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DE202009017891U1 - Rasierer und Systemklingeneinsätze - Google Patents

Rasierer und Systemklingeneinsätze Download PDF

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DE202009017891U1
DE202009017891U1 DE202009017891U DE202009017891U DE202009017891U1 DE 202009017891 U1 DE202009017891 U1 DE 202009017891U1 DE 202009017891 U DE202009017891 U DE 202009017891U DE 202009017891 U DE202009017891 U DE 202009017891U DE 202009017891 U1 DE202009017891 U1 DE 202009017891U1
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Gillette Co LLC
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Abstract

Rasiereinsatz, umfassend:
ein Gehäuse mit mindestens einer Klinge mit einem Klingenrand; und
einen ersten Schutz vor der Klinge, wobei der erste Schutz mehrere Vorsprünge aufweist, die mehrere offene Schlitze definieren, die im Allgemeinen quer zum Klingenrand verlaufen, wobei die offenen Schlitze eine Breite von 0,20 mm bis 0,49 mm und einen Abstand von 0,40 mm bis 0,85 mm aufweisen, um freien Durchgang von Haar während des Rasierens zu gestatten; und
einen zweiten Schutz vor dem ersten Schutz, wobei der zweite Schutz und der erste Schutz eine längs verlaufende Vertiefung dazwischen definieren, die im Allgemeinen parallel zu der Klinge ist.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Rasierer und insbesondere Rasierer-Systemklingeneinsätze mit einem Gehäuse mit einem Schutz, der für effizientes und effektives Rasieren die Ausrichtung und den Durchgang von Haar zu einer Klinge ermöglicht.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • In den vergangenen Jahren sind Rasierer mit zahlreichen Klingen in der Literatur vorgeschlagen und vermarktet worden, z. B. in US 2005/0039337 A1 , veröffentlicht am 24. Feb. 2005, das allgemein eine Gestaltungsart beschreibt, die als der fünfklingige FusionTM-Rasierer von The Gillette Company vermarktet wurde.
  • Viele Rasiererverbraucher bevorzugen das Aussehen und das Gefühl einer enganliegenden glatten Rasur und rasieren sich deshalb täglich; ein Teil der Verbraucher bevorzugt jedoch, sich nicht täglich zu rasieren. Diese Verbraucher bevorzugen möglicherweise das Aussehen und das Gefühl von Haarwuchs eines oder mehrerer Tage. Diese Verbraucher werden oft als „Skipper” bezeichnet, weil sie das Rasieren für einen oder mehrere Tage überspringen. Die Rasiergewohnheiten von Skippern stellen ein Problem für typische Rasierer dar, da diese Rasierer für effektives Rasieren auf täglicher Basis gestaltet sind und nicht speziell für die Rasiergewohnheiten von Skippern gestaltet sind.
  • Kurze Haare sind typisch für Haarwuchs von ungefähr vierundzwanzig Stunden. Herkömmliche Rasierer schneiden kurze Haare eher effektiv, da die kurzen Haare dazu tendieren, aufrecht zu stehen. Der Rand einer Klinge an dem Rasierer ist in der Lage, das kurze Haar in einem optimalen Winkel zu schneiden. Längere Haare biegen sich in der Regel, wenn sie wachsen, und liegen flach auf der Haut. Die Klinge eines typischen Rasierers neigt dazu, das Haar in einem mehr parallelen Winkel zur Hautoberfläche abzuknipsen oder zu schneiden. Einige Haare liegen möglicherweise flach an, so dass die Klinge des Rasierers sie nicht abschneiden kann. Der Benutzer muss oft denselben Bereich wiederholt rasieren, um Haare zu schneiden, die entweder nicht geschnitten wurden oder nicht nah genug an der Hautoberfläche geschnitten wurden, was zu erhöhter Hautreizung führt.
  • Es ist deshalb wünschenswert, einen Rasierer mit erhöhter Sicherheit und Komfort eines Schutzes bereitzustellen, der bessere Langhaarschneideleistung bereitstellt und gleichzeitig Hautreizung minimiert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Unter einem Gesichtspunkt betrifft die Erfindung im Allgemeinen einen Rasiereinsatz (Systemklingeneinheit, Systemklingen), der ein Gehäuse mit mindestens einer Klinge mit einem Klingenrand aufweist. Das Gehäuse hat einen ersten Schutz mit einer Vielzahl von Vorsprüngen, die eine Vielzahl von offenen Schlitzen definiert, die im Wesentlichen quer zum Klingenrand verlaufen, wobei die offenen Schlitze eine Breite von ungefähr 0,2 mm bis ungefähr 0,49 mm und ein Intervall von ungefähr 0,40 mm bis ungefähr 0,85 mm aufweisen, um den freien Durchgang von Haar während des Rasierens zu ermöglichen. Die Anzahl und der Zwischenraum der Vorsprünge und Schlitze des ersten Schutzes sind für problemloses Angreifen an der Haut dimensioniert, um Hautbewegung zu steuern und freien Durchgang von Haar zum Klingenrand zu ermöglichen. Eine solche Schutzgeometrie der Systemklingeneinheit vermeidet das Unbehagen, das durch Druckpunkte an Schlitzenden, Hautwülste zwischen den Schlitzen und das Ziehen des Schutzes am Haar hervorgerufen wird. Falls gewünscht, können spezielle Ausführungsformen wahlweise offene Schlitze umfassen, die vollständig durch den Einsatz verlaufen, um Spüleigenschaften zu verbessern. Spezielle Ausführungsformen können wahlweise auch einen zweiten Schutz vor dem ersten Schutz umfassen, um die Haut zu dehnen, wobei der zweite Schutz und der erste Schutz eine längs verlaufende Vertiefung dazwischen definieren.
