DE202009003614U1 - Tür, insbesondere für Sicherheitsgebäude, Hafträume o.dgl. - Google Patents
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Abstract
Tür, insbesondere für Sicherheitsgebäude, Hafträume oder dergleichen, mit einem Rahmen, der durch ein Verstärkungsprofil (1) gebildet ist zur Befestigung von Schalenhälften (3, 4), welche die Türaußenflächen bilden,
wobei das Verstärkungsprofil (1) zumindest bandseitig angeordnet ist,
wobei die Schalenhälften (3, 4) auf das Verstärkungsprofil (1) aufgeschoben sind,
bei der die Schalenhälften (3, 4) sich an der freibeweglichen Tür-Stirnkante zumindest teilweise überlappen und durch Schweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden sind.
wobei das Verstärkungsprofil (1) zumindest bandseitig angeordnet ist,
wobei die Schalenhälften (3, 4) auf das Verstärkungsprofil (1) aufgeschoben sind,
bei der die Schalenhälften (3, 4) sich an der freibeweglichen Tür-Stirnkante zumindest teilweise überlappen und durch Schweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden sind.
Description
- Zum Abschließen von Räumen, insbesondere Hafträumen, werden speziell in Großbritannien derzeit Türen verwendet, die einen tragenden Rohrrahmen aufweisen, welcher außenseitig mit Blechwänden verkleidet ist. Ein derartiger Rohrrahmen besteht aus vertikal und horizontal verlaufenden Rohrabschnitten, die zu einem Tragrost verschweißt sind. Derartige Türen sind aufgrund der verwendeten Rohrrahmen aufwändig in der Herstellung und von vergleichbar hohem Gewicht, weshalb zur Lagerung der Türen entsprechend stabile Bänder oder dergleichen vorgesehen sein müssen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tür, insbesondere eine selbsttragende Tür zu schaffen, die einfachen Aufbau hat und vergleichbar geringes Gewicht bei hoher Stabilität besitzt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Rahmen, der durch ein Verstärkungsprofil gebildet ist zur Befestigung von Schalenhälften, welche die Türaußenflächen bilden,
wobei das Verstärkungsprofil zumindest bandseitig angeordnet ist,
wobei die Schalenhälften auf das Verstärkungsprofil aufgeschoben sind,
bei der die Schalenhälften sich an der freibeweglichen Tür-Stirnkante zumindest teilweise überlappen und durch Schweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden sind. - Weitere Ausgestaltungen der Tür ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Die erfindungsgemäße Tür besteht im Wesentlichen aus einem Rahmen in Form eines Verstärkungsprofils, insbesondere eines gekanteten Verstärkungsprofils, welches vorzugsweise U-förmig ausge bildet ist und zumindest bandseitig, d. h. in vertikaler Richtung bandseitig vorgesehen ist und durch Blechschalen nach außen abgedeckt wird. Zur Stabilisierung dieser Tür sind die Schalenhälften im Bereich der freibeweglichen Türstirnseite zumindest teilweise einander überlappend ausgebildet und auf der Seite des Verstärkungsprofils durch Schweißung, insbesondere Lochschweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden.
- Die Erfindung schafft eine Tür, insbesondere eine selbsttragende Tür, die neben einem bandseitig verlaufenden, vorzugsweise gekanteten Verstärkungsprofil, vorzugsweise in U-Form, auch im Bodenbereich ein horizontales Verstärkungsprofil aufweist, welches vorzugsweise U-förmig mit einem nach unten offenen U versehen ist, in welches ggf. eine Bodendichtung eingesetzt werden kann.
- Zur Verstärkung der Tür im Schlossbereich sind vertikal und/oder horizontal verlaufende Verstärkungsprofile vorgesehen.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Tür mit einem Glas versehen, welches durch vorzugsweise Z-förmige Verstärkungsprofile umgeben ist, wobei die Schenkel der Z-förmigen Profile mit den Schalenhälften verschweißt, vorzugsweise punktverschweißt sind.
