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DE202009017309U1 - Unterbodenverkleidung - Google Patents

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Abstract

Unterbodenverkleidung (1) für den Motorraum mit integriertem Fußgängerschutz im Frontendbereich eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bodenverkleidung (1) Absorptionselemente (2) zur Übertragung von Aufprallenergie in eine zusätzliche untere Lastebene (9) integriert sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Unterbodenverkleidung für den Motorraum mit integriertem Fußgängerschutz im Frontendbereich eines Kraftfahrzeugs.
  • Eine gattungsgemäße Unterbodenverkleidung ist aus der DE 103 05 652 A1 bekannt, in der eine untere Motorraumverkleidung beschrieben wird, welche in einem vorderen Bereich bis unter und hinter ein vorderes Ende der Stoßfängeranordnung verlängert und als steifes Formteil ausgebildet ist. Durch diese Ausführungsform sollen insbesondere die Unfallfolgen für einen Fußgänger reduziert werden. Dabei wird anstelle des parallel und unterhalb des bekannten Stoßfängerquerträgers angeordneten zusätzlichen Querträgers eine untere Motorraumverkleidung als steifes Formteil ausgebildet, die sich im Wesentlichen über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckt und in ihrem vorderen Bereich bis unter und hinter ein vorderes Ende der Stoßfängeranordnung verlängert ist. Bei einer Kollision mit einem Fußgänger ist durch das derart ausgebildete Formteil eine wirkungsvolle Abstützung des Unterschenkels des Fußgängers gegeben, wodurch ein Eindringen unterhalb des Stoßfängers und damit ein großer Kniebeugewinkel vermieden werden kann. Zudem bewirkt die verlängerte Motorraumverkleidung, dass der Fußgänger im Crashfall auf der leicht deformierbaren Motorhaube auftrifft und nicht vom Fahrzeug überrollt wird.
  • In der DE 102 45 903 A1 wird ein Verkleidungselement eines Kraftfahrzeuges beschrieben, das unterhalb eines Frontbereiches angeordnet ist und das sowohl für die Geräuschdämmung als auch zum passiven Unfallschutz genutzt werden soll. Das Verkleidungselement ist so ausgeführt, dass die bei einem Unfall mit Fußgängern auftretenden Krafteinwirkungen von einem vorde ren Prallkörper über das Verkleidungselement auf einen Hilfsrahmen übertragen werden. Dabei stützt das zur Übertragung der Krafteinwirkung ausgeführte Verkleidungselement den unteren Bereich des Prallkörpers (Stoßfängers) ab, um so einer Veränderung des Neigungswinkels bei einem Aufprall entgegenzuwirken und schädigende Winkelstellungen des Kniegelenkes des Fußgängers zu vermeiden.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, eine verbesserte Ausführungsform für eine Unterbodenverkleidung im Frontendbereich eines Kraftfahrzeugs zur Verfügung zu stellen, bei der einerseits ein wirkungsvoller Fußgängerschutz gewährleistet ist und darüber hinaus das Bauteil im Crashfall Energie absorbiert und damit den Hauptlastpfad auf der Ebene des Stoßfängers und des Stoßfängerquerträgers entlastet, so dass sowohl die Fahrzeuginsassen als auch die Bauteile im Frontendbereich besser geschützt werden, ohne dass dabei die weiteren Funktionen der Unterbodenverkleidung, nämlich Geräuschdämmung und gezielte Strömungsführung, darunter leiden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Unterbodenverkleidung für den Motorraum mit integriertem Fußgängerschutz im Frontendbereich eines Kraftfahrzeugs, in das Absorptionselemente zur Übertragung der Aufprallenergie in einen zusätzlichen unteren (dritten) Lastpfad integriert sind.
  • Es ist heute im Fahrzeugbau üblich, Fahrzeugstrukturen mit bis zu drei übereinander liegenden Lastebenen aufzubauen, um die Crashenergie über mehrere Ebenen abzuführen. Die Crashebenen sollen dabei parallel oder auch nacheinander die Energie eines Zusammenstosses aufnehmen und damit eine bessere Kraftverteilung und Krafteinleitung bewirken. Durch die zusätzlichen Crashebenen soll der Hauptlastpfad, der sich in der Regel aus einem Stoßfängerquerträger, einer Crashbox und einem Längsträger zusammensetzt, entlastet werden, womit ein zusätzlicher Schutz für die Fahrzeuginsassen als auch für die Bauteile im Frontendbereich erreicht wird. Neben dem oben beschriebenen Hauptlastpfad sind heute üblicherweise weitere Crashebenen als Lastpfade vorgesehen, die entweder ober- oder unterhalb des Hauptlastpfades angeordnet sind. Dabei wird die obere zusätzliche Crashebene häufig durch einen Frontendträger oder Gurt als Querträger sowie eine Kotflügelbank als Längsträger ausgebildet, während die unterhalb des Hauptlastpfads angeordnete (dritte) Crashebene im Unterbodenbereich des Kraftfahrzeugs angeordnet ist, der in diesem Bereich dann über entsprechende Längsträger oder Rahmenkonstruktion verfügt, auf die Aufprallenergie übertragen wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist nun vorgesehen, die Aufprallenergie über die erfindungsgemäße Bodenverkleidung in den unteren Lastpfad (dritten) Lastpfad einzuleiten, wobei in die Bodenverkleidung zusätzlich Absorptionselemente integriert sind, über die die Aufprallenergie auf einen entsprechenden Hilfsrahmen oder Längsträger im Unterbodenbereich übertragen wird.
