DE202009011344U1 - Ein Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes - Google Patents
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Abstract
Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes, aufgebaut aus:
einem Hauptelement (10), der als ein hohles röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende (11) und einem zweiten Ende (12) gebildet ist;
mindestens einem Verbundelement (20, 20'), das mit dem zweiten Ende (12) des Hauptelementes (10) in einem gewünschten Winkel befestigt ist, und
einem Sperrelement (30) zusammen mit einem ersten Ring (31) und einem zweiten Ring (32), wobei der erste Ring (31) mit dem ersten Ende (11) des Hauptelementes (10) und der zweite Ring (32) mit mindestens einem Verbundelement (20, 20') verbunden ist.
einem Hauptelement (10), der als ein hohles röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende (11) und einem zweiten Ende (12) gebildet ist;
mindestens einem Verbundelement (20, 20'), das mit dem zweiten Ende (12) des Hauptelementes (10) in einem gewünschten Winkel befestigt ist, und
einem Sperrelement (30) zusammen mit einem ersten Ring (31) und einem zweiten Ring (32), wobei der erste Ring (31) mit dem ersten Ende (11) des Hauptelementes (10) und der zweite Ring (32) mit mindestens einem Verbundelement (20, 20') verbunden ist.
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- (1) UMFELD DER ERFINDUNG
- Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um einen Aufbau eines Griffes für Fahrradlenkstangen, insbesodere einen winkelverstellbaren Fahrradlenkstangengriff für verschiedene Benutzer.
- (2) BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSART
- Ein konventioneller Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes ist dem Benutzer allgemein als einen Griffteil bekannt, der an der Lenkstange montiert ist, wobei sich mehrere lättchen axial von einem Ende dieses Griffteils erstrecken. Zwischen zwei ausgewählten Plättchen ist eine Lücke gebildet, wobei diese Plättchen flexibel sind. Eine hauptsächlich in einer C-Form gebildete Sicherungsmanschette ist an den Plättchen befestigt und weist einen Block auf, der sich von einer Innenperipherie von diesen Plättchen erstreckt. Die Sicherungsmanschette ist an den Plättchen montiert, während in die Hauptlücke ein Blockteil eingerückt ist. Ein Bolzen ragt durch zwei Enden einer C-förmigen Sicherungsmanschette, um diese Sicherungsmanschette festzuziehen, damit die Plättchen eingeschränkt und sicher an der Lenkstange montiert sind. Der Block kommt dabei mit der Lenkstange in Berührung. Durch sicheres Festziehen der Manschette kann das Griffteil fest und sicher an der Lenkstange montiert werden.
- Ein weiterer konventioneller Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes ist dem Benutzer allgemein als einen Griffteil, der an die Lenkstange montiert ist, wobei sich zwei erste Plättchen axial von einem Ende dieses Griffteils weg erstrecken, bekannt. Jedes dieser ersten Plättchen ist aus dem Betrachtungswinkel vom distalen Ende als ein U-förmiges Plättchen gebildet. Eine hauptsächlich in einer C-Form gebildete Sicherungsmanschette ist an diesen Plättchen montiert, während eine Endkappe zum Abdichten der Öffnung dieser C-förmigen Sicherungsmanschette in diese eingerückt ist. Die Endkappe besteht aus zwei zweite Plättchen, die in die ersten U-förmigen Plättchen eingerückt sind, wobei ein Bolzen durch die beiden Enden der C-förmigen Sicherungsmanschette ragt, um diese Sicherungsmanschette zu befestigen, um das Griffteil fest und sicher an der Lenkstange zu montieren.
- Diese beiden herkömmlichen Aufbauten eines Fahrradlenkstangengriffes sind mit einem befestigten Griffteil hergestellt, wobei letzteres als einen röhrenförmigen Griff gebildet ist und je nach den Händen unterschiedlicher Benutzer für deren bequemste Benutzung jeweils nicht angepaßt werden kann.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes und ist dabei aus einem Hauptteil aufgebaut, der als ein hohles und röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende gebildet ist. Am zweiten Ende dieses Hauptteils ist in einem gewünschten Winkel ein Verbundelement befestigt. Eine Sperrvorrichtung besteht aus einem ersten Ring und aus einem zweiten Ring, wobei dieser erste Ring mit dem ersten Ende des Hauptteils und der zweite Ring mit mindestens einem Verbundelement verbunden ist.
- Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Aufbaus eines Fahrradlenkstangengriffes, wobei dessen Hauptteil mit Spiralrillen versehen ist, und dieses Hauptteil weiter in einen gewünschten Winkel verstellt werden kann, damit die Benutzer je nach ihren unterschiedlichen Anforderungen den Aufbau des Griffes bequem und sicher festhalten können.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Aufbaus eines Fahrradlenkstangengriffes, wobein ein Hauptteil mit dem/den Verbundelement/en und einem Sicherungselement zusammengebaut ist, indem das/die Verbundelement/e angefügt bzw. entfernt werden kann/können, um die Länge des Griffaufbaus jeweils entsprechend anzupassen.
- Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Aufbaus eines Fahrradlenkstangengriffes, wobei das/die Verbundelement/e aus einem unterschiedlichen Material sowie in verschiedenen Farben oder Formen aufgebaut sein kann/können, um die attraktive Erscheinungsform für den Markt zu betonen.
- Anhand der folgenden Beschreibung soll mit Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen die vorliegende Erfindung näher erläutert werden. In den beigelegten Zeichnungen soll rein zum Zweck der Illustrierung eine bevorzugte Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung veranschaulicht werden.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 zeigt eine Explosionsansicht des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung. -
2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung. -
3 zeigt einen Querschnitt des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung. -
4 zeigt eine Explosionsansicht des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung im auseinandergenommenen Zustand. -
5 zeigt eine Explosionsansicht, wobei hier dargestellt ist, dass die Verbundelemente in einem Winkel rotiert sind und mit dem Hauptelement des Aufbaus des Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung zusammengebaut sind. -
6 zeigt, dass das Verbundelement in einem Winkel entsprechend dem Hauptelement rotiert ist. -
7 zeigt, dass das Verbundelement in einem anderen Winkel entsprechend dem Hauptelement rotiert ist. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSART
- Wie dies in der
1 bis3 gezeigt ist, ist der Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach der vorliegenden Erfindung aus einem Hauptteil10 aufgebaut, der als ein hohles und röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende11 und einem zweiten Ende12 gebildet ist. Dabei weist das Hauptteil10 Spiralrillen auf, die sich von seiner Außenperipherie erstrecken. Ein erstes röhrenförmiges Element111 erstreckt sich vom ersten Ende11 des Hauptteils10 und ist mit zwei Schlitzen112 versehen, die durch eine Wand dieses röhrenförmigen Elementes111 verlaufen. Vom zweiten Ende12 des Hauptteils10 erstrecken sich mehrere erste Einrastelemente121 . - Zwei Verbundelemente
20 ,20' sind in einem gewünschten Winkel mit dem zweiten Ende12 des Hauptteils10 verbunden, wobei jedes dieser beiden Verbundelemente20 ,20' mehrere erste Vertiefungen21 /21' in einer Innenperipherie an einem ersten Ende sowie mehrere zweite Vertiefungen22 /22' , die von einem zweiten Ende verlaufen, aufweisen. Die ersten Einrastelemente121 des Hauptteils10 greifen in die ersten Vertiefungen21 im Verbundelement20 ein, während die zweiten Einrastelemente122 des Verbundelementes20 in die ersten Vertiefungen21' des Verbundelementes20' eingerückt sind. Dabei sind diese Verbundelemente20 ,20' in ihrer äußeren Erscheinungsform sechseckig gebildet und werden nach dem Rotieren in einem Winkel miteinander verbunden. - Eine Sperrvorrichtung
30 ist aus einem ersten Ring31 und aus einem zweiten Ring32 aufgebaut. Dieser erste und zweite Ring31 ,32 weisen dabei eine sechseckige Form auf. Der erste Ring31 ist über ein Gewinde mit dem ersten röhrenförmigen Element111 verbunden, während ein Stift33 durch den ersten Ring31 ragt und in die Schlitze112 in diesem ersten röhrenförmigen Element111 eingerückt ist. Ein Endteil50 ist in den ersten Ring31 eingerückt und dichtet eine Öffnung des ersten Ringes31 ab. Der zweite Ring32 ist mit einem Sicherungsteil40 und dem Verbundelement20' verbunden. Dieses Sicherungsteil40 weist mehrere zweite Vertiefungen41 auf, die in einer Innenperipherie eines ersten Endes dieses Sicherungsteils40 gebildet sind, während das zweite Einrastelement122 des Verbundelementes20' in die zweiten Vertiefungen41 des Sicherungsteils40 eingerückt sind. Ein zweites röhrenförmiges Element42 erstreckt sich von einem zweiten Ende des Sicherungsteils40 , wobei der zweite Ring32 über ein Gewinde mit diesem zweiten röhrenförmigen Element42 verschraubt ist. Dabei ist dieses zweite röhrenförmige Element42 mit zwei Schlitzen43 versehen (nur einer davon gezeigt). Ein Stift33 ragt durch den zweiten Ring32 und ist in die Schlitze43 des weiten röhrenförmigen Elementes42 des Sicherungsteils40 eingerückt. Der Aufbau des Griffes wird so an die Lenkstange60 montiert. - Die
4 und5 stellen dar, dass beim Justieren des Aufbaus des Griffes die Stifte33 von den ersten und zweiten Ringen (31 ,32 ) entfernt werden, wobei das Hauptteil10 , die Verbundelemente20 ,20' und das Sicherungsteil40 voneinander ausgerückt werden. Der Benutzer rotiert diese Teile in einen gewünschten Winkel und setzt diese danach wieder zusammen, um den Aufbau des Griffes an seine/ihre Bedürfnisse anzupassen. -
6 und die7 zeigen, dass das Verbundelement20 in zwei Winkeln in Übereinstimmung des Hauptteils10 rotiert wird, damit der Benutzer die unterschiedlichen Formen des Verbundelementes wahrnehmen kann, und um somit ein Abrutschen beim Festhalten zu vermeiden. - Das Hauptteil
