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Die Kurzfassung
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Es
handelt sich um eine Schraube, bei der die Späne viel mehr kleiner zerschnieden
werden, damit die Späne
besser vom Werkstück
weggeführt werden
kann. Die Schraube besteht aus einem Kopf, einem Stift und mindestens
eine Schneide. Am Stift gibt es ein fortlaufendes Gewinde. Die Schneide
wird auf dem Stift vorgerichtet. Der größte Aussendurchmesser der Schneide
ist größer als
der größte Aussendurchmesser
des Stiftes, jedoch kleiner als der größte Aussendurchmesser des Gewindes.
Die Schneide besteht aus mehreren ununterbrochenen verlaufenden
zahnförmigen
Schneidenteilen und erstreckt sich einer fortlaufenden Verlaufbahn
entlang.
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Repräsentative
Fig.: 2
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Technisches Gebiet
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Bei
der vorliegenden Schraube handelt es sich um die Schraube mit Schneide,
insbesonders um die Schraube, bei der die Späne viel mehr kleiner zerschnieden
werden, damit die Späne
besser und schneller vom Werkstück
weggeführt
werden kann.
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Der Stand der Technik
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Die
herkömmlichen
Schrauben muss man beim Einschraube ins Werkstück sehr kräftig andrehen. Um die Mühe des anstrengenden
Andrehens zu sparen, werden daher Schrauben, mit denen das Drehmoment
der Bedienung reduziert werden kann, auf dem Markt gebracht. Sie
können
u. a. aus der Patent-Nr. M259863 „schnell schneidende Holzschraube”, und der
Patent-Nr. 1266002 „Holzschraube
mit Schneidfunktion” sowie
der Patent-Nr. 1312839 „Schraube” entnommen
werden. Die obengenannten Schrauben haben all einen Kopf, einen
Stift und eine Spitze. Auf dem Stift wird ein fortlaufendes Gewinde angebracht.
Auf der Spitze gibt es schneidende Schneide.
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Die
obengenannten herkömmlichen
Schraube erfolgt die Fräsenarbeit
mit Hilfe der an der Spitze der Schraube angebrachte Schneide, wenn
sie zum Bohren oder zur Befestigung verwendet wird. Die Späne werden
durch die gewinde- oder geradelinieförmige Schneide und anschließend dem
Gewinde entlang vom Werkstück
weggeführt,
wobei die Gegenkraft der Schraube gegenüber dem Werkstück und somit
auch die Andrehenskraft reduziert werden kann. Ausserdem wird das
Werkstück
dadurch auch nicht so leicht durch die Schraube beschädigt oder gebrochen.
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Mit
den herkömmlichen
Schrauben mit gewinde- oder geradelinieförmiger Schneide kann die Andrehenskraft
zwar gespart werden, aber weil die Schneide meistens in einer Form
von fortlaufendem Gewinde oder gerader Linie ist, sind die Späne auch meistens
in einer Form von größerem Langstreifen, die
schwer vom Werkstück
weggeführt
werden kann. Das Problem mit dem schweren und langsamen Wegführen der
Späne vom
Werkstück
muss gelöst werden.
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Die Aufgabe der Erfindung
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Im
Vergleichen mit der Schraube, die Problem mit Wegführen der
Späne hat,
kann die vorliegende Neuheit die Späne mit Hilfe der mehrteiligen Schneide
in feinen Teile schneiden, um den Effekt des beschleunigten Wegführens der
Späne zu
erreichen.
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Die
vorliegende Neuheit ”Schraube” enthält einen
Kopf und einen Stift sowie mindestens eine Schneide. Auf dem Stift
wird ein fortlaufendes Gewinde vorgerichtet. Die Schneide befindet
sich am Stift. Der größte Aussendurchmesser
der Schneide ist größer als
der größte Aussendurchmesser
des Stiftes, jedoch kleiner als der größte Aussendurchmesser des Gewindes.
