteils in dem ersten Mitnehmerbauteil auf.
- Bevorzugt ist in der zweiten Führungsnut ein Federelement angeordnet, das mit dem zweiten Führungselement in Wirkverbindung steht und so das zweite Mitnehmerbauteil bzw. den Zapfen in einer vorbestimmten Position hält.
- Das Federelement ist gemäß einer weiteren Ausführungsvariante so ausgebildet, dass es im entspannten Zustand das zweite Mitnehmerbauteil in einer Position hält, bei der das erste Führungselement in einer Endposition in einer ersten Führungsnut positioniert ist und bei der die Verriegelungsleiste von einer Freigabestellung in eine Verriegelungsstellung verschiebbar ist. Dadurch wird zuverlässig ein unerwünschtes Verhaken des Zapfens mit der Verriegelungsleiste vermieden.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines ausziehbaren Möbelteils mit einem erfindungsgemäßen Schließsystem, -
2 eine Ausschnittsvergrößerung des Schließsystems aus1 , -
3 und4 zwei perspektivische Ansichten des Schließsystems, -
5 eine perspektivische Ansicht des ausziehbaren Möbelteils aus1 ohne Darstellung der Verriegelungsleiste, -
6 eine perspektivische Detailansicht des ausziehbaren Möbelteils aus5 , -
7 und8 perspektivische Explosionsansichten des ersten Mitnehmers und -
9 und10 perspektivische Ansichten des zusammengesetzten ersten Mitnehmers, wobei das verschiebbare Mitnehmerbauteil, in beide Endlagen verschoben ist. - In der nachfolgenden Figurenbeschreibung beziehen sich Begriffe wie oben, unten, links, rechts, vorne, hinten usw. ausschließlich auf die in den jeweiligen Figuren gewählte beispielhafte Darstellung und Position des Schließsystems und anderer Teile. Diese Begriffe sind nicht einschränkend zu verstehen, das heißt, durch verschiedene Arbeitsstellungen oder die spiegelsymmetrische Auslegung oder dergleichen können sich diese Bezüge ändern.
- In der
1 ist mit dem Bezugszeichen1 insgesamt ein über Adapter3 ,4 an einem Möbelkorpus eines Möbels ausziehbar befestigtes, insbesondere als Schubkasten ausgebildetes Möbelteil, gekennzeichnet, an dem an einer Seitenzarge2 eine Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen Schließsystems10 montiert ist, das mit einer Verriegelungsleiste5 in Wirkverbindung steht. Bei einem Möbel mit mehreren solcher ausziehbarer Möbelteile1 sind die einzelnen Möbelteile1 über das Schließsystem10 mit der Verriegelungsleiste5 derart gekoppelt, dass das Ausziehen eines der Möbelteile1 eine Verriegelung der übrigen mit dieser Verriegelungsleiste5 gekoppelten Möbelteile bewirkt. - Wie in der in
2 gezeigten Detailansicht gut zu erkennen ist, ist die Verriegelungsleiste5 über einen Zapfen22 mit dem Schließsystem10 gekoppelt. Bei einer Auszugs-/oder Ausstoßbewegung des Möbelteils1 aus einem Möbelkorpus heraus wird der Zapfen22 ein Stück weit mit in Auszugsrichtung bewegt und bewirkt dabei eine Verschiebung der Verriegelungsleiste5 senkrecht zur Bewegungsrichtung X des Möbelteils1 (in den1 und2 nach oben) und bewirkt dadurch ein Verriegeln der weiteren Möbelteile1 , die mit dieser Verriegelungsleiste5 in Wirkverbindung stehen. - Die Ausgestaltung der in den
1 und2 gezeigten Verriegelungsleiste5 mit hakenförmigen Führungsnuten6 stellt dabei nur eine von mehreren denkbaren Ausführungsvarianten einer solchen Verriegelungsleiste dar. - Wie in den
