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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Auszugsführung, insbesondere
für einen Schubkasten, mit einer an einem Möbelkorpus
festlegbaren Führungsschiene und einer verfahrbar an der
Führungsschiene gelagerten Laufschiene, wobei die Laufschiene
an mindestens zwei Laufrollen abgestützt ist, die mit ihren
Drehachsen jeweils entlang einer Führungsbahn der Führungsschiene
bewegbar sind, und mindestens eine Führungsbahn am Ende
nach unten geneigt verläuft.
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Die
DE 2702039 offenbart eine
Auszugsführung für eine Schublade, bei der an
einer Führungsschiene zwei voneinander beabstandete Führungsbahnen
ausgebildet sind, die von einer Drehachse einer Laufrolle durchgriffen
sind. Die an der Führungsschiene angeordnete Laufrolle
bewegt sich bei einem Verfahren der Laufschiene entlang der Führungsbahn,
wobei ein Ende der Führungsbahn nach unten abgewinkelt
ist. Dadurch wird gewährleistet, dass bei einem Schließen
der Schublade diese in einer geschlossenen Position bleibt. Bei
dieser Auszugsführung ist nachteilig, dass beim Herausziehen
des Schubkastens an der Frontblende eine Absenkung stattfindet,
denn aufgrund von Gewichtsbelastung und Lagerspiel bei der Führung
der Drehachsen in den horizontalen Führungsbahnen wird
bei einer zunehmenden Öffnung des Schubkastens die Frontblende
nach unten gedrückt, insbe sondere auch aufgrund der Gestaltung
der Länge der Führungsbahnen. Zudem kann es durch
die Gewichtsbelastung der Laufschiene leicht zu einem ungewollten
Herausfahren des Schubkastens kommen.
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Es
ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Auszugsführung
zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und ein Absenken des Schubkastens beim Öffnen
vermeidet, wobei eine gute Führung der Laufschiene gewährleistet
werden soll.
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Diese
Aufgabe wird mit einer Auszugsführung mit den Merkmalen
des Anspruches 1 gelöst.
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Erfindungsgemäß sind
zwei Führungsbahnen an der Führungsschiene für
die Drehachsen von Laufrollen ausgebildet, die eine solche Ausrichtung
in Auszugsrichtung aufweisen, dass bei einer Öffnungsbewegung
der Laufschiene ein vorderer Teil der Laufschiene relativ zu einem
hinteren Teil angehoben wird. Dadurch wird die nachteilige Absenkung
der Frontblende beim Öffnen des Schubkastens vermieden,
indem die Neigung der Führungsbahnen unterschiedlich ausgebildet
ist, damit einem entsprechenden Absenken entgegengewirkt wird. Vielmehr
wird durch die Führungsbahnen ein leichtes Anheben des vorderen
Teils bewirkt, die der Absenkung aufgrund der Gewichtskräfte
entgegenwirkt, so dass im Ergebnis zumindest eine im Wesentlichen
horizontale Führung der Frontblende gegeben ist. Der Benutzer
erhält somit das Gefühl einer qualitativ hochwertigen Auszugsführung,
auch wenn diese einfach aufgebaut ist.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist die in Auszugsrichtung
hintere Führungsbahn benachbart zu einem hinteren nach unten
geneigten Ende eine stärkere Neigung nach unten auf als
die vordere Führungsbahn benachbart zu einem hinteren nach
unten geneigten Ende. Die hintere Führungsbahn kann bis
auf das geneigte Ende beispielsweise horizontal ausgebildet sein, während
die vordere Führungsbahn leicht ansteigt. Ferner ist es
möglich, die vordere Führungsbahn bis auf den
Endabschnitt horizontal auszubilden, während die hintere
Führungsbahn leicht nach unten geneigt ist. Die Neigung
der beiden Führungsbahnen untereinander kann dabei in einem
Bereich zwischen 2° bis 8°, vorzugsweise 3° bis
5° angeordnet sein.
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In
einer weiteren Ausgestaltung sind die Führungsbahnen jeweils
durch einen Schlitz gebildet, der in einem Wandabschnitt der Führungsschiene
ausgespart ist. Der Wandabschnitt kann dabei durch einen vertikalen
Steg an der Führungsschiene ausgebildet sein. Insbesondere
kann der Wandabschnitt doppelwandig oder mehrlagig, insbesondere
drei- bis vierlagig, ausgebildet sein, so dass eine stabile Führung
der Drehachsen gewährleistet ist. Durch die doppelwandige
Ausbildung des Wandabschnittes kann die Führungsschiene
aus einem gebogenen Stahlblech hergestellt sein.