- Zur Lagerung der selbsttragenden Tür wird vorzugsweise im Zargenbereich eine Bundbuchse vorgesehen, in welcher ein Zapfen geführt wird, der mittels einer Halteplatte an der Tür befestigt ist. Die Bundbuchse ist bei dieser Ausführungsform in eine Lagerschale eingesetzt, welche Langlöcher aufweist und dadurch am Türrahmen bzw. an der Türzarge verstellbar befestigt werden kann. Auf diese Weise kann die Tür gegenüber dem Rahmen bzw. der Zarge lotgerecht eingebaut bzw. justiert werden. An der Unterseite der Tür ist ein Zapfenband vorgesehen zum Eingriff mit ei nem Lagerzapfen, der zargenseitig bzw. rahmenseitig ausgebildet ist.
- Eine derartige freitragende Tür ist üblicherweise eine Pendeltür mit einer Drehachse, die bandseitig festgelegt ist. Zur Vermeidung der Pendelfunktion ist bei einer bevorzugten Ausführungsform zargen- bzw. rahmenseitig eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen, die gegenüber der Türzarge versenkbar bzw. verschwenkbar ist und je nach Bedarf aktiviert oder deaktiviert werden kann.
- Im Folgenden wird die erfindungsgemäße Tür anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine horizontale Schnittansicht durch die erfindungsgemäße freitragende Tür mit benachbarter Zarge, -
2 eine vertikale Schnittansicht der Tür entlang der Linie II-II' in3 -
3 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Tür, wobei die im Schlossbereich ausgebildeten Verstärkungsprofile angedeutet sind, -
4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV' in3 zur Darstellung der Türlagerung, -
5 eine schematische Darstellung einer Verriegelungseinrichtung, und -
6 eine schematische Darstellung der Verriegelungseinrichtung nach5 im dearretierten Zustand -
1 zeigt einen Horizontalschnitt durch eine erfindungsgemäße freitragende Tür, insbesondere zur Verwendung in Sicherheitsgebäuden, Hafträumen usw. Wie sich aus1 ergibt, besteht die Tür aus einem Verstärkungsprofil1 , welches gekantet ist und vorzugsweise ein U-förmiges Profil darstellt und aus Metall besteht. Dieses Verstärkungsprofil1 befindet sich bandseitig gegenüber einer Türzarge2 und wird von zwei Schalenhälften3 ,4 eingefasst, insbesondere von zwei Blech-Schalenhälften3 ,4 , die sich auf der zum Band abgewandten Stirnkante6 der Tür zumindest teilweise überlappen. Die Endabschnitte der beiden Schalenhälften3 ,4 im Bereich der Stirnkante6 sind mit7 ,8 bezeichnet und verlaufen bei der dargestellten Ausführungsform parallel zueinander und insbesondere gerade, wodurch eine hohe Stabilität im Bereich der Stirnkante6 gewährleistet ist. - Wie sich weiter aus
1 ergibt, verläuft die eine Schalenhälfte3 bogenförmig um das vertikal innerhalb der Tür vorgesehne Verstärkungsprofil1 herum, wobei der Bogen eine vorgegebene Krümmung aufweist und das Ende der Schalenhälfte3 nach dem bogenförmigen Umlaufen sich mit dem gegenüberliegenden Ende der Schalenhälfte4 überlappt. Das Ende der Schalenhälfte3 in diesem Bereich ist mit9 und das gegenüberliegende Ende der Schalenhälfte4 mit10 bezeichnet. Im Überlappungsbereich sind die beiden Enden bzw. Endabschnitte9 ,10 durch Lochschweißung fest miteinander verbunden. Die Drehachse der Tür im Bereich des Verstärkungsprofils1 ist in1 mit12 bezeichnet und liegt nahe der Basis des Verstärkungsprofils1 und vorzugsweise im Abstand zum Scheitel des bogenförmigen und mit13 bezeichneten Abschnitts der Schalenhälfte3 . - Bei der dargestellten freitragenden Tür handelt es sich vorzugsweise um eine Pendeltür, die um die Drehachse