3 und4 gezeigt, weist das Schließsystem10 ein Gehäuse11 auf, an dem ein erster Mitnehmer13 in einer Führungsbahn18 verschiebbar und verschwenkbar gelagert ist. Die Führungsbahn18 verläuft dabei parallel zur Bewegungsrichtung des Möbelteils1 und ist an einem in Auszugsrichtung vorderen Ende21 nach unten abgeknickt. Dieses vordere Ende21 der Führungsbahn18 dient dabei als Rastposition des Mitnehmers13 , in der der Mitnehmer13 bei ausgezogenem Möbelteil1 einrastet. An dem Mitnehmer13 ist des Weiteren eine Zugfeder17 befestigt, welche an Ihrem anderen Ende an einem Stutzen an dem Gehäuse11 derart festgelegt ist, dass die Zugfeder17 den ersten Mitnehmer13 stets in Richtung einer Position zieht, in der sich der erste Mitnehmer13 befindet, wenn das Möbelteil1 sich in seiner Schließstellung in dem Möbel befindet. - Des Weiteren ist an dem Gehäuse
11 bevorzugt eine zweite Führungsbahn20 zur Führung eines zweiten Mitnehmers19 vorgesehen, der mit einer Ausstoßvorrichtung12 in Wirkverbindung steht. Zur Auslösung eines Ausstoßvorganges wird das Möbelteil1 zunächst um wenige Millimeter in das Möbel hinein bewegt, um anschließend durch die Federkraft der Ausstoßvorrichtung12 aus dem Möbel heraus gestoßen zu werden. Dabei wird auch der erste Mitnehmer13 über einen an dem Möbelteil1 angeordneten (nicht gezeigten) Aktivator entlang der Führungsbahn18 (in4 nach rechts, in den1 ,2 , und5 nach links) bewegt und anschließend in seine Rastposition am Ende21 der Führungsbahn18 abgekippt, wobei in dieser Rastposition der Aktivator aus dem Mitnehmer13 auskoppelt. - Insbesondere zur Aktivierung eines oben beschriebenen Ausstoßvorgangs, bei dem das Möbelteil
1 zunächst um wenige Millimeter in das Möbel hinein bewegt werden muss, muss die Verbindung zwischen dem Schließsystem10 , genauer zwischen dem ersten Mitnehmer13 und der Verriegelungsleiste5 so gestaltet sein, dass das Möbelteil1 ein Stück weit aus dem Möbelkorpus des Möbels hervor stehen kann, ohne die Verriegelungsleiste5 bereits in eine die übrigen Möbelteile verriegelnde Position zu bewegen. Zu diesem Zweck ist der erste Mitnehmer13 so ausgebildet, dass der mit der Verriegelungsleiste5 in Wirkverbindung stehende Zapfen22 in Bewegungsrichtung X des Möbelteils1 verschiebbar an dem Mitnehmer13 angeordnet ist. Die Verschiebbarkeit des Zapfens22 wird in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, dass der Mitnehmer13 mehrteilig ausgebildet ist. - Wie in den
7 bis10 gezeigt, besteht der Mitnehmer hier aus einem ersten Mitnehmerbauteil14 und einem zweitem Mitnehmerbauteil15 . Dabei ist auf einer der Verriegelungsleiste5 zugewandten Seite des ersten Mitnehmerbauteils14 eine Aussparung31 vorgesehen, in die das zweite Mitnehmerbauteil15 einlegbar ist. Die Kontur der Ausnehmung31 ist dabei so gestaltet, dass das zweite Mitnehmerbauteil15 in Bewegungsrichtung X des Möbelteils1 verschiebbar ist. Zur besseren Führung des zweiten Mitnehmerbauteils15 in der Ausnehmung31 des ersten Mitnehmerbauteils14 ist im Bereich der Ausnehmung31 vorteilhaft eine Führungsnute27 vorgesehen, wobei die eine Führungsnut27 bevorzugt als Langloch ausgebildet ist, in das ein bevorzugt zylinderförmig ausgebildetes Führungselement26 eingreift, das aus einer dem ersten Mitnehmerbauteil14 zugewandten Seite eines flächig ausgebildeten