DE202009011968U1 - Werkzeug-Bausatz zur Herstellung mindestens eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren sowie Sensorhalter und Stoßfänger - Google Patents
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Abstract
Werkzeug-Bausatz zur Herstellung mindestens eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren mit
– einem Grundeinsatz (3), der die Gestalt einer Halterung des Sensorhalters zur Aufnahme eines Sensors vorgibt und
– einem Wechselmodul (6), das einen separaten ersten sowie einen separaten zweiten Wechseleinsatz (7, 8) umfasst, wobei die beiden Wechseleinsätze (7, 8) gemeinsam die Gestalt eines an die Halterung anschließenden Anschlussflansches des Sensorhalters zur Befestigung desselben am Kfz-Stoßfänger definieren und
– wobei der Grundeinsatz (3) und die beiden Wechseleinsätze (7, 8) derart gestaltet sind, dass der erste Wechseleinsatz (7) auf dem Grundeinsatz (3) sowie der zweite Wechseleinsatz (8) auf der dem Grundeinsatz (3) abgewandten Seite des ersten Wechseleinsatzes (7) montierbar ist.
– einem Grundeinsatz (3), der die Gestalt einer Halterung des Sensorhalters zur Aufnahme eines Sensors vorgibt und
– einem Wechselmodul (6), das einen separaten ersten sowie einen separaten zweiten Wechseleinsatz (7, 8) umfasst, wobei die beiden Wechseleinsätze (7, 8) gemeinsam die Gestalt eines an die Halterung anschließenden Anschlussflansches des Sensorhalters zur Befestigung desselben am Kfz-Stoßfänger definieren und
– wobei der Grundeinsatz (3) und die beiden Wechseleinsätze (7, 8) derart gestaltet sind, dass der erste Wechseleinsatz (7) auf dem Grundeinsatz (3) sowie der zweite Wechseleinsatz (8) auf der dem Grundeinsatz (3) abgewandten Seite des ersten Wechseleinsatzes (7) montierbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Werkzeug-Bausatz zur Herstellung mindestens eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren. Gegenstand der Erfindung ist ferner ein mit einem solchen Werkzeug-Bausatz hergestellter Sensorhalter sowie ein Stoßfänger mit einem entsprechenden Sensorhalter.
- Gemäß dem Stand der Technik werden derartige Werkzeug-Bausätze für jede Kfz-Stoßfänger-Serie jeweils komplett neu konzipiert und gefertigt. Die Herstellung dieser Werkzeug-Bausätze ist somit kostenintensiv und fließt daher in nicht unerheblichem Maße in die Herstellkosten eines Sensorhalters ein.
- Aus der
US 3 871 611 ist bekannt, ein Spritzguss-Werkzeug modular aus verschiedenen Komponenten aufzubauen. Hierbei bleibt der als Rahmen ausgebildete Aufnahmeträger der einzelnen Spritzgussformen unverändert, während die Formen selbst abhängig von der jeweils geforderten Geometrie komplett ausgetauscht werden können. - Aus der Patentschrift
DE 35 42 840 C2 ist ein Formwerkzeug zum Spritzen einer Tastatur bekannt. Das Formwerkzeug besteht aus einem unveränderlichen Mittelteil und zwei austauschbaren Komponenten, mit denen die Gesamt-Gestalt der Tastatur an die jeweilige Spezifikation angepasst werden kann. - Aus der
DE 79 36 306 U ist ein Spritzgusswerkzeug zur Herstellung von Kraftfahrzeug-Spoilern offenbart, bei der eine Adaption des Werkzeuges an unterschiedliche Spoilerbreiten durch Austausch bzw. Weglassen des mittleren Werkzeug-Teils möglich ist. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Werkzeug-Bausatz zur Herstellung mindestens eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren anzugeben, mittels dessen eine Anpassung der Sensorhalter-Geometrie an die jeweilige Kfz-Stoßfänger-Serie auf einfache Art und Weise möglich ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Werkzeug-Bausatz zur Herstellung mindestens eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren mit
- – einem Grundeinsatz, der die Gestalt einer Halterung des Sensorhalters zur Aufnahme eines Sensors vorgibt und
- – einem Wechselmodul, das einen separaten ersten sowie einen separaten zweiten Wechseleinsatz umfasst, wobei die beiden Wechseleinsätze gemeinsam die Gestalt eines an die Halterung anschließenden Anschlussflansches des Sensorhalters zur Befestigung desselben am Kfz-Stoßfänger definieren und
- – wobei der Grundeinsatz und die beiden Wechseleinsätze derart gestaltet sind, dass der erste Wechseleinsatz auf dem Grundeinsatz sowie der zweite Wechseleinsatz auf der dem Grundeinsatz abgewandten Seite des ersten Wechseleinsatzes montierbar ist.