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Die
Führungsbahn kann auch eine Kurven- oder Wellenform aufweisen,
um das Laufverhalten des Schubkastens gezielt beeinflussen zu können. Ein
sich öffnender Schubkasten verhält sich wie ein eingespannter
Biegebalken. Um die Frontblende idealerweise beim Öffnen
immer auf einem Niveau zu halten, muss die Auslenkung analog der
Biegelinie durch die Kontur der Führungsbahn ausgeglichen werden.
Wenn mindestens eine definierte Halteposition des Schubkastens zwischen
den beiden Endpositionen gewünscht ist, ist eine Wellenform
mit mindestens einem definierten Haltepunkt für die Führungsbahn
denkbar. Die Kurven- oder Wellenform wird vorzugsweise für
die hintere Führungsbahn, kann aber auch für die
vordere Führungsbahn angewendet werden, sofern in diesem
Fall die Kontur der hinteren Führungsbahn angepasst wird.
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Zur
Kopplung der Laufrollen an den Drehachsen ist vorzugsweise ein Laufwagen
vorgesehen, der die Laufrollen an den beiden Führungsbahnen
in einem konstanten Abstand hält. Der Laufwagen kann dabei
stabförmig eine Lagerung für die Drehachsen ausbilden,
so dass ein konstanter Abstand gewährleistet ist. Dabei
kann an jeder Seite der Führungsbahn jeweils eine Laufrolle
angeordnet sein, so dass beidseitig der Führungsbahn eine
Laufrolle angeordnet ist und eine Schiefstellung der Drehachse sowie ein
mögliches Verklemmen vermieden wird.
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Für
eine besonders gute Führung der Drehachse an den Führungsbahnen
sowie für eine gewisse Synchronisierung beider Schubkastenseiten
kann an einer Auflagekante der Führungsbahn eine Rändelung
und/oder Verzahnung ausgebildet sein.
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Bei
allen erfindungsgemäßen Konturen der Führungsbahnen,
insbesondere der hinteren, muss durch geeignete Wahl der Laufrollendurchmesser
gewährleistet sein, dass die Laufschiene nicht auf dem vertikalen
Steg der Führungsschiene zum Aufliegen kommt.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele
mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Auszugsführung in einer montierten Position;
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2A–2C mehrere
Ansichten der Führungsschiene der Auszugsführung
der 1 ohne Laufschiene;
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3A–3C mehrere
Ansichten der Führungsschiene der 2 ohne Laufrollen;
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4 eine
perspektivische Ansicht einer modifizierten Führungsschiene
einer erfindungsgemäßen Auszugsführung;
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5A und 5B zwei
Ansichten einer modifizierten Führungsschiene einer erfindungsgemäßen Auszugsführung
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6A und 6B zwei
Ansichten einer modifizierten Führungsschiene einer erfindungsgemäßen Auszugsführung
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7A und 7B zwei
Ansichten einer Auszugsführung gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel;
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8 eine
perspektivische Ansicht der Führungsschiene der 5 mit
Laufwagen;
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9A–9C mehrere
perspektivische Ansichten einer Führungsschiene der Auszugsführung
der 5;
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10 eine
Seitenansicht der Führungsschiene der Auszugsführung
der 5, und
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11A und 11B zwei
perspektivische Ansichten eines Laufwagens der erfindungsgemäßen Auszugsführungen.
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In 1 ist
eine Auszugsführung 1 dargestellt, die eine Führungsschiene 2 aufweist,
die an einer Seitenwand 3 eines Möbelkorpus festgelegt
ist. An der Führungsschiene 2 ist eine Laufschiene 4 verfahrbar
gelagert, wobei nachfolgend die Begriffe „vorne” und „hinten” die
Einbausituation in einem Möbelkorpus bezeichnen, so dass
derjenige Bereich hinten liegt, der benachbart zu einer Rückwand 11 des
Möbelkorpus angeordnet ist.
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In 2A ist die Führungsschiene 2 ohne Laufschiene
dargestellt. Die Führungsschiene 2 umfasst einen
nach oben gebogenen Wandabschnitt 5, an dem eine vordere
Führungsbahn 6 und eine hintere Führungsbahn 7 ausgebildet
sind, die den Wandabschnitt 5 schlitzförmig durchgreifen.