  • Unter einem anderen Gesichtspunkt betrifft die Erfindung im Allgemeinen einen Rasiereinsatz, der ein Gehäuse mit mindestens einer Klinge aufweist, wobei die Klinge einen Klingenrand aufweist. Das Gehäuse hat einen ersten Schutz vor der Klinge, und der erste Schutz hat eine Vielzahl von Vorsprüngen, die eine Vielzahl von offenen Schlitzen definiert, die im Wesentlichen quer zum Klingenrand verlaufen. Das Gehäuse hat auch einen zweiten Schutz vor dem ersten Schutz. Der zweite Schutz und der erste Schutz definieren eine längs verlaufende Vertiefung dazwischen, die im Wesentlichen parallel zur Klinge ist. Die längs verlaufende Vertiefung erleichtert das Aufheben flacher Haare zurück in eine aufrechtere Ausrichtung, wenn das Haar den ersten Schutz durchläuft. Bei speziellen Ausführungsformen kann die längs verlaufende Vertiefung wahlweise auch eine Breite von ungefähr 0,5 mm bis ungefähr 1,5 mm aufweisen, um das Aufheben von Haaren zu verbessern. Falls gewünscht, kann jede der Ausführungsformen wahlweise offene Schlitze umfassen, die vollständig durch den Einsatz verlaufen, um Spüleigenschaften zu verbessern. Außerdem kann bei jeder der Ausführungsformen der erste Schutz wahlweise den Klingenrand berühren, um die Sicherheit zu verbessern und Kerben und Schnitte zu reduzieren. Außerdem können jegliche der Ausführungsformen die offenen Schlitze mit einer Breite von 0,20 mm bis 0,49 mm und einem Intervall von 0,40 mm bis 0,85 mm aufweisen, um Haare in einer aufrechteren Position auszurichten und freien Durchgang von Haar zur Klinge während des Rasierens zu gestatten.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 ist eine seitliche Schnittansicht eines herkömmlichen Rasierers, der ein Haar schneidet.
  • 2 ist eine seitliche Schnittansicht eines von einem vereinfachten Rasierer geschnittenen Haars gemäß bestimmten bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung.
  • 3 ist eine Vorderansicht einer möglichen Ausführungsform eines Rasierers.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht einer möglichen Ausführungsform eines Einsatzes, der in den in 3 dargestellten Rasierer integriert werden kann.
  • 5 ist eine ausführliche Schnittansicht des Einsatzes von 4.
  • 6A, 6B und 6C sind seitliche Schnittansichten eines mit dem Rasierer von 3 geschnittenen Haars.
  • 7A ist eine ausführliche Schnittansicht einer Ausführungsform eines ersten Schutzes, der in den in 3 dargestellten Rasierer integriert werden kann.
  • 7B ist eine ausführliche Schnittansicht einer anderen Ausführungsform eines ersten Schutzes.
  • 8 ist eine ausführliche perspektivische Ansicht des ersten Schutzes von 7A.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Bezugnehmend auf 2 betrifft die vorliegende Erfindung generell das Bereitstellen eines Rasierers mit einem Einsatz mit einem Schutz G2 der in der Lage ist, einen Durchgang bereitzustellen, der ermöglicht, dass sich Haare H aufstellen, wenn sie sich einer Klinge B2 nähern, wodurch präziseres Schneiden längerer Haare bereitgestellt wird als es mit den in 1 dargestellten Vorrichtungen aus dem Stand der Technik möglich ist. Wie in 1 dargestellt, können Standardschutze Gi längere Haare H festhalten, so dass sie an der Haut S gehalten werden, wenn die primäre Klinge Bu sie ergreifen soll, was dazu führt, dass die Klinge B1 das Haar H nicht ordnungsgemäß nah an der Hautoberfläche S schneidet.