  • Die Absorptionselemente wirken als Crashboxen, die einen Teil der Aufprallenergie absorbieren und dabei so lange kontinuierlich deformiert werden, bis sie vollständig zusammengedrückt sind und dann die Aufprallenergie direkt von dem Hilfsrahmen bzw. einem entsprechenden Längsträger aufgenommen wird.
  • Die Absorptionselemente können jede denkbare für eine Crashbox passende Geometrie aufweisen, um diese Aufgabe zu erfüllen. Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, dass die Absorptions elemente als rampenförmige, mit über Kreuz angeordneten Verstärkungsrippen stabilisierte Crashboxen ausgebildet sind.
  • Vorzugsweise ist die Unterbodenverkleidung symmetrisch aufgebaut, wobei vorteilhaft die Absorptionselemente in den seitlichen Bereichen auf ihrer zum Motor weisenden Oberseite angeordnet sind und dort zwei Bereiche mit symmetrisch angeordneten Absorptionselementen ausbilden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Unterbodenverkleidung sieht vor, dass der vordere Bereich der Unterbodenverkleidung verstärkt und versteift ist, um so einen optimalen Fußgängerschutz zu gewährleisten zu können.
  • Darüber hinaus können auf der Oberseite der Unterbodenverkleidung über die ihre gesamte Breite verteilt Verstärkungsrippen in Längsrichtung angeordnet sein, durch die das Bauteil zusätzlich stabilisiert wird.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Unterbodenverkleidung sieht vor, dass ihr vorderer Bereich als Spoiler zur Optimierung der Luftführung im Frontendbereich ausgeführt ist.
  • Im Folgenden wird die erfindungsgemäße Unterbodenverkleidung anhand von Zeichnungen ausführlich erläutert. Dabei zeigen
  • 1 eine perspektivische Darstellung der Unterbodenverkleidung als Einzelstück und
  • 2 einen schematischen Längsschnitt des Frontendbereichs eine Kraftfahrzeugs.
  • In der 1 ist eine Draufsicht auf die Oberseite einer erfindungsgemäßen Unterbodenverkleidung 1 in einer perspektivischen Darstellung zu sehen. Als Oberseite wird dabei die zum Motor hinweisende Seite der Unterbodenverkleidung 1 angesehen. In der Bodenverkleidung 1 sind Absorptionselemente 2 zur Übertragung von Aufprallenergie in einen zusätzlichen unteren Lastpfad 9 integriert. Im vorliegenden Fall sind die Absorptionselemente 2 als rampenförmige, mit über Kreuz angeordneten Verstärkungsrippen 3 stabilisierte Crashboxen ausgebildet.
  • Die erfindungsgemäße Unterbodenverkleidung 1 ist vorzugsweise symmetrisch aufgebaut und weist dabei in ihren beiden seitlichen Bereichen symmetrisch angeordnete Absorptionselemente 2 auf. Erfindungsgemäß sind die Absorptionselemente 2 so ausgelegt, dass während der Krafteinwirkung zunächst konstant Energie von den Absorptionselementen 2 aufgenommen wird, wobei das Absorptionselement 2 deformiert wird. Erst in dem Augenblick, in dem das Absorptionselement 2 vollständig deformiert ist, wird die Aufprallenergie direkt auf einen Hilfsrahmen 10 und/oder einen Längsträger 10 übertragen, an denen die Unterbodenverkleidung 1 angeordnet ist.
  • Über die gesamte Breite der Unterbodenverkleidung sind auf ihrer zum Motor weisenden Oberseite in Längsrichtung angeordnete Verstärkungsrippen 6 zur Stabilisierung des Bauteils angeordnet. Weitere Verstärkungsrippen 6 sind im vorderen Bereich 4 des Bauteils zu sehen, wodurch die Funktionalität dieses Bereiches als Fußgängerschutz optimiert wird.
  • Bei dem in der 1 gezeigten Bauteil schließen die Absorptionselemente 2 formschlüssig mit dem rückwärtigen Bereich des Bauteils ab. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um eine vorteilhafte Ausgestaltung für eine bestimmte Unterbodenkons truktion. Die jeweilige Ausgestaltung des Designs der Unterbodenverkleidung 1 kann selbstverständlich jeder beliebigen Unterbodenkonstruktion angepasst werden, wobei die Absorptionselemente 2 stets so ausgebildet sind, dass sie eine Energieübertragung auf einen entsprechenden Hilfsrahmen 10 oder einen Längsträger 10 im Unterbodenbereich ermöglichen. Dazu kann das Absorptionselement 2 je nach Bedarf auch zurückversetzt auf der Unterbodenverkleidung angeordnet sein oder über das Bauteil nach hinten hinausragen.
  • Die 2 zeigt eine schematische Darstellung des Frontendbereichs eines Kraftfahrzeugs mit insgesamt drei Crashebenen 7, 8, 9, in den eine erfindungsgemäße Unterbodenverkleidung 1 integriert ist. Die Crashebenen 7, 8, 9 sind vorgesehen, um im Falle eines Hochgeschwindigkeitszusammenstosses zum Schutz von Fahrzeuginsassen Aufprallenergie aufzunehmen.