12 in beiden Richtungen geöffnet werden kann. - Die beiden Schalenhälften
3 ,4 definieren einen Türinnenraum, der vorzugsweise mit einem Isoliermaterial15 ausgefüllt ist, welches schallhemmende und/oder brandschutzhemmende Eigenschaften besitzen kann. Gegebenfalls kann zwischen den Schalenhälften3 ,4 einerseits und dem Isoliermaterial15 andererseits eine Verklebung vorgenommen werden, um die Stabilität der Tür weiter zu verbessern. Diese Verklebungsschichten sind in1 nicht dargestellt. - Zur Befestigung der Schalenhälften
3 ,4 gegenüber dem Verstärkungsprofil1 sind bei einem U-förmigen Verstärkungsprofil1 Lochverschweißungen zwischen den Schenkeln des U-förmigen Verstärkungsprofils und den beiden Schalenhälften3 ,4 ausgebildet. Wie sich1 entnehmen lässt, ist das U-förmige Verstärkungsprofil1 in Richtung auf die Türmitte geöffnet. - Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird entsprechend
2 an der Unterseite der freitragenden Tür ebenfalls ein Verstärkungsprofil16 vorgesehen, welches vorzugsweise U-förmig ausgebildet ist und nach unten offen ist zur Aufnahme einer Bodendichtung, die in2 nicht gezeigt ist. Das vorzugsweise U-förmige Verstärkungsprofil16 ist beidseitig durch die beiden Blech-Schalenhälften3 ,4 eingefasst und durch Lochschweißung oder Rasterschweißung fest mit diesen verbunden. Bei Vornahme einer Rasterschweißung sind die Schalenhälften3 ,4 an ihrer horizontalen Unterkante entlang dem Verstärkungsprofil16 mit beispielsweise dreieckigen Ausnehmungen versehen, die zur Verschweißung mit dem an der Türunterseite horizontal angeordneten Verstärkungsprofil16 dienen. In2 ist die im oberen Bereich dargestellte Türzahl mit2 versehen, während im Boden18 ein zusätzlicher Zargenabschnitt19 ausgebildet sein kann, der insbesondere zur Aufnahme der noch zu erläuternden Lagerelemente der freitragenden Tür dienen kann. -
3 zeigt eine Draufsicht auf die freitragende Tür zur Erläuterung weiterer vorzugsweise vorgesehener Einzelheiten. Gemäß3 ist in dem Türblatt, gebildet durch die beiden Blechschalen3 ,4 , ein Glasrahmen ausgebildet, der mit21 bezeichnet ist und zur Aufnahme eines Glases23 dient. Dieser Z-förmige Verstärkungsrahmen21 , der in1 und2 dargestellt ist, besteht aus zwei zueinander parallelen vertikalen und zwei zueinander horizontalen Verstärkungsprofilabschnitten, die nach Art eines Rechtecks zusammengefasst sind zur Aufnahme des Glases23 (3 ). Im Bereich des Schlosses, welches in3 nicht weiter dargestellt ist, befinden sich Verstärkungsprofile24 ,25 ,26 , von welchen die Verstärkungsprofile24 ,25 Abstand zueinander einhalten und in Horizontalrichtung ausgebildet sind, während ein Verstärkungsprofil26 an geeigneter Stelle zwischen den Verstärkungsprofilen24 ,25 vertikal verlaufend eingesetzt ist. Die Verstärkungsprofile24 ,25 ,26 haben vorzugsweise U-förmiges Profil und sind mit den Blech-Schalenhälften3 ,4 vorzugsweise durch Verschweißung verbunden. - Ersichtlicher Weise haben alle Verstärkungsprofile vorteilhafter Weise gleiche Außenabmessungen, wodurch ein konstanter Abstand zwischen den Blech-Schalenhälften
