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DE202009003614U1 - Tür, insbesondere für Sicherheitsgebäude, Hafträume o.dgl. - Google Patents

Tür, insbesondere für Sicherheitsgebäude, Hafträume o.dgl. Download PDF

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DE202009003614U1
DE202009003614U1 DE200920003614 DE202009003614U DE202009003614U1 DE 202009003614 U1 DE202009003614 U1 DE 202009003614U1 DE 200920003614 DE200920003614 DE 200920003614 DE 202009003614 U DE202009003614 U DE 202009003614U DE 202009003614 U1 DE202009003614 U1 DE 202009003614U1
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Sommer Fassadensysteme Stahlbau Sicherheitstechnik GmbH and Co KG
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SOMMER FASSADENSYSTEME STAHLBA
Sommer Fassadensysteme Stahlbau Sicherheitstechnik GmbH and Co KG
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/82Flush doors, i.e. with completely flat surface
    • E06B3/827Flush doors, i.e. with completely flat surface of metal without an internal frame, e.g. with exterior panels substantially of metal

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Abstract

Tür, insbesondere für Sicherheitsgebäude, Hafträume oder dergleichen, mit einem Rahmen, der durch ein Verstärkungsprofil (1) gebildet ist zur Befestigung von Schalenhälften (3, 4), welche die Türaußenflächen bilden,
wobei das Verstärkungsprofil (1) zumindest bandseitig angeordnet ist,
wobei die Schalenhälften (3, 4) auf das Verstärkungsprofil (1) aufgeschoben sind,
bei der die Schalenhälften (3, 4) sich an der freibeweglichen Tür-Stirnkante zumindest teilweise überlappen und durch Schweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden sind.

Description

  • Zum Abschließen von Räumen, insbesondere Hafträumen, werden speziell in Großbritannien derzeit Türen verwendet, die einen tragenden Rohrrahmen aufweisen, welcher außenseitig mit Blechwänden verkleidet ist. Ein derartiger Rohrrahmen besteht aus vertikal und horizontal verlaufenden Rohrabschnitten, die zu einem Tragrost verschweißt sind. Derartige Türen sind aufgrund der verwendeten Rohrrahmen aufwändig in der Herstellung und von vergleichbar hohem Gewicht, weshalb zur Lagerung der Türen entsprechend stabile Bänder oder dergleichen vorgesehen sein müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tür, insbesondere eine selbsttragende Tür zu schaffen, die einfachen Aufbau hat und vergleichbar geringes Gewicht bei hoher Stabilität besitzt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Rahmen, der durch ein Verstärkungsprofil gebildet ist zur Befestigung von Schalenhälften, welche die Türaußenflächen bilden,
    wobei das Verstärkungsprofil zumindest bandseitig angeordnet ist,
    wobei die Schalenhälften auf das Verstärkungsprofil aufgeschoben sind,
    bei der die Schalenhälften sich an der freibeweglichen Tür-Stirnkante zumindest teilweise überlappen und durch Schweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden sind.
  • Weitere Ausgestaltungen der Tür ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Tür besteht im Wesentlichen aus einem Rahmen in Form eines Verstärkungsprofils, insbesondere eines gekanteten Verstärkungsprofils, welches vorzugsweise U-förmig ausge bildet ist und zumindest bandseitig, d. h. in vertikaler Richtung bandseitig vorgesehen ist und durch Blechschalen nach außen abgedeckt wird. Zur Stabilisierung dieser Tür sind die Schalenhälften im Bereich der freibeweglichen Türstirnseite zumindest teilweise einander überlappend ausgebildet und auf der Seite des Verstärkungsprofils durch Schweißung, insbesondere Lochschweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden.
  • Die Erfindung schafft eine Tür, insbesondere eine selbsttragende Tür, die neben einem bandseitig verlaufenden, vorzugsweise gekanteten Verstärkungsprofil, vorzugsweise in U-Form, auch im Bodenbereich ein horizontales Verstärkungsprofil aufweist, welches vorzugsweise U-förmig mit einem nach unten offenen U versehen ist, in welches ggf. eine Bodendichtung eingesetzt werden kann.