  • In der Abbildung, in der die die Aufprallrichtung durch den Richtungspfeil X wiedergegeben ist, sind darüber hinaus unterschiedliche Crashzonen zu sehen, die in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Aufpralls aktiviert werden.
  • Für den Fall eines Zusammenstosses mit geringer Geschwindigkeit sind vorgelagerte Crashzonen vorgesehen, wobei die erste Crashzone im Falle eines Zusammenstosses, beispielsweise mit einem Fußgänger bei 4 bis 8 km/h, aktiviert wird. Diese Crashzone umfasst den Stoßfängerquerträger 13 sowie den vorderen Bereich 4 der erfindungsgemäßen Unterbodenverkleidung 1. Im vorderen Bereich 4 der Unterbodenverkleidung 1 ist zusätzlich ein Spoiler 5 ausgebildet, der in die Stoßfängerverkleidung 14 übergeht. Für den Fall eines innerstädtischen Auffahrunfalls mit geringen Geschwindigkeiten bis zu 16 km/h ist die zweite Crashzone betroffen, die in Bezug auf den Hauptlastpfad 7 die Crashbox 12 sowie den Stoßfängerquerträger 13 betrifft und in Bezug auf den unteren Lastpfad 9 die erfindungsgemäße Unterbodenverkleidung 1, die einen Teil der Aufprallenergie über das Absorptionselement 2 auf einen Hilfsrahmen 10 und/oder Längsträger 10 im Unterbodenbereich des Kraftfahrzeugs überträgt.
  • Bei höheren Geschwindigkeit sind dann alle Lastpfade 7, 8, 9 betroffen, wobei nun auch die obere Crashebene 8 aktiviert wird, die in dem dargestellten Fall durch eine Kotflügelbank 15 als Längsträger ausgebildet ist. Je nach Gestaltung des Frontendbereiches können die drei Crashebenen 7, 8, 9 gleichzeitig oder auch zeitlich versetzt aufeinanderfolgend aktiviert werden. Dabei absorbiert der Hauptlastpfad 7, der sich aus einem Längsträger 11, einer Crashbox 12 und dem Stoßfängerquerträger 13 zusammensetzt ca. 80% der Aufprallenergie, während die beiden zusätzlichen Lastpfade 8 und 9 jeweils ca. 10% der Aufprallenergie absorbieren.
  • Bei der in der 1 gezeigten Konstruktion des Frontendbereichs ist ein optimaler Fußgängerschutz dadurch gewährleistet, dass die Unterbodenverkleidung 1 mit ihrem vorderen Bereich 4 auf gleiche Höhe bis zur Vorderseite der Stoßfängerverkleidung 14 verlängert ist, so dass im Falle einer Kollision mit einem Fußgänger der Unterschenkel des Fußgängers am vorderen Bereich der Unterbodenverkleidung 1 wirkungsvoll abgestützt wird, wodurch ein Eindringen des Beines unterhalb des Stoßfängers vermieden wird. Bei entsprechend steifer Ausgestaltung der Unterbodenverkleidung 1 wird der Körper des Fußgängers nun im Crashfall auf die leicht deformierbare Motorhaube gelenkt, in deren Bereich beispielsweise die Kotflügelbank 15 mit Energieabsorptionselementen ausgerüstet ist, wodurch die Unfallfolgen für den Fußgänger gemildert werden. Das in die Unterbodenverkleidung 1 integrierte Absorptionselement 2, das nichts anderes als eine Crashbox ist, kommt erst bei höheren Geschwindigkeiten zum Tragen, wobei dieses Absorptionselement 2 bis zu seiner maximalen Deformation zusammengedrückt wird und erst anschließend Energie direkt auf den unteren Längsträger 10 bzw. einen entsprechenden Hilfsrahmen 10 geleitet wird.
  • Auf diese Weise erfüllt die erfindungsgemäße Unterbodenverkleidung 1 insgesamt drei Funktionen, wobei sie einerseits die konventionelle Funktion einer Unterbodenverkleidung erfüllt und eine entsprechende Geräuschdämmung und auch Luftführung in diesem Bereich gewährleistet. Darüber hinaus wirkt sie durch ihren entsprechend ausgebildeten vorderen Bereich 4 als Fußgängerschutz und ihre dritte Funktion erfüllt sie durch die Anbindung über die Absorptionselemente 2 an die untere Crashebene 9, wobei zusätzlich Energie absorbiert wird, wodurch ein erhöhter Schutz für die Fahrzeuginsassen sowie die Bauteile in diesem Bereich erreicht wird.
  • Allgemein erreicht man durch die zusätzlichen energieabsorbierenden Elemente 2, dass für die Absorption einer definierten Energiemenge nun ein geringerer Bauraum benötigt und eine größere Sicherheit für die Fahrzeuginsassen erreicht wird, was insbesondere für Kleinwagen von großem Vorteil ist, bei denen die Sicherheit für die Fahrzeuginsassen im Falle eines Zusammenstoßes häufig ein Problem darstellt.
  • 1
    Unterbodenverkleidung
    2
    Absorptionselement
    3
    Verstärkungsrippe
    4
    vorderer Bereich (Unterbodenverkleidung)
    5
    Spoiler
    6
    Verstärkungsrippe
    7
    Hauptlastpfad (1. Crashebene)
    8
    oberer Lastpfad (2. Crashebene)
    9
    unterer Lastpfad (3. Crashebene)
    10
    Hilfsrahmen und/oder Längsträger
    11
    Längsträger
    12
    Crashbox
    13
    Stoßfängerquerträger
    14
    Stoßfängerverkleidung
    15
    Kotflügelbank
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10305652 A1 [0002]
    • - DE 10245903 A1 [0003]

