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DE202009011344U1 - Ein Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes - Google Patents

Ein Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes Download PDF

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DE202009011344U1
DE202009011344U1 DE200920011344 DE202009011344U DE202009011344U1 DE 202009011344 U1 DE202009011344 U1 DE 202009011344U1 DE 200920011344 DE200920011344 DE 200920011344 DE 202009011344 U DE202009011344 U DE 202009011344U DE 202009011344 U1 DE202009011344 U1 DE 202009011344U1
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DE
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ring
bicycle handlebar
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DE200920011344
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T-ONE R&D CORP
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T One R & D Corp
T-ONE R&D CORP
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K21/00Steering devices
    • B62K21/26Handlebar grips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Abstract

Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes, aufgebaut aus:
einem Hauptelement (10), der als ein hohles röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende (11) und einem zweiten Ende (12) gebildet ist;
mindestens einem Verbundelement (20, 20'), das mit dem zweiten Ende (12) des Hauptelementes (10) in einem gewünschten Winkel befestigt ist, und
einem Sperrelement (30) zusammen mit einem ersten Ring (31) und einem zweiten Ring (32), wobei der erste Ring (31) mit dem ersten Ende (11) des Hauptelementes (10) und der zweite Ring (32) mit mindestens einem Verbundelement (20, 20') verbunden ist.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • (1) UMFELD DER ERFINDUNG
  • Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um einen Aufbau eines Griffes für Fahrradlenkstangen, insbesodere einen winkelverstellbaren Fahrradlenkstangengriff für verschiedene Benutzer.
  • (2) BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSART
  • Ein konventioneller Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes ist dem Benutzer allgemein als einen Griffteil bekannt, der an der Lenkstange montiert ist, wobei sich mehrere lättchen axial von einem Ende dieses Griffteils erstrecken. Zwischen zwei ausgewählten Plättchen ist eine Lücke gebildet, wobei diese Plättchen flexibel sind. Eine hauptsächlich in einer C-Form gebildete Sicherungsmanschette ist an den Plättchen befestigt und weist einen Block auf, der sich von einer Innenperipherie von diesen Plättchen erstreckt. Die Sicherungsmanschette ist an den Plättchen montiert, während in die Hauptlücke ein Blockteil eingerückt ist. Ein Bolzen ragt durch zwei Enden einer C-förmigen Sicherungsmanschette, um diese Sicherungsmanschette festzuziehen, damit die Plättchen eingeschränkt und sicher an der Lenkstange montiert sind. Der Block kommt dabei mit der Lenkstange in Berührung. Durch sicheres Festziehen der Manschette kann das Griffteil fest und sicher an der Lenkstange montiert werden.
  • Ein weiterer konventioneller Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes ist dem Benutzer allgemein als einen Griffteil, der an die Lenkstange montiert ist, wobei sich zwei erste Plättchen axial von einem Ende dieses Griffteils weg erstrecken, bekannt. Jedes dieser ersten Plättchen ist aus dem Betrachtungswinkel vom distalen Ende als ein U-förmiges Plättchen gebildet. Eine hauptsächlich in einer C-Form gebildete Sicherungsmanschette ist an diesen Plättchen montiert, während eine Endkappe zum Abdichten der Öffnung dieser C-förmigen Sicherungsmanschette in diese eingerückt ist. Die Endkappe besteht aus zwei zweite Plättchen, die in die ersten U-förmigen Plättchen eingerückt sind, wobei ein Bolzen durch die beiden Enden der C-förmigen Sicherungsmanschette ragt, um diese Sicherungsmanschette zu befestigen, um das Griffteil fest und sicher an der Lenkstange zu montieren.
  • Diese beiden herkömmlichen Aufbauten eines Fahrradlenkstangengriffes sind mit einem befestigten Griffteil hergestellt, wobei letzteres als einen röhrenförmigen Griff gebildet ist und je nach den Händen unterschiedlicher Benutzer für deren bequemste Benutzung jeweils nicht angepaßt werden kann.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes und ist dabei aus einem Hauptteil aufgebaut, der als ein hohles und röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende gebildet ist. Am zweiten Ende dieses Hauptteils ist in einem gewünschten Winkel ein Verbundelement befestigt. Eine Sperrvorrichtung besteht aus einem ersten Ring und aus einem zweiten Ring, wobei dieser erste Ring mit dem ersten Ende des Hauptteils und der zweite Ring mit mindestens einem Verbundelement verbunden ist.
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Aufbaus eines Fahrradlenkstangengriffes, wobei dessen Hauptteil mit Spiralrillen versehen ist, und dieses Hauptteil weiter in einen gewünschten Winkel verstellt werden kann, damit die Benutzer je nach ihren unterschiedlichen Anforderungen den Aufbau des Griffes bequem und sicher festhalten können.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Aufbaus eines Fahrradlenkstangengriffes, wobein ein Hauptteil mit dem/den Verbundelement/en und einem Sicherungselement zusammengebaut ist, indem das/die Verbundelement/e angefügt bzw. entfernt werden kann/können, um die Länge des Griffaufbaus jeweils entsprechend anzupassen.
  • Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Aufbaus eines Fahrradlenkstangengriffes, wobei das/die Verbundelement/e aus einem unterschiedlichen Material sowie in verschiedenen Farben oder Formen aufgebaut sein kann/können, um die attraktive Erscheinungsform für den Markt zu betonen.
  • Anhand der folgenden Beschreibung soll mit Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen die vorliegende Erfindung näher erläutert werden. In den beigelegten Zeichnungen soll rein zum Zweck der Illustrierung eine bevorzugte Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine Explosionsansicht des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung.
  • 3 zeigt einen Querschnitt des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung.
  • 4 zeigt eine Explosionsansicht des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung im auseinandergenommenen Zustand.
  • 5 zeigt eine Explosionsansicht, wobei hier dargestellt ist, dass die Verbundelemente in einem Winkel rotiert sind und mit dem Hauptelement des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung zusammengebaut sind.
  • 6 zeigt, dass das Verbundelement in einem Winkel entsprechend dem Hauptelement rotiert ist.
  • 7 zeigt, dass das Verbundelement in einem anderen Winkel entsprechend dem Hauptelement rotiert ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSART
  • Wie dies in der 1 bis 3 gezeigt ist, ist der Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung aus einem Hauptteil 10 aufgebaut, der als ein hohles und röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende 11 und einem zweiten Ende 12 gebildet ist. Dabei weist das Hauptteil 10 Spiralrillen auf, die sich von seiner Außenperipherie erstrecken. Ein erstes röhrenförmiges Element 111 erstreckt sich vom ersten Ende 11 des Hauptteils 10 und ist mit zwei Schlitzen 112 versehen, die durch eine Wand dieses röhrenförmigen Elementes 111 verlaufen. Vom zweiten Ende 12 des Hauptteils 10 erstrecken sich mehrere erste Einrastelemente 121.
  • Zwei Verbundelemente 20, 20' sind in einem gewünschten Winkel mit dem zweiten Ende 12 des Hauptteils 10 verbunden, wobei jedes dieser beiden Verbundelemente 20, 20' mehrere erste Vertiefungen 21/21' in einer Innenperipherie an einem ersten Ende sowie mehrere zweite Vertiefungen 22/22', die von einem zweiten Ende verlaufen, aufweisen. Die ersten Einrastelemente 121 des Hauptteils 10 greifen in die ersten Vertiefungen 21 im Verbundelement 20 ein, während die zweiten Einrastelemente 122 des Verbundelementes 20 in die ersten Vertiefungen 21' des Verbundelementes 20' eingerückt sind. Dabei sind diese Verbundelemente 20, 20' in ihrer äußeren Erscheinungsform sechseckig gebildet und werden nach dem Rotieren in einem Winkel miteinander verbunden.
  • Eine Sperrvorrichtung 30 ist aus einem ersten Ring 31 und aus einem zweiten Ring 32 aufgebaut. Dieser erste und zweite Ring 31, 32 weisen dabei eine sechseckige Form auf. Der erste Ring 31 ist über ein Gewinde mit dem ersten röhrenförmigen Element 111 verbunden, während ein Stift 33 durch den ersten Ring 31 ragt und in die Schlitze 112 in diesem ersten röhrenförmigen Element 111 eingerückt ist. Ein Endteil 50 ist in den ersten Ring 31 eingerückt und dichtet eine Öffnung des ersten Ringes 31 ab. Der zweite Ring 32 ist mit einem Sicherungsteil 40 und dem Verbundelement 20' verbunden. Dieses Sicherungsteil 40 weist mehrere zweite Vertiefungen 41 auf, die in einer Innenperipherie eines ersten Endes dieses Sicherungsteils 40 gebildet sind, während das zweite Einrastelement 122 des Verbundelementes 20' in die zweiten Vertiefungen 41 des Sicherungsteils 40 eingerückt sind. Ein zweites röhrenförmiges Element 42 erstreckt sich von einem zweiten Ende des Sicherungsteils 40, wobei der zweite Ring 32 über ein Gewinde mit diesem zweiten röhrenförmigen Element 42 verschraubt ist. Dabei ist dieses zweite röhrenförmige Element 42 mit zwei Schlitzen 43 versehen (nur einer davon gezeigt). Ein Stift 33 ragt durch den zweiten Ring 32 und ist in die Schlitze 43 des weiten röhrenförmigen Elementes 42 des Sicherungsteils 40 eingerückt. Der Aufbau des Griffes wird so an die Lenkstange 60 montiert.
  • Die 4 und 5 stellen dar, dass beim Justieren des Aufbaus des Griffes die Stifte 33 von den ersten und zweiten Ringen (31, 32) entfernt werden, wobei das Hauptteil 10, die Verbundelemente 20, 20' und das Sicherungsteil 40 voneinander ausgerückt werden. Der Benutzer rotiert diese Teile in einen gewünschten Winkel und setzt diese danach wieder zusammen, um den Aufbau des Griffes an seine/ihre Bedürfnisse anzupassen.