3 ,4 eingehalten wird. - Nachfolgend wird auf
3 und4 Bezug genommen. Zur Lagerung der erfindungsgemäßen freitragenden Tür ist diese mit einem nach oben abstehenden Zapfen30 versehen, der an einer Halterungsplatte31 ausgebildet ist, welche sich innerhalb der Tür befindet. Der Zapfen30 greift in eine Bundbuchse32 ein, die ihrerseits von einer Lagerschale33 gehalten wird, wobei die Lagerschale33 Langlöcher34 ,35 aufweist zur Befestigung an dem betreffenden Abschnitt der Türzarge. Die Langlöcher34 ,35 dienen zur justierbaren Befestigung der Lagerschale33 an der Türzarge selbst mittels Schrauben oder dergleichen. - Aufgrund der mit Langlöchern
34 ,35 versehnen Lagerschale33 lässt sich die Tür gegenüber der Türzarge justieren. - Bei einer Ausführungsform ist an der Unterseite der Tür ein Zapfenband
36 vorgesehen, in welches ein mit38 bezeichneter Zapfen eingreift, der im Boden bzw. an dem Profil19 angebracht ist. Durch diese Lagerung wird ersichtlicher Weise die Drehachse12 (1 ) festgelegt. - Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform hat die erfindungsgemäße Tür eine Pendelfunktion. Um die Pendelfunktion auszuschalten, d. h. eine Öffnung der Tür aus der in
1 gezeigten Position nur in einer Richtung heraus zu ermöglichen, d. h. entweder nur nach außen oder nach innen, kann eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen sein, die gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung aus einer Verriegelungsklinke40 besteht, welche durch eine Schraube41 oder dergleichen gegenüber der Türzarge2 verschraubbar ist. Insoweit wird auf die5 und6 Bezug genommen. -
5 zeigt die Verriegelungsklinke40 mittels der Schraube41 oder dergleichen gegenüber der Zarge2 verschraubt, d. h. dass die in5 gestrichelt angedeutete Tür in5 nur nach links geöffnet werden kann. Wird die Schraube41 geöffnet, lässt sich die Klinke40 , die einen Schenkel40a aufweist, um einen Bolzen44 entgegen dem Uhrzeigersinn in5 verschwenken. Der Schenkel40a ist mit einer Lasche40b versehen, durch die in einer in ihr ausgebildeten Öffnung der Bolzen44 hindurch geführt ist. Am Rahmen2 befindet sich eine weitere Lasche45 mit einem Langloch46 . Damit lässt sichdie Verriegelungsklinke40 nach Lösen des Befestigungsmittels41 in Richtung eines Pfeiles48 (5 ) aus einer Nut49 herausziehen, wonach dann die Verriegelungsklinke40 um den Bolzen44 entgegen des Uhrzeigersinns verschwenkt werden kann, sodass der in6 gezeigte Zustand erreicht wird, in welchem die Verriegelungsklinke40 vollständig aus der Nut49 entfernt ist. In dem in6 gezeigten Zustand hat die Tür volle Pendelfunktion. In6 ist die Verriegelungsklinke40 aus Gründen der vereinfachten Darstellung nicht dargestellt. - Bei einer weiteren, bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Tür wird an der vorzugsweise nach außen weisenden Schalenhälfte
4 eine Platte aus Stahl, vorzugsweise Manganstahl angebracht, die nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform an der nach innen weisenden Fläche vorgesehen wird und zur Erhöhung der Sicherheitsanforderungen der Tür vorgesehen ist. Diese Platte ist in den Figuren nicht separat dargestellt.