Die Schneide besteht aus mehreren Schneidenteilen und erstreckt
sich einer fortlaufenden Verlaufbahn entlang.
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Bei
der vorliegenden Neuheit enthält
der Stift der Schraube ein Gewinde und eine Spitze. Die Schneide
befindet sich an der Spitze.
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Bei
der vorliegenden Neuheit enthält
der Stift der Schraube ein Gewinde und eine Spitze. Die Schneide
befindet sich am Stift oder an der Spitz oder gar an den beiden
Teilen.
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Bei
der vorliegenden Neuheit sind die mehreren Schneidenteile der Schneide
die fortlaufenden Sägezähne.
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Bei
der vorliegenden Neuheit sind die Schneidenteile der Schneide unregelmäßig oder
unsymmetrisch.
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Bei
der vorliegenden Neuheit ist die Verlaufbahn der Schneide ein bogenförmiges rechtsdrehendes
Gewinde.
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Bei
der vorliegenden Neuheit ist die Verlaufbahn der Schneide ein bogenförmiges linksdrehendes
Gewinde.
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Bei
der vorliegenden Neuheit ist die Verlaufbahn der Schneide eine von
rechts nach links schräg verlaufender
Linie.
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Bei
der vorliegenden Neuheit ist die Verlaufbahn der Schneide eine von
links nach rechts schräg verlaufender Linie.
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Bei
der vorliegenden Neuheit ist die Verlaufbahn der Schneide eine gerade
Linie, die parallel zum Stift verläuft Bei der vorliegenden Neuheit
gibt es zwischen dem Gewinde ein Einebenteil. Die Schneide ist auf
dem Stift des Einebenteils angebracht.
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Bei
den herkömmlichen
Schrauben gibt es Problem mit dem Wegführen der Späne. Bei der vorliegenden Neuheit
wird die Schniede in mehreren Schneidenteilen geteilt, die die Späne in noch
feineren Teilchen schneiden, so dass die feineren Späne durch
den Spalt zwischen dem Gewinde schnell vom Werkstückt weggeführt werden,
um das beschleunigten Wegführen
der Späne
zu erfolgen.
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Wege zur Ausführung der
Erfindung
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Bei
der vorliegenden Neuheit können
die Schrauben mittels der mehrteiligen Schneide die Späne während des
Bohrens oder des Andrehens der Schrauben ins Werkstück in noch
feineren Teilchen schneiden, so dass der Effekt eines schnellen Wegführens der
Späne erreicht
werden kann.
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1 zeigt
die Schraube 100 der ersten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10 und einen Stift 20 sowie eine
Schneide 30 enthält. Auf
dem Stift 20 gibt es ein fortlaufendes Gewinde 40 und
eine Spitze 50.
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2 zeigt,
dass die Schneide 30 auf dem Stift 20 vorgerichtet
ist. Der größte Aussendurchmesser
D der Schneide 30 ist größer als der größte Aussendurchmesser
D1 des Stiftes, aber kleiner als der größte Aussendurchmesser D2 des
Gewindes 40. Wegen des Zeichnungswinkels in 1 ist
es schwer zu erkennen, dass das Verhältnis D1 < D > D2
besteht. Daher ist es zu empfehlen, dass die Bezeichnungen D, D1
und D2 in 2 zu schauen. Die Schneide 30 besteht
aus mehreren Schneidenteilen 31 und streckt sich einer
bestimmten Verlaufsbahn entlang. In dieser Ausführung zeigt sich die Verlaufsbahn
der Schneide 30 in einer rechtdrehenden Gewindeform, wobei
die mehrteiligen Schneidenteile 31 sich als fortlaufende
Sägezähne zeigen.