  • Bezugnehmend auf 3 ist eine mögliche Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung dargestellt und zeigt einen Rasierer 10 mit einem Griff 12 und einem Einsatz 14. In bestimmten Ausführungsformen kann der Einsatz 14 abnehmbar und schwenkbar mit einem Verbindungsstück 20 an dem Griff 12 angebracht sein. In anderen Ausführungsformen kann der Einsatz 14 an einem Rasierer mit Doppelrand angebracht oder Teil davon sein, wie dem in US-Patent Nr. 775,134 offenbarten Rasierer. Der Rasiereinsatz 14 kann ein Gehäuse 16 mit mindestens einer Klinge 18 und einem Gleitstreifen 22 umfassen. In bestimmten Ausführungsformen können die Klingen 18 innerhalb des Gehäuses 16 angebracht und mit mindestens einer Klammer 24a und 24b befestigt sein. Andere Fachleuten bekannte Montagemethoden können ebenfalls verwendet werden, um die Klingen 18 an dem Gehäuse 16 zu befestigen und/oder anzubringen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Drahtwicklung, Kaltformen, Wärmekontaktnieten, Formgießen und Klebstoffe. Ein erster Schutz 26 kann vor den Klingen 18 positioniert werden, und ein zweiter Schutz 28 kann vor dem ersten Schutz positioniert werden. Der erste Schutz 26 und/oder der zweite Schutz 28 können an das Gehäuse 16 angefügt oder mit diesen integral sein. Zum Beispiel kann der erste Schutz 26 als Teil des Gehäuses 16 spritzgegossen sein, und der zweite Schutz 28 kann mit dem Gehäuse 16 formgespritzt oder ebenfalls spritzgegossen sein.
  • Bezugnehmend auf 4 ist eine perspektivische Ansicht dargestellt, die das Gehäuse 16 des Einsatzes 14 zeigt, das an dem Verbindungsstück 20 befestigt ist. Das Gehäuse 16 kann einen proximalen Endabschnitt 30, einen distalen Endabschnitt 32, einen ersten lateralen Endabschnitt 34 und einen zweiten lateralen Endabschnitt 36 aufweisen. Der Gleitstreifen 22 kann am proximalen Endabschnitt 30 des Gehäuses 16 befestigt sein und kann vom ersten lateralen Endabschnitt 34 zum zweiten lateralen Endabschnitt 36 verlaufen. Die mindestens eine Klinge 18 kann vom ersten lateralen Endabschnitt 34 zum zweiten lateralen Endabschnitt 36 des Gehäuses 16 verlaufen. In der gezeigten Ausführungsform hat das Gehäuse 16 eine erste Klinge 18a, eine zweite Klinge 18b, eine dritte Klinge 18c, eine vierte Klinge 18d und eine fünfte Klinge 18e. Obwohl fünf Klingen dargestellt sind, versteht es sich, dass mehr oder weniger Klingen 18 innerhalb des Gehäuses 16 angebracht sein können. Die Klingen 18 sind mit den Klammern 24a und 24b innerhalb des Gehäuses 16 befestigt dargestellt, es können jedoch auch anderen Montagemethoden, die Fachleuten bekannt sind, verwendet werden.
  • Der erste Schutz 26 kann in Längsrichtung vom ersten lateralen Endabschnitt 34 zum zweiten lateralen Endabschnitt 36 verlaufen und kann am distalen Endabschnitt 32 des Gehäuses 16 zwischen der ersten Klinge 18a und dem zweiten Schutz 28 angeordnet sein. Der erste Schutz 26 kann direkt an die erste Klinge 18a angrenzend angeordnet sein. Einer oder beide von dem ersten und dem zweiten Schutz 26 und 28 können mit dem Gehäuse 16 integral sein oder können mit mechanischen, thermischen oder chemischen Mitteln an dem Gehäuse befestigt sein. Der zweite Schutz 28 kann auch in Längsrichtung vom ersten lateralen Endabschnitt 34 zum zweiten lateralen Endabschnitt 36 verlaufen. Das Gehäuse 16 und der erste Schutz 26 können aus einem halbsteifen Polymermaterial mit einer Shore-A-Härte von ungefähr 50, 60 oder 70 bis ungefähr 90, 110 oder 120 spritzgegossen sein. Alternativ können das Gehäuse 16 und der erste Schutz 2 6 aus einem Metall, wie Edelstahl oder Aluminium, gefertigt sein. In bestimmten Ausführungsformen kann der erste Schutz aus dem gleichen Material gegossen sein wie das Gehäuse 16, zum Beispiel NorylTM (einer Mischung aus Polyphenylenoxid (PPO) und Polystyrol, entwickelt von General Electric Plastics, jetzt SABIC Innovative Plastics). Ein Metall oder ein halbsteifes Polymermaterial können ermöglichen, dass das Gehäuse 16 während des Rasierens eine konsistente Geometrie behält, und die Fähigkeit der Vielzahl von Vorsprüngen 38 zum Anheben und Ausrichten von Haaren verbessern. Der erste Schutz 26 kann von ausreichender Steifigkeit sein, so dass sich die Vielzahl von Vorsprüngen 38 unter normalen Rasierbedingungen nicht knickt oder biegt, was die Rasiergeometrie beeinträchtigen könnte. Der zweite Schutz 28 kann aus einem Polymermaterial mit einer Shore-A-Härte gegossen werden, die kleiner als die Shore-A-Härte des ersten Schutzes 26 ist. Zum Beispiel kann der zweite Schutz 28 aus einem Polymermaterial mit einer Shore-A-Härte von ungefähr 20, 30 oder 40 bis ungefähr 50, 60 oder 70 gegossen werden. Der zweite Schutz 28 kann thermoplastische Elastomere (TPE) oder Gummis umfassen; Zu Beispielen können, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein, Silikone, Naturkautschuk, Butylkautschuk, Nitrilkautschuk, Styrol-Butadien-Kautschuk, Styrol-Butadien-Styrol-(SBS-)TPE, Styrol-Ethylen-Butadien-Styrol-(SEBS-)TPE (z. B. TPE von