DE202009011052U1 - Aus Schlüssel und Schließzylinder bestehende Schließvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Einen Schließzylinder (26) und eine einen dazu passenden Schlüssel (1) aufweisende Schließvorrichtung, wobei der in einem Zylindergehäuse (27) gelagerte Zylinderkern (28) bei nicht eingestecktem Schlüssel (1) von mindestens einem Zuhaltungselement (36, 38) drehgesperrt ist und bei eingestecktem Schlüssel (1) das Zuhaltungselement (36, 38) vom Kopf (11) eines, mit seinem Schaft (12) in einer Bohrung (6), insbesondere Breitseitenbohrung des Bartes (3) des Schlüssels (1) einsteckenden Einsatzstücks (10), in eine Freigabestellung bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Bohrung (6) einsteckende Ende (13) des Schaftes (12) zur formschlüssigen Fesselung des Einsatzstücks (10) aufgeweitet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine einen Schließzylinder und eine einen dazu passenden Schlüssel aufweisende Schließvorrichtung, wobei der in einem Zylindergehäuse gelagerte Zylinderkern bei nicht eingestecktem Schlüssel von mindestens einem Zuhaltungselement drehgesperrt ist und bei eingestecktem Schlüssel das Zuhaltungselement vom Kopf eines, mit seinem Schaft in einer Bohrung, insbesondere Breitseitenbohrung des Bartes des Schlüssels einsteckenden Einsatzstücks, in eine Freigabestellung bringbar ist.
- Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen Schlüssel für eine derartige Schließvorrichtung mit einem mit seinem Schaft in einer Bohrung, insbesondere Breitseitenbohrung des Bartes steckenden, und mit seinem Kopf über den Bohrungsrand ragenden Einsatzstück.
- Eine derartige Schließvorrichtung bzw. ein dazu passender Schlüssel ist bekannt aus der
EP 1 593 800 A2 . Der dort beschriebene Schlüssel besitzt eine Breitseitenöffnung, in der ein von einem Kerbnagel ausgebildetes Einsatzstück steckt, dessen Schaft reibschlüssig in der Bohrung gefesselt ist und dessen Kopf über den Rand der Bohrung und insbesondere über die Breitseitenebene herausragt. Der Schließzylinder weist ein Zuhaltungselement in Form einer Kugel auf, welches mit dem Kopf des Einsatzstücks zusammenwirkt. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Schließvorrichtung bzw. den dazu passenden Schlüssel fertigungstechnisch zu verbessern.
- Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung, wobei zunächst und im Wesentlichen vorgesehen ist, dass das in der Bohrung einsteckende Ende des Schaftes zur formschlüssigen Fesselung des Einsatzstückes aufgeweitet ist. Zufolge der formschlüssigen Fesselung des Schaftes des Einsatzstückes in der Bohrung können die Toleranzen vergrößert werden. Auch wenn der Schaft ein gewisses Untermaß aufweist, hält das Einsatzstück doch sicher in der Breitseitenbohrung des Schlüsselbartes. Der durchmesservergrößerte Kopf des Einsteckstücks kann dabei auf einer Stufe der Bohrung aufliegen. Bevorzugt wird diese Stufe von einem ringförmigen Bodenabschnitt eines durchmesservergrößerten Abschnitts der Bohrung ausgebildet. Die vom Kopf weggewandte Öffnung der Bohrung ist bevorzugt aufgeweitet. Bevorzugt ist dieses Ende der Bohrung trichterförmig oder kalottenförmig aufgeweitet. Die durch Verstemmen erzeugte Aufweitung des Schaftes des Einsatzstücks kann dabei an der Wandung des aufgeweiteten Abschnitts der Öffnung anliegen. Das Stemmeisen hinterlässt vorzugsweise eine im Wesentlichen trichterförmige Eindrückung in der dem Kopf gegenüberliegenden Stirnseite des Einsatzstücks. Der Boden der Eindrückung bildet den Boden einer Trichteröffnung.