  • Zur Verstärkung der Tür im Schlossbereich sind vertikal und/oder horizontal verlaufende Verstärkungsprofile vorgesehen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Tür mit einem Glas versehen, welches durch vorzugsweise Z-förmige Verstärkungsprofile umgeben ist, wobei die Schenkel der Z-förmigen Profile mit den Schalenhälften verschweißt, vorzugsweise punktverschweißt sind.
  • Zur Lagerung der selbsttragenden Tür wird vorzugsweise im Zargenbereich eine Bundbuchse vorgesehen, in welcher ein Zapfen geführt wird, der mittels einer Halteplatte an der Tür befestigt ist. Die Bundbuchse ist bei dieser Ausführungsform in eine Lagerschale eingesetzt, welche Langlöcher aufweist und dadurch am Türrahmen bzw. an der Türzarge verstellbar befestigt werden kann. Auf diese Weise kann die Tür gegenüber dem Rahmen bzw. der Zarge lotgerecht eingebaut bzw. justiert werden. An der Unterseite der Tür ist ein Zapfenband vorgesehen zum Eingriff mit ei nem Lagerzapfen, der zargenseitig bzw. rahmenseitig ausgebildet ist.
  • Eine derartige freitragende Tür ist üblicherweise eine Pendeltür mit einer Drehachse, die bandseitig festgelegt ist. Zur Vermeidung der Pendelfunktion ist bei einer bevorzugten Ausführungsform zargen- bzw. rahmenseitig eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen, die gegenüber der Türzarge versenkbar bzw. verschwenkbar ist und je nach Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden kann.
  • Im Folgenden wird die erfindungsgemäße Tür anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine horizontale Schnittansicht durch die erfindungsgemäße freitragende Tür mit benachbarter Zarge,
  • 2 eine vertikale Schnittansicht der Tür entlang der Linie II-II' in 3
  • 3 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Tür, wobei die im Schlossbereich ausgebildeten Verstärkungsprofile angedeutet sind,
  • 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV' in 3 zur Darstellung der Türlagerung,
  • 5 eine schematische Darstellung einer Verriegelungseinrichtung, und
  • 6 eine schematische Darstellung der Verriegelungseinrichtung nach 5 im dearretierten Zustand
  • 1 zeigt einen Horizontalschnitt durch eine erfindungsgemäße freitragende Tür, insbesondere zur Verwendung in Sicherheitsgebäuden, Hafträumen usw. Wie sich aus 1 ergibt, besteht die Tür aus einem Verstärkungsprofil 1, welches gekantet ist und vorzugsweise ein U-förmiges Profil darstellt und aus Metall besteht. Dieses Verstärkungsprofil 1 befindet sich bandseitig gegenüber einer Türzarge 2 und wird von zwei Schalenhälften 3, 4 eingefasst, insbesondere von zwei Blech-Schalenhälften 3, 4, die sich auf der zum Band abgewandten Stirnkante 6 der Tür zumindest teilweise überlappen. Die Endabschnitte der beiden Schalenhälften 3, 4 im Bereich der Stirnkante 6 sind mit 7, 8 bezeichnet und verlaufen bei der dargestellten Ausführungsform parallel zueinander und insbesondere gerade, wodurch eine hohe Stabilität im Bereich der Stirnkante 6 gewährleistet ist.
  • Wie sich weiter aus 1 ergibt, verläuft die eine Schalenhälfte 3 bogenförmig um das vertikal innerhalb der Tür vorgesehne Verstärkungsprofil 1 herum, wobei der Bogen eine vorgegebene Krümmung aufweist und das Ende der Schalenhälfte 3 nach dem bogenförmigen Umlaufen sich mit dem gegenüberliegenden Ende der Schalenhälfte 4 überlappt. Das Ende der Schalenhälfte 3 in diesem Bereich ist mit 9 und das gegenüberliegende Ende der Schalenhälfte 4 mit 10 bezeichnet. Im Überlappungsbereich sind die beiden Enden bzw. Endabschnitte 9, 10 durch Lochschweißung fest miteinander verbunden. Die Drehachse der Tür im Bereich des Verstärkungsprofils 1 ist in 1 mit 12 bezeichnet und liegt nahe der Basis des Verstärkungsprofils 1 und vorzugsweise im Abstand zum Scheitel des bogenförmigen und mit 13 bezeichneten Abschnitts der Schalenhälfte 3.