Kraton Polymers), Polyester-TPE (z. B. Hytrel®), Polyamid-TPE (Pebax®), Polyurethan-TPE, TPE auf Basis von Polyolefin und Mischungen jeglicher dieser TPE (z. B. Polyester/SEBS-Mischung) gehören. In bestimmten Ausführungsformen kann der zweite Schutz 28 aus einem Elastomermaterial gegossen werden, wie Kraiburg TC5GIL MS 34405 (KRAIBURG TPE GmbH & Co. KG, Waldkraiburg, Deutschland). Ein weicheres Material (d. h. mit geringerer Shore-A-Härte) kann die Dehnung der Haut verbessern sowie ein angenehmeres taktiles Gefühl an der Haut des Benutzers während des Rasierens bereitstellen. Ein weicheres Material kann auch dabei helfen, das weniger angenehme Gefühl des härteren Materials des Gehäuses 16 und/oder des ersten Schutzes 28 an der Haut des Benutzers während des Rasierens zu maskieren. Die Härte des ersten Schutzes 28 kann optimale Ausrichtung von Haaren während des Rasierens bereitstellen, und der weichere zweite Schutz 38 kann optimale Dehnung der Haut und optimales taktiles Gefühl bereitstellen. In bestimmten Ausführungsformen kann der zweite Schutz 28 mit einem Formspritz- oder Zweistufengieß-Herstellungsverfahren an das Gehäuse 16 gegossen werden. Alternativ kann der zweite Schutz 28 mit Klebstoffen, Ultraschallschweißen, mechanischen Befestigungsmitteln oder anderen gebräuchlichen Montagemethoden, die Fachleuten bekannt sind, an das Gehäuse 16 angefügt werden.
  • Der erste Schutz 26 kann eine Vielzahl von Vorsprüngen 38 umfassen, die im Wesentlichen quer zum ersten Schutz 26 und den Klingen 18 verlaufen. Die Vorsprünge können entlang der gesamten Länge des ersten Schutzes 26 verlaufen, oder sie können nur entlang bestimmter Abschnitte des ersten Schutzes 26, wie entlang der Mitte oder der Enden, verlaufen. Der erste Schutz 26 kann auch nur entlang bestimmter Abschnitte des Gehäuses 16 verlaufen, wie entlang der Mitte oder nahe der Endabschnitte 34 und 36. Wie nachstehend ausführlicher beschrieben, können der erste Schutz 26 und die Vorsprünge 38 für den Umgang mit der Haut ausgelegt sein und können beim Führen von Haar zur ersten Klinge 18a helfen. Die Vorsprünge 38 und der erste Schutz 26 können das Haar in einer Richtung nach oben, weg von der Hautoberfläche ausrichten und es zur ersten Klinge 18a leiten, um für effizientes und akkurates Schneiden des Haars zu sorgen. In bestimmten Ausführungsformen können der erste Schutz 26 und die Vorsprünge 38 so ausgelegt sein, dass sie längere Haare zu den Klingen 18 leiten. Zu langen Haaren kann Haar gehören, das für mehr als 48 Stunden nicht rasiert wurde. Die Länge solcher Haare kann mehr als ungefähr 0,01 mm betragen. Der Einsatz 14 kann auch verwendet werden, um Haar mit weniger als 72 Stunden Wachstum zu schneiden.
  • Bezugnehmend auf 5 ist eine ausführliche Schnittansicht des Rasierereinsatzes 14 dargestellt. Der zweite Schutz 28 kann eine Vielzahl voneinander beabstandeter Rippen 40 aufweisen, die in Längsrichtung entlang einer Länge des Gehäuses 16 verlaufen. Einige der Rippen 40 können im Wesentlichen über die gesamte Länge des Gehäuses 16 verlaufen, andere Rippen 40 können nur teilweise entlang des Gehäuses 16 verlaufen. Der erste Schutz 26 und die Rippen 40 des zweiten Schutzes 28 können eine längs verlaufende Vertiefung 42 dazwischen mit einer im Wesentlichen flachen oberen Oberfläche direkt angrenzend an die Vorsprünge 38 definieren. Der zweite Schutz 28 kann die Dehnung der Haut verbessern, kann jedoch auch Haar festhalten und das Haar flach gegen die Oberfläche der Haut drücken. Wenn Haar flach bleibt und nicht steht, dann schneidet die Klinge 18 das Haar möglicherweise nicht effektiv nah an der Oberfläche der Haut. Die längs verlaufende Vertiefung 42 kann das Aufheben flacher Haare zurück in eine aufrechtere Ausrichtung erleichtern, wenn das Haar zu dem ersten Schutz 26 gelangt. Die Rippen 40 können in Kombination mit der längs verlaufenden Vertiefung 42 wirken, um das Haar in einer aufrechteren Richtung zu heben und auszurichten. In bestimmten Ausführungsformen kann die längs verlaufende Vertiefung 42 kontinuierlich entlang der Länge des ersten Schutzes 26 verlaufen, oder die längs verlaufende Vertiefung 42 kann Segmente aufweisen, die auf diskontinuierliche Weise entlang der Länge des ersten Schutzes 26 verlaufen. Die Rippen 40 können unterschiedliche Größen, Formen und Geometrien aufweisen. Insbesondere können die Rippen 40 die Form von Noppen oder Rippensegmenten aufweisen, die voneinander beabstandet oder in sich verbunden sind. Die Rippen 40 können auch unterschiedliche Muster aufweisen oder können in unterschiedlichen Winkeln im Bezug auf die Klingen 18 ausgerichtet sein, z. B. in Zickzack-, Winkel-, Fischgräten- oder Schachbrettmustern. Die Vielzahl von Rippen 40 kann auch die Form von beabstandeten Rippensegmenten, die in Reihen angeordnet sind, die im Wesentlichen parallel zu den Klingen 18 ausgerichtet sind, oder beabstandeten Rippensegmenten, die sowohl parallel als auch senkrecht zu den Klingen 18 angeordnet sind, aufweisen.