- Erfindungsgemäß wird der Werkzeug-Bausatz in einen unveränderlichen Grundeinsatz sowie ein Wechselmodul unterteilt, welches selbst wiederum aus zwei Komponenten, nämlich dem ersten und dem zweiten Wechseleinsatz, besteht. Hierdurch ist es möglich, die Gestalt der Anlagefläche des Sensorhalters am Stoßfänger, welche durch die Geometrie des Anschlussflansches vorgegeben ist, unmittelbar an die jeweilige Kfz-Stoßfänger-Serie anzupassen, ohne dass hierdurch ein Austausch des gesamten Werkzeug-Bausatzes erforderlich ist. Da der Sensorhalter selbst in der Regel unabhängig von der Kfz-Stoßfänger-Serie ausgebildet ist, kann die durch den Grundeinsatz definierte Geometrie der Halterung des Sensorhalters universell zum Einsatz kommen. Lediglich das aus zwei Teilen aufgebaute Wechselmodul muss daher an die jeweilige Kfz-Stoßfänger-Serie angepasst werden. Die durch einen Serienwechsel beim Stoßfänger verursachten Werkzeug-Kosten werden durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen beträchtlich reduziert. Erfindungsgemäß umfasst der Bausatz daher in der Regel zusätzlich mindestens ein Austauschmodul, wobei das Austauschmodul einen separaten ersten sowie einen separaten zweiten Austauschwechseleinsatz aufweist und wobei durch einen Austausch des Wechselmoduls gegen das Austauschmodul die Geometrie des Anschlussflansches bei gleichbleibender Gestalt der Halterung an die Kontur des Kfz-Stoßfängers im Bereich der Sensorhalterbefestigung anpassbar ist.
- Der Grundeinsatz kann einen von Kühlmittel durchströmbaren Kühlkern aufweisen, welcher die Innenkontur der Halterung definiert. Dadurch ergibt sich in vorteilhafter Weise, dass sich die vergleichsweise komplexe Kühlkern-Geometrie bei einem Stoßfänger-Serienwechsel nicht in Form eines extra neu angefertigten Werkzeuges negativ auf die Herstellkosten auswirkt.
- Der Grundeinsatz kann einen Schieber zur Herstellung eines Hinterschnitts in der Halterung aufweisen. Nach dem Formgebungsvorgang fährt der Schieber zurück und gibt die Halterung zur Entnahme aus dem Werkzeug frei. Ferner liegt es im Rahmen der Erfindung, dass eine Sensorhalter-Codierung zur Sicherstellung des korrekten Einbauortes des Sensorhalters am Stoßfänger vorgesehen ist. Diese Sensorhalter-Codierung korrespondiert mit einem Montagewerkzeug zur Montage der Sensorhalter samt Sensoren am Stoßfänger und gewährleistet, dass die zum Teil sehr ähnlich gestalteten Sensorhalter nicht miteinander vertauscht und so fehlerhaft montiert werden. Die Sensorhalter-Codierung kann hierbei in Gestalt mindestens einer Ausnehmung am Sensorhalter realisiert sein. Das Montagewerkzeug weist dann an der entsprechenden Stelle einen korrespondierenden Vorsprung auf. Alternativ kann die Codierung auch von einem Montagearbeiter oder einer Kamera mit angeschlossener Auswertesoftware bzw. einem Laserscanner erfasst und dem korrekten Einbauort am Stoßfänger zugeordnet werden. Vorzugsweise sind mehrere entlang des Umfangs des Sensorhalters in einem definierten Winkel zueinander angeordnete Ausnehmungen vorgesehen. Hierdurch ist eine sehr große Anzahl unterschiedlicher Sensorhalter-Codierungen auf einfache Weise realisierbar. Im Zuge der zunehmenden Anzahl an Sensoren, welche an einem Stoßfänger befestigt werden, kommt dieser Maßnahme eine besondere Bedeutung zu.
- Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Sensorhalter, welcher mittels eines Werkzeug-Bausatzes gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 hergestellt ist. Aufgrund des erfindungsgemäßen modularen Werkzeug-Bausatzes weist dieser Sensorhalter in der Regel eine leichte Abzeichnung im Bereich der Trennebene zwischen dem ersten und dem zweiten Wechseleinsatz auf. Ein solcher Sensorhalter wird vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial gefertigt. In Anspruch 10 ist ein Stoßfänger mit mindestens einem Sensorhalter gemäß Anspruch 8 oder 9 unter Schutz gestellt.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen schematisch:
-
1 ein Spritzguss-Werkzeug mit mehreren erfindungsgemäßen Werkzeug-Bausätzen, -
2a –d einen erfindungsgemäßen Werkzeug-Bausatz in Einzeldarstellung bzw. im halb montierten Zustand, -
3 einen Schnitt durch das zusammen gebaute Spritzguss-Werkzeug gemäß1 , -
4 einen Abschnitt eines Sensorhalters mit Sensorhalter-Codierung in dreidimensionaler Darstellung und -
5 einen Sensorhalterabschnitt gemäß4 in der Draufsicht mit unterschiedlichen Sensorhalter-Codierungen. - In der
1 ist ein aus zwei Hälften1 ,2 aufgebautes Spritzguss-Werkzeug dargestellt, welches mehrere, im Ausführungsbeispiel sechs, erfindungsgemäße Werkzeug-Bausätze zur Herstellung jeweils eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren enthält. Der detaillierte Aufbau eines solchen Werkzeug-Bausatzes ist den2a –d zu entnehmen.2c zeigt einen Grundeinsatz3 , der die Gestalt einer Halterung des Sensorhalters zur Aufnahme eines Sensors vorgibt. Wie der Darstellung zu entnehmen ist, weist der Grundeinsatz3 einen von Kühlmittel durchströmbaren Kühlkern4 auf, der die Innenkontur der Halterung definiert. Zusätzlich weist der Grundeinsatz3 einen Schieber5 auf, der die Herstellung eines Hinterschnitts im Bereich der Halterung ermöglicht. Die2a und2b zeigen ein Wechselmodul6 , das einen separaten ersten (2b ) sowie einen separaten zweiten (2a ) Wechseleinsatz7 ,8 umfasst, wobei die beiden Wechseleinsätze7 ,8 gemeinsam die Gestalt eines an die Halterung anschließenden Anschlussflansches des Sensorhalters zur Befestigung des selben am Kfz-Stoßfänger definieren. In2d ist der erste Wechseleinsatz7 (2b ) auf dem Grundeinsatz3 (2c ) montiert. Eine gemeinsame Betrachtung der2a und2d zeigt, dass der Grundeinsatz3 und die beiden Wechseleinsätze7 ,8 derart gestaltet sind, dass der erste Wechseleinsatz7 auf dem Grundeinsatz3 sowie der zweite Wechseleinsatz8 auf der dem Grundeinsatz3 abgewandten Seite des ersten Wechseleinsatzes7 montierbar ist. Der in2a dargestellte zweite Wechseleinsatz8 wird zur Montage auf dem ersten Wechseleinsatz7 (s.2d ) entsprechend gedreht, so dass sich hierdurch eine Schließung des Werkzeug-Bausatzes ergibt. Ein oder auch beide Wechseleinsätze7 ,8 sind ferner mit einer nicht näher dargestellten Werkzeug-Codierung versehen, vorzugsweise in Form eines seitlichen Nutensteins, um eine Formnestverwechslung auszuschließen. - Sofern es zu einem Modellwechsel des Kfz-Stoßfängers kommt, wird der Bausatz um ein Austauschmodul erweitert, welches das Wechselmodul ersetzt. Dazu weist auch das Austauschmodul einen separaten ersten sowie einen separaten zweiten Austauschwechseleinsatz auf, wobei durch einen Austausch des Wechselmoduls gegen das Austauschmodul die Geometrie des Anschlussflansches bei gleichbleibender Gestalterhaltung an die Kontur des Kfz-Stoßfängers im Bereich der Sensorhalterbefestigung anpassbar ist. Eine Schnitt-Darstellung des montierten Werkzeug-Bausatzes ist der
3 zu entnehmen, in der die beiden in1 dargestellten Werkzeug-Hälften1 ,2 zusammen gefügt sind. - Die