Grundkörpers24 des zweiten Mitnehmerbauteils15 hervorsteht. Weiterhin ist in der Ausnehmung31 noch eine Kammer28 angeordnet. In die Kammer28 des ersten Mitnehmerbauteils14 greift eine auf der gleichen Seite des Grundkörpers24 des zweiten Mitnehmerbauteils15 hervorstehende Nase25 ein. An dieser Nase25 stützt sich ein als Druckfeder ausgebildetes Federelement16 ab, das in der Kammer28 einliegt und auf diese Weise das zweite Mitnehmerbauteil15 federbelastet in einer Position hält, bei der das erste Führungselement26 an einem Ende der Führungsnut27 anliegt. - In den
9 und10 ist der erste Mitnehmer13 im zusammengesetzten Zustand gezeigt, wobei in der in9 gezeigten Darstellung das zweite Mitnehmerbauteil15 sich in seiner Ausgangsstellung befindet und bei der in10 gezeigten Position des zweiten Mitnehmerbauteils15 der gesamte Mitnehmer13 durch einen am Möbelteil1 angeordneten Aktivator in Einschubrichtung verschoben ist und das zweite Mitnehmerbauteil15 durch den sich im Anschlag mit der Verriegelungsleiste5 befindenden Zapfen22 entgegen der Federkraft des Federelements16 verschoben ist. Wie des Weiteren in den7 ,9 und10 gut zu erkennen ist, ist der Zapfen22 an seinem freien Ende in Auszugsrichtung des ausziehbaren Möbelteils1 mit einer Abflachung23 versehen, so dass der Querschnitt des Zapfens22 etwas kleiner ist als die Breite der Führungsnut6 der Verriegelungsstange5 , um ein geringfügiges Spiel des Zapfens22 in der Führungsnut6 der Verriegelungsleiste5 zuzulassen und ein unerwünschtes Verhaken der Verriegelungsstange5 mit dem Zapfen22 bei nur geringfügig verschobenen Zapfen zusätzlich zu vermeiden. - Die der Verriegelungsleiste
5 abgewandte Seite des ersten Mitnehmerbauteils14 des Mitnehmers13 ist mit einem Stutzen30 zu Halterung der Einzugsfeder17 ausgebildet und weist des Weiteren eine Aufnahme29 für den an dem Möbelteil1 angeordneten Aktivator auf, sodass der Mitnehmer13 bei einer Bewegung des Möbelteils1 ein Stück weit mitgenommen wird und dabei während eines Auszugsvorgangs die Einzugsfeder17 vorspannt, bzw. beim Einschubvorgang des Möbelteils1 den Mitnehmer aus seiner die Einzugsfeder17 vorspannenden Rastposition auslöst und so einen Selbsteinzug des Möbelteils1 mit Hilfe der Einzugsfeder17 bewirkt. - Die
5 und6 zeigen nochmals das Schließsystem10 mit eingebautem Mitnehmer13 im an dem Möbelteil1 montierten Zustand ohne die Verriegelungsstange5 . Der Zapfen22 befindet sich hier in seiner Ausgangsstellung, bei der das ausziehbare Möbelteil1 vollständig in den Möbelkorpus des Möbels eingeschoben ist und so das Öffnen jedes der mit der Verriegelungsstange5 in Wirkverbindung stehenden Möbelteil1 ermöglicht ist. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Ausziehbares Möbelteil
- 2
- Seitenzarge
- 3
- Adapter
- 4
- Adapter
- 5
- Verriegelungsleiste
- 6
- Führungsnut
- 10
- Schließsystem
- 11
- Gehäuse
- 12
- Ausstoßvorrichtung
- 13
- Mitnehmer
- 14
- Mitnehmerbauteil
- 15
- Mitnehmerbauteil
- 16
- Federelement
- 17
- Zugfeder
- 18
- Führungsbahn
- 19
- Mitnehmer
- 20
- Führungsbahn
- 21
- Ende
- 22
- Zapfen
- 23
- Abflachung
- 24
- Grundkörper
- 25
- Nase
- 26
- Führungselement
- 27
- Führungsnut
- 28
- Kammer
- 29
- Aufnahme
- 30
- Stutzen
- 31
- Aussparung
- X
- Bewegungsrichtung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- EP 1183963 A1 [0002]