  • Die längs verlaufende Vertiefung 42 kann im Wesentlichen entlang der gesamten Länge des ersten Schutzes 26 und/oder der ersten Klinge 18a verlaufen. Die längs verlaufende Aussparung 42 kann eine Breite von ungefähr 0,0 mm, 0,5 mm oder 0,75 mm bis ungefähr 1,0 mm, 1,5 mm oder 2,0 mm aufweisen, um einen offenen Raum zwischen den Rippen 40 des zweiten Schutzes 28 und der Vielzahl von Vorsprüngen 38 des ersten Schutzes 26 bereitzustellen. Die Vielzahl von Vorsprüngen 38 des ersten Schutzes 26 kann mehrere Schlitze 44 definieren, die so bemessen sind, dass ein oder mehrere Haare hindurch zur Klinge 18 gelangen. In bestimmten Ausführungsformen kann es mehr als ungefähr 20 Schlitze 44, mehr als ungefähr 40 Schlitze 44 oder sogar mehr als ungefähr 50 Schlitze geben, die in geringem Abstand voneinander angeordnet sind. Die Gesamtanzahl an Schlitzen 44 kann mehr als ungefähr 20, mehr als ungefähr 40, mehr als ungefähr 50, mehr als ungefähr 60, mehr als ungefähr 70 oder sogar mehr als ungefähr 80 betragen. Es kann mehr oder weniger Schlitze 44 geben, abhängig von der Länge und dem Intervall des Einsatzes 14. Die Anzahl der Schlitze 44 beruht auf einem Einsatz 14 mit standardmäßiger Länge, zum Beispiel ungefähr 35 mm bis ungefähr 45 mm, jedoch kann der Einsatz 14 eine Länge von weniger als ungefähr 35 mm oder mehr als ungefähr 45 mm aufweisen. Die große Anzahl an Schlitzen 44 kann sicherstellen, dass so viel von der ersten Klinge 18a wie möglich zum Schneiden von Haaren verwendet wird, die durch den ersten Schutz 26 gelangen (z. B. verlaufen die Schlitze 44 entlang einer erheblichen Länge der ersten Klinge 18a).
  • Die Klingen 18a und 18b (18c und 18d sind nicht dargestellt) können jeweils einen Klingenrand 19a bzw. 19b aufweisen, der so bemessen ist, um das Haar zu schneiden, das durch die Schlitze 44 gelangt. Der erste Klingenrand 19a kann in einem Abstand von ungefähr 0,75 mm bis ungefähr 2,5 mm vom ersten Schutz 26 angeordnet sein, jedoch gestattet die Gestaltung des ersten Schutzes 26 einen kleineren Abstand zwischen dem ersten Schutz 26 und dem ersten Klingenrand 19a. In bestimmten Ausführungsformen kann der Abstand zwischen dem ersten Schutz 26 und dem ersten Klingenrand 19a kleiner als ungefähr 0,05 mm sein und kann den ersten Klingenrand 19a sogar berühren, um die Sicherheit zu verbessern und Kerben und Schnitte zu reduzieren. Der erste Klingenrand 19a kann unter der oberen Oberfläche des Schutzes bei negativer Exposition positioniert sein. Haar kann durch die Schlitze 44 in dem ersten Schutz 26 geleitet werden und vom ersten Klingenrand 19a geschnitten werden, während der erste Schutz 26 die Haut schützt.