- In einer ersten Variante der Erfindung besitzt der Schlüssel brustseitige Profileinschnitte. In einer zweiten Variante der Erfindung besitzt der Schlüssel auf seinen beiden Breitseiten Profilbohrungen. Dieser Schlüssel besitzt bevorzugt eine Punktsymmetrie bezogen auf die Schlüssellängsachse, so dass der Schlüssel als Wendeflachschlüssel verwendet werden kann. Er besitzt bevorzugt zwei symmetrisch zueinander angeordnete Einsatzstücke. Beide Schlüssel können mit Zuhaltungsstiften zusammenwirken, die sich in einem Flanschabschnitt des Zylindergehäuses befinden. Derartige Zuhaltungsstifte bestehen aus einem im Zylinderkern gelagerten Kernstift und einem im Zylindergehäuse gelagerten Gehäusestift, der in Richtung des Schlüsselkanals abgefedert ist, so dass bei nicht eingestecktem Schlüssel ein Abschnitt des Gehäusestiftes in eine Kernbohrung hineinragt, so dass der Zylinderkern drehgesperrt ist. Die Trichteröffnung, deren Boden vom aufgeweiteten Abschnitt des Schaftes des Einsatzstücks gebildet ist, kann ebenfalls die Funktion einer Codieraussparung, beispielsweise für einen Ergänzungszuhaltungsstift aufweisen. Der Kopf des Einsatzstückes ragt über die Breitseitenebene des Schlüssels und wirkt mit einem Ergänzungszuhaltungsstift zusammen. Dieser steckt in einer Ergänzungszuhaltungsbohrung des Zylinderkerns. Diese kann bezogen auf die Drehachse des Zylinderkerns spitzwinkelig zu einer Radialen angeordnet sein. Die Wandung der Gehäusebohrung, in der der Kern drehgelagert ist, besitzt eine Lagerbohrung für einen Ergänzungszuhaltungsgehäusestift, der mit dem Ergänzungskernstift zusammenwirkt. Der mit dem Kopf zusammenwirkende Ergänzungszuhaltungsstift kann einen verbreiterten Kopf aufweisen. Der Ergänzungsgehäusestift kann in einer Fluchtlinie zum Ergänzungszuhaltungsstift liegen. Es ist aber auch ein Versatz, insbesondere in Erstreckungsrichtung des Zylinderkerns möglich.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
-
1 einen Längsschnitt eines Doppelschließzylinders mit zwei Zylinderkernen, wobei in einem der Zylinderkerne der Bart eines Schlüssels steckt; -
2 den Schlüssel in der Draufsicht; -
3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in2 ; -
4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in1 ; -
5 einen Schnitt wie4 , jedoch durch einen Schließzylinder eines zweiten Ausführungsbeispiels; -
6 den Schlüssel zum Schließzylinder des zweiten Ausführungsbeispiels; -
7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII in6 ; -
8 den Teil eines Schnittes gemäß der Schnittlinie VIII-VIII in5 ; und -
9 ein, bezogen auf die Drehachse des Zylinderkerns zum Schnitt gemäß5 versetzten Schnitt, wobei die Schnittebene der Schnitte V und IX in der8 gezeigt sind. - Der Schließzylinder
26 der beiden Ausführungsbeispiele besitzt ein Gehäuse27 , welches zwei Gehäusehöhlungen aufweist, in denen jeweils ein Zylinderkern28 drehbar gelagert ist. An den Rundungsabschnitten des Gehäuses27 , in denen jeweils ein Kern28 gelagert ist, schließt sich ein Flanschabschnitt an, in dem eine Vielzahl von parallel zueinander verlaufenden Gehäusebohrungen30 vorgesehen sind. Die Gehäusebohrungen30 fluchten mit Kernbohrungen29 des Zylinderkerns28 . Die Kernbohrungen29 münden jeweils in einem Schlüsselkanal34 , in den der Bart3 eines Schlüssels1 eingesteckt werden kann. Der Bart3 schließt sich materialeinheitlich der Raide2 des Schlüssels1 an. - In den zueinander fluchtenden Bohrungen
29 ,30 stecken Zuhaltungsstifte ein. Die Zuhaltungsstifte bestehen aus im Kern28 steckenden Kernstiften31 , deren Länge das Schließgeheimnis definiert. Ein Kernstift31 kann auch aus mehreren Teilstiften31' bestehen. In den Gehäusebohrungen30 stecken jeweils von einer Zuhaltungsfeder33 in Richtung des Schlüsselkanals34 beaufschlagte Gehäusestifte32 . Zwischen den beiden Kernen28 erstreckt sich ein Schließglied35 , welches durch Drehen des Kerns28 gedreht wird. - Der in der