  • Bei der dargestellten freitragenden Tür handelt es sich vorzugsweise um eine Pendeltür, die um die Drehachse 12 in beiden Richtungen geöffnet werden kann.
  • Die beiden Schalenhälften 3, 4 definieren einen Türinnenraum, der vorzugsweise mit einem Isoliermaterial 15 ausgefüllt ist, welches schallhemmende und/oder brandschutzhemmende Eigenschaften besitzen kann. Gegebenfalls kann zwischen den Schalenhälften 3, 4 einerseits und dem Isoliermaterial 15 andererseits eine Verklebung vorgenommen werden, um die Stabilität der Tür weiter zu verbessern. Diese Verklebungsschichten sind in 1 nicht dargestellt.
  • Zur Befestigung der Schalenhälften 3, 4 gegenüber dem Verstärkungsprofil 1 sind bei einem U-förmigen Verstärkungsprofil 1 Lochverschweißungen zwischen den Schenkeln des U-förmigen Verstärkungsprofils und den beiden Schalenhälften 3, 4 ausgebildet. Wie sich 1 entnehmen lässt, ist das U-förmige Verstärkungsprofil 1 in Richtung auf die Türmitte geöffnet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird entsprechend 2 an der Unterseite der freitragenden Tür ebenfalls ein Verstärkungsprofil 16 vorgesehen, welches vorzugsweise U-förmig ausgebildet ist und nach unten offen ist zur Aufnahme einer Bodendichtung, die in 2 nicht gezeigt ist. Das vorzugsweise U-förmige Verstärkungsprofil 16 ist beidseitig durch die beiden Blech-Schalenhälften 3, 4 eingefasst und durch Lochschweißung oder Rasterschweißung fest mit diesen verbunden. Bei Vornahme einer Rasterschweißung sind die Schalenhälften 3, 4 an ihrer horizontalen Unterkante entlang dem Verstärkungsprofil 16 mit beispielsweise dreieckigen Ausnehmungen versehen, die zur Verschweißung mit dem an der Türunterseite horizontal angeordneten Verstärkungsprofil 16 dienen. In 2 ist die im oberen Bereich dargestellte Türzahl mit 2 versehen, während im Boden 18 ein zusätzlicher Zargenabschnitt 19 ausgebildet sein kann, der insbesondere zur Aufnahme der noch zu erläuternden Lagerelemente der freitragenden Tür dienen kann.
  • 3 zeigt eine Draufsicht auf die freitragende Tür zur Erläuterung weiterer vorzugsweise vorgesehener Einzelheiten. Gemäß 3 ist in dem Türblatt, gebildet durch die beiden Blechschalen 3, 4, ein Glasrahmen ausgebildet, der mit 21 bezeichnet ist und zur Aufnahme eines Glases 23 dient. Dieser Z-förmige Verstärkungsrahmen 21, der in 1 und 2 dargestellt ist, besteht aus zwei zueinander parallelen vertikalen und zwei zueinander horizontalen Verstärkungsprofilabschnitten, die nach Art eines Rechtecks zusammengefasst sind zur Aufnahme des Glases 23 (3). Im Bereich des Schlosses, welches in 3 nicht weiter dargestellt ist, befinden sich Verstärkungsprofile 24, 25, 26, von welchen die Verstärkungsprofile 24, 25 Abstand zueinander einhalten und in Horizontalrichtung ausgebildet sind, während ein Verstärkungsprofil 26 an geeigneter Stelle zwischen den Verstärkungsprofilen 24, 25 vertikal verlaufend eingesetzt ist. Die Verstärkungsprofile 24, 25, 26 haben vorzugsweise U-förmiges Profil und sind mit den Blech-Schalenhälften 3, 4 vorzugsweise durch Verschweißung verbunden.