  • Die Breite eines menschlichen Haars beträgt ungefähr 0,10 mm. Wenn die Breite des Schlitzes 44 weniger als ungefähr 0,10 mm beträgt, dann kann das Haar im Schlitz 44 stecken bleiben und andere Haare am ordnungsgemäßen Durchgang durch den Schlitz und zu der Klinge 18a hindern. Wenn die Breite des Schlitzes 44 zu klein ist, kann dies das ordnungsgemäße Spülen des Schlitzes 44 und der Klinge 18a erschweren. Rasierhilfen, Haar, Schmutz und Rückstände können innerhalb des Schlitzes 44, des ersten Schutzes 26 und um die Klingen 18 herum zurückgehalten werden und somit die Effektivität der Klingen 18 zum Schneiden von Haar senken. Dies kann bei Benutzern, die sich nicht oft rasieren, noch kritischer werden. Längere Haare würden mit noch höherer Wahrscheinlichkeit zurückgehalten werden und wären schwierig auszuspülen. Die längeren Haare würden auch noch wahrscheinlicher zusätzliche Haare, Rasierhilfen, Schmutz und Rückstände zurückhalten. Wenn der Schlitz 44, der Schutz 26 und die Klingen 18 nicht ordnungsgemäß ausgespült werden, schneiden die Klingen 18 das Haar nicht ordentlich, was zu Kerben, Schnitten, ungeschnittenen Haaren und einer ineffizienten Rasur führt, die mehrere Züge der Klingen 18 auf der Haut des Benutzers erfordert.
  • Standardmäßige Schutzvorrichtungen können längere Haare festhalten, so dass sie nach unten gegen die Haut gehalten werden, wenn die primäre oder erste Klinge sie erfassen soll. Die Gestaltung des ersten Schutzes 26 ermöglicht Haaren den Durchgang ohne festgehalten zu werden. Wenn sich Haar in oder unter einem Schutz verfängt, können nachfolgende oder dahinter liegende Haare nicht vom Schutz nach oben gedrückt und somit nicht ordnungsgemäß zur ersten Klinge 19a geführt werden. Ein aufrechtes Haar wird von der ersten Klinge 19a mit größerer Wahrscheinlichkeit näher abgeschnitten. Der erste Schutz 26 kneift das Haar auch nicht ein, wenn es geschnitten wird, sondern ermöglicht dem Haar den Durchgang, um von der ersten Klinge 18a geschnitten zu werden. Das Einkneifen von Haar durch den Schutz verursacht beim Benutzer häufig Unbehagen. Die obere Fläche des ersten Schutzes 26 steuert den Fluss auf der Haut und bewahrt die Geometrie des Einsatzes 14 während des Rasierens.
  • 6A6C veranschaulichen die Wirkung des Verringerns der Klingenspanne, die der Abstand vom ersten Schutz 26 zum ersten Klingenrand 19a ist. Die Klingenspanne kann auch als der Abstand von einem Klingenrand zu einem angrenzenden Klingenrand angenommen werden, und die Klingenränder müssen nicht unbedingt der erste Klingenrand 19a sein. 6A zeigt eine seitliche Schnittansicht eines Haars, das von einem Rasierer mit einer generell großen Klingenspanne zwischen dem ersten Schutz 26 und dem ersten Klingenrand 19a geschnitten wird. 6C zeigt eine seitliche Schnittansicht eines Haars, das von einem Rasierer mit einer generell kleinen Klingenspanne zwischen dem ersten Schutz 26 und dem ersten Klingenrand 19a geschnitten wird. 6B zeigt eine seitliche Schnittansicht eines Haars, das von einem Rasierer mit einer mittleren Klingenspanne zwischen dem ersten Schutz 26 und dem ersten Klingenrand 19a geschnitten wird. In der Regel hat das Verringern der Spanne zwischen einer Klinge 19a und dem ersten Schutz 26 die Wirkung des Verbesserns der Sicherheit, aber des Verringerns der Effizienz, da mehr von der Klinge 18a von dem Schutz 26 verdeckt wird (wie in 6C dargestellt). Das Reduzieren der Spanne zwischen einem Klingenrand 19a und dem ersten Schutz 26 kann auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich Haare unter dem Schutz verfangen, was zu einem verfehlten oder ungenauen Schnitt führt. Die Gestaltung des ersten Schutzes 26 ermöglicht das Reduzieren der Spanne, wodurch die Sicherheit erhöht wird, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Der erste Klingenrand 19a kann von dem ersten Schutz 26 für die Haut, aber nicht für die Haare verdeckt sein.
  • Bezugnehmend auf 7A und 7B ist der erste Schutz 26 so dargestellt, dass die Wirkung der Größe der Schlitze 44 auf die Haut S veranschaulicht wird. 7A veranschaulicht den ersten Schutz 26 mit mehreren Vorsprüngen 38 mit optimalem Abstand. Die Schlitze 44 des ersten Schutzes 26 können so bemessen sein, dass nur Haar durch die Schlitze 44 gelangt, wodurch die Aussetzung von Haut zu dem Klingenrand minimiert wird. Der Klingenrand 19a kann parallel zum Klingenrand 19a über die Haut bewegt werden, ohne die Haut zu schneiden, was zu einer sichereren Gestaltung führt. Wenn die Schlitze 44 breiter werden, kann mehr Haut in den Schlitz 44 gedrückt werden. Breitere Schlitze 44 und ein flexibler erster Schutz 26 behalten mit geringerer Wahrscheinlichkeit die Klingen-/Schutzgeometrie bei. 7B veranschaulicht den ersten Schutz 26 mit einer Vielzahl von Vorsprüngen 38 mit vergrößertem Abstand zwischen benachbarten Vorsprüngen 38, so dass sich die Haut in die Schlitze 44 hineinwölbt. Die Schlitze 44 legen mehr Haut zu dem ersten Klingenrand 19a frei, was zu erhöhter Wahrscheinlichkeit von Kerben, Schnitten und Abschürfungen führt. Wenn die Schlitze 44 zu schmal sind, gelangt das Haar nicht durch die Schlitze 44, sondern wird von den angrenzenden Vorsprüngen 38 ergriffen und gezogen. Das Ergreifen und Ziehen von Haar ist für den Benutzer sehr unangenehm und führt oft dazu, dass sich Haar in den Schlitzen 44 verfängt. Das Haar ist auch schwierig auszuspülen, da sich das Haar innerhalb der schmalen Schlitze 44 verfängt. Beim weiteren Rasieren kann das verfangene Haar dann das Schneiden von Haar behindern. Der Schlitz 44 sollte klein genug sein, um den Komfort nicht zu beeinträchtigen, aber groß genug, dass das Haar frei hindurch gelangen kann. Der erste Schutz 26 hat auch den Vorteil, dass er steif genug ist, so dass die Geometrie der Schlitze 44 während des Rasierens gleich bleibt, wodurch eine optimale Klingen-Haut-Geometrie bewahrt wird, was zu einer enger anliegenden und komfortableren Rasur führt.