An jeder Führungsbahn 6 bzw. 7 ist eine
Achse 9 gelagert, an der jeweils zwei Laufrollen 8 montiert
sind. Die Laufrollen 8 sind an den Achsen 9 unverdrehbar
festgelegt. Auf jeder Seite des Wandabschnittes 5 ist eine Laufrolle 8 an
der Achse 9 angeordnet, auf der ein horizontaler oberer
Abschnitt der Laufschiene 4 aufliegt. Beim Verfahren der
Laufschiene 4 drehen sich die Laufrollen 8 mit
den Achsen 9, so dass diese entlang der Führungsbahnen 6 bzw. 7 bewegt
werden. Dabei können die Baugruppen Achse-Laufrolle 8, 9, wie
in 2B dargestellt, jede für sich in den
Führungsbahnen 6, 7 geführt
sein, oder wie in 2A gezeigt, über
einen Laufwagen 10 miteinander verbunden sein.
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In
den 3A und 3B ist
die Führungsschiene 2 im Detail dargestellt. Die
vordere Führungsbahn 6 umfasst einen hinteren
Endabschnitt 60, der leicht geneigt nach unten verläuft
und gegenüber einer Horizontalen um den Winkel α geneigt
ist, beispielsweise in einem Bereich zwischen 2° und 8°.
An den Endabschnitt 60 schließt sich ein horizontaler
Abschnitt 61 der Führungsbahn 6 an, der
sich bis zu einem vorderen Ende 62 erstreckt.
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Die
hintere Führungsbahn 7 umfasst ebenfalls einen
geneigt abfallenden Endabschnitt 70, der um den Winkel α zur
Horizontalen nach unten geneigt ist, insbesondere in einem Winkel
zwischen 2° und 8°. An den Endabschnitt 70 schließt
sich ein linearer Abschnitt 71 an, der allerdings nicht
horizontal ausgerichtet ist, sondern um den Winkel β nach
unten verläuft. Dadurch kann bei einer Bewegung der Laufschiene 4 in Öffnungsrichtung
das hintere Auflager leicht nach unten geführt werden und
damit die Laufschiene hinten leicht nach unten und vorn leicht nach oben
gegenüber der Führungsschiene verschwenkt werden,
so dass der Absenkbewegung der Frontblende aufgrund von Gewichtskräften
entgegengewirkt wird.
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In 3C ist
die Führungsschiene 2 im Querschnitt dargestellt.
Die Führungsschiene 2 ist im Wesentlichen U-förmig
ausgebildet, wobei der vertikale Wandabschnitt 5 kürzer
ist als der andere vertikale Schenkel. Der Wandabschnitt 5 ist
durch ein vierlagiges Stahlblech gebildet, wobei ein erstes Stahlblech
an einer Falzkante 52 gefaltet ist und einen Abschnitt 50 aufweist,
der benachbart zu dem vertikalen Abschnitt 51 angeordnet
ist. Ein zweites Stahlblech umfasst einen vertikalen Abschnitt 54,
der an einer Falzante 53 umgebogen ist und an einem parallelen
Abschnitt 55 des Stahlbleches anliegt. Der Wandabschnitt 5 umfasst
im Bereich der Führungsbahnen 6 und 7 somit
einen vierlagigen Aufbau.
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Zur
Erhöhung der Stabilität der Führungsschiene 2 sind
zwei Lagen Stahlblech gebogen, wobei ein inneres Stahlblech zwischen
einem Bodenbereich 58 und einem vertikalen Schenkel an
einem Abschnitt 56 schräg verläuft, während
das äußere Stahlblech eine rechtwinklige Kante 57 aufweist,
so dass zwischen dem inneren Stahlblech und dem äußeren Stahlblech
im Eckbereich eine dreieckförmige Kammer 59 gebildet
ist.
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In 4 ist
eine gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel
modifizierte Führungsschiene 2' einer Auszugsführung 1' dargestellt.
Die Führungsschiene 2' umfasst an einem vertikalen Wandabschnitt 5' zwei
Führungsbahnen 6' und 7' (nicht gezeigt),
an denen Achsen 9 gelagert sind, an denen jeweils zwei
Laufrollen 8 angeordnet sind. Die Führungsbahn 6' weist
eine untere Auflagekante auf, die eine Profilierung 63 in
Form einer Rändelung oder Verzahnung besitzt. Die Achsen 9 weisen
in ihrem Mittelbereich analog zur Profilierung 63 eine
Rändelung oder Verzahnung als Gegenkontur auf, die hier nicht
gezeigt ist. Durch diesen Formschluss wird ein sicherer Abrollprozess
und eine gewisse Synchronisierung beider Schubkastenseiten erreicht.