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14 zeigt,
dass die Spitze t1~t5 des Gewindes 40 im Vergleich zur
Schneide 31 auf der verschiedenen Stelle stehen, daher
ist die relative Stellung zwischen den Schneidenteilen 31 der
Schneide 30 und dem Gewinde 40 ist nicht regelmäßig bzw. nicht
symmetrisch, so dass, wenn die Schneidenteile 31 ins Werkstück 60 (Siehe 15)
hineingeht, die verschiedenen Schneidenteilen 31 (Sägezahn 31) auch
an verschiedenen Stellen bei der gleichen Tiefe am Werkstück 60 fräsen. 15 ist
die perspektivische Darstellung der gefrästen Stelle, bei der die mehreren
verschiedenen Schneidenteilen 31 beider gleichen Tiefe
des Werkstückes 60 mit
dem Abstand P der zweier Gewinde 40 fräsen. Eine gleiche Stelle mit
der gleichen Tiefe an einem Werkstück werden von mehreren Schneidenteilen 31 gefräst, so dass die
Kraft für
das Andrehen der Schrauben gespart werden kann und die Späne viel
feiner sind und einfacher vom Werkstück weggefürt werden kann.
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2 zeigt
die Schraube 100 der zweiten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und mehrere
Schneiden 30 hat. Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes
Gewinde 40 und eine Spitze 50 vorgerichtet. Die
jeweilige Schneide 30 besteht aus mehreren Schneidenteilen 31.
Die Schneidenteile 31 sind die fortlaufenden Sägezähne. Die
detailierte Konstruktion und Funktion der Schraube 100 der
zweiten Ausführung
sind gliech wie von der ersten Ausführung. Der Unterschied liegt
nur darin, dass es bei der zweiten Ausführung mehrere Schneiden 30 gibt.
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3 zeigt
die Schraube 100 der dritten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und eine Schneide 30 hat.
Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes Gewinde 40 und
eine Spitze 50 vorgerichtet. Die Schneide 30 besteht
aus mehreren Schneidenteilen 31. In dieser Aufführung sind
die mehreren Scheindenteil 31 fortlaufende Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der dritten
Ausführung
denen der ersten Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass die Verlaufsbahn der Schneide 30 sich
in einer Form vom linksdrehendes Gewinde einnimmt und dass die Schneide 30 sich
an der Spitze 50 befindet.
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4 zeigt
die Schraube 100 der vierten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und mehrere
Schneiden 30 hat. Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes
Gewinde 40 und eine Spitze 50 vorgerichtet. Die
jeweilige Schneide 30 besteht aus mehreren Schneidenteilen 31.
In dieser Ausführung
sind die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
der vierten Ausführung ähnelt sich
die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 denen
der dritten Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass es bei der vierten Ausführung mehrere
Schneiden 30 gibt.
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5 zeigt
die Schraube 100 der fünften Ausführung der
vorliegenden Neuheit, die einen Kopf 10, einen Stift 20 und
eine Schneide 30 hat. Auf dem Stift 20 wird ein
fortlaufendes Gewinde 40 und eine Spitze 50 vorgerichtet.
Die Schneide 30 besteht aus mehreren Schneidenteilen 31.
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In
dieser Ausführung
sind die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In allgemeinen ähnelt sich
die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der
fünften
Ausführung
denen der ersten Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass die Verlaufsbahn der Schneide 30 sich
in einer Form von schräg
linksdrehender Linie einnimmt und dass die Schneide 30 sich an
der Spitze 50 befindet.
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6 zeigt
die Schraube 100 der sechsten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und mehrere
Schneiden 30 hat. Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes
Gewinde 40 und eine Spitze 50 vorgerichtet. Die
Schneide 30 besteht aus mehreren Schneidenteilen 31.
In dieser Ausführung
sind die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der
sechsten Ausführung
denen der fünften Ausführung. Der
Unterschied liegt nur darin, dass es mehrere der Schneiden 30 gibt
und dass der Schneidenteil 31 von einer der mehreren Schneiden 30 zwischen
dem Stift 20 und der Spitze 50 liegt.
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7 zeigt
die Schraube 100 der siebten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und eine Schneiden 30 hat.
Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes Gewinde 40 und eine
Spitze 50 vorgerichtet und die Schneide 30 besteht
aus mehreren Schneidenteilen 31. In dieser Ausführung sind
die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der
siebten Ausführung
denen der fünften
Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass die Verlaufsbahn der Schneide 30 sich
in einer Form von schräger,
gerader Linie einnimmt und dass die Schneide 30 zwischen
dem Stift 20 und dem Gewinde 40 liegt.
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8 zeigt
die Schraube 100 der achten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und mehere Schneiden 30 hat.
Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes Gewinde 40 und eine
Spitze 50 vorgerichtet und die Schneide 30 besteht
aus mehreren Schneidenteilen 31. In dieser Ausführung sind
die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der
achten Ausführung
denen der siebsten Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass es mehrere Schneiden 30 gibt.
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9 zeigt
die Schraube 100 der neunten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und eine Schneide 30 hat.
Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes Gewinde 40 und
eine Spitze 50 vorgerichtet und die Schneide 30 besteht aus
mehreren Schneidenteilen 31. In dieser Ausführung sind
die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der
neunten Ausführung
denen der ersten Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass die Verlaufsbahn der Schneide 30 sich
in einer Form von gerader Linie einnimmt und parallel zum Stift 20 steht.
In dieser Ausführung
wird die Schneide 30 auf dem Stift 20 angebracht.
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10 zeigt
die Schraube 100 der zehnten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und mehrere
Schneiden 30 hat. Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes
Gewinde 40 und eine Spitze 50 vorgerichtet und
die jeweilige Schneide 30 besteht aus mehreren Schneidenteilen 31.
In dieser Ausführung
sind die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der
zehnten Ausführung
denen der neunten Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass es mehrere Schneiden 30 gibt.
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11 zeigt
die Schraube 100 der elften Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und eine Schneiden 30 hat.
Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes Gewinde 40 und eine
Spitze 50 vorgerichtet und die Schneide 30 besteht
aus mehreren Schneidenteilen 31. In dieser Ausführung sind
die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der
elften Ausführung
denen der ersten Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass der Stift 20 der
Schraube 100 einen Einebenteil 21 enthält, so dass
das Gewinde 40 nicht mehr ununterbrochen verläuft und
dass die Schneide 30 auf dem Stift 20 angebracht
wird, wo der Einebenteil 21 sich befindet und dass die
Verlaufbahn der Schneide 30 in einer Form von der geraden
Linie einnimmt.
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12 zeigt
die Schraube 100 der zwölften Ausführung der
vorliegenden Neuheit, die einen Kopf 10, einen Stift 20 und
einen Einebenteil 21 und eine Schneide 30 hat.
Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes Gewinde 40 und
eine Spitze 50 vorgerichtet und die Schneide 30 besteht
aus mehreren Schneidenteilen 31. Der Einebenteil 21 unterbricht
den Verlauf des Gewindes 40, so dass das Gewinde nicht
mehr ununterbrochen verläuft.
In dieser Ausführung
sind die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der zwölften Ausführung denen
der elften Ausführung. Der
Unterschied liegt nur darin, dass die Verlaufbahn der Schneide 30,
der sich auf dem Einebenteil 21 des Stiftes 20 befindet,
in einer Form einer schräg
von rechts nach links verlaufenden Linie einnimmt.
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13 zeigt
die Schraube 100 der dreizhenten Ausführung der vorliegenden Neuheit,
die einen Kopf 10, einen Stift 20 und einen Einebenteil 21 und mehrere
Schneiden 30 hat. Auf dem Stift 20 wird ein fortlaufendes
Gewinde 40 und eine Spitze 50 vorgerichtet und
die Schneide 30 besteht aus mehreren Schneidenteilen 31.
In dieser Ausführung
sind die mehreren Schneidenteile 31 die fortlaufenden Sägezähne. In
allgemeinen ähnelt
sich die detailierte Konstruktion und die Funktion der Schraube 100 der
dreizehnten Ausführung
denen der obengenannten Ausführung.