4 zeigt einen Abschnitt9 eines mit dem Werkzeug-Bausatz hergestellten Sensorhalters in dreidimensionaler Darstellung. Der Darstellung ist entnehmbar, dass der Sensorhalter eine Sensorhalter-Codierung10 zur Sicherstellung des korrekten Einbauortes des Sensorhalters am Stoßfänger aufweist. Hierzu sind am Sensorhalter mehrere, entlang des Umfangs des Sensorhalters in einem definierten Winkel zueinander angeordnete Ausnehmungen11 vorgesehen.5 zeigt, dass durch eine Variation der von den Ausnehmungen11 definierten Winkel unterschiedliche Sensorhalter-Codierungen10 in praktisch unbegrenzter Variationsvielfalt möglich sind. Hierdurch ist auch eine eindeutige Sensorhalter-Codierung10 möglich, sofern eine sehr große Anzahl von Sensoren an einem Kfz-Stoßfänger montiert wird. Der in den4 und5 dargestellte Sensorhalterabschnitt9 ist aus einem Kunststoff hergestellt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - US 3871611 [0003]
- - DE 3542840 C2 [0004]
- - DE 7936306 U [0005]
Claims (10)
- Werkzeug-Bausatz zur Herstellung mindestens eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren mit – einem Grundeinsatz (
3 ), der die Gestalt einer Halterung des Sensorhalters zur Aufnahme eines Sensors vorgibt und – einem Wechselmodul (6 ), das einen separaten ersten sowie einen separaten zweiten Wechseleinsatz (7 ,8 ) umfasst, wobei die beiden Wechseleinsätze (7 ,8 ) gemeinsam die Gestalt eines an die Halterung anschließenden Anschlussflansches des Sensorhalters zur Befestigung desselben am Kfz-Stoßfänger definieren und – wobei der Grundeinsatz (3 ) und die beiden Wechseleinsätze (7 ,8 ) derart gestaltet sind, dass der erste Wechseleinsatz (7 ) auf dem Grundeinsatz (3 ) sowie der zweite Wechseleinsatz (8 ) auf der dem Grundeinsatz (3 ) abgewandten Seite des ersten Wechseleinsatzes (7 ) montierbar ist. - Werkzeug-Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bausatz zusätzlich mindestens ein Austauschmodul aufweist, wobei das Austauschmodul einen separaten ersten sowie einen separaten zweiten Austauschwechseleinsatz aufweist und wobei durch einen Austausch des Wechselmoduls gegen das Austauschmodul die Geometrie des Anschlussflansches bei gleichbleibender Gestalt der Halterung an die Kontur des Kfz-Stoßfängers im Bereich der Sensorhalterbefestigung anpassbar ist.
- Werkzeug-Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundeinsatz (
3 ) einen von Kühlmittel durchströmbaren Kühlkern (4 ) aufweist, der die Innenkontur der Halterung definiert. - Werkzeug-Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundeinsatz (
3 ) einen Schieber (5 ) zur Herstellung eines Hinterschnitts im Bereich der Halterung aufweist. - Werkzeug-Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sensorhalter-Codierung (
10 ) zur Sicherstellung des korrekten Einbauortes des Sensorhalters am Stoßfänger vorgesehen ist. - Werkzeug-Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorhalter-Codierung (
10 ) in Gestalt mindestens einer Ausnehmung (11 ) am Sensorhalter realisiert ist. - Werkzeug-Bausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere entlang des Umfangs des Sensorhalters in einem definierten Winkel zueinander angeordnete Ausnehmungen (
11 ) vorgesehen sind. - Sensorhalter, hergestellt mittels eines Werkzeug-Bausatzes gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7.
- Sensorhalter nach Anspruch 8, gefertigt aus Kunststoffmaterial.
- Stoßfänger mit mindestens einem Sensorhalter gemäß Anspruch 8 oder 9.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200920011968 DE202009011968U1 (de) | 2009-09-03 | 2009-09-03 | Werkzeug-Bausatz zur Herstellung mindestens eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren sowie Sensorhalter und Stoßfänger |
Publications (1)
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|---|---|
| DE202009011968U1 true DE202009011968U1 (de) | 2011-01-20 |
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|---|---|---|---|
| DE200920011968 Expired - Lifetime DE202009011968U1 (de) | 2009-09-03 | 2009-09-03 | Werkzeug-Bausatz zur Herstellung mindestens eines Sensorhalters für Kfz-Stoßfänger im Spritzgussverfahren sowie Sensorhalter und Stoßfänger |
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| DE (1) | DE202009011968U1 (de) |
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Effective date: 20110224 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years | ||
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