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Die 5A und 5B zeigen
eine modifizierte Führungsschiene 2 einer Auszugsführung,
bei der die hintere Führungsbahn 7 kurvenförmig
ausgebildet ist. Wie bei dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel
ist ein hinterer geneigt abfallender Endabschnitt 70 vorgesehen,
an den sich eine gekrümmt verlaufende Erhebung 75 anschließt,
die dann nach einem abfallenden Abschnitt im eine horizontal auslaufenden
Endabschnitt 76 aufweist. Diese Form der Führungsbahnen 6 und 7 sind
so gewählt, dass ein an der Laufschiene 4 montierter
Schubkasten bei einer Verschiebebewegung eine vertikal ausgerichtete
Frontblende aufweist. Zwar wird der Schubkasten sich bei einem Herausziehen
gegenüber einer Horizontalen absenken, eine Schrägstellung
der Frontblende wird jedoch vermieden.
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Die
in den 6A und 6B gezeigten
Führungsschiene 2 weist eine vordere Führungsbahn 6 auf,
die wie bei den vorangegangenen Ausführungsbeispielen ausgebildet
ist. Die hintere Führungsbahn ist wellenförmig
ausgebildet und weist einen hinteren abfallenden Endabschnitt 70 auf,
an den sich eine gekrümmt verlaufende Erhebung 77 anschließt.
Neben der Erhebung 77 ist ein Tal 78 ausgebildet
ist, dessen tiefster Punkt niedriger angeordnet ist als eine benachbarte
Erhebung 79 der Führungsbahn. Dadurch wird ein
Haltepunkt bereitgestellt, wenn eine Achse 9 in dem Tal 78 zwischen
den Erhebungen 77 und 79 in der Führungsbahn
angeordnet ist.
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In
den 7A und 7B ist
eine weitere Auszugsführung 1'' dargestellt, die
eine Führungsschiene 2'' und eine daran gelagerte
Laufschiene 4'' aufweist. Die Führungsschiene 2'' und
die Laufschiene 4'' sind jeweils aus einem abgekanteten
Stahlblech hergestellt und einlagig ausgeführt.
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Wie
in 8 gezeigt ist, sind an der Führungsschiene 2'' an
einem Wandabschnitt 5'' zwei Führungsbahnen 6'' und 7'' (siehe 9)
ausgebildet, an denen Achsen 9 mit Laufrollen 8 gelagert sind.
Die beiden Achsen 9 sind dabei wiederum über einen
Laufwagen 10 miteinander verbunden, der für eine
gleichmäßige Beabstandung der Laufrollen 8 sorgt.
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Wie
in 9A gezeigt ist, befinden sich die Achsen 9 der
Laufrollen 8 in einer vorderen Führungsbahn 6'' und
einer hinteren Führungsbahn 7'', wobei in 9A der Laufwagen 10 zur besseren
Veranschaulichung nicht gezeichnet ist. Durch Bewegung der Laufschiene
werden dann die Achsen 9 (9B)
entlang der Führungsbahnen 6'' und 7'' bewegt.
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In 10 ist
die Führungsschiene 2'' in einer Seitenansicht
gezeigt, wobei die vordere Führungsbahn 6'' im
Wesentlichen horizontal verläuft und einen nach unten geneigten
Endabschnitt aufweist, während die hintere Führungsbahn 7'' sowohl
an einem hinteren Endabschnitt als auch im übrigen Bereich
nach unten geneigt verläuft. Der Übergang zwischen
den Bereichen kann sowohl kantenförmig als auch abgerundet
sein, um den Übergang zwischen den Bereichen sanfter zu
gestalten.
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In
den 11A und 11B ist
ein Laufwagen 10 gezeigt, der die Laufrollen 8 an
den Achsen 9 miteinander verbindet. Der Laufwagen 10 kann
dabei durch Metall oder Kunststoffstege gebildet sein, die an den
Achsen 9 eine Lagerung aufweisen, um die Achsen 9 gleichmäßig
voneinander beabstandet zu halten.
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In
den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die vordere
Führungsbahn 6, 6', 6'' bis
auf den Endbereich horizontal ausgerichtet. Es ist natürlich möglich,
die vordere Führungsbahn 6, 6', 6'' leicht nach
oben oder unten geneigt auszubilden, während die hintere
Führungsbahn 7, 7', 7'' relativ
zu der Führungsbahn 6, 6', 6'' stärker
nach unten geneigt ausgebildet ist, um den Effekt eines Anhebens
der Frontblende beim Öffnen eines Schubkastens zu gewährleisten.
In jedem Fall ist die hintere Führungsbahn 7, 7', 7'' bis
auf den Endbereich in einem Winkel zwischen 2° und 8° stärker
nach unten geneigt als die vordere Führungsbahn 6, 6', 6''.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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