1 links dargestellte Kern28 wird von den Gehäusestiften31 gesperrt. In dem rechts dargestellten Kern28 ist ein passender Schlüssel1 eingesteckt, dessen Profileinschnitte16 so ausgebildet sind, dass die Trennebene zwischen Kernstiften31 und Gehäusestiften32 in der Trennfuge zwischen Kern28 und Gehäusebohrung liegt. - Den
4 bzw.5 ,8 und9 ist zu entnehmen, dass der Schließzylinder26 ein zusätzliches Zuhaltungselement aufweist. Das Zuhaltungselement besitzt einen Ergänzungszuhaltungsstift36 , der in einer Ergänzungszuhaltungsbohrung37 des Kernes28 gelagert ist. Die Ergänzungszuhaltungsbohrung37 ist zum Schlüsselkanal34 und zur Kernmantelfläche offen. Im Bereich der Kernmantelfläche ist die Bohrung37 aufgeweitet. Dort befindet sich ein durchmesservergrößerter Kopf44 des Ergänzungszuhaltungsstiftes36 . - Der Kopf
44 des Ergänzungszuhaltungsstiftes36 wirkt mit einem Ergänzungsgehäusestift38 zusammen. Letzterer wird durch eine Feder40 in Richtung der Bohrung37 beaufschlagt. Die Feder40 stützt sich am Boden einer Bohrung39 ab. Die Bohrung39 wird von einem Einsatzkörper41 gebildet, der in eine Öffnung des Rundabschnitts des Gehäuses27 eingelassen ist. - Wird der Ergänzungszuhaltungsstift
36 nicht, wie in den4 und8 gezeigt, von einem Einsatzstück10 in eine richtige Stellung gebracht, so ragt der Ergänzungsgehäusestift38 in die Bohrung37 und sperrt dadurch die Drehbarkeit des Kernes28 , auch wenn die Kernstifte31 richtig einsortiert sind. - Das Einsatzstück
10 besteht aus einem Stahlstift mit einem durchmesservergrößerten Kopf und einem durchmesserverminderten Schaft12 . Das Einsatzstück10 steckt in einer Bohrung6 des Schlüsselbartes3 , die zu beiden Breitseiten4 ,4' des Bartes3 hin offen ist. Zur Breitseite4 ist die Bohrung6 in Form eines durchmesservergrößerten Abschnittes8 offen. In diesem durchmesservergrößerten Abschnitt8 steckt der Kopf11 und stützt sich dabei auf einer Schulter21 ab. Die Schulter21 wird von einem ringförmigen Boden des durchmesservergrößerten Abschnittes8 ausgebildet. Ein kuppelförmiger Überstandsbereich15 des Kopfes11 überragt die Breitseite4 . - Die Bohrung
6 ist zur gegenüberliegenden Breitseite4' aufgeweitet. Die Bohrung6 hat hier eine Trichteröffnung7 . In diese Trichteröffnung7 ragt ein Endabschnitt13 des Schaftes12 des Einsatzstückes10 hinein. Mit Hilfe eines Stemmeisens ist dieser Abschnitt13 aufgeweitet, so dass sich eine Wandung des aufgeweiteten Abschnittes13 an der Wandung der Trichteröffnung7 abstützen kann. Das Aufweiten des Endabschnitts13 erfolgt bevorzugt mit einem Eindrückwerkzeug, welches eine trichterförmige Eindrückung14 hinterlässt. Die Trichteröffnung7 kann als zusätzliche Kodieröffnung verwendet werden. Sie wirkt dann mit einem Ergänzungszuhaltungsstift zusammen. - Die in den Ausführungsbeispielen gezeigten Schlüsselschäfte
3 besitzen Profilnuten17 ,17' ,17'' und zwischen den Profilnuten17 ,17' ,17'' stehen gelassene Profilrippen18 ,18' . Die Bohrung6 kann sich im Bereich einer Rippe oder im Bereich einer Nut17 befinden. - Bei dem in den
2 und3 dargestellten Schlüssel wird eine Schmalseite von einem Rücken5 des Bartes3 gebildet. Die gegenüberliegende Brust des Bartes3 besitzt Profileinschnitte16 zum Einsortieren der Zuhaltungsstifte31 . - Der in den