  • Ersichtlicher Weise haben alle Verstärkungsprofile vorteilhafter Weise gleiche Außenabmessungen, wodurch ein konstanter Abstand zwischen den Blech-Schalenhälften 3, 4 eingehalten wird.
  • Nachfolgend wird auf 3 und 4 Bezug genommen. Zur Lagerung der erfindungsgemäßen freitragenden Tür ist diese mit einem nach oben abstehenden Zapfen 30 versehen, der an einer Halterungsplatte 31 ausgebildet ist, welche sich innerhalb der Tür befindet. Der Zapfen 30 greift in eine Bundbuchse 32 ein, die ihrerseits von einer Lagerschale 33 gehalten wird, wobei die Lagerschale 33 Langlöcher 34, 35 aufweist zur Befestigung an dem betreffenden Abschnitt der Türzarge. Die Langlöcher 34, 35 dienen zur justierbaren Befestigung der Lagerschale 33 an der Türzarge selbst mittels Schrauben oder dergleichen.
  • Aufgrund der mit Langlöchern 34, 35 versehnen Lagerschale 33 lässt sich die Tür gegenüber der Türzarge justieren.
  • Bei einer Ausführungsform ist an der Unterseite der Tür ein Zapfenband 36 vorgesehen, in welches ein mit 38 bezeichneter Zapfen eingreift, der im Boden bzw. an dem Profil 19 angebracht ist. Durch diese Lagerung wird ersichtlicher Weise die Drehachse 12 (1) festgelegt.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform hat die erfindungsgemäße Tür eine Pendelfunktion. Um die Pendelfunktion auszuschalten, d. h. eine Öffnung der Tür aus der in 1 gezeigten Position nur in einer Richtung heraus zu ermöglichen, d. h. entweder nur nach außen oder nach innen, kann eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen sein, die gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung aus einer Verriegelungsklinke 40 besteht, welche durch eine Schraube 41 oder dergleichen gegenüber der Türzarge 2 verschraubbar ist. Insoweit wird auf die 5 und 6 Bezug genommen.
  • 5 zeigt die Verriegelungsklinke 40 mittels der Schraube 41 oder dergleichen gegenüber der Zarge 2 verschraubt, d. h. dass die in 5 gestrichelt angedeutete Tür in 5 nur nach links geöffnet werden kann. Wird die Schraube 41 geöffnet, lässt sich die Klinke 40, die einen Schenkel 40a aufweist, um einen Bolzen 44 entgegen dem Uhrzeigersinn in 5 verschwenken. Der Schenkel 40a ist mit einer Lasche 40b versehen, durch die in einer in ihr ausgebildeten Öffnung der Bolzen 44 hindurch geführt ist. Am Rahmen 2 befindet sich eine weitere Lasche 45 mit einem Langloch 46. Damit lässt sichdie Verriegelungsklinke 40 nach Lösen des Befestigungsmittels 41 in Richtung eines Pfeiles 48 (5) aus einer Nut 49 herausziehen, wonach dann die Verriegelungsklinke 40 um den Bolzen 44 entgegen des Uhrzeigersinns verschwenkt werden kann, sodass der in 6 gezeigte Zustand erreicht wird, in welchem die Verriegelungsklinke 40 vollständig aus der Nut 49 entfernt ist. In dem in 6 gezeigten Zustand hat die Tür volle Pendelfunktion. In 6 ist die Verriegelungsklinke 40 aus Gründen der vereinfachten Darstellung nicht dargestellt.
  • Bei einer weiteren, bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Tür wird an der vorzugsweise nach außen weisenden Schalenhälfte 4 eine Platte aus Stahl, vorzugsweise Manganstahl angebracht, die nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform an der nach innen weisenden Fläche vorgesehen wird und zur Erhöhung der Sicherheitsanforderungen der Tür vorgesehen ist. Diese Platte ist in den Figuren nicht separat dargestellt.