Der Unterschied liegt nur darin, dass der Einebenteil 21 sich
am Ende des Gewindes 40 befindet und dass die jeweilige
Schneide 30 getrennt auf dem Einebenteil 21 und
der Spitze 50 angebracht wird wobei die Verlaufbahn der
Schneide 30, die sich auf dem Stift 20 des Einebenteils 21 befindet,
in einer Form von rechtdrehendem Gewinde einnimmt und der Schneide 30,
die sich auf der Spitze 50 befinden, in einer Form von
linkdrehendem Gewinde einnimmt
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Die
Anzahl der Schneide 30 auf dem Einebenteil 21 in 11, 12 und 13 kann
je nach dem Bedarf mehr gegeben werden. Die Verlaufbahn der Schneide 30 kann
in folgenden Formen variiert werden: rechtdrehendes, linksdrehendes
Gewinde, oder von links nach rechts bzw. von rechts nach links verlaufende
schräge
Linie oder irgendeine Form von gerader Linie.
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Die
Späne,
die von der fortlaufenden Scheinde der herkömmlichen Schraube abgetragen
werden, sind größere längere Streifen,
die schwer vom Werkstück
weggeführt
werden können.
Mit den Schrauben der verschiedenen Ausführungen der vorliegenden Neuheit
können
alle die abgetragenden Späne
noch feiner zerschnietten werden, und daher besser durch den Spalt
zwischen Gewinde und Werkstück
weggeführt
werden, unabhängig
davon, ob die Schneide 30 in Form eines rechtdrehenden oder
linkdrehenden Gewindes, oder einer von links nach rechts oder von
rechts nach links schräg
verlaufende Linie oder einer einfachen Linie ist, ob die Schneide
auf der Spitze 50 oder am Stift 20 oder auf dem
Einebenteil 21 oder zwischen Stift 20 und Spitze 50 angebracht
wird. Durch die feiner zerschnittenen Späne kann die Andrehenskraft
in großem
Umfang gespart werden und somit auch die Arbeit erleichtert und
beschleunigt werden.
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Es
soll einmal erwähnt
werden, dass die Schraube 100 immer die gleiche Wirkung
hat, unabhängig
davon, ob die Schneide 30 eine Form eines link- oder rechtdrehenden
Gewindes, oder einer link- oder rechtverlaufend schrägen Linie
besitzt, und auch unabhängig
vom Bogen des Gewindes oder von der Schräge des Winkels. An diese Stelle
wird es nicht mehr vertieft weiter erklärt.
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Die
oben beschriebenen Ausführungen
sind die besseren Ausführungen
der vorliegenden Neuheit. Es wird jedoch nicht nur darauf eingeschränkt. Alle
Modifikationen oder Änderungen,
die unter der erfindlichen Geist der vorliegenden Neuheit gemacht werden,
gehören
auch zum Schutzanspruch der vorliegenden Neuheit.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der ersten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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2 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der zweiten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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3 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der dritten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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4 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der vierten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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5 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der fünften Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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6 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der sechsten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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7 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der siebten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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8 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der achten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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9 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der neunten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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10 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der zehnten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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11 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der elften Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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12 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der zwölften Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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13 eine
perspektivische Darstellung der Vorderansicht der dreizehnten Ausfühung der
vorliegenden Neuheit.
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14 eine
perspektivische Darstellung der relativen Stellung zwischen dem
Schneidenteil und dem Gewinde der vorliegenden Neuheit.
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15 eine
perspektivische Darstellung der getroffenen Stelle des Werkstückes beim
Einfräsen des
Schneidenteils der vorliegenden Neuheit.
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- 100
- Schraube
- 10
- Kopf
- 20
- Stift
- 30
- Schneide
- 31
- Schneidenteil
- 40
- Gewinde
- 50
- Spitze
- 21
- Einebenteil