  • Bezugnehmend auf 8 ist eine ausführliche perspektivische Ansicht von zwei benachbarten Vorsprüngen 38 dargestellt. Das Paar benachbarter Vorsprünge 38 kann den Schlitz 44 definieren, der so bemessen ist, dass Haare mit wenig oder ohne Wechselwirkung mit dem Haar hindurchgeleitet werden, so dass das Haar nicht von den Vorsprüngen 38 festgehalten, verfangen oder gezogen wird, was zu Unbehagen führen kann. Die Schlitze 44 und Vorsprünge 38 sind so eng wie möglich beabstandet, ohne mit Haar zu interagieren. Die Schlitze 44 und Vor sprünge 38 sind auch so bemessen, dass Hautwülste und Druckpunkte an Enden von Schlitzen 44 reduziert werden, die auftreten können, wenn die Vorsprünge 44 oder Schlitze 38 zu weit beabstandet sind. Hautwülste können dazu führen, dass der Klingenrand 19a (nicht dargestellt) die Haut unnötig schneidet, was zu Unbehagen führt. Die relativ größere Anzahl an Vorsprüngen 38 über die Länge des ersten Schutzes 26 kann die Kraft, die von dem Einsatz 14 (nicht dargestellt) auf die Haut ausgeübt wird, verteilen. Die erhöhte Anzahl an Schlitzen 44 kann auch die Anzahl an Haaren, die durch die Schlitze 44 des ersten Schutzes 26 gelangen, erhöhen, wodurch die Anzahl an Haaren erhöht werden kann, die vom ersten Klingenrand 19a (nicht dargestellt) ordnungsgemäß geschnitten werden.
  • Der Schlitz 44 kann einen vorderen Endabschnitt 46, der ein oder mehrere Haare aufnimmt, und einen hinteren Endabschnitt 48, der das Haar zum Schneiden zu den Klingen (nicht dargestellt) führt, aufweisen. Der vordere Endabschnitt 46 kann eine Breite w1, von ungefähr 0,2 mm, 0,25, 0,3 mm bis ungefähr 0,35 mm, 0,40 mm oder 0,49 mm aufweisen. Der hintere Endabschnitt 48 kann eine Breite w2 aufweisen, die kleiner als w1 ist, um einen verjüngten Schlitz 44 zum trichterartigen Durchleiten von Haar zur Klinge 18 bereitzustellen. Der vordere Endabschnitt 46 des Schlitzes 44 kann eine Abschrägung oder einen Einlass aufweisen, die bzw. der sich vom vorderen Endabschnitt 46 zum hinteren Endabschnitt 48 verjüngt, um effizienteren Umgang und Durchgang des Haars bereitzustellen.
  • Die Vorsprünge 38 können eine Höhe aufweisen, die von einer Basis 50 zu einer oberen Oberfläche 52 der Vorsprünge 38 gemessen wird. Die Höhe der Vorsprünge 38 kann ungefähr 0,3 mm, 0,4 mm oder 0,50 mm bis ungefähr 1,0 mm, 1,5 mm oder 2,0 mm betragen. In bestimmten Ausführungsformen haben die Schlitze 44 möglicherweise keine Basis 50. Daher können die Schlitze 44 vollständig durch den ersten Schutz 26 verlaufen, was ununterbrochenen Wasserfluss während des Spülens und Reinigens ermöglicht. Die Vorsprünge 38 können eine Länge aufweisen, die von einer Vorderseite 54 des Vorsprungs 38 zu einer Rückseite 56 gemessen wird. Die Länge der Vorsprünge 38 kann zwischen ungefähr 0,3 mm, 0,4 mm oder 0,50 mm bis ungefähr 1,0 mm, 1,5 mm oder 2,0 mm liegen. Der Schlitz 44 kann über die Vorderseite 54 der angrenzenden Vorsprünge 38 hinaus verlaufen, was zu einer geringfügig größeren Länge des Schlitzes als die Länge der angrenzenden Vorsprünge 38 führt. Die Höhe der Vorsprünge 38 kann abgeschrägt oder gestuft sein, so dass die Höhe der Vorsprünge 38, die den vorderen Endabschnitt 46 der Schlitze 44 bilden, kleiner als die Höhe der Vorsprünge 38 ist, die den hinteren Endabschnitt 48 der Schlitze 44 bilden. Eine stufenförmige Gestaltung kann die Festigkeit erhöhen und kann das Leiten von Haar in den Schlitz 44 verbessern. Das Intervall oder der Abstand des Schlitzes 44, wie von einer ersten Seitenoberfläche 58 eines der Vorsprünge 38 zu einer ersten Seitenoberfläche 60 des benachbarten Vorsprungs 38 gemessen, kann ungefähr 0,4 mm, 0,5 mm oder 0,6 mm bis ungefähr 0,8 mm, 1,0 mm oder 1,5 mm betragen.