Claims (21)

  1. Tür, insbesondere für Sicherheitsgebäude, Hafträume oder dergleichen, mit einem Rahmen, der durch ein Verstärkungsprofil (1) gebildet ist zur Befestigung von Schalenhälften (3, 4), welche die Türaußenflächen bilden, wobei das Verstärkungsprofil (1) zumindest bandseitig angeordnet ist, wobei die Schalenhälften (3, 4) auf das Verstärkungsprofil (1) aufgeschoben sind, bei der die Schalenhälften (3, 4) sich an der freibeweglichen Tür-Stirnkante zumindest teilweise überlappen und durch Schweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden sind.
  2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsprofil (1) durch ein gekantetes Profil, vorzugsweise aus Metall, gebildet ist.
  3. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsprofil (1) durch ein U-Profil gebildet ist.
  4. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalenhälften (3, 4) gegenüber dem Verstärkungsprofil (1) durch Lochschweißung verbunden ist.
  5. Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Schalenhälften (3) bandseitig einen bogenförmigen Abschnitt (13) aufweist und um das Verstärkungsprofil (1) herum verläuft.
  6. Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Schalenhälfte (3) einen Endabschnitt (9) aufweist, der sich mit einem Endabschnitt (10) der anderen Schalenhälfte (4) zumindest teilweise überlappt, wobei die sich überlappenden Endabschnitte (9, 10) durch Lochschweißen miteinander verbunden sind.
  7. Tür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Endabschnitte (9, 10) sich an einer Außenfläche der Tür überlappen, vorzugsweise an der nach außen weisenden Türfläche.
  8. Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die an der freien Türstirnkante (6) verlaufenden Schalenabschnitte (7, 8) durch gerade und zueinander parallel laufenden Abschnitte (7, 8) festgelegt sind.
  9. Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Türkante ein Verstärkungsprofil (16), insbesondere ein gekantetes beziehungsweise U-förmiges Verstärkungsprofil vorgesehen ist, welches zwischen den beiden Schalenhälften (3, 4) angeordnet ist und mit den Schalenhälften (3, 4) verschweißt ist.
  10. Tür nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Verstärkungsprofil (16) mit den beiden Schalenhälften (3, 4) durch Rasterverschweißung verbunden ist.
  11. Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Verstärkungsprofil (16) einen Aufnahmeabschnitt für eine Bodendichtung oder dergleichen aufweist.
  12. Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Schlossbereich Verstärkungsprofile, vorzugsweise U-profilierte Verstärkungsprofile (24, 25, 26) in horizontaler und/oder vertikaler Richtung angeordnet sind.
  13. Tür nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die im Schlossbereich ausgebildeten Verstärkungsprofile (24, 25, 26) mit den Schalenhälften (3) durch Verschweißung, vorzugsweise Punktschweißung, verbunden sind.
  14. Tür nach wenigstens einen der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Schalenhälften (3, 4) zur Aufnahme eines Glases (23) horizontale und/oder vertikale Verstärkungsprofile (21), vorzugsweise mit Z-Profil, vorgesehen sind.
  15. Tür nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsprofile (21) zur Aufnahme des Glases (23) mit den Schalenhälften (3, 4) durch Lochschweißen verbunden sind.
  16. Tür nach wenigstens einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Schalenhälften (3, 4) ein Isoliermaterial (15) mit schall- und/oder brandschutzdämmender Eigenschaft angeordnet ist.
  17. Tür nach wenigstens einem der vorgehender Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Türoberkante ein Zapfen (30) angeordnet ist, der über eine Halterungsplatte (31) mit der Tür fest verbunden ist, und dass der Zapfen (30) in eine zargenseitig ausgebildete Bundbuchse (32) eingesetzt ist.
  18. Tür nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Bundbuchse (32) durch eine mit Langlöchern (34, 35) versehene Lagerschale (33) zargenseitig befestigt ist.
  19. Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zargenseitig eine Verriegelungseinrichtung (40, 41) vorgesehen ist, die gegenüber der Zarge (2) durch Schraubmittel (41) oder dergleichen fest verschraubbar ist.
  20. Tür nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (40, 41) eine Verriegelungsklinke (40) aufweist, die gegenüber einer zargenseitigen Lasche (45) verstellbar und verschwenkbar angeordnet ist.
  21. Tür nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die nach außen weisende Schalenhälfte (4) eine Platte aus Stahl, vorzugsweise Manganstahl, aufweist.
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