6 und7 dargestellte Schlüssel ist ein Wendeflachschlüssel mit einer Längsmittellinie, die, bezogen auf das in7 dargestellte Querschnittsprofil, eine Symmetrieachse darstellt. in der Breitseite befinden sich eine Vielzahl von Breitseitenvertiefungen20 , die Profilbohrungen ausbilden und mit den Spitzen der Kernstifte31 zusammenwirken. Zusätzlich sind Ergänzungsprofilbohrungen22 vorgesehen. Eine dieser Ergänzungsprofilbohrungen kann von der Trichteröffnung7 der Bohrung6 ausgebildet sein. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind zwei Einsatzstücke10 vorgesehen, die in sich gegenüberliegende Breitseiten4 ,4' eingesetzt sind. - Bei dem in der
4 dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft die Bohrung37 für den Ergänzungszuhaltungsstift36 spitzwinkelig zu einer Radialen, bezogen auf die Drehachse des Zylinderkerns28 . Infolgedessen liegen die Bewegungsrichtungen des Ergänzungsgehäusestiftes38 und des Ergänzungskernstiftes36 spitzwinkelig zueinander. - Beim zweiten Ausführungsbeispiel liegt die Bohrung
39 , in der der Ergänzungsgehäusestift38 gelagert ist, bezogen auf die Drehachse des Zylinderkerns28 , versetzt zur Ergänzungszuhaltungsbohrung37 . Der Kopf44 des Ergänzungszuhaltungsstiftes36 ist deshalb nur in einer Radialrichtung verbreitert, so dass er eine asymmetrische Gestalt besitzt. - In beiden Ausführungsbeispielen muss der Bart
3 des Schlüssels1 an der richtigen Stelle Einsatzstücke10 aufweisen, die einen Kopf11 in der richtigen Größe aufweisen, um jeweils den Ergänzungszuhaltungsstift36 von der Sperrstellung in die Freigabestellung zu verlagern, in welcher die Trennebene zwischen Kopf44 und Ergänzungsgehäusestift38 in der Drehfläche des Kerns28 liegt. - Die
5 und9 zeigen zusätzliche Ergänzungsstifte38 bzw. Armierungselemente42 . - Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren in ihrer fakultativ nebengeordneten Fassung eigenständige erfinderische Weiterbildung des Standes der Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Schlüssel
- 2
- Raide
- 3
- Bart (Schlüsselschaft)
- 4
- Breitseite
- 5
- Rücken
- 6
- Bohrung
- 7
- Trichteröffnung
- 8
- Durchmesservergrößernder Abschnitt
- 9
- Halsabschnitt
- 10
- Einsatzstück
- 11
- Kopf
- 12
- Schaft
- 13
- aufgeweiteter Abschnitt (Schaft-Ende)
- 14
- Eindrückung
- 15
- kuppelförmiger Überstandsbereich
- 16
- Profileinschnitt
- 17
- Profilnut
- 17'
- Profilnut
- 17''
- Profilnut
- 18
- Profilrippe
- 18'
- Profitnut
- 19
- Spitze
- 20
- Profilbohrung
- 21
- Schulter
- 22
- Ergänzungs-Profilbohrung
- 23
- -
- 24
- -
- 25
- -
- 26
- Doppel-Schließzylinder
- 27
- Gehäuse
- 28
- Zylinderkern
- 29
- Kernbohrung
- 30
- Gehäusebohrungen
- 31
- Kernstift
- 31'
- Zuhaltungsstift
- 32
- Gehäusestift
- 33
- Zuhaltungsfeder
- 34
- Schlüsselkanal
- 35
- Schließglied
- 36
- Ergänzungszuhaltungsstift
- 37
- Ergänzungsstiftbohrung
- 38
- Ergänzungsgehäusestift
- 39
- Bohrung
- 40
- Feder
- 41
- Einsatzkörper
- 42
- Armierungselemente
- 43
- Ergänzungsstift
- 44
- Kopf
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- EP 1593800 A2 [0003]
Claims (15)
- Einen Schließzylinder (
26 ) und eine einen dazu passenden Schlüssel (1 ) aufweisende Schließvorrichtung, wobei der in einem Zylindergehäuse (27 ) gelagerte Zylinderkern (28 ) bei nicht eingestecktem Schlüssel (1 ) von mindestens einem Zuhaltungselement (36 ,38 ) drehgesperrt ist und bei eingestecktem Schlüssel (1 ) das Zuhaltungselement (36 ,38 ) vom Kopf (11 ) eines, mit seinem Schaft (12 ) in einer Bohrung (6 ), insbesondere Breitseitenbohrung des Bartes (3 ) des Schlüssels (1 ) einsteckenden Einsatzstücks (10 ), in eine Freigabestellung bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Bohrung (6 ) einsteckende Ende (13 ) des Schaftes (12 ) zur formschlüssigen Fesselung des Einsatzstücks (10 ) aufgeweitet ist. - Schlüssel für eine Schließvorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, mit einem mit seinem Schaft (