  • Die hierin offenbarten Abmessungen und Werte sollen nicht als streng auf die exakten angegebenen numerischen Werte beschränkt verstanden werden. Statt dessen soll, solange nichts anderes angegeben ist, jede dieser Abmessungen sowohl den angegebenen Wert als auch einen funktional gleichwertigen Bereich, der diesen Wert umgibt, bedeuten. Beispielsweise soll eine Abmessung, die als „40 mm” offenbart ist, „etwa 40 mm” bedeuten.
  • Jedes hierin genannte Dokument, einschließlich jeglicher Querverweise oder verwandter Patente oder Anmeldungen, ist hiermit durch Bezugnahme in seiner Gesamtheit hierin eingeschlossen, sofern es nicht ausdrücklich ausgeschlossen oder anderweitig eingeschränkt ist. Die Nennung eines Dokuments ist kein Zugeständnis, dass es sich um den Stand der Technik im Bezug auf jegliche Erfindung, die hierin offenbart oder beansprucht wird, handelt oder dass es allein oder in jeglicher Kombination mit jeglichem anderen Verweis oder Verweisen eine solche Erfindung lehrt, vorschlägt oder offenbart. Ferner soll, falls eine Bedeutung oder Definition eines Begriffs in diesem Dokument mit einer Bedeutung oder Definition desselben Begriffs in einem durch Bezugnahme eingeschlossenen Dokument in Widerspruch steht, die Bedeutung oder Definition vorherrschen, die dem Begriff in diesem Dokument zugewiesen ist.
  • Obwohl spezielle Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt und beschrieben wurden, ist es für den Fachmann offensichtlich, dass verschiedene weitere Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Daher sollen in den beiliegenden Ansprüchen alle solchen Änderungen und Modifikationen, die im Schutzumfang der Erfindung liegen, abgedeckt sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - US 775134 [0018]

Claims (14)

  1. Rasiereinsatz, umfassend: ein Gehäuse mit mindestens einer Klinge mit einem Klingenrand; und einen ersten Schutz vor der Klinge, wobei der erste Schutz mehrere Vorsprünge aufweist, die mehrere offene Schlitze definieren, die im Allgemeinen quer zum Klingenrand verlaufen, wobei die offenen Schlitze eine Breite von 0,20 mm bis 0,49 mm und einen Abstand von 0,40 mm bis 0,85 mm aufweisen, um freien Durchgang von Haar während des Rasierens zu gestatten; und einen zweiten Schutz vor dem ersten Schutz, wobei der zweite Schutz und der erste Schutz eine längs verlaufende Vertiefung dazwischen definieren, die im Allgemeinen parallel zu der Klinge ist.
  2. Rasiereinsatz nach Anspruch 1, wobei der erste Schutz mehr als 40 Schlitze entlang der Länge des ersten Schutzes aufweist.
  3. Rasiereinsatz nach Ansprüchen 1 oder 2, wobei die Schlitze eine Breite von 0,25 mm bis 0,4 mm aufweisen.
  4. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der erste Schutz von der Klinge beabstandet ist.
  5. Rasiereinsatz nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, wobei der erste Schutz den Klingenrand berührt.
  6. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die längs verlaufende Vertiefung eine Breite von 0,5 bis 1,5 mm aufweist.
  7. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der zweite Schutz ein Material mit einer Shore-A-Härte, die kleiner ist als die des ersten Schutzes, umfasst.
  8. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der zweite Schutz mehrere beabstandete Rippen aufweist.
  9. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Vorsprünge von einer Vorderseite zu einer Rückseite eine Länge von 0,50 mm bis 2,0 mm aufweisen.
  10. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Vorsprünge eine Höhe von 0,3 mm bis 2,0 mm aufweisen.
  11. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Vorsprünge eine Höhe von 0,5 mm bis 1,5 mm aufweisen.
  12. Rasiereinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Schlitze vollständig durch den ersten Schutz verlaufen.
  13. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Vorsprünge einen hinteren Endabschnitt angrenzend an die Klinge und einen Vorderabschnitt aufweisen, wobei eine Breite des Vorderabschnitts größer als eine Breite des hinteren Abschnitts ist.
  14. Rasiereinsatz nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Rasiereinsatz so aufgebaut ist, um an einem Griff befestigt zu werden.
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