Claims (8)

  1. Unterbodenverkleidung (1) für den Motorraum mit integriertem Fußgängerschutz im Frontendbereich eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bodenverkleidung (1) Absorptionselemente (2) zur Übertragung von Aufprallenergie in eine zusätzliche untere Lastebene (9) integriert sind.
  2. Unterbodenverkleidung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Absorptionselemente (2) als rampenförmige, mit über Kreuz angeordneten Verstärkungsrippen (3) stabilisierte Crashboxen ausgebildet sind.
  3. Unterbodenverkleidung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Absorptionselemente zur direkten oder indirekten Übertragung von Aufprallenergie auf einen Hilfsrahmen (10) und/oder Längsträger (10) im Unterbodenbereich des Kraftfahrzeugs ausgeführt sind.
  4. Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbodenverkleidung (1) in den beiden seitlichen Bereichen auf ihrer zum Motor weisenden Oberseite jeweils einen Bereich symmetrisch angeordneter Absorptionselemente (2) aufweist.
  5. Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Absorptionselemente (2) für eine konstante Absorption der Aufprallenergie ausgelegt sind.
  6. Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbodenverkleidung (1) einen verstärkten als Fußgängerschutz ausgebildeten vorderen Bereich (4) aufweist.
  7. Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Bereich (4) der Unterbodenverkleidung zusätzlich als Spoiler (5) zur Optimierung der Luftführung im Frontendbereich ausgeführt ist.
  8. Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbodenverkleidung (1) über ihre gesamte Breite auf ihrer zum Motor weisenden Oberseite in Längsrichtung angeordnete Verstärkungsrippen (6) zur ihrer Stabilisierung aufweist.
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Legal Events

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Effective date: 20100429

R163 Identified publications notified

Effective date: 20101102

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20130214

R151 Term of protection extended to 8 years
R152 Term of protection extended to 10 years
R071 Expiry of right