Claims (21)
- Tür, insbesondere für Sicherheitsgebäude, Hafträume oder dergleichen, mit einem Rahmen, der durch ein Verstärkungsprofil (
1 ) gebildet ist zur Befestigung von Schalenhälften (3 ,4 ), welche die Türaußenflächen bilden, wobei das Verstärkungsprofil (1 ) zumindest bandseitig angeordnet ist, wobei die Schalenhälften (3 ,4 ) auf das Verstärkungsprofil (1 ) aufgeschoben sind, bei der die Schalenhälften (3 ,4 ) sich an der freibeweglichen Tür-Stirnkante zumindest teilweise überlappen und durch Schweißung mit dem Verstärkungsprofil verbunden sind. - Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsprofil (
1 ) durch ein gekantetes Profil, vorzugsweise aus Metall, gebildet ist. - Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsprofil (
1 ) durch ein U-Profil gebildet ist. - Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalenhälften (
3 ,4 ) gegenüber dem Verstärkungsprofil (1 ) durch Lochschweißung verbunden ist. - Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Schalenhälften (
3 ) bandseitig einen bogenförmigen Abschnitt (13 ) aufweist und um das Verstärkungsprofil (1 ) herum verläuft. - Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Schalenhälfte (
3 ) einen Endabschnitt (9 ) aufweist, der sich mit einem Endabschnitt (10 ) der anderen Schalenhälfte (4 ) zumindest teilweise überlappt, wobei die sich überlappenden Endabschnitte (9 ,10 ) durch Lochschweißen miteinander verbunden sind. - Tür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Endabschnitte (
9 ,10 ) sich an einer Außenfläche der Tür überlappen, vorzugsweise an der nach außen weisenden Türfläche. - Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die an der freien Türstirnkante (
6 ) verlaufenden Schalenabschnitte (7 ,8 ) durch gerade und zueinander parallel laufenden Abschnitte (7 ,8 ) festgelegt sind. - Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Türkante ein Verstärkungsprofil (
16 ), insbesondere ein gekantetes beziehungsweise U-förmiges Verstärkungsprofil vorgesehen ist, welches zwischen den beiden Schalenhälften (3 ,4 ) angeordnet ist und mit den Schalenhälften (3 ,4 ) verschweißt ist. - Tür nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Verstärkungsprofil (
16 ) mit den beiden Schalenhälften (3 ,4 ) durch Rasterverschweißung verbunden ist. - Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Verstärkungsprofil (
16 ) einen Aufnahmeabschnitt für eine Bodendichtung oder dergleichen aufweist. - Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Schlossbereich Verstärkungsprofile, vorzugsweise U-profilierte Verstärkungsprofile (
24 ,25 ,26 ) in horizontaler und/oder vertikaler Richtung angeordnet sind. - Tür nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die im Schlossbereich ausgebildeten Verstärkungsprofile (
24 ,25 ,26 ) mit den Schalenhälften (3 ) durch Verschweißung, vorzugsweise Punktschweißung, verbunden sind. - Tür nach wenigstens einen der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Schalenhälften (
3 ,4 ) zur Aufnahme eines Glases (23 ) horizontale und/oder vertikale Verstärkungsprofile (21 ), vorzugsweise mit Z-Profil, vorgesehen sind. - Tür nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsprofile (
21 ) zur Aufnahme des Glases (23 ) mit den Schalenhälften (3 ,4 ) durch Lochschweißen verbunden sind. - Tür nach wenigstens einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Schalenhälften (
3 ,4 ) ein Isoliermaterial (15 ) mit schall- und/oder brandschutzdämmender Eigenschaft angeordnet ist. - Tür nach wenigstens einem der vorgehender Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Türoberkante ein Zapfen (
30 ) angeordnet ist, der über eine Halterungsplatte (31 ) mit der Tür fest verbunden ist, und dass der Zapfen (30 ) in eine zargenseitig ausgebildete Bundbuchse (32 ) eingesetzt ist. - Tür nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Bundbuchse (
32 ) durch eine mit Langlöchern (34 ,35 ) versehene Lagerschale (33 ) zargenseitig befestigt ist. - Tür nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zargenseitig eine Verriegelungseinrichtung (
40 ,41 ) vorgesehen ist, die gegenüber der Zarge (2 ) durch Schraubmittel (41 ) oder dergleichen fest verschraubbar ist. - Tür nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (
40 ,41 ) eine Verriegelungsklinke (40 ) aufweist, die gegenüber einer zargenseitigen Lasche (45 ) verstellbar und verschwenkbar angeordnet ist. - Tür nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die nach außen weisende Schalenhälfte (
4 ) eine Platte aus Stahl, vorzugsweise Manganstahl, aufweist.
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