  • 6 und die 7 zeigen, dass das Verbundelement 20 in zwei Winkeln in Übereinstimmung des Hauptteils 10 rotiert wird, damit der Benutzer die unterschiedlichen Formen des Verbundelementes wahrnehmen kann, und um somit ein Abrutschen beim Festhalten zu vermeiden.
  • Das Hauptteil 10, die Verbundelemente 20, 20' und das Sicherungselement 40 können dabei aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Farben hergestellt werden. Die Anzahl der Verbundelemente 20, 20' kann dabei je nach den praktischen Bedürfnissen zum Verlängern des Aufbaus des Griffes jeweils unterschiedlich sein.
  • Laut der oben beschriebenen Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung wird es den Fachleuten auf diesem Gebiet offensichtlich werden, dass weitere Ausführungsarten gebildet werden können, ohne dabei jedoch vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Claims (14)

  1. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes, aufgebaut aus: einem Hauptelement (10), der als ein hohles röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende (11) und einem zweiten Ende (12) gebildet ist; mindestens einem Verbundelement (20, 20'), das mit dem zweiten Ende (12) des Hauptelementes (10) in einem gewünschten Winkel befestigt ist, und einem Sperrelement (30) zusammen mit einem ersten Ring (31) und einem zweiten Ring (32), wobei der erste Ring (31) mit dem ersten Ende (11) des Hauptelementes (10) und der zweite Ring (32) mit mindestens einem Verbundelement (20, 20') verbunden ist.
  2. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stift (33) durch den ersten Ring (31) hindurch ragt und in das erste Ende (11) des Hauptelementes (10) einrastet.
  3. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein erstes röhrenförmiges Element (111) vom ersten Ende des Hauptteils (10) estreckt und der erste Ring (31) über ein Gewinde mit dem ersten röhrenförmigen Element (111) verbunden ist.
  4. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verbundelement (20/20') eine erste Vertiefung (21/21') in seiner Innenperipherie aufweist, und von diesem Verbundelement (20/20') mindestens ein erstes Einrastelement (121) vom zweiten Ende (12) in diese erste Vertiefung (21/21') eingerückt ist.
  5. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Verbundelemente (20/20') gebildet sind, wobei beide dieser Verbundelemente (20/20') mit mindestens einer erster Vertiefung (21/21') in einer Innenperipherie dessen erstes Ende (11) versehen ist, während sich von dessen zweiten Ende (12) mindestens ein zweites Einrastelement (122) erstreckt und in mindestens eines der ersten Einrastelemente (121) eingerückt ist.
  6. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Verbundelemente (20/20') nach dem Rotieren um einen Winkel durch Einrücken mindestens eines der zweiten Einrastelemente (122) des Verbundelementes (20) in mindestens eine der ersten Vertiefungen (21) des anderen Verbundelementes (20') miteinander verbunden werden, während sich mindestens ein erstes Einrastelement (121) vom zweiten Ende (12) des Hauptteils (10) erstreckt und in mindestens eine der ersten Vertiefungen (21/21') des Verbundelementes (20) eingerückt ist.
  7. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zweiten Ring (32) und mindestens einem Verbundelement (20/20') ein Sicherungsteil (40) befestigt ist, während ein Stift (33) durch diesen zweiten Ring (32) ragt und in dieses Sicherungsteil (40) eingerückt ist.
  8. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsteil (40) mit mindestens einer zweiten Vertiefung (41) in einer Innenperipherie des ersten Endes (11) versehen ist, während das Verbundelement (20/20') mit mindestens einem zweiten Einrastelement (122) gebildet ist, das in mindestens eine der zweiten Vertiefungen (22) des Sicherungsteils (40) eingerückt ist, während sich ein zweites röhrenförmiges Element (42) vom zweiten Ende (12) des Sicherungsteils (40) erstreckt, wobei der zweite Ring (32) über ein Gewinde mit dem zweiten röhrenförmigen Element (42) verschraubt ist.
  9. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich das zweite röhrenförmige Element (42) von einem zweiten Ende (12) des Sicherungsteils (40) erstreckt und durch dieses zweite röhrenförmige Element (42) mindestens ein Schlitz (43) gebildet ist.
  10. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Verbundelemente (20/20') und das Sicherungsteil (40) mit mehreren Vorsprüngen gebildet sind, die sich aus der Außenperipherie dieses Sicherungsteils (40) erstrecken.
  11. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Endteil (50) in den ersten Ring (31) eingerückt ist und eine Öffnung dieses ersten Ringes (31) abdichtet.
  12. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Hauptteil (10) mit seinen Spiralrillen von seiner Außenperipherie weg erstreckt.
  13. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Ring (31, 32) in einer sechseckigen Form gebildet sind.
  14. Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein röhrenförmiges Element (111) vom ersten Ende (11) des Hauptteils (10) erstreckt und mindestens ein Schlitz (112) in einer Wand dieses röhrenförmigen Elementes (111) gebildet ist.
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WO2015179132A2 (en) 2014-05-19 2015-11-26 Padloc, Llc Handlebar and grip apparatus and system
EP3145801A4 (de) * 2014-05-19 2018-01-24 Padloc, LLC Lenker sowie griffvorrichtung und -system damit
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