12 ) in einer Bohrung (6 ), insbesondere Breitseitenbohrung des Bartes (3 ) steckenden, und mit seinem Kopf (11 ) über den Bohrungsrand ragenden Einsatzstück (10 ), dadurch gekennzeichnet, dass das in der Bohrung (6 ) einsteckende Ende (13 ) des Schaftes (12 ) zur formschlüssigen Fesselung des Einsatzstücks (10 ) aufgeweitet ist. - Schließvorrichtung nach Anspruch 1 oder Schlüssel nach Anspruch 2 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein durchmesservergrößerter Kopf (
11 ) des Einsatzstückes (10 ) auf einer Stufe (21 ) der Bohrung (6 ) aufliegt. - Schließvorrichtung oder Schlüssel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufe (
21 ) von einem Ringrandabschnitt eines durchmesservergrößerten Bohrungsabschnitts (8 ) gebildet ist. - Schließvorrichtung oder Schlüssel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Kopf (
11 ) weggewandte Öffnung (7 ) der Bohrung (6 ) insbesondere trichterförmig aufgeweitet ist. - Schließvorrichtung oder Schlüssel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der aufgeweitete Abschnitt (
13 ) des Schaftes (12 ) an der Wandung der Bohrungsaufweitung (7 ) anliegt. - Schließvorrichtung oder Schlüssel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseite des aufgeweiteten Schaftabschnittes (
13 ) eine insbesondere trichterförmige Eindrückung (14 ) aufweist. - Schließvorrichtung oder Schlüssel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Breitseite (
4 ,4' ) des Bartes (3 ) des Schlüssels (1 ) eine oder mehrere Ausnehmungen (20 ) aufweist, die zum Eintritt von Zuhaltungsstiften (31 ) geeignet sind, wobei in einer dieser Ausnehmungen (7 ) das aufgeweitete Schaftende (13 ) steckt. - Schließvorrichtung oder Schlüssel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüsselbart (
3 ) brustseitige Profileinschnitte (16 ) ausbildet. - Schließvorrichtung oder Schlüssel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüssel (
1 ) ein Wendeflachschlüssel mit zwei, bezogen auf die Schlüssellängsachse, symmetrisch angeordneten Einsatzstücken (10 ) ist. - Schließvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ergänzungszuhaltungsstift (
36 ) in einer spitzwinkelig zur Radialrichtung, bezogen auf die Drehachse des Kernes (28 ) verlaufenden Ergänzungszuhaltungsbohrung (37 ) einliegt. - Schließvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch einen mit dem Ergänzungszuhaltungsstift (
36 ) zusammenwirkenden Ergänzungsgehäusestift (38 ), der sich mittels einer Feder (40 ) am Boden einer Bohrung (39 ) abstützt, die insbesondere einem Einsatzkörper (41 ) zugeordnet ist. - Schließvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Ergänzungszuhaltungsstift (
36 ) einen durchmesserverbreiterten Kopf (44 ) aufweist, der mit dem Ergänzungsgehäusestift (38 ) zusammenwirkt. - Schließvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Ergänzungsgehäusestift (
38 ), bezogen auf die Drehachse des Kernes (28 ), seitlich versetzt zur Ergänzungsstiftbohrung (37 ) angeordnet ist. - Schließvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die den Ergänzungsgehäusestift (
38 ) aufnehmende Bohrung (39 ) von einem gerundeten Zylinderabschnitt des Gehäuses (27 ) ausgebildet ist und dass in einem, mit dem gerundeten Gehäuseabschnitt verbundenen Flanschabschnitt des Gehäuses (27 ), Stiftzuhaltungen (30 ,31 ) angeordnet sind.
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20110324 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years | ||
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20120918 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years | ||
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R071 | Expiry of right |