Claims (14)
- Schließsystem (
10 ) eines ausziehbaren Möbelteils (1 ), aufweisend – einen in einem Gehäuse (11 ) verschiebbar gelagerten Mitnehmer (13 ) einer Einzugsvorrichtung, der mit einem an dem Möbelteil (1 ) angeordneten Aktivator koppelbar ist, – eine Verriegelungsleiste (5 ) zur Verriegelung mehrerer übereinander angeordneter ausziehbarer Möbelteile (1 ), – wobei der Mitnehmer (13 ) auf einer der Verriegelungsleiste (5 ) zugewandten Seite einen Zapfen (22 ) aufweist, der mit der Verriegelungsleiste (5 ) in Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass – der Zapfen (22 ) in Bewegungsrichtung (x) des Möbelteils (1 ) verschiebbar an dem Mitnehmer (13 ) angeordnet ist. - Schließsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (
13 ) mehrteilig, insbesondere zweiteilig ausgebildet ist. - Schließsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (
22 ) federbelastet an dem Mitnehmer (13 ) angeordnet ist. - Schließsystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einem ersten Mitnehmerbauteil (
14 ) auf der der Verriegelungsleiste (5 ) zugewandten Seite eine Aussparung (31 ) vorgesehen ist, in der ein plattenförmiges zweites Mitnehmerbauteil (15 ) verschiebbar einliegt und dass der Zapfen (22 ) aus dem zweiten Mitnehmerbauteil (15 ) in Richtung der Verriegelungsleiste (5 ) hervorsteht. - Schließsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Verriegelungsleiste (
5 ) zugewandte Seite des ersten Mitnehmerbauteils (14 ) mit einer Führungsnut (27 ) für ein Führungselement (26 ) zur Führung des zweiten Mitnehmerbauteils (15 ) in dem ersten Mitnehmerbauteil (14 ) versehen ist. - Schließsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut (
27 ) als Langloch ausgebildet ist. - Schließsystem nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die der Verriegelungsleiste (
5 ) zugewandte Seite des ersten Mitnehmerbauteils (14 ) mit einer Kammer (28 ) für eine Nase (25 ) versehen ist. - Schließsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kammer (
28 ) ein Federelement (16 ) angeordnet ist, das mit der Nase (25 ) in Wirkverbindung steht. - Schließsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (
16 ) als Druckfeder ausgebildet ist. - Schließsystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (
16 ) im entspannten Zustand das zweite Mitnehmerbauteil (15 ) in einer Position hält, bei der das Führungselement (26 ) in einer Endposition in der Führungsnut (27 ) positioniert ist und bei der die Verriegelungsleiste (5 ) von einer Freigabestellung in eine Verriegelungsstellung verschiebbar ist. - Schließsystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Zapfens (
22 ) in Auszugsrichtung des ausziehbaren Möbelteils (1 ) abgeflacht ausgebildet ist. - Schließsystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (
11 ) ein zweiter verschiebbar gelagerter Mitnehmer (19 ) vorgesehen ist, der mit einer Ausstoßvorrichtung (12 ) gekoppelt ist. - Schließsystem nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (
13 ) mit einer Einzugsfeder (17 ) gekoppelt ist. - Möbel mit mehreren ausziehbaren Möbelteilen (
1 ), gekennzeichnet durch ein Schließsystem (10 ) gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche.
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