10 , die Verbundelemente20 ,20' und das Sicherungselement40 können dabei aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Farben hergestellt werden. Die Anzahl der Verbundelemente20 ,20' kann dabei je nach den praktischen Bedürfnissen zum Verlängern des Aufbaus des Griffes jeweils unterschiedlich sein. - Laut der oben beschriebenen Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung wird es den Fachleuten auf diesem Gebiet offensichtlich werden, dass weitere Ausführungsarten gebildet werden können, ohne dabei jedoch vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Claims (14)
- Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes, aufgebaut aus: einem Hauptelement (
10 ), der als ein hohles röhrenförmiges Element mit einem ersten Ende (11 ) und einem zweiten Ende (12 ) gebildet ist; mindestens einem Verbundelement (20 ,20' ), das mit dem zweiten Ende (12 ) des Hauptelementes (10 ) in einem gewünschten Winkel befestigt ist, und einem Sperrelement (30 ) zusammen mit einem ersten Ring (31 ) und einem zweiten Ring (32 ), wobei der erste Ring (31 ) mit dem ersten Ende (11 ) des Hauptelementes (10 ) und der zweite Ring (32 ) mit mindestens einem Verbundelement (20 ,20' ) verbunden ist. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stift (
33 ) durch den ersten Ring (31 ) hindurch ragt und in das erste Ende (11 ) des Hauptelementes (10 ) einrastet. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein erstes röhrenförmiges Element (
111 ) vom ersten Ende des Hauptteils (10 ) estreckt und der erste Ring (31 ) über ein Gewinde mit dem ersten röhrenförmigen Element (111 ) verbunden ist. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verbundelement (
20 /20' ) eine erste Vertiefung (21 /21' ) in seiner Innenperipherie aufweist, und von diesem Verbundelement (20 /20' ) mindestens ein erstes Einrastelement (121 ) vom zweiten Ende (12 ) in diese erste Vertiefung (21 /21' ) eingerückt ist. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Verbundelemente (
20 /20' ) gebildet sind, wobei beide dieser Verbundelemente (20 /20' ) mit mindestens einer erster Vertiefung (21 /21' ) in einer Innenperipherie dessen erstes Ende (11 ) versehen ist, während sich von dessen zweiten Ende (12 ) mindestens ein zweites Einrastelement (122 ) erstreckt und in mindestens eines der ersten Einrastelemente (121 ) eingerückt ist. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Verbundelemente (
20 /20' ) nach dem Rotieren um einen Winkel durch Einrücken mindestens eines der zweiten Einrastelemente (122 ) des Verbundelementes (20 ) in mindestens eine der ersten Vertiefungen (21 ) des anderen Verbundelementes (20' ) miteinander verbunden werden, während sich mindestens ein erstes Einrastelement (121 ) vom zweiten Ende (12 ) des Hauptteils (10 ) erstreckt und in mindestens eine der ersten Vertiefungen (21 /21' ) des Verbundelementes (20 ) eingerückt ist. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zweiten Ring (
32 ) und mindestens einem Verbundelement (20 /20' ) ein Sicherungsteil (40 ) befestigt ist, während ein Stift (33 ) durch diesen zweiten Ring (32 ) ragt und in dieses Sicherungsteil (40 ) eingerückt ist. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsteil (
40 ) mit mindestens einer zweiten Vertiefung (41 ) in einer Innenperipherie des ersten Endes (11 ) versehen ist, während das Verbundelement (20 /20' ) mit mindestens einem zweiten Einrastelement (122 ) gebildet ist, das in mindestens eine der zweiten Vertiefungen (22 ) des Sicherungsteils (40 ) eingerückt ist, während sich ein zweites röhrenförmiges Element (42 ) vom zweiten Ende (12 ) des Sicherungsteils (40 ) erstreckt, wobei der zweite Ring (32 ) über ein Gewinde mit dem zweiten röhrenförmigen Element (42 ) verschraubt ist. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich das zweite röhrenförmige Element (
42 ) von einem zweiten Ende (12 ) des Sicherungsteils (40 ) erstreckt und durch dieses zweite röhrenförmige Element (42 ) mindestens ein Schlitz (43 ) gebildet ist. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Verbundelemente (
20 /20' ) und das Sicherungsteil (40 ) mit mehreren Vorsprüngen gebildet sind, die sich aus der Außenperipherie dieses Sicherungsteils (40 ) erstrecken. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Endteil (
50 ) in den ersten Ring (31 ) eingerückt ist und eine Öffnung dieses ersten Ringes (31 ) abdichtet. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Hauptteil (
10 ) mit seinen Spiralrillen von seiner Außenperipherie weg erstreckt. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Ring (
31 ,32 ) in einer sechseckigen Form gebildet sind. - Aufbau eines Fahrradlenkstangengriffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein röhrenförmiges Element (
111 ) vom ersten Ende (11 ) des Hauptteils (10 ) erstreckt und mindestens ein Schlitz (112 ) in einer Wand dieses röhrenförmigen Elementes (111 ) gebildet ist.
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